• AT
  • A-TEC INDUSTRIES AG in Liqu. - Esteplatz 4/3, 1030, Wien, AUT, Austria

Company registration number
FN216262h
Company Status
LIVE
Registered Address
Esteplatz 4/3
1030
Wien
AUT
Esteplatz 4/3, 1030, Wien, AUT AT
Phone Number
01 680 82-991
Supervisory Board
KR Freimut Dobretsberger
Dkfm. Helmuth Palzer
Dr. Alfred Finz
Phone
01 680 82-991

Business Information A-TEC INDUSTRIES AG in Liqu.

Country
Austria
Court
Handelsgericht Wien
Incorporated
2001-11-28
Previous Names
A-TEC INDUSTRIES GmbH
Share Capital
79200
Type of Business
Aktiengesellschaft
Age Of Company
2001-11-28 18 years
  • 0-2
  • 3-5
  • 6-20
  • 21-50
  • 51+
  • years

Company Description A-TEC INDUSTRIES AG in Liqu.

A-TEC INDUSTRIES AG in Liqu. is a Aktiengesellschaft registered in Austria with the Company reg no FN 216262 h. Its current trading status is "live". It was registered 2001-11-28. It was previously called A-TEC INDUSTRIES GmbH. It can be contacted at Esteplatz 4/3 by phone on 01 680 82-991 .

Announcements from the Firmenbuch

  • 2019-04-09 Modification
    • Die Firma mit der offiziellen Registernummer *h hat ein Protokoll zu einer abgehaltenen Versammlung eingereicht. Diese Bekanntmachung wurde im Firmenbuch mit der Vollzugsnummer * und Typ Änderung am *-*-* eingetragen.
    • 2018-03-16 Modification
      • Für die Firma mit der offiziellen Registernummer *h wurde ein neues Dokument mit Titel Änderung im Firmenbuch eingetragen. Die Firma mit der offiziellen Registernummer *h hat einen neuen Antrag gestellt und hat ihre Satzung aktualisiert. Diese Bekanntmachung wurde im Firmenbuch mit der Vollzugsnummer * und Typ Änderung am *-*-* eingetragen.
    • 2017-11-10 Modification
      • Die Firma mit der offiziellen Registernummer *h hat ein Protokoll zu einer abgehaltenen Versammlung eingereicht. Diese Bekanntmachung wurde im Firmenbuch mit der Vollzugsnummer * und Typ Änderung am *-*-* eingetragen.
    • 2017-05-30 Modification
      • Die Firma mit der offiziellen Registernummer *h hat ein Protokoll zu einer abgehaltenen Versammlung eingereicht. Diese Bekanntmachung wurde im Firmenbuch mit der Vollzugsnummer * und Typ Änderung am *-*-* eingetragen.
    • 2017-05-23 Modification
      • Die Firma mit der offiziellen Registernummer *h hat ein Protokoll zu einer abgehaltenen Versammlung eingereicht. Diese Bekanntmachung wurde im Firmenbuch mit der Vollzugsnummer * und Typ Änderung am *-*-* eingetragen.
    • 2016-09-13 Modification
      • *. HG Wien (*), Änderung Bekannt gemacht am *. September * Firmenbuchnummer: *h Firmenbuchsache: A-TEC INDUSTRIES AG Wien Bergzeile * * Schwechat Text: nun Esteplatz */*, * Wien; Gericht: HG Wien eingetragen am *.*.*
    • 2016-08-02 Modification
      • *. HG Wien (*), Änderung Bekannt gemacht am *. August * Firmenbuchnummer: *h Firmenbuchsache: A-TEC INDUSTRIES AG Kurbadstraße * * Wien Text: nun Bergzeile *, * Schwechat; Gericht: HG Wien eingetragen am *.*.*
    • 2015-12-22 Modification
      • *. HG Wien (*), Änderung Bekannt gemacht am *. Dezember * Firmenbuchnummer: *h Firmenbuchsache: A-TEC INDUSTRIES AG Kurbadstraße * * Wien Text: BÖRSENOTIERUNG nun nicht eingetragen; HV vom *.*.* Änderung der Satzung in ihren §§ *, *a, * und *; AUFSICHTSRATSMITGLIED: (O) Dr. Gernot Grimm ( *.*.* ), gelöscht; Gericht: HG Wien eingetragen am *.*.*
    • 2015-03-17 Modification
      • *. HG Wien (*), Änderung Bekannt gemacht am *. März * Firmenbuchnummer: *h Firmenbuchsache: A-TEC INDUSTRIES AG Kurbadstraße * * Wien Text: JAb zum *.*.* eingereicht am *.*.* ; Gericht: HG Wien eingetragen am *.*.*
    • 2014-01-27 Modification
      •   HG Wien (*), Aktenzeichen * S */*f Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung *h Bekannt gemacht am *. Jänner * Firmenbuchnummer: FN *h Schuldner: A-TEC INDUSTRIES AG Wächtergasse */*/* * Wien FN *h Text: Die Überwachung der Erfüllung des Sanierungsplans durch den Treuhänder Dr. Matthias Schmidt wird um ein (weiteres) Jahr und somit bis *.*.* erstreckt. Beschluss vom *. November * Bekannt gemacht am *. Jänner * Text: Die Eintragung vom *.*.* wird dahingehend berichtigt, dass der Spruch zu lauten hat: Die Überwachung der Erfüllung des Sanierungsplans durch den Treuhänder Dr. Matthias Schmidt wird um ein (weiteres) Jahr und somit bis *.*.* erstreckt. Beschluss vom *. Jänner * Bekannt gemacht am *. April * Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. *, *. Stock Zwischenrechnung des Treuhänders für den Zeitraum *.*.* bis *.*.* . Beschluss vom *. April * Bekannt gemacht am *. Mai * Verlegung: Die für den *.*.* anberaumte Tagsatzung wird verlegt auf: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. *, *. Stock Beschluss vom *. Mai * Bekannt gemacht am *. Juli * Schlussrechnung: Die Rechnung des Treuhänders wird genehmigt. Beschluss vom *. Juli * Bekannt gemacht am *. Dezember * Text: Überwachungsfrist erstreckt bis *.*.* . Beschluss vom *. Dezember * Bekannt gemacht am *. Mai * Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. *, *. Stock Zwischenrechnung des Treuhänders. Beschluss vom *. April * Bekannt gemacht am *. Mai * Schlussrechnung: Die Rechnung des Treuhänders wird genehmigt. Beschluss vom *. Mai * Bekannt gemacht am *. Dezember * Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. *, *. Stock Schlussrechnung des Treuhänders. Beschluss vom *. Dezember *
    • 2014-01-27 Modification
      •   HG Wien (*), Aktenzeichen * S */*f Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung *h Bekannt gemacht am *. Jänner * Firmenbuchnummer: FN *h Schuldner: A-TEC INDUSTRIES AG Wächtergasse */*/* * Wien FN *h Text: Die Überwachung der Erfüllung des Sanierungsplans durch den Treuhänder Dr. Matthias Schmidt wird um ein (weiteres) Jahr und somit bis *.*.* erstreckt. Beschluss vom *. November * Bekannt gemacht am *. Jänner * Text: Die Eintragung vom *.*.* wird dahingehend berichtigt, dass der Spruch zu lauten hat: Die Überwachung der Erfüllung des Sanierungsplans durch den Treuhänder Dr. Matthias Schmidt wird um ein (weiteres) Jahr und somit bis *.*.* erstreckt. Beschluss vom *. Jänner * Bekannt gemacht am *. April * Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. *, *. Stock Zwischenrechnung des Treuhänders für den Zeitraum *.*.* bis *.*.* . Beschluss vom *. April * Bekannt gemacht am *. Mai * Verlegung: Die für den *.*.* anberaumte Tagsatzung wird verlegt auf: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. *, *. Stock Beschluss vom *. Mai * Bekannt gemacht am *. Juli * Schlussrechnung: Die Rechnung des Treuhänders wird genehmigt. Beschluss vom *. Juli * Bekannt gemacht am *. Dezember * Text: Überwachungsfrist erstreckt bis *.*.* . Beschluss vom *. Dezember * Bekannt gemacht am *. Mai * Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. *, *. Stock Zwischenrechnung des Treuhänders. Beschluss vom *. April *
    • 2014-01-27 Modification
      •   HG Wien (*), Aktenzeichen * S */*f Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung *h Bekannt gemacht am *. Jänner * Firmenbuchnummer: FN *h Schuldner: A-TEC INDUSTRIES AG Wächtergasse */*/* * Wien FN *h Text: Die Überwachung der Erfüllung des Sanierungsplans durch den Treuhänder Dr. Matthias Schmidt wird um ein (weiteres) Jahr und somit bis *.*.* erstreckt. Beschluss vom *. November * Bekannt gemacht am *. Jänner * Text: Die Eintragung vom *.*.* wird dahingehend berichtigt, dass der Spruch zu lauten hat: Die Überwachung der Erfüllung des Sanierungsplans durch den Treuhänder Dr. Matthias Schmidt wird um ein (weiteres) Jahr und somit bis *.*.* erstreckt. Beschluss vom *. Jänner * Bekannt gemacht am *. April * Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. *, *. Stock Zwischenrechnung des Treuhänders für den Zeitraum *.*.* bis *.*.* . Beschluss vom *. April * Bekannt gemacht am *. Mai * Verlegung: Die für den *.*.* anberaumte Tagsatzung wird verlegt auf: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. *, *. Stock Beschluss vom *. Mai *
    • 2014-01-27 Modification
      •   HG Wien (*), Aktenzeichen * S */*f Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung *h Bekannt gemacht am *. Jänner * Firmenbuchnummer: FN *h Schuldner: A-TEC INDUSTRIES AG Wächtergasse */*/* * Wien FN *h Text: Die Überwachung der Erfüllung des Sanierungsplans durch den Treuhänder Dr. Matthias Schmidt wird um ein (weiteres) Jahr und somit bis *.*.* erstreckt. Beschluss vom *. November * Bekannt gemacht am *. Jänner * Text: Die Eintragung vom *.*.* wird dahingehend berichtigt, dass der Spruch zu lauten hat: Die Überwachung der Erfüllung des Sanierungsplans durch den Treuhänder Dr. Matthias Schmidt wird um ein (weiteres) Jahr und somit bis *.*.* erstreckt. Beschluss vom *. Jänner * Bekannt gemacht am *. April * Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. *, *. Stock Zwischenrechnung des Treuhänders für den Zeitraum *.*.* bis *.*.* . Beschluss vom *. April * Bekannt gemacht am *. Mai * Verlegung: Die für den *.*.* anberaumte Tagsatzung wird verlegt auf: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. *, *. Stock Beschluss vom *. Mai * Bekannt gemacht am *. Juli * Schlussrechnung: Die Rechnung des Treuhänders wird genehmigt. Beschluss vom *. Juli * Bekannt gemacht am *. Dezember * Text: Überwachungsfrist erstreckt bis *.*.* . Beschluss vom *. Dezember *
    • 2014-01-27 Modification
      •   HG Wien (*), Aktenzeichen * S */*f Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung *h Bekannt gemacht am *. Jänner * Firmenbuchnummer: FN *h Schuldner: A-TEC INDUSTRIES AG Wächtergasse */*/* * Wien FN *h Text: Die Überwachung der Erfüllung des Sanierungsplans durch den Treuhänder Dr. Matthias Schmidt wird um ein (weiteres) Jahr und somit bis *.*.* erstreckt. Beschluss vom *. November * Bekannt gemacht am *. Jänner * Text: Die Eintragung vom *.*.* wird dahingehend berichtigt, dass der Spruch zu lauten hat: Die Überwachung der Erfüllung des Sanierungsplans durch den Treuhänder Dr. Matthias Schmidt wird um ein (weiteres) Jahr und somit bis *.*.* erstreckt. Beschluss vom *. Jänner * Bekannt gemacht am *. April * Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. *, *. Stock Zwischenrechnung des Treuhänders für den Zeitraum *.*.* bis *.*.* . Beschluss vom *. April * Bekannt gemacht am *. Mai * Verlegung: Die für den *.*.* anberaumte Tagsatzung wird verlegt auf: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. *, *. Stock Beschluss vom *. Mai * Bekannt gemacht am *. Juli * Schlussrechnung: Die Rechnung des Treuhänders wird genehmigt. Beschluss vom *. Juli * Bekannt gemacht am *. Dezember * Text: Überwachungsfrist erstreckt bis *.*.* . Beschluss vom *. Dezember * Bekannt gemacht am *. Mai * Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. *, *. Stock Zwischenrechnung des Treuhänders. Beschluss vom *. April * Bekannt gemacht am *. Mai * Schlussrechnung: Die Rechnung des Treuhänders wird genehmigt. Beschluss vom *. Mai * Bekannt gemacht am *. Dezember * Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. *, *. Stock Schlussrechnung des Treuhänders. Beschluss vom *. Dezember * Bekannt gemacht am *. Jänner * Schlussrechnung: Die Rechnung des Treuhänders wird genehmigt. Beschluss vom *. Jänner * Bekannt gemacht am *. Februar * Text: Die Überwachung der Erfüllung des Sanierungsplans (und somit das Treuhandverfahren) wird gem. § * d Abs. * IO für beendet erklärt. Beschluss vom *. Februar *
    • 2014-01-27 Modification
      •   HG Wien (*), Aktenzeichen * S */*f Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung *h Bekannt gemacht am *. Jänner * Firmenbuchnummer: FN *h Schuldner: A-TEC INDUSTRIES AG Wächtergasse */*/* * Wien FN *h Text: Die Überwachung der Erfüllung des Sanierungsplans durch den Treuhänder Dr. Matthias Schmidt wird um ein (weiteres) Jahr und somit bis *.*.* erstreckt. Beschluss vom *. November * Bekannt gemacht am *. Jänner * Text: Die Eintragung vom *.*.* wird dahingehend berichtigt, dass der Spruch zu lauten hat: Die Überwachung der Erfüllung des Sanierungsplans durch den Treuhänder Dr. Matthias Schmidt wird um ein (weiteres) Jahr und somit bis *.*.* erstreckt. Beschluss vom *. Jänner * Bekannt gemacht am *. April * Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. *, *. Stock Zwischenrechnung des Treuhänders für den Zeitraum *.*.* bis *.*.* . Beschluss vom *. April * Bekannt gemacht am *. Mai * Verlegung: Die für den *.*.* anberaumte Tagsatzung wird verlegt auf: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. *, *. Stock Beschluss vom *. Mai * Bekannt gemacht am *. Juli * Schlussrechnung: Die Rechnung des Treuhänders wird genehmigt. Beschluss vom *. Juli * Bekannt gemacht am *. Dezember * Text: Überwachungsfrist erstreckt bis *.*.* . Beschluss vom *. Dezember * Bekannt gemacht am *. Mai * Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. *, *. Stock Zwischenrechnung des Treuhänders. Beschluss vom *. April * Bekannt gemacht am *. Mai * Schlussrechnung: Die Rechnung des Treuhänders wird genehmigt. Beschluss vom *. Mai * Bekannt gemacht am *. Dezember * Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. *, *. Stock Schlussrechnung des Treuhänders. Beschluss vom *. Dezember * Bekannt gemacht am *. Jänner * Schlussrechnung: Die Rechnung des Treuhänders wird genehmigt. Beschluss vom *. Jänner * Bekannt gemacht am *. Februar * Text: Die Überwachung der Erfüllung des Sanierungsplans (und somit das Treuhandverfahren) wird gem. § * d Abs. * IO für beendet erklärt. Beschluss vom *. Februar * Bekannt gemacht am *. März * Text: Der Beschluss vom *.*.* betreffend die Beendigung des Treuhandverfahrens ist rechtskräftig. Beschluss vom *. März *
    • 2014-01-27 Modification
      •   HG Wien (*), Aktenzeichen * S */*f Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung *h Bekannt gemacht am *. Jänner * Firmenbuchnummer: FN *h Schuldner: A-TEC INDUSTRIES AG Wächtergasse */*/* * Wien FN *h Text: Die Überwachung der Erfüllung des Sanierungsplans durch den Treuhänder Dr. Matthias Schmidt wird um ein (weiteres) Jahr und somit bis *.*.* erstreckt. Beschluss vom *. November * Bekannt gemacht am *. Jänner * Text: Die Eintragung vom *.*.* wird dahingehend berichtigt, dass der Spruch zu lauten hat: Die Überwachung der Erfüllung des Sanierungsplans durch den Treuhänder Dr. Matthias Schmidt wird um ein (weiteres) Jahr und somit bis *.*.* erstreckt. Beschluss vom *. Jänner * Bekannt gemacht am *. April * Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. *, *. Stock Zwischenrechnung des Treuhänders für den Zeitraum *.*.* bis *.*.* . Beschluss vom *. April * Bekannt gemacht am *. Mai * Verlegung: Die für den *.*.* anberaumte Tagsatzung wird verlegt auf: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. *, *. Stock Beschluss vom *. Mai * Bekannt gemacht am *. Juli * Schlussrechnung: Die Rechnung des Treuhänders wird genehmigt. Beschluss vom *. Juli * Bekannt gemacht am *. Dezember * Text: Überwachungsfrist erstreckt bis *.*.* . Beschluss vom *. Dezember * Bekannt gemacht am *. Mai * Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. *, *. Stock Zwischenrechnung des Treuhänders. Beschluss vom *. April * Bekannt gemacht am *. Mai * Schlussrechnung: Die Rechnung des Treuhänders wird genehmigt. Beschluss vom *. Mai * Bekannt gemacht am *. Dezember * Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. *, *. Stock Schlussrechnung des Treuhänders. Beschluss vom *. Dezember * Bekannt gemacht am *. Jänner * Schlussrechnung: Die Rechnung des Treuhänders wird genehmigt. Beschluss vom *. Jänner *
    • 2014-01-27 Modification
      •   HG Wien (*), Aktenzeichen * S */*f Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung *h Bekannt gemacht am *. Jänner * Firmenbuchnummer: FN *h Schuldner: A-TEC INDUSTRIES AG Wächtergasse */*/* * Wien FN *h Text: Die Überwachung der Erfüllung des Sanierungsplans durch den Treuhänder Dr. Matthias Schmidt wird um ein (weiteres) Jahr und somit bis *.*.* erstreckt. Beschluss vom *. November * Bekannt gemacht am *. Jänner * Text: Die Eintragung vom *.*.* wird dahingehend berichtigt, dass der Spruch zu lauten hat: Die Überwachung der Erfüllung des Sanierungsplans durch den Treuhänder Dr. Matthias Schmidt wird um ein (weiteres) Jahr und somit bis *.*.* erstreckt. Beschluss vom *. Jänner * Bekannt gemacht am *. April * Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. *, *. Stock Zwischenrechnung des Treuhänders für den Zeitraum *.*.* bis *.*.* . Beschluss vom *. April *
    • 2014-01-27 Modification
      •   HG Wien (*), Aktenzeichen * S */*f Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung *h Bekannt gemacht am *. Jänner * Firmenbuchnummer: FN *h Schuldner: A-TEC INDUSTRIES AG Wächtergasse */*/* * Wien FN *h Text: Die Überwachung der Erfüllung des Sanierungsplans durch den Treuhänder Dr. Matthias Schmidt wird um ein (weiteres) Jahr und somit bis *.*.* erstreckt. Beschluss vom *. November * Bekannt gemacht am *. Jänner * Text: Die Eintragung vom *.*.* wird dahingehend berichtigt, dass der Spruch zu lauten hat: Die Überwachung der Erfüllung des Sanierungsplans durch den Treuhänder Dr. Matthias Schmidt wird um ein (weiteres) Jahr und somit bis *.*.* erstreckt. Beschluss vom *. Jänner * Bekannt gemacht am *. April * Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. *, *. Stock Zwischenrechnung des Treuhänders für den Zeitraum *.*.* bis *.*.* . Beschluss vom *. April * Bekannt gemacht am *. Mai * Verlegung: Die für den *.*.* anberaumte Tagsatzung wird verlegt auf: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. *, *. Stock Beschluss vom *. Mai * Bekannt gemacht am *. Juli * Schlussrechnung: Die Rechnung des Treuhänders wird genehmigt. Beschluss vom *. Juli *
    • 2014-01-27 Modification
      •   HG Wien (*), Aktenzeichen * S */*f Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung *h Bekannt gemacht am *. Jänner * Firmenbuchnummer: FN *h Schuldner: A-TEC INDUSTRIES AG Wächtergasse */*/* * Wien FN *h Text: Die Überwachung der Erfüllung des Sanierungsplans durch den Treuhänder Dr. Matthias Schmidt wird um ein (weiteres) Jahr und somit bis *.*.* erstreckt. Beschluss vom *. November * Bekannt gemacht am *. Jänner * Text: Die Eintragung vom *.*.* wird dahingehend berichtigt, dass der Spruch zu lauten hat: Die Überwachung der Erfüllung des Sanierungsplans durch den Treuhänder Dr. Matthias Schmidt wird um ein (weiteres) Jahr und somit bis *.*.* erstreckt. Beschluss vom *. Jänner *
    • 2014-01-27 Modification
      •   HG Wien (*), Aktenzeichen * S */*f Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung *h Bekannt gemacht am *. Jänner * Firmenbuchnummer: FN *h Schuldner: A-TEC INDUSTRIES AG Wächtergasse */*/* * Wien FN *h Text: Die Überwachung der Erfüllung des Sanierungsplans durch den Treuhänder Dr. Matthias Schmidt wird um ein (weiteres) Jahr und somit bis *.*.* erstreckt. Beschluss vom *. November *
    • 2014-01-27 Modification
      •   HG Wien (*), Aktenzeichen * S */*f Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung *h Bekannt gemacht am *. Jänner * Firmenbuchnummer: FN *h Schuldner: A-TEC INDUSTRIES AG Wächtergasse */*/* * Wien FN *h Text: Die Überwachung der Erfüllung des Sanierungsplans durch den Treuhänder Dr. Matthias Schmidt wird um ein (weiteres) Jahr und somit bis *.*.* erstreckt. Beschluss vom *. November * Bekannt gemacht am *. Jänner * Text: Die Eintragung vom *.*.* wird dahingehend berichtigt, dass der Spruch zu lauten hat: Die Überwachung der Erfüllung des Sanierungsplans durch den Treuhänder Dr. Matthias Schmidt wird um ein (weiteres) Jahr und somit bis *.*.* erstreckt. Beschluss vom *. Jänner * Bekannt gemacht am *. April * Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. *, *. Stock Zwischenrechnung des Treuhänders für den Zeitraum *.*.* bis *.*.* . Beschluss vom *. April * Bekannt gemacht am *. Mai * Verlegung: Die für den *.*.* anberaumte Tagsatzung wird verlegt auf: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. *, *. Stock Beschluss vom *. Mai * Bekannt gemacht am *. Juli * Schlussrechnung: Die Rechnung des Treuhänders wird genehmigt. Beschluss vom *. Juli * Bekannt gemacht am *. Dezember * Text: Überwachungsfrist erstreckt bis *.*.* . Beschluss vom *. Dezember * Bekannt gemacht am *. Mai * Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. *, *. Stock Zwischenrechnung des Treuhänders. Beschluss vom *. April * Bekannt gemacht am *. Mai * Schlussrechnung: Die Rechnung des Treuhänders wird genehmigt. Beschluss vom *. Mai *
    • 2013-11-06 Modification
      • *. HG Wien (*), Änderung Bekannt gemacht am *. November * Firmenbuchnummer: *h Firmenbuchsache: A-TEC INDUSTRIES AG Kurbadstraße * * Wien Text: JAb zum *.*.* eingereicht am *.*.* ; AUFSICHTSRATSMITGLIED: (O) Dr. Gernot Grimm ( *.*.* ), Stellvertreter/in des/der Vorsitzenden; Gericht: HG Wien eingetragen am *.*.*
    • 2013-01-28 Modification
      • *. HG Wien (*), Änderung Bekannt gemacht am *. Jänner * Firmenbuchnummer: *h Firmenbuchsache: A-TEC INDUSTRIES AG Kurbadstraße * * Wien Text: JAb zum *.*.* eingereicht am *.*.* ; AUFSICHTSRATSMITGLIED: (M) Dr. Johannes Edelsbacher ( *.*.* ), gelöscht; Gericht: HG Wien eingetragen am *.*.*
    • 2012-02-21 Modification
      • *. HG Wien (*), Änderung Bekannt gemacht am *. Februar * Firmenbuchnummer: *h Firmenbuchsache: A-TEC INDUSTRIES AG Kurbadstraße * * Wien Text: VORSTAND: (C) Dipl.-Ing. Christian Schmidt ( *.*.* ), gelöscht; Gericht: HG Wien eingetragen am *.*.*
    • 2012-01-20 Modification
      • *. HG Wien (*), Änderung Bekannt gemacht am *. Jänner * Firmenbuchnummer: *h Firmenbuchsache: A-TEC INDUSTRIES AG Wächtergasse */*/* * Wien Text: nun Kurbadstraße *, * Wien; Gericht: HG Wien eingetragen am *.*.*
    • 2012-01-10 Modification
      • *. HG Wien (*), Änderung Bekannt gemacht am *. Jänner * Firmenbuchnummer: *h Firmenbuchsache: A-TEC INDUSTRIES AG Wächtergasse */*/* * Wien Text: AUFSICHTSRAT: (Q) Dr. Horst Wiesinger ( *.*.* ), gelöscht; Gericht: HG Wien eingetragen am *.*.*
    • 2011-11-21 Modification
      • *. HG Wien (*), Änderung Bekannt gemacht am *. November * Firmenbuchnummer: *h Firmenbuchsache: A-TEC INDUSTRIES AG Wächtergasse */*/* * Wien Text: BÖRSENOTIERUNG nun eingetragen; INTERNETSEITE nun www.a-tecindustries.com; JAb zum *.*.* eingereicht am *.*.* ; KONZERNABSCHLUSS: zum *.*.* eingereicht am *.*.* ; Gericht: HG Wien eingetragen am *.*.*
    • 2011-09-27 Modification
      • *. HG Wien (*), Änderung Bekannt gemacht am *. September * Firmenbuchnummer: *h Firmenbuchsache: A-TEC INDUSTRIES AG Wächtergasse */*/* * Wien Text: AUFSICHTSRAT: (W) Dkfm. Franz Struzl ( *.*.* ), gelöscht; Gericht: HG Wien eingetragen am *.*.*
    • 2011-07-29 Modification
      • *. HG Wien (*), Änderung Bekannt gemacht am *. Juli * Firmenbuchnummer: *h Firmenbuchsache: A-TEC INDUSTRIES AG Wächtergasse */*/* * Wien Text: JAb zum *.*.* eingereicht am *.*.* ; Gericht: HG Wien eingetragen am *.*.*
    • 2011-07-28 Modification
      • *. HG Wien (*), Änderung Bekannt gemacht am *. Juli * Firmenbuchnummer: *h Firmenbuchsache: A-TEC INDUSTRIES AG Wächtergasse */*/* * Wien Text: JAb zum *.*.* eingereicht am *.*.* ; Gericht: HG Wien eingetragen am *.*.*
    • 2010-11-05 Modification
      • *. Handelsgericht Wien (*), Änderung   Bekannt gemacht am *. November * Firmenbuchnummer: FN *h Firmenbuchsache: A-TEC INDUSTRIES AG Wächtergasse */*/* * Wien Text: VORSTAND: (I) Mag. Franz Fehringer ( *.*.* ), Mitglied vertritt seit *.*.* selbständig; (P) Mag. Christian Schrötter ( *.*.* ), gelöscht; PR: (I) Mag. Franz Fehringer ( *.*.* ), gelöscht; Gericht: HG Wien eingetragen am *.*.*
    • 2010-10-20 Modification
      •   HG Wien (*), Aktenzeichen * S */*f Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung Bekannt gemacht am *. Oktober * Firmenbuchnummer: FN *h Schuldner: A-TEC INDUSTRIES AG Wächtergasse */*/* * Wien FN *h Sanierungsverwalter: Dr. Matthias SCHMIDT Rechtsanwalt Dr. Karl Lueger-Ring * * Wien Tel.: * * *, Fax: * * * E-Mail: schmidt@preslmayr.at Sanierungsverwalterstellvertreter: Dr. Florian GEHMACHER Rechtsanwalt Dr. Karl Lueger-Ring * * Wien Tel.: * * *, Fax: * * * E-Mail: schmidt@preslmayr.at Eröffnung: Eröffnung des Sanierungsverfahrens: *.*.* Anmeldungsfrist: *.*.* Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. * Berichtstagsatzung Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. * Prüfungstagsatzung Sanierungsplantagsatzung Wesentlicher Inhalt des Sanierungsplanvorschlags: * %, zahlbar binnen * Jahren ab Annahme des Sanierungsplans Überwachung der Erfüllung durch Sanierungsverwalter als Treuhänder Schlussrechnungstagsatzung Eigenverwaltung: Eigenverwaltung des Schuldners. Hauptinsolvenzverfahren Text: Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwalt * Wien, Alser Straße * Tel.: */*, Fax: */* * * E-Mail: kanzlei@jus.at wird gemäß § * Teilschuldverschreibungskuratorengesetz (RGBl */* vom *.*.* ) in allen Angelegenheiten, welche gemeinsame Rechte der Besitzer von Teilschuldverschreibungen (d.s. im Sinne dieses Beschlusses die Besitzer unten aufgezählter Genussrechte und Anleihen) betreffen, insbesondere zum Zweck der Vornahme aller Vertretungshandlungen im Rahmen und aus Anlass des beim Handelsgericht Wien zu GZ * S */*f geführten Insolvenzverfahrens, zum gemeinsamen Kurator bestellt. A-TEC Industries AG Teilschuldverschreibung *-* Emittent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Geregelter Freiverkehr) Stückelung/Nominalwert: EUR *.*,-- Lead manager: Raiffeisen Zentralbank AG ISIN: AT* Gemäß §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz (RGBl */* vom *.*.* ) werden die Besitzer der von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) aufgefordert, am *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, beim Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu ihrer Einvernahme über den vom gemeinsamen Kurator zu erstattenden Bericht und zur Wahl von drei Vertrauensmännern und drei Ersatzmännern gemäß § * leg. cit. zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörigen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörigen Anleihen bzw. Teilschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Banken dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht beizufügen. Gemäß § * leg.cit. haben sich die gewählten Vertrauens- und Ersatzmänner noch vor Schluss der Versammlung über die Annahme der Wahl zu erklären. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird an die Wiener Zeitung zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung des gegenständlichen Edikts in der Ediktsdatei angeordnet. Der Kurator wird aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts in der Wiener Zeitung zu überwachen, ein Belegexemplar für den Kuratelsakt zu beschaffen und für die Verständigung der ihm bekannten Besitzer durch Übersendung einer Ausfertigung des Edikts gemäß § * Abs. * lit d. leg. cit. Sorge zu tragen. Text: Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwältin * Wien, Praterstraße *-* Tel.: */* * *, FAX: */* * *-* E-Mail: office@anwaltwien.at wird gemäß § * Teilschuldverschreibungskuratorengesetz (RGBl */* vom *.*.* ) in allen Angelegenheiten, welche gemeinsame Rechte der Besitzer von Teilschuldverschreibungen (d.s. im Sinne dieses Beschlusses die Besitzer unten aufgezählter Genussrechte und Anleihen) betreffen, insbesondere zum Zweck der Vornahme aller Vertretungshandlungen im Rahmen und aus Anlass des beim Handelsgericht Wien zu GZ * S */*f geführten Insolvenzverfahrens, zum gemeinsamen Kurator bestellt. A-TEC Industries AG Wandelanleihe *-* Emittent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Dritte Markt) Stückelung/Nominalwert: EUR *,-- Lead manager: Deutsche Bank, Nomura International ISIN: AT*A*CS* Gemäß §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz (RGBl */* vom *.*.* ) werden die Besitzer der von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) aufgefordert, am *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu ihrer Einvernahme über den vom gemeinsamen Kurator zu erstattenden Bericht und zur Wahl von drei Vertrauensmännern und drei Ersatzmännern gemäß § * leg. cit. zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörigen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörigen Anleihen bzw. Teilschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Banken dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht beizufügen. Gemäß § * leg. cit. haben sich die gewählten Vertrauens- und Ersatzmänner noch vor Schluss der Versammlung über die Annahme der Wahl zu erklären. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird an die Wiener Zeitung zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung des gegenständlichen Edikts in der Ediktsdatei angeordnet. Der Kurator wird aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts in der Wiener Zeitung zu überwachen, ein Belegexemplar für die Kuratelsakt zu beschaffen und für die Verständigung der ihm bekannten Besitzer durch Übersendung einer Ausfertigung des Edikts gemäß § * Abs. * lit d. leg. cit. Sorge zu tragen. Text: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwältin * Wien, Gonzagagasse * Te.: */* * *, FAX: */* * *-* E-Mail: office@anwaltwien.at wird gemäß § * Teilschuldverschreibungskuratorengesetz (RGBl */* vom *.*.* ) in allen Angelegenheiten, welche gemeinsame Rechte der Besitzer von Teilschuldverschreibungen (d.s. im Sinne dieses Beschlusses die Besitzer unten aufgezählter Genussrechte und Anleihen) betreffen, insbesondere zum Zweck der Vornahme aller Vertretungshandlungen im Rahmen und aus Anlass des beim Handelsgericht Wien zu GZ * S */*f geführten Insolvenzverfahrens, zum gemeinsamen Kurator bestellt. A-TEC Industries AG Wandelschuldverschreibung *-* Emittent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum * *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Nomura International Gemäß §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz (RGBl */* vom *.*.* ) werden die Besitzer der von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) aufgefordert, am *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu ihrer Einvernahme über den vom gemeinsamen Kurator zu erstattenden Bericht und zur Wahl von drei Vertrauensmännern und drei Ersatzmännern gemäß § * leg. cit. zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörigen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörigen Anleihen bzw. Teilschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Banken dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht beizufügen. Gemäß § * leg. cit. haben sich die gewählten Vertrauens- und Ersatzmänner noch vor Schluss der Versammlung über die Annahme der Wahl zu erklären. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird in der Wiener Zeitung zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung des gegenständlichen Edikts in der Ediktsdatei angeordnet. Der Kurator wird aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts in der Wiener Zeitung zu überwachen, eine Belegexemplar für den Kuratelsakt zu beschaffen und für die Verständigung der ihm bekannten Besitzer durch Übersendung einer Ausfertigung des Edikts gemäß § * Abs. * lit d. leg. cit. Sorge zu tragen. Beschluss vom *. Oktober * Bekannt gemacht am *. Oktober * Text: Berichtigung der E-Mail Adresse von Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt office.wien@ulsr.at Beiordnung: Gläubigerausschuss - Mitglieder: *. Kreditschutzverband von * * Wien, Wagenseilgasse * *. Alpenländischer Kreditorenverband * Wien, Schleifmühlgasse */* *. Finanzprokuratur * Wien, Singerstraße *-* *. Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwalt, * Wien, Alser Straße * *. Dr. Susi Pariasek, RA, * Wien, Gonzagagasse * Beschluss vom *. Oktober * Bekannt gemacht am *. Oktober * Text: Der Beschluss vom *.*.* wird hinsichtlich der Wandelschuldverschreibung *-*, für deren Besitzer Dr. Susi Pariasek zum gemeinsamen Kurator bestellt wurde, um folgende Angabe ergänzt: ISIN: AT*A*F* Die vollständige Angabe hinsichtlich dieser Wandelschuldverschreibung laut daher: A-TEC Industries AG Wandelschuldverschreibung *-* Emittent: A-TEC Inudustries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum * *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Nomura International ISIN: AT*A*F* Text: Zu weiteren Mitgliedern des Gläubigerausschusses werden bestellt: a) Österreichischer Verband Creditreform (ÖVC) Muthgasse *-* A-* Wien Telefon + * (*) * * * *-* Fax + * (*) * * * *-* office@creditreform.co.at www.creditreform.co.at b) Mag. Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt Praterstraße *-* * Wien Tel.: * * * * Fax: * * * * * office.wien@ulsr.at Beschluss vom *. Oktober * Bekannt gemacht am *. November * Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. * (Räumliche) Verlegung der Berichtstagsatzung Die Berichtstagsatzung vom *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, wird in den Verhandlungssaal * (*. Stock) verlegt. Text: (Räumliche) Verlegung der Verhandlung zur Kuratorenberichtserstattung und Wahl von Vertrauenspersonen Die Tagsatzung vom *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, wird in den Verhandlungssaal * (*. Stock) verlegt. Beschluss vom *. November * Bekannt gemacht am *. November * Unternehmen: Das Unternehmen wird fortgeführt. Beschluss vom *. November * Bekannt gemacht am *. November * Text: In der Versammlung der Inhaber der Schuldverschreibungen und Anleihen wurden folgende Vertrauenspersonen und Ersatzvertrauenspersonen gewählt: a) Teilschuldverschreibungen *-*: Dr. Ernst Chalupsky, Rechtsanwalt, * Wien, Linke Wienzeile *, Dr. Wolfgang Buchsbaum, p.A. Siemens AG Österreich, Rechtsabteilung, * Wien, Siemensstraße * Dr. Hans Georg Kantner, Leiter des Bereiches Insolvenz im Kreditschutzverband von *, * Wien, Wagenseilgasse *; Ersatzvertrauensleute: Dr. Alric Ofenheimer, Rechtsanwalt, Vienna Twin Tower, * Wien, Wienerbergstraße *, Dkfm. Walter Hügel, Unternehmensberater, * Wien, Effingergasse */*; Mag. Wolfgang Hrobar, Leiter des Bereiches Insolvenz des Alpenländischen Kreditorenverbandes, * Wien, Schleifmühlgasse */* b) Wandelanleihe *-*: Vertrauenspersonen: Dr. Wolfgang Höller, Rechtsanwalt, Partner von Schönherr Rechtsanwälte GmbH., Tuchlauben *, * Wien Michael Pies, Geschäftsführer FTI Consulting, Grossbergweg *, * Hallwang Dr. Hans Georg Kantner, p.A. Kreditschutzverband von *, * Wien, Wagenseilgasse *; als Ersatzvertrauensmänner: Mag. Martin Ebner, Partner Schönherr Rechtsanwälte GmbH., Tuchlauben *, * Wien Mag. Gerald Müllner, Wirtschaftsprüfer, Hegergasse */Tür * Stephan Happe, Managing Director-Corporate Finance FTI Consulting, Maximilianstraße *, * München c) Wandelschuldverschreibung *-*: Vertrauenspersonen: Dr. Wolfgang Höller, Rechtsanwalt in Wien (Partner von Schönherr Rechtsanwälte GmbH., Tuchlauben *, * Wien Michael Pies, Geschäftsführer FTI Consulting, Grossbergweg *, * Hallwang Dr. Hans-Georg Kantner; p.A. Kreditschutzverband von *, * Wien, Wagenseilgasse *; Ersatzvertrauenspersonen: Mag. Martin Ebner (Partner Schönherr Rechtsanwälte GmbH., Tuchlauben *, * Wien) Stefan Happe, Managing Director-Corporate Finance FTI-Consulting, Maximilianstraße *, * München Mag. Wolfgang Hrobar, p.A. Alpenländischer Kreditorenverband, * Wien, Schleifmühlgasse */* Beschluss vom *. November * Bekannt gemacht am * *. November * Text: * Nc */* s Kuratelsache: A-TEC Industries AG, * Wien, Wächtergasse */*/* Kurator: Mag.Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt, * Wien, Praterstraße *-*, Tel.: +*/*/* * *, E-Mail: office.wien@ulsr.at A-TEC INDUSTRIES AG Teilschuldverschreibung *-* Emmitent: A-Tec Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Stückelung/Nominalwert: *,* EUR Lead manager: Deutsche Bank, Nomura International ISIN: AT*A*CS* * Nc */* t Kuratelsache: A-TEC Industries AG, * Wien, Wächtergasse */*/* Kurator: Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwalt, * Wien, Alserstraße * A-TEC INDUSTRIES AG Teilschuldverschreibung *-* Emmitent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Geregelter Freiverkehr) Stückelung/Nominalwert: *.*,-- EUR Lead manager: Raiffeisen Zentralbank AG ISIN: AT* * Nc */* v Kuratelsache: A-TEC Industries AG, * Wien, Wächtergasse */*/* Kurator: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwalt, * Wien, Gonzagagasse * A-TEC INDUSTRIES AG Teilschuldverschreibung *-* Emmitent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum * *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Nomura International ISIN: AT*A*F* Gemäß § * Kuratorenergänzungsgesetz, RGBl. */* vom *.*.* , in Verbindung mit §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz werden die Besitzer der von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) aufgefordert, am *. Dezember * , *.* Uhr, Saal *, Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu Ihrer Einvernahme über den vom gemeinsamen Kurator zu erstattenden Bericht im Hinblick auf eine anstehende Antragstellung über das Abstimmungsverhalten im Rahmen der für den *.*.* , *.* Uhr, anberaumten Prüfungstagsatzung/Sanierungsplantagsatzung im Verfahren * S */* f des Handelsgerichtes Wien zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörenden Anleihen (Teilschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörenden Anleihen bzw. Teilschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Bank dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht vorzulegen. Beschluss vom * *. November * Bekannt gemacht am *. Dezember * Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Saal * Räumliche Verlegung: Die für den *.*.* , *.* Uhr, Zimmer *, anberaumte Tagsatzung zur Verhandlung und Beschlussfassung über den von der Schuldnerin beantragten Sanierungsplan sowie über die allgemeine Prüfungstagsatzung und Schlussrechnungstagsatzung wird in den Verhandlungssaal * (*. Stock) verlegt. Beschluss vom *. Dezember * Bekannt gemacht am *. Dezember * Text: Präzisierung der im Sanierungsplan angebotenen Überwachung: Bis zur Erfüllung der im Sanierungsplan vorgesehenen * %igen Quote unterwirft sich die Schuldnerin der Überwachung von Dr. Matthias Schmidt als Treuhänder gemäß § * IO hinsichtlich folgender unmittelbarer Beteiligungen: -E-TEC Beteiligungsverwaltungs GmbH., FN * b des HG Wien -A-TEC Mechanical Engineering Holding GmbH., FN * s des HG Wien -ATB Austria Antriebstechnik Aktiengesellschaft, FN * f des HG Wien A-TEC Minerals & Metals Holding GmbH., FN * y des HG Wien sowie sämtlicher mittelbarer Beteiligungen, insbesondere Tochtergesellschaften der soeben angeführten Beteiligungen, soweit rechtlich zulässig. In Entsprechung des § * b Abs. * IO richtet sich die Stellung des Treuhänders nach § * und * IO. Verbesserung des Sanierungsplanvorschlages durch Anbot folgender Superquoten: Zahlung einer Superquote innerhalb von * Jahren nach rechtskräftiger Annahme des Sanierungsplans durch Verwertung des dem Sanierungsverwalter übertragenen Aktienpaketes an der Schuldnerin im Ausmaß von *,* % des Stammkapitals. Zahlung einer Superquote durch Verteilung von * % der nicht zur Auszahlung gelangten Sicherstellungsbeträge für bedingte Forderungen, die beim Sanierungsverwalter sichergestellt sind bzw. im Rahmen der Schlussverteilung von diesem sicherzustellen sind. Beschluss vom *. Dezember * Bekannt gemacht am *. Dezember * Sanierungsplan: Der Sanierungsplan wurde angenommen. Wesentlicher Inhalt: SANIERUNGSPLANVORSCHLAG: Zwischen der A-TEC INDUSTRIES AG, infolge kurz "Schuldnerin" genannte und ihren Insolvenzgläubigern wird folgender Sanierungsplan abgeschlossen: *. Die Masseforderungen einschließlich Aus- und Absonderungsansprüche werden durch den Sanierungsplan nicht berührt und nach dem ihnen gesetzlich zustehenden Recht befriedigt. *. Alle sonstigen Insolvenzgläubiger erhalten eine * %-ige Quote, sowie eine Superquote, zahlbar wie folgt: * %, zahlbar innerhalb von * Jahren nach Annahme des Sanierungsplanes. Zahlung einer Superquote durch Verteilung von * % der nicht zur Auszahlung gelangten Sicherstellungsbeträge für diejenigen aufschiebend bedingten Forderungen aus Haftungsverhältnissen der Schuldnerin, die im Bericht des Sanierungsverwalters Seite * und * in Höhe der pessimistischen Variante dargestellt sind, sofern diese Sicherstellungsbeträge aufgrund eines Beschlusses des Insolvenzgerichts sicherzustellen sind (§ *b IO) bzw. im Rahmen der tatsächlichen Beendigung der Treuhandschaft gemäß § *d IO sicherzustellen sind. *. Sämtliche sonstigen Insolvenzgläubiger verzichten auf ihre die * %ige Quote samt Superquote übersteigenden Ansprüche und sind verpflichtet, der Schuldnerin gegen volle Bezahlung der in Punkt *. festgesetzten Quoten sämtliche von ihr akzeptierten Wechsel oder sonstigen Schuldurkunden (ausgenommen die drei verfahrensgegenständlichen Schuldverschreibungen) im Original auszufolgen. *. Die Schuldnerin übergibt dem Treuhänder mit Rechtskraft der Bestätigung des Sanierungsplans gemäß § *g IO das gesamte Vermögen der Schuldnerin und räumt ihm die umfassende, unwiderrufliche Ermächtigung zur Verwaltung und Verwertung dieses Vermögens ein. Die Ermächtigungstreuhand bezieht sich auch auf die Sicherstellungsbeträge gemäß Punkt *. Die Verwertungsermächtigung gilt ab *.*.* . Zum übertragenen Vermögen gehören insbesondere a) sämtliche unmittelbaren Beteiligungen der Schuldnerin nämlich an - E-TEC Beteiligungsverwaltungs GmbH, FN *b des HG Wien - A-TEC Mechanical Engineering Holding GmbH, FN *s des HG Wien - ATB Austria Antriebstechnik Aktiengesellschaft, FN *f des HG Wien - A-TEC Minerals & Metals Holding GmbH, FN *y des HG Wien - Montanwerke Brixlegg AG, FN *k des Handelsgericht Innsbruck - A-TEC Liegenschaftsverwaltungs GmbH - A-TEC Beteiligungs GmbH - Energy Investment Kraftwerkserrichtungs AG - ATB Antriebstechnik GmbH - ATB Motorentechnik GmbH wobei auch die Stimmrechte und sonstigen Gesellschafterrechte hinsichtlich dieser Beteiligungen auf den Treuhänder übertragen werden. b) Allfällige Anfechtungsansprüche, wobei der Treuhänder ausdrücklich ermächtigt wird, unverzüglich das Vorliegen von Anfechtungsansprüchen zu prüfen, Anfechtungsansprüche geltend zu machen und die Erlöse zur Befriedigung der Gläubiger zu verwenden; und c) Allfällige Schadenersatzansprüche und gesellschaftsrechtliche Ansprüche jeder Art, wobei der Treuhänder ausdrücklich ermächtigt wird, unverzüglich das Vorliegen von Schadenersatzansprüchen und gesellschaftsrechtlichen Ansprüchen zu prüfen, diese Ansprüche geltend zu machen und die Erlöse zur Befriedigung der Gläubiger zu verwenden. *. Der Treuhänder hat dem Gericht jährlich Rechnung zu legen und erforderlichenfalls einen die Rechnung erläuternden Bericht zu erstatten. *. Bei Wechselforderungen erfolgt die Auszahlung der * %igen Sanierungsplanquote samt Superquote gegen Rückstellung der Originalwechsel. Wenn die Originalwechsel noch die Unterschrift Dritter wechselrechtlich dem Gläubiger verpflichteter Personen tragen, entfällt die Rückstellung, jedoch ist auf diesen Originalwechseln ersichtlich zu machen, dass durch die Bezahlung der Quote der wechselrechtliche Anspruch gegen die Schuldnerin zur Gänze beglichen ist. Die * %ige Quote samt Superquote, die auf die von der Schuldnerin bestrittenen Forderungen entfällt, wird durch Erlag am Tag der Fälligkeit der einzelnen Quoten sichergestellt. Der sichergestellte Betrag wird frei, wenn der Anspruch nicht innerhalb der vom Gericht festgesetzten Frist geltend gemacht wird. *. Erliegt die * %-ige Quote aufgrund eines verbindlichen Anbotes eines Investors für die A-TEC Industries AG, welches bis *.*.* vorliegen muss, nicht bis längstens *.*.* beim Treuhänder mit der unwiderruflichen Ermächtigung, im Falle des Vorliegens aller Treuhandbedingungen die Quote an die Gläubiger auszuschütten (wobei allfällige beim Treuhänder erliegende Erlöse aus zwischenzeitlichen Verwertungen auf das Erfüllungserfordernis der *%igen Quote anzurechnen sind) oder macht der Treuhänder von seinem Verwertungsrecht gemäß Punkt *. Gebrauch, so werden sämtliche Erlöse aus der Verwertungstätigkeit an die Gläubiger ausgeschüttet, auch wenn die Quote * % übersteigt, bis das gesamte Vermögen zu Gunsten der Gläubiger verwertet ist. Wird nach Verwertung und Verteilung des gesamten Vermögens eine * %-ige Quote überschritten, verzichten die Gläubiger auf den darüber hinausgehenden Anspruch in Entsprechung des Punktes * (§ *m IO). Text: * Nc */*x * Nc */*v * Nc */*s Handelsgericht Wien * Wien, Marxergasse *a Tel: */* * *, FAX */* * * * Kuratelsache:A-TEC Industries AG Wächtergasse */*/* * Wien *. Kurator: Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwalt, * Wien, Alserstraße *, Tel.: +*/*/* * *, E-mail: kanzlei@jus.at A-TEC INDUSTRIES AG Teilschuldverschreibung *-* Emmitent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing:Wien (Geregelter Freiverkehr) Stückelung/Nominalwert:*.* EUR Lead manager: Raiffeisen Zentralbank AG ISIN:AT* *. Kurator: Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt, * Wien, Praterstraße *-* Tel.: +*/*/* * *, E-mail: office.wien@ulsr.at A-TEC INDUSTRIES AG Wandelschuldverschreibung *-* Emmitent:A-Tec Industries AG Volumen:* Mio. EUR Kupon:*,* % Laufzeit:* Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing:Wien (Dritter Markt) Stückelung/Nominalwert:*,* EUR Lead manager: Deutsche Bank, Nomura International ISIN:AT*A*CS* *. Kurator: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwalt, * Wien, Gonzagagasse * Tel.: +*/*/* * *, E-mail: office@anwaltwien.at A-TEC INDUSTRIES AG Wandelschuldverschreibung *-* Emmitent:A-TEC Industries AG Volumen:* Mio. EUR Kupon:*,* % Laufzeit:* Jahre (Fälligkeitsdatum * *.*.* ) Listing:Wien (Dritter Markt) Lead manager:Nomura International ISIN:AT*A*F* B E S C H L U S S Nachstehende Rechtshandlungen von Dr. Georg Freimüller, Dr. Susi Pariasek und Dr. Ulla Reisch als Kuratoren der Inhaber der von der A-TEC Industries AG ausgegebenen Teil- bzw. Wandelschuldverschreibungen (Teilschuldverschreibung *-*, Wandelschuldverschreibung *-* und Wandelschuldverschreibung *-*) werden genehmigt: Zustimmung zum Sanierungsplanvorschlag der A-TEC Industries AG - zu zumindest nachstehenden Bedingungen: *. Zahlung einer Sanierungsplanquote von zumindest * % binnen * Jahren ab Annahme des Sanierungsplanes. *. Zusätzlich Zahlung einer Superquote in Form der Ausschüttung von * % der freiwerdenden Sicherstellungsbeträge für die in Punkt *.*.*. des Berichtes des Sanierungsverwalters vom *.*.* angeführten bedingten Forderungen aus Haftungsverhältnissen (pessimistische Variante) an die Gläubiger im Rahmen der tatsächlichen Beendigung der Treuhandschaft nach § *d IO. *. Treuhandschaft durch Übergabe des gesamten Vermögens zur Verwaltung und Verwertung im Sinne des § *g IO. *. Erliegt die * %-ige Quote nicht bis *.*.* beim Treuhänder mit der unwiderruflichen Ermächtigung, im Falle des Vorliegens aller Treuhandbedingungen die Quote an die Gläubiger auszuschütten und macht der Treuhänder von seinem Verwertungsrecht Gebrauch, werden sämtliche Erlöse aus der Verwertungstätigkeit an die Gläubiger ausgeschüttet, auch wenn diese Quote * % übersteigt, bis das gesamte Vermögen zu Gunsten der Gläubiger verwertet ist. Wird im Rahmen dieser Verwertung die * %-ige Schwelle der gesetzlichen Mindestquote überschritten, verzichten die Gläubiger auf ihre darüber hinausgehenden Forderungen. *. Sollte es bis zur Sanierungsplantagsatzung noch zu geringfügigen strukturellen Änderungen im Aufbau des Sanierungsplanvorschlages kommen, so gilt diese Genehmigung im obigen Sinne auch für eine positive Abstimmung im Sinne solcher Änderungen, soferne die Gläubiger hiedurch im Verhältnis zum Sanierungsplanantrag vom *.*. * nicht schlechter gestellt werden. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird an die Wiener Zeitung und an das Amtsblatt der Stadt Wien zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung dieses Edikts in der Ediktsdatei (www.edikte.justiz.gv.at) angeordnet. Die Kuratoren werden aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts in der Wiener Zeitung sowie im Amtsblatt der Stadt Wien zu überwachen und ein Belegexemplar für den Kuratelsakt zu beschaffen. Hinweis/Rechtsmittelbelehrung Gemäß § * des Gesetzes vom *. Dezember *, RGBl. Nr. */*, können Entscheidungen, welche dem in § * bezeichneten Einschreiten um Erteilung einer Genehmigung ganz oder teilweise stattgeben, von jedem der durch den gemeinsamem Kurator vertretenen Besitzer mittels der gesetzlich zulässigen Rechtsmittel angefochten werden. Mehrere Besitzer können ein Rechtsmittel in einer gemeinschaftlichen Eingabe ergreifen. Die Rechtsmittelfrist beginnt für jeden einzelnen Besitzer mit dem Tage nach der gemäß der Vorschrift des § * Abs. * erfolgten Veröffentlichung des Ediktes in der Landeszeitung. Text: Begründung: Mit Beschluss des Handelsgerichtes Wien wurde am *.*.* zu GZ * S */*f das Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung über das Vermögen der A-TEC INDUSTRIES AG (A-TEC) eröffnet. Mit Bestellungsurkunde vom selben Tag wurde Rechtsanwalt Dr. Matthias Schmidt zum Sanierungsverwalter, Rechtsanwalt Dr. Florian Gehmacher zu dessen Stellvertreter bestellt. Die A-TEC wird im Sanierungsverfahren durch die Abel & Abel Rechtsanwälte GmbH (RA Mag. Norbert Abel) vertreten. Gemäß § * Teilschuldverschreibungskuratorengesetz wurden Rechtsanwalt Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwältin Dr. Ulla Reisch und Rechtsanwältin Dr. Susi Pariasek zu Kuratoren für die Besitzer der Teilschuldverschreibung *-*, der Wandelschuldverschreibung *-* sowie der Wandelschuldverschreibung *-* bestellt. Die A-TEC ist zu FN *h im Firmenbuch des Handelsgerichtes Wien eingetragen. Als Vorstände fungieren Dkfm. Dr. Mirko Kovats, Dipl.-Ing. Christian Schmidt und Mag. Franz Fehringer. Vorstandsvorsitzender ist Dkfm. Dr. Mirko Kovats. Gegründet wurde die Gesellschaft im Jahr * als ATB Beteiligungs GmbH. Anfang * folgte die Umbenennung in A-TEC INDUSTRIES GmbH, im August * schließlich die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft gemäß § *ff AktG. Das Stamm- bzw. Grundkapital der Gesellschaft wurde zwischen * und * in mehreren Schritten auf insgesamt EUR *.*.* erhöht. Die Aktien der Gesellschaft werden an der Wiener Börse gehandelt. Die Gesellschaft hat nachstehende Teilschuldverschreibungen ausgegeben: *. Teilschuldverschreibung *-* Im November * hat die A-TEC eine mit *,* % pa verzinste, endfällige Anleihe mit einer Laufzeit von * Jahren und einem Volumen von EUR * Mio zu einer Stückelung von EUR *.* je Teilschuldverschreibung begeben (ISIN AT*). Die Zinsen sind nachträglich am *.*. eines jeden Jahres zahlbar, die erste Zinsenzahlung erfolgt am *.*.* . Die Laufzeit der Anleihe endete mit Ablauf des *.*.* . Die Teilschuldverschreibungen lauten auf den Inhaber und werden zur Gänze durch eine Sammelurkunde verbrieft, die von der Österreichischen Kontrollbank AG als Wertpapiersammelbank verwahrt wird. Als Zahlstelle fungiert die Raiffeisenbank International AG. Die Teilschuldverschreibungen begründen nicht besicherte und nicht nachrangige Verbindlichkeiten der A-TEC, die untereinander und mit allen anderen gegenwärtigen oder künftigen nicht besicherten und nicht nachrangigen Verbindlichkeiten der A-TEC gleichrangig sind, mit Ausnahme von Verbindlichkeiten, die nach geltendem zwingenden Recht vorrangig sind. *. Wandelschuldverschreibung *-* Im Mai * hat die A-TEC eine mit *,* % pa verzinste Wandelschuldverschreibung mit einer Laufzeit von * Jahren und einem Volumen von EUR * Mio zu einer Stückelung von EUR * je Teilschuldverschreibung begeben (ISIN AT*A*CS*). Die Zinsen sind jährlich nachträglich jeweils am *.*. zu bezahlen, beginnend am *.*.* . Die Wandelschuldverschreibung wäre am *.*.* zur Rückzahlung fällig. Die Verpflichtungen aus den Schuldverschreibungen sind unmittelbare, unbedingte und unbesicherte Verbindlichkeiten der A-TEC und gleichrangig mit allen anderen unbe-sicherten und nicht nachrangigen Verbindlichkeiten der A-TEC (vorbehaltlich der gegebenenfalls unter anwendbarem Recht bestehenden zwingenden Ausnahmen). Die Ausgabe dieser Wandelschuldverschreibung erfolgte in Form einer Sammelurkunde, die von der Österreichischen Kontrollbank AG verwahrt wird. Als Zahlstelle fungiert die Erste Group Bank AG. Anleihegläubiger sind berechtigt, während des Wandlungszeit-raums ( *.*.* bis *.*.* ) jede Teilschuldverschreibung zum Wandlungspreis von EUR * je Aktie (seit der Erhöhung des Grundkapitals aus Gesellschaftsmitteln im Oktober * EUR *,* je Aktie) in auf den Inhaber lautende Stückaktien ohne Nennbetrag der A-TEC umzutauschen. *. Wandelschuldverschreibung *-* Im Oktober * hat die A-TEC eine mit *,* % pa verzinste Wandelschuldverschreibung mit einer Laufzeit von * Jahren und einem Volumen von EUR * Mio zu einer Stückelung von EUR *.* je Teilschuldverschreibung begeben (ISIN AT*A*F*). Die Zinsen sind jährlich nachträglich jeweils am *.*. zu zahlen, beginnend am *.*.*. Die Wandelschuldverschreibung wäre am * *.*.* zur Rückzahlung fällig. Zahlstelle ist die Erste Group Bank AG. Die Verbriefung der Teilschuldverschreibungen erfolgte in Form einer Sammelurkunde, die bei der Österreichischen Kontrollbank AG hinterlegt ist. Die Verpflichtungen aus den Schuldverschreibungen sind unmittelbare, unbedingte und unbesicherte Verbindlichkeiten der A-TEC und gleichrangig mit allen anderen unbesicherten und nicht nachrangigen Verbindlichkeiten der A-TEC (vorbehaltlich der gegebenenfalls unter anwendbarem Recht bestehenden zwingenden Ausnahmen). Während des Wandlungszeitraums ( *.*.* bis *.*.* ) ist jeder Anleihegläubiger berechtigt, Teilschuldverschreibungen zum Wandlungspreis von EUR *,* (unterliegt einer Anpassung) in auf den Inhaber lautende Stammaktien der A-TEC umzutauschen. Text: Laut Geschäftsbericht * befanden sich zum *.*.* *,* % der Aktien im Besitz der M.U.S.T. Privatstiftung, *,* % im Besitz der Capital- und Industrie- In-vestment Aktiengesellschaft (CII), *,* % im Besitz der J.E. Loidold Privatstiftung und die restlichen *,* % in Streubesitz. Nach Auskunft des Finanzvorstandes der A-TEC hat sich an diesen Beteiligungsverhältnissen seit Ende * nichts Wesentliches verändert. Aktuell verfügt die A-TEC direkt oder indirekt über Beteiligungen an etwas mehr als * Gesellschaften im In- und Ausland. Diese sind in vier Divisionen unterteilt (und zwar die AE&E-Gruppe, die ATB-Gruppe, die EMCO/DST-Gruppe sowie die Gruppe Minerals & Metals, letztere bestehend im Kern aus den Monatanwerken Brixlegg und der Gindre Duchanavy S.A.). Daneben existieren noch einzelne Beteiligungen, die nicht einer der vier Divisionen zugeordnet werden können. Über das Vermögen der AE&E Group GmbH wurde am *.*.* ein Sanierungsverfahren beim Handelsgericht Wien zu GZ * S */* m eröffnet. Der von der A-TEC direkt gehaltene Kommanditanteil an der AE&E Austria GmbH & Co KG wurde am *.*.* mit Genehmigung des Gläubigerausschusses und des Insolvenzgerichtes verkauft. Die Kuratoren haben am *.*. * den Antrag auf Genehmigung der aus dem Spruch ersichtlichen Rechtshandlungen gestellt und dazu jeweils im Wesentlichen ausgeführt wie folgt: "Zur Sanierungsplanquote: Die vom Sanierungsverwalter angestellten Quotenberechnungen sind das Resultat der Gegenüberstellung der Aktiva zu den Passiva der Schuldnerin, wofür jedoch jeweils Bandbreitenwerte herangezogen wurden, da in der Kürze der Zeit weder ein präzise Wertermittlung der Aktiva noch der Passiva möglich war. So liegen der Ermittlung der Aktiva der Schuldnerin jeweils eine pessimistische bzw. optimistische Einschätzung des Sanierungsverwalters zu Grunde, die sich im Wesentlichen auf die Aktivpositionen "Anteile an verbundenen Unternehmen" und "Forderungen gegen verbundene Unternehmen" zusammensetzen. In den übrigen Vermögenspositionen bestehen kaum Abweichungen zwischen pessimistischer und optimistischer Einschätzung. Demnach geht der Sanierungsverwalter unter Zugrundelegung der von ihm bei Deloitte eingeholten Bewertungsgutachten von einem Vermögen in Höhe von annähernd MEUR * (pessimistische Variante) bis MEUR * (optimistische Variante) aus. Die vergleichsweise großen Unterschiede zwischen diesen beiden Varianten gehen auf eine Bandbreite des Wertes der Beteiligungen zwischen MEUR * (pessimistische Variante) und MEUR * (optimistische Variante) zurück. Bei den Forderungen gegen verbundene Unternehmen liegt die Bandbreite zwischen MEUR *,* (pessimistische Variante) und MEUR * (optimistische Variante). Eine weitere Auswirkung auf die Quotenberechnung ergibt sich aus einer verschieden hohen Einschätzung des Ausmaßes an Schulden und Haftungen die in der pessimistischen Variante mit rund MEUR *, in der optimistischen Variante mit rund MEUR * ermittelt wurden. In meiner Funktion als Kurator hatte ich selbst keine Möglichkeit, mir ein eigenes Bild über die Werthaltigkeit der vom Sanierungsverwalter geprüften Aktiva bzw. über eine Eintrittswahrscheinlichkeit der vom Sanierungsverwalter ebenso geprüften Passiva zu verschaffen. Lediglich hinsichtlich der vom Sanierungsverwalter eingeholten Bewertungsgutachten bestand die Möglichkeit, sich durch ausführliches Studium der drei Gutachten, einschließlich einer Befragung der Gutachter auch eine eigene Meinung zu verschaffen. Hiezu kann ausgeführt werden, dass ich die Gutachten von Deloitte als absolut klar, nachvollziehbar und frei von Widersprüchen erachte. Auch hinsichtlich der angewendeten Methode bestehen keinerlei Bedenken, was auch von Expertenseite (SV Mag. Pitzer) bestätigt wurde. Ich sehe daher keine Grundlage, von den vom Sanierungsverwalter ermittelten Aktiva/Passiva abzugeben und/oder eine eigene, gleich ob pessimistischere oder optimistischere Sichtweise, zu argumentieren. Allerdings ist die vom Sanierungsverwalter in seinem Bericht vom *.*.* hinsichtlich der Quote ausgesprochene Empfehlung nur als eine Empfehlung für eine Mindestverbesserung zu verstehen, gelangt doch der Sanierungsverwalter zu einer Quote in einer Bandbreite von * % - * %. Diese Bandbreite indiziert das Erfordernis einer weiteren Verbesserung der in Punkt *. der im Sanierungsplanvorschlages angebotenen Quote. Es erscheint daher angemessen, sich bei einer Quote im Bereich des Mittels zwischen diesen beiden Werten, also in der Größenordnung von * % zu orientieren. Die Schuldnerin hat sich nach intensiven Verhandlungen mit den Kuratoren nunmehr bereit erklärt, eine derartige Verbesserung ihres Sanierungsplanvorschlages vorzunehmen. .) Zum Ausmaß der Verteilung der Superquote *: Auch hinsichtlich der vom Sanierungsverwalter empfohlenen Verbesserung auf eine jeweils hälftige Teilung der nicht zur Auszahlung gelangten Sicherstellungsbeträge ergibt sich meiner Erachtens ein weiterer Verbesserungsbedarf im Hinblick darauf, dass kein objektiver Grund gegeben ist, weshalb den Gläubigern der A-TEC Industries AG nicht der Großteil dieser nicht in Anspruch genommenen Sicherstellungsbeträge zukommen soll. Wohl ist es ein Argument, dass die Schuldnerin ihrerseits ausreichend Motivation haben soll, das Ausmaß der nicht zur Auszahlung gelangenden Sicherstellungsbeträge gering zu halten. Dies spricht allerdings für sich alleine noch nicht gegen den mehrheitlich erhobenen Anspruch der Gläubigerschaft auf diese Sicherstellungsbeträge. Demnach vertrete ich den Standpunkt, dass sich die Superquote durch Verteilung von * % der nicht zur Auszahlung gelangten Sicherstellungsbeträge für bedingte Forderungen, die beim Sanierungsverwalter sichergestellt sind bzw. im Rahmen der Schlussverteilung von diesem sicherzustellen sind, belaufen sollte. Der Schuldnerin bleiben dann immerhin noch * % der frei gewordenen Sicherstellungsbeträge. Auch in diesem Punkt hat sich die Schuldnerin nach Verhandlungen mit den Kuratoren zu einer entsprechenden Verbesserung ihres Sanierungsplanvorschlages bereit erklärt. Text: .) Zu den Modalitäten der Treuhandschaft: Diesbezüglich schließe ich mich den Empfehlungen des Sanierungsverwalters an, dass sich die Schuldnerin zu einer Übergabe ihres gesamten Vermögens im Sinne des § *g IO an den Sanierungsverwalter als Treuhänder zu verpflichten hat, wobei die Vermögensübergabe unmittelbar mit Eintritt der Rechtskraft der Bestätigung des Sanierungsplanes zu erfolgen hat. Es wurde versucht, mit der Schuldnerin die Modalitäten der Verwertung dahingehend zu vereinbaren, dass der Schuldnerin die Möglichkeit gegeben sein soll, bis zu dem vom Sanierungsverwalter genannten Zeitpunkt ( *.*.* ) eine verbindliche Vereinbarung mit einem konkreten Investor vorzulegen, der die fixe Sanierungsplanquote zu finanzieren bereit ist. Parallel dazu hätte der Zeitraum ab Eintritt der Rechtskraft der Bestätigung des Sanierungsplanes bereits für die Vorbereitung einer strukturierten Veräußerung des Vermögens der Schuldnerin genutzt werden können, während dessen die Schuldnerin in diesem Zeitraum die Möglichkeit gehabt hätte, einen Investor zu suchen. Diese Modalität der Treuhandschaft wurde so von der Schuldnerin nicht akzeptiert, respektive nicht vorgeschlagen. Es ist daher davon auszugehen, dass für einen befristeten Zeitraum, nämlich bis *.*.* , eine absolute Verwertungssperre besteht, sodass während dieses Zeitraums lediglich Investoren hinsichtlich der gesamten A-TEC Gruppe, nicht jedoch Kaufinteressenten hinsichtlich einzelner Beteiligungen Einblick in die vorzubereitenden Datenräume bekommen werden. In diesem Zusammenhang hat die Schuldnerin auf ausdrückliches Anfragen des Kurators, wie damit umgegangen werden wird, soferne eine der Tochtergesellschaften in eine wirtschaftlich schwierige Situation gelangen sollte (Finanzsperren durch Banken etc.) mitgeteilt, dass seitens des Aufsichtsrates sowie des Vorstandes entsprechend reagiert werden würde und Sanierungsverwalter gemeinsam mit dem Treuhänder eine dann allenfalls notwendige Verwertung im Einzelfall vorzuziehen wäre. .) Zur Superquote *: Die Schuldnerin war ihrerseits zu Zugeständnissen bei der Erhöhung der Sanierungsplanquote auf * % bzw. zu einer überwiegenden (*:*) Verteilung der nicht zur Auszahlung gelangten Sicherstellungsbeträge an die Gläubiger nur unter der Voraussetzung bereit, dass das zur Bedienung einer Superquote von den Stiftungen (M.U.S.T. und Loidold) ursprünglich angebotene Aktienpaket im Ausmaß von *,* % des Grundkapitals der Schuldnerin nunmehr nur für den sog. "Investor" zur Verfügung gestellt werden, sofern sich dieser zu einer Finanzierung der Sanierungsplanquote verpflichtet. Die Gläubiger der A-TEC Industries AG würden daher die ursprünglich angebotene Superquote * nicht erhalten. Dieser Punkt wurde nunmehr vom Kurator neu verhandelt. Die Schuldnerin war zu Zugeständnissen hinsichtlich dieses Aktienpakets in der ursprünglichen Form (Superquote *) nicht mehr bereit. Der Kurator hat daher in intensiven Verhandlungen versucht, diese Superquote adäquat abgelten zu lassen. Es ist gelungen, eine Abgeltung derart herbeizuführen, dass der Wert dieses Aktienpaketes in eine weitere Quotenerhöhung Eingang gefunden hat. Ausgehend vom aktuellen Tageskurs von EUR *,*/Aktie und der Anzahl der Aktien dieses Aktienpaketes, nämlich *.*.*, wurde eine weitere Quotenerhöhung um * % erwirkt. Die Quote erhöht sich damit für die Gläubiger auf * %. Dies ist für die Gläubiger nicht nur aufgrund der absoluten Erhöhung der Quote ein Vorteil. Schon nach der ursprünglich von der Schuldnerin vorgesehenen Aktienübergabe kam dieser eine Lösungsbefugnis zu. Hievon wurde der Kurator kurzfristig in Kenntnis gesetzt. Hintergrund war offensichtlich der Umstand, dass im Falle einer erfolgreichen Investorensuche, diesem die Aktien zur Verfügung stellen zu können. Auch nunmehr wurde über eine entsprechende Lösungsbefugnis verhandelt. Im Rahmen der Verhandlungen wurde freilich festgestellt, dass eine derartige Lösungsbefugnis den zu bestellenden Treuhänder, der ausschließlich für die Verwaltung und Verwertung der Aktien zuständig wäre, vor allenfalls unlösbare Probleme stellen würde. Darüber hinaus hätte für die Gläubigerschaft die Gefahr bestanden, dass aufgrund einer massiven Kapitalerhöhung durch den Investor jedenfalls eine erhebliche Verwässerung eingetreten wäre. Der Wert der Aktien hätte aufgrund dieser Verwässerung erheblich an Wert verloren. Ein entsprechender Verwässerungsschutz wäre im Übrigen auch in der bisherigen Punktation betreffend die Übergabe der Aktien, nicht vorgesehen gewesen. Die Gläubigerschaft wäre daher jedenfalls Gefahr gelaufen, dass sich das Aktienpaket letztlich als nicht werthaltig erweist. Zusammenfassend erachte ich daher im Hinblick auf die entsprechende Quotenerhöhung das Entfallen der Superquote * als für die Gläubigerschaft für vertretbar. .) Verteilung des gesamten Vermögens der Schuldnerin für den Fall des Scheiterns einer Investorensuche: Mit der oben aufgezeigten, der Schuldnerin eingeräumten Möglichkeit, bis *.*.* einen Investor zu finden, der die Sanierungsplanquote finanziert, ist für die Gläubigerschaft der Anreiz einer raschen Quotenzahlung verbunden. Sollte eine Investorensuche jedoch scheitern, ist nicht einzusehen, dass das dann zur Verwertung gelangende Vermögen der Schuldnerin nicht zur Gänze - und zwar auch über die vereinbarte Sanierungsplanquote hinausgehend - den Gläubigern zukommen sollte. In diesem Sinne ist auch eine Verbesserung dahingehend zu begehren, dass die Gläubiger im Falle des Scheiterns der Investorensuche (sollte ein Investor bis *.*.* nicht gefunden werden) den gesamten Erlös aus der Verwertung des Vermögens der Schuldnerin erhalten, dies über die * %-ige Sanierungsplanquote hinaus. .) Erwägungen zum Liquidationsfall: Nach Maßgabe der Ausführungen im Bericht des Sanierungsverwalters ist im Liquidationsfall mit negativen Effekten, wie z.B. höhere Kosten für den Verkauf der Beteiligungen, Wertverlust durch einen notwendig werdenden rascheren Verkauf und das Signal der Liquidation, Reduktion der Werthaltigkeit der Konzerforderungen und des verstärkt Schlagendwerdens von Risken auf Haftungsverhältnissen, zu rechnen. Der Sanierungsverwalter schätzt daher im Liquidationsfall eine Quote im Bereich von zwischen * und * %, also erheblich geringer als von der Schuldnerin im Sanierungsplan angeboten, ein." Nachstehende Vertrauensleute haben zum Zeichen Ihres Einverständnisses die Anträge der Kuratoren mitunterfertigt: - Teilschuldverschreibung *-*: Dr. Chalupsky, Dr. Buchsbaum und Dr. Kantner (Unterfertigung) - Wandelschuldverschreibung *-*: Dr. Kantner (Unterfertigung) Die Vertrauensleute Dr. Höller, Pies sowie die Ersatzmänner Dr. Ebner und Happe haben eine gemeinsame schriftliche Stellungnahme erstattet. Mag. Müllner als Ersatzmann hat sich dieser Stellungnahme angeschlossen. - Wandelschuldverschreibung *-*: Dr. Kantner und Mag. Hrobar - Letzerer als Ersatzmann - (Unterfertigung) Die Vertrauensleute Dr. Höller, Pies sowie die Ersatzmänner Dr. Ebner und Happe haben eine gemeinsame schriftliche Stellungnahme erstattet. Dr. Kantner hat am *.*. * eine schriftliche Stellungnahme abgegeben, in der er zusammenfassend ausführt: "Im Ergebnis halte ich daher fest, dass der von den Kuratoren ausgehandelte Sanierungsplan rechnerisch ausreichend und akzeptabel ist, da er einen höheren Befriedigungserfolg verspricht als bei einer Liquidation, dass er aber die fundamentale Fairness nicht mehr beinhaltet, dass Gläubiger einen Anteil am Sanierungserfolg zugewendet erhalten, der durch ihren Verzicht erzielt werden kann." Der Sanierungsverwalter führt in seinem Bericht vom *. Dezember * zum Sanierungsplanantrag in der Fassung vom *.*. * auf Grundlage der von ihm eingeholten Gutachten und durchgeführten Interviews zur Frage der Angemessenheit nachstehendes aus: Ich halte eine Sanierungsplanquote von * % für angemessen; eine Quote darunter für unangemessen. Zusätzlich sind die von der A-TEC bereits angebotenen zwei Superquoten zu leisten, wobei hinsichtlich jener (zweiten) Superquote, die sich aus freiwerdenden Sicherstellungsbeträgen für bedingte Forderungen ergibt, eine zumindest *:* Aufteilung zwischen dem Unternehmen und der Gläubigerschaft angezeigt ist. Zur Frage der Erfüllbarkeit führt er aus wie folgt: Ich halte die Erfüllbarkeit der Sanierungsplanquote durch die schuldnerische A-TEC etwa in der Form, dass sie einen Investor findet, der die Quote auf einmal und in voller Höhe erfüllt, für möglich. Dieser Investor hätte sich spätestens bis *.*.* zu verpflichten, und binnen weiterer * Wochen ab dem Zeitpunkt des "Signings" die für die Bezahlung der Quote erforderlichen Mittel beim Sanierungsverwalter und Treuhänder zu erlegen. Die Ausschüttung der Quote hätte dann unmittelbar nach dem "Closing" zu erfolgen. Damit wäre der bislang von der Schuldnerin vorgeschlagene Erfüllungszeitraum von zwei Jahren im Sinne der Gläubigerschaft verkürzt. Die Superquoten wären * Monat nach dem "Closing", spätestens aber am *.*.* (Aktienpaket) bzw. nach Maßgabe des Freiwerdens der sichergestellten Beträge zu erfüllen. Den Gläubigern gibt er folgende Empfehlung ab: Unter der Voraussetzung, dass die A-TEC ihren verbesserten Sanierungsplanvorschlag vom *.*.* noch weiter verbessert, empfehle ich der Gläubigerschaft die Annahme des Vorschlags. Die für eine solche Empfehlung noch anzubietenden Verbesserungen seitens der A-TEC wären wie folgt: Zahlung einer Sanierungsplanquote von jedenfalls * %. Zusätzlich Zahlung von zwei Superquoten: einerseits aus der Verwertung des einem Treuhänder zu übertragenden Aktienpaketes an der Schuldnerin im Ausmaß von *,* % des Stammkapitals, wobei als Bestätigungsvoraussetzung das Aktienpaket an einen Treuhänder, der vom Sanierungsverwalter und damit Treuhänder für das A-TEC-Vermögen nach § *g IO verschieden ist, mit dem Auftrag zur bestmöglichen Verwertung bis längstens *.*.* und Überweisung des Verwertungserlöses an den Sanierungsverwalter zur Verteilung zu übergeben ist; andererseits eine Superquote in Form der Ausschüttung von zumindest * % der freiwerdenden Sicherstellungsbeträge für bedingte Forderungen an die Gläubiger im Rahmen einer Schlussverteilung. Treuhandschaft durch Übergabe des gesamten Vermögens im Sinne des § *g IO mit Ermächtigungen und Vollmachten für den Treuhänder, welche nicht nur die umfassende Vermögensverwaltung und Einbindung in sämtliche Maßnahmen zur Beschaffung der erforderlichen Mittel für die Bezahlung der Sanierungsplanquote, sondern auch eine unwiderrufliche und uneingeschränkte Verwertungsberechtigung hinsichtlich des gesamten Vermögens vorsehen. Der Treuhänder müsste danach berechtigt und verpflichtet sein, das gesamte Vermögen zu verwerten, wenn nicht bis *.*.* eine verbindliche Vereinbarung mit einem konkreten Investor vorliegt, der innerhalb weiterer * Wochen ab dem "Signing" die erforderlichen Mittel für die Quote beim Sanierungsverwalter und Treuhänder zu erlegen hat. Erfüllung der Sanierungsplanquote unmittelbar nach dem "Closing" der Transaktion mit dem Investor aus dem beim Sanierungsverwalter und Treuhänder erliegenden Betrag. Zahlung der (ersten) Superquote aus der Verwertung des Aktienpakets * Monat danach, spätestens zum *.*.* . Erfüllung der weiteren (zweiten) Superquote nach Maßgabe des Freiwerdens der Sicherstellungsbeträge für bedingte Forderungen (Schlussverteilung). Text: Am *.*. * hat die Schuldnerin einen neuen Sanierungsplanantrag bei Gericht eingebracht, der im Wesentlichen die aus dem Spruch dieses Beschlusses ersichtlichen Bedingungen vorsieht. In Rahmen einer Befragung durch das Kuratelgericht am *.*. * hat der Sanierungsverwalter zu diesem neuen Sanierungsplanantrag wie folgt angegeben (Protokoll vom *.*. * ): *. Ich erachte den Sanierungsplanvorschlag vom *.*. * als für die Gläubigerschaft günstig und angemessen. Er stellt eine deutliche Verbesserung gegenüber dem bisherigen Sanierungsplanvorschlag bzw. im Verhältnis zu meiner Empfehlung vom *.*. * dar. Zur Erfüllbarkeit verweise ich auf meinen schriftlichen Bericht vom *.*. *. *. Im Hinblick auf das Angebot zur Übertragung von Aktien gebe ich an, dass mir keine Aktien übergeben worden sind, sondern lediglich im November * eine Punktation unterschrieben wurde. *. Von den mit Stichtag *.*. voraussichtlich anzuerkennenden Insolvenzforderungen von rund *,* Mio Euro sind *,* Mio Euro bedingte Forderungen; darin eingeschlossen die bedingten Forderungen der Wandelschuldverschreibungsgläubiger, sodass an sonstigen bedingten Forderungen aus Haftungsverhältnissen rund *,* Mio Euro anzuerkennen sein werden. Dies entspricht in etwa der pessimistischen Variante in Punkt *.*.*. meines Berichtes vom *.*. *. Diese Bewertung steht im Einklang mit den Ausführungen des von Gericht bestellten gerichtlich beeideten und zertifizierten Sachverständigen Mag. Edgar Pitzer, Wirtschaftstreuhänder und Steuerberater, der in seinem Gutachten zusammengefasst zu nachstehenden gutachterlichen Äußerungen gelangt: "Zusammenfassend halte ich fest, dass der Zustimmung der Gläubiger zum gegenüber dem *. Dezember * verbesserten Sanierungsplan der A-TEC im Vergleich zu einer Ablehnung des verbesserten Sanierungsplans der Vorzug zu geben ist. Diese Feststellung begründe ich wie folgt: *. Deloitte hat auftragsgemäß für drei Divisionen der A-TEC indikative Unternehmenswerte in Anlehnung an das österreichische Fachgutachten KFS/BW * des Fachsenats für Betriebswirtschaft und Organisation des Instituts für Betriebswirtschaft, Steuerrecht und Organisation der Kammer der Wirtschaftstreuhänder ermittelt. Dieses Fachgutachten ist in Österreich unbestritten für Wissenschaft und Praxis "state of the art". Die Erstellung der beiden mir vorliegenden Bewertungsgutachten (teilweise geschwärzt) zu den Divisionen Werkzeugmaschinenbau und Antriebstechnik erfolgte nach meiner Beurteilung lege artis. *. Die vom Sanierungsverwalter gewählten Zu- und Abschläge zu den von Deloitte ermittelten Werten konnte ich leicht nachvollziehen und halte daher die ermittelten Bandbreiten für die Marktwerte (Division Werkzeugmaschinenbau und Minerals & Metals) sowie die Ansätze für die Divisionen Antriebstechnik und Anlagenbau für plausibel. *. Erhöhung der Quote von *,* % auf * %. Im Fall der Nichtannahme des Sanierungsplans, dh Eröffnung des Konkurses und sofortigem Abverkauf des Vermögens schätzt der Sanierungsverwalter die Quote im Bereich von *% bis *%. Der Sanierungsverwalter weist darauf hin, dass diese Einschätzung mit erheblichen Unsicherheiten behaftet ist. Laut Insolvenzstatistik des Kreditschutzverband von * (KSV) beträgt die durchschnittliche Quote im Konkursfall zwischen *% und *%. Eine Verwertung unter Zeitdruck führt im Vergleich zu einem strukturierten Verkaufsprozess jedenfalls zu einer nicht unerheblichen Wertvernichtung. Die Finanzierung der von A-TEC angebotenen Quote kann aus Sicht des Sanierungsverwalters und auch nach meiner Einschätzung nicht selbst erwirtschaftet werden. Durch den Einstieg eines Investors, der die Quote erfüllt, könnte der Sanierungsplan erfüllt werden. *. Treuhandschaft durch Übergabe des gesamten Vermögens zur Verwaltung und Verwertung im Sinne des § *g IO." Text: Auch in der Versammlung der Besitzer der Anleihen am *.*. * hat sich eine Mehrheit für die Annahme eines (verbesserten) Sanierungsplans ausgesprochen. Nach den Bestimmungen des Gesetzes von *.*.* , RGBl. Nr. *, ist der Kurator berufen, die gemeinsamen Rechte der von ihm vertretenen Gläubiger geltend zu machen. Die wesentlichen Rechtshandlungen bestehen primär in der - geschehenen - Anmeldung der Forderung und in der Abstimmung über den Sanierungsplan, die in der für den *.*. * anberaumten Sanierungsplantagsatzung erfolgen wird. Wichtige Rechtshandlungen bedürfen der Genehmigung durch das Kuratelgericht. Gemäß § * des Gesetzes vom *. Dezember *, RGBl. Nr. */*hat der Kurator bei allen wichtigen Geschäften, die Vertrauensleute zu hören und - soferne diese den Antrag nicht mitunterfertigen - dem Gericht vorzulegen. Die Bestimmungen dieser Gesetze sind auch - als Spezialfall einer Teilschuldverschreibung - auf Wandelschuldverschreibungen anzuwenden (OGH vom *.*. * , * Ob */*h). Auf das Verfahren nach dem Kuratorengesetz und dem Kuratorenergänzungsgesetz sind die allgemeinen Grundsätze der Kuratel anzuwenden (so etwa Kalss, Anlegerinteressen *, S *). Danach kommt dem Gericht nur die Entscheidung zu, ein Rechtsgeschäft oder eine Rechtshandlung zu genehmigen oder nicht zu genehmigen (so etwa EF *.*; *.*; *.*; *; *.*). Zu den abweichenden Stellungnahmen von Vertrauens/Ersatzleuten ist nachstehendes auszuführen: Die Forderungen nach unverzüglicher Übertragung des gesamten Vermögens an einen Treuhänder (§ *g IO) sowie Verteilung der überwiegenden Mehrheit aus allenfalls frei werdenden Sicherstellungsbeträgen (im Verhältnis *:*) sind ohnedies zumindest weitestgehend erfüllt. Die Basisquote des Sanierungsplans mit nunmehr * % liegt im oberen Segment der vom Sanierungsverwalter als angemessen ermittelten Bandbreite (insoweit wird auch auf das Gutachten verwiesen). Auch nach aktueller Stellungnahme des Sanierungsverwalters betragen die anzuerkennenden Verbindlichkeiten aus Haftungsverhältnissen den Wert, der sich aus seinem Bericht im Punkt *.*.*. als pessimistische Einschätzung ergibt. Auch insofern erweist sich die Basisquote mit * % als angemessen. Zur ursprünglich im Antrag vom *.*. * von der Schuldnerin angebotenen Übertragung von Aktien an einen Treuhänder zur Verwertung, die im nunmehr gestellten Sanierungsplanantrag nicht enthalten ist, ist auszuführen wie folgt: Im Hinblick auf die substanzielle Verbesserung der Basisquote hat die Schuldnerin die Übertragung von Aktien nicht mehr angeboten. Die Kuratoren führen dazu aus: "Die Schuldnerin war zu Zugeständnissen hinsichtlich dieses Aktienpakets in der ursprünglichen Form (Superquote *) nicht mehr bereit. Der Kurator hat daher in intensiven Verhandlungen versucht, diese Superquote adäquat abgelten zu lassen. Es ist gelungen, eine Abgeltung derart herbeizuführen, dass der Wert dieses Aktienpaketes in eine weitere Quotenerhöhung Eingang gefunden hat. Ausgehend vom aktuellen Tageskurs von EUR *,*/Aktie und der Anzahl der Aktien dieses Aktienpaketes, nämlich *.*.*, wurde eine weitere Quotenerhöhung um * % (von *% auf *%) erwirkt." Die nunmehrige Abänderung des Sanierungsplanantrages ist auch rechtlich zulässig. Nach Bewertung durch den Sanierungsverwalter ist dieser Antrag für die Gläubiger günstiger als die vorangegangenen Anträge. Weder erfolgt eine (unzulässige) Rückgewähr von Einlagen, weil keine Vermögenswerte an die Aktionäre verlagert werden, und zwar weder direkt noch indirekt. Noch ist wirtschaftlich von einem Eigenkapital ersetzenden Gesellschafterdarlehen auszugehen oder ein Sicherungsgeschäft anzunehmen, schon weil es nach Auskunft des Sanierungsverwalters bis dato zur Übertragung oder einer Übergabe von Aktien nie gekommen ist (und zwar weder an den Sanierungsverwalter noch an die Schuldnerin selbst noch an einen allenfalls zu bestellenden Treuhänder). Schließlich hätte das Aktienpaket aus der M.U.S.T Stiftung und aus der Loidold Stiftung aufgebracht werden sollen, letztere gehört nicht dem Kreis der erfassten Gesellschafter nach § * EKEG an. Daran ändert auch die Punktation nichts, zumal ihr durch den geänderten, insgesamt günstigeren Sanierungsplanantrag die Geschäftsgrundlage entzogen worden ist. Da die Annahme des Sanierungsplans sowohl nach dem nachvollziehbaren Vorbringen der Kuratoren, dem Bericht des Sanierungsverwalters und dem Gutachten des Sachverständigen Mag. Pitzer im Interesse der Inhaber der Teilschuldverschreibungen gelegen ist, waren die Anträge zu genehmigen. Die geringfügige Änderung in Punkt * des Spruchs gegenüber dem Antrag ergab sich aus rechtlichen Erwägungen, zumal eine Schlussverteilung im Sanierungsplanverfahren nicht stattfindet. Handelsgericht Wien * Wien, Marxergasse *a Abt.*, am *. Dezember * Mag. Peter Hadler Richter Für die Richtigkeit der Ausfertigung der Leiter der Geschäftsabteilung: Beschluss vom *. Dezember * Bekannt gemacht am *. Jänner * Text: Ergänzung des wesentlichen Inhaltes des am *.*.* angenommenen Sanierungsplanvorschlages: Als Treuhänder wird Dr. Matthias Schmidt, Rechtsanwalt, Dr. Karl Lueger Ring *, * Wien, benannt. Bestätigungsvoraussetzungen sind (kumulativ): *) Der Erlag der Verfahrenskosten (Entlohnung des Insolvenzverwalters, Belohnung der Verbände, Erlag der Pauschalgebühr) bis *.*.* . *) Die Bezahlung bzw. Sicherstellung der (übrigen) Masseforderungen gemäß § * a Abs. * Z * IO einschließlich des Erlages der von den Kuratoren beanspruchten Entlohnung oder bereits bestimmten Entlohnung der Kuratoren bis *.*.* sowie einschließlich des Erlages der von den Vertrauensleuten der Kuranden beanspruchten oder bestimmten Aufwandsentschädigung bis *.*.* ; *) Die Rechtskraft des Beschlusses des Handelsgerichtes Wien vom *.*.* als Kuratelsgericht, AZ * Nc */* x, * Nc */* v, * Nc */* s (mit welchem das Abstimmungsverhalten der Kuratoren genehmigt wurde); *) Die Genehmigung des Punktes * des Sanierungsplanvorschlages (betreffend Vermögensübergang) durch den Aufsichtsrat der Schuldnerin bis *.*.* und durch eine (außerordentliche) Hauptversammlung der Schuldnerin bis *.*.* . Auch durch den Erlag der sicher zu stellenden Beträge beim Insolvenzverwalter/Treuhänder wird ein Verzug i. Sinne der IO (§ * a) ausgeschlossen. Text: Ergänzung zur Einschaltung vom *.*.* : Die Einschaltung vom *.*.* hinsichtlich des Beschlusses vom *.*.* wird in der Rechtsmittelbelehrung dahingehend ergänzt, dass die dort genannten Entscheidungen ebenso auch von den Vertrauensmänner mittels der gesetzlich zulässigen Rechtsmittel angefochten werden können. Beschluss vom *. Dezember * Bekannt gemacht am *. Februar * Text: * Nc */* x * Nc */* v * Nc */* s Kuratelsache: A-TEC Industries AG, * Wien, Wächtergasse */*/* *. Kurator: Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwalt, * Wien, Alser Straße * A-TEC Industries AG Teilschuldverschreibung *-* ISIN: ATOOOO* *.Kurator: Mag.Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt, * Wien, Praterstraße *-* A-TEC Industries AG Wandelschuldverschreibung *-* ISIN: AT*A*CS* *. Kurator: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwältin, * Wien, Gonzagagasse * A-TEC Industries AG Wandelschuldverschreibung *-* ISIN: AT*A*F* *. Die Teilentlohnung des Kurators RA Dr. Georg Freimüller wird wie folgt bestimmt: EUR *.*,-- zuzüglich * % USt. (EUR *.*,--) Barauslagenkonto: EUR *.*,-- insgesamt mit EUR *.*,-- (in Worten: hundertvierundneunzigtausend) *. Die Teilentlohnung der Kuratorin RA Dr. Susi Pariasek wird wie folgt bestimmt: EUR *.*,--, Barauslagenkonto: EUR *.*,-- zuzüglich * % USt. (EUR *.*,--) Barauslagenersatz: EUR *.*,-- insgesamt mit EUR *.*,-- (in Worten: hundertzweiundneunzigtausendneunhundert) Text: *. Die Teilentlohnung der Kuratorin RA Dr. Ulla Reisch wird wie folgt bestimmt: EUR *.*,--, Barauslagenkonto: EUR *,--, zuzüglich * % USt. (EUR *.*,--) Barauslagenkonto: EUR *.*,-- insgesamt mit EUR *.*,-- (in Worten: hunderteinundneunzigtausendsiebenhundert) Begründung: Die zugesprochenen Teilentlohnungen der Kuratoren sind jedenfalls angemessen, weil es sich in der vorliegenden Kuratelsache um eine rechtlich und wirtschaftlich außergewöhnlich komplexe Rechtssache handelt. Die Kuratelsache gestaltet sind äußerst arbeitsintensiv, erfordert die Teilnahme an zahlreichen Tagsatzungen sowie auch Wochenendarbeiten der Kuratoren. Schließlich ist die Tätigkeit auf Grund der hohen Anzahl an Anleiheninhabern organisatorisch äußerst aufwendig, sodass eine teilweise Entlohnung in der festgesetzten Höhe angemessen ist. Analog zu § * Abs. * Z * GebAG sind auch die Kosten der Versicherung zu ersetzen, weil angesichts der in Rede stehenden Forderungen ungewöhnlich hohe Haftungsrisiken bestehen. Text: * Nc */* x * Nc */* v * Nc */* s Kuratelsache: A-TEC Industries AG, * Wien, Wächtergasse */*/* vertreten durch: ABEL & ABEL Rechtsanwälte GmbH., * Wien, Franz Josefs-Kai */* *. Die Gebühren des Sachverständigen Mag. Edgar Pitzer werden gemäß GebAG mit insgesamt EUR *.*,-- (i.W. Siebenundsiebzigtausendsiebenhundertsechzig Euro) bestimmt. I) Mühewaltung, Befund und Gutachten gemäß § * Abs. * GebAG Zeitgebühr: * h je *,-- EUR *.*,-- Wertgebühr: * % EUR *.*,-- EUR *.*,-- II) Hilfskraft gemäß § * GebAG * h je *,-- EUR *.*,-- * h je *,-- EUR *.*,-- * h je *,-- EUR *.*,-- EUR *.*,-- III) Teilnahme an der Verhandlung * h je *,-- Tagfahrt * *.*.* EUR *,-- VI) Sonstige Gebühren § * Z * GebAG: Einzelhaftpflicht- versicherung EUR *.*,-- Zwischensumme EUR *.*,-- zuzüglich * % USt. EUR *.*,-- Summe: EUR *.*,-- Text: *. Gemäß § * KuratorenG, RGBL Nr. */* wird der Gemeinschuldnerin aufgetragen, die bestimmten Sachverständigenkosten binnen * Tagen ab Rechtskraft dieses Beschlusses an den Sachverständigen Mag. Edgar Pitzer auf Konto-Nr. * * * bei der Bank für Arbeit und Wirtschaft, Wien BLZ *, lautend auf TPA Horwath Wirtschaftsprüfung GmbH., EUR *.*,-- (i.W. Siebenundsiebzigtausendsiebenhundertsechzig Euro) zu überweisen und dem Gericht über die erfolgte Zahlung zu berichten. Begründung: Die zugesprochenen Gebühren sind angemessen, weil es sich in der gegenständlichen Kuratelsache um eine besonders arbeitsintensive und komplexe wirtschaftliche Beurteilung eines äußerst großen Konzerns handelte. Die vom Sachverständigen begehrten Beträge an Mühewaltung sind sowohl nach der Anzahl der aufgewendeten Tage als auch der Höhe nach angemessen. Die Tätigkeit des Sachverständigen erstreckte sich dabei auch über die gesamten Weihnachtsfeiertage und war inhaltlich äußerst anspruchsvoll. Die Kosten der Versicherung sind gemäß § * Abs. * Z * GebAG zu ersetzen. Beschluss vom *. Februar * Bekannt gemacht am *. März * Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. * Verlegung der Tagsatzung zur Verhandlung über einen Antrag gemäß § * b IO. Text: Das Oberlandesgericht Wien hat als Rekursgericht durch die Senatspräsidentin Dr. Schrott-Mader als Vorsitzende sowie die Richter Mag. Iby und Dr. Strolz in der Kuratelsache der Inhaber der von A-TEC Industries AG ausgegebenen Teilschuldverschreibungen und Wandelschuldver- schreibungen über die Rekurse der Inhaber von Teilschuldverschreibungen bzw. von Wandelschuldverschreibungen *.) PI Power Beteiligungs GesmbH., * Wien, Passauer Platz *, *.) Dr. Rudolf Krtina, * Wien, Auhofstraße */*, beide vertreten durch Dr. Edwin Morent, Rechtsanwalt in Wien, *.) Herbert Rogner, * Groß Gerungs, Albern *, gegen den Beschluss des Handelsgerichtes Wien vom *.*.*, * Nc */*x, * Nc */*v, * Nc */*s, in nichtöffentlicher Sitzung den B e s c h l u s s gefasst: Den Rekursen wird nicht Folge gegeben. Der Wert des Entscheidungsgegenstands übersteigt EUR *.*,--. Der ordentliche Revisionsrekurs ist nicht zulässig. Begründung: Mit Beschluss des Handelsgerichtes Wien vom *.*.*, * S */* f, wurde das Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung über das Vermögen der A-TEC Industries AG eröffnet. Gemäß § * TeilschuldverschreibungskuratorenG wurden die Rechtsanwälte Dr. Georg Freimüller, Dr. Ulla Reisch und Dr. Susi Pariasek zu Kuratoren für die Besitzer der Teilschuldverschreibung * bis * und der Wandelschuldverschreibungen * bis * sowie * bis * bestellt. Text: Mit dem angefochtenen Beschluss genehmigte das Erstgericht einen Antrag der Kuratoren entsprechend diesen die Zustimmung zum Sanierungsplanvorschlag der A-TEC Industries AG zu zumindest folgenden Bedingungen: *.) Zahlung einer Sanierungsplanquote von zumindest * % binnen zwei Jahren ab Annahme des Sanierungsplans. *.) Zusätzlich Zahlung einer Superquote in Form der Ausschüttung von * % der freiwerdenden Sicherstellungsbeträge für die in Punkt *.*.*. des Berichts des Sanierungsverwalters vom *.*.* angeführten bedingten Forderungen aus Haftungsverhältnissen (pessimistische Variante) an die Gläubiger im Rahmen der tatsächlichen Beendigung der Treuhandschaft nach § *d IO. *.) Treuhandschaft durch Übergabe des gesamten Vermögens zur Verwaltung und Verwertung im Sinne des § *g IO. *.) Erliegt die * %ige Quote nicht bis *.*.* beim Treuhänder mit der unwiderruflichen Ermächtigung, im Falle des Vorliegens aller Treuhandbedingungen die Quote an die Gläubiger auszuschütten, und macht der Treuhänder von seinem Verwertungsrecht Gebrauch, werden sämtliche Erlöse aus der Verwertungstätigkeit an die Gläubiger ausgeschüttet, auch wenn diese Quote * % übersteigt, bis das gesamte Vermögen zugunsten der Gläubiger verwertet ist. Wird im Rahmen dieser Verwertung die * %ige Schwelle der gesetzlichen Mindestquote überschritten, verzichten die Gläubiger auf ihre darüber hinausgehenden Forderungen. *.) Sollte es bis zur Sanierungsplantagsatzung noch zu geringfügigen strukturellen Änderungen im Aufbau des Sanierungsplanvorschlags kommen, so gilt diese Genehmigung im obigen Sinne auch für eine positive Abstimmung im Sinne solcher Änderungen, soferne die Gläubiger hiedurch im Verhältnis zum Sanierungsplanantrag vom *.*.* nicht schlechter gestellt werden. Text: Gegen diesen Beschluss richtet sich der zulässige und rechtzeitige (vgl § * RGBl */* und § * Abs. * AußStrG) Rekurse der drei im Kopf dieser Entscheidung genannten Inhaber von Teil- bzw. von Wandelschuldverschreibungen. Die Rekurse sind nicht berechtigt. Die Rekurswerber PI Power Beteiligungs GesmbH. und Dr. Rudolf Krtina argumentieren, die Gläubiger hätten am *.*.* über einen gar nicht existenten Sanierungsplan abgestimmt und diesem zugestimmt. Der Sanierungsplanvorschlag sei nämlich für die Schuldnerin völlig unverbindlich gewesen, weil er noch der Zustimmung des Aufsichtsrates und der Hauptversammlung der Schuldnerin bedurft habe. Bei der angefochtenen Entscheidung ging es aber nur darum, ob eine geplante Maßnahme (die Zustimmung zu einem Sanierungsplan mit, neben anderen Inhalten, einer Sanierungsplanquote von zumindest * % binnen zwei Jahren und einer Superquote von * % der freiwerdenden Sicherstellungsbeträge) im gemeinsamen Interesse der Inhaber der Teil- und Wandelschuldverschreibungen liegt. Die Frage der Zulässigkeit des Sanierungsplanvorschlags und einer allfälligen Bestätigung des Sanierungsplans war dabei nicht zu prüfen (ganz in diesem Sinn bezüglich der Zulässigkeit eines Ausgleichsvorschlags * Ob */* h). Mit dem angefochtenen Beschluss hat das Erstgericht bloß das Vorhaben der Kuratoren genehmigt, einem Sanierungsplanvorschlag zuzustimmen, wenn dieser den Inhabern der Teil- und Wandelschuldverschreibungen bestimmte, genau beschriebene Mindestrechte einräumt. Schon aus der Formulierung des angefochtenen Beschlusses wird klar (vgl Punkt *. des Spruchs), dass der in der Begründung des angefochtenen Beschlusses erwähnte Sanierungsplanvorschlag vom *.*.* bis zur Abstimmung auch noch geändert werden kann. Die Frage, ob der Sanierungsplanvorschlag, über den schließlich abgestimmt wurde, den gesetzlichen Anforderungen entsprach, war hingegen allein vom Insolvenzgericht zu beurteilen. Text: Herbert Rogner meint in seinem Rekurs, in der kurzen Zeit vom *.*.* bis zum *.*.* sei eine Prüfung des höchst komplexen Firmengeflechts gar nicht möglich gewesen, dazu wäre eine Öffnung aller Privatkonten, Privatstiftungen und Auslandskonten notwendig gewesen. Der Sanierungsverwalter habe Fragen der Gläubiger nicht beantworten können. Die Schuldnerin sei nicht bereit gewesen, den Gläubigern Aktien zu übertragen, das Unternehmen müsse daher weit mehr wert sein als vom Sanierungsverwalter festgestellt worden sei. Offenbar will Herbert Rogner mit seinem Rekurs eine Abänderung des angefochtenen Beschlusses dahingehend beantragen, dass der Antrag der Kuratoren auf Genehmigung der von ihnen beabsichtigten Zustimmung zum Sanierungsplan abgewiesen werde. Der Rekurswerber übersieht mit seiner Argumentation zuerst, dass der erste Sanierungsplanvorschlag der Schuldnerin den Verkauf eines Aktienpaketes von *,* % vorgesehen hat. Was die anderen Argumente betrifft, so standen dem Erstgericht bei seiner Entscheidung die Berichte des Sanierungsverwalters vom *. und vom *.*.* sowie der Bewertungsbericht von Deloitte (ON *) und das Gutachten des Sachverständigen Mag. Pitzer (ON *) zur Verfügung. Nach diesen Unterlagen war die Zustimmung zu einem Sanierungsplanvorschlag mit dem im angefochtenen Beschluss konkret wiedergegebenen Inhalt (im Vergleich zur Ablehnung eines solchen Sanierungsplanvorschlags und einer im Fall einer Liquidation erwarteten Quote im Bereich von bloß * % bis * %) im Interesse der Gemeinschaft der Inhaber der Teil- und Wandelschuldverschreibungen. Die Insolvenzgläubiger sind nicht berechtigt, einen Sanierungsplanvorschlag des Schuldners abzuändern. Sie haben nur die Möglichkeit, diesen konkreten Vorschlag anzunehmen oder ihn abzulehnen (Mohr, Sanierungsplan und Sanierungsverfahren, Rz *). Damit ist beiden Rekursen keine Folge zu geben. Der ordentliche Revisionsrekurs ist nicht zulässig, weil sich das Rekursgericht der Entscheidung des OGH * Ob */*h angeschlossen hat und eine Einzelfallentscheidung zu treffen war. Beschluss vom *. März * Bekannt gemacht am *. Mai * Sanierungsplanbestätigung: Der am *.*.* angenommene Sanierungsplan wird bestätigt. Die Erfüllung des Sanierungsplans wird durch einen Treuhänder überwacht. Beschluss vom *. Mai * Bekannt gemacht am *. Mai * Text: * Nc */* x * Nc */* v * Nc */* s Beschluss: KURATELSACHE: Schuldnerin: A-TEC Industries AG * Wien, Wächtergasse * vertreten durch: ABEL & ABEL Rechtsanwälte GmbH. * Wien, Franz Josefs-Kai */* Tel. * * * *. Die Barauslagen der Vertrauensmänner Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Höller und Rechtsanwalt Mag. Martin Ebner werden gemäß § * RGBl. Nr. */*, letzter Satz (Kuratoren-Ergänzungsgesetz) mit EUR *.*,*,-- an Übersetzungskosten sowie EUR *.*,* an sonstigen Barauslagen bestimmt. Die Schuldnerin A-TEC Industries AG ist verpflichtet diese Beträge binnen * Tagen zu Handen der Antragsteller zu bezahlen. Die Schuldnerin wird aufgefordert, dem Gericht die erfolgte Bezahlung darzutun. *. Das Mehrbegehren, einen weiteren Betrag in Höhe von EUR *.*,-- an Kosten der Haftpflichtversicherung zu ersetzen, wird abgewiesen. Begründung: Im Hinblick auf die erfolgte Verbindung der außen bezeichneten Kuratelsachen ist über die beiden gestellten Anträge in einem Beschluss zu entscheiden. *. Die Übersetzungskosten und sonstigen Barauslagen sind angemessen, ausreichend dargetan und waren zur Wahrnehmung der Aufgaben der Vertrauensmänner notwendig. Die Vertrauensmänner führten zahlreiche Gespräche mit den Kuratoren und hatten umfassende Recherchearbeiten zu tätigen. Auch war ihre Teilnahme an den Versammlungen der Anleihegläubiger und Tagsatzungen erforderlich. Auch die Anfertigung von Übersetzungen ins Englische erweist sich zur Kommunikation mit Anleiheinhabern zur Wahrnehmung der Aufgaben als Vertrauensmänner als indiziert. *. Für den Ersatz der Versicherungskosten gibt es hingegen keine Rechtsgrundlage. Gemäß § * RGBl. Nr. */* (im Folgenden kurz Kuratoren-Ergänzungsgesetz) haben Vertrauensmänner nur Anspruch auf Ersatz der notwendigen Barauslagen. Die Vertrauensmänner haben eine rein beratende Funktion und keine eigene Entscheidungsbefugnis und somit letztlich auch kein Haftungsrisiko. Da nach dem Kuratoren-Ergänzungsgesetz ausdrücklich nur ein Anspruch auf Ersatz der Barauslagen (und somit esplizit keinerlei Entgelt) vorgesehen ist, ist die Funktion der Vertrauensmänner nach § * letzter Satz ABGB zu beurteilen: Mithin käme eine Haftung nur dann in Betracht, wenn durch einen wissentlich falsch erteilten Rat ein Schaden - etwa anderer Anleiheinhaber - entstünde. Der Schaden im Fall eines vorsätzlich falsch erteilten Rates wäre von der Haftpflichtversicherung aber ohnehin nicht gedeckt. Nach Auffassung des Gerichts lassen sich mangels Rechtsgrundlage und Haftungsrisikos der Vertrauensmänner die Versicherungskosten nicht auf das Kuratelverfahren überwälzen und sind somit nicht als notwendige Kosten des Kuratelverfahrens zu ersetzen. Denkbar ist wohl eine Haftung der Vertrauensmänner gegenüber der von Ihnen vertretenen Mandantschaft (im Zuge der Tagfahrt zur Wahl der Vertrauensmänner haben sich die Antragsteller auch als anwaltliche Vertreter von Anleihebesitzern ausgewiesen). Diese aus einem hier nicht näher zu prüfenden Mandatsverhältnis herrührenden Haftungsrisiken können jedoch nicht der Schuldnerin im Rahmen des Kuratelverfahrens als Kosten dieses Verfahrens überwälzt werden, zumal auch dadurch letztlich durch eine entsprechende Schmälerung des Vermögens der Schuldnerin im Sanierungsplanverfahren mittelbar in die Rechte anderer Anleihebesitzer eingegriffen würde. Beschluss vom *. Mai * Bekannt gemacht am *. Mai * Aufhebung: Der Sanierungsplan ist rechtskräftig bestätigt. Das Sanierungsverfahren ist aufgehoben. Ende der Zahlungsfrist: *.*.* Beschluss vom *. Mai * Bekannt gemacht am *. Juni * Text: * Nc */*x B e s c h l u s s : Kuratelsache: A-TEC Industries AG * Wien, Wächtergasse */*/* *. Kurator: Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt, * Wien, Praterstraße *-*, Tel.: +*/*/* * *, E-Mail: office.wien@ulsr.at A-TEC INDUSTRIES AG Wandelschuldverschreibung *-* Emmitent: A-Tec Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Stückelung/Nominalwert: *,* EUR Lead manager: Deutsche Bank, Nomura International ISIN: AT*A*CS* *. Kurator: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwalt, * Wien, Gonzagagasse *, Tel.: +*/*/* * *, E-Mail: office@anwaltwien.at A-TEC INDUSTRIES AG Wandelschuldverschreibung *-* Emmitent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum * *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Nomura International ISIN: AT*A*F* Gemäß § * Kuratorenergänzungsgesetz, RGBl. */* vom *.*.* , in Verbindung mit §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz werden die Besitzer der oben angeführten von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Wandelschuldverschreibungen) aufgefordert, am *. Juni * , *.* Uhr, Saal *, Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu Ihrer Einvernahme über den von den Kuratorinnen zu erstattenden Bericht im Hinblick auf eine allenfalls abzugebende Erklärung der Kuratorinnen, auf das Wandlungsrecht hinsichtlich der angeführten Wandelschuldverschreibungen zu verzichten, zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörenden Anleihen (Wandelschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörenden Anleihen bzw. Wandelschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Bank dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht vorzulegen. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird an die Wiener Zeitung und an das Amtsblatt der Stadt Wien zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung dieses Edikts in der Ediktsdatei (www.edikte.justiz.gv.at) angeordnet. Die Kuratorinnen werden aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts zu überwachen, jeweils ein Belegexemplar für den Kuratelsakt zu beschaffen und für die Verständigung der bekannten Besitzer durch Übersendung einer Ausfertigung des Edikts gemäß § * Abs. * lit d. leg. cit Sorgen zu tragen. Begründung: Gemäß § * Kuratorenergänzungsgesetz, RGBl. */* vom *.*.* , ist über Ersuchen des Kurators oder von Amts wegen eine Versammlung der Besitzer einzuberufen. wenn der Kurator Anträge zu stellen beabsichtigt, die der kuratelgerichtlichen Genehmigung bedürfen, hinsichtlich der ein Antrag der Versammlung der Besitzer zur Äußerung nicht vorgelegen war. Im Hinblick darauf, dass nach den dem Gericht vorliegenden Informationen Investoren, die die zur Erfüllung des Sanierungsplans erforderlichen Mittel zur Verfügung stellen könnten, zur Aufbringung der Mittel nur unter der Bedingung bereit sein sollen, dass auf das Wandlungsrecht - unter der Voraussetzung der Erfüllung des Sanierungsplans - im Zusammenhang mit den genannten Wandelschuldverschreibungen verzichtet wird, war daher eine Versammlung nach den Förmlichkeiten der §§ * ff des Kuratorenergänzungsgesetzes, RGBl. */* vom *.*.* , einzuberufen. Handelsgericht Wien, Abteilung * Wien, *. Mai * Mag. Peter Hadler, Richter Beschluss vom *. Juni * Bekannt gemacht am * *. Juni * Text: * Nc */* Beschluss: Kuratellsache: A-TEC Industries AG * Wien, Wächtergasse */*/* *. Kurator: Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt, * Wien, Praterstraße *-* Tel.: +*/*/* * *, E-Mail: office.wien@ulsr.at A-TEC INDUSTRIES AG Wandelschuldverschreibung *-* Emmitent: A-Tec Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Stückelung/Nominalwert: *,* EUR Lead manager: Deutsche Bank, Nomura International ISIN: AT*A*CS* *.Kurator: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwalt, * Wien, Gonzagagasse * Tel.: +*/*/* * *, E-Mail: office@anwaltwien.at A-TEC INDUSTRIES AG Wandelschuldverschreibung *-* Emmitent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum * *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Nomura International ISIN: AT*A*F* Gemäß § * Kuratorenergänzungsgesetz, RGBl. */* vom *.*.* , in Verbindung mit §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz werden die Besitzer der oben angeführten von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Wandelschuldverschreibungen) aufgefordert, am *. Juli * , *.* Uhr, Saal * Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu Ihrer erneuten Einvernahme über den von den Kuratorinnen zu erstattenden ergänzenden Bericht im Hinblick auf eine allenfalls abzugebende Erklärung der Kuratorinnen, auf das Wandlungsrecht hinsichtlich der angeführten Wandelschuldverschreibungen zu verzichten, zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörenden Anleihen (Wandelschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörenden Anleihen bzw. Wandelschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Bank dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht vorzulegen. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird an die Wiener Zeitung und an das Amtsblatt der Stadt Wien zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung dieses Edikts in der Ediktsdatei (www.edikte.justiz.gv.at) angeordnet. Die Kuratorinnen werden aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts zu überwachen, jeweils ein Belegexemplar für den Kuratelsakt zu beschaffen und für die Verständigung der ihm bekannten Besitzer durch Übersendung einer Ausfertigung des Edikts gemäß § * Abs. * lit d. leg. cit Sorgen zu tragen. Begründung: Gemäß § * Kuratorenergänzungsgesetz, RGBl. */* vom *.*.* , ist über Ersuchen des Kurators oder von Amts wegen eine Versammlung der Besitzer einzuberufen, wenn der Kurator Anträge zu stellen beabsichtigt, die der kuratelgerichtlichen Genehmigung bedürfen, hinsichtlich der ein Antrag der Versammlung der Besitzer zur Äußerung nicht vorgelegen war. Im Hinblick darauf, dass nach den dem Gericht vorliegenden Informationen Investoren, die die zur Erfüllung des Sanierungsplans erforderlichen Mittel zur Verfügung stellen könnten, zur Aufbringung der Mittel nur unter der Bedingung bereit sein sollen, dass auf das Wandlungsrecht - unter der Voraussetzung der Erfüllung des Sanierungsplans - im Zusammenhang mit den genannten Wandelschuldverschreibungen verzichtet wird, war erneut eine Versammlung nach den Förmlichkeiten der §§ * ff des Kuratorenergänzungsgesetzes, RGBl. */* vom *.*.* , einzuberufen, weil bei der Tagsatzung am *. Juni * noch wesentliche Entscheidungsgrundlagen fehltenn. Handelsgericht Wien, Abteilung * Wien, *. Juni * Mag. Peter Hadler, Richter Beschluss vom *. Juni * Bekannt gemacht am *. September * Text: Das Oberlandesgericht Wien hat als Rekursgericht durch die Senatspräsidentin Dr. Schrott-Mader als Vorsitzende sowie die Richter Mag. Iby und Dr. Strolz in der Kuratelsache der Inhaber der von A-TEC Industries AG ausgegebenen Teilschuldverschreibungen und Wandelschuldverschreibungen über die Rekurse der Vertrauensmänner *.) Dr. Wolfgang Höller, Rechtsanwalt, und *.) Mag. Martin Ebner, Rechtsanwalt, beide per Adresse Schönherr Rechtsanwälte GmbH., * Wien, Tuchlauben *, gegen den Beschluss des Handelsgerichtes Wien vom *.*.* , * Nc */*x, * Nc */*v, * Nc */*s-*, in nichtöffentlicher Sitzung den B e s c h l u s s gefasst. Dem Rekurs wird Folge gegeben und der angefochtene Beschluss derart abgeändert, dass er insgesamt wie folgt lautet: "Die Barauslagen der Vertrauensmänner Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Höller und Rechtsanwalt Mag. Martin Ebner werden mit insgesamt EUR *.*,* bestimmt. Die Schuldnerin A-TEC Industries AG ist verpflichtet, ihnen diesen Betrag binnen * Tagen zu ersetzen, und dem Erstgericht die erfolgte Zahlung nachzuweisen." Der Revisionsrekurs ist jedenfalls unzulässig. Beschluss vom *. September * Bekannt gemacht am *. Oktober * Text: Insolvenzsache: Schuldner: A-TEC INDUSTRIES AG * Wien, Wächtergasse */*/* FN * h Beschluss: (auszugsweise) I.) Der Schuldnerin A-TEC Industries AG wird aufgetragen, jegliche Störung des Verwertungsprozesses zu unterlassen. II.) Dr. Mirko Kovats, Wächtergasse *, * Wien, wird aufgetragen, jegliche Störung des Verwertungsprozesses zu unterlassen. IIII.) Der M.U.S.T. Privatstiftung, Wächtergasse */*/*, * Wien und der Loidolt Privatstiftung, Preßgasse *, * Wien wird aufgetragen, jegliche Störung des Verwertungsprozesses zu unterlassen. Beschluss vom *. Oktober * Bekannt gemacht am *. November * Text: * Nc */* * Nc */* Beschluss: Kuratellsache: A-TEC Industries AG * Wien, Wächtergasse */*/* *. Kurator: Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt, * Wien, Praterstraße *-* Tel.: * * *, E-Mail: office.wien@ulsr.at A-TEC INDUSTRIES AG Wandelschuldverschreibung *-* Emmitent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Stückelung/Nominalwert: *,* EUR Lead manager: Deutsche Bank, Nomura International ISIN: AT*A*CS* *. Kurator: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwalt, * Wien, Gonzagagasse * Tel.: * * *, E-Mail: office@anwaltwien.at A-TEC INDUSTRIES AG Wandelschuldverschreibung *-* Emmitent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum * *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Nomura International ISIN: AT*A*F* Gemäß § * Kuratorenergänzungsgesetz, RGBl. */* vom *.*.* , in Verbindung mit §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz werden die Besitzer der oben angeführten von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Wandelschuldverschreibungen) aufgefordert, am *. Dezember * , *.* Uhr, Saal * Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu Ihrer erneuten Einvernahme und zur Wahl von Vertrauensmännern/Ersatzmännern, nachdem die Vertrauensmänner Dr. Wolfgang Höller, Michael Pies und die Ersatzmänner Mag. Martin Ebner sowie Stephan Happe ihre Funktion zurückgelegt haben, sowie über den von den Kuratorinnen zu erstattenden ergänzenden Bericht zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörenden Anleihen (Wandelschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörenden Anleihen bzw. Wandelschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Bank dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht vorzulegen. Beschluss vom *. November * Bekannt gemacht am *. November * Text: Betrifft: Einschaltung vom *.*.* Den Rekursen der Schuldnerin A-TEC Industries AG, des Dkfm.Dr. Mirko Kovats, der M.U.S.T. Privatstiftung und der J.E. Loidolt Privatstiftung gegen den Beschluss vom *.*.*, GZ * S */*f-* wurde mit Beschluss des Oberlandesgerichtes Wien vom *.*.*, AZ * R */*k, teilweise Folge gegeben und der Beschluss im auszugsweise veröffentlichten Umfang ersatzlos aufgehoben (wesentliche Begründung: unzureichende Bestimmtheit iSd § * EO und damit verbundene mangelnde Exekutionsfähigkeit des Beschlusses). Beschluss vom *. November * Bekannt gemacht am *. Dezember * Text: Beschluss: Dr. Mirko Kovats, Kaufmann, c/o AIRO Hotel BetriebsgmbH., * Wien, Kurbadstraße *, wird aufgetragen, im Rahmen des Verwertungsprozesses des Treuhänders Dr. Matthias Schmidt, Rechtsanwalt, * Wien, Dr. Karl Lueger-Ring *, die Behauptung zu unterlassen, ihm stünde ein Aufgriffs- und/oder Vorkaufsrecht an Geschäftsanteilen der EMCO MAIER GESELLSCHAFT M.B.H. zu. Dr. Mirko Kovats wird aufgetragen, diese Behauptung insbesondere Interessenten bezüglich der EMCO MAIER GESELLSCHAFT M.B.H. gegenüber zu unterlassen. Beschluss vom *. Dezember * Bekannt gemacht am *. Juni * Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. * Zwischenrechnung des Treuhänders. Beschluss vom *. Juni * Bekannt gemacht am *. Juli * Text: Die Zwischenrechnung des Treuhänders Dr. Matthias Schmidt, Rechtsanwalt in Wien, vom *.*.* , ON *, wird gemäß § * g Abs. * IO genehmigt. Beschluss vom *. Juli * Bekannt gemacht am *. August * Text: B e s c h l u s s : Kuratellsache: A-TEC Industries AG, * Wien, Wächtergasse */*/* *. Kurator: Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt, * Wien, Praterstraße *-* Tel.: +*/*/* * *, E-Mail: office.wien@ulsr.at A-TEC INDUSTRIES AG Wandelschuldverschreibung *-* Emmitent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Stückelung/Nominalwert: *,* EUR Lead manager: Deutsche Bank, Nomura International ISIN: AT*A*CS* *. Kurator: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwalt, * Wien, Gonzagagasse * Tel.: +*/*/* * *, E-Mail: office@anwaltwien.at A-TEC INDUSTRIES AG Wandelschuldverschreibung *-* Emmitent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum * *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Nomura International ISIN: AT*A*F* Gemäß § * i.V.m § * Kuratorenergänzungsgesetz, RGBl. */* idF BGBl. */*, werden die Besitzer der oben angeführten von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Wandelschuldverschreibungen) aufgefordert, am *. September * , *.* Uhr, Saal * Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu ihrer erneuten Einvernahme über den von der Kuratorinnen zu erstattenden ergänzenden Bericht zu erscheinen. Gegenstand der Tagsatzung ist die Erörterung der Frage eines (möglichen) Verzichts der Anleiheinhaber auf das Wandlungsrecht. Text: Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörenden Anleihen (Wandelschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörenden Anleihen bzw. Wandelschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Bank dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht vorzulegen. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird an die Wiener Zeitung und an das Amtsblatt der Stadt Wien zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung dieses Edikts in der Ediktsdatei (www.edikte.justiz.gv.at) angeordnet. Die Kuratorinnen werden aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts zu überwachen, jeweils ein Belegexemplar für den Kuratelsakt zu beschaffen und für die Verständigung der ihnen bekannten Besitzer durch Übersendung einer Ausfertigung des Edikts gemäß § * Abs. * lit d. leg. cit Sorgen zu tragen. Begründung: Hinsichtlich der Wandelschuldverschreibung *-*, ISIN: AT*A*CS*, und der Wandelschuldverschreibung *-*, ISIN: AT*A*F*, ausgegeben durch die A-TEC AG ist nach den Anleihebedingungen ein Wandlungsrecht der Anleiheinhaber verankert, mithin das Recht, anstelle der Rückzahlung der Anleihe nach Ablauf einer bestimmten Frist Aktien der Gesellschaft zu beziehen. Nach der Verwertung des dem Treuhänder Dr. Matthias Schmidt übergebenen Vermögens ist als gemeinsame Angelegenheit durch die Kuratorinnen zu entscheiden, ob im Interesse der Anleiheinhaber auf das Wandlungsrecht verzichtet werden soll. Gemäß § * i.V.m § * Kuratorenergänzungsgesetz *, RGBl. */* idF BGBl. */* ist daher eine Versammlung der Anleiheinhaber einzuberufen. Beschluss vom *. August *
    • 2010-10-20 Modification
      •   HG Wien (*), Aktenzeichen * S */*f Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung Bekannt gemacht am *. Oktober * Firmenbuchnummer: FN *h Schuldner: A-TEC INDUSTRIES AG Wächtergasse */*/* * Wien FN *h Sanierungsverwalter: Dr. Matthias SCHMIDT Rechtsanwalt Dr. Karl Lueger-Ring * * Wien Tel.: * * *, Fax: * * * E-Mail: schmidt@preslmayr.at Sanierungsverwalterstellvertreter: Dr. Florian GEHMACHER Rechtsanwalt Dr. Karl Lueger-Ring * * Wien Tel.: * * *, Fax: * * * E-Mail: schmidt@preslmayr.at Eröffnung: Eröffnung des Sanierungsverfahrens: *.*.* Anmeldungsfrist: *.*.* Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. * Berichtstagsatzung Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. * Prüfungstagsatzung Sanierungsplantagsatzung Wesentlicher Inhalt des Sanierungsplanvorschlags: * %, zahlbar binnen * Jahren ab Annahme des Sanierungsplans Überwachung der Erfüllung durch Sanierungsverwalter als Treuhänder Schlussrechnungstagsatzung Eigenverwaltung: Eigenverwaltung des Schuldners. Hauptinsolvenzverfahren Text: Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwalt * Wien, Alser Straße * Tel.: */*, Fax: */* * * E-Mail: kanzlei@jus.at wird gemäß § * Teilschuldverschreibungskuratorengesetz (RGBl */* vom *.*.* ) in allen Angelegenheiten, welche gemeinsame Rechte der Besitzer von Teilschuldverschreibungen (d.s. im Sinne dieses Beschlusses die Besitzer unten aufgezählter Genussrechte und Anleihen) betreffen, insbesondere zum Zweck der Vornahme aller Vertretungshandlungen im Rahmen und aus Anlass des beim Handelsgericht Wien zu GZ * S */*f geführten Insolvenzverfahrens, zum gemeinsamen Kurator bestellt. A-TEC Industries AG Teilschuldverschreibung *-* Emittent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Geregelter Freiverkehr) Stückelung/Nominalwert: EUR *.*,-- Lead manager: Raiffeisen Zentralbank AG ISIN: AT* Gemäß §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz (RGBl */* vom *.*.* ) werden die Besitzer der von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) aufgefordert, am *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, beim Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu ihrer Einvernahme über den vom gemeinsamen Kurator zu erstattenden Bericht und zur Wahl von drei Vertrauensmännern und drei Ersatzmännern gemäß § * leg. cit. zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörigen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörigen Anleihen bzw. Teilschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Banken dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht beizufügen. Gemäß § * leg.cit. haben sich die gewählten Vertrauens- und Ersatzmänner noch vor Schluss der Versammlung über die Annahme der Wahl zu erklären. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird an die Wiener Zeitung zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung des gegenständlichen Edikts in der Ediktsdatei angeordnet. Der Kurator wird aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts in der Wiener Zeitung zu überwachen, ein Belegexemplar für den Kuratelsakt zu beschaffen und für die Verständigung der ihm bekannten Besitzer durch Übersendung einer Ausfertigung des Edikts gemäß § * Abs. * lit d. leg. cit. Sorge zu tragen. Text: Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwältin * Wien, Praterstraße *-* Tel.: */* * *, FAX: */* * *-* E-Mail: office@anwaltwien.at wird gemäß § * Teilschuldverschreibungskuratorengesetz (RGBl */* vom *.*.* ) in allen Angelegenheiten, welche gemeinsame Rechte der Besitzer von Teilschuldverschreibungen (d.s. im Sinne dieses Beschlusses die Besitzer unten aufgezählter Genussrechte und Anleihen) betreffen, insbesondere zum Zweck der Vornahme aller Vertretungshandlungen im Rahmen und aus Anlass des beim Handelsgericht Wien zu GZ * S */*f geführten Insolvenzverfahrens, zum gemeinsamen Kurator bestellt. A-TEC Industries AG Wandelanleihe *-* Emittent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Dritte Markt) Stückelung/Nominalwert: EUR *,-- Lead manager: Deutsche Bank, Nomura International ISIN: AT*A*CS* Gemäß §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz (RGBl */* vom *.*.* ) werden die Besitzer der von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) aufgefordert, am *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu ihrer Einvernahme über den vom gemeinsamen Kurator zu erstattenden Bericht und zur Wahl von drei Vertrauensmännern und drei Ersatzmännern gemäß § * leg. cit. zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörigen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörigen Anleihen bzw. Teilschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Banken dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht beizufügen. Gemäß § * leg. cit. haben sich die gewählten Vertrauens- und Ersatzmänner noch vor Schluss der Versammlung über die Annahme der Wahl zu erklären. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird an die Wiener Zeitung zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung des gegenständlichen Edikts in der Ediktsdatei angeordnet. Der Kurator wird aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts in der Wiener Zeitung zu überwachen, ein Belegexemplar für die Kuratelsakt zu beschaffen und für die Verständigung der ihm bekannten Besitzer durch Übersendung einer Ausfertigung des Edikts gemäß § * Abs. * lit d. leg. cit. Sorge zu tragen. Text: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwältin * Wien, Gonzagagasse * Te.: */* * *, FAX: */* * *-* E-Mail: office@anwaltwien.at wird gemäß § * Teilschuldverschreibungskuratorengesetz (RGBl */* vom *.*.* ) in allen Angelegenheiten, welche gemeinsame Rechte der Besitzer von Teilschuldverschreibungen (d.s. im Sinne dieses Beschlusses die Besitzer unten aufgezählter Genussrechte und Anleihen) betreffen, insbesondere zum Zweck der Vornahme aller Vertretungshandlungen im Rahmen und aus Anlass des beim Handelsgericht Wien zu GZ * S */*f geführten Insolvenzverfahrens, zum gemeinsamen Kurator bestellt. A-TEC Industries AG Wandelschuldverschreibung *-* Emittent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum * *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Nomura International Gemäß §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz (RGBl */* vom *.*.* ) werden die Besitzer der von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) aufgefordert, am *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu ihrer Einvernahme über den vom gemeinsamen Kurator zu erstattenden Bericht und zur Wahl von drei Vertrauensmännern und drei Ersatzmännern gemäß § * leg. cit. zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörigen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörigen Anleihen bzw. Teilschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Banken dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht beizufügen. Gemäß § * leg. cit. haben sich die gewählten Vertrauens- und Ersatzmänner noch vor Schluss der Versammlung über die Annahme der Wahl zu erklären. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird in der Wiener Zeitung zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung des gegenständlichen Edikts in der Ediktsdatei angeordnet. Der Kurator wird aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts in der Wiener Zeitung zu überwachen, eine Belegexemplar für den Kuratelsakt zu beschaffen und für die Verständigung der ihm bekannten Besitzer durch Übersendung einer Ausfertigung des Edikts gemäß § * Abs. * lit d. leg. cit. Sorge zu tragen. Beschluss vom *. Oktober * Bekannt gemacht am *. Oktober * Text: Berichtigung der E-Mail Adresse von Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt office.wien@ulsr.at Beiordnung: Gläubigerausschuss - Mitglieder: *. Kreditschutzverband von * * Wien, Wagenseilgasse * *. Alpenländischer Kreditorenverband * Wien, Schleifmühlgasse */* *. Finanzprokuratur * Wien, Singerstraße *-* *. Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwalt, * Wien, Alser Straße * *. Dr. Susi Pariasek, RA, * Wien, Gonzagagasse * Beschluss vom *. Oktober * Bekannt gemacht am *. Oktober * Text: Der Beschluss vom *.*.* wird hinsichtlich der Wandelschuldverschreibung *-*, für deren Besitzer Dr. Susi Pariasek zum gemeinsamen Kurator bestellt wurde, um folgende Angabe ergänzt: ISIN: AT*A*F* Die vollständige Angabe hinsichtlich dieser Wandelschuldverschreibung laut daher: A-TEC Industries AG Wandelschuldverschreibung *-* Emittent: A-TEC Inudustries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum * *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Nomura International ISIN: AT*A*F* Text: Zu weiteren Mitgliedern des Gläubigerausschusses werden bestellt: a) Österreichischer Verband Creditreform (ÖVC) Muthgasse *-* A-* Wien Telefon + * (*) * * * *-* Fax + * (*) * * * *-* office@creditreform.co.at www.creditreform.co.at b) Mag. Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt Praterstraße *-* * Wien Tel.: * * * * Fax: * * * * * office.wien@ulsr.at Beschluss vom *. Oktober * Bekannt gemacht am *. November * Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. * (Räumliche) Verlegung der Berichtstagsatzung Die Berichtstagsatzung vom *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, wird in den Verhandlungssaal * (*. Stock) verlegt. Text: (Räumliche) Verlegung der Verhandlung zur Kuratorenberichtserstattung und Wahl von Vertrauenspersonen Die Tagsatzung vom *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, wird in den Verhandlungssaal * (*. Stock) verlegt. Beschluss vom *. November * Bekannt gemacht am *. November * Unternehmen: Das Unternehmen wird fortgeführt. Beschluss vom *. November * Bekannt gemacht am *. November * Text: In der Versammlung der Inhaber der Schuldverschreibungen und Anleihen wurden folgende Vertrauenspersonen und Ersatzvertrauenspersonen gewählt: a) Teilschuldverschreibungen *-*: Dr. Ernst Chalupsky, Rechtsanwalt, * Wien, Linke Wienzeile *, Dr. Wolfgang Buchsbaum, p.A. Siemens AG Österreich, Rechtsabteilung, * Wien, Siemensstraße * Dr. Hans Georg Kantner, Leiter des Bereiches Insolvenz im Kreditschutzverband von *, * Wien, Wagenseilgasse *; Ersatzvertrauensleute: Dr. Alric Ofenheimer, Rechtsanwalt, Vienna Twin Tower, * Wien, Wienerbergstraße *, Dkfm. Walter Hügel, Unternehmensberater, * Wien, Effingergasse */*; Mag. Wolfgang Hrobar, Leiter des Bereiches Insolvenz des Alpenländischen Kreditorenverbandes, * Wien, Schleifmühlgasse */* b) Wandelanleihe *-*: Vertrauenspersonen: Dr. Wolfgang Höller, Rechtsanwalt, Partner von Schönherr Rechtsanwälte GmbH., Tuchlauben *, * Wien Michael Pies, Geschäftsführer FTI Consulting, Grossbergweg *, * Hallwang Dr. Hans Georg Kantner, p.A. Kreditschutzverband von *, * Wien, Wagenseilgasse *; als Ersatzvertrauensmänner: Mag. Martin Ebner, Partner Schönherr Rechtsanwälte GmbH., Tuchlauben *, * Wien Mag. Gerald Müllner, Wirtschaftsprüfer, Hegergasse */Tür * Stephan Happe, Managing Director-Corporate Finance FTI Consulting, Maximilianstraße *, * München c) Wandelschuldverschreibung *-*: Vertrauenspersonen: Dr. Wolfgang Höller, Rechtsanwalt in Wien (Partner von Schönherr Rechtsanwälte GmbH., Tuchlauben *, * Wien Michael Pies, Geschäftsführer FTI Consulting, Grossbergweg *, * Hallwang Dr. Hans-Georg Kantner; p.A. Kreditschutzverband von *, * Wien, Wagenseilgasse *; Ersatzvertrauenspersonen: Mag. Martin Ebner (Partner Schönherr Rechtsanwälte GmbH., Tuchlauben *, * Wien) Stefan Happe, Managing Director-Corporate Finance FTI-Consulting, Maximilianstraße *, * München Mag. Wolfgang Hrobar, p.A. Alpenländischer Kreditorenverband, * Wien, Schleifmühlgasse */* Beschluss vom *. November * Bekannt gemacht am * *. November * Text: * Nc */* s Kuratelsache: A-TEC Industries AG, * Wien, Wächtergasse */*/* Kurator: Mag.Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt, * Wien, Praterstraße *-*, Tel.: +*/*/* * *, E-Mail: office.wien@ulsr.at A-TEC INDUSTRIES AG Teilschuldverschreibung *-* Emmitent: A-Tec Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Stückelung/Nominalwert: *,* EUR Lead manager: Deutsche Bank, Nomura International ISIN: AT*A*CS* * Nc */* t Kuratelsache: A-TEC Industries AG, * Wien, Wächtergasse */*/* Kurator: Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwalt, * Wien, Alserstraße * A-TEC INDUSTRIES AG Teilschuldverschreibung *-* Emmitent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Geregelter Freiverkehr) Stückelung/Nominalwert: *.*,-- EUR Lead manager: Raiffeisen Zentralbank AG ISIN: AT* * Nc */* v Kuratelsache: A-TEC Industries AG, * Wien, Wächtergasse */*/* Kurator: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwalt, * Wien, Gonzagagasse * A-TEC INDUSTRIES AG Teilschuldverschreibung *-* Emmitent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum * *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Nomura International ISIN: AT*A*F* Gemäß § * Kuratorenergänzungsgesetz, RGBl. */* vom *.*.* , in Verbindung mit §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz werden die Besitzer der von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) aufgefordert, am *. Dezember * , *.* Uhr, Saal *, Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu Ihrer Einvernahme über den vom gemeinsamen Kurator zu erstattenden Bericht im Hinblick auf eine anstehende Antragstellung über das Abstimmungsverhalten im Rahmen der für den *.*.* , *.* Uhr, anberaumten Prüfungstagsatzung/Sanierungsplantagsatzung im Verfahren * S */* f des Handelsgerichtes Wien zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörenden Anleihen (Teilschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörenden Anleihen bzw. Teilschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Bank dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht vorzulegen. Beschluss vom * *. November * Bekannt gemacht am *. Dezember * Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Saal * Räumliche Verlegung: Die für den *.*.* , *.* Uhr, Zimmer *, anberaumte Tagsatzung zur Verhandlung und Beschlussfassung über den von der Schuldnerin beantragten Sanierungsplan sowie über die allgemeine Prüfungstagsatzung und Schlussrechnungstagsatzung wird in den Verhandlungssaal * (*. Stock) verlegt. Beschluss vom *. Dezember * Bekannt gemacht am *. Dezember * Text: Präzisierung der im Sanierungsplan angebotenen Überwachung: Bis zur Erfüllung der im Sanierungsplan vorgesehenen * %igen Quote unterwirft sich die Schuldnerin der Überwachung von Dr. Matthias Schmidt als Treuhänder gemäß § * IO hinsichtlich folgender unmittelbarer Beteiligungen: -E-TEC Beteiligungsverwaltungs GmbH., FN * b des HG Wien -A-TEC Mechanical Engineering Holding GmbH., FN * s des HG Wien -ATB Austria Antriebstechnik Aktiengesellschaft, FN * f des HG Wien A-TEC Minerals & Metals Holding GmbH., FN * y des HG Wien sowie sämtlicher mittelbarer Beteiligungen, insbesondere Tochtergesellschaften der soeben angeführten Beteiligungen, soweit rechtlich zulässig. In Entsprechung des § * b Abs. * IO richtet sich die Stellung des Treuhänders nach § * und * IO. Verbesserung des Sanierungsplanvorschlages durch Anbot folgender Superquoten: Zahlung einer Superquote innerhalb von * Jahren nach rechtskräftiger Annahme des Sanierungsplans durch Verwertung des dem Sanierungsverwalter übertragenen Aktienpaketes an der Schuldnerin im Ausmaß von *,* % des Stammkapitals. Zahlung einer Superquote durch Verteilung von * % der nicht zur Auszahlung gelangten Sicherstellungsbeträge für bedingte Forderungen, die beim Sanierungsverwalter sichergestellt sind bzw. im Rahmen der Schlussverteilung von diesem sicherzustellen sind. Beschluss vom *. Dezember * Bekannt gemacht am *. Dezember * Sanierungsplan: Der Sanierungsplan wurde angenommen. Wesentlicher Inhalt: SANIERUNGSPLANVORSCHLAG: Zwischen der A-TEC INDUSTRIES AG, infolge kurz "Schuldnerin" genannte und ihren Insolvenzgläubigern wird folgender Sanierungsplan abgeschlossen: *. Die Masseforderungen einschließlich Aus- und Absonderungsansprüche werden durch den Sanierungsplan nicht berührt und nach dem ihnen gesetzlich zustehenden Recht befriedigt. *. Alle sonstigen Insolvenzgläubiger erhalten eine * %-ige Quote, sowie eine Superquote, zahlbar wie folgt: * %, zahlbar innerhalb von * Jahren nach Annahme des Sanierungsplanes. Zahlung einer Superquote durch Verteilung von * % der nicht zur Auszahlung gelangten Sicherstellungsbeträge für diejenigen aufschiebend bedingten Forderungen aus Haftungsverhältnissen der Schuldnerin, die im Bericht des Sanierungsverwalters Seite * und * in Höhe der pessimistischen Variante dargestellt sind, sofern diese Sicherstellungsbeträge aufgrund eines Beschlusses des Insolvenzgerichts sicherzustellen sind (§ *b IO) bzw. im Rahmen der tatsächlichen Beendigung der Treuhandschaft gemäß § *d IO sicherzustellen sind. *. Sämtliche sonstigen Insolvenzgläubiger verzichten auf ihre die * %ige Quote samt Superquote übersteigenden Ansprüche und sind verpflichtet, der Schuldnerin gegen volle Bezahlung der in Punkt *. festgesetzten Quoten sämtliche von ihr akzeptierten Wechsel oder sonstigen Schuldurkunden (ausgenommen die drei verfahrensgegenständlichen Schuldverschreibungen) im Original auszufolgen. *. Die Schuldnerin übergibt dem Treuhänder mit Rechtskraft der Bestätigung des Sanierungsplans gemäß § *g IO das gesamte Vermögen der Schuldnerin und räumt ihm die umfassende, unwiderrufliche Ermächtigung zur Verwaltung und Verwertung dieses Vermögens ein. Die Ermächtigungstreuhand bezieht sich auch auf die Sicherstellungsbeträge gemäß Punkt *. Die Verwertungsermächtigung gilt ab *.*.* . Zum übertragenen Vermögen gehören insbesondere a) sämtliche unmittelbaren Beteiligungen der Schuldnerin nämlich an - E-TEC Beteiligungsverwaltungs GmbH, FN *b des HG Wien - A-TEC Mechanical Engineering Holding GmbH, FN *s des HG Wien - ATB Austria Antriebstechnik Aktiengesellschaft, FN *f des HG Wien - A-TEC Minerals & Metals Holding GmbH, FN *y des HG Wien - Montanwerke Brixlegg AG, FN *k des Handelsgericht Innsbruck - A-TEC Liegenschaftsverwaltungs GmbH - A-TEC Beteiligungs GmbH - Energy Investment Kraftwerkserrichtungs AG - ATB Antriebstechnik GmbH - ATB Motorentechnik GmbH wobei auch die Stimmrechte und sonstigen Gesellschafterrechte hinsichtlich dieser Beteiligungen auf den Treuhänder übertragen werden. b) Allfällige Anfechtungsansprüche, wobei der Treuhänder ausdrücklich ermächtigt wird, unverzüglich das Vorliegen von Anfechtungsansprüchen zu prüfen, Anfechtungsansprüche geltend zu machen und die Erlöse zur Befriedigung der Gläubiger zu verwenden; und c) Allfällige Schadenersatzansprüche und gesellschaftsrechtliche Ansprüche jeder Art, wobei der Treuhänder ausdrücklich ermächtigt wird, unverzüglich das Vorliegen von Schadenersatzansprüchen und gesellschaftsrechtlichen Ansprüchen zu prüfen, diese Ansprüche geltend zu machen und die Erlöse zur Befriedigung der Gläubiger zu verwenden. *. Der Treuhänder hat dem Gericht jährlich Rechnung zu legen und erforderlichenfalls einen die Rechnung erläuternden Bericht zu erstatten. *. Bei Wechselforderungen erfolgt die Auszahlung der * %igen Sanierungsplanquote samt Superquote gegen Rückstellung der Originalwechsel. Wenn die Originalwechsel noch die Unterschrift Dritter wechselrechtlich dem Gläubiger verpflichteter Personen tragen, entfällt die Rückstellung, jedoch ist auf diesen Originalwechseln ersichtlich zu machen, dass durch die Bezahlung der Quote der wechselrechtliche Anspruch gegen die Schuldnerin zur Gänze beglichen ist. Die * %ige Quote samt Superquote, die auf die von der Schuldnerin bestrittenen Forderungen entfällt, wird durch Erlag am Tag der Fälligkeit der einzelnen Quoten sichergestellt. Der sichergestellte Betrag wird frei, wenn der Anspruch nicht innerhalb der vom Gericht festgesetzten Frist geltend gemacht wird. *. Erliegt die * %-ige Quote aufgrund eines verbindlichen Anbotes eines Investors für die A-TEC Industries AG, welches bis *.*.* vorliegen muss, nicht bis längstens *.*.* beim Treuhänder mit der unwiderruflichen Ermächtigung, im Falle des Vorliegens aller Treuhandbedingungen die Quote an die Gläubiger auszuschütten (wobei allfällige beim Treuhänder erliegende Erlöse aus zwischenzeitlichen Verwertungen auf das Erfüllungserfordernis der *%igen Quote anzurechnen sind) oder macht der Treuhänder von seinem Verwertungsrecht gemäß Punkt *. Gebrauch, so werden sämtliche Erlöse aus der Verwertungstätigkeit an die Gläubiger ausgeschüttet, auch wenn die Quote * % übersteigt, bis das gesamte Vermögen zu Gunsten der Gläubiger verwertet ist. Wird nach Verwertung und Verteilung des gesamten Vermögens eine * %-ige Quote überschritten, verzichten die Gläubiger auf den darüber hinausgehenden Anspruch in Entsprechung des Punktes * (§ *m IO). Text: * Nc */*x * Nc */*v * Nc */*s Handelsgericht Wien * Wien, Marxergasse *a Tel: */* * *, FAX */* * * * Kuratelsache:A-TEC Industries AG Wächtergasse */*/* * Wien *. Kurator: Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwalt, * Wien, Alserstraße *, Tel.: +*/*/* * *, E-mail: kanzlei@jus.at A-TEC INDUSTRIES AG Teilschuldverschreibung *-* Emmitent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing:Wien (Geregelter Freiverkehr) Stückelung/Nominalwert:*.* EUR Lead manager: Raiffeisen Zentralbank AG ISIN:AT* *. Kurator: Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt, * Wien, Praterstraße *-* Tel.: +*/*/* * *, E-mail: office.wien@ulsr.at A-TEC INDUSTRIES AG Wandelschuldverschreibung *-* Emmitent:A-Tec Industries AG Volumen:* Mio. EUR Kupon:*,* % Laufzeit:* Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing:Wien (Dritter Markt) Stückelung/Nominalwert:*,* EUR Lead manager: Deutsche Bank, Nomura International ISIN:AT*A*CS* *. Kurator: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwalt, * Wien, Gonzagagasse * Tel.: +*/*/* * *, E-mail: office@anwaltwien.at A-TEC INDUSTRIES AG Wandelschuldverschreibung *-* Emmitent:A-TEC Industries AG Volumen:* Mio. EUR Kupon:*,* % Laufzeit:* Jahre (Fälligkeitsdatum * *.*.* ) Listing:Wien (Dritter Markt) Lead manager:Nomura International ISIN:AT*A*F* B E S C H L U S S Nachstehende Rechtshandlungen von Dr. Georg Freimüller, Dr. Susi Pariasek und Dr. Ulla Reisch als Kuratoren der Inhaber der von der A-TEC Industries AG ausgegebenen Teil- bzw. Wandelschuldverschreibungen (Teilschuldverschreibung *-*, Wandelschuldverschreibung *-* und Wandelschuldverschreibung *-*) werden genehmigt: Zustimmung zum Sanierungsplanvorschlag der A-TEC Industries AG - zu zumindest nachstehenden Bedingungen: *. Zahlung einer Sanierungsplanquote von zumindest * % binnen * Jahren ab Annahme des Sanierungsplanes. *. Zusätzlich Zahlung einer Superquote in Form der Ausschüttung von * % der freiwerdenden Sicherstellungsbeträge für die in Punkt *.*.*. des Berichtes des Sanierungsverwalters vom *.*.* angeführten bedingten Forderungen aus Haftungsverhältnissen (pessimistische Variante) an die Gläubiger im Rahmen der tatsächlichen Beendigung der Treuhandschaft nach § *d IO. *. Treuhandschaft durch Übergabe des gesamten Vermögens zur Verwaltung und Verwertung im Sinne des § *g IO. *. Erliegt die * %-ige Quote nicht bis *.*.* beim Treuhänder mit der unwiderruflichen Ermächtigung, im Falle des Vorliegens aller Treuhandbedingungen die Quote an die Gläubiger auszuschütten und macht der Treuhänder von seinem Verwertungsrecht Gebrauch, werden sämtliche Erlöse aus der Verwertungstätigkeit an die Gläubiger ausgeschüttet, auch wenn diese Quote * % übersteigt, bis das gesamte Vermögen zu Gunsten der Gläubiger verwertet ist. Wird im Rahmen dieser Verwertung die * %-ige Schwelle der gesetzlichen Mindestquote überschritten, verzichten die Gläubiger auf ihre darüber hinausgehenden Forderungen. *. Sollte es bis zur Sanierungsplantagsatzung noch zu geringfügigen strukturellen Änderungen im Aufbau des Sanierungsplanvorschlages kommen, so gilt diese Genehmigung im obigen Sinne auch für eine positive Abstimmung im Sinne solcher Änderungen, soferne die Gläubiger hiedurch im Verhältnis zum Sanierungsplanantrag vom *.*. * nicht schlechter gestellt werden. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird an die Wiener Zeitung und an das Amtsblatt der Stadt Wien zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung dieses Edikts in der Ediktsdatei (www.edikte.justiz.gv.at) angeordnet. Die Kuratoren werden aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts in der Wiener Zeitung sowie im Amtsblatt der Stadt Wien zu überwachen und ein Belegexemplar für den Kuratelsakt zu beschaffen. Hinweis/Rechtsmittelbelehrung Gemäß § * des Gesetzes vom *. Dezember *, RGBl. Nr. */*, können Entscheidungen, welche dem in § * bezeichneten Einschreiten um Erteilung einer Genehmigung ganz oder teilweise stattgeben, von jedem der durch den gemeinsamem Kurator vertretenen Besitzer mittels der gesetzlich zulässigen Rechtsmittel angefochten werden. Mehrere Besitzer können ein Rechtsmittel in einer gemeinschaftlichen Eingabe ergreifen. Die Rechtsmittelfrist beginnt für jeden einzelnen Besitzer mit dem Tage nach der gemäß der Vorschrift des § * Abs. * erfolgten Veröffentlichung des Ediktes in der Landeszeitung. Text: Begründung: Mit Beschluss des Handelsgerichtes Wien wurde am *.*.* zu GZ * S */*f das Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung über das Vermögen der A-TEC INDUSTRIES AG (A-TEC) eröffnet. Mit Bestellungsurkunde vom selben Tag wurde Rechtsanwalt Dr. Matthias Schmidt zum Sanierungsverwalter, Rechtsanwalt Dr. Florian Gehmacher zu dessen Stellvertreter bestellt. Die A-TEC wird im Sanierungsverfahren durch die Abel & Abel Rechtsanwälte GmbH (RA Mag. Norbert Abel) vertreten. Gemäß § * Teilschuldverschreibungskuratorengesetz wurden Rechtsanwalt Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwältin Dr. Ulla Reisch und Rechtsanwältin Dr. Susi Pariasek zu Kuratoren für die Besitzer der Teilschuldverschreibung *-*, der Wandelschuldverschreibung *-* sowie der Wandelschuldverschreibung *-* bestellt. Die A-TEC ist zu FN *h im Firmenbuch des Handelsgerichtes Wien eingetragen. Als Vorstände fungieren Dkfm. Dr. Mirko Kovats, Dipl.-Ing. Christian Schmidt und Mag. Franz Fehringer. Vorstandsvorsitzender ist Dkfm. Dr. Mirko Kovats. Gegründet wurde die Gesellschaft im Jahr * als ATB Beteiligungs GmbH. Anfang * folgte die Umbenennung in A-TEC INDUSTRIES GmbH, im August * schließlich die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft gemäß § *ff AktG. Das Stamm- bzw. Grundkapital der Gesellschaft wurde zwischen * und * in mehreren Schritten auf insgesamt EUR *.*.* erhöht. Die Aktien der Gesellschaft werden an der Wiener Börse gehandelt. Die Gesellschaft hat nachstehende Teilschuldverschreibungen ausgegeben: *. Teilschuldverschreibung *-* Im November * hat die A-TEC eine mit *,* % pa verzinste, endfällige Anleihe mit einer Laufzeit von * Jahren und einem Volumen von EUR * Mio zu einer Stückelung von EUR *.* je Teilschuldverschreibung begeben (ISIN AT*). Die Zinsen sind nachträglich am *.*. eines jeden Jahres zahlbar, die erste Zinsenzahlung erfolgt am *.*.* . Die Laufzeit der Anleihe endete mit Ablauf des *.*.* . Die Teilschuldverschreibungen lauten auf den Inhaber und werden zur Gänze durch eine Sammelurkunde verbrieft, die von der Österreichischen Kontrollbank AG als Wertpapiersammelbank verwahrt wird. Als Zahlstelle fungiert die Raiffeisenbank International AG. Die Teilschuldverschreibungen begründen nicht besicherte und nicht nachrangige Verbindlichkeiten der A-TEC, die untereinander und mit allen anderen gegenwärtigen oder künftigen nicht besicherten und nicht nachrangigen Verbindlichkeiten der A-TEC gleichrangig sind, mit Ausnahme von Verbindlichkeiten, die nach geltendem zwingenden Recht vorrangig sind. *. Wandelschuldverschreibung *-* Im Mai * hat die A-TEC eine mit *,* % pa verzinste Wandelschuldverschreibung mit einer Laufzeit von * Jahren und einem Volumen von EUR * Mio zu einer Stückelung von EUR * je Teilschuldverschreibung begeben (ISIN AT*A*CS*). Die Zinsen sind jährlich nachträglich jeweils am *.*. zu bezahlen, beginnend am *.*.* . Die Wandelschuldverschreibung wäre am *.*.* zur Rückzahlung fällig. Die Verpflichtungen aus den Schuldverschreibungen sind unmittelbare, unbedingte und unbesicherte Verbindlichkeiten der A-TEC und gleichrangig mit allen anderen unbe-sicherten und nicht nachrangigen Verbindlichkeiten der A-TEC (vorbehaltlich der gegebenenfalls unter anwendbarem Recht bestehenden zwingenden Ausnahmen). Die Ausgabe dieser Wandelschuldverschreibung erfolgte in Form einer Sammelurkunde, die von der Österreichischen Kontrollbank AG verwahrt wird. Als Zahlstelle fungiert die Erste Group Bank AG. Anleihegläubiger sind berechtigt, während des Wandlungszeit-raums ( *.*.* bis *.*.* ) jede Teilschuldverschreibung zum Wandlungspreis von EUR * je Aktie (seit der Erhöhung des Grundkapitals aus Gesellschaftsmitteln im Oktober * EUR *,* je Aktie) in auf den Inhaber lautende Stückaktien ohne Nennbetrag der A-TEC umzutauschen. *. Wandelschuldverschreibung *-* Im Oktober * hat die A-TEC eine mit *,* % pa verzinste Wandelschuldverschreibung mit einer Laufzeit von * Jahren und einem Volumen von EUR * Mio zu einer Stückelung von EUR *.* je Teilschuldverschreibung begeben (ISIN AT*A*F*). Die Zinsen sind jährlich nachträglich jeweils am *.*. zu zahlen, beginnend am *.*.*. Die Wandelschuldverschreibung wäre am * *.*.* zur Rückzahlung fällig. Zahlstelle ist die Erste Group Bank AG. Die Verbriefung der Teilschuldverschreibungen erfolgte in Form einer Sammelurkunde, die bei der Österreichischen Kontrollbank AG hinterlegt ist. Die Verpflichtungen aus den Schuldverschreibungen sind unmittelbare, unbedingte und unbesicherte Verbindlichkeiten der A-TEC und gleichrangig mit allen anderen unbesicherten und nicht nachrangigen Verbindlichkeiten der A-TEC (vorbehaltlich der gegebenenfalls unter anwendbarem Recht bestehenden zwingenden Ausnahmen). Während des Wandlungszeitraums ( *.*.* bis *.*.* ) ist jeder Anleihegläubiger berechtigt, Teilschuldverschreibungen zum Wandlungspreis von EUR *,* (unterliegt einer Anpassung) in auf den Inhaber lautende Stammaktien der A-TEC umzutauschen. Text: Laut Geschäftsbericht * befanden sich zum *.*.* *,* % der Aktien im Besitz der M.U.S.T. Privatstiftung, *,* % im Besitz der Capital- und Industrie- In-vestment Aktiengesellschaft (CII), *,* % im Besitz der J.E. Loidold Privatstiftung und die restlichen *,* % in Streubesitz. Nach Auskunft des Finanzvorstandes der A-TEC hat sich an diesen Beteiligungsverhältnissen seit Ende * nichts Wesentliches verändert. Aktuell verfügt die A-TEC direkt oder indirekt über Beteiligungen an etwas mehr als * Gesellschaften im In- und Ausland. Diese sind in vier Divisionen unterteilt (und zwar die AE&E-Gruppe, die ATB-Gruppe, die EMCO/DST-Gruppe sowie die Gruppe Minerals & Metals, letztere bestehend im Kern aus den Monatanwerken Brixlegg und der Gindre Duchanavy S.A.). Daneben existieren noch einzelne Beteiligungen, die nicht einer der vier Divisionen zugeordnet werden können. Über das Vermögen der AE&E Group GmbH wurde am *.*.* ein Sanierungsverfahren beim Handelsgericht Wien zu GZ * S */* m eröffnet. Der von der A-TEC direkt gehaltene Kommanditanteil an der AE&E Austria GmbH & Co KG wurde am *.*.* mit Genehmigung des Gläubigerausschusses und des Insolvenzgerichtes verkauft. Die Kuratoren haben am *.*. * den Antrag auf Genehmigung der aus dem Spruch ersichtlichen Rechtshandlungen gestellt und dazu jeweils im Wesentlichen ausgeführt wie folgt: "Zur Sanierungsplanquote: Die vom Sanierungsverwalter angestellten Quotenberechnungen sind das Resultat der Gegenüberstellung der Aktiva zu den Passiva der Schuldnerin, wofür jedoch jeweils Bandbreitenwerte herangezogen wurden, da in der Kürze der Zeit weder ein präzise Wertermittlung der Aktiva noch der Passiva möglich war. So liegen der Ermittlung der Aktiva der Schuldnerin jeweils eine pessimistische bzw. optimistische Einschätzung des Sanierungsverwalters zu Grunde, die sich im Wesentlichen auf die Aktivpositionen "Anteile an verbundenen Unternehmen" und "Forderungen gegen verbundene Unternehmen" zusammensetzen. In den übrigen Vermögenspositionen bestehen kaum Abweichungen zwischen pessimistischer und optimistischer Einschätzung. Demnach geht der Sanierungsverwalter unter Zugrundelegung der von ihm bei Deloitte eingeholten Bewertungsgutachten von einem Vermögen in Höhe von annähernd MEUR * (pessimistische Variante) bis MEUR * (optimistische Variante) aus. Die vergleichsweise großen Unterschiede zwischen diesen beiden Varianten gehen auf eine Bandbreite des Wertes der Beteiligungen zwischen MEUR * (pessimistische Variante) und MEUR * (optimistische Variante) zurück. Bei den Forderungen gegen verbundene Unternehmen liegt die Bandbreite zwischen MEUR *,* (pessimistische Variante) und MEUR * (optimistische Variante). Eine weitere Auswirkung auf die Quotenberechnung ergibt sich aus einer verschieden hohen Einschätzung des Ausmaßes an Schulden und Haftungen die in der pessimistischen Variante mit rund MEUR *, in der optimistischen Variante mit rund MEUR * ermittelt wurden. In meiner Funktion als Kurator hatte ich selbst keine Möglichkeit, mir ein eigenes Bild über die Werthaltigkeit der vom Sanierungsverwalter geprüften Aktiva bzw. über eine Eintrittswahrscheinlichkeit der vom Sanierungsverwalter ebenso geprüften Passiva zu verschaffen. Lediglich hinsichtlich der vom Sanierungsverwalter eingeholten Bewertungsgutachten bestand die Möglichkeit, sich durch ausführliches Studium der drei Gutachten, einschließlich einer Befragung der Gutachter auch eine eigene Meinung zu verschaffen. Hiezu kann ausgeführt werden, dass ich die Gutachten von Deloitte als absolut klar, nachvollziehbar und frei von Widersprüchen erachte. Auch hinsichtlich der angewendeten Methode bestehen keinerlei Bedenken, was auch von Expertenseite (SV Mag. Pitzer) bestätigt wurde. Ich sehe daher keine Grundlage, von den vom Sanierungsverwalter ermittelten Aktiva/Passiva abzugeben und/oder eine eigene, gleich ob pessimistischere oder optimistischere Sichtweise, zu argumentieren. Allerdings ist die vom Sanierungsverwalter in seinem Bericht vom *.*.* hinsichtlich der Quote ausgesprochene Empfehlung nur als eine Empfehlung für eine Mindestverbesserung zu verstehen, gelangt doch der Sanierungsverwalter zu einer Quote in einer Bandbreite von * % - * %. Diese Bandbreite indiziert das Erfordernis einer weiteren Verbesserung der in Punkt *. der im Sanierungsplanvorschlages angebotenen Quote. Es erscheint daher angemessen, sich bei einer Quote im Bereich des Mittels zwischen diesen beiden Werten, also in der Größenordnung von * % zu orientieren. Die Schuldnerin hat sich nach intensiven Verhandlungen mit den Kuratoren nunmehr bereit erklärt, eine derartige Verbesserung ihres Sanierungsplanvorschlages vorzunehmen. .) Zum Ausmaß der Verteilung der Superquote *: Auch hinsichtlich der vom Sanierungsverwalter empfohlenen Verbesserung auf eine jeweils hälftige Teilung der nicht zur Auszahlung gelangten Sicherstellungsbeträge ergibt sich meiner Erachtens ein weiterer Verbesserungsbedarf im Hinblick darauf, dass kein objektiver Grund gegeben ist, weshalb den Gläubigern der A-TEC Industries AG nicht der Großteil dieser nicht in Anspruch genommenen Sicherstellungsbeträge zukommen soll. Wohl ist es ein Argument, dass die Schuldnerin ihrerseits ausreichend Motivation haben soll, das Ausmaß der nicht zur Auszahlung gelangenden Sicherstellungsbeträge gering zu halten. Dies spricht allerdings für sich alleine noch nicht gegen den mehrheitlich erhobenen Anspruch der Gläubigerschaft auf diese Sicherstellungsbeträge. Demnach vertrete ich den Standpunkt, dass sich die Superquote durch Verteilung von * % der nicht zur Auszahlung gelangten Sicherstellungsbeträge für bedingte Forderungen, die beim Sanierungsverwalter sichergestellt sind bzw. im Rahmen der Schlussverteilung von diesem sicherzustellen sind, belaufen sollte. Der Schuldnerin bleiben dann immerhin noch * % der frei gewordenen Sicherstellungsbeträge. Auch in diesem Punkt hat sich die Schuldnerin nach Verhandlungen mit den Kuratoren zu einer entsprechenden Verbesserung ihres Sanierungsplanvorschlages bereit erklärt. Text: .) Zu den Modalitäten der Treuhandschaft: Diesbezüglich schließe ich mich den Empfehlungen des Sanierungsverwalters an, dass sich die Schuldnerin zu einer Übergabe ihres gesamten Vermögens im Sinne des § *g IO an den Sanierungsverwalter als Treuhänder zu verpflichten hat, wobei die Vermögensübergabe unmittelbar mit Eintritt der Rechtskraft der Bestätigung des Sanierungsplanes zu erfolgen hat. Es wurde versucht, mit der Schuldnerin die Modalitäten der Verwertung dahingehend zu vereinbaren, dass der Schuldnerin die Möglichkeit gegeben sein soll, bis zu dem vom Sanierungsverwalter genannten Zeitpunkt ( *.*.* ) eine verbindliche Vereinbarung mit einem konkreten Investor vorzulegen, der die fixe Sanierungsplanquote zu finanzieren bereit ist. Parallel dazu hätte der Zeitraum ab Eintritt der Rechtskraft der Bestätigung des Sanierungsplanes bereits für die Vorbereitung einer strukturierten Veräußerung des Vermögens der Schuldnerin genutzt werden können, während dessen die Schuldnerin in diesem Zeitraum die Möglichkeit gehabt hätte, einen Investor zu suchen. Diese Modalität der Treuhandschaft wurde so von der Schuldnerin nicht akzeptiert, respektive nicht vorgeschlagen. Es ist daher davon auszugehen, dass für einen befristeten Zeitraum, nämlich bis *.*.* , eine absolute Verwertungssperre besteht, sodass während dieses Zeitraums lediglich Investoren hinsichtlich der gesamten A-TEC Gruppe, nicht jedoch Kaufinteressenten hinsichtlich einzelner Beteiligungen Einblick in die vorzubereitenden Datenräume bekommen werden. In diesem Zusammenhang hat die Schuldnerin auf ausdrückliches Anfragen des Kurators, wie damit umgegangen werden wird, soferne eine der Tochtergesellschaften in eine wirtschaftlich schwierige Situation gelangen sollte (Finanzsperren durch Banken etc.) mitgeteilt, dass seitens des Aufsichtsrates sowie des Vorstandes entsprechend reagiert werden würde und Sanierungsverwalter gemeinsam mit dem Treuhänder eine dann allenfalls notwendige Verwertung im Einzelfall vorzuziehen wäre. .) Zur Superquote *: Die Schuldnerin war ihrerseits zu Zugeständnissen bei der Erhöhung der Sanierungsplanquote auf * % bzw. zu einer überwiegenden (*:*) Verteilung der nicht zur Auszahlung gelangten Sicherstellungsbeträge an die Gläubiger nur unter der Voraussetzung bereit, dass das zur Bedienung einer Superquote von den Stiftungen (M.U.S.T. und Loidold) ursprünglich angebotene Aktienpaket im Ausmaß von *,* % des Grundkapitals der Schuldnerin nunmehr nur für den sog. "Investor" zur Verfügung gestellt werden, sofern sich dieser zu einer Finanzierung der Sanierungsplanquote verpflichtet. Die Gläubiger der A-TEC Industries AG würden daher die ursprünglich angebotene Superquote * nicht erhalten. Dieser Punkt wurde nunmehr vom Kurator neu verhandelt. Die Schuldnerin war zu Zugeständnissen hinsichtlich dieses Aktienpakets in der ursprünglichen Form (Superquote *) nicht mehr bereit. Der Kurator hat daher in intensiven Verhandlungen versucht, diese Superquote adäquat abgelten zu lassen. Es ist gelungen, eine Abgeltung derart herbeizuführen, dass der Wert dieses Aktienpaketes in eine weitere Quotenerhöhung Eingang gefunden hat. Ausgehend vom aktuellen Tageskurs von EUR *,*/Aktie und der Anzahl der Aktien dieses Aktienpaketes, nämlich *.*.*, wurde eine weitere Quotenerhöhung um * % erwirkt. Die Quote erhöht sich damit für die Gläubiger auf * %. Dies ist für die Gläubiger nicht nur aufgrund der absoluten Erhöhung der Quote ein Vorteil. Schon nach der ursprünglich von der Schuldnerin vorgesehenen Aktienübergabe kam dieser eine Lösungsbefugnis zu. Hievon wurde der Kurator kurzfristig in Kenntnis gesetzt. Hintergrund war offensichtlich der Umstand, dass im Falle einer erfolgreichen Investorensuche, diesem die Aktien zur Verfügung stellen zu können. Auch nunmehr wurde über eine entsprechende Lösungsbefugnis verhandelt. Im Rahmen der Verhandlungen wurde freilich festgestellt, dass eine derartige Lösungsbefugnis den zu bestellenden Treuhänder, der ausschließlich für die Verwaltung und Verwertung der Aktien zuständig wäre, vor allenfalls unlösbare Probleme stellen würde. Darüber hinaus hätte für die Gläubigerschaft die Gefahr bestanden, dass aufgrund einer massiven Kapitalerhöhung durch den Investor jedenfalls eine erhebliche Verwässerung eingetreten wäre. Der Wert der Aktien hätte aufgrund dieser Verwässerung erheblich an Wert verloren. Ein entsprechender Verwässerungsschutz wäre im Übrigen auch in der bisherigen Punktation betreffend die Übergabe der Aktien, nicht vorgesehen gewesen. Die Gläubigerschaft wäre daher jedenfalls Gefahr gelaufen, dass sich das Aktienpaket letztlich als nicht werthaltig erweist. Zusammenfassend erachte ich daher im Hinblick auf die entsprechende Quotenerhöhung das Entfallen der Superquote * als für die Gläubigerschaft für vertretbar. .) Verteilung des gesamten Vermögens der Schuldnerin für den Fall des Scheiterns einer Investorensuche: Mit der oben aufgezeigten, der Schuldnerin eingeräumten Möglichkeit, bis *.*.* einen Investor zu finden, der die Sanierungsplanquote finanziert, ist für die Gläubigerschaft der Anreiz einer raschen Quotenzahlung verbunden. Sollte eine Investorensuche jedoch scheitern, ist nicht einzusehen, dass das dann zur Verwertung gelangende Vermögen der Schuldnerin nicht zur Gänze - und zwar auch über die vereinbarte Sanierungsplanquote hinausgehend - den Gläubigern zukommen sollte. In diesem Sinne ist auch eine Verbesserung dahingehend zu begehren, dass die Gläubiger im Falle des Scheiterns der Investorensuche (sollte ein Investor bis *.*.* nicht gefunden werden) den gesamten Erlös aus der Verwertung des Vermögens der Schuldnerin erhalten, dies über die * %-ige Sanierungsplanquote hinaus. .) Erwägungen zum Liquidationsfall: Nach Maßgabe der Ausführungen im Bericht des Sanierungsverwalters ist im Liquidationsfall mit negativen Effekten, wie z.B. höhere Kosten für den Verkauf der Beteiligungen, Wertverlust durch einen notwendig werdenden rascheren Verkauf und das Signal der Liquidation, Reduktion der Werthaltigkeit der Konzerforderungen und des verstärkt Schlagendwerdens von Risken auf Haftungsverhältnissen, zu rechnen. Der Sanierungsverwalter schätzt daher im Liquidationsfall eine Quote im Bereich von zwischen * und * %, also erheblich geringer als von der Schuldnerin im Sanierungsplan angeboten, ein." Nachstehende Vertrauensleute haben zum Zeichen Ihres Einverständnisses die Anträge der Kuratoren mitunterfertigt: - Teilschuldverschreibung *-*: Dr. Chalupsky, Dr. Buchsbaum und Dr. Kantner (Unterfertigung) - Wandelschuldverschreibung *-*: Dr. Kantner (Unterfertigung) Die Vertrauensleute Dr. Höller, Pies sowie die Ersatzmänner Dr. Ebner und Happe haben eine gemeinsame schriftliche Stellungnahme erstattet. Mag. Müllner als Ersatzmann hat sich dieser Stellungnahme angeschlossen. - Wandelschuldverschreibung *-*: Dr. Kantner und Mag. Hrobar - Letzerer als Ersatzmann - (Unterfertigung) Die Vertrauensleute Dr. Höller, Pies sowie die Ersatzmänner Dr. Ebner und Happe haben eine gemeinsame schriftliche Stellungnahme erstattet. Dr. Kantner hat am *.*. * eine schriftliche Stellungnahme abgegeben, in der er zusammenfassend ausführt: "Im Ergebnis halte ich daher fest, dass der von den Kuratoren ausgehandelte Sanierungsplan rechnerisch ausreichend und akzeptabel ist, da er einen höheren Befriedigungserfolg verspricht als bei einer Liquidation, dass er aber die fundamentale Fairness nicht mehr beinhaltet, dass Gläubiger einen Anteil am Sanierungserfolg zugewendet erhalten, der durch ihren Verzicht erzielt werden kann." Der Sanierungsverwalter führt in seinem Bericht vom *. Dezember * zum Sanierungsplanantrag in der Fassung vom *.*. * auf Grundlage der von ihm eingeholten Gutachten und durchgeführten Interviews zur Frage der Angemessenheit nachstehendes aus: Ich halte eine Sanierungsplanquote von * % für angemessen; eine Quote darunter für unangemessen. Zusätzlich sind die von der A-TEC bereits angebotenen zwei Superquoten zu leisten, wobei hinsichtlich jener (zweiten) Superquote, die sich aus freiwerdenden Sicherstellungsbeträgen für bedingte Forderungen ergibt, eine zumindest *:* Aufteilung zwischen dem Unternehmen und der Gläubigerschaft angezeigt ist. Zur Frage der Erfüllbarkeit führt er aus wie folgt: Ich halte die Erfüllbarkeit der Sanierungsplanquote durch die schuldnerische A-TEC etwa in der Form, dass sie einen Investor findet, der die Quote auf einmal und in voller Höhe erfüllt, für möglich. Dieser Investor hätte sich spätestens bis *.*.* zu verpflichten, und binnen weiterer * Wochen ab dem Zeitpunkt des "Signings" die für die Bezahlung der Quote erforderlichen Mittel beim Sanierungsverwalter und Treuhänder zu erlegen. Die Ausschüttung der Quote hätte dann unmittelbar nach dem "Closing" zu erfolgen. Damit wäre der bislang von der Schuldnerin vorgeschlagene Erfüllungszeitraum von zwei Jahren im Sinne der Gläubigerschaft verkürzt. Die Superquoten wären * Monat nach dem "Closing", spätestens aber am *.*.* (Aktienpaket) bzw. nach Maßgabe des Freiwerdens der sichergestellten Beträge zu erfüllen. Den Gläubigern gibt er folgende Empfehlung ab: Unter der Voraussetzung, dass die A-TEC ihren verbesserten Sanierungsplanvorschlag vom *.*.* noch weiter verbessert, empfehle ich der Gläubigerschaft die Annahme des Vorschlags. Die für eine solche Empfehlung noch anzubietenden Verbesserungen seitens der A-TEC wären wie folgt: Zahlung einer Sanierungsplanquote von jedenfalls * %. Zusätzlich Zahlung von zwei Superquoten: einerseits aus der Verwertung des einem Treuhänder zu übertragenden Aktienpaketes an der Schuldnerin im Ausmaß von *,* % des Stammkapitals, wobei als Bestätigungsvoraussetzung das Aktienpaket an einen Treuhänder, der vom Sanierungsverwalter und damit Treuhänder für das A-TEC-Vermögen nach § *g IO verschieden ist, mit dem Auftrag zur bestmöglichen Verwertung bis längstens *.*.* und Überweisung des Verwertungserlöses an den Sanierungsverwalter zur Verteilung zu übergeben ist; andererseits eine Superquote in Form der Ausschüttung von zumindest * % der freiwerdenden Sicherstellungsbeträge für bedingte Forderungen an die Gläubiger im Rahmen einer Schlussverteilung. Treuhandschaft durch Übergabe des gesamten Vermögens im Sinne des § *g IO mit Ermächtigungen und Vollmachten für den Treuhänder, welche nicht nur die umfassende Vermögensverwaltung und Einbindung in sämtliche Maßnahmen zur Beschaffung der erforderlichen Mittel für die Bezahlung der Sanierungsplanquote, sondern auch eine unwiderrufliche und uneingeschränkte Verwertungsberechtigung hinsichtlich des gesamten Vermögens vorsehen. Der Treuhänder müsste danach berechtigt und verpflichtet sein, das gesamte Vermögen zu verwerten, wenn nicht bis *.*.* eine verbindliche Vereinbarung mit einem konkreten Investor vorliegt, der innerhalb weiterer * Wochen ab dem "Signing" die erforderlichen Mittel für die Quote beim Sanierungsverwalter und Treuhänder zu erlegen hat. Erfüllung der Sanierungsplanquote unmittelbar nach dem "Closing" der Transaktion mit dem Investor aus dem beim Sanierungsverwalter und Treuhänder erliegenden Betrag. Zahlung der (ersten) Superquote aus der Verwertung des Aktienpakets * Monat danach, spätestens zum *.*.* . Erfüllung der weiteren (zweiten) Superquote nach Maßgabe des Freiwerdens der Sicherstellungsbeträge für bedingte Forderungen (Schlussverteilung). Text: Am *.*. * hat die Schuldnerin einen neuen Sanierungsplanantrag bei Gericht eingebracht, der im Wesentlichen die aus dem Spruch dieses Beschlusses ersichtlichen Bedingungen vorsieht. In Rahmen einer Befragung durch das Kuratelgericht am *.*. * hat der Sanierungsverwalter zu diesem neuen Sanierungsplanantrag wie folgt angegeben (Protokoll vom *.*. * ): *. Ich erachte den Sanierungsplanvorschlag vom *.*. * als für die Gläubigerschaft günstig und angemessen. Er stellt eine deutliche Verbesserung gegenüber dem bisherigen Sanierungsplanvorschlag bzw. im Verhältnis zu meiner Empfehlung vom *.*. * dar. Zur Erfüllbarkeit verweise ich auf meinen schriftlichen Bericht vom *.*. *. *. Im Hinblick auf das Angebot zur Übertragung von Aktien gebe ich an, dass mir keine Aktien übergeben worden sind, sondern lediglich im November * eine Punktation unterschrieben wurde. *. Von den mit Stichtag *.*. voraussichtlich anzuerkennenden Insolvenzforderungen von rund *,* Mio Euro sind *,* Mio Euro bedingte Forderungen; darin eingeschlossen die bedingten Forderungen der Wandelschuldverschreibungsgläubiger, sodass an sonstigen bedingten Forderungen aus Haftungsverhältnissen rund *,* Mio Euro anzuerkennen sein werden. Dies entspricht in etwa der pessimistischen Variante in Punkt *.*.*. meines Berichtes vom *.*. *. Diese Bewertung steht im Einklang mit den Ausführungen des von Gericht bestellten gerichtlich beeideten und zertifizierten Sachverständigen Mag. Edgar Pitzer, Wirtschaftstreuhänder und Steuerberater, der in seinem Gutachten zusammengefasst zu nachstehenden gutachterlichen Äußerungen gelangt: "Zusammenfassend halte ich fest, dass der Zustimmung der Gläubiger zum gegenüber dem *. Dezember * verbesserten Sanierungsplan der A-TEC im Vergleich zu einer Ablehnung des verbesserten Sanierungsplans der Vorzug zu geben ist. Diese Feststellung begründe ich wie folgt: *. Deloitte hat auftragsgemäß für drei Divisionen der A-TEC indikative Unternehmenswerte in Anlehnung an das österreichische Fachgutachten KFS/BW * des Fachsenats für Betriebswirtschaft und Organisation des Instituts für Betriebswirtschaft, Steuerrecht und Organisation der Kammer der Wirtschaftstreuhänder ermittelt. Dieses Fachgutachten ist in Österreich unbestritten für Wissenschaft und Praxis "state of the art". Die Erstellung der beiden mir vorliegenden Bewertungsgutachten (teilweise geschwärzt) zu den Divisionen Werkzeugmaschinenbau und Antriebstechnik erfolgte nach meiner Beurteilung lege artis. *. Die vom Sanierungsverwalter gewählten Zu- und Abschläge zu den von Deloitte ermittelten Werten konnte ich leicht nachvollziehen und halte daher die ermittelten Bandbreiten für die Marktwerte (Division Werkzeugmaschinenbau und Minerals & Metals) sowie die Ansätze für die Divisionen Antriebstechnik und Anlagenbau für plausibel. *. Erhöhung der Quote von *,* % auf * %. Im Fall der Nichtannahme des Sanierungsplans, dh Eröffnung des Konkurses und sofortigem Abverkauf des Vermögens schätzt der Sanierungsverwalter die Quote im Bereich von *% bis *%. Der Sanierungsverwalter weist darauf hin, dass diese Einschätzung mit erheblichen Unsicherheiten behaftet ist. Laut Insolvenzstatistik des Kreditschutzverband von * (KSV) beträgt die durchschnittliche Quote im Konkursfall zwischen *% und *%. Eine Verwertung unter Zeitdruck führt im Vergleich zu einem strukturierten Verkaufsprozess jedenfalls zu einer nicht unerheblichen Wertvernichtung. Die Finanzierung der von A-TEC angebotenen Quote kann aus Sicht des Sanierungsverwalters und auch nach meiner Einschätzung nicht selbst erwirtschaftet werden. Durch den Einstieg eines Investors, der die Quote erfüllt, könnte der Sanierungsplan erfüllt werden. *. Treuhandschaft durch Übergabe des gesamten Vermögens zur Verwaltung und Verwertung im Sinne des § *g IO." Text: Auch in der Versammlung der Besitzer der Anleihen am *.*. * hat sich eine Mehrheit für die Annahme eines (verbesserten) Sanierungsplans ausgesprochen. Nach den Bestimmungen des Gesetzes von *.*.* , RGBl. Nr. *, ist der Kurator berufen, die gemeinsamen Rechte der von ihm vertretenen Gläubiger geltend zu machen. Die wesentlichen Rechtshandlungen bestehen primär in der - geschehenen - Anmeldung der Forderung und in der Abstimmung über den Sanierungsplan, die in der für den *.*. * anberaumten Sanierungsplantagsatzung erfolgen wird. Wichtige Rechtshandlungen bedürfen der Genehmigung durch das Kuratelgericht. Gemäß § * des Gesetzes vom *. Dezember *, RGBl. Nr. */*hat der Kurator bei allen wichtigen Geschäften, die Vertrauensleute zu hören und - soferne diese den Antrag nicht mitunterfertigen - dem Gericht vorzulegen. Die Bestimmungen dieser Gesetze sind auch - als Spezialfall einer Teilschuldverschreibung - auf Wandelschuldverschreibungen anzuwenden (OGH vom *.*. * , * Ob */*h). Auf das Verfahren nach dem Kuratorengesetz und dem Kuratorenergänzungsgesetz sind die allgemeinen Grundsätze der Kuratel anzuwenden (so etwa Kalss, Anlegerinteressen *, S *). Danach kommt dem Gericht nur die Entscheidung zu, ein Rechtsgeschäft oder eine Rechtshandlung zu genehmigen oder nicht zu genehmigen (so etwa EF *.*; *.*; *.*; *; *.*). Zu den abweichenden Stellungnahmen von Vertrauens/Ersatzleuten ist nachstehendes auszuführen: Die Forderungen nach unverzüglicher Übertragung des gesamten Vermögens an einen Treuhänder (§ *g IO) sowie Verteilung der überwiegenden Mehrheit aus allenfalls frei werdenden Sicherstellungsbeträgen (im Verhältnis *:*) sind ohnedies zumindest weitestgehend erfüllt. Die Basisquote des Sanierungsplans mit nunmehr * % liegt im oberen Segment der vom Sanierungsverwalter als angemessen ermittelten Bandbreite (insoweit wird auch auf das Gutachten verwiesen). Auch nach aktueller Stellungnahme des Sanierungsverwalters betragen die anzuerkennenden Verbindlichkeiten aus Haftungsverhältnissen den Wert, der sich aus seinem Bericht im Punkt *.*.*. als pessimistische Einschätzung ergibt. Auch insofern erweist sich die Basisquote mit * % als angemessen. Zur ursprünglich im Antrag vom *.*. * von der Schuldnerin angebotenen Übertragung von Aktien an einen Treuhänder zur Verwertung, die im nunmehr gestellten Sanierungsplanantrag nicht enthalten ist, ist auszuführen wie folgt: Im Hinblick auf die substanzielle Verbesserung der Basisquote hat die Schuldnerin die Übertragung von Aktien nicht mehr angeboten. Die Kuratoren führen dazu aus: "Die Schuldnerin war zu Zugeständnissen hinsichtlich dieses Aktienpakets in der ursprünglichen Form (Superquote *) nicht mehr bereit. Der Kurator hat daher in intensiven Verhandlungen versucht, diese Superquote adäquat abgelten zu lassen. Es ist gelungen, eine Abgeltung derart herbeizuführen, dass der Wert dieses Aktienpaketes in eine weitere Quotenerhöhung Eingang gefunden hat. Ausgehend vom aktuellen Tageskurs von EUR *,*/Aktie und der Anzahl der Aktien dieses Aktienpaketes, nämlich *.*.*, wurde eine weitere Quotenerhöhung um * % (von *% auf *%) erwirkt." Die nunmehrige Abänderung des Sanierungsplanantrages ist auch rechtlich zulässig. Nach Bewertung durch den Sanierungsverwalter ist dieser Antrag für die Gläubiger günstiger als die vorangegangenen Anträge. Weder erfolgt eine (unzulässige) Rückgewähr von Einlagen, weil keine Vermögenswerte an die Aktionäre verlagert werden, und zwar weder direkt noch indirekt. Noch ist wirtschaftlich von einem Eigenkapital ersetzenden Gesellschafterdarlehen auszugehen oder ein Sicherungsgeschäft anzunehmen, schon weil es nach Auskunft des Sanierungsverwalters bis dato zur Übertragung oder einer Übergabe von Aktien nie gekommen ist (und zwar weder an den Sanierungsverwalter noch an die Schuldnerin selbst noch an einen allenfalls zu bestellenden Treuhänder). Schließlich hätte das Aktienpaket aus der M.U.S.T Stiftung und aus der Loidold Stiftung aufgebracht werden sollen, letztere gehört nicht dem Kreis der erfassten Gesellschafter nach § * EKEG an. Daran ändert auch die Punktation nichts, zumal ihr durch den geänderten, insgesamt günstigeren Sanierungsplanantrag die Geschäftsgrundlage entzogen worden ist. Da die Annahme des Sanierungsplans sowohl nach dem nachvollziehbaren Vorbringen der Kuratoren, dem Bericht des Sanierungsverwalters und dem Gutachten des Sachverständigen Mag. Pitzer im Interesse der Inhaber der Teilschuldverschreibungen gelegen ist, waren die Anträge zu genehmigen. Die geringfügige Änderung in Punkt * des Spruchs gegenüber dem Antrag ergab sich aus rechtlichen Erwägungen, zumal eine Schlussverteilung im Sanierungsplanverfahren nicht stattfindet. Handelsgericht Wien * Wien, Marxergasse *a Abt.*, am *. Dezember * Mag. Peter Hadler Richter Für die Richtigkeit der Ausfertigung der Leiter der Geschäftsabteilung: Beschluss vom *. Dezember * Bekannt gemacht am *. Jänner * Text: Ergänzung des wesentlichen Inhaltes des am *.*.* angenommenen Sanierungsplanvorschlages: Als Treuhänder wird Dr. Matthias Schmidt, Rechtsanwalt, Dr. Karl Lueger Ring *, * Wien, benannt. Bestätigungsvoraussetzungen sind (kumulativ): *) Der Erlag der Verfahrenskosten (Entlohnung des Insolvenzverwalters, Belohnung der Verbände, Erlag der Pauschalgebühr) bis *.*.* . *) Die Bezahlung bzw. Sicherstellung der (übrigen) Masseforderungen gemäß § * a Abs. * Z * IO einschließlich des Erlages der von den Kuratoren beanspruchten Entlohnung oder bereits bestimmten Entlohnung der Kuratoren bis *.*.* sowie einschließlich des Erlages der von den Vertrauensleuten der Kuranden beanspruchten oder bestimmten Aufwandsentschädigung bis *.*.* ; *) Die Rechtskraft des Beschlusses des Handelsgerichtes Wien vom *.*.* als Kuratelsgericht, AZ * Nc */* x, * Nc */* v, * Nc */* s (mit welchem das Abstimmungsverhalten der Kuratoren genehmigt wurde); *) Die Genehmigung des Punktes * des Sanierungsplanvorschlages (betreffend Vermögensübergang) durch den Aufsichtsrat der Schuldnerin bis *.*.* und durch eine (außerordentliche) Hauptversammlung der Schuldnerin bis *.*.* . Auch durch den Erlag der sicher zu stellenden Beträge beim Insolvenzverwalter/Treuhänder wird ein Verzug i. Sinne der IO (§ * a) ausgeschlossen. Text: Ergänzung zur Einschaltung vom *.*.* : Die Einschaltung vom *.*.* hinsichtlich des Beschlusses vom *.*.* wird in der Rechtsmittelbelehrung dahingehend ergänzt, dass die dort genannten Entscheidungen ebenso auch von den Vertrauensmänner mittels der gesetzlich zulässigen Rechtsmittel angefochten werden können. Beschluss vom *. Dezember *
    • 2010-10-20 Modification
      •   HG Wien (*), Aktenzeichen * S */*f Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung Bekannt gemacht am *. Oktober * Firmenbuchnummer: FN *h Schuldner: A-TEC INDUSTRIES AG Wächtergasse */*/* * Wien FN *h Sanierungsverwalter: Dr. Matthias SCHMIDT Rechtsanwalt Dr. Karl Lueger-Ring * * Wien Tel.: * * *, Fax: * * * E-Mail: schmidt@preslmayr.at Sanierungsverwalterstellvertreter: Dr. Florian GEHMACHER Rechtsanwalt Dr. Karl Lueger-Ring * * Wien Tel.: * * *, Fax: * * * E-Mail: schmidt@preslmayr.at Eröffnung: Eröffnung des Sanierungsverfahrens: *.*.* Anmeldungsfrist: *.*.* Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. * Berichtstagsatzung Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. * Prüfungstagsatzung Sanierungsplantagsatzung Wesentlicher Inhalt des Sanierungsplanvorschlags: * %, zahlbar binnen * Jahren ab Annahme des Sanierungsplans Überwachung der Erfüllung durch Sanierungsverwalter als Treuhänder Schlussrechnungstagsatzung Eigenverwaltung: Eigenverwaltung des Schuldners. Hauptinsolvenzverfahren Text: Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwalt * Wien, Alser Straße * Tel.: */*, Fax: */* * * E-Mail: kanzlei@jus.at wird gemäß § * Teilschuldverschreibungskuratorengesetz (RGBl */* vom *.*.* ) in allen Angelegenheiten, welche gemeinsame Rechte der Besitzer von Teilschuldverschreibungen (d.s. im Sinne dieses Beschlusses die Besitzer unten aufgezählter Genussrechte und Anleihen) betreffen, insbesondere zum Zweck der Vornahme aller Vertretungshandlungen im Rahmen und aus Anlass des beim Handelsgericht Wien zu GZ * S */*f geführten Insolvenzverfahrens, zum gemeinsamen Kurator bestellt. A-TEC Industries AG Teilschuldverschreibung *-* Emittent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Geregelter Freiverkehr) Stückelung/Nominalwert: EUR *.*,-- Lead manager: Raiffeisen Zentralbank AG ISIN: AT* Gemäß §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz (RGBl */* vom *.*.* ) werden die Besitzer der von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) aufgefordert, am *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, beim Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu ihrer Einvernahme über den vom gemeinsamen Kurator zu erstattenden Bericht und zur Wahl von drei Vertrauensmännern und drei Ersatzmännern gemäß § * leg. cit. zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörigen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörigen Anleihen bzw. Teilschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Banken dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht beizufügen. Gemäß § * leg.cit. haben sich die gewählten Vertrauens- und Ersatzmänner noch vor Schluss der Versammlung über die Annahme der Wahl zu erklären. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird an die Wiener Zeitung zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung des gegenständlichen Edikts in der Ediktsdatei angeordnet. Der Kurator wird aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts in der Wiener Zeitung zu überwachen, ein Belegexemplar für den Kuratelsakt zu beschaffen und für die Verständigung der ihm bekannten Besitzer durch Übersendung einer Ausfertigung des Edikts gemäß § * Abs. * lit d. leg. cit. Sorge zu tragen. Text: Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwältin * Wien, Praterstraße *-* Tel.: */* * *, FAX: */* * *-* E-Mail: office@anwaltwien.at wird gemäß § * Teilschuldverschreibungskuratorengesetz (RGBl */* vom *.*.* ) in allen Angelegenheiten, welche gemeinsame Rechte der Besitzer von Teilschuldverschreibungen (d.s. im Sinne dieses Beschlusses die Besitzer unten aufgezählter Genussrechte und Anleihen) betreffen, insbesondere zum Zweck der Vornahme aller Vertretungshandlungen im Rahmen und aus Anlass des beim Handelsgericht Wien zu GZ * S */*f geführten Insolvenzverfahrens, zum gemeinsamen Kurator bestellt. A-TEC Industries AG Wandelanleihe *-* Emittent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Dritte Markt) Stückelung/Nominalwert: EUR *,-- Lead manager: Deutsche Bank, Nomura International ISIN: AT*A*CS* Gemäß §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz (RGBl */* vom *.*.* ) werden die Besitzer der von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) aufgefordert, am *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu ihrer Einvernahme über den vom gemeinsamen Kurator zu erstattenden Bericht und zur Wahl von drei Vertrauensmännern und drei Ersatzmännern gemäß § * leg. cit. zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörigen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörigen Anleihen bzw. Teilschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Banken dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht beizufügen. Gemäß § * leg. cit. haben sich die gewählten Vertrauens- und Ersatzmänner noch vor Schluss der Versammlung über die Annahme der Wahl zu erklären. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird an die Wiener Zeitung zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung des gegenständlichen Edikts in der Ediktsdatei angeordnet. Der Kurator wird aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts in der Wiener Zeitung zu überwachen, ein Belegexemplar für die Kuratelsakt zu beschaffen und für die Verständigung der ihm bekannten Besitzer durch Übersendung einer Ausfertigung des Edikts gemäß § * Abs. * lit d. leg. cit. Sorge zu tragen. Text: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwältin * Wien, Gonzagagasse * Te.: */* * *, FAX: */* * *-* E-Mail: office@anwaltwien.at wird gemäß § * Teilschuldverschreibungskuratorengesetz (RGBl */* vom *.*.* ) in allen Angelegenheiten, welche gemeinsame Rechte der Besitzer von Teilschuldverschreibungen (d.s. im Sinne dieses Beschlusses die Besitzer unten aufgezählter Genussrechte und Anleihen) betreffen, insbesondere zum Zweck der Vornahme aller Vertretungshandlungen im Rahmen und aus Anlass des beim Handelsgericht Wien zu GZ * S */*f geführten Insolvenzverfahrens, zum gemeinsamen Kurator bestellt. A-TEC Industries AG Wandelschuldverschreibung *-* Emittent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum * *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Nomura International Gemäß §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz (RGBl */* vom *.*.* ) werden die Besitzer der von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) aufgefordert, am *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu ihrer Einvernahme über den vom gemeinsamen Kurator zu erstattenden Bericht und zur Wahl von drei Vertrauensmännern und drei Ersatzmännern gemäß § * leg. cit. zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörigen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörigen Anleihen bzw. Teilschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Banken dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht beizufügen. Gemäß § * leg. cit. haben sich die gewählten Vertrauens- und Ersatzmänner noch vor Schluss der Versammlung über die Annahme der Wahl zu erklären. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird in der Wiener Zeitung zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung des gegenständlichen Edikts in der Ediktsdatei angeordnet. Der Kurator wird aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts in der Wiener Zeitung zu überwachen, eine Belegexemplar für den Kuratelsakt zu beschaffen und für die Verständigung der ihm bekannten Besitzer durch Übersendung einer Ausfertigung des Edikts gemäß § * Abs. * lit d. leg. cit. Sorge zu tragen. Beschluss vom *. Oktober * Bekannt gemacht am *. Oktober * Text: Berichtigung der E-Mail Adresse von Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt office.wien@ulsr.at Beiordnung: Gläubigerausschuss - Mitglieder: *. Kreditschutzverband von * * Wien, Wagenseilgasse * *. Alpenländischer Kreditorenverband * Wien, Schleifmühlgasse */* *. Finanzprokuratur * Wien, Singerstraße *-* *. Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwalt, * Wien, Alser Straße * *. Dr. Susi Pariasek, RA, * Wien, Gonzagagasse * Beschluss vom *. Oktober * Bekannt gemacht am *. Oktober * Text: Der Beschluss vom *.*.* wird hinsichtlich der Wandelschuldverschreibung *-*, für deren Besitzer Dr. Susi Pariasek zum gemeinsamen Kurator bestellt wurde, um folgende Angabe ergänzt: ISIN: AT*A*F* Die vollständige Angabe hinsichtlich dieser Wandelschuldverschreibung laut daher: A-TEC Industries AG Wandelschuldverschreibung *-* Emittent: A-TEC Inudustries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum * *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Nomura International ISIN: AT*A*F* Text: Zu weiteren Mitgliedern des Gläubigerausschusses werden bestellt: a) Österreichischer Verband Creditreform (ÖVC) Muthgasse *-* A-* Wien Telefon + * (*) * * * *-* Fax + * (*) * * * *-* office@creditreform.co.at www.creditreform.co.at b) Mag. Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt Praterstraße *-* * Wien Tel.: * * * * Fax: * * * * * office.wien@ulsr.at Beschluss vom *. Oktober * Bekannt gemacht am *. November * Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. * (Räumliche) Verlegung der Berichtstagsatzung Die Berichtstagsatzung vom *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, wird in den Verhandlungssaal * (*. Stock) verlegt. Text: (Räumliche) Verlegung der Verhandlung zur Kuratorenberichtserstattung und Wahl von Vertrauenspersonen Die Tagsatzung vom *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, wird in den Verhandlungssaal * (*. Stock) verlegt. Beschluss vom *. November * Bekannt gemacht am *. November * Unternehmen: Das Unternehmen wird fortgeführt. Beschluss vom *. November * Bekannt gemacht am *. November * Text: In der Versammlung der Inhaber der Schuldverschreibungen und Anleihen wurden folgende Vertrauenspersonen und Ersatzvertrauenspersonen gewählt: a) Teilschuldverschreibungen *-*: Dr. Ernst Chalupsky, Rechtsanwalt, * Wien, Linke Wienzeile *, Dr. Wolfgang Buchsbaum, p.A. Siemens AG Österreich, Rechtsabteilung, * Wien, Siemensstraße * Dr. Hans Georg Kantner, Leiter des Bereiches Insolvenz im Kreditschutzverband von *, * Wien, Wagenseilgasse *; Ersatzvertrauensleute: Dr. Alric Ofenheimer, Rechtsanwalt, Vienna Twin Tower, * Wien, Wienerbergstraße *, Dkfm. Walter Hügel, Unternehmensberater, * Wien, Effingergasse */*; Mag. Wolfgang Hrobar, Leiter des Bereiches Insolvenz des Alpenländischen Kreditorenverbandes, * Wien, Schleifmühlgasse */* b) Wandelanleihe *-*: Vertrauenspersonen: Dr. Wolfgang Höller, Rechtsanwalt, Partner von Schönherr Rechtsanwälte GmbH., Tuchlauben *, * Wien Michael Pies, Geschäftsführer FTI Consulting, Grossbergweg *, * Hallwang Dr. Hans Georg Kantner, p.A. Kreditschutzverband von *, * Wien, Wagenseilgasse *; als Ersatzvertrauensmänner: Mag. Martin Ebner, Partner Schönherr Rechtsanwälte GmbH., Tuchlauben *, * Wien Mag. Gerald Müllner, Wirtschaftsprüfer, Hegergasse */Tür * Stephan Happe, Managing Director-Corporate Finance FTI Consulting, Maximilianstraße *, * München c) Wandelschuldverschreibung *-*: Vertrauenspersonen: Dr. Wolfgang Höller, Rechtsanwalt in Wien (Partner von Schönherr Rechtsanwälte GmbH., Tuchlauben *, * Wien Michael Pies, Geschäftsführer FTI Consulting, Grossbergweg *, * Hallwang Dr. Hans-Georg Kantner; p.A. Kreditschutzverband von *, * Wien, Wagenseilgasse *; Ersatzvertrauenspersonen: Mag. Martin Ebner (Partner Schönherr Rechtsanwälte GmbH., Tuchlauben *, * Wien) Stefan Happe, Managing Director-Corporate Finance FTI-Consulting, Maximilianstraße *, * München Mag. Wolfgang Hrobar, p.A. Alpenländischer Kreditorenverband, * Wien, Schleifmühlgasse */* Beschluss vom *. November * Bekannt gemacht am * *. November * Text: * Nc */* s Kuratelsache: A-TEC Industries AG, * Wien, Wächtergasse */*/* Kurator: Mag.Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt, * Wien, Praterstraße *-*, Tel.: +*/*/* * *, E-Mail: office.wien@ulsr.at A-TEC INDUSTRIES AG Teilschuldverschreibung *-* Emmitent: A-Tec Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Stückelung/Nominalwert: *,* EUR Lead manager: Deutsche Bank, Nomura International ISIN: AT*A*CS* * Nc */* t Kuratelsache: A-TEC Industries AG, * Wien, Wächtergasse */*/* Kurator: Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwalt, * Wien, Alserstraße * A-TEC INDUSTRIES AG Teilschuldverschreibung *-* Emmitent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Geregelter Freiverkehr) Stückelung/Nominalwert: *.*,-- EUR Lead manager: Raiffeisen Zentralbank AG ISIN: AT* * Nc */* v Kuratelsache: A-TEC Industries AG, * Wien, Wächtergasse */*/* Kurator: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwalt, * Wien, Gonzagagasse * A-TEC INDUSTRIES AG Teilschuldverschreibung *-* Emmitent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum * *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Nomura International ISIN: AT*A*F* Gemäß § * Kuratorenergänzungsgesetz, RGBl. */* vom *.*.* , in Verbindung mit §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz werden die Besitzer der von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) aufgefordert, am *. Dezember * , *.* Uhr, Saal *, Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu Ihrer Einvernahme über den vom gemeinsamen Kurator zu erstattenden Bericht im Hinblick auf eine anstehende Antragstellung über das Abstimmungsverhalten im Rahmen der für den *.*.* , *.* Uhr, anberaumten Prüfungstagsatzung/Sanierungsplantagsatzung im Verfahren * S */* f des Handelsgerichtes Wien zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörenden Anleihen (Teilschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörenden Anleihen bzw. Teilschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Bank dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht vorzulegen. Beschluss vom * *. November * Bekannt gemacht am *. Dezember * Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Saal * Räumliche Verlegung: Die für den *.*.* , *.* Uhr, Zimmer *, anberaumte Tagsatzung zur Verhandlung und Beschlussfassung über den von der Schuldnerin beantragten Sanierungsplan sowie über die allgemeine Prüfungstagsatzung und Schlussrechnungstagsatzung wird in den Verhandlungssaal * (*. Stock) verlegt. Beschluss vom *. Dezember * Bekannt gemacht am *. Dezember * Text: Präzisierung der im Sanierungsplan angebotenen Überwachung: Bis zur Erfüllung der im Sanierungsplan vorgesehenen * %igen Quote unterwirft sich die Schuldnerin der Überwachung von Dr. Matthias Schmidt als Treuhänder gemäß § * IO hinsichtlich folgender unmittelbarer Beteiligungen: -E-TEC Beteiligungsverwaltungs GmbH., FN * b des HG Wien -A-TEC Mechanical Engineering Holding GmbH., FN * s des HG Wien -ATB Austria Antriebstechnik Aktiengesellschaft, FN * f des HG Wien A-TEC Minerals & Metals Holding GmbH., FN * y des HG Wien sowie sämtlicher mittelbarer Beteiligungen, insbesondere Tochtergesellschaften der soeben angeführten Beteiligungen, soweit rechtlich zulässig. In Entsprechung des § * b Abs. * IO richtet sich die Stellung des Treuhänders nach § * und * IO. Verbesserung des Sanierungsplanvorschlages durch Anbot folgender Superquoten: Zahlung einer Superquote innerhalb von * Jahren nach rechtskräftiger Annahme des Sanierungsplans durch Verwertung des dem Sanierungsverwalter übertragenen Aktienpaketes an der Schuldnerin im Ausmaß von *,* % des Stammkapitals. Zahlung einer Superquote durch Verteilung von * % der nicht zur Auszahlung gelangten Sicherstellungsbeträge für bedingte Forderungen, die beim Sanierungsverwalter sichergestellt sind bzw. im Rahmen der Schlussverteilung von diesem sicherzustellen sind. Beschluss vom *. Dezember * Bekannt gemacht am *. Dezember * Sanierungsplan: Der Sanierungsplan wurde angenommen. Wesentlicher Inhalt: SANIERUNGSPLANVORSCHLAG: Zwischen der A-TEC INDUSTRIES AG, infolge kurz "Schuldnerin" genannte und ihren Insolvenzgläubigern wird folgender Sanierungsplan abgeschlossen: *. Die Masseforderungen einschließlich Aus- und Absonderungsansprüche werden durch den Sanierungsplan nicht berührt und nach dem ihnen gesetzlich zustehenden Recht befriedigt. *. Alle sonstigen Insolvenzgläubiger erhalten eine * %-ige Quote, sowie eine Superquote, zahlbar wie folgt: * %, zahlbar innerhalb von * Jahren nach Annahme des Sanierungsplanes. Zahlung einer Superquote durch Verteilung von * % der nicht zur Auszahlung gelangten Sicherstellungsbeträge für diejenigen aufschiebend bedingten Forderungen aus Haftungsverhältnissen der Schuldnerin, die im Bericht des Sanierungsverwalters Seite * und * in Höhe der pessimistischen Variante dargestellt sind, sofern diese Sicherstellungsbeträge aufgrund eines Beschlusses des Insolvenzgerichts sicherzustellen sind (§ *b IO) bzw. im Rahmen der tatsächlichen Beendigung der Treuhandschaft gemäß § *d IO sicherzustellen sind. *. Sämtliche sonstigen Insolvenzgläubiger verzichten auf ihre die * %ige Quote samt Superquote übersteigenden Ansprüche und sind verpflichtet, der Schuldnerin gegen volle Bezahlung der in Punkt *. festgesetzten Quoten sämtliche von ihr akzeptierten Wechsel oder sonstigen Schuldurkunden (ausgenommen die drei verfahrensgegenständlichen Schuldverschreibungen) im Original auszufolgen. *. Die Schuldnerin übergibt dem Treuhänder mit Rechtskraft der Bestätigung des Sanierungsplans gemäß § *g IO das gesamte Vermögen der Schuldnerin und räumt ihm die umfassende, unwiderrufliche Ermächtigung zur Verwaltung und Verwertung dieses Vermögens ein. Die Ermächtigungstreuhand bezieht sich auch auf die Sicherstellungsbeträge gemäß Punkt *. Die Verwertungsermächtigung gilt ab *.*.* . Zum übertragenen Vermögen gehören insbesondere a) sämtliche unmittelbaren Beteiligungen der Schuldnerin nämlich an - E-TEC Beteiligungsverwaltungs GmbH, FN *b des HG Wien - A-TEC Mechanical Engineering Holding GmbH, FN *s des HG Wien - ATB Austria Antriebstechnik Aktiengesellschaft, FN *f des HG Wien - A-TEC Minerals & Metals Holding GmbH, FN *y des HG Wien - Montanwerke Brixlegg AG, FN *k des Handelsgericht Innsbruck - A-TEC Liegenschaftsverwaltungs GmbH - A-TEC Beteiligungs GmbH - Energy Investment Kraftwerkserrichtungs AG - ATB Antriebstechnik GmbH - ATB Motorentechnik GmbH wobei auch die Stimmrechte und sonstigen Gesellschafterrechte hinsichtlich dieser Beteiligungen auf den Treuhänder übertragen werden. b) Allfällige Anfechtungsansprüche, wobei der Treuhänder ausdrücklich ermächtigt wird, unverzüglich das Vorliegen von Anfechtungsansprüchen zu prüfen, Anfechtungsansprüche geltend zu machen und die Erlöse zur Befriedigung der Gläubiger zu verwenden; und c) Allfällige Schadenersatzansprüche und gesellschaftsrechtliche Ansprüche jeder Art, wobei der Treuhänder ausdrücklich ermächtigt wird, unverzüglich das Vorliegen von Schadenersatzansprüchen und gesellschaftsrechtlichen Ansprüchen zu prüfen, diese Ansprüche geltend zu machen und die Erlöse zur Befriedigung der Gläubiger zu verwenden. *. Der Treuhänder hat dem Gericht jährlich Rechnung zu legen und erforderlichenfalls einen die Rechnung erläuternden Bericht zu erstatten. *. Bei Wechselforderungen erfolgt die Auszahlung der * %igen Sanierungsplanquote samt Superquote gegen Rückstellung der Originalwechsel. Wenn die Originalwechsel noch die Unterschrift Dritter wechselrechtlich dem Gläubiger verpflichteter Personen tragen, entfällt die Rückstellung, jedoch ist auf diesen Originalwechseln ersichtlich zu machen, dass durch die Bezahlung der Quote der wechselrechtliche Anspruch gegen die Schuldnerin zur Gänze beglichen ist. Die * %ige Quote samt Superquote, die auf die von der Schuldnerin bestrittenen Forderungen entfällt, wird durch Erlag am Tag der Fälligkeit der einzelnen Quoten sichergestellt. Der sichergestellte Betrag wird frei, wenn der Anspruch nicht innerhalb der vom Gericht festgesetzten Frist geltend gemacht wird. *. Erliegt die * %-ige Quote aufgrund eines verbindlichen Anbotes eines Investors für die A-TEC Industries AG, welches bis *.*.* vorliegen muss, nicht bis längstens *.*.* beim Treuhänder mit der unwiderruflichen Ermächtigung, im Falle des Vorliegens aller Treuhandbedingungen die Quote an die Gläubiger auszuschütten (wobei allfällige beim Treuhänder erliegende Erlöse aus zwischenzeitlichen Verwertungen auf das Erfüllungserfordernis der *%igen Quote anzurechnen sind) oder macht der Treuhänder von seinem Verwertungsrecht gemäß Punkt *. Gebrauch, so werden sämtliche Erlöse aus der Verwertungstätigkeit an die Gläubiger ausgeschüttet, auch wenn die Quote * % übersteigt, bis das gesamte Vermögen zu Gunsten der Gläubiger verwertet ist. Wird nach Verwertung und Verteilung des gesamten Vermögens eine * %-ige Quote überschritten, verzichten die Gläubiger auf den darüber hinausgehenden Anspruch in Entsprechung des Punktes * (§ *m IO). Text: * Nc */*x * Nc */*v * Nc */*s Handelsgericht Wien * Wien, Marxergasse *a Tel: */* * *, FAX */* * * * Kuratelsache:A-TEC Industries AG Wächtergasse */*/* * Wien *. Kurator: Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwalt, * Wien, Alserstraße *, Tel.: +*/*/* * *, E-mail: kanzlei@jus.at A-TEC INDUSTRIES AG Teilschuldverschreibung *-* Emmitent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing:Wien (Geregelter Freiverkehr) Stückelung/Nominalwert:*.* EUR Lead manager: Raiffeisen Zentralbank AG ISIN:AT* *. Kurator: Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt, * Wien, Praterstraße *-* Tel.: +*/*/* * *, E-mail: office.wien@ulsr.at A-TEC INDUSTRIES AG Wandelschuldverschreibung *-* Emmitent:A-Tec Industries AG Volumen:* Mio. EUR Kupon:*,* % Laufzeit:* Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing:Wien (Dritter Markt) Stückelung/Nominalwert:*,* EUR Lead manager: Deutsche Bank, Nomura International ISIN:AT*A*CS* *. Kurator: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwalt, * Wien, Gonzagagasse * Tel.: +*/*/* * *, E-mail: office@anwaltwien.at A-TEC INDUSTRIES AG Wandelschuldverschreibung *-* Emmitent:A-TEC Industries AG Volumen:* Mio. EUR Kupon:*,* % Laufzeit:* Jahre (Fälligkeitsdatum * *.*.* ) Listing:Wien (Dritter Markt) Lead manager:Nomura International ISIN:AT*A*F* B E S C H L U S S Nachstehende Rechtshandlungen von Dr. Georg Freimüller, Dr. Susi Pariasek und Dr. Ulla Reisch als Kuratoren der Inhaber der von der A-TEC Industries AG ausgegebenen Teil- bzw. Wandelschuldverschreibungen (Teilschuldverschreibung *-*, Wandelschuldverschreibung *-* und Wandelschuldverschreibung *-*) werden genehmigt: Zustimmung zum Sanierungsplanvorschlag der A-TEC Industries AG - zu zumindest nachstehenden Bedingungen: *. Zahlung einer Sanierungsplanquote von zumindest * % binnen * Jahren ab Annahme des Sanierungsplanes. *. Zusätzlich Zahlung einer Superquote in Form der Ausschüttung von * % der freiwerdenden Sicherstellungsbeträge für die in Punkt *.*.*. des Berichtes des Sanierungsverwalters vom *.*.* angeführten bedingten Forderungen aus Haftungsverhältnissen (pessimistische Variante) an die Gläubiger im Rahmen der tatsächlichen Beendigung der Treuhandschaft nach § *d IO. *. Treuhandschaft durch Übergabe des gesamten Vermögens zur Verwaltung und Verwertung im Sinne des § *g IO. *. Erliegt die * %-ige Quote nicht bis *.*.* beim Treuhänder mit der unwiderruflichen Ermächtigung, im Falle des Vorliegens aller Treuhandbedingungen die Quote an die Gläubiger auszuschütten und macht der Treuhänder von seinem Verwertungsrecht Gebrauch, werden sämtliche Erlöse aus der Verwertungstätigkeit an die Gläubiger ausgeschüttet, auch wenn diese Quote * % übersteigt, bis das gesamte Vermögen zu Gunsten der Gläubiger verwertet ist. Wird im Rahmen dieser Verwertung die * %-ige Schwelle der gesetzlichen Mindestquote überschritten, verzichten die Gläubiger auf ihre darüber hinausgehenden Forderungen. *. Sollte es bis zur Sanierungsplantagsatzung noch zu geringfügigen strukturellen Änderungen im Aufbau des Sanierungsplanvorschlages kommen, so gilt diese Genehmigung im obigen Sinne auch für eine positive Abstimmung im Sinne solcher Änderungen, soferne die Gläubiger hiedurch im Verhältnis zum Sanierungsplanantrag vom *.*. * nicht schlechter gestellt werden. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird an die Wiener Zeitung und an das Amtsblatt der Stadt Wien zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung dieses Edikts in der Ediktsdatei (www.edikte.justiz.gv.at) angeordnet. Die Kuratoren werden aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts in der Wiener Zeitung sowie im Amtsblatt der Stadt Wien zu überwachen und ein Belegexemplar für den Kuratelsakt zu beschaffen. Hinweis/Rechtsmittelbelehrung Gemäß § * des Gesetzes vom *. Dezember *, RGBl. Nr. */*, können Entscheidungen, welche dem in § * bezeichneten Einschreiten um Erteilung einer Genehmigung ganz oder teilweise stattgeben, von jedem der durch den gemeinsamem Kurator vertretenen Besitzer mittels der gesetzlich zulässigen Rechtsmittel angefochten werden. Mehrere Besitzer können ein Rechtsmittel in einer gemeinschaftlichen Eingabe ergreifen. Die Rechtsmittelfrist beginnt für jeden einzelnen Besitzer mit dem Tage nach der gemäß der Vorschrift des § * Abs. * erfolgten Veröffentlichung des Ediktes in der Landeszeitung. Text: Begründung: Mit Beschluss des Handelsgerichtes Wien wurde am *.*.* zu GZ * S */*f das Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung über das Vermögen der A-TEC INDUSTRIES AG (A-TEC) eröffnet. Mit Bestellungsurkunde vom selben Tag wurde Rechtsanwalt Dr. Matthias Schmidt zum Sanierungsverwalter, Rechtsanwalt Dr. Florian Gehmacher zu dessen Stellvertreter bestellt. Die A-TEC wird im Sanierungsverfahren durch die Abel & Abel Rechtsanwälte GmbH (RA Mag. Norbert Abel) vertreten. Gemäß § * Teilschuldverschreibungskuratorengesetz wurden Rechtsanwalt Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwältin Dr. Ulla Reisch und Rechtsanwältin Dr. Susi Pariasek zu Kuratoren für die Besitzer der Teilschuldverschreibung *-*, der Wandelschuldverschreibung *-* sowie der Wandelschuldverschreibung *-* bestellt. Die A-TEC ist zu FN *h im Firmenbuch des Handelsgerichtes Wien eingetragen. Als Vorstände fungieren Dkfm. Dr. Mirko Kovats, Dipl.-Ing. Christian Schmidt und Mag. Franz Fehringer. Vorstandsvorsitzender ist Dkfm. Dr. Mirko Kovats. Gegründet wurde die Gesellschaft im Jahr * als ATB Beteiligungs GmbH. Anfang * folgte die Umbenennung in A-TEC INDUSTRIES GmbH, im August * schließlich die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft gemäß § *ff AktG. Das Stamm- bzw. Grundkapital der Gesellschaft wurde zwischen * und * in mehreren Schritten auf insgesamt EUR *.*.* erhöht. Die Aktien der Gesellschaft werden an der Wiener Börse gehandelt. Die Gesellschaft hat nachstehende Teilschuldverschreibungen ausgegeben: *. Teilschuldverschreibung *-* Im November * hat die A-TEC eine mit *,* % pa verzinste, endfällige Anleihe mit einer Laufzeit von * Jahren und einem Volumen von EUR * Mio zu einer Stückelung von EUR *.* je Teilschuldverschreibung begeben (ISIN AT*). Die Zinsen sind nachträglich am *.*. eines jeden Jahres zahlbar, die erste Zinsenzahlung erfolgt am *.*.* . Die Laufzeit der Anleihe endete mit Ablauf des *.*.* . Die Teilschuldverschreibungen lauten auf den Inhaber und werden zur Gänze durch eine Sammelurkunde verbrieft, die von der Österreichischen Kontrollbank AG als Wertpapiersammelbank verwahrt wird. Als Zahlstelle fungiert die Raiffeisenbank International AG. Die Teilschuldverschreibungen begründen nicht besicherte und nicht nachrangige Verbindlichkeiten der A-TEC, die untereinander und mit allen anderen gegenwärtigen oder künftigen nicht besicherten und nicht nachrangigen Verbindlichkeiten der A-TEC gleichrangig sind, mit Ausnahme von Verbindlichkeiten, die nach geltendem zwingenden Recht vorrangig sind. *. Wandelschuldverschreibung *-* Im Mai * hat die A-TEC eine mit *,* % pa verzinste Wandelschuldverschreibung mit einer Laufzeit von * Jahren und einem Volumen von EUR * Mio zu einer Stückelung von EUR * je Teilschuldverschreibung begeben (ISIN AT*A*CS*). Die Zinsen sind jährlich nachträglich jeweils am *.*. zu bezahlen, beginnend am *.*.* . Die Wandelschuldverschreibung wäre am *.*.* zur Rückzahlung fällig. Die Verpflichtungen aus den Schuldverschreibungen sind unmittelbare, unbedingte und unbesicherte Verbindlichkeiten der A-TEC und gleichrangig mit allen anderen unbe-sicherten und nicht nachrangigen Verbindlichkeiten der A-TEC (vorbehaltlich der gegebenenfalls unter anwendbarem Recht bestehenden zwingenden Ausnahmen). Die Ausgabe dieser Wandelschuldverschreibung erfolgte in Form einer Sammelurkunde, die von der Österreichischen Kontrollbank AG verwahrt wird. Als Zahlstelle fungiert die Erste Group Bank AG. Anleihegläubiger sind berechtigt, während des Wandlungszeit-raums ( *.*.* bis *.*.* ) jede Teilschuldverschreibung zum Wandlungspreis von EUR * je Aktie (seit der Erhöhung des Grundkapitals aus Gesellschaftsmitteln im Oktober * EUR *,* je Aktie) in auf den Inhaber lautende Stückaktien ohne Nennbetrag der A-TEC umzutauschen. *. Wandelschuldverschreibung *-* Im Oktober * hat die A-TEC eine mit *,* % pa verzinste Wandelschuldverschreibung mit einer Laufzeit von * Jahren und einem Volumen von EUR * Mio zu einer Stückelung von EUR *.* je Teilschuldverschreibung begeben (ISIN AT*A*F*). Die Zinsen sind jährlich nachträglich jeweils am *.*. zu zahlen, beginnend am *.*.*. Die Wandelschuldverschreibung wäre am * *.*.* zur Rückzahlung fällig. Zahlstelle ist die Erste Group Bank AG. Die Verbriefung der Teilschuldverschreibungen erfolgte in Form einer Sammelurkunde, die bei der Österreichischen Kontrollbank AG hinterlegt ist. Die Verpflichtungen aus den Schuldverschreibungen sind unmittelbare, unbedingte und unbesicherte Verbindlichkeiten der A-TEC und gleichrangig mit allen anderen unbesicherten und nicht nachrangigen Verbindlichkeiten der A-TEC (vorbehaltlich der gegebenenfalls unter anwendbarem Recht bestehenden zwingenden Ausnahmen). Während des Wandlungszeitraums ( *.*.* bis *.*.* ) ist jeder Anleihegläubiger berechtigt, Teilschuldverschreibungen zum Wandlungspreis von EUR *,* (unterliegt einer Anpassung) in auf den Inhaber lautende Stammaktien der A-TEC umzutauschen. Text: Laut Geschäftsbericht * befanden sich zum *.*.* *,* % der Aktien im Besitz der M.U.S.T. Privatstiftung, *,* % im Besitz der Capital- und Industrie- In-vestment Aktiengesellschaft (CII), *,* % im Besitz der J.E. Loidold Privatstiftung und die restlichen *,* % in Streubesitz. Nach Auskunft des Finanzvorstandes der A-TEC hat sich an diesen Beteiligungsverhältnissen seit Ende * nichts Wesentliches verändert. Aktuell verfügt die A-TEC direkt oder indirekt über Beteiligungen an etwas mehr als * Gesellschaften im In- und Ausland. Diese sind in vier Divisionen unterteilt (und zwar die AE&E-Gruppe, die ATB-Gruppe, die EMCO/DST-Gruppe sowie die Gruppe Minerals & Metals, letztere bestehend im Kern aus den Monatanwerken Brixlegg und der Gindre Duchanavy S.A.). Daneben existieren noch einzelne Beteiligungen, die nicht einer der vier Divisionen zugeordnet werden können. Über das Vermögen der AE&E Group GmbH wurde am *.*.* ein Sanierungsverfahren beim Handelsgericht Wien zu GZ * S */* m eröffnet. Der von der A-TEC direkt gehaltene Kommanditanteil an der AE&E Austria GmbH & Co KG wurde am *.*.* mit Genehmigung des Gläubigerausschusses und des Insolvenzgerichtes verkauft. Die Kuratoren haben am *.*. * den Antrag auf Genehmigung der aus dem Spruch ersichtlichen Rechtshandlungen gestellt und dazu jeweils im Wesentlichen ausgeführt wie folgt: "Zur Sanierungsplanquote: Die vom Sanierungsverwalter angestellten Quotenberechnungen sind das Resultat der Gegenüberstellung der Aktiva zu den Passiva der Schuldnerin, wofür jedoch jeweils Bandbreitenwerte herangezogen wurden, da in der Kürze der Zeit weder ein präzise Wertermittlung der Aktiva noch der Passiva möglich war. So liegen der Ermittlung der Aktiva der Schuldnerin jeweils eine pessimistische bzw. optimistische Einschätzung des Sanierungsverwalters zu Grunde, die sich im Wesentlichen auf die Aktivpositionen "Anteile an verbundenen Unternehmen" und "Forderungen gegen verbundene Unternehmen" zusammensetzen. In den übrigen Vermögenspositionen bestehen kaum Abweichungen zwischen pessimistischer und optimistischer Einschätzung. Demnach geht der Sanierungsverwalter unter Zugrundelegung der von ihm bei Deloitte eingeholten Bewertungsgutachten von einem Vermögen in Höhe von annähernd MEUR * (pessimistische Variante) bis MEUR * (optimistische Variante) aus. Die vergleichsweise großen Unterschiede zwischen diesen beiden Varianten gehen auf eine Bandbreite des Wertes der Beteiligungen zwischen MEUR * (pessimistische Variante) und MEUR * (optimistische Variante) zurück. Bei den Forderungen gegen verbundene Unternehmen liegt die Bandbreite zwischen MEUR *,* (pessimistische Variante) und MEUR * (optimistische Variante). Eine weitere Auswirkung auf die Quotenberechnung ergibt sich aus einer verschieden hohen Einschätzung des Ausmaßes an Schulden und Haftungen die in der pessimistischen Variante mit rund MEUR *, in der optimistischen Variante mit rund MEUR * ermittelt wurden. In meiner Funktion als Kurator hatte ich selbst keine Möglichkeit, mir ein eigenes Bild über die Werthaltigkeit der vom Sanierungsverwalter geprüften Aktiva bzw. über eine Eintrittswahrscheinlichkeit der vom Sanierungsverwalter ebenso geprüften Passiva zu verschaffen. Lediglich hinsichtlich der vom Sanierungsverwalter eingeholten Bewertungsgutachten bestand die Möglichkeit, sich durch ausführliches Studium der drei Gutachten, einschließlich einer Befragung der Gutachter auch eine eigene Meinung zu verschaffen. Hiezu kann ausgeführt werden, dass ich die Gutachten von Deloitte als absolut klar, nachvollziehbar und frei von Widersprüchen erachte. Auch hinsichtlich der angewendeten Methode bestehen keinerlei Bedenken, was auch von Expertenseite (SV Mag. Pitzer) bestätigt wurde. Ich sehe daher keine Grundlage, von den vom Sanierungsverwalter ermittelten Aktiva/Passiva abzugeben und/oder eine eigene, gleich ob pessimistischere oder optimistischere Sichtweise, zu argumentieren. Allerdings ist die vom Sanierungsverwalter in seinem Bericht vom *.*.* hinsichtlich der Quote ausgesprochene Empfehlung nur als eine Empfehlung für eine Mindestverbesserung zu verstehen, gelangt doch der Sanierungsverwalter zu einer Quote in einer Bandbreite von * % - * %. Diese Bandbreite indiziert das Erfordernis einer weiteren Verbesserung der in Punkt *. der im Sanierungsplanvorschlages angebotenen Quote. Es erscheint daher angemessen, sich bei einer Quote im Bereich des Mittels zwischen diesen beiden Werten, also in der Größenordnung von * % zu orientieren. Die Schuldnerin hat sich nach intensiven Verhandlungen mit den Kuratoren nunmehr bereit erklärt, eine derartige Verbesserung ihres Sanierungsplanvorschlages vorzunehmen. .) Zum Ausmaß der Verteilung der Superquote *: Auch hinsichtlich der vom Sanierungsverwalter empfohlenen Verbesserung auf eine jeweils hälftige Teilung der nicht zur Auszahlung gelangten Sicherstellungsbeträge ergibt sich meiner Erachtens ein weiterer Verbesserungsbedarf im Hinblick darauf, dass kein objektiver Grund gegeben ist, weshalb den Gläubigern der A-TEC Industries AG nicht der Großteil dieser nicht in Anspruch genommenen Sicherstellungsbeträge zukommen soll. Wohl ist es ein Argument, dass die Schuldnerin ihrerseits ausreichend Motivation haben soll, das Ausmaß der nicht zur Auszahlung gelangenden Sicherstellungsbeträge gering zu halten. Dies spricht allerdings für sich alleine noch nicht gegen den mehrheitlich erhobenen Anspruch der Gläubigerschaft auf diese Sicherstellungsbeträge. Demnach vertrete ich den Standpunkt, dass sich die Superquote durch Verteilung von * % der nicht zur Auszahlung gelangten Sicherstellungsbeträge für bedingte Forderungen, die beim Sanierungsverwalter sichergestellt sind bzw. im Rahmen der Schlussverteilung von diesem sicherzustellen sind, belaufen sollte. Der Schuldnerin bleiben dann immerhin noch * % der frei gewordenen Sicherstellungsbeträge. Auch in diesem Punkt hat sich die Schuldnerin nach Verhandlungen mit den Kuratoren zu einer entsprechenden Verbesserung ihres Sanierungsplanvorschlages bereit erklärt. Text: .) Zu den Modalitäten der Treuhandschaft: Diesbezüglich schließe ich mich den Empfehlungen des Sanierungsverwalters an, dass sich die Schuldnerin zu einer Übergabe ihres gesamten Vermögens im Sinne des § *g IO an den Sanierungsverwalter als Treuhänder zu verpflichten hat, wobei die Vermögensübergabe unmittelbar mit Eintritt der Rechtskraft der Bestätigung des Sanierungsplanes zu erfolgen hat. Es wurde versucht, mit der Schuldnerin die Modalitäten der Verwertung dahingehend zu vereinbaren, dass der Schuldnerin die Möglichkeit gegeben sein soll, bis zu dem vom Sanierungsverwalter genannten Zeitpunkt ( *.*.* ) eine verbindliche Vereinbarung mit einem konkreten Investor vorzulegen, der die fixe Sanierungsplanquote zu finanzieren bereit ist. Parallel dazu hätte der Zeitraum ab Eintritt der Rechtskraft der Bestätigung des Sanierungsplanes bereits für die Vorbereitung einer strukturierten Veräußerung des Vermögens der Schuldnerin genutzt werden können, während dessen die Schuldnerin in diesem Zeitraum die Möglichkeit gehabt hätte, einen Investor zu suchen. Diese Modalität der Treuhandschaft wurde so von der Schuldnerin nicht akzeptiert, respektive nicht vorgeschlagen. Es ist daher davon auszugehen, dass für einen befristeten Zeitraum, nämlich bis *.*.* , eine absolute Verwertungssperre besteht, sodass während dieses Zeitraums lediglich Investoren hinsichtlich der gesamten A-TEC Gruppe, nicht jedoch Kaufinteressenten hinsichtlich einzelner Beteiligungen Einblick in die vorzubereitenden Datenräume bekommen werden. In diesem Zusammenhang hat die Schuldnerin auf ausdrückliches Anfragen des Kurators, wie damit umgegangen werden wird, soferne eine der Tochtergesellschaften in eine wirtschaftlich schwierige Situation gelangen sollte (Finanzsperren durch Banken etc.) mitgeteilt, dass seitens des Aufsichtsrates sowie des Vorstandes entsprechend reagiert werden würde und Sanierungsverwalter gemeinsam mit dem Treuhänder eine dann allenfalls notwendige Verwertung im Einzelfall vorzuziehen wäre. .) Zur Superquote *: Die Schuldnerin war ihrerseits zu Zugeständnissen bei der Erhöhung der Sanierungsplanquote auf * % bzw. zu einer überwiegenden (*:*) Verteilung der nicht zur Auszahlung gelangten Sicherstellungsbeträge an die Gläubiger nur unter der Voraussetzung bereit, dass das zur Bedienung einer Superquote von den Stiftungen (M.U.S.T. und Loidold) ursprünglich angebotene Aktienpaket im Ausmaß von *,* % des Grundkapitals der Schuldnerin nunmehr nur für den sog. "Investor" zur Verfügung gestellt werden, sofern sich dieser zu einer Finanzierung der Sanierungsplanquote verpflichtet. Die Gläubiger der A-TEC Industries AG würden daher die ursprünglich angebotene Superquote * nicht erhalten. Dieser Punkt wurde nunmehr vom Kurator neu verhandelt. Die Schuldnerin war zu Zugeständnissen hinsichtlich dieses Aktienpakets in der ursprünglichen Form (Superquote *) nicht mehr bereit. Der Kurator hat daher in intensiven Verhandlungen versucht, diese Superquote adäquat abgelten zu lassen. Es ist gelungen, eine Abgeltung derart herbeizuführen, dass der Wert dieses Aktienpaketes in eine weitere Quotenerhöhung Eingang gefunden hat. Ausgehend vom aktuellen Tageskurs von EUR *,*/Aktie und der Anzahl der Aktien dieses Aktienpaketes, nämlich *.*.*, wurde eine weitere Quotenerhöhung um * % erwirkt. Die Quote erhöht sich damit für die Gläubiger auf * %. Dies ist für die Gläubiger nicht nur aufgrund der absoluten Erhöhung der Quote ein Vorteil. Schon nach der ursprünglich von der Schuldnerin vorgesehenen Aktienübergabe kam dieser eine Lösungsbefugnis zu. Hievon wurde der Kurator kurzfristig in Kenntnis gesetzt. Hintergrund war offensichtlich der Umstand, dass im Falle einer erfolgreichen Investorensuche, diesem die Aktien zur Verfügung stellen zu können. Auch nunmehr wurde über eine entsprechende Lösungsbefugnis verhandelt. Im Rahmen der Verhandlungen wurde freilich festgestellt, dass eine derartige Lösungsbefugnis den zu bestellenden Treuhänder, der ausschließlich für die Verwaltung und Verwertung der Aktien zuständig wäre, vor allenfalls unlösbare Probleme stellen würde. Darüber hinaus hätte für die Gläubigerschaft die Gefahr bestanden, dass aufgrund einer massiven Kapitalerhöhung durch den Investor jedenfalls eine erhebliche Verwässerung eingetreten wäre. Der Wert der Aktien hätte aufgrund dieser Verwässerung erheblich an Wert verloren. Ein entsprechender Verwässerungsschutz wäre im Übrigen auch in der bisherigen Punktation betreffend die Übergabe der Aktien, nicht vorgesehen gewesen. Die Gläubigerschaft wäre daher jedenfalls Gefahr gelaufen, dass sich das Aktienpaket letztlich als nicht werthaltig erweist. Zusammenfassend erachte ich daher im Hinblick auf die entsprechende Quotenerhöhung das Entfallen der Superquote * als für die Gläubigerschaft für vertretbar. .) Verteilung des gesamten Vermögens der Schuldnerin für den Fall des Scheiterns einer Investorensuche: Mit der oben aufgezeigten, der Schuldnerin eingeräumten Möglichkeit, bis *.*.* einen Investor zu finden, der die Sanierungsplanquote finanziert, ist für die Gläubigerschaft der Anreiz einer raschen Quotenzahlung verbunden. Sollte eine Investorensuche jedoch scheitern, ist nicht einzusehen, dass das dann zur Verwertung gelangende Vermögen der Schuldnerin nicht zur Gänze - und zwar auch über die vereinbarte Sanierungsplanquote hinausgehend - den Gläubigern zukommen sollte. In diesem Sinne ist auch eine Verbesserung dahingehend zu begehren, dass die Gläubiger im Falle des Scheiterns der Investorensuche (sollte ein Investor bis *.*.* nicht gefunden werden) den gesamten Erlös aus der Verwertung des Vermögens der Schuldnerin erhalten, dies über die * %-ige Sanierungsplanquote hinaus. .) Erwägungen zum Liquidationsfall: Nach Maßgabe der Ausführungen im Bericht des Sanierungsverwalters ist im Liquidationsfall mit negativen Effekten, wie z.B. höhere Kosten für den Verkauf der Beteiligungen, Wertverlust durch einen notwendig werdenden rascheren Verkauf und das Signal der Liquidation, Reduktion der Werthaltigkeit der Konzerforderungen und des verstärkt Schlagendwerdens von Risken auf Haftungsverhältnissen, zu rechnen. Der Sanierungsverwalter schätzt daher im Liquidationsfall eine Quote im Bereich von zwischen * und * %, also erheblich geringer als von der Schuldnerin im Sanierungsplan angeboten, ein." Nachstehende Vertrauensleute haben zum Zeichen Ihres Einverständnisses die Anträge der Kuratoren mitunterfertigt: - Teilschuldverschreibung *-*: Dr. Chalupsky, Dr. Buchsbaum und Dr. Kantner (Unterfertigung) - Wandelschuldverschreibung *-*: Dr. Kantner (Unterfertigung) Die Vertrauensleute Dr. Höller, Pies sowie die Ersatzmänner Dr. Ebner und Happe haben eine gemeinsame schriftliche Stellungnahme erstattet. Mag. Müllner als Ersatzmann hat sich dieser Stellungnahme angeschlossen. - Wandelschuldverschreibung *-*: Dr. Kantner und Mag. Hrobar - Letzerer als Ersatzmann - (Unterfertigung) Die Vertrauensleute Dr. Höller, Pies sowie die Ersatzmänner Dr. Ebner und Happe haben eine gemeinsame schriftliche Stellungnahme erstattet. Dr. Kantner hat am *.*. * eine schriftliche Stellungnahme abgegeben, in der er zusammenfassend ausführt: "Im Ergebnis halte ich daher fest, dass der von den Kuratoren ausgehandelte Sanierungsplan rechnerisch ausreichend und akzeptabel ist, da er einen höheren Befriedigungserfolg verspricht als bei einer Liquidation, dass er aber die fundamentale Fairness nicht mehr beinhaltet, dass Gläubiger einen Anteil am Sanierungserfolg zugewendet erhalten, der durch ihren Verzicht erzielt werden kann." Der Sanierungsverwalter führt in seinem Bericht vom *. Dezember * zum Sanierungsplanantrag in der Fassung vom *.*. * auf Grundlage der von ihm eingeholten Gutachten und durchgeführten Interviews zur Frage der Angemessenheit nachstehendes aus: Ich halte eine Sanierungsplanquote von * % für angemessen; eine Quote darunter für unangemessen. Zusätzlich sind die von der A-TEC bereits angebotenen zwei Superquoten zu leisten, wobei hinsichtlich jener (zweiten) Superquote, die sich aus freiwerdenden Sicherstellungsbeträgen für bedingte Forderungen ergibt, eine zumindest *:* Aufteilung zwischen dem Unternehmen und der Gläubigerschaft angezeigt ist. Zur Frage der Erfüllbarkeit führt er aus wie folgt: Ich halte die Erfüllbarkeit der Sanierungsplanquote durch die schuldnerische A-TEC etwa in der Form, dass sie einen Investor findet, der die Quote auf einmal und in voller Höhe erfüllt, für möglich. Dieser Investor hätte sich spätestens bis *.*.* zu verpflichten, und binnen weiterer * Wochen ab dem Zeitpunkt des "Signings" die für die Bezahlung der Quote erforderlichen Mittel beim Sanierungsverwalter und Treuhänder zu erlegen. Die Ausschüttung der Quote hätte dann unmittelbar nach dem "Closing" zu erfolgen. Damit wäre der bislang von der Schuldnerin vorgeschlagene Erfüllungszeitraum von zwei Jahren im Sinne der Gläubigerschaft verkürzt. Die Superquoten wären * Monat nach dem "Closing", spätestens aber am *.*.* (Aktienpaket) bzw. nach Maßgabe des Freiwerdens der sichergestellten Beträge zu erfüllen. Den Gläubigern gibt er folgende Empfehlung ab: Unter der Voraussetzung, dass die A-TEC ihren verbesserten Sanierungsplanvorschlag vom *.*.* noch weiter verbessert, empfehle ich der Gläubigerschaft die Annahme des Vorschlags. Die für eine solche Empfehlung noch anzubietenden Verbesserungen seitens der A-TEC wären wie folgt: Zahlung einer Sanierungsplanquote von jedenfalls * %. Zusätzlich Zahlung von zwei Superquoten: einerseits aus der Verwertung des einem Treuhänder zu übertragenden Aktienpaketes an der Schuldnerin im Ausmaß von *,* % des Stammkapitals, wobei als Bestätigungsvoraussetzung das Aktienpaket an einen Treuhänder, der vom Sanierungsverwalter und damit Treuhänder für das A-TEC-Vermögen nach § *g IO verschieden ist, mit dem Auftrag zur bestmöglichen Verwertung bis längstens *.*.* und Überweisung des Verwertungserlöses an den Sanierungsverwalter zur Verteilung zu übergeben ist; andererseits eine Superquote in Form der Ausschüttung von zumindest * % der freiwerdenden Sicherstellungsbeträge für bedingte Forderungen an die Gläubiger im Rahmen einer Schlussverteilung. Treuhandschaft durch Übergabe des gesamten Vermögens im Sinne des § *g IO mit Ermächtigungen und Vollmachten für den Treuhänder, welche nicht nur die umfassende Vermögensverwaltung und Einbindung in sämtliche Maßnahmen zur Beschaffung der erforderlichen Mittel für die Bezahlung der Sanierungsplanquote, sondern auch eine unwiderrufliche und uneingeschränkte Verwertungsberechtigung hinsichtlich des gesamten Vermögens vorsehen. Der Treuhänder müsste danach berechtigt und verpflichtet sein, das gesamte Vermögen zu verwerten, wenn nicht bis *.*.* eine verbindliche Vereinbarung mit einem konkreten Investor vorliegt, der innerhalb weiterer * Wochen ab dem "Signing" die erforderlichen Mittel für die Quote beim Sanierungsverwalter und Treuhänder zu erlegen hat. Erfüllung der Sanierungsplanquote unmittelbar nach dem "Closing" der Transaktion mit dem Investor aus dem beim Sanierungsverwalter und Treuhänder erliegenden Betrag. Zahlung der (ersten) Superquote aus der Verwertung des Aktienpakets * Monat danach, spätestens zum *.*.* . Erfüllung der weiteren (zweiten) Superquote nach Maßgabe des Freiwerdens der Sicherstellungsbeträge für bedingte Forderungen (Schlussverteilung). Text: Am *.*. * hat die Schuldnerin einen neuen Sanierungsplanantrag bei Gericht eingebracht, der im Wesentlichen die aus dem Spruch dieses Beschlusses ersichtlichen Bedingungen vorsieht. In Rahmen einer Befragung durch das Kuratelgericht am *.*. * hat der Sanierungsverwalter zu diesem neuen Sanierungsplanantrag wie folgt angegeben (Protokoll vom *.*. * ): *. Ich erachte den Sanierungsplanvorschlag vom *.*. * als für die Gläubigerschaft günstig und angemessen. Er stellt eine deutliche Verbesserung gegenüber dem bisherigen Sanierungsplanvorschlag bzw. im Verhältnis zu meiner Empfehlung vom *.*. * dar. Zur Erfüllbarkeit verweise ich auf meinen schriftlichen Bericht vom *.*. *. *. Im Hinblick auf das Angebot zur Übertragung von Aktien gebe ich an, dass mir keine Aktien übergeben worden sind, sondern lediglich im November * eine Punktation unterschrieben wurde. *. Von den mit Stichtag *.*. voraussichtlich anzuerkennenden Insolvenzforderungen von rund *,* Mio Euro sind *,* Mio Euro bedingte Forderungen; darin eingeschlossen die bedingten Forderungen der Wandelschuldverschreibungsgläubiger, sodass an sonstigen bedingten Forderungen aus Haftungsverhältnissen rund *,* Mio Euro anzuerkennen sein werden. Dies entspricht in etwa der pessimistischen Variante in Punkt *.*.*. meines Berichtes vom *.*. *. Diese Bewertung steht im Einklang mit den Ausführungen des von Gericht bestellten gerichtlich beeideten und zertifizierten Sachverständigen Mag. Edgar Pitzer, Wirtschaftstreuhänder und Steuerberater, der in seinem Gutachten zusammengefasst zu nachstehenden gutachterlichen Äußerungen gelangt: "Zusammenfassend halte ich fest, dass der Zustimmung der Gläubiger zum gegenüber dem *. Dezember * verbesserten Sanierungsplan der A-TEC im Vergleich zu einer Ablehnung des verbesserten Sanierungsplans der Vorzug zu geben ist. Diese Feststellung begründe ich wie folgt: *. Deloitte hat auftragsgemäß für drei Divisionen der A-TEC indikative Unternehmenswerte in Anlehnung an das österreichische Fachgutachten KFS/BW * des Fachsenats für Betriebswirtschaft und Organisation des Instituts für Betriebswirtschaft, Steuerrecht und Organisation der Kammer der Wirtschaftstreuhänder ermittelt. Dieses Fachgutachten ist in Österreich unbestritten für Wissenschaft und Praxis "state of the art". Die Erstellung der beiden mir vorliegenden Bewertungsgutachten (teilweise geschwärzt) zu den Divisionen Werkzeugmaschinenbau und Antriebstechnik erfolgte nach meiner Beurteilung lege artis. *. Die vom Sanierungsverwalter gewählten Zu- und Abschläge zu den von Deloitte ermittelten Werten konnte ich leicht nachvollziehen und halte daher die ermittelten Bandbreiten für die Marktwerte (Division Werkzeugmaschinenbau und Minerals & Metals) sowie die Ansätze für die Divisionen Antriebstechnik und Anlagenbau für plausibel. *. Erhöhung der Quote von *,* % auf * %. Im Fall der Nichtannahme des Sanierungsplans, dh Eröffnung des Konkurses und sofortigem Abverkauf des Vermögens schätzt der Sanierungsverwalter die Quote im Bereich von *% bis *%. Der Sanierungsverwalter weist darauf hin, dass diese Einschätzung mit erheblichen Unsicherheiten behaftet ist. Laut Insolvenzstatistik des Kreditschutzverband von * (KSV) beträgt die durchschnittliche Quote im Konkursfall zwischen *% und *%. Eine Verwertung unter Zeitdruck führt im Vergleich zu einem strukturierten Verkaufsprozess jedenfalls zu einer nicht unerheblichen Wertvernichtung. Die Finanzierung der von A-TEC angebotenen Quote kann aus Sicht des Sanierungsverwalters und auch nach meiner Einschätzung nicht selbst erwirtschaftet werden. Durch den Einstieg eines Investors, der die Quote erfüllt, könnte der Sanierungsplan erfüllt werden. *. Treuhandschaft durch Übergabe des gesamten Vermögens zur Verwaltung und Verwertung im Sinne des § *g IO." Text: Auch in der Versammlung der Besitzer der Anleihen am *.*. * hat sich eine Mehrheit für die Annahme eines (verbesserten) Sanierungsplans ausgesprochen. Nach den Bestimmungen des Gesetzes von *.*.* , RGBl. Nr. *, ist der Kurator berufen, die gemeinsamen Rechte der von ihm vertretenen Gläubiger geltend zu machen. Die wesentlichen Rechtshandlungen bestehen primär in der - geschehenen - Anmeldung der Forderung und in der Abstimmung über den Sanierungsplan, die in der für den *.*. * anberaumten Sanierungsplantagsatzung erfolgen wird. Wichtige Rechtshandlungen bedürfen der Genehmigung durch das Kuratelgericht. Gemäß § * des Gesetzes vom *. Dezember *, RGBl. Nr. */*hat der Kurator bei allen wichtigen Geschäften, die Vertrauensleute zu hören und - soferne diese den Antrag nicht mitunterfertigen - dem Gericht vorzulegen. Die Bestimmungen dieser Gesetze sind auch - als Spezialfall einer Teilschuldverschreibung - auf Wandelschuldverschreibungen anzuwenden (OGH vom *.*. * , * Ob */*h). Auf das Verfahren nach dem Kuratorengesetz und dem Kuratorenergänzungsgesetz sind die allgemeinen Grundsätze der Kuratel anzuwenden (so etwa Kalss, Anlegerinteressen *, S *). Danach kommt dem Gericht nur die Entscheidung zu, ein Rechtsgeschäft oder eine Rechtshandlung zu genehmigen oder nicht zu genehmigen (so etwa EF *.*; *.*; *.*; *; *.*). Zu den abweichenden Stellungnahmen von Vertrauens/Ersatzleuten ist nachstehendes auszuführen: Die Forderungen nach unverzüglicher Übertragung des gesamten Vermögens an einen Treuhänder (§ *g IO) sowie Verteilung der überwiegenden Mehrheit aus allenfalls frei werdenden Sicherstellungsbeträgen (im Verhältnis *:*) sind ohnedies zumindest weitestgehend erfüllt. Die Basisquote des Sanierungsplans mit nunmehr * % liegt im oberen Segment der vom Sanierungsverwalter als angemessen ermittelten Bandbreite (insoweit wird auch auf das Gutachten verwiesen). Auch nach aktueller Stellungnahme des Sanierungsverwalters betragen die anzuerkennenden Verbindlichkeiten aus Haftungsverhältnissen den Wert, der sich aus seinem Bericht im Punkt *.*.*. als pessimistische Einschätzung ergibt. Auch insofern erweist sich die Basisquote mit * % als angemessen. Zur ursprünglich im Antrag vom *.*. * von der Schuldnerin angebotenen Übertragung von Aktien an einen Treuhänder zur Verwertung, die im nunmehr gestellten Sanierungsplanantrag nicht enthalten ist, ist auszuführen wie folgt: Im Hinblick auf die substanzielle Verbesserung der Basisquote hat die Schuldnerin die Übertragung von Aktien nicht mehr angeboten. Die Kuratoren führen dazu aus: "Die Schuldnerin war zu Zugeständnissen hinsichtlich dieses Aktienpakets in der ursprünglichen Form (Superquote *) nicht mehr bereit. Der Kurator hat daher in intensiven Verhandlungen versucht, diese Superquote adäquat abgelten zu lassen. Es ist gelungen, eine Abgeltung derart herbeizuführen, dass der Wert dieses Aktienpaketes in eine weitere Quotenerhöhung Eingang gefunden hat. Ausgehend vom aktuellen Tageskurs von EUR *,*/Aktie und der Anzahl der Aktien dieses Aktienpaketes, nämlich *.*.*, wurde eine weitere Quotenerhöhung um * % (von *% auf *%) erwirkt." Die nunmehrige Abänderung des Sanierungsplanantrages ist auch rechtlich zulässig. Nach Bewertung durch den Sanierungsverwalter ist dieser Antrag für die Gläubiger günstiger als die vorangegangenen Anträge. Weder erfolgt eine (unzulässige) Rückgewähr von Einlagen, weil keine Vermögenswerte an die Aktionäre verlagert werden, und zwar weder direkt noch indirekt. Noch ist wirtschaftlich von einem Eigenkapital ersetzenden Gesellschafterdarlehen auszugehen oder ein Sicherungsgeschäft anzunehmen, schon weil es nach Auskunft des Sanierungsverwalters bis dato zur Übertragung oder einer Übergabe von Aktien nie gekommen ist (und zwar weder an den Sanierungsverwalter noch an die Schuldnerin selbst noch an einen allenfalls zu bestellenden Treuhänder). Schließlich hätte das Aktienpaket aus der M.U.S.T Stiftung und aus der Loidold Stiftung aufgebracht werden sollen, letztere gehört nicht dem Kreis der erfassten Gesellschafter nach § * EKEG an. Daran ändert auch die Punktation nichts, zumal ihr durch den geänderten, insgesamt günstigeren Sanierungsplanantrag die Geschäftsgrundlage entzogen worden ist. Da die Annahme des Sanierungsplans sowohl nach dem nachvollziehbaren Vorbringen der Kuratoren, dem Bericht des Sanierungsverwalters und dem Gutachten des Sachverständigen Mag. Pitzer im Interesse der Inhaber der Teilschuldverschreibungen gelegen ist, waren die Anträge zu genehmigen. Die geringfügige Änderung in Punkt * des Spruchs gegenüber dem Antrag ergab sich aus rechtlichen Erwägungen, zumal eine Schlussverteilung im Sanierungsplanverfahren nicht stattfindet. Handelsgericht Wien * Wien, Marxergasse *a Abt.*, am *. Dezember * Mag. Peter Hadler Richter Für die Richtigkeit der Ausfertigung der Leiter der Geschäftsabteilung: Beschluss vom *. Dezember * Bekannt gemacht am *. Jänner * Text: Ergänzung des wesentlichen Inhaltes des am *.*.* angenommenen Sanierungsplanvorschlages: Als Treuhänder wird Dr. Matthias Schmidt, Rechtsanwalt, Dr. Karl Lueger Ring *, * Wien, benannt. Bestätigungsvoraussetzungen sind (kumulativ): *) Der Erlag der Verfahrenskosten (Entlohnung des Insolvenzverwalters, Belohnung der Verbände, Erlag der Pauschalgebühr) bis *.*.* . *) Die Bezahlung bzw. Sicherstellung der (übrigen) Masseforderungen gemäß § * a Abs. * Z * IO einschließlich des Erlages der von den Kuratoren beanspruchten Entlohnung oder bereits bestimmten Entlohnung der Kuratoren bis *.*.* sowie einschließlich des Erlages der von den Vertrauensleuten der Kuranden beanspruchten oder bestimmten Aufwandsentschädigung bis *.*.* ; *) Die Rechtskraft des Beschlusses des Handelsgerichtes Wien vom *.*.* als Kuratelsgericht, AZ * Nc */* x, * Nc */* v, * Nc */* s (mit welchem das Abstimmungsverhalten der Kuratoren genehmigt wurde); *) Die Genehmigung des Punktes * des Sanierungsplanvorschlages (betreffend Vermögensübergang) durch den Aufsichtsrat der Schuldnerin bis *.*.* und durch eine (außerordentliche) Hauptversammlung der Schuldnerin bis *.*.* . Auch durch den Erlag der sicher zu stellenden Beträge beim Insolvenzverwalter/Treuhänder wird ein Verzug i. Sinne der IO (§ * a) ausgeschlossen. Text: Ergänzung zur Einschaltung vom *.*.* : Die Einschaltung vom *.*.* hinsichtlich des Beschlusses vom *.*.* wird in der Rechtsmittelbelehrung dahingehend ergänzt, dass die dort genannten Entscheidungen ebenso auch von den Vertrauensmänner mittels der gesetzlich zulässigen Rechtsmittel angefochten werden können. Beschluss vom *. Dezember * Bekannt gemacht am *. Februar * Text: * Nc */* x * Nc */* v * Nc */* s Kuratelsache: A-TEC Industries AG, * Wien, Wächtergasse */*/* *. Kurator: Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwalt, * Wien, Alser Straße * A-TEC Industries AG Teilschuldverschreibung *-* ISIN: ATOOOO* *.Kurator: Mag.Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt, * Wien, Praterstraße *-* A-TEC Industries AG Wandelschuldverschreibung *-* ISIN: AT*A*CS* *. Kurator: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwältin, * Wien, Gonzagagasse * A-TEC Industries AG Wandelschuldverschreibung *-* ISIN: AT*A*F* *. Die Teilentlohnung des Kurators RA Dr. Georg Freimüller wird wie folgt bestimmt: EUR *.*,-- zuzüglich * % USt. (EUR *.*,--) Barauslagenkonto: EUR *.*,-- insgesamt mit EUR *.*,-- (in Worten: hundertvierundneunzigtausend) *. Die Teilentlohnung der Kuratorin RA Dr. Susi Pariasek wird wie folgt bestimmt: EUR *.*,--, Barauslagenkonto: EUR *.*,-- zuzüglich * % USt. (EUR *.*,--) Barauslagenersatz: EUR *.*,-- insgesamt mit EUR *.*,-- (in Worten: hundertzweiundneunzigtausendneunhundert) Text: *. Die Teilentlohnung der Kuratorin RA Dr. Ulla Reisch wird wie folgt bestimmt: EUR *.*,--, Barauslagenkonto: EUR *,--, zuzüglich * % USt. (EUR *.*,--) Barauslagenkonto: EUR *.*,-- insgesamt mit EUR *.*,-- (in Worten: hunderteinundneunzigtausendsiebenhundert) Begründung: Die zugesprochenen Teilentlohnungen der Kuratoren sind jedenfalls angemessen, weil es sich in der vorliegenden Kuratelsache um eine rechtlich und wirtschaftlich außergewöhnlich komplexe Rechtssache handelt. Die Kuratelsache gestaltet sind äußerst arbeitsintensiv, erfordert die Teilnahme an zahlreichen Tagsatzungen sowie auch Wochenendarbeiten der Kuratoren. Schließlich ist die Tätigkeit auf Grund der hohen Anzahl an Anleiheninhabern organisatorisch äußerst aufwendig, sodass eine teilweise Entlohnung in der festgesetzten Höhe angemessen ist. Analog zu § * Abs. * Z * GebAG sind auch die Kosten der Versicherung zu ersetzen, weil angesichts der in Rede stehenden Forderungen ungewöhnlich hohe Haftungsrisiken bestehen. Text: * Nc */* x * Nc */* v * Nc */* s Kuratelsache: A-TEC Industries AG, * Wien, Wächtergasse */*/* vertreten durch: ABEL & ABEL Rechtsanwälte GmbH., * Wien, Franz Josefs-Kai */* *. Die Gebühren des Sachverständigen Mag. Edgar Pitzer werden gemäß GebAG mit insgesamt EUR *.*,-- (i.W. Siebenundsiebzigtausendsiebenhundertsechzig Euro) bestimmt. I) Mühewaltung, Befund und Gutachten gemäß § * Abs. * GebAG Zeitgebühr: * h je *,-- EUR *.*,-- Wertgebühr: * % EUR *.*,-- EUR *.*,-- II) Hilfskraft gemäß § * GebAG * h je *,-- EUR *.*,-- * h je *,-- EUR *.*,-- * h je *,-- EUR *.*,-- EUR *.*,-- III) Teilnahme an der Verhandlung * h je *,-- Tagfahrt * *.*.* EUR *,-- VI) Sonstige Gebühren § * Z * GebAG: Einzelhaftpflicht- versicherung EUR *.*,-- Zwischensumme EUR *.*,-- zuzüglich * % USt. EUR *.*,-- Summe: EUR *.*,-- Text: *. Gemäß § * KuratorenG, RGBL Nr. */* wird der Gemeinschuldnerin aufgetragen, die bestimmten Sachverständigenkosten binnen * Tagen ab Rechtskraft dieses Beschlusses an den Sachverständigen Mag. Edgar Pitzer auf Konto-Nr. * * * bei der Bank für Arbeit und Wirtschaft, Wien BLZ *, lautend auf TPA Horwath Wirtschaftsprüfung GmbH., EUR *.*,-- (i.W. Siebenundsiebzigtausendsiebenhundertsechzig Euro) zu überweisen und dem Gericht über die erfolgte Zahlung zu berichten. Begründung: Die zugesprochenen Gebühren sind angemessen, weil es sich in der gegenständlichen Kuratelsache um eine besonders arbeitsintensive und komplexe wirtschaftliche Beurteilung eines äußerst großen Konzerns handelte. Die vom Sachverständigen begehrten Beträge an Mühewaltung sind sowohl nach der Anzahl der aufgewendeten Tage als auch der Höhe nach angemessen. Die Tätigkeit des Sachverständigen erstreckte sich dabei auch über die gesamten Weihnachtsfeiertage und war inhaltlich äußerst anspruchsvoll. Die Kosten der Versicherung sind gemäß § * Abs. * Z * GebAG zu ersetzen. Beschluss vom *. Februar * Bekannt gemacht am *. März * Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. * Verlegung der Tagsatzung zur Verhandlung über einen Antrag gemäß § * b IO. Text: Das Oberlandesgericht Wien hat als Rekursgericht durch die Senatspräsidentin Dr. Schrott-Mader als Vorsitzende sowie die Richter Mag. Iby und Dr. Strolz in der Kuratelsache der Inhaber der von A-TEC Industries AG ausgegebenen Teilschuldverschreibungen und Wandelschuldver- schreibungen über die Rekurse der Inhaber von Teilschuldverschreibungen bzw. von Wandelschuldverschreibungen *.) PI Power Beteiligungs GesmbH., * Wien, Passauer Platz *, *.) Dr. Rudolf Krtina, * Wien, Auhofstraße */*, beide vertreten durch Dr. Edwin Morent, Rechtsanwalt in Wien, *.) Herbert Rogner, * Groß Gerungs, Albern *, gegen den Beschluss des Handelsgerichtes Wien vom *.*.*, * Nc */*x, * Nc */*v, * Nc */*s, in nichtöffentlicher Sitzung den B e s c h l u s s gefasst: Den Rekursen wird nicht Folge gegeben. Der Wert des Entscheidungsgegenstands übersteigt EUR *.*,--. Der ordentliche Revisionsrekurs ist nicht zulässig. Begründung: Mit Beschluss des Handelsgerichtes Wien vom *.*.*, * S */* f, wurde das Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung über das Vermögen der A-TEC Industries AG eröffnet. Gemäß § * TeilschuldverschreibungskuratorenG wurden die Rechtsanwälte Dr. Georg Freimüller, Dr. Ulla Reisch und Dr. Susi Pariasek zu Kuratoren für die Besitzer der Teilschuldverschreibung * bis * und der Wandelschuldverschreibungen * bis * sowie * bis * bestellt. Text: Mit dem angefochtenen Beschluss genehmigte das Erstgericht einen Antrag der Kuratoren entsprechend diesen die Zustimmung zum Sanierungsplanvorschlag der A-TEC Industries AG zu zumindest folgenden Bedingungen: *.) Zahlung einer Sanierungsplanquote von zumindest * % binnen zwei Jahren ab Annahme des Sanierungsplans. *.) Zusätzlich Zahlung einer Superquote in Form der Ausschüttung von * % der freiwerdenden Sicherstellungsbeträge für die in Punkt *.*.*. des Berichts des Sanierungsverwalters vom *.*.* angeführten bedingten Forderungen aus Haftungsverhältnissen (pessimistische Variante) an die Gläubiger im Rahmen der tatsächlichen Beendigung der Treuhandschaft nach § *d IO. *.) Treuhandschaft durch Übergabe des gesamten Vermögens zur Verwaltung und Verwertung im Sinne des § *g IO. *.) Erliegt die * %ige Quote nicht bis *.*.* beim Treuhänder mit der unwiderruflichen Ermächtigung, im Falle des Vorliegens aller Treuhandbedingungen die Quote an die Gläubiger auszuschütten, und macht der Treuhänder von seinem Verwertungsrecht Gebrauch, werden sämtliche Erlöse aus der Verwertungstätigkeit an die Gläubiger ausgeschüttet, auch wenn diese Quote * % übersteigt, bis das gesamte Vermögen zugunsten der Gläubiger verwertet ist. Wird im Rahmen dieser Verwertung die * %ige Schwelle der gesetzlichen Mindestquote überschritten, verzichten die Gläubiger auf ihre darüber hinausgehenden Forderungen. *.) Sollte es bis zur Sanierungsplantagsatzung noch zu geringfügigen strukturellen Änderungen im Aufbau des Sanierungsplanvorschlags kommen, so gilt diese Genehmigung im obigen Sinne auch für eine positive Abstimmung im Sinne solcher Änderungen, soferne die Gläubiger hiedurch im Verhältnis zum Sanierungsplanantrag vom *.*.* nicht schlechter gestellt werden. Text: Gegen diesen Beschluss richtet sich der zulässige und rechtzeitige (vgl § * RGBl */* und § * Abs. * AußStrG) Rekurse der drei im Kopf dieser Entscheidung genannten Inhaber von Teil- bzw. von Wandelschuldverschreibungen. Die Rekurse sind nicht berechtigt. Die Rekurswerber PI Power Beteiligungs GesmbH. und Dr. Rudolf Krtina argumentieren, die Gläubiger hätten am *.*.* über einen gar nicht existenten Sanierungsplan abgestimmt und diesem zugestimmt. Der Sanierungsplanvorschlag sei nämlich für die Schuldnerin völlig unverbindlich gewesen, weil er noch der Zustimmung des Aufsichtsrates und der Hauptversammlung der Schuldnerin bedurft habe. Bei der angefochtenen Entscheidung ging es aber nur darum, ob eine geplante Maßnahme (die Zustimmung zu einem Sanierungsplan mit, neben anderen Inhalten, einer Sanierungsplanquote von zumindest * % binnen zwei Jahren und einer Superquote von * % der freiwerdenden Sicherstellungsbeträge) im gemeinsamen Interesse der Inhaber der Teil- und Wandelschuldverschreibungen liegt. Die Frage der Zulässigkeit des Sanierungsplanvorschlags und einer allfälligen Bestätigung des Sanierungsplans war dabei nicht zu prüfen (ganz in diesem Sinn bezüglich der Zulässigkeit eines Ausgleichsvorschlags * Ob */* h). Mit dem angefochtenen Beschluss hat das Erstgericht bloß das Vorhaben der Kuratoren genehmigt, einem Sanierungsplanvorschlag zuzustimmen, wenn dieser den Inhabern der Teil- und Wandelschuldverschreibungen bestimmte, genau beschriebene Mindestrechte einräumt. Schon aus der Formulierung des angefochtenen Beschlusses wird klar (vgl Punkt *. des Spruchs), dass der in der Begründung des angefochtenen Beschlusses erwähnte Sanierungsplanvorschlag vom *.*.* bis zur Abstimmung auch noch geändert werden kann. Die Frage, ob der Sanierungsplanvorschlag, über den schließlich abgestimmt wurde, den gesetzlichen Anforderungen entsprach, war hingegen allein vom Insolvenzgericht zu beurteilen. Text: Herbert Rogner meint in seinem Rekurs, in der kurzen Zeit vom *.*.* bis zum *.*.* sei eine Prüfung des höchst komplexen Firmengeflechts gar nicht möglich gewesen, dazu wäre eine Öffnung aller Privatkonten, Privatstiftungen und Auslandskonten notwendig gewesen. Der Sanierungsverwalter habe Fragen der Gläubiger nicht beantworten können. Die Schuldnerin sei nicht bereit gewesen, den Gläubigern Aktien zu übertragen, das Unternehmen müsse daher weit mehr wert sein als vom Sanierungsverwalter festgestellt worden sei. Offenbar will Herbert Rogner mit seinem Rekurs eine Abänderung des angefochtenen Beschlusses dahingehend beantragen, dass der Antrag der Kuratoren auf Genehmigung der von ihnen beabsichtigten Zustimmung zum Sanierungsplan abgewiesen werde. Der Rekurswerber übersieht mit seiner Argumentation zuerst, dass der erste Sanierungsplanvorschlag der Schuldnerin den Verkauf eines Aktienpaketes von *,* % vorgesehen hat. Was die anderen Argumente betrifft, so standen dem Erstgericht bei seiner Entscheidung die Berichte des Sanierungsverwalters vom *. und vom *.*.* sowie der Bewertungsbericht von Deloitte (ON *) und das Gutachten des Sachverständigen Mag. Pitzer (ON *) zur Verfügung. Nach diesen Unterlagen war die Zustimmung zu einem Sanierungsplanvorschlag mit dem im angefochtenen Beschluss konkret wiedergegebenen Inhalt (im Vergleich zur Ablehnung eines solchen Sanierungsplanvorschlags und einer im Fall einer Liquidation erwarteten Quote im Bereich von bloß * % bis * %) im Interesse der Gemeinschaft der Inhaber der Teil- und Wandelschuldverschreibungen. Die Insolvenzgläubiger sind nicht berechtigt, einen Sanierungsplanvorschlag des Schuldners abzuändern. Sie haben nur die Möglichkeit, diesen konkreten Vorschlag anzunehmen oder ihn abzulehnen (Mohr, Sanierungsplan und Sanierungsverfahren, Rz *). Damit ist beiden Rekursen keine Folge zu geben. Der ordentliche Revisionsrekurs ist nicht zulässig, weil sich das Rekursgericht der Entscheidung des OGH * Ob */*h angeschlossen hat und eine Einzelfallentscheidung zu treffen war. Beschluss vom *. März * Bekannt gemacht am *. Mai * Sanierungsplanbestätigung: Der am *.*.* angenommene Sanierungsplan wird bestätigt. Die Erfüllung des Sanierungsplans wird durch einen Treuhänder überwacht. Beschluss vom *. Mai * Bekannt gemacht am *. Mai * Text: * Nc */* x * Nc */* v * Nc */* s Beschluss: KURATELSACHE: Schuldnerin: A-TEC Industries AG * Wien, Wächtergasse * vertreten durch: ABEL & ABEL Rechtsanwälte GmbH. * Wien, Franz Josefs-Kai */* Tel. * * * *. Die Barauslagen der Vertrauensmänner Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Höller und Rechtsanwalt Mag. Martin Ebner werden gemäß § * RGBl. Nr. */*, letzter Satz (Kuratoren-Ergänzungsgesetz) mit EUR *.*,*,-- an Übersetzungskosten sowie EUR *.*,* an sonstigen Barauslagen bestimmt. Die Schuldnerin A-TEC Industries AG ist verpflichtet diese Beträge binnen * Tagen zu Handen der Antragsteller zu bezahlen. Die Schuldnerin wird aufgefordert, dem Gericht die erfolgte Bezahlung darzutun. *. Das Mehrbegehren, einen weiteren Betrag in Höhe von EUR *.*,-- an Kosten der Haftpflichtversicherung zu ersetzen, wird abgewiesen. Begründung: Im Hinblick auf die erfolgte Verbindung der außen bezeichneten Kuratelsachen ist über die beiden gestellten Anträge in einem Beschluss zu entscheiden. *. Die Übersetzungskosten und sonstigen Barauslagen sind angemessen, ausreichend dargetan und waren zur Wahrnehmung der Aufgaben der Vertrauensmänner notwendig. Die Vertrauensmänner führten zahlreiche Gespräche mit den Kuratoren und hatten umfassende Recherchearbeiten zu tätigen. Auch war ihre Teilnahme an den Versammlungen der Anleihegläubiger und Tagsatzungen erforderlich. Auch die Anfertigung von Übersetzungen ins Englische erweist sich zur Kommunikation mit Anleiheinhabern zur Wahrnehmung der Aufgaben als Vertrauensmänner als indiziert. *. Für den Ersatz der Versicherungskosten gibt es hingegen keine Rechtsgrundlage. Gemäß § * RGBl. Nr. */* (im Folgenden kurz Kuratoren-Ergänzungsgesetz) haben Vertrauensmänner nur Anspruch auf Ersatz der notwendigen Barauslagen. Die Vertrauensmänner haben eine rein beratende Funktion und keine eigene Entscheidungsbefugnis und somit letztlich auch kein Haftungsrisiko. Da nach dem Kuratoren-Ergänzungsgesetz ausdrücklich nur ein Anspruch auf Ersatz der Barauslagen (und somit esplizit keinerlei Entgelt) vorgesehen ist, ist die Funktion der Vertrauensmänner nach § * letzter Satz ABGB zu beurteilen: Mithin käme eine Haftung nur dann in Betracht, wenn durch einen wissentlich falsch erteilten Rat ein Schaden - etwa anderer Anleiheinhaber - entstünde. Der Schaden im Fall eines vorsätzlich falsch erteilten Rates wäre von der Haftpflichtversicherung aber ohnehin nicht gedeckt. Nach Auffassung des Gerichts lassen sich mangels Rechtsgrundlage und Haftungsrisikos der Vertrauensmänner die Versicherungskosten nicht auf das Kuratelverfahren überwälzen und sind somit nicht als notwendige Kosten des Kuratelverfahrens zu ersetzen. Denkbar ist wohl eine Haftung der Vertrauensmänner gegenüber der von Ihnen vertretenen Mandantschaft (im Zuge der Tagfahrt zur Wahl der Vertrauensmänner haben sich die Antragsteller auch als anwaltliche Vertreter von Anleihebesitzern ausgewiesen). Diese aus einem hier nicht näher zu prüfenden Mandatsverhältnis herrührenden Haftungsrisiken können jedoch nicht der Schuldnerin im Rahmen des Kuratelverfahrens als Kosten dieses Verfahrens überwälzt werden, zumal auch dadurch letztlich durch eine entsprechende Schmälerung des Vermögens der Schuldnerin im Sanierungsplanverfahren mittelbar in die Rechte anderer Anleihebesitzer eingegriffen würde. Beschluss vom *. Mai * Bekannt gemacht am *. Mai * Aufhebung: Der Sanierungsplan ist rechtskräftig bestätigt. Das Sanierungsverfahren ist aufgehoben. Ende der Zahlungsfrist: *.*.* Beschluss vom *. Mai * Bekannt gemacht am *. Juni * Text: * Nc */*x B e s c h l u s s : Kuratelsache: A-TEC Industries AG * Wien, Wächtergasse */*/* *. Kurator: Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt, * Wien, Praterstraße *-*, Tel.: +*/*/* * *, E-Mail: office.wien@ulsr.at A-TEC INDUSTRIES AG Wandelschuldverschreibung *-* Emmitent: A-Tec Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Stückelung/Nominalwert: *,* EUR Lead manager: Deutsche Bank, Nomura International ISIN: AT*A*CS* *. Kurator: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwalt, * Wien, Gonzagagasse *, Tel.: +*/*/* * *, E-Mail: office@anwaltwien.at A-TEC INDUSTRIES AG Wandelschuldverschreibung *-* Emmitent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum * *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Nomura International ISIN: AT*A*F* Gemäß § * Kuratorenergänzungsgesetz, RGBl. */* vom *.*.* , in Verbindung mit §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz werden die Besitzer der oben angeführten von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Wandelschuldverschreibungen) aufgefordert, am *. Juni * , *.* Uhr, Saal *, Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu Ihrer Einvernahme über den von den Kuratorinnen zu erstattenden Bericht im Hinblick auf eine allenfalls abzugebende Erklärung der Kuratorinnen, auf das Wandlungsrecht hinsichtlich der angeführten Wandelschuldverschreibungen zu verzichten, zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörenden Anleihen (Wandelschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörenden Anleihen bzw. Wandelschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Bank dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht vorzulegen. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird an die Wiener Zeitung und an das Amtsblatt der Stadt Wien zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung dieses Edikts in der Ediktsdatei (www.edikte.justiz.gv.at) angeordnet. Die Kuratorinnen werden aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts zu überwachen, jeweils ein Belegexemplar für den Kuratelsakt zu beschaffen und für die Verständigung der bekannten Besitzer durch Übersendung einer Ausfertigung des Edikts gemäß § * Abs. * lit d. leg. cit Sorgen zu tragen. Begründung: Gemäß § * Kuratorenergänzungsgesetz, RGBl. */* vom *.*.* , ist über Ersuchen des Kurators oder von Amts wegen eine Versammlung der Besitzer einzuberufen. wenn der Kurator Anträge zu stellen beabsichtigt, die der kuratelgerichtlichen Genehmigung bedürfen, hinsichtlich der ein Antrag der Versammlung der Besitzer zur Äußerung nicht vorgelegen war. Im Hinblick darauf, dass nach den dem Gericht vorliegenden Informationen Investoren, die die zur Erfüllung des Sanierungsplans erforderlichen Mittel zur Verfügung stellen könnten, zur Aufbringung der Mittel nur unter der Bedingung bereit sein sollen, dass auf das Wandlungsrecht - unter der Voraussetzung der Erfüllung des Sanierungsplans - im Zusammenhang mit den genannten Wandelschuldverschreibungen verzichtet wird, war daher eine Versammlung nach den Förmlichkeiten der §§ * ff des Kuratorenergänzungsgesetzes, RGBl. */* vom *.*.* , einzuberufen. Handelsgericht Wien, Abteilung * Wien, *. Mai * Mag. Peter Hadler, Richter Beschluss vom *. Juni * Bekannt gemacht am * *. Juni * Text: * Nc */* Beschluss: Kuratellsache: A-TEC Industries AG * Wien, Wächtergasse */*/* *. Kurator: Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt, * Wien, Praterstraße *-* Tel.: +*/*/* * *, E-Mail: office.wien@ulsr.at A-TEC INDUSTRIES AG Wandelschuldverschreibung *-* Emmitent: A-Tec Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Stückelung/Nominalwert: *,* EUR Lead manager: Deutsche Bank, Nomura International ISIN: AT*A*CS* *.Kurator: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwalt, * Wien, Gonzagagasse * Tel.: +*/*/* * *, E-Mail: office@anwaltwien.at A-TEC INDUSTRIES AG Wandelschuldverschreibung *-* Emmitent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum * *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Nomura International ISIN: AT*A*F* Gemäß § * Kuratorenergänzungsgesetz, RGBl. */* vom *.*.* , in Verbindung mit §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz werden die Besitzer der oben angeführten von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Wandelschuldverschreibungen) aufgefordert, am *. Juli * , *.* Uhr, Saal * Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu Ihrer erneuten Einvernahme über den von den Kuratorinnen zu erstattenden ergänzenden Bericht im Hinblick auf eine allenfalls abzugebende Erklärung der Kuratorinnen, auf das Wandlungsrecht hinsichtlich der angeführten Wandelschuldverschreibungen zu verzichten, zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörenden Anleihen (Wandelschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörenden Anleihen bzw. Wandelschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Bank dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht vorzulegen. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird an die Wiener Zeitung und an das Amtsblatt der Stadt Wien zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung dieses Edikts in der Ediktsdatei (www.edikte.justiz.gv.at) angeordnet. Die Kuratorinnen werden aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts zu überwachen, jeweils ein Belegexemplar für den Kuratelsakt zu beschaffen und für die Verständigung der ihm bekannten Besitzer durch Übersendung einer Ausfertigung des Edikts gemäß § * Abs. * lit d. leg. cit Sorgen zu tragen. Begründung: Gemäß § * Kuratorenergänzungsgesetz, RGBl. */* vom *.*.* , ist über Ersuchen des Kurators oder von Amts wegen eine Versammlung der Besitzer einzuberufen, wenn der Kurator Anträge zu stellen beabsichtigt, die der kuratelgerichtlichen Genehmigung bedürfen, hinsichtlich der ein Antrag der Versammlung der Besitzer zur Äußerung nicht vorgelegen war. Im Hinblick darauf, dass nach den dem Gericht vorliegenden Informationen Investoren, die die zur Erfüllung des Sanierungsplans erforderlichen Mittel zur Verfügung stellen könnten, zur Aufbringung der Mittel nur unter der Bedingung bereit sein sollen, dass auf das Wandlungsrecht - unter der Voraussetzung der Erfüllung des Sanierungsplans - im Zusammenhang mit den genannten Wandelschuldverschreibungen verzichtet wird, war erneut eine Versammlung nach den Förmlichkeiten der §§ * ff des Kuratorenergänzungsgesetzes, RGBl. */* vom *.*.* , einzuberufen, weil bei der Tagsatzung am *. Juni * noch wesentliche Entscheidungsgrundlagen fehltenn. Handelsgericht Wien, Abteilung * Wien, *. Juni * Mag. Peter Hadler, Richter Beschluss vom *. Juni * Bekannt gemacht am *. September * Text: Das Oberlandesgericht Wien hat als Rekursgericht durch die Senatspräsidentin Dr. Schrott-Mader als Vorsitzende sowie die Richter Mag. Iby und Dr. Strolz in der Kuratelsache der Inhaber der von A-TEC Industries AG ausgegebenen Teilschuldverschreibungen und Wandelschuldverschreibungen über die Rekurse der Vertrauensmänner *.) Dr. Wolfgang Höller, Rechtsanwalt, und *.) Mag. Martin Ebner, Rechtsanwalt, beide per Adresse Schönherr Rechtsanwälte GmbH., * Wien, Tuchlauben *, gegen den Beschluss des Handelsgerichtes Wien vom *.*.* , * Nc */*x, * Nc */*v, * Nc */*s-*, in nichtöffentlicher Sitzung den B e s c h l u s s gefasst. Dem Rekurs wird Folge gegeben und der angefochtene Beschluss derart abgeändert, dass er insgesamt wie folgt lautet: "Die Barauslagen der Vertrauensmänner Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Höller und Rechtsanwalt Mag. Martin Ebner werden mit insgesamt EUR *.*,* bestimmt. Die Schuldnerin A-TEC Industries AG ist verpflichtet, ihnen diesen Betrag binnen * Tagen zu ersetzen, und dem Erstgericht die erfolgte Zahlung nachzuweisen." Der Revisionsrekurs ist jedenfalls unzulässig. Beschluss vom *. September * Bekannt gemacht am *. Oktober * Text: Insolvenzsache: Schuldner: A-TEC INDUSTRIES AG * Wien, Wächtergasse */*/* FN * h Beschluss: (auszugsweise) I.) Der Schuldnerin A-TEC Industries AG wird aufgetragen, jegliche Störung des Verwertungsprozesses zu unterlassen. II.) Dr. Mirko Kovats, Wächtergasse *, * Wien, wird aufgetragen, jegliche Störung des Verwertungsprozesses zu unterlassen. IIII.) Der M.U.S.T. Privatstiftung, Wächtergasse */*/*, * Wien und der Loidolt Privatstiftung, Preßgasse *, * Wien wird aufgetragen, jegliche Störung des Verwertungsprozesses zu unterlassen. Beschluss vom *. Oktober *
    • 2010-10-20 Modification
      •   HG Wien (*), Aktenzeichen * S */*f Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung Bekannt gemacht am *. Oktober * Firmenbuchnummer: FN *h Schuldner: A-TEC INDUSTRIES AG Wächtergasse */*/* * Wien FN *h Sanierungsverwalter: Dr. Matthias SCHMIDT Rechtsanwalt Dr. Karl Lueger-Ring * * Wien Tel.: * * *, Fax: * * * E-Mail: schmidt@preslmayr.at Sanierungsverwalterstellvertreter: Dr. Florian GEHMACHER Rechtsanwalt Dr. Karl Lueger-Ring * * Wien Tel.: * * *, Fax: * * * E-Mail: schmidt@preslmayr.at Eröffnung: Eröffnung des Sanierungsverfahrens: *.*.* Anmeldungsfrist: *.*.* Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. * Berichtstagsatzung Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. * Prüfungstagsatzung Sanierungsplantagsatzung Wesentlicher Inhalt des Sanierungsplanvorschlags: * %, zahlbar binnen * Jahren ab Annahme des Sanierungsplans Überwachung der Erfüllung durch Sanierungsverwalter als Treuhänder Schlussrechnungstagsatzung Eigenverwaltung: Eigenverwaltung des Schuldners. Hauptinsolvenzverfahren Text: Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwalt * Wien, Alser Straße * Tel.: */*, Fax: */* * * E-Mail: kanzlei@jus.at wird gemäß § * Teilschuldverschreibungskuratorengesetz (RGBl */* vom *.*.* ) in allen Angelegenheiten, welche gemeinsame Rechte der Besitzer von Teilschuldverschreibungen (d.s. im Sinne dieses Beschlusses die Besitzer unten aufgezählter Genussrechte und Anleihen) betreffen, insbesondere zum Zweck der Vornahme aller Vertretungshandlungen im Rahmen und aus Anlass des beim Handelsgericht Wien zu GZ * S */*f geführten Insolvenzverfahrens, zum gemeinsamen Kurator bestellt. A-TEC Industries AG Teilschuldverschreibung *-* Emittent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Geregelter Freiverkehr) Stückelung/Nominalwert: EUR *.*,-- Lead manager: Raiffeisen Zentralbank AG ISIN: AT* Gemäß §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz (RGBl */* vom *.*.* ) werden die Besitzer der von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) aufgefordert, am *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, beim Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu ihrer Einvernahme über den vom gemeinsamen Kurator zu erstattenden Bericht und zur Wahl von drei Vertrauensmännern und drei Ersatzmännern gemäß § * leg. cit. zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörigen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörigen Anleihen bzw. Teilschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Banken dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht beizufügen. Gemäß § * leg.cit. haben sich die gewählten Vertrauens- und Ersatzmänner noch vor Schluss der Versammlung über die Annahme der Wahl zu erklären. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird an die Wiener Zeitung zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung des gegenständlichen Edikts in der Ediktsdatei angeordnet. Der Kurator wird aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts in der Wiener Zeitung zu überwachen, ein Belegexemplar für den Kuratelsakt zu beschaffen und für die Verständigung der ihm bekannten Besitzer durch Übersendung einer Ausfertigung des Edikts gemäß § * Abs. * lit d. leg. cit. Sorge zu tragen. Text: Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwältin * Wien, Praterstraße *-* Tel.: */* * *, FAX: */* * *-* E-Mail: office@anwaltwien.at wird gemäß § * Teilschuldverschreibungskuratorengesetz (RGBl */* vom *.*.* ) in allen Angelegenheiten, welche gemeinsame Rechte der Besitzer von Teilschuldverschreibungen (d.s. im Sinne dieses Beschlusses die Besitzer unten aufgezählter Genussrechte und Anleihen) betreffen, insbesondere zum Zweck der Vornahme aller Vertretungshandlungen im Rahmen und aus Anlass des beim Handelsgericht Wien zu GZ * S */*f geführten Insolvenzverfahrens, zum gemeinsamen Kurator bestellt. A-TEC Industries AG Wandelanleihe *-* Emittent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Dritte Markt) Stückelung/Nominalwert: EUR *,-- Lead manager: Deutsche Bank, Nomura International ISIN: AT*A*CS* Gemäß §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz (RGBl */* vom *.*.* ) werden die Besitzer der von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) aufgefordert, am *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu ihrer Einvernahme über den vom gemeinsamen Kurator zu erstattenden Bericht und zur Wahl von drei Vertrauensmännern und drei Ersatzmännern gemäß § * leg. cit. zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörigen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörigen Anleihen bzw. Teilschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Banken dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht beizufügen. Gemäß § * leg. cit. haben sich die gewählten Vertrauens- und Ersatzmänner noch vor Schluss der Versammlung über die Annahme der Wahl zu erklären. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird an die Wiener Zeitung zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung des gegenständlichen Edikts in der Ediktsdatei angeordnet. Der Kurator wird aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts in der Wiener Zeitung zu überwachen, ein Belegexemplar für die Kuratelsakt zu beschaffen und für die Verständigung der ihm bekannten Besitzer durch Übersendung einer Ausfertigung des Edikts gemäß § * Abs. * lit d. leg. cit. Sorge zu tragen. Text: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwältin * Wien, Gonzagagasse * Te.: */* * *, FAX: */* * *-* E-Mail: office@anwaltwien.at wird gemäß § * Teilschuldverschreibungskuratorengesetz (RGBl */* vom *.*.* ) in allen Angelegenheiten, welche gemeinsame Rechte der Besitzer von Teilschuldverschreibungen (d.s. im Sinne dieses Beschlusses die Besitzer unten aufgezählter Genussrechte und Anleihen) betreffen, insbesondere zum Zweck der Vornahme aller Vertretungshandlungen im Rahmen und aus Anlass des beim Handelsgericht Wien zu GZ * S */*f geführten Insolvenzverfahrens, zum gemeinsamen Kurator bestellt. A-TEC Industries AG Wandelschuldverschreibung *-* Emittent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Nomura International Gemäß §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz (RGBl */* vom *.*.* ) werden die Besitzer der von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) aufgefordert, am *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu ihrer Einvernahme über den vom gemeinsamen Kurator zu erstattenden Bericht und zur Wahl von drei Vertrauensmännern und drei Ersatzmännern gemäß § * leg. cit. zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörigen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörigen Anleihen bzw. Teilschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Banken dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht beizufügen. Gemäß § * leg. cit. haben sich die gewählten Vertrauens- und Ersatzmänner noch vor Schluss der Versammlung über die Annahme der Wahl zu erklären. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird in der Wiener Zeitung zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung des gegenständlichen Edikts in der Ediktsdatei angeordnet. Der Kurator wird aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts in der Wiener Zeitung zu überwachen, eine Belegexemplar für den Kuratelsakt zu beschaffen und für die Verständigung der ihm bekannten Besitzer durch Übersendung einer Ausfertigung des Edikts gemäß § * Abs. * lit d. leg. cit. Sorge zu tragen. Beschluss vom *. Oktober * Bekannt gemacht am *. Oktober * Text: Berichtigung der E-Mail Adresse von Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt office.wien@ulsr.at Beiordnung: Gläubigerausschuss - Mitglieder: *. Kreditschutzverband von * * Wien, Wagenseilgasse * *. Alpenländischer Kreditorenverband * Wien, Schleifmühlgasse */* *. Finanzprokuratur * Wien, Singerstraße *-* *. Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwalt, * Wien, Alser Straße * *. Dr. Susi Pariasek, RA, * Wien, Gonzagagasse * Beschluss vom *. Oktober * Bekannt gemacht am *. Oktober * Text: Der Beschluss vom *.*.* wird hinsichtlich der Wandelschuldverschreibung *-*, für deren Besitzer Dr. Susi Pariasek zum gemeinsamen Kurator bestellt wurde, um folgende Angabe ergänzt: ISIN: AT*A*F* Die vollständige Angabe hinsichtlich dieser Wandelschuldverschreibung laut daher: A-TEC Industries AG Wandelschuldverschreibung *-* Emittent: A-TEC Inudustries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Nomura International ISIN: AT*A*F* Text: Zu weiteren Mitgliedern des Gläubigerausschusses werden bestellt: a) Österreichischer Verband Creditreform (ÖVC) Muthgasse *-* A-* Wien Telefon + * (*) * * * *-* Fax + * (*) * * * *-* office@creditreform.co.at www.creditreform.co.at b) Mag. Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt Praterstraße *-* * Wien Tel.: * * * * Fax: * * * * * office.wien@ulsr.at Beschluss vom *. Oktober * Bekannt gemacht am *. November * Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. * (Räumliche) Verlegung der Berichtstagsatzung Die Berichtstagsatzung vom *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, wird in den Verhandlungssaal * (*. Stock) verlegt. Text: (Räumliche) Verlegung der Verhandlung zur Kuratorenberichtserstattung und Wahl von Vertrauenspersonen Die Tagsatzung vom *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, wird in den Verhandlungssaal * (*. Stock) verlegt. Beschluss vom *. November * Bekannt gemacht am *. November * Unternehmen: Das Unternehmen wird fortgeführt. Beschluss vom *. November * Bekannt gemacht am *. November * Text: In der Versammlung der Inhaber der Schuldverschreibungen und Anleihen wurden folgende Vertrauenspersonen und Ersatzvertrauenspersonen gewählt: a) Teilschuldverschreibungen *-*: Dr. Ernst Chalupsky, Rechtsanwalt, * Wien, Linke Wienzeile *, Dr. Wolfgang Buchsbaum, p.A. Siemens AG Österreich, Rechtsabteilung, * Wien, Siemensstraße * Dr. Hans Georg Kantner, Leiter des Bereiches Insolvenz im Kreditschutzverband von *, * Wien, Wagenseilgasse *; Ersatzvertrauensleute: Dr. Alric Ofenheimer, Rechtsanwalt, Vienna Twin Tower, * Wien, Wienerbergstraße *, Dkfm. Walter Hügel, Unternehmensberater, * Wien, Effingergasse */*; Mag. Wolfgang Hrobar, Leiter des Bereiches Insolvenz des Alpenländischen Kreditorenverbandes, * Wien, Schleifmühlgasse */* b) Wandelanleihe *-*: Vertrauenspersonen: Dr. Wolfgang Höller, Rechtsanwalt, Partner von Schönherr Rechtsanwälte GmbH., Tuchlauben *, * Wien Michael Pies, Geschäftsführer FTI Consulting, Grossbergweg *, * Hallwang Dr. Hans Georg Kantner, p.A. Kreditschutzverband von *, * Wien, Wagenseilgasse *; als Ersatzvertrauensmänner: Mag. Martin Ebner, Partner Schönherr Rechtsanwälte GmbH., Tuchlauben *, * Wien Mag. Gerald Müllner, Wirtschaftsprüfer, Hegergasse */Tür * Stephan Happe, Managing Director-Corporate Finance FTI Consulting, Maximilianstraße *, * München c) Wandelschuldverschreibung *-*: Vertrauenspersonen: Dr. Wolfgang Höller, Rechtsanwalt in Wien (Partner von Schönherr Rechtsanwälte GmbH., Tuchlauben *, * Wien Michael Pies, Geschäftsführer FTI Consulting, Grossbergweg *, * Hallwang Dr. Hans-Georg Kantner; p.A. Kreditschutzverband von *, * Wien, Wagenseilgasse *; Ersatzvertrauenspersonen: Mag. Martin Ebner (Partner Schönherr Rechtsanwälte GmbH., Tuchlauben *, * Wien) Stefan Happe, Managing Director-Corporate Finance FTI-Consulting, Maximilianstraße *, * München Mag. Wolfgang Hrobar, p.A. Alpenländischer Kreditorenverband, * Wien, Schleifmühlgasse */* Beschluss vom *. November * Bekannt gemacht am * *. November * Text: * Nc */* s Kuratelsache: A-TEC Industries AG, * Wien, Wächtergasse */*/* Kurator: Mag.Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt, * Wien, Praterstraße *-*, Tel.: +*/*/* * *, E-Mail: office.wien@ulsr.at A-TEC INDUSTRIES AG Teilschuldverschreibung *-* Emmitent: A-Tec Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Stückelung/Nominalwert: *,* EUR Lead manager: Deutsche Bank, Nomura International ISIN: AT*A*CS* * Nc */* t Kuratelsache: A-TEC Industries AG, * Wien, Wächtergasse */*/* Kurator: Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwalt, * Wien, Alserstraße * A-TEC INDUSTRIES AG Teilschuldverschreibung *-* Emmitent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Geregelter Freiverkehr) Stückelung/Nominalwert: *.*,-- EUR Lead manager: Raiffeisen Zentralbank AG ISIN: AT* * Nc */* v Kuratelsache: A-TEC Industries AG, * Wien, Wächtergasse */*/* Kurator: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwalt, * Wien, Gonzagagasse * A-TEC INDUSTRIES AG Teilschuldverschreibung *-* Emmitent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Nomura International ISIN: AT*A*F* Gemäß § * Kuratorenergänzungsgesetz, RGBl. */* vom *.*.* , in Verbindung mit §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz werden die Besitzer der von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) aufgefordert, am *. Dezember * , *.* Uhr, Saal *, Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu Ihrer Einvernahme über den vom gemeinsamen Kurator zu erstattenden Bericht im Hinblick auf eine anstehende Antragstellung über das Abstimmungsverhalten im Rahmen der für den *.*.* , *.* Uhr, anberaumten Prüfungstagsatzung/Sanierungsplantagsatzung im Verfahren * S */* f des Handelsgerichtes Wien zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörenden Anleihen (Teilschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörenden Anleihen bzw. Teilschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Bank dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht vorzulegen. Beschluss vom * *. November * Bekannt gemacht am *. Dezember * Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Saal * Räumliche Verlegung: Die für den *.*.* , *.* Uhr, Zimmer *, anberaumte Tagsatzung zur Verhandlung und Beschlussfassung über den von der Schuldnerin beantragten Sanierungsplan sowie über die allgemeine Prüfungstagsatzung und Schlussrechnungstagsatzung wird in den Verhandlungssaal * (*. Stock) verlegt. Beschluss vom *. Dezember *
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      •   HG Wien (*), Aktenzeichen * S */*f Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung Bekannt gemacht am *. Oktober * Firmenbuchnummer: FN *h Schuldner: A-TEC INDUSTRIES AG Wächtergasse */*/* * Wien FN *h Sanierungsverwalter: Dr. Matthias SCHMIDT Rechtsanwalt Dr. Karl Lueger-Ring * * Wien Tel.: * * *, Fax: * * * E-Mail: schmidt@preslmayr.at Sanierungsverwalterstellvertreter: Dr. Florian GEHMACHER Rechtsanwalt Dr. Karl Lueger-Ring * * Wien Tel.: * * *, Fax: * * * E-Mail: schmidt@preslmayr.at Eröffnung: Eröffnung des Sanierungsverfahrens: *.*.* Anmeldungsfrist: *.*.* Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. * Berichtstagsatzung Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. * Prüfungstagsatzung Sanierungsplantagsatzung Wesentlicher Inhalt des Sanierungsplanvorschlags: * %, zahlbar binnen * Jahren ab Annahme des Sanierungsplans Überwachung der Erfüllung durch Sanierungsverwalter als Treuhänder Schlussrechnungstagsatzung Eigenverwaltung: Eigenverwaltung des Schuldners. Hauptinsolvenzverfahren Text: Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwalt * Wien, Alser Straße * Tel.: */*, Fax: */* * * E-Mail: kanzlei@jus.at wird gemäß § * Teilschuldverschreibungskuratorengesetz (RGBl */* vom *.*.* ) in allen Angelegenheiten, welche gemeinsame Rechte der Besitzer von Teilschuldverschreibungen (d.s. im Sinne dieses Beschlusses die Besitzer unten aufgezählter Genussrechte und Anleihen) betreffen, insbesondere zum Zweck der Vornahme aller Vertretungshandlungen im Rahmen und aus Anlass des beim Handelsgericht Wien zu GZ * S */*f geführten Insolvenzverfahrens, zum gemeinsamen Kurator bestellt. A-TEC Industries AG Teilschuldverschreibung *-* Emittent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Geregelter Freiverkehr) Stückelung/Nominalwert: EUR *.*,-- Lead manager: Raiffeisen Zentralbank AG ISIN: AT* Gemäß §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz (RGBl */* vom *.*.* ) werden die Besitzer der von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) aufgefordert, am *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, beim Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu ihrer Einvernahme über den vom gemeinsamen Kurator zu erstattenden Bericht und zur Wahl von drei Vertrauensmännern und drei Ersatzmännern gemäß § * leg. cit. zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörigen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörigen Anleihen bzw. Teilschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Banken dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht beizufügen. Gemäß § * leg.cit. haben sich die gewählten Vertrauens- und Ersatzmänner noch vor Schluss der Versammlung über die Annahme der Wahl zu erklären. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird an die Wiener Zeitung zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung des gegenständlichen Edikts in der Ediktsdatei angeordnet. Der Kurator wird aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts in der Wiener Zeitung zu überwachen, ein Belegexemplar für den Kuratelsakt zu beschaffen und für die Verständigung der ihm bekannten Besitzer durch Übersendung einer Ausfertigung des Edikts gemäß § * Abs. * lit d. leg. cit. Sorge zu tragen. Text: Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwältin * Wien, Praterstraße *-* Tel.: */* * *, FAX: */* * *-* E-Mail: office@anwaltwien.at wird gemäß § * Teilschuldverschreibungskuratorengesetz (RGBl */* vom *.*.* ) in allen Angelegenheiten, welche gemeinsame Rechte der Besitzer von Teilschuldverschreibungen (d.s. im Sinne dieses Beschlusses die Besitzer unten aufgezählter Genussrechte und Anleihen) betreffen, insbesondere zum Zweck der Vornahme aller Vertretungshandlungen im Rahmen und aus Anlass des beim Handelsgericht Wien zu GZ * S */*f geführten Insolvenzverfahrens, zum gemeinsamen Kurator bestellt. A-TEC Industries AG Wandelanleihe *-* Emittent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Dritte Markt) Stückelung/Nominalwert: EUR *,-- Lead manager: Deutsche Bank, Nomura International ISIN: AT*A*CS* Gemäß §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz (RGBl */* vom *.*.* ) werden die Besitzer der von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) aufgefordert, am *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu ihrer Einvernahme über den vom gemeinsamen Kurator zu erstattenden Bericht und zur Wahl von drei Vertrauensmännern und drei Ersatzmännern gemäß § * leg. cit. zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörigen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörigen Anleihen bzw. Teilschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Banken dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht beizufügen. Gemäß § * leg. cit. haben sich die gewählten Vertrauens- und Ersatzmänner noch vor Schluss der Versammlung über die Annahme der Wahl zu erklären. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird an die Wiener Zeitung zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung des gegenständlichen Edikts in der Ediktsdatei angeordnet. Der Kurator wird aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts in der Wiener Zeitung zu überwachen, ein Belegexemplar für die Kuratelsakt zu beschaffen und für die Verständigung der ihm bekannten Besitzer durch Übersendung einer Ausfertigung des Edikts gemäß § * Abs. * lit d. leg. cit. Sorge zu tragen. Text: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwältin * Wien, Gonzagagasse * Te.: */* * *, FAX: */* * *-* E-Mail: office@anwaltwien.at wird gemäß § * Teilschuldverschreibungskuratorengesetz (RGBl */* vom *.*.* ) in allen Angelegenheiten, welche gemeinsame Rechte der Besitzer von Teilschuldverschreibungen (d.s. im Sinne dieses Beschlusses die Besitzer unten aufgezählter Genussrechte und Anleihen) betreffen, insbesondere zum Zweck der Vornahme aller Vertretungshandlungen im Rahmen und aus Anlass des beim Handelsgericht Wien zu GZ * S */*f geführten Insolvenzverfahrens, zum gemeinsamen Kurator bestellt. A-TEC Industries AG Wandelschuldverschreibung *-* Emittent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Nomura International Gemäß §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz (RGBl */* vom *.*.* ) werden die Besitzer der von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) aufgefordert, am *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu ihrer Einvernahme über den vom gemeinsamen Kurator zu erstattenden Bericht und zur Wahl von drei Vertrauensmännern und drei Ersatzmännern gemäß § * leg. cit. zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörigen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörigen Anleihen bzw. Teilschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Banken dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht beizufügen. Gemäß § * leg. cit. haben sich die gewählten Vertrauens- und Ersatzmänner noch vor Schluss der Versammlung über die Annahme der Wahl zu erklären. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird in der Wiener Zeitung zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung des gegenständlichen Edikts in der Ediktsdatei angeordnet. Der Kurator wird aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts in der Wiener Zeitung zu überwachen, eine Belegexemplar für den Kuratelsakt zu beschaffen und für die Verständigung der ihm bekannten Besitzer durch Übersendung einer Ausfertigung des Edikts gemäß § * Abs. * lit d. leg. cit. Sorge zu tragen. Beschluss vom *. Oktober * Bekannt gemacht am *. Oktober * Text: Berichtigung der E-Mail Adresse von Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt office.wien@ulsr.at Beiordnung: Gläubigerausschuss - Mitglieder: *. Kreditschutzverband von * * Wien, Wagenseilgasse * *. Alpenländischer Kreditorenverband * Wien, Schleifmühlgasse */* *. Finanzprokuratur * Wien, Singerstraße *-* *. Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwalt, * Wien, Alser Straße * *. Dr. Susi Pariasek, RA, * Wien, Gonzagagasse * Beschluss vom *. Oktober * Bekannt gemacht am *. Oktober * Text: Der Beschluss vom *.*.* wird hinsichtlich der Wandelschuldverschreibung *-*, für deren Besitzer Dr. Susi Pariasek zum gemeinsamen Kurator bestellt wurde, um folgende Angabe ergänzt: ISIN: AT*A*F* Die vollständige Angabe hinsichtlich dieser Wandelschuldverschreibung laut daher: A-TEC Industries AG Wandelschuldverschreibung *-* Emittent: A-TEC Inudustries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Nomura International ISIN: AT*A*F* Text: Zu weiteren Mitgliedern des Gläubigerausschusses werden bestellt: a) Österreichischer Verband Creditreform (ÖVC) Muthgasse *-* A-* Wien Telefon + * (*) * * * *-* Fax + * (*) * * * *-* office@creditreform.co.at www.creditreform.co.at b) Mag. Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt Praterstraße *-* * Wien Tel.: * * * * Fax: * * * * * office.wien@ulsr.at Beschluss vom *. Oktober *
    • 2010-10-20 Modification
      •   HG Wien (*), Aktenzeichen * S */*f Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung Bekannt gemacht am *. Oktober * Firmenbuchnummer: FN *h Schuldner: A-TEC INDUSTRIES AG Wächtergasse */*/* * Wien FN *h Sanierungsverwalter: Dr. Matthias SCHMIDT Rechtsanwalt Dr. Karl Lueger-Ring * * Wien Tel.: * * *, Fax: * * * E-Mail: schmidt@preslmayr.at Sanierungsverwalterstellvertreter: Dr. Florian GEHMACHER Rechtsanwalt Dr. Karl Lueger-Ring * * Wien Tel.: * * *, Fax: * * * E-Mail: schmidt@preslmayr.at Eröffnung: Eröffnung des Sanierungsverfahrens: *.*.* Anmeldungsfrist: *.*.* Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. * Berichtstagsatzung Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. * Prüfungstagsatzung Sanierungsplantagsatzung Wesentlicher Inhalt des Sanierungsplanvorschlags: * %, zahlbar binnen * Jahren ab Annahme des Sanierungsplans Überwachung der Erfüllung durch Sanierungsverwalter als Treuhänder Schlussrechnungstagsatzung Eigenverwaltung: Eigenverwaltung des Schuldners. Hauptinsolvenzverfahren Text: Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwalt * Wien, Alser Straße * Tel.: */*, Fax: */* * * E-Mail: kanzlei@jus.at wird gemäß § * Teilschuldverschreibungskuratorengesetz (RGBl */* vom *.*.* ) in allen Angelegenheiten, welche gemeinsame Rechte der Besitzer von Teilschuldverschreibungen (d.s. im Sinne dieses Beschlusses die Besitzer unten aufgezählter Genussrechte und Anleihen) betreffen, insbesondere zum Zweck der Vornahme aller Vertretungshandlungen im Rahmen und aus Anlass des beim Handelsgericht Wien zu GZ * S */*f geführten Insolvenzverfahrens, zum gemeinsamen Kurator bestellt. A-TEC Industries AG Teilschuldverschreibung *-* Emittent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Geregelter Freiverkehr) Stückelung/Nominalwert: EUR *.*,-- Lead manager: Raiffeisen Zentralbank AG ISIN: AT* Gemäß §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz (RGBl */* vom *.*.* ) werden die Besitzer der von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) aufgefordert, am *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, beim Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu ihrer Einvernahme über den vom gemeinsamen Kurator zu erstattenden Bericht und zur Wahl von drei Vertrauensmännern und drei Ersatzmännern gemäß § * leg. cit. zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörigen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörigen Anleihen bzw. Teilschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Banken dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht beizufügen. Gemäß § * leg.cit. haben sich die gewählten Vertrauens- und Ersatzmänner noch vor Schluss der Versammlung über die Annahme der Wahl zu erklären. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird an die Wiener Zeitung zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung des gegenständlichen Edikts in der Ediktsdatei angeordnet. Der Kurator wird aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts in der Wiener Zeitung zu überwachen, ein Belegexemplar für den Kuratelsakt zu beschaffen und für die Verständigung der ihm bekannten Besitzer durch Übersendung einer Ausfertigung des Edikts gemäß § * Abs. * lit d. leg. cit. Sorge zu tragen. Text: Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwältin * Wien, Praterstraße *-* Tel.: */* * *, FAX: */* * *-* E-Mail: office@anwaltwien.at wird gemäß § * Teilschuldverschreibungskuratorengesetz (RGBl */* vom *.*.* ) in allen Angelegenheiten, welche gemeinsame Rechte der Besitzer von Teilschuldverschreibungen (d.s. im Sinne dieses Beschlusses die Besitzer unten aufgezählter Genussrechte und Anleihen) betreffen, insbesondere zum Zweck der Vornahme aller Vertretungshandlungen im Rahmen und aus Anlass des beim Handelsgericht Wien zu GZ * S */*f geführten Insolvenzverfahrens, zum gemeinsamen Kurator bestellt. A-TEC Industries AG Wandelanleihe *-* Emittent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Dritte Markt) Stückelung/Nominalwert: EUR *,-- Lead manager: Deutsche Bank, Nomura International ISIN: AT*A*CS* Gemäß §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz (RGBl */* vom *.*.* ) werden die Besitzer der von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) aufgefordert, am *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu ihrer Einvernahme über den vom gemeinsamen Kurator zu erstattenden Bericht und zur Wahl von drei Vertrauensmännern und drei Ersatzmännern gemäß § * leg. cit. zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörigen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörigen Anleihen bzw. Teilschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Banken dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht beizufügen. Gemäß § * leg. cit. haben sich die gewählten Vertrauens- und Ersatzmänner noch vor Schluss der Versammlung über die Annahme der Wahl zu erklären. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird an die Wiener Zeitung zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung des gegenständlichen Edikts in der Ediktsdatei angeordnet. Der Kurator wird aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts in der Wiener Zeitung zu überwachen, ein Belegexemplar für die Kuratelsakt zu beschaffen und für die Verständigung der ihm bekannten Besitzer durch Übersendung einer Ausfertigung des Edikts gemäß § * Abs. * lit d. leg. cit. Sorge zu tragen. Text: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwältin * Wien, Gonzagagasse * Te.: */* * *, FAX: */* * *-* E-Mail: office@anwaltwien.at wird gemäß § * Teilschuldverschreibungskuratorengesetz (RGBl */* vom *.*.* ) in allen Angelegenheiten, welche gemeinsame Rechte der Besitzer von Teilschuldverschreibungen (d.s. im Sinne dieses Beschlusses die Besitzer unten aufgezählter Genussrechte und Anleihen) betreffen, insbesondere zum Zweck der Vornahme aller Vertretungshandlungen im Rahmen und aus Anlass des beim Handelsgericht Wien zu GZ * S */*f geführten Insolvenzverfahrens, zum gemeinsamen Kurator bestellt. A-TEC Industries AG Wandelschuldverschreibung *-* Emittent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum * *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Nomura International Gemäß §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz (RGBl */* vom *.*.* ) werden die Besitzer der von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) aufgefordert, am *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu ihrer Einvernahme über den vom gemeinsamen Kurator zu erstattenden Bericht und zur Wahl von drei Vertrauensmännern und drei Ersatzmännern gemäß § * leg. cit. zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörigen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörigen Anleihen bzw. Teilschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Banken dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht beizufügen. Gemäß § * leg. cit. haben sich die gewählten Vertrauens- und Ersatzmänner noch vor Schluss der Versammlung über die Annahme der Wahl zu erklären. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird in der Wiener Zeitung zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung des gegenständlichen Edikts in der Ediktsdatei angeordnet. Der Kurator wird aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts in der Wiener Zeitung zu überwachen, eine Belegexemplar für den Kuratelsakt zu beschaffen und für die Verständigung der ihm bekannten Besitzer durch Übersendung einer Ausfertigung des Edikts gemäß § * Abs. * lit d. leg. cit. Sorge zu tragen. Beschluss vom *. Oktober * Bekannt gemacht am *. Oktober * Text: Berichtigung der E-Mail Adresse von Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt office.wien@ulsr.at Beiordnung: Gläubigerausschuss - Mitglieder: *. Kreditschutzverband von * * Wien, Wagenseilgasse * *. Alpenländischer Kreditorenverband * Wien, Schleifmühlgasse */* *. Finanzprokuratur * Wien, Singerstraße *-* *. Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwalt, * Wien, Alser Straße * *. Dr. Susi Pariasek, RA, * Wien, Gonzagagasse * Beschluss vom *. Oktober * Bekannt gemacht am *. Oktober * Text: Der Beschluss vom *.*.* wird hinsichtlich der Wandelschuldverschreibung *-*, für deren Besitzer Dr. Susi Pariasek zum gemeinsamen Kurator bestellt wurde, um folgende Angabe ergänzt: ISIN: AT*A*F* Die vollständige Angabe hinsichtlich dieser Wandelschuldverschreibung laut daher: A-TEC Industries AG Wandelschuldverschreibung *-* Emittent: A-TEC Inudustries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum * *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Nomura International ISIN: AT*A*F* Text: Zu weiteren Mitgliedern des Gläubigerausschusses werden bestellt: a) Österreichischer Verband Creditreform (ÖVC) Muthgasse *-* A-* Wien Telefon + * (*) * * * *-* Fax + * (*) * * * *-* office@creditreform.co.at www.creditreform.co.at b) Mag. Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt Praterstraße *-* * Wien Tel.: * * * * Fax: * * * * * office.wien@ulsr.at Beschluss vom *. Oktober * Bekannt gemacht am *. November * Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. * (Räumliche) Verlegung der Berichtstagsatzung Die Berichtstagsatzung vom *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, wird in den Verhandlungssaal * (*. Stock) verlegt. Text: (Räumliche) Verlegung der Verhandlung zur Kuratorenberichtserstattung und Wahl von Vertrauenspersonen Die Tagsatzung vom *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, wird in den Verhandlungssaal * (*. Stock) verlegt. Beschluss vom *. November * Bekannt gemacht am *. November * Unternehmen: Das Unternehmen wird fortgeführt. Beschluss vom *. November * Bekannt gemacht am *. November * Text: In der Versammlung der Inhaber der Schuldverschreibungen und Anleihen wurden folgende Vertrauenspersonen und Ersatzvertrauenspersonen gewählt: a) Teilschuldverschreibungen *-*: Dr. Ernst Chalupsky, Rechtsanwalt, * Wien, Linke Wienzeile *, Dr. Wolfgang Buchsbaum, p.A. Siemens AG Österreich, Rechtsabteilung, * Wien, Siemensstraße * Dr. Hans Georg Kantner, Leiter des Bereiches Insolvenz im Kreditschutzverband von *, * Wien, Wagenseilgasse *; Ersatzvertrauensleute: Dr. Alric Ofenheimer, Rechtsanwalt, Vienna Twin Tower, * Wien, Wienerbergstraße *, Dkfm. Walter Hügel, Unternehmensberater, * Wien, Effingergasse */*; Mag. Wolfgang Hrobar, Leiter des Bereiches Insolvenz des Alpenländischen Kreditorenverbandes, * Wien, Schleifmühlgasse */* b) Wandelanleihe *-*: Vertrauenspersonen: Dr. Wolfgang Höller, Rechtsanwalt, Partner von Schönherr Rechtsanwälte GmbH., Tuchlauben *, * Wien Michael Pies, Geschäftsführer FTI Consulting, Grossbergweg *, * Hallwang Dr. Hans Georg Kantner, p.A. Kreditschutzverband von *, * Wien, Wagenseilgasse *; als Ersatzvertrauensmänner: Mag. Martin Ebner, Partner Schönherr Rechtsanwälte GmbH., Tuchlauben *, * Wien Mag. Gerald Müllner, Wirtschaftsprüfer, Hegergasse */Tür * Stephan Happe, Managing Director-Corporate Finance FTI Consulting, Maximilianstraße *, * München c) Wandelschuldverschreibung *-*: Vertrauenspersonen: Dr. Wolfgang Höller, Rechtsanwalt in Wien (Partner von Schönherr Rechtsanwälte GmbH., Tuchlauben *, * Wien Michael Pies, Geschäftsführer FTI Consulting, Grossbergweg *, * Hallwang Dr. Hans-Georg Kantner; p.A. Kreditschutzverband von *, * Wien, Wagenseilgasse *; Ersatzvertrauenspersonen: Mag. Martin Ebner (Partner Schönherr Rechtsanwälte GmbH., Tuchlauben *, * Wien) Stefan Happe, Managing Director-Corporate Finance FTI-Consulting, Maximilianstraße *, * München Mag. Wolfgang Hrobar, p.A. Alpenländischer Kreditorenverband, * Wien, Schleifmühlgasse */* Beschluss vom *. November * Bekannt gemacht am * *. November * Text: * Nc */* s Kuratelsache: A-TEC Industries AG, * Wien, Wächtergasse */*/* Kurator: Mag.Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt, * Wien, Praterstraße *-*, Tel.: +*/*/* * *, E-Mail: office.wien@ulsr.at A-TEC INDUSTRIES AG Teilschuldverschreibung *-* Emmitent: A-Tec Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Stückelung/Nominalwert: *,* EUR Lead manager: Deutsche Bank, Nomura International ISIN: AT*A*CS* * Nc */* t Kuratelsache: A-TEC Industries AG, * Wien, Wächtergasse */*/* Kurator: Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwalt, * Wien, Alserstraße * A-TEC INDUSTRIES AG Teilschuldverschreibung *-* Emmitent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Geregelter Freiverkehr) Stückelung/Nominalwert: *.*,-- EUR Lead manager: Raiffeisen Zentralbank AG ISIN: AT* * Nc */* v Kuratelsache: A-TEC Industries AG, * Wien, Wächtergasse */*/* Kurator: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwalt, * Wien, Gonzagagasse * A-TEC INDUSTRIES AG Teilschuldverschreibung *-* Emmitent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum * *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Nomura International ISIN: AT*A*F* Gemäß § * Kuratorenergänzungsgesetz, RGBl. */* vom *.*.* , in Verbindung mit §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz werden die Besitzer der von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) aufgefordert, am *. Dezember * , *.* Uhr, Saal *, Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu Ihrer Einvernahme über den vom gemeinsamen Kurator zu erstattenden Bericht im Hinblick auf eine anstehende Antragstellung über das Abstimmungsverhalten im Rahmen der für den *.*.* , *.* Uhr, anberaumten Prüfungstagsatzung/Sanierungsplantagsatzung im Verfahren * S */* f des Handelsgerichtes Wien zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörenden Anleihen (Teilschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörenden Anleihen bzw. Teilschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Bank dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht vorzulegen. Beschluss vom * *. November * Bekannt gemacht am *. Dezember * Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Saal * Räumliche Verlegung: Die für den *.*.* , *.* Uhr, Zimmer *, anberaumte Tagsatzung zur Verhandlung und Beschlussfassung über den von der Schuldnerin beantragten Sanierungsplan sowie über die allgemeine Prüfungstagsatzung und Schlussrechnungstagsatzung wird in den Verhandlungssaal * (*. Stock) verlegt. Beschluss vom *. Dezember * Bekannt gemacht am *. Dezember * Text: Präzisierung der im Sanierungsplan angebotenen Überwachung: Bis zur Erfüllung der im Sanierungsplan vorgesehenen * %igen Quote unterwirft sich die Schuldnerin der Überwachung von Dr. Matthias Schmidt als Treuhänder gemäß § * IO hinsichtlich folgender unmittelbarer Beteiligungen: -E-TEC Beteiligungsverwaltungs GmbH., FN * b des HG Wien -A-TEC Mechanical Engineering Holding GmbH., FN * s des HG Wien -ATB Austria Antriebstechnik Aktiengesellschaft, FN * f des HG Wien A-TEC Minerals & Metals Holding GmbH., FN * y des HG Wien sowie sämtlicher mittelbarer Beteiligungen, insbesondere Tochtergesellschaften der soeben angeführten Beteiligungen, soweit rechtlich zulässig. In Entsprechung des § * b Abs. * IO richtet sich die Stellung des Treuhänders nach § * und * IO. Verbesserung des Sanierungsplanvorschlages durch Anbot folgender Superquoten: Zahlung einer Superquote innerhalb von * Jahren nach rechtskräftiger Annahme des Sanierungsplans durch Verwertung des dem Sanierungsverwalter übertragenen Aktienpaketes an der Schuldnerin im Ausmaß von *,* % des Stammkapitals. Zahlung einer Superquote durch Verteilung von * % der nicht zur Auszahlung gelangten Sicherstellungsbeträge für bedingte Forderungen, die beim Sanierungsverwalter sichergestellt sind bzw. im Rahmen der Schlussverteilung von diesem sicherzustellen sind. Beschluss vom *. Dezember * Bekannt gemacht am *. Dezember * Sanierungsplan: Der Sanierungsplan wurde angenommen. Wesentlicher Inhalt: SANIERUNGSPLANVORSCHLAG: Zwischen der A-TEC INDUSTRIES AG, infolge kurz "Schuldnerin" genannte und ihren Insolvenzgläubigern wird folgender Sanierungsplan abgeschlossen: *. Die Masseforderungen einschließlich Aus- und Absonderungsansprüche werden durch den Sanierungsplan nicht berührt und nach dem ihnen gesetzlich zustehenden Recht befriedigt. *. Alle sonstigen Insolvenzgläubiger erhalten eine * %-ige Quote, sowie eine Superquote, zahlbar wie folgt: * %, zahlbar innerhalb von * Jahren nach Annahme des Sanierungsplanes. Zahlung einer Superquote durch Verteilung von * % der nicht zur Auszahlung gelangten Sicherstellungsbeträge für diejenigen aufschiebend bedingten Forderungen aus Haftungsverhältnissen der Schuldnerin, die im Bericht des Sanierungsverwalters Seite * und * in Höhe der pessimistischen Variante dargestellt sind, sofern diese Sicherstellungsbeträge aufgrund eines Beschlusses des Insolvenzgerichts sicherzustellen sind (§ *b IO) bzw. im Rahmen der tatsächlichen Beendigung der Treuhandschaft gemäß § *d IO sicherzustellen sind. *. Sämtliche sonstigen Insolvenzgläubiger verzichten auf ihre die * %ige Quote samt Superquote übersteigenden Ansprüche und sind verpflichtet, der Schuldnerin gegen volle Bezahlung der in Punkt *. festgesetzten Quoten sämtliche von ihr akzeptierten Wechsel oder sonstigen Schuldurkunden (ausgenommen die drei verfahrensgegenständlichen Schuldverschreibungen) im Original auszufolgen. *. Die Schuldnerin übergibt dem Treuhänder mit Rechtskraft der Bestätigung des Sanierungsplans gemäß § *g IO das gesamte Vermögen der Schuldnerin und räumt ihm die umfassende, unwiderrufliche Ermächtigung zur Verwaltung und Verwertung dieses Vermögens ein. Die Ermächtigungstreuhand bezieht sich auch auf die Sicherstellungsbeträge gemäß Punkt *. Die Verwertungsermächtigung gilt ab *.*.* . Zum übertragenen Vermögen gehören insbesondere a) sämtliche unmittelbaren Beteiligungen der Schuldnerin nämlich an - E-TEC Beteiligungsverwaltungs GmbH, FN *b des HG Wien - A-TEC Mechanical Engineering Holding GmbH, FN *s des HG Wien - ATB Austria Antriebstechnik Aktiengesellschaft, FN *f des HG Wien - A-TEC Minerals & Metals Holding GmbH, FN *y des HG Wien - Montanwerke Brixlegg AG, FN *k des Handelsgericht Innsbruck - A-TEC Liegenschaftsverwaltungs GmbH - A-TEC Beteiligungs GmbH - Energy Investment Kraftwerkserrichtungs AG - ATB Antriebstechnik GmbH - ATB Motorentechnik GmbH wobei auch die Stimmrechte und sonstigen Gesellschafterrechte hinsichtlich dieser Beteiligungen auf den Treuhänder übertragen werden. b) Allfällige Anfechtungsansprüche, wobei der Treuhänder ausdrücklich ermächtigt wird, unverzüglich das Vorliegen von Anfechtungsansprüchen zu prüfen, Anfechtungsansprüche geltend zu machen und die Erlöse zur Befriedigung der Gläubiger zu verwenden; und c) Allfällige Schadenersatzansprüche und gesellschaftsrechtliche Ansprüche jeder Art, wobei der Treuhänder ausdrücklich ermächtigt wird, unverzüglich das Vorliegen von Schadenersatzansprüchen und gesellschaftsrechtlichen Ansprüchen zu prüfen, diese Ansprüche geltend zu machen und die Erlöse zur Befriedigung der Gläubiger zu verwenden. *. Der Treuhänder hat dem Gericht jährlich Rechnung zu legen und erforderlichenfalls einen die Rechnung erläuternden Bericht zu erstatten. *. Bei Wechselforderungen erfolgt die Auszahlung der * %igen Sanierungsplanquote samt Superquote gegen Rückstellung der Originalwechsel. Wenn die Originalwechsel noch die Unterschrift Dritter wechselrechtlich dem Gläubiger verpflichteter Personen tragen, entfällt die Rückstellung, jedoch ist auf diesen Originalwechseln ersichtlich zu machen, dass durch die Bezahlung der Quote der wechselrechtliche Anspruch gegen die Schuldnerin zur Gänze beglichen ist. Die * %ige Quote samt Superquote, die auf die von der Schuldnerin bestrittenen Forderungen entfällt, wird durch Erlag am Tag der Fälligkeit der einzelnen Quoten sichergestellt. Der sichergestellte Betrag wird frei, wenn der Anspruch nicht innerhalb der vom Gericht festgesetzten Frist geltend gemacht wird. *. Erliegt die * %-ige Quote aufgrund eines verbindlichen Anbotes eines Investors für die A-TEC Industries AG, welches bis *.*.* vorliegen muss, nicht bis längstens *.*.* beim Treuhänder mit der unwiderruflichen Ermächtigung, im Falle des Vorliegens aller Treuhandbedingungen die Quote an die Gläubiger auszuschütten (wobei allfällige beim Treuhänder erliegende Erlöse aus zwischenzeitlichen Verwertungen auf das Erfüllungserfordernis der *%igen Quote anzurechnen sind) oder macht der Treuhänder von seinem Verwertungsrecht gemäß Punkt *. Gebrauch, so werden sämtliche Erlöse aus der Verwertungstätigkeit an die Gläubiger ausgeschüttet, auch wenn die Quote * % übersteigt, bis das gesamte Vermögen zu Gunsten der Gläubiger verwertet ist. Wird nach Verwertung und Verteilung des gesamten Vermögens eine * %-ige Quote überschritten, verzichten die Gläubiger auf den darüber hinausgehenden Anspruch in Entsprechung des Punktes * (§ *m IO). Text: * Nc */*x * Nc */*v * Nc */*s Handelsgericht Wien * Wien, Marxergasse *a Tel: */* * *, FAX */* * * * Kuratelsache:A-TEC Industries AG Wächtergasse */*/* * Wien *. Kurator: Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwalt, * Wien, Alserstraße *, Tel.: +*/*/* * *, E-mail: kanzlei@jus.at A-TEC INDUSTRIES AG Teilschuldverschreibung *-* Emmitent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing:Wien (Geregelter Freiverkehr) Stückelung/Nominalwert:*.* EUR Lead manager: Raiffeisen Zentralbank AG ISIN:AT* *. Kurator: Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt, * Wien, Praterstraße *-* Tel.: +*/*/* * *, E-mail: office.wien@ulsr.at A-TEC INDUSTRIES AG Wandelschuldverschreibung *-* Emmitent:A-Tec Industries AG Volumen:* Mio. EUR Kupon:*,* % Laufzeit:* Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing:Wien (Dritter Markt) Stückelung/Nominalwert:*,* EUR Lead manager: Deutsche Bank, Nomura International ISIN:AT*A*CS* *. Kurator: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwalt, * Wien, Gonzagagasse * Tel.: +*/*/* * *, E-mail: office@anwaltwien.at A-TEC INDUSTRIES AG Wandelschuldverschreibung *-* Emmitent:A-TEC Industries AG Volumen:* Mio. EUR Kupon:*,* % Laufzeit:* Jahre (Fälligkeitsdatum * *.*.* ) Listing:Wien (Dritter Markt) Lead manager:Nomura International ISIN:AT*A*F* B E S C H L U S S Nachstehende Rechtshandlungen von Dr. Georg Freimüller, Dr. Susi Pariasek und Dr. Ulla Reisch als Kuratoren der Inhaber der von der A-TEC Industries AG ausgegebenen Teil- bzw. Wandelschuldverschreibungen (Teilschuldverschreibung *-*, Wandelschuldverschreibung *-* und Wandelschuldverschreibung *-*) werden genehmigt: Zustimmung zum Sanierungsplanvorschlag der A-TEC Industries AG - zu zumindest nachstehenden Bedingungen: *. Zahlung einer Sanierungsplanquote von zumindest * % binnen * Jahren ab Annahme des Sanierungsplanes. *. Zusätzlich Zahlung einer Superquote in Form der Ausschüttung von * % der freiwerdenden Sicherstellungsbeträge für die in Punkt *.*.*. des Berichtes des Sanierungsverwalters vom *.*.* angeführten bedingten Forderungen aus Haftungsverhältnissen (pessimistische Variante) an die Gläubiger im Rahmen der tatsächlichen Beendigung der Treuhandschaft nach § *d IO. *. Treuhandschaft durch Übergabe des gesamten Vermögens zur Verwaltung und Verwertung im Sinne des § *g IO. *. Erliegt die * %-ige Quote nicht bis *.*.* beim Treuhänder mit der unwiderruflichen Ermächtigung, im Falle des Vorliegens aller Treuhandbedingungen die Quote an die Gläubiger auszuschütten und macht der Treuhänder von seinem Verwertungsrecht Gebrauch, werden sämtliche Erlöse aus der Verwertungstätigkeit an die Gläubiger ausgeschüttet, auch wenn diese Quote * % übersteigt, bis das gesamte Vermögen zu Gunsten der Gläubiger verwertet ist. Wird im Rahmen dieser Verwertung die * %-ige Schwelle der gesetzlichen Mindestquote überschritten, verzichten die Gläubiger auf ihre darüber hinausgehenden Forderungen. *. Sollte es bis zur Sanierungsplantagsatzung noch zu geringfügigen strukturellen Änderungen im Aufbau des Sanierungsplanvorschlages kommen, so gilt diese Genehmigung im obigen Sinne auch für eine positive Abstimmung im Sinne solcher Änderungen, soferne die Gläubiger hiedurch im Verhältnis zum Sanierungsplanantrag vom *.*. * nicht schlechter gestellt werden. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird an die Wiener Zeitung und an das Amtsblatt der Stadt Wien zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung dieses Edikts in der Ediktsdatei (www.edikte.justiz.gv.at) angeordnet. Die Kuratoren werden aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts in der Wiener Zeitung sowie im Amtsblatt der Stadt Wien zu überwachen und ein Belegexemplar für den Kuratelsakt zu beschaffen. Hinweis/Rechtsmittelbelehrung Gemäß § * des Gesetzes vom *. Dezember *, RGBl. Nr. */*, können Entscheidungen, welche dem in § * bezeichneten Einschreiten um Erteilung einer Genehmigung ganz oder teilweise stattgeben, von jedem der durch den gemeinsamem Kurator vertretenen Besitzer mittels der gesetzlich zulässigen Rechtsmittel angefochten werden. Mehrere Besitzer können ein Rechtsmittel in einer gemeinschaftlichen Eingabe ergreifen. Die Rechtsmittelfrist beginnt für jeden einzelnen Besitzer mit dem Tage nach der gemäß der Vorschrift des § * Abs. * erfolgten Veröffentlichung des Ediktes in der Landeszeitung. Text: Begründung: Mit Beschluss des Handelsgerichtes Wien wurde am *.*.* zu GZ * S */*f das Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung über das Vermögen der A-TEC INDUSTRIES AG (A-TEC) eröffnet. Mit Bestellungsurkunde vom selben Tag wurde Rechtsanwalt Dr. Matthias Schmidt zum Sanierungsverwalter, Rechtsanwalt Dr. Florian Gehmacher zu dessen Stellvertreter bestellt. Die A-TEC wird im Sanierungsverfahren durch die Abel & Abel Rechtsanwälte GmbH (RA Mag. Norbert Abel) vertreten. Gemäß § * Teilschuldverschreibungskuratorengesetz wurden Rechtsanwalt Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwältin Dr. Ulla Reisch und Rechtsanwältin Dr. Susi Pariasek zu Kuratoren für die Besitzer der Teilschuldverschreibung *-*, der Wandelschuldverschreibung *-* sowie der Wandelschuldverschreibung *-* bestellt. Die A-TEC ist zu FN *h im Firmenbuch des Handelsgerichtes Wien eingetragen. Als Vorstände fungieren Dkfm. Dr. Mirko Kovats, Dipl.-Ing. Christian Schmidt und Mag. Franz Fehringer. Vorstandsvorsitzender ist Dkfm. Dr. Mirko Kovats. Gegründet wurde die Gesellschaft im Jahr * als ATB Beteiligungs GmbH. Anfang * folgte die Umbenennung in A-TEC INDUSTRIES GmbH, im August * schließlich die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft gemäß § *ff AktG. Das Stamm- bzw. Grundkapital der Gesellschaft wurde zwischen * und * in mehreren Schritten auf insgesamt EUR *.*.* erhöht. Die Aktien der Gesellschaft werden an der Wiener Börse gehandelt. Die Gesellschaft hat nachstehende Teilschuldverschreibungen ausgegeben: *. Teilschuldverschreibung *-* Im November * hat die A-TEC eine mit *,* % pa verzinste, endfällige Anleihe mit einer Laufzeit von * Jahren und einem Volumen von EUR * Mio zu einer Stückelung von EUR *.* je Teilschuldverschreibung begeben (ISIN AT*). Die Zinsen sind nachträglich am *.*. eines jeden Jahres zahlbar, die erste Zinsenzahlung erfolgt am *.*.* . Die Laufzeit der Anleihe endete mit Ablauf des *.*.* . Die Teilschuldverschreibungen lauten auf den Inhaber und werden zur Gänze durch eine Sammelurkunde verbrieft, die von der Österreichischen Kontrollbank AG als Wertpapiersammelbank verwahrt wird. Als Zahlstelle fungiert die Raiffeisenbank International AG. Die Teilschuldverschreibungen begründen nicht besicherte und nicht nachrangige Verbindlichkeiten der A-TEC, die untereinander und mit allen anderen gegenwärtigen oder künftigen nicht besicherten und nicht nachrangigen Verbindlichkeiten der A-TEC gleichrangig sind, mit Ausnahme von Verbindlichkeiten, die nach geltendem zwingenden Recht vorrangig sind. *. Wandelschuldverschreibung *-* Im Mai * hat die A-TEC eine mit *,* % pa verzinste Wandelschuldverschreibung mit einer Laufzeit von * Jahren und einem Volumen von EUR * Mio zu einer Stückelung von EUR * je Teilschuldverschreibung begeben (ISIN AT*A*CS*). Die Zinsen sind jährlich nachträglich jeweils am *.*. zu bezahlen, beginnend am *.*.* . Die Wandelschuldverschreibung wäre am *.*.* zur Rückzahlung fällig. Die Verpflichtungen aus den Schuldverschreibungen sind unmittelbare, unbedingte und unbesicherte Verbindlichkeiten der A-TEC und gleichrangig mit allen anderen unbe-sicherten und nicht nachrangigen Verbindlichkeiten der A-TEC (vorbehaltlich der gegebenenfalls unter anwendbarem Recht bestehenden zwingenden Ausnahmen). Die Ausgabe dieser Wandelschuldverschreibung erfolgte in Form einer Sammelurkunde, die von der Österreichischen Kontrollbank AG verwahrt wird. Als Zahlstelle fungiert die Erste Group Bank AG. Anleihegläubiger sind berechtigt, während des Wandlungszeit-raums ( *.*.* bis *.*.* ) jede Teilschuldverschreibung zum Wandlungspreis von EUR * je Aktie (seit der Erhöhung des Grundkapitals aus Gesellschaftsmitteln im Oktober * EUR *,* je Aktie) in auf den Inhaber lautende Stückaktien ohne Nennbetrag der A-TEC umzutauschen. *. Wandelschuldverschreibung *-* Im Oktober * hat die A-TEC eine mit *,* % pa verzinste Wandelschuldverschreibung mit einer Laufzeit von * Jahren und einem Volumen von EUR * Mio zu einer Stückelung von EUR *.* je Teilschuldverschreibung begeben (ISIN AT*A*F*). Die Zinsen sind jährlich nachträglich jeweils am *.*. zu zahlen, beginnend am *.*.*. Die Wandelschuldverschreibung wäre am * *.*.* zur Rückzahlung fällig. Zahlstelle ist die Erste Group Bank AG. Die Verbriefung der Teilschuldverschreibungen erfolgte in Form einer Sammelurkunde, die bei der Österreichischen Kontrollbank AG hinterlegt ist. Die Verpflichtungen aus den Schuldverschreibungen sind unmittelbare, unbedingte und unbesicherte Verbindlichkeiten der A-TEC und gleichrangig mit allen anderen unbesicherten und nicht nachrangigen Verbindlichkeiten der A-TEC (vorbehaltlich der gegebenenfalls unter anwendbarem Recht bestehenden zwingenden Ausnahmen). Während des Wandlungszeitraums ( *.*.* bis *.*.* ) ist jeder Anleihegläubiger berechtigt, Teilschuldverschreibungen zum Wandlungspreis von EUR *,* (unterliegt einer Anpassung) in auf den Inhaber lautende Stammaktien der A-TEC umzutauschen. Text: Laut Geschäftsbericht * befanden sich zum *.*.* *,* % der Aktien im Besitz der M.U.S.T. Privatstiftung, *,* % im Besitz der Capital- und Industrie- In-vestment Aktiengesellschaft (CII), *,* % im Besitz der J.E. Loidold Privatstiftung und die restlichen *,* % in Streubesitz. Nach Auskunft des Finanzvorstandes der A-TEC hat sich an diesen Beteiligungsverhältnissen seit Ende * nichts Wesentliches verändert. Aktuell verfügt die A-TEC direkt oder indirekt über Beteiligungen an etwas mehr als * Gesellschaften im In- und Ausland. Diese sind in vier Divisionen unterteilt (und zwar die AE&E-Gruppe, die ATB-Gruppe, die EMCO/DST-Gruppe sowie die Gruppe Minerals & Metals, letztere bestehend im Kern aus den Monatanwerken Brixlegg und der Gindre Duchanavy S.A.). Daneben existieren noch einzelne Beteiligungen, die nicht einer der vier Divisionen zugeordnet werden können. Über das Vermögen der AE&E Group GmbH wurde am *.*.* ein Sanierungsverfahren beim Handelsgericht Wien zu GZ * S */* m eröffnet. Der von der A-TEC direkt gehaltene Kommanditanteil an der AE&E Austria GmbH & Co KG wurde am *.*.* mit Genehmigung des Gläubigerausschusses und des Insolvenzgerichtes verkauft. Die Kuratoren haben am *.*. * den Antrag auf Genehmigung der aus dem Spruch ersichtlichen Rechtshandlungen gestellt und dazu jeweils im Wesentlichen ausgeführt wie folgt: "Zur Sanierungsplanquote: Die vom Sanierungsverwalter angestellten Quotenberechnungen sind das Resultat der Gegenüberstellung der Aktiva zu den Passiva der Schuldnerin, wofür jedoch jeweils Bandbreitenwerte herangezogen wurden, da in der Kürze der Zeit weder ein präzise Wertermittlung der Aktiva noch der Passiva möglich war. So liegen der Ermittlung der Aktiva der Schuldnerin jeweils eine pessimistische bzw. optimistische Einschätzung des Sanierungsverwalters zu Grunde, die sich im Wesentlichen auf die Aktivpositionen "Anteile an verbundenen Unternehmen" und "Forderungen gegen verbundene Unternehmen" zusammensetzen. In den übrigen Vermögenspositionen bestehen kaum Abweichungen zwischen pessimistischer und optimistischer Einschätzung. Demnach geht der Sanierungsverwalter unter Zugrundelegung der von ihm bei Deloitte eingeholten Bewertungsgutachten von einem Vermögen in Höhe von annähernd MEUR * (pessimistische Variante) bis MEUR * (optimistische Variante) aus. Die vergleichsweise großen Unterschiede zwischen diesen beiden Varianten gehen auf eine Bandbreite des Wertes der Beteiligungen zwischen MEUR * (pessimistische Variante) und MEUR * (optimistische Variante) zurück. Bei den Forderungen gegen verbundene Unternehmen liegt die Bandbreite zwischen MEUR *,* (pessimistische Variante) und MEUR * (optimistische Variante). Eine weitere Auswirkung auf die Quotenberechnung ergibt sich aus einer verschieden hohen Einschätzung des Ausmaßes an Schulden und Haftungen die in der pessimistischen Variante mit rund MEUR *, in der optimistischen Variante mit rund MEUR * ermittelt wurden. In meiner Funktion als Kurator hatte ich selbst keine Möglichkeit, mir ein eigenes Bild über die Werthaltigkeit der vom Sanierungsverwalter geprüften Aktiva bzw. über eine Eintrittswahrscheinlichkeit der vom Sanierungsverwalter ebenso geprüften Passiva zu verschaffen. Lediglich hinsichtlich der vom Sanierungsverwalter eingeholten Bewertungsgutachten bestand die Möglichkeit, sich durch ausführliches Studium der drei Gutachten, einschließlich einer Befragung der Gutachter auch eine eigene Meinung zu verschaffen. Hiezu kann ausgeführt werden, dass ich die Gutachten von Deloitte als absolut klar, nachvollziehbar und frei von Widersprüchen erachte. Auch hinsichtlich der angewendeten Methode bestehen keinerlei Bedenken, was auch von Expertenseite (SV Mag. Pitzer) bestätigt wurde. Ich sehe daher keine Grundlage, von den vom Sanierungsverwalter ermittelten Aktiva/Passiva abzugeben und/oder eine eigene, gleich ob pessimistischere oder optimistischere Sichtweise, zu argumentieren. Allerdings ist die vom Sanierungsverwalter in seinem Bericht vom *.*.* hinsichtlich der Quote ausgesprochene Empfehlung nur als eine Empfehlung für eine Mindestverbesserung zu verstehen, gelangt doch der Sanierungsverwalter zu einer Quote in einer Bandbreite von * % - * %. Diese Bandbreite indiziert das Erfordernis einer weiteren Verbesserung der in Punkt *. der im Sanierungsplanvorschlages angebotenen Quote. Es erscheint daher angemessen, sich bei einer Quote im Bereich des Mittels zwischen diesen beiden Werten, also in der Größenordnung von * % zu orientieren. Die Schuldnerin hat sich nach intensiven Verhandlungen mit den Kuratoren nunmehr bereit erklärt, eine derartige Verbesserung ihres Sanierungsplanvorschlages vorzunehmen. .) Zum Ausmaß der Verteilung der Superquote *: Auch hinsichtlich der vom Sanierungsverwalter empfohlenen Verbesserung auf eine jeweils hälftige Teilung der nicht zur Auszahlung gelangten Sicherstellungsbeträge ergibt sich meiner Erachtens ein weiterer Verbesserungsbedarf im Hinblick darauf, dass kein objektiver Grund gegeben ist, weshalb den Gläubigern der A-TEC Industries AG nicht der Großteil dieser nicht in Anspruch genommenen Sicherstellungsbeträge zukommen soll. Wohl ist es ein Argument, dass die Schuldnerin ihrerseits ausreichend Motivation haben soll, das Ausmaß der nicht zur Auszahlung gelangenden Sicherstellungsbeträge gering zu halten. Dies spricht allerdings für sich alleine noch nicht gegen den mehrheitlich erhobenen Anspruch der Gläubigerschaft auf diese Sicherstellungsbeträge. Demnach vertrete ich den Standpunkt, dass sich die Superquote durch Verteilung von * % der nicht zur Auszahlung gelangten Sicherstellungsbeträge für bedingte Forderungen, die beim Sanierungsverwalter sichergestellt sind bzw. im Rahmen der Schlussverteilung von diesem sicherzustellen sind, belaufen sollte. Der Schuldnerin bleiben dann immerhin noch * % der frei gewordenen Sicherstellungsbeträge. Auch in diesem Punkt hat sich die Schuldnerin nach Verhandlungen mit den Kuratoren zu einer entsprechenden Verbesserung ihres Sanierungsplanvorschlages bereit erklärt. Text: .) Zu den Modalitäten der Treuhandschaft: Diesbezüglich schließe ich mich den Empfehlungen des Sanierungsverwalters an, dass sich die Schuldnerin zu einer Übergabe ihres gesamten Vermögens im Sinne des § *g IO an den Sanierungsverwalter als Treuhänder zu verpflichten hat, wobei die Vermögensübergabe unmittelbar mit Eintritt der Rechtskraft der Bestätigung des Sanierungsplanes zu erfolgen hat. Es wurde versucht, mit der Schuldnerin die Modalitäten der Verwertung dahingehend zu vereinbaren, dass der Schuldnerin die Möglichkeit gegeben sein soll, bis zu dem vom Sanierungsverwalter genannten Zeitpunkt ( *.*.* ) eine verbindliche Vereinbarung mit einem konkreten Investor vorzulegen, der die fixe Sanierungsplanquote zu finanzieren bereit ist. Parallel dazu hätte der Zeitraum ab Eintritt der Rechtskraft der Bestätigung des Sanierungsplanes bereits für die Vorbereitung einer strukturierten Veräußerung des Vermögens der Schuldnerin genutzt werden können, während dessen die Schuldnerin in diesem Zeitraum die Möglichkeit gehabt hätte, einen Investor zu suchen. Diese Modalität der Treuhandschaft wurde so von der Schuldnerin nicht akzeptiert, respektive nicht vorgeschlagen. Es ist daher davon auszugehen, dass für einen befristeten Zeitraum, nämlich bis *.*.* , eine absolute Verwertungssperre besteht, sodass während dieses Zeitraums lediglich Investoren hinsichtlich der gesamten A-TEC Gruppe, nicht jedoch Kaufinteressenten hinsichtlich einzelner Beteiligungen Einblick in die vorzubereitenden Datenräume bekommen werden. In diesem Zusammenhang hat die Schuldnerin auf ausdrückliches Anfragen des Kurators, wie damit umgegangen werden wird, soferne eine der Tochtergesellschaften in eine wirtschaftlich schwierige Situation gelangen sollte (Finanzsperren durch Banken etc.) mitgeteilt, dass seitens des Aufsichtsrates sowie des Vorstandes entsprechend reagiert werden würde und Sanierungsverwalter gemeinsam mit dem Treuhänder eine dann allenfalls notwendige Verwertung im Einzelfall vorzuziehen wäre. .) Zur Superquote *: Die Schuldnerin war ihrerseits zu Zugeständnissen bei der Erhöhung der Sanierungsplanquote auf * % bzw. zu einer überwiegenden (*:*) Verteilung der nicht zur Auszahlung gelangten Sicherstellungsbeträge an die Gläubiger nur unter der Voraussetzung bereit, dass das zur Bedienung einer Superquote von den Stiftungen (M.U.S.T. und Loidold) ursprünglich angebotene Aktienpaket im Ausmaß von *,* % des Grundkapitals der Schuldnerin nunmehr nur für den sog. "Investor" zur Verfügung gestellt werden, sofern sich dieser zu einer Finanzierung der Sanierungsplanquote verpflichtet. Die Gläubiger der A-TEC Industries AG würden daher die ursprünglich angebotene Superquote * nicht erhalten. Dieser Punkt wurde nunmehr vom Kurator neu verhandelt. Die Schuldnerin war zu Zugeständnissen hinsichtlich dieses Aktienpakets in der ursprünglichen Form (Superquote *) nicht mehr bereit. Der Kurator hat daher in intensiven Verhandlungen versucht, diese Superquote adäquat abgelten zu lassen. Es ist gelungen, eine Abgeltung derart herbeizuführen, dass der Wert dieses Aktienpaketes in eine weitere Quotenerhöhung Eingang gefunden hat. Ausgehend vom aktuellen Tageskurs von EUR *,*/Aktie und der Anzahl der Aktien dieses Aktienpaketes, nämlich *.*.*, wurde eine weitere Quotenerhöhung um * % erwirkt. Die Quote erhöht sich damit für die Gläubiger auf * %. Dies ist für die Gläubiger nicht nur aufgrund der absoluten Erhöhung der Quote ein Vorteil. Schon nach der ursprünglich von der Schuldnerin vorgesehenen Aktienübergabe kam dieser eine Lösungsbefugnis zu. Hievon wurde der Kurator kurzfristig in Kenntnis gesetzt. Hintergrund war offensichtlich der Umstand, dass im Falle einer erfolgreichen Investorensuche, diesem die Aktien zur Verfügung stellen zu können. Auch nunmehr wurde über eine entsprechende Lösungsbefugnis verhandelt. Im Rahmen der Verhandlungen wurde freilich festgestellt, dass eine derartige Lösungsbefugnis den zu bestellenden Treuhänder, der ausschließlich für die Verwaltung und Verwertung der Aktien zuständig wäre, vor allenfalls unlösbare Probleme stellen würde. Darüber hinaus hätte für die Gläubigerschaft die Gefahr bestanden, dass aufgrund einer massiven Kapitalerhöhung durch den Investor jedenfalls eine erhebliche Verwässerung eingetreten wäre. Der Wert der Aktien hätte aufgrund dieser Verwässerung erheblich an Wert verloren. Ein entsprechender Verwässerungsschutz wäre im Übrigen auch in der bisherigen Punktation betreffend die Übergabe der Aktien, nicht vorgesehen gewesen. Die Gläubigerschaft wäre daher jedenfalls Gefahr gelaufen, dass sich das Aktienpaket letztlich als nicht werthaltig erweist. Zusammenfassend erachte ich daher im Hinblick auf die entsprechende Quotenerhöhung das Entfallen der Superquote * als für die Gläubigerschaft für vertretbar. .) Verteilung des gesamten Vermögens der Schuldnerin für den Fall des Scheiterns einer Investorensuche: Mit der oben aufgezeigten, der Schuldnerin eingeräumten Möglichkeit, bis *.*.* einen Investor zu finden, der die Sanierungsplanquote finanziert, ist für die Gläubigerschaft der Anreiz einer raschen Quotenzahlung verbunden. Sollte eine Investorensuche jedoch scheitern, ist nicht einzusehen, dass das dann zur Verwertung gelangende Vermögen der Schuldnerin nicht zur Gänze - und zwar auch über die vereinbarte Sanierungsplanquote hinausgehend - den Gläubigern zukommen sollte. In diesem Sinne ist auch eine Verbesserung dahingehend zu begehren, dass die Gläubiger im Falle des Scheiterns der Investorensuche (sollte ein Investor bis *.*.* nicht gefunden werden) den gesamten Erlös aus der Verwertung des Vermögens der Schuldnerin erhalten, dies über die * %-ige Sanierungsplanquote hinaus. .) Erwägungen zum Liquidationsfall: Nach Maßgabe der Ausführungen im Bericht des Sanierungsverwalters ist im Liquidationsfall mit negativen Effekten, wie z.B. höhere Kosten für den Verkauf der Beteiligungen, Wertverlust durch einen notwendig werdenden rascheren Verkauf und das Signal der Liquidation, Reduktion der Werthaltigkeit der Konzerforderungen und des verstärkt Schlagendwerdens von Risken auf Haftungsverhältnissen, zu rechnen. Der Sanierungsverwalter schätzt daher im Liquidationsfall eine Quote im Bereich von zwischen * und * %, also erheblich geringer als von der Schuldnerin im Sanierungsplan angeboten, ein." Nachstehende Vertrauensleute haben zum Zeichen Ihres Einverständnisses die Anträge der Kuratoren mitunterfertigt: - Teilschuldverschreibung *-*: Dr. Chalupsky, Dr. Buchsbaum und Dr. Kantner (Unterfertigung) - Wandelschuldverschreibung *-*: Dr. Kantner (Unterfertigung) Die Vertrauensleute Dr. Höller, Pies sowie die Ersatzmänner Dr. Ebner und Happe haben eine gemeinsame schriftliche Stellungnahme erstattet. Mag. Müllner als Ersatzmann hat sich dieser Stellungnahme angeschlossen. - Wandelschuldverschreibung *-*: Dr. Kantner und Mag. Hrobar - Letzerer als Ersatzmann - (Unterfertigung) Die Vertrauensleute Dr. Höller, Pies sowie die Ersatzmänner Dr. Ebner und Happe haben eine gemeinsame schriftliche Stellungnahme erstattet. Dr. Kantner hat am *.*. * eine schriftliche Stellungnahme abgegeben, in der er zusammenfassend ausführt: "Im Ergebnis halte ich daher fest, dass der von den Kuratoren ausgehandelte Sanierungsplan rechnerisch ausreichend und akzeptabel ist, da er einen höheren Befriedigungserfolg verspricht als bei einer Liquidation, dass er aber die fundamentale Fairness nicht mehr beinhaltet, dass Gläubiger einen Anteil am Sanierungserfolg zugewendet erhalten, der durch ihren Verzicht erzielt werden kann." Der Sanierungsverwalter führt in seinem Bericht vom *. Dezember * zum Sanierungsplanantrag in der Fassung vom *.*. * auf Grundlage der von ihm eingeholten Gutachten und durchgeführten Interviews zur Frage der Angemessenheit nachstehendes aus: Ich halte eine Sanierungsplanquote von * % für angemessen; eine Quote darunter für unangemessen. Zusätzlich sind die von der A-TEC bereits angebotenen zwei Superquoten zu leisten, wobei hinsichtlich jener (zweiten) Superquote, die sich aus freiwerdenden Sicherstellungsbeträgen für bedingte Forderungen ergibt, eine zumindest *:* Aufteilung zwischen dem Unternehmen und der Gläubigerschaft angezeigt ist. Zur Frage der Erfüllbarkeit führt er aus wie folgt: Ich halte die Erfüllbarkeit der Sanierungsplanquote durch die schuldnerische A-TEC etwa in der Form, dass sie einen Investor findet, der die Quote auf einmal und in voller Höhe erfüllt, für möglich. Dieser Investor hätte sich spätestens bis *.*.* zu verpflichten, und binnen weiterer * Wochen ab dem Zeitpunkt des "Signings" die für die Bezahlung der Quote erforderlichen Mittel beim Sanierungsverwalter und Treuhänder zu erlegen. Die Ausschüttung der Quote hätte dann unmittelbar nach dem "Closing" zu erfolgen. Damit wäre der bislang von der Schuldnerin vorgeschlagene Erfüllungszeitraum von zwei Jahren im Sinne der Gläubigerschaft verkürzt. Die Superquoten wären * Monat nach dem "Closing", spätestens aber am *.*.* (Aktienpaket) bzw. nach Maßgabe des Freiwerdens der sichergestellten Beträge zu erfüllen. Den Gläubigern gibt er folgende Empfehlung ab: Unter der Voraussetzung, dass die A-TEC ihren verbesserten Sanierungsplanvorschlag vom *.*.* noch weiter verbessert, empfehle ich der Gläubigerschaft die Annahme des Vorschlags. Die für eine solche Empfehlung noch anzubietenden Verbesserungen seitens der A-TEC wären wie folgt: Zahlung einer Sanierungsplanquote von jedenfalls * %. Zusätzlich Zahlung von zwei Superquoten: einerseits aus der Verwertung des einem Treuhänder zu übertragenden Aktienpaketes an der Schuldnerin im Ausmaß von *,* % des Stammkapitals, wobei als Bestätigungsvoraussetzung das Aktienpaket an einen Treuhänder, der vom Sanierungsverwalter und damit Treuhänder für das A-TEC-Vermögen nach § *g IO verschieden ist, mit dem Auftrag zur bestmöglichen Verwertung bis längstens *.*.* und Überweisung des Verwertungserlöses an den Sanierungsverwalter zur Verteilung zu übergeben ist; andererseits eine Superquote in Form der Ausschüttung von zumindest * % der freiwerdenden Sicherstellungsbeträge für bedingte Forderungen an die Gläubiger im Rahmen einer Schlussverteilung. Treuhandschaft durch Übergabe des gesamten Vermögens im Sinne des § *g IO mit Ermächtigungen und Vollmachten für den Treuhänder, welche nicht nur die umfassende Vermögensverwaltung und Einbindung in sämtliche Maßnahmen zur Beschaffung der erforderlichen Mittel für die Bezahlung der Sanierungsplanquote, sondern auch eine unwiderrufliche und uneingeschränkte Verwertungsberechtigung hinsichtlich des gesamten Vermögens vorsehen. Der Treuhänder müsste danach berechtigt und verpflichtet sein, das gesamte Vermögen zu verwerten, wenn nicht bis *.*.* eine verbindliche Vereinbarung mit einem konkreten Investor vorliegt, der innerhalb weiterer * Wochen ab dem "Signing" die erforderlichen Mittel für die Quote beim Sanierungsverwalter und Treuhänder zu erlegen hat. Erfüllung der Sanierungsplanquote unmittelbar nach dem "Closing" der Transaktion mit dem Investor aus dem beim Sanierungsverwalter und Treuhänder erliegenden Betrag. Zahlung der (ersten) Superquote aus der Verwertung des Aktienpakets * Monat danach, spätestens zum *.*.* . Erfüllung der weiteren (zweiten) Superquote nach Maßgabe des Freiwerdens der Sicherstellungsbeträge für bedingte Forderungen (Schlussverteilung). Text: Am *.*. * hat die Schuldnerin einen neuen Sanierungsplanantrag bei Gericht eingebracht, der im Wesentlichen die aus dem Spruch dieses Beschlusses ersichtlichen Bedingungen vorsieht. In Rahmen einer Befragung durch das Kuratelgericht am *.*. * hat der Sanierungsverwalter zu diesem neuen Sanierungsplanantrag wie folgt angegeben (Protokoll vom *.*. * ): *. Ich erachte den Sanierungsplanvorschlag vom *.*. * als für die Gläubigerschaft günstig und angemessen. Er stellt eine deutliche Verbesserung gegenüber dem bisherigen Sanierungsplanvorschlag bzw. im Verhältnis zu meiner Empfehlung vom *.*. * dar. Zur Erfüllbarkeit verweise ich auf meinen schriftlichen Bericht vom *.*. *. *. Im Hinblick auf das Angebot zur Übertragung von Aktien gebe ich an, dass mir keine Aktien übergeben worden sind, sondern lediglich im November * eine Punktation unterschrieben wurde. *. Von den mit Stichtag *.*. voraussichtlich anzuerkennenden Insolvenzforderungen von rund *,* Mio Euro sind *,* Mio Euro bedingte Forderungen; darin eingeschlossen die bedingten Forderungen der Wandelschuldverschreibungsgläubiger, sodass an sonstigen bedingten Forderungen aus Haftungsverhältnissen rund *,* Mio Euro anzuerkennen sein werden. Dies entspricht in etwa der pessimistischen Variante in Punkt *.*.*. meines Berichtes vom *.*. *. Diese Bewertung steht im Einklang mit den Ausführungen des von Gericht bestellten gerichtlich beeideten und zertifizierten Sachverständigen Mag. Edgar Pitzer, Wirtschaftstreuhänder und Steuerberater, der in seinem Gutachten zusammengefasst zu nachstehenden gutachterlichen Äußerungen gelangt: "Zusammenfassend halte ich fest, dass der Zustimmung der Gläubiger zum gegenüber dem *. Dezember * verbesserten Sanierungsplan der A-TEC im Vergleich zu einer Ablehnung des verbesserten Sanierungsplans der Vorzug zu geben ist. Diese Feststellung begründe ich wie folgt: *. Deloitte hat auftragsgemäß für drei Divisionen der A-TEC indikative Unternehmenswerte in Anlehnung an das österreichische Fachgutachten KFS/BW * des Fachsenats für Betriebswirtschaft und Organisation des Instituts für Betriebswirtschaft, Steuerrecht und Organisation der Kammer der Wirtschaftstreuhänder ermittelt. Dieses Fachgutachten ist in Österreich unbestritten für Wissenschaft und Praxis "state of the art". Die Erstellung der beiden mir vorliegenden Bewertungsgutachten (teilweise geschwärzt) zu den Divisionen Werkzeugmaschinenbau und Antriebstechnik erfolgte nach meiner Beurteilung lege artis. *. Die vom Sanierungsverwalter gewählten Zu- und Abschläge zu den von Deloitte ermittelten Werten konnte ich leicht nachvollziehen und halte daher die ermittelten Bandbreiten für die Marktwerte (Division Werkzeugmaschinenbau und Minerals & Metals) sowie die Ansätze für die Divisionen Antriebstechnik und Anlagenbau für plausibel. *. Erhöhung der Quote von *,* % auf * %. Im Fall der Nichtannahme des Sanierungsplans, dh Eröffnung des Konkurses und sofortigem Abverkauf des Vermögens schätzt der Sanierungsverwalter die Quote im Bereich von *% bis *%. Der Sanierungsverwalter weist darauf hin, dass diese Einschätzung mit erheblichen Unsicherheiten behaftet ist. Laut Insolvenzstatistik des Kreditschutzverband von * (KSV) beträgt die durchschnittliche Quote im Konkursfall zwischen *% und *%. Eine Verwertung unter Zeitdruck führt im Vergleich zu einem strukturierten Verkaufsprozess jedenfalls zu einer nicht unerheblichen Wertvernichtung. Die Finanzierung der von A-TEC angebotenen Quote kann aus Sicht des Sanierungsverwalters und auch nach meiner Einschätzung nicht selbst erwirtschaftet werden. Durch den Einstieg eines Investors, der die Quote erfüllt, könnte der Sanierungsplan erfüllt werden. *. Treuhandschaft durch Übergabe des gesamten Vermögens zur Verwaltung und Verwertung im Sinne des § *g IO." Text: Auch in der Versammlung der Besitzer der Anleihen am *.*. * hat sich eine Mehrheit für die Annahme eines (verbesserten) Sanierungsplans ausgesprochen. Nach den Bestimmungen des Gesetzes von *.*.* , RGBl. Nr. *, ist der Kurator berufen, die gemeinsamen Rechte der von ihm vertretenen Gläubiger geltend zu machen. Die wesentlichen Rechtshandlungen bestehen primär in der - geschehenen - Anmeldung der Forderung und in der Abstimmung über den Sanierungsplan, die in der für den *.*. * anberaumten Sanierungsplantagsatzung erfolgen wird. Wichtige Rechtshandlungen bedürfen der Genehmigung durch das Kuratelgericht. Gemäß § * des Gesetzes vom *. Dezember *, RGBl. Nr. */*hat der Kurator bei allen wichtigen Geschäften, die Vertrauensleute zu hören und - soferne diese den Antrag nicht mitunterfertigen - dem Gericht vorzulegen. Die Bestimmungen dieser Gesetze sind auch - als Spezialfall einer Teilschuldverschreibung - auf Wandelschuldverschreibungen anzuwenden (OGH vom *.*. * , * Ob */*h). Auf das Verfahren nach dem Kuratorengesetz und dem Kuratorenergänzungsgesetz sind die allgemeinen Grundsätze der Kuratel anzuwenden (so etwa Kalss, Anlegerinteressen *, S *). Danach kommt dem Gericht nur die Entscheidung zu, ein Rechtsgeschäft oder eine Rechtshandlung zu genehmigen oder nicht zu genehmigen (so etwa EF *.*; *.*; *.*; *; *.*). Zu den abweichenden Stellungnahmen von Vertrauens/Ersatzleuten ist nachstehendes auszuführen: Die Forderungen nach unverzüglicher Übertragung des gesamten Vermögens an einen Treuhänder (§ *g IO) sowie Verteilung der überwiegenden Mehrheit aus allenfalls frei werdenden Sicherstellungsbeträgen (im Verhältnis *:*) sind ohnedies zumindest weitestgehend erfüllt. Die Basisquote des Sanierungsplans mit nunmehr * % liegt im oberen Segment der vom Sanierungsverwalter als angemessen ermittelten Bandbreite (insoweit wird auch auf das Gutachten verwiesen). Auch nach aktueller Stellungnahme des Sanierungsverwalters betragen die anzuerkennenden Verbindlichkeiten aus Haftungsverhältnissen den Wert, der sich aus seinem Bericht im Punkt *.*.*. als pessimistische Einschätzung ergibt. Auch insofern erweist sich die Basisquote mit * % als angemessen. Zur ursprünglich im Antrag vom *.*. * von der Schuldnerin angebotenen Übertragung von Aktien an einen Treuhänder zur Verwertung, die im nunmehr gestellten Sanierungsplanantrag nicht enthalten ist, ist auszuführen wie folgt: Im Hinblick auf die substanzielle Verbesserung der Basisquote hat die Schuldnerin die Übertragung von Aktien nicht mehr angeboten. Die Kuratoren führen dazu aus: "Die Schuldnerin war zu Zugeständnissen hinsichtlich dieses Aktienpakets in der ursprünglichen Form (Superquote *) nicht mehr bereit. Der Kurator hat daher in intensiven Verhandlungen versucht, diese Superquote adäquat abgelten zu lassen. Es ist gelungen, eine Abgeltung derart herbeizuführen, dass der Wert dieses Aktienpaketes in eine weitere Quotenerhöhung Eingang gefunden hat. Ausgehend vom aktuellen Tageskurs von EUR *,*/Aktie und der Anzahl der Aktien dieses Aktienpaketes, nämlich *.*.*, wurde eine weitere Quotenerhöhung um * % (von *% auf *%) erwirkt." Die nunmehrige Abänderung des Sanierungsplanantrages ist auch rechtlich zulässig. Nach Bewertung durch den Sanierungsverwalter ist dieser Antrag für die Gläubiger günstiger als die vorangegangenen Anträge. Weder erfolgt eine (unzulässige) Rückgewähr von Einlagen, weil keine Vermögenswerte an die Aktionäre verlagert werden, und zwar weder direkt noch indirekt. Noch ist wirtschaftlich von einem Eigenkapital ersetzenden Gesellschafterdarlehen auszugehen oder ein Sicherungsgeschäft anzunehmen, schon weil es nach Auskunft des Sanierungsverwalters bis dato zur Übertragung oder einer Übergabe von Aktien nie gekommen ist (und zwar weder an den Sanierungsverwalter noch an die Schuldnerin selbst noch an einen allenfalls zu bestellenden Treuhänder). Schließlich hätte das Aktienpaket aus der M.U.S.T Stiftung und aus der Loidold Stiftung aufgebracht werden sollen, letztere gehört nicht dem Kreis der erfassten Gesellschafter nach § * EKEG an. Daran ändert auch die Punktation nichts, zumal ihr durch den geänderten, insgesamt günstigeren Sanierungsplanantrag die Geschäftsgrundlage entzogen worden ist. Da die Annahme des Sanierungsplans sowohl nach dem nachvollziehbaren Vorbringen der Kuratoren, dem Bericht des Sanierungsverwalters und dem Gutachten des Sachverständigen Mag. Pitzer im Interesse der Inhaber der Teilschuldverschreibungen gelegen ist, waren die Anträge zu genehmigen. Die geringfügige Änderung in Punkt * des Spruchs gegenüber dem Antrag ergab sich aus rechtlichen Erwägungen, zumal eine Schlussverteilung im Sanierungsplanverfahren nicht stattfindet. Handelsgericht Wien * Wien, Marxergasse *a Abt.*, am *. Dezember * Mag. Peter Hadler Richter Für die Richtigkeit der Ausfertigung der Leiter der Geschäftsabteilung: Beschluss vom *. Dezember * Bekannt gemacht am *. Jänner * Text: Ergänzung des wesentlichen Inhaltes des am *.*.* angenommenen Sanierungsplanvorschlages: Als Treuhänder wird Dr. Matthias Schmidt, Rechtsanwalt, Dr. Karl Lueger Ring *, * Wien, benannt. Bestätigungsvoraussetzungen sind (kumulativ): *) Der Erlag der Verfahrenskosten (Entlohnung des Insolvenzverwalters, Belohnung der Verbände, Erlag der Pauschalgebühr) bis *.*.* . *) Die Bezahlung bzw. Sicherstellung der (übrigen) Masseforderungen gemäß § * a Abs. * Z * IO einschließlich des Erlages der von den Kuratoren beanspruchten Entlohnung oder bereits bestimmten Entlohnung der Kuratoren bis *.*.* sowie einschließlich des Erlages der von den Vertrauensleuten der Kuranden beanspruchten oder bestimmten Aufwandsentschädigung bis *.*.* ; *) Die Rechtskraft des Beschlusses des Handelsgerichtes Wien vom *.*.* als Kuratelsgericht, AZ * Nc */* x, * Nc */* v, * Nc */* s (mit welchem das Abstimmungsverhalten der Kuratoren genehmigt wurde); *) Die Genehmigung des Punktes * des Sanierungsplanvorschlages (betreffend Vermögensübergang) durch den Aufsichtsrat der Schuldnerin bis *.*.* und durch eine (außerordentliche) Hauptversammlung der Schuldnerin bis *.*.* . Auch durch den Erlag der sicher zu stellenden Beträge beim Insolvenzverwalter/Treuhänder wird ein Verzug i. Sinne der IO (§ * a) ausgeschlossen. Text: Ergänzung zur Einschaltung vom *.*.* : Die Einschaltung vom *.*.* hinsichtlich des Beschlusses vom *.*.* wird in der Rechtsmittelbelehrung dahingehend ergänzt, dass die dort genannten Entscheidungen ebenso auch von den Vertrauensmänner mittels der gesetzlich zulässigen Rechtsmittel angefochten werden können. Beschluss vom *. Dezember * Bekannt gemacht am *. Februar * Text: * Nc */* x * Nc */* v * Nc */* s Kuratelsache: A-TEC Industries AG, * Wien, Wächtergasse */*/* *. Kurator: Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwalt, * Wien, Alser Straße * A-TEC Industries AG Teilschuldverschreibung *-* ISIN: ATOOOO* *.Kurator: Mag.Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt, * Wien, Praterstraße *-* A-TEC Industries AG Wandelschuldverschreibung *-* ISIN: AT*A*CS* *. Kurator: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwältin, * Wien, Gonzagagasse * A-TEC Industries AG Wandelschuldverschreibung *-* ISIN: AT*A*F* *. Die Teilentlohnung des Kurators RA Dr. Georg Freimüller wird wie folgt bestimmt: EUR *.*,-- zuzüglich * % USt. (EUR *.*,--) Barauslagenkonto: EUR *.*,-- insgesamt mit EUR *.*,-- (in Worten: hundertvierundneunzigtausend) *. Die Teilentlohnung der Kuratorin RA Dr. Susi Pariasek wird wie folgt bestimmt: EUR *.*,--, Barauslagenkonto: EUR *.*,-- zuzüglich * % USt. (EUR *.*,--) Barauslagenersatz: EUR *.*,-- insgesamt mit EUR *.*,-- (in Worten: hundertzweiundneunzigtausendneunhundert) Text: *. Die Teilentlohnung der Kuratorin RA Dr. Ulla Reisch wird wie folgt bestimmt: EUR *.*,--, Barauslagenkonto: EUR *,--, zuzüglich * % USt. (EUR *.*,--) Barauslagenkonto: EUR *.*,-- insgesamt mit EUR *.*,-- (in Worten: hunderteinundneunzigtausendsiebenhundert) Begründung: Die zugesprochenen Teilentlohnungen der Kuratoren sind jedenfalls angemessen, weil es sich in der vorliegenden Kuratelsache um eine rechtlich und wirtschaftlich außergewöhnlich komplexe Rechtssache handelt. Die Kuratelsache gestaltet sind äußerst arbeitsintensiv, erfordert die Teilnahme an zahlreichen Tagsatzungen sowie auch Wochenendarbeiten der Kuratoren. Schließlich ist die Tätigkeit auf Grund der hohen Anzahl an Anleiheninhabern organisatorisch äußerst aufwendig, sodass eine teilweise Entlohnung in der festgesetzten Höhe angemessen ist. Analog zu § * Abs. * Z * GebAG sind auch die Kosten der Versicherung zu ersetzen, weil angesichts der in Rede stehenden Forderungen ungewöhnlich hohe Haftungsrisiken bestehen. Text: * Nc */* x * Nc */* v * Nc */* s Kuratelsache: A-TEC Industries AG, * Wien, Wächtergasse */*/* vertreten durch: ABEL & ABEL Rechtsanwälte GmbH., * Wien, Franz Josefs-Kai */* *. Die Gebühren des Sachverständigen Mag. Edgar Pitzer werden gemäß GebAG mit insgesamt EUR *.*,-- (i.W. Siebenundsiebzigtausendsiebenhundertsechzig Euro) bestimmt. I) Mühewaltung, Befund und Gutachten gemäß § * Abs. * GebAG Zeitgebühr: * h je *,-- EUR *.*,-- Wertgebühr: * % EUR *.*,-- EUR *.*,-- II) Hilfskraft gemäß § * GebAG * h je *,-- EUR *.*,-- * h je *,-- EUR *.*,-- * h je *,-- EUR *.*,-- EUR *.*,-- III) Teilnahme an der Verhandlung * h je *,-- Tagfahrt * *.*.* EUR *,-- VI) Sonstige Gebühren § * Z * GebAG: Einzelhaftpflicht- versicherung EUR *.*,-- Zwischensumme EUR *.*,-- zuzüglich * % USt. EUR *.*,-- Summe: EUR *.*,-- Text: *. Gemäß § * KuratorenG, RGBL Nr. */* wird der Gemeinschuldnerin aufgetragen, die bestimmten Sachverständigenkosten binnen * Tagen ab Rechtskraft dieses Beschlusses an den Sachverständigen Mag. Edgar Pitzer auf Konto-Nr. * * * bei der Bank für Arbeit und Wirtschaft, Wien BLZ *, lautend auf TPA Horwath Wirtschaftsprüfung GmbH., EUR *.*,-- (i.W. Siebenundsiebzigtausendsiebenhundertsechzig Euro) zu überweisen und dem Gericht über die erfolgte Zahlung zu berichten. Begründung: Die zugesprochenen Gebühren sind angemessen, weil es sich in der gegenständlichen Kuratelsache um eine besonders arbeitsintensive und komplexe wirtschaftliche Beurteilung eines äußerst großen Konzerns handelte. Die vom Sachverständigen begehrten Beträge an Mühewaltung sind sowohl nach der Anzahl der aufgewendeten Tage als auch der Höhe nach angemessen. Die Tätigkeit des Sachverständigen erstreckte sich dabei auch über die gesamten Weihnachtsfeiertage und war inhaltlich äußerst anspruchsvoll. Die Kosten der Versicherung sind gemäß § * Abs. * Z * GebAG zu ersetzen. Beschluss vom *. Februar * Bekannt gemacht am *. März * Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. * Verlegung der Tagsatzung zur Verhandlung über einen Antrag gemäß § * b IO. Text: Das Oberlandesgericht Wien hat als Rekursgericht durch die Senatspräsidentin Dr. Schrott-Mader als Vorsitzende sowie die Richter Mag. Iby und Dr. Strolz in der Kuratelsache der Inhaber der von A-TEC Industries AG ausgegebenen Teilschuldverschreibungen und Wandelschuldver- schreibungen über die Rekurse der Inhaber von Teilschuldverschreibungen bzw. von Wandelschuldverschreibungen *.) PI Power Beteiligungs GesmbH., * Wien, Passauer Platz *, *.) Dr. Rudolf Krtina, * Wien, Auhofstraße */*, beide vertreten durch Dr. Edwin Morent, Rechtsanwalt in Wien, *.) Herbert Rogner, * Groß Gerungs, Albern *, gegen den Beschluss des Handelsgerichtes Wien vom *.*.*, * Nc */*x, * Nc */*v, * Nc */*s, in nichtöffentlicher Sitzung den B e s c h l u s s gefasst: Den Rekursen wird nicht Folge gegeben. Der Wert des Entscheidungsgegenstands übersteigt EUR *.*,--. Der ordentliche Revisionsrekurs ist nicht zulässig. Begründung: Mit Beschluss des Handelsgerichtes Wien vom *.*.*, * S */* f, wurde das Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung über das Vermögen der A-TEC Industries AG eröffnet. Gemäß § * TeilschuldverschreibungskuratorenG wurden die Rechtsanwälte Dr. Georg Freimüller, Dr. Ulla Reisch und Dr. Susi Pariasek zu Kuratoren für die Besitzer der Teilschuldverschreibung * bis * und der Wandelschuldverschreibungen * bis * sowie * bis * bestellt. Text: Mit dem angefochtenen Beschluss genehmigte das Erstgericht einen Antrag der Kuratoren entsprechend diesen die Zustimmung zum Sanierungsplanvorschlag der A-TEC Industries AG zu zumindest folgenden Bedingungen: *.) Zahlung einer Sanierungsplanquote von zumindest * % binnen zwei Jahren ab Annahme des Sanierungsplans. *.) Zusätzlich Zahlung einer Superquote in Form der Ausschüttung von * % der freiwerdenden Sicherstellungsbeträge für die in Punkt *.*.*. des Berichts des Sanierungsverwalters vom *.*.* angeführten bedingten Forderungen aus Haftungsverhältnissen (pessimistische Variante) an die Gläubiger im Rahmen der tatsächlichen Beendigung der Treuhandschaft nach § *d IO. *.) Treuhandschaft durch Übergabe des gesamten Vermögens zur Verwaltung und Verwertung im Sinne des § *g IO. *.) Erliegt die * %ige Quote nicht bis *.*.* beim Treuhänder mit der unwiderruflichen Ermächtigung, im Falle des Vorliegens aller Treuhandbedingungen die Quote an die Gläubiger auszuschütten, und macht der Treuhänder von seinem Verwertungsrecht Gebrauch, werden sämtliche Erlöse aus der Verwertungstätigkeit an die Gläubiger ausgeschüttet, auch wenn diese Quote * % übersteigt, bis das gesamte Vermögen zugunsten der Gläubiger verwertet ist. Wird im Rahmen dieser Verwertung die * %ige Schwelle der gesetzlichen Mindestquote überschritten, verzichten die Gläubiger auf ihre darüber hinausgehenden Forderungen. *.) Sollte es bis zur Sanierungsplantagsatzung noch zu geringfügigen strukturellen Änderungen im Aufbau des Sanierungsplanvorschlags kommen, so gilt diese Genehmigung im obigen Sinne auch für eine positive Abstimmung im Sinne solcher Änderungen, soferne die Gläubiger hiedurch im Verhältnis zum Sanierungsplanantrag vom *.*.* nicht schlechter gestellt werden. Text: Gegen diesen Beschluss richtet sich der zulässige und rechtzeitige (vgl § * RGBl */* und § * Abs. * AußStrG) Rekurse der drei im Kopf dieser Entscheidung genannten Inhaber von Teil- bzw. von Wandelschuldverschreibungen. Die Rekurse sind nicht berechtigt. Die Rekurswerber PI Power Beteiligungs GesmbH. und Dr. Rudolf Krtina argumentieren, die Gläubiger hätten am *.*.* über einen gar nicht existenten Sanierungsplan abgestimmt und diesem zugestimmt. Der Sanierungsplanvorschlag sei nämlich für die Schuldnerin völlig unverbindlich gewesen, weil er noch der Zustimmung des Aufsichtsrates und der Hauptversammlung der Schuldnerin bedurft habe. Bei der angefochtenen Entscheidung ging es aber nur darum, ob eine geplante Maßnahme (die Zustimmung zu einem Sanierungsplan mit, neben anderen Inhalten, einer Sanierungsplanquote von zumindest * % binnen zwei Jahren und einer Superquote von * % der freiwerdenden Sicherstellungsbeträge) im gemeinsamen Interesse der Inhaber der Teil- und Wandelschuldverschreibungen liegt. Die Frage der Zulässigkeit des Sanierungsplanvorschlags und einer allfälligen Bestätigung des Sanierungsplans war dabei nicht zu prüfen (ganz in diesem Sinn bezüglich der Zulässigkeit eines Ausgleichsvorschlags * Ob */* h). Mit dem angefochtenen Beschluss hat das Erstgericht bloß das Vorhaben der Kuratoren genehmigt, einem Sanierungsplanvorschlag zuzustimmen, wenn dieser den Inhabern der Teil- und Wandelschuldverschreibungen bestimmte, genau beschriebene Mindestrechte einräumt. Schon aus der Formulierung des angefochtenen Beschlusses wird klar (vgl Punkt *. des Spruchs), dass der in der Begründung des angefochtenen Beschlusses erwähnte Sanierungsplanvorschlag vom *.*.* bis zur Abstimmung auch noch geändert werden kann. Die Frage, ob der Sanierungsplanvorschlag, über den schließlich abgestimmt wurde, den gesetzlichen Anforderungen entsprach, war hingegen allein vom Insolvenzgericht zu beurteilen. Text: Herbert Rogner meint in seinem Rekurs, in der kurzen Zeit vom *.*.* bis zum *.*.* sei eine Prüfung des höchst komplexen Firmengeflechts gar nicht möglich gewesen, dazu wäre eine Öffnung aller Privatkonten, Privatstiftungen und Auslandskonten notwendig gewesen. Der Sanierungsverwalter habe Fragen der Gläubiger nicht beantworten können. Die Schuldnerin sei nicht bereit gewesen, den Gläubigern Aktien zu übertragen, das Unternehmen müsse daher weit mehr wert sein als vom Sanierungsverwalter festgestellt worden sei. Offenbar will Herbert Rogner mit seinem Rekurs eine Abänderung des angefochtenen Beschlusses dahingehend beantragen, dass der Antrag der Kuratoren auf Genehmigung der von ihnen beabsichtigten Zustimmung zum Sanierungsplan abgewiesen werde. Der Rekurswerber übersieht mit seiner Argumentation zuerst, dass der erste Sanierungsplanvorschlag der Schuldnerin den Verkauf eines Aktienpaketes von *,* % vorgesehen hat. Was die anderen Argumente betrifft, so standen dem Erstgericht bei seiner Entscheidung die Berichte des Sanierungsverwalters vom *. und vom *.*.* sowie der Bewertungsbericht von Deloitte (ON *) und das Gutachten des Sachverständigen Mag. Pitzer (ON *) zur Verfügung. Nach diesen Unterlagen war die Zustimmung zu einem Sanierungsplanvorschlag mit dem im angefochtenen Beschluss konkret wiedergegebenen Inhalt (im Vergleich zur Ablehnung eines solchen Sanierungsplanvorschlags und einer im Fall einer Liquidation erwarteten Quote im Bereich von bloß * % bis * %) im Interesse der Gemeinschaft der Inhaber der Teil- und Wandelschuldverschreibungen. Die Insolvenzgläubiger sind nicht berechtigt, einen Sanierungsplanvorschlag des Schuldners abzuändern. Sie haben nur die Möglichkeit, diesen konkreten Vorschlag anzunehmen oder ihn abzulehnen (Mohr, Sanierungsplan und Sanierungsverfahren, Rz *). Damit ist beiden Rekursen keine Folge zu geben. Der ordentliche Revisionsrekurs ist nicht zulässig, weil sich das Rekursgericht der Entscheidung des OGH * Ob */*h angeschlossen hat und eine Einzelfallentscheidung zu treffen war. Beschluss vom *. März * Bekannt gemacht am *. Mai * Sanierungsplanbestätigung: Der am *.*.* angenommene Sanierungsplan wird bestätigt. Die Erfüllung des Sanierungsplans wird durch einen Treuhänder überwacht. Beschluss vom *. Mai * Bekannt gemacht am *. Mai * Text: * Nc */* x * Nc */* v * Nc */* s Beschluss: KURATELSACHE: Schuldnerin: A-TEC Industries AG * Wien, Wächtergasse * vertreten durch: ABEL & ABEL Rechtsanwälte GmbH. * Wien, Franz Josefs-Kai */* Tel. * * * *. Die Barauslagen der Vertrauensmänner Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Höller und Rechtsanwalt Mag. Martin Ebner werden gemäß § * RGBl. Nr. */*, letzter Satz (Kuratoren-Ergänzungsgesetz) mit EUR *.*,*,-- an Übersetzungskosten sowie EUR *.*,* an sonstigen Barauslagen bestimmt. Die Schuldnerin A-TEC Industries AG ist verpflichtet diese Beträge binnen * Tagen zu Handen der Antragsteller zu bezahlen. Die Schuldnerin wird aufgefordert, dem Gericht die erfolgte Bezahlung darzutun. *. Das Mehrbegehren, einen weiteren Betrag in Höhe von EUR *.*,-- an Kosten der Haftpflichtversicherung zu ersetzen, wird abgewiesen. Begründung: Im Hinblick auf die erfolgte Verbindung der außen bezeichneten Kuratelsachen ist über die beiden gestellten Anträge in einem Beschluss zu entscheiden. *. Die Übersetzungskosten und sonstigen Barauslagen sind angemessen, ausreichend dargetan und waren zur Wahrnehmung der Aufgaben der Vertrauensmänner notwendig. Die Vertrauensmänner führten zahlreiche Gespräche mit den Kuratoren und hatten umfassende Recherchearbeiten zu tätigen. Auch war ihre Teilnahme an den Versammlungen der Anleihegläubiger und Tagsatzungen erforderlich. Auch die Anfertigung von Übersetzungen ins Englische erweist sich zur Kommunikation mit Anleiheinhabern zur Wahrnehmung der Aufgaben als Vertrauensmänner als indiziert. *. Für den Ersatz der Versicherungskosten gibt es hingegen keine Rechtsgrundlage. Gemäß § * RGBl. Nr. */* (im Folgenden kurz Kuratoren-Ergänzungsgesetz) haben Vertrauensmänner nur Anspruch auf Ersatz der notwendigen Barauslagen. Die Vertrauensmänner haben eine rein beratende Funktion und keine eigene Entscheidungsbefugnis und somit letztlich auch kein Haftungsrisiko. Da nach dem Kuratoren-Ergänzungsgesetz ausdrücklich nur ein Anspruch auf Ersatz der Barauslagen (und somit esplizit keinerlei Entgelt) vorgesehen ist, ist die Funktion der Vertrauensmänner nach § * letzter Satz ABGB zu beurteilen: Mithin käme eine Haftung nur dann in Betracht, wenn durch einen wissentlich falsch erteilten Rat ein Schaden - etwa anderer Anleiheinhaber - entstünde. Der Schaden im Fall eines vorsätzlich falsch erteilten Rates wäre von der Haftpflichtversicherung aber ohnehin nicht gedeckt. Nach Auffassung des Gerichts lassen sich mangels Rechtsgrundlage und Haftungsrisikos der Vertrauensmänner die Versicherungskosten nicht auf das Kuratelverfahren überwälzen und sind somit nicht als notwendige Kosten des Kuratelverfahrens zu ersetzen. Denkbar ist wohl eine Haftung der Vertrauensmänner gegenüber der von Ihnen vertretenen Mandantschaft (im Zuge der Tagfahrt zur Wahl der Vertrauensmänner haben sich die Antragsteller auch als anwaltliche Vertreter von Anleihebesitzern ausgewiesen). Diese aus einem hier nicht näher zu prüfenden Mandatsverhältnis herrührenden Haftungsrisiken können jedoch nicht der Schuldnerin im Rahmen des Kuratelverfahrens als Kosten dieses Verfahrens überwälzt werden, zumal auch dadurch letztlich durch eine entsprechende Schmälerung des Vermögens der Schuldnerin im Sanierungsplanverfahren mittelbar in die Rechte anderer Anleihebesitzer eingegriffen würde. Beschluss vom *. Mai * Bekannt gemacht am *. Mai * Aufhebung: Der Sanierungsplan ist rechtskräftig bestätigt. Das Sanierungsverfahren ist aufgehoben. Ende der Zahlungsfrist: *.*.* Beschluss vom *. Mai * Bekannt gemacht am *. Juni * Text: * Nc */*x B e s c h l u s s : Kuratelsache: A-TEC Industries AG * Wien, Wächtergasse */*/* *. Kurator: Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt, * Wien, Praterstraße *-*, Tel.: +*/*/* * *, E-Mail: office.wien@ulsr.at A-TEC INDUSTRIES AG Wandelschuldverschreibung *-* Emmitent: A-Tec Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Stückelung/Nominalwert: *,* EUR Lead manager: Deutsche Bank, Nomura International ISIN: AT*A*CS* *. Kurator: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwalt, * Wien, Gonzagagasse *, Tel.: +*/*/* * *, E-Mail: office@anwaltwien.at A-TEC INDUSTRIES AG Wandelschuldverschreibung *-* Emmitent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum * *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Nomura International ISIN: AT*A*F* Gemäß § * Kuratorenergänzungsgesetz, RGBl. */* vom *.*.* , in Verbindung mit §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz werden die Besitzer der oben angeführten von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Wandelschuldverschreibungen) aufgefordert, am *. Juni * , *.* Uhr, Saal *, Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu Ihrer Einvernahme über den von den Kuratorinnen zu erstattenden Bericht im Hinblick auf eine allenfalls abzugebende Erklärung der Kuratorinnen, auf das Wandlungsrecht hinsichtlich der angeführten Wandelschuldverschreibungen zu verzichten, zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörenden Anleihen (Wandelschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörenden Anleihen bzw. Wandelschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Bank dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht vorzulegen. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird an die Wiener Zeitung und an das Amtsblatt der Stadt Wien zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung dieses Edikts in der Ediktsdatei (www.edikte.justiz.gv.at) angeordnet. Die Kuratorinnen werden aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts zu überwachen, jeweils ein Belegexemplar für den Kuratelsakt zu beschaffen und für die Verständigung der bekannten Besitzer durch Übersendung einer Ausfertigung des Edikts gemäß § * Abs. * lit d. leg. cit Sorgen zu tragen. Begründung: Gemäß § * Kuratorenergänzungsgesetz, RGBl. */* vom *.*.* , ist über Ersuchen des Kurators oder von Amts wegen eine Versammlung der Besitzer einzuberufen. wenn der Kurator Anträge zu stellen beabsichtigt, die der kuratelgerichtlichen Genehmigung bedürfen, hinsichtlich der ein Antrag der Versammlung der Besitzer zur Äußerung nicht vorgelegen war. Im Hinblick darauf, dass nach den dem Gericht vorliegenden Informationen Investoren, die die zur Erfüllung des Sanierungsplans erforderlichen Mittel zur Verfügung stellen könnten, zur Aufbringung der Mittel nur unter der Bedingung bereit sein sollen, dass auf das Wandlungsrecht - unter der Voraussetzung der Erfüllung des Sanierungsplans - im Zusammenhang mit den genannten Wandelschuldverschreibungen verzichtet wird, war daher eine Versammlung nach den Förmlichkeiten der §§ * ff des Kuratorenergänzungsgesetzes, RGBl. */* vom *.*.* , einzuberufen. Handelsgericht Wien, Abteilung * Wien, *. Mai * Mag. Peter Hadler, Richter Beschluss vom *. Juni * Bekannt gemacht am * *. Juni * Text: * Nc */* Beschluss: Kuratellsache: A-TEC Industries AG * Wien, Wächtergasse */*/* *. Kurator: Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt, * Wien, Praterstraße *-* Tel.: +*/*/* * *, E-Mail: office.wien@ulsr.at A-TEC INDUSTRIES AG Wandelschuldverschreibung *-* Emmitent: A-Tec Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Stückelung/Nominalwert: *,* EUR Lead manager: Deutsche Bank, Nomura International ISIN: AT*A*CS* *.Kurator: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwalt, * Wien, Gonzagagasse * Tel.: +*/*/* * *, E-Mail: office@anwaltwien.at A-TEC INDUSTRIES AG Wandelschuldverschreibung *-* Emmitent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum * *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Nomura International ISIN: AT*A*F* Gemäß § * Kuratorenergänzungsgesetz, RGBl. */* vom *.*.* , in Verbindung mit §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz werden die Besitzer der oben angeführten von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Wandelschuldverschreibungen) aufgefordert, am *. Juli * , *.* Uhr, Saal * Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu Ihrer erneuten Einvernahme über den von den Kuratorinnen zu erstattenden ergänzenden Bericht im Hinblick auf eine allenfalls abzugebende Erklärung der Kuratorinnen, auf das Wandlungsrecht hinsichtlich der angeführten Wandelschuldverschreibungen zu verzichten, zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörenden Anleihen (Wandelschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörenden Anleihen bzw. Wandelschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Bank dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht vorzulegen. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird an die Wiener Zeitung und an das Amtsblatt der Stadt Wien zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung dieses Edikts in der Ediktsdatei (www.edikte.justiz.gv.at) angeordnet. Die Kuratorinnen werden aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts zu überwachen, jeweils ein Belegexemplar für den Kuratelsakt zu beschaffen und für die Verständigung der ihm bekannten Besitzer durch Übersendung einer Ausfertigung des Edikts gemäß § * Abs. * lit d. leg. cit Sorgen zu tragen. Begründung: Gemäß § * Kuratorenergänzungsgesetz, RGBl. */* vom *.*.* , ist über Ersuchen des Kurators oder von Amts wegen eine Versammlung der Besitzer einzuberufen, wenn der Kurator Anträge zu stellen beabsichtigt, die der kuratelgerichtlichen Genehmigung bedürfen, hinsichtlich der ein Antrag der Versammlung der Besitzer zur Äußerung nicht vorgelegen war. Im Hinblick darauf, dass nach den dem Gericht vorliegenden Informationen Investoren, die die zur Erfüllung des Sanierungsplans erforderlichen Mittel zur Verfügung stellen könnten, zur Aufbringung der Mittel nur unter der Bedingung bereit sein sollen, dass auf das Wandlungsrecht - unter der Voraussetzung der Erfüllung des Sanierungsplans - im Zusammenhang mit den genannten Wandelschuldverschreibungen verzichtet wird, war erneut eine Versammlung nach den Förmlichkeiten der §§ * ff des Kuratorenergänzungsgesetzes, RGBl. */* vom *.*.* , einzuberufen, weil bei der Tagsatzung am *. Juni * noch wesentliche Entscheidungsgrundlagen fehltenn. Handelsgericht Wien, Abteilung * Wien, *. Juni * Mag. Peter Hadler, Richter Beschluss vom *. Juni * Bekannt gemacht am *. September * Text: Das Oberlandesgericht Wien hat als Rekursgericht durch die Senatspräsidentin Dr. Schrott-Mader als Vorsitzende sowie die Richter Mag. Iby und Dr. Strolz in der Kuratelsache der Inhaber der von A-TEC Industries AG ausgegebenen Teilschuldverschreibungen und Wandelschuldverschreibungen über die Rekurse der Vertrauensmänner *.) Dr. Wolfgang Höller, Rechtsanwalt, und *.) Mag. Martin Ebner, Rechtsanwalt, beide per Adresse Schönherr Rechtsanwälte GmbH., * Wien, Tuchlauben *, gegen den Beschluss des Handelsgerichtes Wien vom *.*.* , * Nc */*x, * Nc */*v, * Nc */*s-*, in nichtöffentlicher Sitzung den B e s c h l u s s gefasst. Dem Rekurs wird Folge gegeben und der angefochtene Beschluss derart abgeändert, dass er insgesamt wie folgt lautet: "Die Barauslagen der Vertrauensmänner Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Höller und Rechtsanwalt Mag. Martin Ebner werden mit insgesamt EUR *.*,* bestimmt. Die Schuldnerin A-TEC Industries AG ist verpflichtet, ihnen diesen Betrag binnen * Tagen zu ersetzen, und dem Erstgericht die erfolgte Zahlung nachzuweisen." Der Revisionsrekurs ist jedenfalls unzulässig. Beschluss vom *. September * Bekannt gemacht am *. Oktober * Text: Insolvenzsache: Schuldner: A-TEC INDUSTRIES AG * Wien, Wächtergasse */*/* FN * h Beschluss: (auszugsweise) I.) Der Schuldnerin A-TEC Industries AG wird aufgetragen, jegliche Störung des Verwertungsprozesses zu unterlassen. II.) Dr. Mirko Kovats, Wächtergasse *, * Wien, wird aufgetragen, jegliche Störung des Verwertungsprozesses zu unterlassen. IIII.) Der M.U.S.T. Privatstiftung, Wächtergasse */*/*, * Wien und der Loidolt Privatstiftung, Preßgasse *, * Wien wird aufgetragen, jegliche Störung des Verwertungsprozesses zu unterlassen. Beschluss vom *. Oktober * Bekannt gemacht am *. November * Text: * Nc */* * Nc */* Beschluss: Kuratellsache: A-TEC Industries AG * Wien, Wächtergasse */*/* *. Kurator: Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt, * Wien, Praterstraße *-* Tel.: * * *, E-Mail: office.wien@ulsr.at A-TEC INDUSTRIES AG Wandelschuldverschreibung *-* Emmitent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Stückelung/Nominalwert: *,* EUR Lead manager: Deutsche Bank, Nomura International ISIN: AT*A*CS* *. Kurator: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwalt, * Wien, Gonzagagasse * Tel.: * * *, E-Mail: office@anwaltwien.at A-TEC INDUSTRIES AG Wandelschuldverschreibung *-* Emmitent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum * *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Nomura International ISIN: AT*A*F* Gemäß § * Kuratorenergänzungsgesetz, RGBl. */* vom *.*.* , in Verbindung mit §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz werden die Besitzer der oben angeführten von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Wandelschuldverschreibungen) aufgefordert, am *. Dezember * , *.* Uhr, Saal * Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu Ihrer erneuten Einvernahme und zur Wahl von Vertrauensmännern/Ersatzmännern, nachdem die Vertrauensmänner Dr. Wolfgang Höller, Michael Pies und die Ersatzmänner Mag. Martin Ebner sowie Stephan Happe ihre Funktion zurückgelegt haben, sowie über den von den Kuratorinnen zu erstattenden ergänzenden Bericht zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörenden Anleihen (Wandelschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörenden Anleihen bzw. Wandelschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Bank dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht vorzulegen. Beschluss vom *. November * Bekannt gemacht am *. November * Text: Betrifft: Einschaltung vom *.*.* Den Rekursen der Schuldnerin A-TEC Industries AG, des Dkfm.Dr. Mirko Kovats, der M.U.S.T. Privatstiftung und der J.E. Loidolt Privatstiftung gegen den Beschluss vom *.*.*, GZ * S */*f-* wurde mit Beschluss des Oberlandesgerichtes Wien vom *.*.*, AZ * R */*k, teilweise Folge gegeben und der Beschluss im auszugsweise veröffentlichten Umfang ersatzlos aufgehoben (wesentliche Begründung: unzureichende Bestimmtheit iSd § * EO und damit verbundene mangelnde Exekutionsfähigkeit des Beschlusses). Beschluss vom *. November * Bekannt gemacht am *. Dezember * Text: Beschluss: Dr. Mirko Kovats, Kaufmann, c/o AIRO Hotel BetriebsgmbH., * Wien, Kurbadstraße *, wird aufgetragen, im Rahmen des Verwertungsprozesses des Treuhänders Dr. Matthias Schmidt, Rechtsanwalt, * Wien, Dr. Karl Lueger-Ring *, die Behauptung zu unterlassen, ihm stünde ein Aufgriffs- und/oder Vorkaufsrecht an Geschäftsanteilen der EMCO MAIER GESELLSCHAFT M.B.H. zu. Dr. Mirko Kovats wird aufgetragen, diese Behauptung insbesondere Interessenten bezüglich der EMCO MAIER GESELLSCHAFT M.B.H. gegenüber zu unterlassen. Beschluss vom *. Dezember * Bekannt gemacht am *. Juni * Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. * Zwischenrechnung des Treuhänders. Beschluss vom *. Juni * Bekannt gemacht am *. Juli * Text: Die Zwischenrechnung des Treuhänders Dr. Matthias Schmidt, Rechtsanwalt in Wien, vom *.*.* , ON *, wird gemäß § * g Abs. * IO genehmigt. Beschluss vom *. Juli *
    • 2010-10-20 Modification
      •   HG Wien (*), Aktenzeichen * S */*f Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung Bekannt gemacht am *. Oktober * Firmenbuchnummer: FN *h Schuldner: A-TEC INDUSTRIES AG Wächtergasse */*/* * Wien FN *h Sanierungsverwalter: Dr. Matthias SCHMIDT Rechtsanwalt Dr. Karl Lueger-Ring * * Wien Tel.: * * *, Fax: * * * E-Mail: schmidt@preslmayr.at Sanierungsverwalterstellvertreter: Dr. Florian GEHMACHER Rechtsanwalt Dr. Karl Lueger-Ring * * Wien Tel.: * * *, Fax: * * * E-Mail: schmidt@preslmayr.at Eröffnung: Eröffnung des Sanierungsverfahrens: *.*.* Anmeldungsfrist: *.*.* Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. * Berichtstagsatzung Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. * Prüfungstagsatzung Sanierungsplantagsatzung Wesentlicher Inhalt des Sanierungsplanvorschlags: * %, zahlbar binnen * Jahren ab Annahme des Sanierungsplans Überwachung der Erfüllung durch Sanierungsverwalter als Treuhänder Schlussrechnungstagsatzung Eigenverwaltung: Eigenverwaltung des Schuldners. Hauptinsolvenzverfahren Text: Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwalt * Wien, Alser Straße * Tel.: */*, Fax: */* * * E-Mail: kanzlei@jus.at wird gemäß § * Teilschuldverschreibungskuratorengesetz (RGBl */* vom *.*.* ) in allen Angelegenheiten, welche gemeinsame Rechte der Besitzer von Teilschuldverschreibungen (d.s. im Sinne dieses Beschlusses die Besitzer unten aufgezählter Genussrechte und Anleihen) betreffen, insbesondere zum Zweck der Vornahme aller Vertretungshandlungen im Rahmen und aus Anlass des beim Handelsgericht Wien zu GZ * S */*f geführten Insolvenzverfahrens, zum gemeinsamen Kurator bestellt. A-TEC Industries AG Teilschuldverschreibung *-* Emittent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Geregelter Freiverkehr) Stückelung/Nominalwert: EUR *.*,-- Lead manager: Raiffeisen Zentralbank AG ISIN: AT* Gemäß §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz (RGBl */* vom *.*.* ) werden die Besitzer der von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) aufgefordert, am *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, beim Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu ihrer Einvernahme über den vom gemeinsamen Kurator zu erstattenden Bericht und zur Wahl von drei Vertrauensmännern und drei Ersatzmännern gemäß § * leg. cit. zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörigen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörigen Anleihen bzw. Teilschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Banken dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht beizufügen. Gemäß § * leg.cit. haben sich die gewählten Vertrauens- und Ersatzmänner noch vor Schluss der Versammlung über die Annahme der Wahl zu erklären. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird an die Wiener Zeitung zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung des gegenständlichen Edikts in der Ediktsdatei angeordnet. Der Kurator wird aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts in der Wiener Zeitung zu überwachen, ein Belegexemplar für den Kuratelsakt zu beschaffen und für die Verständigung der ihm bekannten Besitzer durch Übersendung einer Ausfertigung des Edikts gemäß § * Abs. * lit d. leg. cit. Sorge zu tragen. Text: Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwältin * Wien, Praterstraße *-* Tel.: */* * *, FAX: */* * *-* E-Mail: office@anwaltwien.at wird gemäß § * Teilschuldverschreibungskuratorengesetz (RGBl */* vom *.*.* ) in allen Angelegenheiten, welche gemeinsame Rechte der Besitzer von Teilschuldverschreibungen (d.s. im Sinne dieses Beschlusses die Besitzer unten aufgezählter Genussrechte und Anleihen) betreffen, insbesondere zum Zweck der Vornahme aller Vertretungshandlungen im Rahmen und aus Anlass des beim Handelsgericht Wien zu GZ * S */*f geführten Insolvenzverfahrens, zum gemeinsamen Kurator bestellt. A-TEC Industries AG Wandelanleihe *-* Emittent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Dritte Markt) Stückelung/Nominalwert: EUR *,-- Lead manager: Deutsche Bank, Nomura International ISIN: AT*A*CS* Gemäß §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz (RGBl */* vom *.*.* ) werden die Besitzer der von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) aufgefordert, am *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu ihrer Einvernahme über den vom gemeinsamen Kurator zu erstattenden Bericht und zur Wahl von drei Vertrauensmännern und drei Ersatzmännern gemäß § * leg. cit. zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörigen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörigen Anleihen bzw. Teilschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Banken dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht beizufügen. Gemäß § * leg. cit. haben sich die gewählten Vertrauens- und Ersatzmänner noch vor Schluss der Versammlung über die Annahme der Wahl zu erklären. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird an die Wiener Zeitung zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung des gegenständlichen Edikts in der Ediktsdatei angeordnet. Der Kurator wird aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts in der Wiener Zeitung zu überwachen, ein Belegexemplar für die Kuratelsakt zu beschaffen und für die Verständigung der ihm bekannten Besitzer durch Übersendung einer Ausfertigung des Edikts gemäß § * Abs. * lit d. leg. cit. Sorge zu tragen. Text: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwältin * Wien, Gonzagagasse * Te.: */* * *, FAX: */* * *-* E-Mail: office@anwaltwien.at wird gemäß § * Teilschuldverschreibungskuratorengesetz (RGBl */* vom *.*.* ) in allen Angelegenheiten, welche gemeinsame Rechte der Besitzer von Teilschuldverschreibungen (d.s. im Sinne dieses Beschlusses die Besitzer unten aufgezählter Genussrechte und Anleihen) betreffen, insbesondere zum Zweck der Vornahme aller Vertretungshandlungen im Rahmen und aus Anlass des beim Handelsgericht Wien zu GZ * S */*f geführten Insolvenzverfahrens, zum gemeinsamen Kurator bestellt. A-TEC Industries AG Wandelschuldverschreibung *-* Emittent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum * *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Nomura International Gemäß §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz (RGBl */* vom *.*.* ) werden die Besitzer der von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) aufgefordert, am *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu ihrer Einvernahme über den vom gemeinsamen Kurator zu erstattenden Bericht und zur Wahl von drei Vertrauensmännern und drei Ersatzmännern gemäß § * leg. cit. zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörigen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörigen Anleihen bzw. Teilschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Banken dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht beizufügen. Gemäß § * leg. cit. haben sich die gewählten Vertrauens- und Ersatzmänner noch vor Schluss der Versammlung über die Annahme der Wahl zu erklären. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird in der Wiener Zeitung zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung des gegenständlichen Edikts in der Ediktsdatei angeordnet. Der Kurator wird aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts in der Wiener Zeitung zu überwachen, eine Belegexemplar für den Kuratelsakt zu beschaffen und für die Verständigung der ihm bekannten Besitzer durch Übersendung einer Ausfertigung des Edikts gemäß § * Abs. * lit d. leg. cit. Sorge zu tragen. Beschluss vom *. Oktober * Bekannt gemacht am *. Oktober * Text: Berichtigung der E-Mail Adresse von Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt office.wien@ulsr.at Beiordnung: Gläubigerausschuss - Mitglieder: *. Kreditschutzverband von * * Wien, Wagenseilgasse * *. Alpenländischer Kreditorenverband * Wien, Schleifmühlgasse */* *. Finanzprokuratur * Wien, Singerstraße *-* *. Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwalt, * Wien, Alser Straße * *. Dr. Susi Pariasek, RA, * Wien, Gonzagagasse * Beschluss vom *. Oktober * Bekannt gemacht am *. Oktober * Text: Der Beschluss vom *.*.* wird hinsichtlich der Wandelschuldverschreibung *-*, für deren Besitzer Dr. Susi Pariasek zum gemeinsamen Kurator bestellt wurde, um folgende Angabe ergänzt: ISIN: AT*A*F* Die vollständige Angabe hinsichtlich dieser Wandelschuldverschreibung laut daher: A-TEC Industries AG Wandelschuldverschreibung *-* Emittent: A-TEC Inudustries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum * *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Nomura International ISIN: AT*A*F* Text: Zu weiteren Mitgliedern des Gläubigerausschusses werden bestellt: a) Österreichischer Verband Creditreform (ÖVC) Muthgasse *-* A-* Wien Telefon + * (*) * * * *-* Fax + * (*) * * * *-* office@creditreform.co.at www.creditreform.co.at b) Mag. Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt Praterstraße *-* * Wien Tel.: * * * * Fax: * * * * * office.wien@ulsr.at Beschluss vom *. Oktober * Bekannt gemacht am *. November * Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. * (Räumliche) Verlegung der Berichtstagsatzung Die Berichtstagsatzung vom *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, wird in den Verhandlungssaal * (*. Stock) verlegt. Text: (Räumliche) Verlegung der Verhandlung zur Kuratorenberichtserstattung und Wahl von Vertrauenspersonen Die Tagsatzung vom *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, wird in den Verhandlungssaal * (*. Stock) verlegt. Beschluss vom *. November * Bekannt gemacht am *. November * Unternehmen: Das Unternehmen wird fortgeführt. Beschluss vom *. November * Bekannt gemacht am *. November * Text: In der Versammlung der Inhaber der Schuldverschreibungen und Anleihen wurden folgende Vertrauenspersonen und Ersatzvertrauenspersonen gewählt: a) Teilschuldverschreibungen *-*: Dr. Ernst Chalupsky, Rechtsanwalt, * Wien, Linke Wienzeile *, Dr. Wolfgang Buchsbaum, p.A. Siemens AG Österreich, Rechtsabteilung, * Wien, Siemensstraße * Dr. Hans Georg Kantner, Leiter des Bereiches Insolvenz im Kreditschutzverband von *, * Wien, Wagenseilgasse *; Ersatzvertrauensleute: Dr. Alric Ofenheimer, Rechtsanwalt, Vienna Twin Tower, * Wien, Wienerbergstraße *, Dkfm. Walter Hügel, Unternehmensberater, * Wien, Effingergasse */*; Mag. Wolfgang Hrobar, Leiter des Bereiches Insolvenz des Alpenländischen Kreditorenverbandes, * Wien, Schleifmühlgasse */* b) Wandelanleihe *-*: Vertrauenspersonen: Dr. Wolfgang Höller, Rechtsanwalt, Partner von Schönherr Rechtsanwälte GmbH., Tuchlauben *, * Wien Michael Pies, Geschäftsführer FTI Consulting, Grossbergweg *, * Hallwang Dr. Hans Georg Kantner, p.A. Kreditschutzverband von *, * Wien, Wagenseilgasse *; als Ersatzvertrauensmänner: Mag. Martin Ebner, Partner Schönherr Rechtsanwälte GmbH., Tuchlauben *, * Wien Mag. Gerald Müllner, Wirtschaftsprüfer, Hegergasse */Tür * Stephan Happe, Managing Director-Corporate Finance FTI Consulting, Maximilianstraße *, * München c) Wandelschuldverschreibung *-*: Vertrauenspersonen: Dr. Wolfgang Höller, Rechtsanwalt in Wien (Partner von Schönherr Rechtsanwälte GmbH., Tuchlauben *, * Wien Michael Pies, Geschäftsführer FTI Consulting, Grossbergweg *, * Hallwang Dr. Hans-Georg Kantner; p.A. Kreditschutzverband von *, * Wien, Wagenseilgasse *; Ersatzvertrauenspersonen: Mag. Martin Ebner (Partner Schönherr Rechtsanwälte GmbH., Tuchlauben *, * Wien) Stefan Happe, Managing Director-Corporate Finance FTI-Consulting, Maximilianstraße *, * München Mag. Wolfgang Hrobar, p.A. Alpenländischer Kreditorenverband, * Wien, Schleifmühlgasse */* Beschluss vom *. November * Bekannt gemacht am * *. November * Text: * Nc */* s Kuratelsache: A-TEC Industries AG, * Wien, Wächtergasse */*/* Kurator: Mag.Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt, * Wien, Praterstraße *-*, Tel.: +*/*/* * *, E-Mail: office.wien@ulsr.at A-TEC INDUSTRIES AG Teilschuldverschreibung *-* Emmitent: A-Tec Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Stückelung/Nominalwert: *,* EUR Lead manager: Deutsche Bank, Nomura International ISIN: AT*A*CS* * Nc */* t Kuratelsache: A-TEC Industries AG, * Wien, Wächtergasse */*/* Kurator: Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwalt, * Wien, Alserstraße * A-TEC INDUSTRIES AG Teilschuldverschreibung *-* Emmitent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Geregelter Freiverkehr) Stückelung/Nominalwert: *.*,-- EUR Lead manager: Raiffeisen Zentralbank AG ISIN: AT* * Nc */* v Kuratelsache: A-TEC Industries AG, * Wien, Wächtergasse */*/* Kurator: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwalt, * Wien, Gonzagagasse * A-TEC INDUSTRIES AG Teilschuldverschreibung *-* Emmitent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum * *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Nomura International ISIN: AT*A*F* Gemäß § * Kuratorenergänzungsgesetz, RGBl. */* vom *.*.* , in Verbindung mit §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz werden die Besitzer der von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) aufgefordert, am *. Dezember * , *.* Uhr, Saal *, Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu Ihrer Einvernahme über den vom gemeinsamen Kurator zu erstattenden Bericht im Hinblick auf eine anstehende Antragstellung über das Abstimmungsverhalten im Rahmen der für den *.*.* , *.* Uhr, anberaumten Prüfungstagsatzung/Sanierungsplantagsatzung im Verfahren * S */* f des Handelsgerichtes Wien zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörenden Anleihen (Teilschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörenden Anleihen bzw. Teilschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Bank dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht vorzulegen. Beschluss vom * *. November * Bekannt gemacht am *. Dezember * Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Saal * Räumliche Verlegung: Die für den *.*.* , *.* Uhr, Zimmer *, anberaumte Tagsatzung zur Verhandlung und Beschlussfassung über den von der Schuldnerin beantragten Sanierungsplan sowie über die allgemeine Prüfungstagsatzung und Schlussrechnungstagsatzung wird in den Verhandlungssaal * (*. Stock) verlegt. Beschluss vom *. Dezember * Bekannt gemacht am *. Dezember * Text: Präzisierung der im Sanierungsplan angebotenen Überwachung: Bis zur Erfüllung der im Sanierungsplan vorgesehenen * %igen Quote unterwirft sich die Schuldnerin der Überwachung von Dr. Matthias Schmidt als Treuhänder gemäß § * IO hinsichtlich folgender unmittelbarer Beteiligungen: -E-TEC Beteiligungsverwaltungs GmbH., FN * b des HG Wien -A-TEC Mechanical Engineering Holding GmbH., FN * s des HG Wien -ATB Austria Antriebstechnik Aktiengesellschaft, FN * f des HG Wien A-TEC Minerals & Metals Holding GmbH., FN * y des HG Wien sowie sämtlicher mittelbarer Beteiligungen, insbesondere Tochtergesellschaften der soeben angeführten Beteiligungen, soweit rechtlich zulässig. In Entsprechung des § * b Abs. * IO richtet sich die Stellung des Treuhänders nach § * und * IO. Verbesserung des Sanierungsplanvorschlages durch Anbot folgender Superquoten: Zahlung einer Superquote innerhalb von * Jahren nach rechtskräftiger Annahme des Sanierungsplans durch Verwertung des dem Sanierungsverwalter übertragenen Aktienpaketes an der Schuldnerin im Ausmaß von *,* % des Stammkapitals. Zahlung einer Superquote durch Verteilung von * % der nicht zur Auszahlung gelangten Sicherstellungsbeträge für bedingte Forderungen, die beim Sanierungsverwalter sichergestellt sind bzw. im Rahmen der Schlussverteilung von diesem sicherzustellen sind. Beschluss vom *. Dezember * Bekannt gemacht am *. Dezember * Sanierungsplan: Der Sanierungsplan wurde angenommen. Wesentlicher Inhalt: SANIERUNGSPLANVORSCHLAG: Zwischen der A-TEC INDUSTRIES AG, infolge kurz "Schuldnerin" genannte und ihren Insolvenzgläubigern wird folgender Sanierungsplan abgeschlossen: *. Die Masseforderungen einschließlich Aus- und Absonderungsansprüche werden durch den Sanierungsplan nicht berührt und nach dem ihnen gesetzlich zustehenden Recht befriedigt. *. Alle sonstigen Insolvenzgläubiger erhalten eine * %-ige Quote, sowie eine Superquote, zahlbar wie folgt: * %, zahlbar innerhalb von * Jahren nach Annahme des Sanierungsplanes. Zahlung einer Superquote durch Verteilung von * % der nicht zur Auszahlung gelangten Sicherstellungsbeträge für diejenigen aufschiebend bedingten Forderungen aus Haftungsverhältnissen der Schuldnerin, die im Bericht des Sanierungsverwalters Seite * und * in Höhe der pessimistischen Variante dargestellt sind, sofern diese Sicherstellungsbeträge aufgrund eines Beschlusses des Insolvenzgerichts sicherzustellen sind (§ *b IO) bzw. im Rahmen der tatsächlichen Beendigung der Treuhandschaft gemäß § *d IO sicherzustellen sind. *. Sämtliche sonstigen Insolvenzgläubiger verzichten auf ihre die * %ige Quote samt Superquote übersteigenden Ansprüche und sind verpflichtet, der Schuldnerin gegen volle Bezahlung der in Punkt *. festgesetzten Quoten sämtliche von ihr akzeptierten Wechsel oder sonstigen Schuldurkunden (ausgenommen die drei verfahrensgegenständlichen Schuldverschreibungen) im Original auszufolgen. *. Die Schuldnerin übergibt dem Treuhänder mit Rechtskraft der Bestätigung des Sanierungsplans gemäß § *g IO das gesamte Vermögen der Schuldnerin und räumt ihm die umfassende, unwiderrufliche Ermächtigung zur Verwaltung und Verwertung dieses Vermögens ein. Die Ermächtigungstreuhand bezieht sich auch auf die Sicherstellungsbeträge gemäß Punkt *. Die Verwertungsermächtigung gilt ab *.*.* . Zum übertragenen Vermögen gehören insbesondere a) sämtliche unmittelbaren Beteiligungen der Schuldnerin nämlich an - E-TEC Beteiligungsverwaltungs GmbH, FN *b des HG Wien - A-TEC Mechanical Engineering Holding GmbH, FN *s des HG Wien - ATB Austria Antriebstechnik Aktiengesellschaft, FN *f des HG Wien - A-TEC Minerals & Metals Holding GmbH, FN *y des HG Wien - Montanwerke Brixlegg AG, FN *k des Handelsgericht Innsbruck - A-TEC Liegenschaftsverwaltungs GmbH - A-TEC Beteiligungs GmbH - Energy Investment Kraftwerkserrichtungs AG - ATB Antriebstechnik GmbH - ATB Motorentechnik GmbH wobei auch die Stimmrechte und sonstigen Gesellschafterrechte hinsichtlich dieser Beteiligungen auf den Treuhänder übertragen werden. b) Allfällige Anfechtungsansprüche, wobei der Treuhänder ausdrücklich ermächtigt wird, unverzüglich das Vorliegen von Anfechtungsansprüchen zu prüfen, Anfechtungsansprüche geltend zu machen und die Erlöse zur Befriedigung der Gläubiger zu verwenden; und c) Allfällige Schadenersatzansprüche und gesellschaftsrechtliche Ansprüche jeder Art, wobei der Treuhänder ausdrücklich ermächtigt wird, unverzüglich das Vorliegen von Schadenersatzansprüchen und gesellschaftsrechtlichen Ansprüchen zu prüfen, diese Ansprüche geltend zu machen und die Erlöse zur Befriedigung der Gläubiger zu verwenden. *. Der Treuhänder hat dem Gericht jährlich Rechnung zu legen und erforderlichenfalls einen die Rechnung erläuternden Bericht zu erstatten. *. Bei Wechselforderungen erfolgt die Auszahlung der * %igen Sanierungsplanquote samt Superquote gegen Rückstellung der Originalwechsel. Wenn die Originalwechsel noch die Unterschrift Dritter wechselrechtlich dem Gläubiger verpflichteter Personen tragen, entfällt die Rückstellung, jedoch ist auf diesen Originalwechseln ersichtlich zu machen, dass durch die Bezahlung der Quote der wechselrechtliche Anspruch gegen die Schuldnerin zur Gänze beglichen ist. Die * %ige Quote samt Superquote, die auf die von der Schuldnerin bestrittenen Forderungen entfällt, wird durch Erlag am Tag der Fälligkeit der einzelnen Quoten sichergestellt. Der sichergestellte Betrag wird frei, wenn der Anspruch nicht innerhalb der vom Gericht festgesetzten Frist geltend gemacht wird. *. Erliegt die * %-ige Quote aufgrund eines verbindlichen Anbotes eines Investors für die A-TEC Industries AG, welches bis *.*.* vorliegen muss, nicht bis längstens *.*.* beim Treuhänder mit der unwiderruflichen Ermächtigung, im Falle des Vorliegens aller Treuhandbedingungen die Quote an die Gläubiger auszuschütten (wobei allfällige beim Treuhänder erliegende Erlöse aus zwischenzeitlichen Verwertungen auf das Erfüllungserfordernis der *%igen Quote anzurechnen sind) oder macht der Treuhänder von seinem Verwertungsrecht gemäß Punkt *. Gebrauch, so werden sämtliche Erlöse aus der Verwertungstätigkeit an die Gläubiger ausgeschüttet, auch wenn die Quote * % übersteigt, bis das gesamte Vermögen zu Gunsten der Gläubiger verwertet ist. Wird nach Verwertung und Verteilung des gesamten Vermögens eine * %-ige Quote überschritten, verzichten die Gläubiger auf den darüber hinausgehenden Anspruch in Entsprechung des Punktes * (§ *m IO). Text: * Nc */*x * Nc */*v * Nc */*s Handelsgericht Wien * Wien, Marxergasse *a Tel: */* * *, FAX */* * * * Kuratelsache:A-TEC Industries AG Wächtergasse */*/* * Wien *. Kurator: Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwalt, * Wien, Alserstraße *, Tel.: +*/*/* * *, E-mail: kanzlei@jus.at A-TEC INDUSTRIES AG Teilschuldverschreibung *-* Emmitent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing:Wien (Geregelter Freiverkehr) Stückelung/Nominalwert:*.* EUR Lead manager: Raiffeisen Zentralbank AG ISIN:AT* *. Kurator: Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt, * Wien, Praterstraße *-* Tel.: +*/*/* * *, E-mail: office.wien@ulsr.at A-TEC INDUSTRIES AG Wandelschuldverschreibung *-* Emmitent:A-Tec Industries AG Volumen:* Mio. EUR Kupon:*,* % Laufzeit:* Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing:Wien (Dritter Markt) Stückelung/Nominalwert:*,* EUR Lead manager: Deutsche Bank, Nomura International ISIN:AT*A*CS* *. Kurator: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwalt, * Wien, Gonzagagasse * Tel.: +*/*/* * *, E-mail: office@anwaltwien.at A-TEC INDUSTRIES AG Wandelschuldverschreibung *-* Emmitent:A-TEC Industries AG Volumen:* Mio. EUR Kupon:*,* % Laufzeit:* Jahre (Fälligkeitsdatum * *.*.* ) Listing:Wien (Dritter Markt) Lead manager:Nomura International ISIN:AT*A*F* B E S C H L U S S Nachstehende Rechtshandlungen von Dr. Georg Freimüller, Dr. Susi Pariasek und Dr. Ulla Reisch als Kuratoren der Inhaber der von der A-TEC Industries AG ausgegebenen Teil- bzw. Wandelschuldverschreibungen (Teilschuldverschreibung *-*, Wandelschuldverschreibung *-* und Wandelschuldverschreibung *-*) werden genehmigt: Zustimmung zum Sanierungsplanvorschlag der A-TEC Industries AG - zu zumindest nachstehenden Bedingungen: *. Zahlung einer Sanierungsplanquote von zumindest * % binnen * Jahren ab Annahme des Sanierungsplanes. *. Zusätzlich Zahlung einer Superquote in Form der Ausschüttung von * % der freiwerdenden Sicherstellungsbeträge für die in Punkt *.*.*. des Berichtes des Sanierungsverwalters vom *.*.* angeführten bedingten Forderungen aus Haftungsverhältnissen (pessimistische Variante) an die Gläubiger im Rahmen der tatsächlichen Beendigung der Treuhandschaft nach § *d IO. *. Treuhandschaft durch Übergabe des gesamten Vermögens zur Verwaltung und Verwertung im Sinne des § *g IO. *. Erliegt die * %-ige Quote nicht bis *.*.* beim Treuhänder mit der unwiderruflichen Ermächtigung, im Falle des Vorliegens aller Treuhandbedingungen die Quote an die Gläubiger auszuschütten und macht der Treuhänder von seinem Verwertungsrecht Gebrauch, werden sämtliche Erlöse aus der Verwertungstätigkeit an die Gläubiger ausgeschüttet, auch wenn diese Quote * % übersteigt, bis das gesamte Vermögen zu Gunsten der Gläubiger verwertet ist. Wird im Rahmen dieser Verwertung die * %-ige Schwelle der gesetzlichen Mindestquote überschritten, verzichten die Gläubiger auf ihre darüber hinausgehenden Forderungen. *. Sollte es bis zur Sanierungsplantagsatzung noch zu geringfügigen strukturellen Änderungen im Aufbau des Sanierungsplanvorschlages kommen, so gilt diese Genehmigung im obigen Sinne auch für eine positive Abstimmung im Sinne solcher Änderungen, soferne die Gläubiger hiedurch im Verhältnis zum Sanierungsplanantrag vom *.*. * nicht schlechter gestellt werden. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird an die Wiener Zeitung und an das Amtsblatt der Stadt Wien zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung dieses Edikts in der Ediktsdatei (www.edikte.justiz.gv.at) angeordnet. Die Kuratoren werden aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts in der Wiener Zeitung sowie im Amtsblatt der Stadt Wien zu überwachen und ein Belegexemplar für den Kuratelsakt zu beschaffen. Hinweis/Rechtsmittelbelehrung Gemäß § * des Gesetzes vom *. Dezember *, RGBl. Nr. */*, können Entscheidungen, welche dem in § * bezeichneten Einschreiten um Erteilung einer Genehmigung ganz oder teilweise stattgeben, von jedem der durch den gemeinsamem Kurator vertretenen Besitzer mittels der gesetzlich zulässigen Rechtsmittel angefochten werden. Mehrere Besitzer können ein Rechtsmittel in einer gemeinschaftlichen Eingabe ergreifen. Die Rechtsmittelfrist beginnt für jeden einzelnen Besitzer mit dem Tage nach der gemäß der Vorschrift des § * Abs. * erfolgten Veröffentlichung des Ediktes in der Landeszeitung. Text: Begründung: Mit Beschluss des Handelsgerichtes Wien wurde am *.*.* zu GZ * S */*f das Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung über das Vermögen der A-TEC INDUSTRIES AG (A-TEC) eröffnet. Mit Bestellungsurkunde vom selben Tag wurde Rechtsanwalt Dr. Matthias Schmidt zum Sanierungsverwalter, Rechtsanwalt Dr. Florian Gehmacher zu dessen Stellvertreter bestellt. Die A-TEC wird im Sanierungsverfahren durch die Abel & Abel Rechtsanwälte GmbH (RA Mag. Norbert Abel) vertreten. Gemäß § * Teilschuldverschreibungskuratorengesetz wurden Rechtsanwalt Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwältin Dr. Ulla Reisch und Rechtsanwältin Dr. Susi Pariasek zu Kuratoren für die Besitzer der Teilschuldverschreibung *-*, der Wandelschuldverschreibung *-* sowie der Wandelschuldverschreibung *-* bestellt. Die A-TEC ist zu FN *h im Firmenbuch des Handelsgerichtes Wien eingetragen. Als Vorstände fungieren Dkfm. Dr. Mirko Kovats, Dipl.-Ing. Christian Schmidt und Mag. Franz Fehringer. Vorstandsvorsitzender ist Dkfm. Dr. Mirko Kovats. Gegründet wurde die Gesellschaft im Jahr * als ATB Beteiligungs GmbH. Anfang * folgte die Umbenennung in A-TEC INDUSTRIES GmbH, im August * schließlich die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft gemäß § *ff AktG. Das Stamm- bzw. Grundkapital der Gesellschaft wurde zwischen * und * in mehreren Schritten auf insgesamt EUR *.*.* erhöht. Die Aktien der Gesellschaft werden an der Wiener Börse gehandelt. Die Gesellschaft hat nachstehende Teilschuldverschreibungen ausgegeben: *. Teilschuldverschreibung *-* Im November * hat die A-TEC eine mit *,* % pa verzinste, endfällige Anleihe mit einer Laufzeit von * Jahren und einem Volumen von EUR * Mio zu einer Stückelung von EUR *.* je Teilschuldverschreibung begeben (ISIN AT*). Die Zinsen sind nachträglich am *.*. eines jeden Jahres zahlbar, die erste Zinsenzahlung erfolgt am *.*.* . Die Laufzeit der Anleihe endete mit Ablauf des *.*.* . Die Teilschuldverschreibungen lauten auf den Inhaber und werden zur Gänze durch eine Sammelurkunde verbrieft, die von der Österreichischen Kontrollbank AG als Wertpapiersammelbank verwahrt wird. Als Zahlstelle fungiert die Raiffeisenbank International AG. Die Teilschuldverschreibungen begründen nicht besicherte und nicht nachrangige Verbindlichkeiten der A-TEC, die untereinander und mit allen anderen gegenwärtigen oder künftigen nicht besicherten und nicht nachrangigen Verbindlichkeiten der A-TEC gleichrangig sind, mit Ausnahme von Verbindlichkeiten, die nach geltendem zwingenden Recht vorrangig sind. *. Wandelschuldverschreibung *-* Im Mai * hat die A-TEC eine mit *,* % pa verzinste Wandelschuldverschreibung mit einer Laufzeit von * Jahren und einem Volumen von EUR * Mio zu einer Stückelung von EUR * je Teilschuldverschreibung begeben (ISIN AT*A*CS*). Die Zinsen sind jährlich nachträglich jeweils am *.*. zu bezahlen, beginnend am *.*.* . Die Wandelschuldverschreibung wäre am *.*.* zur Rückzahlung fällig. Die Verpflichtungen aus den Schuldverschreibungen sind unmittelbare, unbedingte und unbesicherte Verbindlichkeiten der A-TEC und gleichrangig mit allen anderen unbe-sicherten und nicht nachrangigen Verbindlichkeiten der A-TEC (vorbehaltlich der gegebenenfalls unter anwendbarem Recht bestehenden zwingenden Ausnahmen). Die Ausgabe dieser Wandelschuldverschreibung erfolgte in Form einer Sammelurkunde, die von der Österreichischen Kontrollbank AG verwahrt wird. Als Zahlstelle fungiert die Erste Group Bank AG. Anleihegläubiger sind berechtigt, während des Wandlungszeit-raums ( *.*.* bis *.*.* ) jede Teilschuldverschreibung zum Wandlungspreis von EUR * je Aktie (seit der Erhöhung des Grundkapitals aus Gesellschaftsmitteln im Oktober * EUR *,* je Aktie) in auf den Inhaber lautende Stückaktien ohne Nennbetrag der A-TEC umzutauschen. *. Wandelschuldverschreibung *-* Im Oktober * hat die A-TEC eine mit *,* % pa verzinste Wandelschuldverschreibung mit einer Laufzeit von * Jahren und einem Volumen von EUR * Mio zu einer Stückelung von EUR *.* je Teilschuldverschreibung begeben (ISIN AT*A*F*). Die Zinsen sind jährlich nachträglich jeweils am *.*. zu zahlen, beginnend am *.*.*. Die Wandelschuldverschreibung wäre am * *.*.* zur Rückzahlung fällig. Zahlstelle ist die Erste Group Bank AG. Die Verbriefung der Teilschuldverschreibungen erfolgte in Form einer Sammelurkunde, die bei der Österreichischen Kontrollbank AG hinterlegt ist. Die Verpflichtungen aus den Schuldverschreibungen sind unmittelbare, unbedingte und unbesicherte Verbindlichkeiten der A-TEC und gleichrangig mit allen anderen unbesicherten und nicht nachrangigen Verbindlichkeiten der A-TEC (vorbehaltlich der gegebenenfalls unter anwendbarem Recht bestehenden zwingenden Ausnahmen). Während des Wandlungszeitraums ( *.*.* bis *.*.* ) ist jeder Anleihegläubiger berechtigt, Teilschuldverschreibungen zum Wandlungspreis von EUR *,* (unterliegt einer Anpassung) in auf den Inhaber lautende Stammaktien der A-TEC umzutauschen. Text: Laut Geschäftsbericht * befanden sich zum *.*.* *,* % der Aktien im Besitz der M.U.S.T. Privatstiftung, *,* % im Besitz der Capital- und Industrie- In-vestment Aktiengesellschaft (CII), *,* % im Besitz der J.E. Loidold Privatstiftung und die restlichen *,* % in Streubesitz. Nach Auskunft des Finanzvorstandes der A-TEC hat sich an diesen Beteiligungsverhältnissen seit Ende * nichts Wesentliches verändert. Aktuell verfügt die A-TEC direkt oder indirekt über Beteiligungen an etwas mehr als * Gesellschaften im In- und Ausland. Diese sind in vier Divisionen unterteilt (und zwar die AE&E-Gruppe, die ATB-Gruppe, die EMCO/DST-Gruppe sowie die Gruppe Minerals & Metals, letztere bestehend im Kern aus den Monatanwerken Brixlegg und der Gindre Duchanavy S.A.). Daneben existieren noch einzelne Beteiligungen, die nicht einer der vier Divisionen zugeordnet werden können. Über das Vermögen der AE&E Group GmbH wurde am *.*.* ein Sanierungsverfahren beim Handelsgericht Wien zu GZ * S */* m eröffnet. Der von der A-TEC direkt gehaltene Kommanditanteil an der AE&E Austria GmbH & Co KG wurde am *.*.* mit Genehmigung des Gläubigerausschusses und des Insolvenzgerichtes verkauft. Die Kuratoren haben am *.*. * den Antrag auf Genehmigung der aus dem Spruch ersichtlichen Rechtshandlungen gestellt und dazu jeweils im Wesentlichen ausgeführt wie folgt: "Zur Sanierungsplanquote: Die vom Sanierungsverwalter angestellten Quotenberechnungen sind das Resultat der Gegenüberstellung der Aktiva zu den Passiva der Schuldnerin, wofür jedoch jeweils Bandbreitenwerte herangezogen wurden, da in der Kürze der Zeit weder ein präzise Wertermittlung der Aktiva noch der Passiva möglich war. So liegen der Ermittlung der Aktiva der Schuldnerin jeweils eine pessimistische bzw. optimistische Einschätzung des Sanierungsverwalters zu Grunde, die sich im Wesentlichen auf die Aktivpositionen "Anteile an verbundenen Unternehmen" und "Forderungen gegen verbundene Unternehmen" zusammensetzen. In den übrigen Vermögenspositionen bestehen kaum Abweichungen zwischen pessimistischer und optimistischer Einschätzung. Demnach geht der Sanierungsverwalter unter Zugrundelegung der von ihm bei Deloitte eingeholten Bewertungsgutachten von einem Vermögen in Höhe von annähernd MEUR * (pessimistische Variante) bis MEUR * (optimistische Variante) aus. Die vergleichsweise großen Unterschiede zwischen diesen beiden Varianten gehen auf eine Bandbreite des Wertes der Beteiligungen zwischen MEUR * (pessimistische Variante) und MEUR * (optimistische Variante) zurück. Bei den Forderungen gegen verbundene Unternehmen liegt die Bandbreite zwischen MEUR *,* (pessimistische Variante) und MEUR * (optimistische Variante). Eine weitere Auswirkung auf die Quotenberechnung ergibt sich aus einer verschieden hohen Einschätzung des Ausmaßes an Schulden und Haftungen die in der pessimistischen Variante mit rund MEUR *, in der optimistischen Variante mit rund MEUR * ermittelt wurden. In meiner Funktion als Kurator hatte ich selbst keine Möglichkeit, mir ein eigenes Bild über die Werthaltigkeit der vom Sanierungsverwalter geprüften Aktiva bzw. über eine Eintrittswahrscheinlichkeit der vom Sanierungsverwalter ebenso geprüften Passiva zu verschaffen. Lediglich hinsichtlich der vom Sanierungsverwalter eingeholten Bewertungsgutachten bestand die Möglichkeit, sich durch ausführliches Studium der drei Gutachten, einschließlich einer Befragung der Gutachter auch eine eigene Meinung zu verschaffen. Hiezu kann ausgeführt werden, dass ich die Gutachten von Deloitte als absolut klar, nachvollziehbar und frei von Widersprüchen erachte. Auch hinsichtlich der angewendeten Methode bestehen keinerlei Bedenken, was auch von Expertenseite (SV Mag. Pitzer) bestätigt wurde. Ich sehe daher keine Grundlage, von den vom Sanierungsverwalter ermittelten Aktiva/Passiva abzugeben und/oder eine eigene, gleich ob pessimistischere oder optimistischere Sichtweise, zu argumentieren. Allerdings ist die vom Sanierungsverwalter in seinem Bericht vom *.*.* hinsichtlich der Quote ausgesprochene Empfehlung nur als eine Empfehlung für eine Mindestverbesserung zu verstehen, gelangt doch der Sanierungsverwalter zu einer Quote in einer Bandbreite von * % - * %. Diese Bandbreite indiziert das Erfordernis einer weiteren Verbesserung der in Punkt *. der im Sanierungsplanvorschlages angebotenen Quote. Es erscheint daher angemessen, sich bei einer Quote im Bereich des Mittels zwischen diesen beiden Werten, also in der Größenordnung von * % zu orientieren. Die Schuldnerin hat sich nach intensiven Verhandlungen mit den Kuratoren nunmehr bereit erklärt, eine derartige Verbesserung ihres Sanierungsplanvorschlages vorzunehmen. .) Zum Ausmaß der Verteilung der Superquote *: Auch hinsichtlich der vom Sanierungsverwalter empfohlenen Verbesserung auf eine jeweils hälftige Teilung der nicht zur Auszahlung gelangten Sicherstellungsbeträge ergibt sich meiner Erachtens ein weiterer Verbesserungsbedarf im Hinblick darauf, dass kein objektiver Grund gegeben ist, weshalb den Gläubigern der A-TEC Industries AG nicht der Großteil dieser nicht in Anspruch genommenen Sicherstellungsbeträge zukommen soll. Wohl ist es ein Argument, dass die Schuldnerin ihrerseits ausreichend Motivation haben soll, das Ausmaß der nicht zur Auszahlung gelangenden Sicherstellungsbeträge gering zu halten. Dies spricht allerdings für sich alleine noch nicht gegen den mehrheitlich erhobenen Anspruch der Gläubigerschaft auf diese Sicherstellungsbeträge. Demnach vertrete ich den Standpunkt, dass sich die Superquote durch Verteilung von * % der nicht zur Auszahlung gelangten Sicherstellungsbeträge für bedingte Forderungen, die beim Sanierungsverwalter sichergestellt sind bzw. im Rahmen der Schlussverteilung von diesem sicherzustellen sind, belaufen sollte. Der Schuldnerin bleiben dann immerhin noch * % der frei gewordenen Sicherstellungsbeträge. Auch in diesem Punkt hat sich die Schuldnerin nach Verhandlungen mit den Kuratoren zu einer entsprechenden Verbesserung ihres Sanierungsplanvorschlages bereit erklärt. Text: .) Zu den Modalitäten der Treuhandschaft: Diesbezüglich schließe ich mich den Empfehlungen des Sanierungsverwalters an, dass sich die Schuldnerin zu einer Übergabe ihres gesamten Vermögens im Sinne des § *g IO an den Sanierungsverwalter als Treuhänder zu verpflichten hat, wobei die Vermögensübergabe unmittelbar mit Eintritt der Rechtskraft der Bestätigung des Sanierungsplanes zu erfolgen hat. Es wurde versucht, mit der Schuldnerin die Modalitäten der Verwertung dahingehend zu vereinbaren, dass der Schuldnerin die Möglichkeit gegeben sein soll, bis zu dem vom Sanierungsverwalter genannten Zeitpunkt ( *.*.* ) eine verbindliche Vereinbarung mit einem konkreten Investor vorzulegen, der die fixe Sanierungsplanquote zu finanzieren bereit ist. Parallel dazu hätte der Zeitraum ab Eintritt der Rechtskraft der Bestätigung des Sanierungsplanes bereits für die Vorbereitung einer strukturierten Veräußerung des Vermögens der Schuldnerin genutzt werden können, während dessen die Schuldnerin in diesem Zeitraum die Möglichkeit gehabt hätte, einen Investor zu suchen. Diese Modalität der Treuhandschaft wurde so von der Schuldnerin nicht akzeptiert, respektive nicht vorgeschlagen. Es ist daher davon auszugehen, dass für einen befristeten Zeitraum, nämlich bis *.*.* , eine absolute Verwertungssperre besteht, sodass während dieses Zeitraums lediglich Investoren hinsichtlich der gesamten A-TEC Gruppe, nicht jedoch Kaufinteressenten hinsichtlich einzelner Beteiligungen Einblick in die vorzubereitenden Datenräume bekommen werden. In diesem Zusammenhang hat die Schuldnerin auf ausdrückliches Anfragen des Kurators, wie damit umgegangen werden wird, soferne eine der Tochtergesellschaften in eine wirtschaftlich schwierige Situation gelangen sollte (Finanzsperren durch Banken etc.) mitgeteilt, dass seitens des Aufsichtsrates sowie des Vorstandes entsprechend reagiert werden würde und Sanierungsverwalter gemeinsam mit dem Treuhänder eine dann allenfalls notwendige Verwertung im Einzelfall vorzuziehen wäre. .) Zur Superquote *: Die Schuldnerin war ihrerseits zu Zugeständnissen bei der Erhöhung der Sanierungsplanquote auf * % bzw. zu einer überwiegenden (*:*) Verteilung der nicht zur Auszahlung gelangten Sicherstellungsbeträge an die Gläubiger nur unter der Voraussetzung bereit, dass das zur Bedienung einer Superquote von den Stiftungen (M.U.S.T. und Loidold) ursprünglich angebotene Aktienpaket im Ausmaß von *,* % des Grundkapitals der Schuldnerin nunmehr nur für den sog. "Investor" zur Verfügung gestellt werden, sofern sich dieser zu einer Finanzierung der Sanierungsplanquote verpflichtet. Die Gläubiger der A-TEC Industries AG würden daher die ursprünglich angebotene Superquote * nicht erhalten. Dieser Punkt wurde nunmehr vom Kurator neu verhandelt. Die Schuldnerin war zu Zugeständnissen hinsichtlich dieses Aktienpakets in der ursprünglichen Form (Superquote *) nicht mehr bereit. Der Kurator hat daher in intensiven Verhandlungen versucht, diese Superquote adäquat abgelten zu lassen. Es ist gelungen, eine Abgeltung derart herbeizuführen, dass der Wert dieses Aktienpaketes in eine weitere Quotenerhöhung Eingang gefunden hat. Ausgehend vom aktuellen Tageskurs von EUR *,*/Aktie und der Anzahl der Aktien dieses Aktienpaketes, nämlich *.*.*, wurde eine weitere Quotenerhöhung um * % erwirkt. Die Quote erhöht sich damit für die Gläubiger auf * %. Dies ist für die Gläubiger nicht nur aufgrund der absoluten Erhöhung der Quote ein Vorteil. Schon nach der ursprünglich von der Schuldnerin vorgesehenen Aktienübergabe kam dieser eine Lösungsbefugnis zu. Hievon wurde der Kurator kurzfristig in Kenntnis gesetzt. Hintergrund war offensichtlich der Umstand, dass im Falle einer erfolgreichen Investorensuche, diesem die Aktien zur Verfügung stellen zu können. Auch nunmehr wurde über eine entsprechende Lösungsbefugnis verhandelt. Im Rahmen der Verhandlungen wurde freilich festgestellt, dass eine derartige Lösungsbefugnis den zu bestellenden Treuhänder, der ausschließlich für die Verwaltung und Verwertung der Aktien zuständig wäre, vor allenfalls unlösbare Probleme stellen würde. Darüber hinaus hätte für die Gläubigerschaft die Gefahr bestanden, dass aufgrund einer massiven Kapitalerhöhung durch den Investor jedenfalls eine erhebliche Verwässerung eingetreten wäre. Der Wert der Aktien hätte aufgrund dieser Verwässerung erheblich an Wert verloren. Ein entsprechender Verwässerungsschutz wäre im Übrigen auch in der bisherigen Punktation betreffend die Übergabe der Aktien, nicht vorgesehen gewesen. Die Gläubigerschaft wäre daher jedenfalls Gefahr gelaufen, dass sich das Aktienpaket letztlich als nicht werthaltig erweist. Zusammenfassend erachte ich daher im Hinblick auf die entsprechende Quotenerhöhung das Entfallen der Superquote * als für die Gläubigerschaft für vertretbar. .) Verteilung des gesamten Vermögens der Schuldnerin für den Fall des Scheiterns einer Investorensuche: Mit der oben aufgezeigten, der Schuldnerin eingeräumten Möglichkeit, bis *.*.* einen Investor zu finden, der die Sanierungsplanquote finanziert, ist für die Gläubigerschaft der Anreiz einer raschen Quotenzahlung verbunden. Sollte eine Investorensuche jedoch scheitern, ist nicht einzusehen, dass das dann zur Verwertung gelangende Vermögen der Schuldnerin nicht zur Gänze - und zwar auch über die vereinbarte Sanierungsplanquote hinausgehend - den Gläubigern zukommen sollte. In diesem Sinne ist auch eine Verbesserung dahingehend zu begehren, dass die Gläubiger im Falle des Scheiterns der Investorensuche (sollte ein Investor bis *.*.* nicht gefunden werden) den gesamten Erlös aus der Verwertung des Vermögens der Schuldnerin erhalten, dies über die * %-ige Sanierungsplanquote hinaus. .) Erwägungen zum Liquidationsfall: Nach Maßgabe der Ausführungen im Bericht des Sanierungsverwalters ist im Liquidationsfall mit negativen Effekten, wie z.B. höhere Kosten für den Verkauf der Beteiligungen, Wertverlust durch einen notwendig werdenden rascheren Verkauf und das Signal der Liquidation, Reduktion der Werthaltigkeit der Konzerforderungen und des verstärkt Schlagendwerdens von Risken auf Haftungsverhältnissen, zu rechnen. Der Sanierungsverwalter schätzt daher im Liquidationsfall eine Quote im Bereich von zwischen * und * %, also erheblich geringer als von der Schuldnerin im Sanierungsplan angeboten, ein." Nachstehende Vertrauensleute haben zum Zeichen Ihres Einverständnisses die Anträge der Kuratoren mitunterfertigt: - Teilschuldverschreibung *-*: Dr. Chalupsky, Dr. Buchsbaum und Dr. Kantner (Unterfertigung) - Wandelschuldverschreibung *-*: Dr. Kantner (Unterfertigung) Die Vertrauensleute Dr. Höller, Pies sowie die Ersatzmänner Dr. Ebner und Happe haben eine gemeinsame schriftliche Stellungnahme erstattet. Mag. Müllner als Ersatzmann hat sich dieser Stellungnahme angeschlossen. - Wandelschuldverschreibung *-*: Dr. Kantner und Mag. Hrobar - Letzerer als Ersatzmann - (Unterfertigung) Die Vertrauensleute Dr. Höller, Pies sowie die Ersatzmänner Dr. Ebner und Happe haben eine gemeinsame schriftliche Stellungnahme erstattet. Dr. Kantner hat am *.*. * eine schriftliche Stellungnahme abgegeben, in der er zusammenfassend ausführt: "Im Ergebnis halte ich daher fest, dass der von den Kuratoren ausgehandelte Sanierungsplan rechnerisch ausreichend und akzeptabel ist, da er einen höheren Befriedigungserfolg verspricht als bei einer Liquidation, dass er aber die fundamentale Fairness nicht mehr beinhaltet, dass Gläubiger einen Anteil am Sanierungserfolg zugewendet erhalten, der durch ihren Verzicht erzielt werden kann." Der Sanierungsverwalter führt in seinem Bericht vom *. Dezember * zum Sanierungsplanantrag in der Fassung vom *.*. * auf Grundlage der von ihm eingeholten Gutachten und durchgeführten Interviews zur Frage der Angemessenheit nachstehendes aus: Ich halte eine Sanierungsplanquote von * % für angemessen; eine Quote darunter für unangemessen. Zusätzlich sind die von der A-TEC bereits angebotenen zwei Superquoten zu leisten, wobei hinsichtlich jener (zweiten) Superquote, die sich aus freiwerdenden Sicherstellungsbeträgen für bedingte Forderungen ergibt, eine zumindest *:* Aufteilung zwischen dem Unternehmen und der Gläubigerschaft angezeigt ist. Zur Frage der Erfüllbarkeit führt er aus wie folgt: Ich halte die Erfüllbarkeit der Sanierungsplanquote durch die schuldnerische A-TEC etwa in der Form, dass sie einen Investor findet, der die Quote auf einmal und in voller Höhe erfüllt, für möglich. Dieser Investor hätte sich spätestens bis *.*.* zu verpflichten, und binnen weiterer * Wochen ab dem Zeitpunkt des "Signings" die für die Bezahlung der Quote erforderlichen Mittel beim Sanierungsverwalter und Treuhänder zu erlegen. Die Ausschüttung der Quote hätte dann unmittelbar nach dem "Closing" zu erfolgen. Damit wäre der bislang von der Schuldnerin vorgeschlagene Erfüllungszeitraum von zwei Jahren im Sinne der Gläubigerschaft verkürzt. Die Superquoten wären * Monat nach dem "Closing", spätestens aber am *.*.* (Aktienpaket) bzw. nach Maßgabe des Freiwerdens der sichergestellten Beträge zu erfüllen. Den Gläubigern gibt er folgende Empfehlung ab: Unter der Voraussetzung, dass die A-TEC ihren verbesserten Sanierungsplanvorschlag vom *.*.* noch weiter verbessert, empfehle ich der Gläubigerschaft die Annahme des Vorschlags. Die für eine solche Empfehlung noch anzubietenden Verbesserungen seitens der A-TEC wären wie folgt: Zahlung einer Sanierungsplanquote von jedenfalls * %. Zusätzlich Zahlung von zwei Superquoten: einerseits aus der Verwertung des einem Treuhänder zu übertragenden Aktienpaketes an der Schuldnerin im Ausmaß von *,* % des Stammkapitals, wobei als Bestätigungsvoraussetzung das Aktienpaket an einen Treuhänder, der vom Sanierungsverwalter und damit Treuhänder für das A-TEC-Vermögen nach § *g IO verschieden ist, mit dem Auftrag zur bestmöglichen Verwertung bis längstens *.*.* und Überweisung des Verwertungserlöses an den Sanierungsverwalter zur Verteilung zu übergeben ist; andererseits eine Superquote in Form der Ausschüttung von zumindest * % der freiwerdenden Sicherstellungsbeträge für bedingte Forderungen an die Gläubiger im Rahmen einer Schlussverteilung. Treuhandschaft durch Übergabe des gesamten Vermögens im Sinne des § *g IO mit Ermächtigungen und Vollmachten für den Treuhänder, welche nicht nur die umfassende Vermögensverwaltung und Einbindung in sämtliche Maßnahmen zur Beschaffung der erforderlichen Mittel für die Bezahlung der Sanierungsplanquote, sondern auch eine unwiderrufliche und uneingeschränkte Verwertungsberechtigung hinsichtlich des gesamten Vermögens vorsehen. Der Treuhänder müsste danach berechtigt und verpflichtet sein, das gesamte Vermögen zu verwerten, wenn nicht bis *.*.* eine verbindliche Vereinbarung mit einem konkreten Investor vorliegt, der innerhalb weiterer * Wochen ab dem "Signing" die erforderlichen Mittel für die Quote beim Sanierungsverwalter und Treuhänder zu erlegen hat. Erfüllung der Sanierungsplanquote unmittelbar nach dem "Closing" der Transaktion mit dem Investor aus dem beim Sanierungsverwalter und Treuhänder erliegenden Betrag. Zahlung der (ersten) Superquote aus der Verwertung des Aktienpakets * Monat danach, spätestens zum *.*.* . Erfüllung der weiteren (zweiten) Superquote nach Maßgabe des Freiwerdens der Sicherstellungsbeträge für bedingte Forderungen (Schlussverteilung). Text: Am *.*. * hat die Schuldnerin einen neuen Sanierungsplanantrag bei Gericht eingebracht, der im Wesentlichen die aus dem Spruch dieses Beschlusses ersichtlichen Bedingungen vorsieht. In Rahmen einer Befragung durch das Kuratelgericht am *.*. * hat der Sanierungsverwalter zu diesem neuen Sanierungsplanantrag wie folgt angegeben (Protokoll vom *.*. * ): *. Ich erachte den Sanierungsplanvorschlag vom *.*. * als für die Gläubigerschaft günstig und angemessen. Er stellt eine deutliche Verbesserung gegenüber dem bisherigen Sanierungsplanvorschlag bzw. im Verhältnis zu meiner Empfehlung vom *.*. * dar. Zur Erfüllbarkeit verweise ich auf meinen schriftlichen Bericht vom *.*. *. *. Im Hinblick auf das Angebot zur Übertragung von Aktien gebe ich an, dass mir keine Aktien übergeben worden sind, sondern lediglich im November * eine Punktation unterschrieben wurde. *. Von den mit Stichtag *.*. voraussichtlich anzuerkennenden Insolvenzforderungen von rund *,* Mio Euro sind *,* Mio Euro bedingte Forderungen; darin eingeschlossen die bedingten Forderungen der Wandelschuldverschreibungsgläubiger, sodass an sonstigen bedingten Forderungen aus Haftungsverhältnissen rund *,* Mio Euro anzuerkennen sein werden. Dies entspricht in etwa der pessimistischen Variante in Punkt *.*.*. meines Berichtes vom *.*. *. Diese Bewertung steht im Einklang mit den Ausführungen des von Gericht bestellten gerichtlich beeideten und zertifizierten Sachverständigen Mag. Edgar Pitzer, Wirtschaftstreuhänder und Steuerberater, der in seinem Gutachten zusammengefasst zu nachstehenden gutachterlichen Äußerungen gelangt: "Zusammenfassend halte ich fest, dass der Zustimmung der Gläubiger zum gegenüber dem *. Dezember * verbesserten Sanierungsplan der A-TEC im Vergleich zu einer Ablehnung des verbesserten Sanierungsplans der Vorzug zu geben ist. Diese Feststellung begründe ich wie folgt: *. Deloitte hat auftragsgemäß für drei Divisionen der A-TEC indikative Unternehmenswerte in Anlehnung an das österreichische Fachgutachten KFS/BW * des Fachsenats für Betriebswirtschaft und Organisation des Instituts für Betriebswirtschaft, Steuerrecht und Organisation der Kammer der Wirtschaftstreuhänder ermittelt. Dieses Fachgutachten ist in Österreich unbestritten für Wissenschaft und Praxis "state of the art". Die Erstellung der beiden mir vorliegenden Bewertungsgutachten (teilweise geschwärzt) zu den Divisionen Werkzeugmaschinenbau und Antriebstechnik erfolgte nach meiner Beurteilung lege artis. *. Die vom Sanierungsverwalter gewählten Zu- und Abschläge zu den von Deloitte ermittelten Werten konnte ich leicht nachvollziehen und halte daher die ermittelten Bandbreiten für die Marktwerte (Division Werkzeugmaschinenbau und Minerals & Metals) sowie die Ansätze für die Divisionen Antriebstechnik und Anlagenbau für plausibel. *. Erhöhung der Quote von *,* % auf * %. Im Fall der Nichtannahme des Sanierungsplans, dh Eröffnung des Konkurses und sofortigem Abverkauf des Vermögens schätzt der Sanierungsverwalter die Quote im Bereich von *% bis *%. Der Sanierungsverwalter weist darauf hin, dass diese Einschätzung mit erheblichen Unsicherheiten behaftet ist. Laut Insolvenzstatistik des Kreditschutzverband von * (KSV) beträgt die durchschnittliche Quote im Konkursfall zwischen *% und *%. Eine Verwertung unter Zeitdruck führt im Vergleich zu einem strukturierten Verkaufsprozess jedenfalls zu einer nicht unerheblichen Wertvernichtung. Die Finanzierung der von A-TEC angebotenen Quote kann aus Sicht des Sanierungsverwalters und auch nach meiner Einschätzung nicht selbst erwirtschaftet werden. Durch den Einstieg eines Investors, der die Quote erfüllt, könnte der Sanierungsplan erfüllt werden. *. Treuhandschaft durch Übergabe des gesamten Vermögens zur Verwaltung und Verwertung im Sinne des § *g IO." Text: Auch in der Versammlung der Besitzer der Anleihen am *.*. * hat sich eine Mehrheit für die Annahme eines (verbesserten) Sanierungsplans ausgesprochen. Nach den Bestimmungen des Gesetzes von *.*.* , RGBl. Nr. *, ist der Kurator berufen, die gemeinsamen Rechte der von ihm vertretenen Gläubiger geltend zu machen. Die wesentlichen Rechtshandlungen bestehen primär in der - geschehenen - Anmeldung der Forderung und in der Abstimmung über den Sanierungsplan, die in der für den *.*. * anberaumten Sanierungsplantagsatzung erfolgen wird. Wichtige Rechtshandlungen bedürfen der Genehmigung durch das Kuratelgericht. Gemäß § * des Gesetzes vom *. Dezember *, RGBl. Nr. */*hat der Kurator bei allen wichtigen Geschäften, die Vertrauensleute zu hören und - soferne diese den Antrag nicht mitunterfertigen - dem Gericht vorzulegen. Die Bestimmungen dieser Gesetze sind auch - als Spezialfall einer Teilschuldverschreibung - auf Wandelschuldverschreibungen anzuwenden (OGH vom *.*. * , * Ob */*h). Auf das Verfahren nach dem Kuratorengesetz und dem Kuratorenergänzungsgesetz sind die allgemeinen Grundsätze der Kuratel anzuwenden (so etwa Kalss, Anlegerinteressen *, S *). Danach kommt dem Gericht nur die Entscheidung zu, ein Rechtsgeschäft oder eine Rechtshandlung zu genehmigen oder nicht zu genehmigen (so etwa EF *.*; *.*; *.*; *; *.*). Zu den abweichenden Stellungnahmen von Vertrauens/Ersatzleuten ist nachstehendes auszuführen: Die Forderungen nach unverzüglicher Übertragung des gesamten Vermögens an einen Treuhänder (§ *g IO) sowie Verteilung der überwiegenden Mehrheit aus allenfalls frei werdenden Sicherstellungsbeträgen (im Verhältnis *:*) sind ohnedies zumindest weitestgehend erfüllt. Die Basisquote des Sanierungsplans mit nunmehr * % liegt im oberen Segment der vom Sanierungsverwalter als angemessen ermittelten Bandbreite (insoweit wird auch auf das Gutachten verwiesen). Auch nach aktueller Stellungnahme des Sanierungsverwalters betragen die anzuerkennenden Verbindlichkeiten aus Haftungsverhältnissen den Wert, der sich aus seinem Bericht im Punkt *.*.*. als pessimistische Einschätzung ergibt. Auch insofern erweist sich die Basisquote mit * % als angemessen. Zur ursprünglich im Antrag vom *.*. * von der Schuldnerin angebotenen Übertragung von Aktien an einen Treuhänder zur Verwertung, die im nunmehr gestellten Sanierungsplanantrag nicht enthalten ist, ist auszuführen wie folgt: Im Hinblick auf die substanzielle Verbesserung der Basisquote hat die Schuldnerin die Übertragung von Aktien nicht mehr angeboten. Die Kuratoren führen dazu aus: "Die Schuldnerin war zu Zugeständnissen hinsichtlich dieses Aktienpakets in der ursprünglichen Form (Superquote *) nicht mehr bereit. Der Kurator hat daher in intensiven Verhandlungen versucht, diese Superquote adäquat abgelten zu lassen. Es ist gelungen, eine Abgeltung derart herbeizuführen, dass der Wert dieses Aktienpaketes in eine weitere Quotenerhöhung Eingang gefunden hat. Ausgehend vom aktuellen Tageskurs von EUR *,*/Aktie und der Anzahl der Aktien dieses Aktienpaketes, nämlich *.*.*, wurde eine weitere Quotenerhöhung um * % (von *% auf *%) erwirkt." Die nunmehrige Abänderung des Sanierungsplanantrages ist auch rechtlich zulässig. Nach Bewertung durch den Sanierungsverwalter ist dieser Antrag für die Gläubiger günstiger als die vorangegangenen Anträge. Weder erfolgt eine (unzulässige) Rückgewähr von Einlagen, weil keine Vermögenswerte an die Aktionäre verlagert werden, und zwar weder direkt noch indirekt. Noch ist wirtschaftlich von einem Eigenkapital ersetzenden Gesellschafterdarlehen auszugehen oder ein Sicherungsgeschäft anzunehmen, schon weil es nach Auskunft des Sanierungsverwalters bis dato zur Übertragung oder einer Übergabe von Aktien nie gekommen ist (und zwar weder an den Sanierungsverwalter noch an die Schuldnerin selbst noch an einen allenfalls zu bestellenden Treuhänder). Schließlich hätte das Aktienpaket aus der M.U.S.T Stiftung und aus der Loidold Stiftung aufgebracht werden sollen, letztere gehört nicht dem Kreis der erfassten Gesellschafter nach § * EKEG an. Daran ändert auch die Punktation nichts, zumal ihr durch den geänderten, insgesamt günstigeren Sanierungsplanantrag die Geschäftsgrundlage entzogen worden ist. Da die Annahme des Sanierungsplans sowohl nach dem nachvollziehbaren Vorbringen der Kuratoren, dem Bericht des Sanierungsverwalters und dem Gutachten des Sachverständigen Mag. Pitzer im Interesse der Inhaber der Teilschuldverschreibungen gelegen ist, waren die Anträge zu genehmigen. Die geringfügige Änderung in Punkt * des Spruchs gegenüber dem Antrag ergab sich aus rechtlichen Erwägungen, zumal eine Schlussverteilung im Sanierungsplanverfahren nicht stattfindet. Handelsgericht Wien * Wien, Marxergasse *a Abt.*, am *. Dezember * Mag. Peter Hadler Richter Für die Richtigkeit der Ausfertigung der Leiter der Geschäftsabteilung: Beschluss vom *. Dezember *
    • 2010-10-20 Modification
      •   HG Wien (*), Aktenzeichen * S */*f Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung Bekannt gemacht am *. Oktober * Firmenbuchnummer: FN *h Schuldner: A-TEC INDUSTRIES AG Wächtergasse */*/* * Wien FN *h Sanierungsverwalter: Dr. Matthias SCHMIDT Rechtsanwalt Dr. Karl Lueger-Ring * * Wien Tel.: * * *, Fax: * * * E-Mail: schmidt@preslmayr.at Sanierungsverwalterstellvertreter: Dr. Florian GEHMACHER Rechtsanwalt Dr. Karl Lueger-Ring * * Wien Tel.: * * *, Fax: * * * E-Mail: schmidt@preslmayr.at Eröffnung: Eröffnung des Sanierungsverfahrens: *.*.* Anmeldungsfrist: *.*.* Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. * Berichtstagsatzung Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. * Prüfungstagsatzung Sanierungsplantagsatzung Wesentlicher Inhalt des Sanierungsplanvorschlags: * %, zahlbar binnen * Jahren ab Annahme des Sanierungsplans Überwachung der Erfüllung durch Sanierungsverwalter als Treuhänder Schlussrechnungstagsatzung Eigenverwaltung: Eigenverwaltung des Schuldners. Hauptinsolvenzverfahren Text: Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwalt * Wien, Alser Straße * Tel.: */*, Fax: */* * * E-Mail: kanzlei@jus.at wird gemäß § * Teilschuldverschreibungskuratorengesetz (RGBl */* vom *.*.* ) in allen Angelegenheiten, welche gemeinsame Rechte der Besitzer von Teilschuldverschreibungen (d.s. im Sinne dieses Beschlusses die Besitzer unten aufgezählter Genussrechte und Anleihen) betreffen, insbesondere zum Zweck der Vornahme aller Vertretungshandlungen im Rahmen und aus Anlass des beim Handelsgericht Wien zu GZ * S */*f geführten Insolvenzverfahrens, zum gemeinsamen Kurator bestellt. A-TEC Industries AG Teilschuldverschreibung *-* Emittent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Geregelter Freiverkehr) Stückelung/Nominalwert: EUR *.*,-- Lead manager: Raiffeisen Zentralbank AG ISIN: AT* Gemäß §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz (RGBl */* vom *.*.* ) werden die Besitzer der von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) aufgefordert, am *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, beim Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu ihrer Einvernahme über den vom gemeinsamen Kurator zu erstattenden Bericht und zur Wahl von drei Vertrauensmännern und drei Ersatzmännern gemäß § * leg. cit. zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörigen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörigen Anleihen bzw. Teilschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Banken dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht beizufügen. Gemäß § * leg.cit. haben sich die gewählten Vertrauens- und Ersatzmänner noch vor Schluss der Versammlung über die Annahme der Wahl zu erklären. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird an die Wiener Zeitung zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung des gegenständlichen Edikts in der Ediktsdatei angeordnet. Der Kurator wird aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts in der Wiener Zeitung zu überwachen, ein Belegexemplar für den Kuratelsakt zu beschaffen und für die Verständigung der ihm bekannten Besitzer durch Übersendung einer Ausfertigung des Edikts gemäß § * Abs. * lit d. leg. cit. Sorge zu tragen. Text: Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwältin * Wien, Praterstraße *-* Tel.: */* * *, FAX: */* * *-* E-Mail: office@anwaltwien.at wird gemäß § * Teilschuldverschreibungskuratorengesetz (RGBl */* vom *.*.* ) in allen Angelegenheiten, welche gemeinsame Rechte der Besitzer von Teilschuldverschreibungen (d.s. im Sinne dieses Beschlusses die Besitzer unten aufgezählter Genussrechte und Anleihen) betreffen, insbesondere zum Zweck der Vornahme aller Vertretungshandlungen im Rahmen und aus Anlass des beim Handelsgericht Wien zu GZ * S */*f geführten Insolvenzverfahrens, zum gemeinsamen Kurator bestellt. A-TEC Industries AG Wandelanleihe *-* Emittent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Dritte Markt) Stückelung/Nominalwert: EUR *,-- Lead manager: Deutsche Bank, Nomura International ISIN: AT*A*CS* Gemäß §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz (RGBl */* vom *.*.* ) werden die Besitzer der von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) aufgefordert, am *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu ihrer Einvernahme über den vom gemeinsamen Kurator zu erstattenden Bericht und zur Wahl von drei Vertrauensmännern und drei Ersatzmännern gemäß § * leg. cit. zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörigen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörigen Anleihen bzw. Teilschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Banken dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht beizufügen. Gemäß § * leg. cit. haben sich die gewählten Vertrauens- und Ersatzmänner noch vor Schluss der Versammlung über die Annahme der Wahl zu erklären. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird an die Wiener Zeitung zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung des gegenständlichen Edikts in der Ediktsdatei angeordnet. Der Kurator wird aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts in der Wiener Zeitung zu überwachen, ein Belegexemplar für die Kuratelsakt zu beschaffen und für die Verständigung der ihm bekannten Besitzer durch Übersendung einer Ausfertigung des Edikts gemäß § * Abs. * lit d. leg. cit. Sorge zu tragen. Text: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwältin * Wien, Gonzagagasse * Te.: */* * *, FAX: */* * *-* E-Mail: office@anwaltwien.at wird gemäß § * Teilschuldverschreibungskuratorengesetz (RGBl */* vom *.*.* ) in allen Angelegenheiten, welche gemeinsame Rechte der Besitzer von Teilschuldverschreibungen (d.s. im Sinne dieses Beschlusses die Besitzer unten aufgezählter Genussrechte und Anleihen) betreffen, insbesondere zum Zweck der Vornahme aller Vertretungshandlungen im Rahmen und aus Anlass des beim Handelsgericht Wien zu GZ * S */*f geführten Insolvenzverfahrens, zum gemeinsamen Kurator bestellt. A-TEC Industries AG Wandelschuldverschreibung *-* Emittent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum * *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Nomura International Gemäß §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz (RGBl */* vom *.*.* ) werden die Besitzer der von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) aufgefordert, am *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu ihrer Einvernahme über den vom gemeinsamen Kurator zu erstattenden Bericht und zur Wahl von drei Vertrauensmännern und drei Ersatzmännern gemäß § * leg. cit. zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörigen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörigen Anleihen bzw. Teilschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Banken dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht beizufügen. Gemäß § * leg. cit. haben sich die gewählten Vertrauens- und Ersatzmänner noch vor Schluss der Versammlung über die Annahme der Wahl zu erklären. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird in der Wiener Zeitung zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung des gegenständlichen Edikts in der Ediktsdatei angeordnet. Der Kurator wird aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts in der Wiener Zeitung zu überwachen, eine Belegexemplar für den Kuratelsakt zu beschaffen und für die Verständigung der ihm bekannten Besitzer durch Übersendung einer Ausfertigung des Edikts gemäß § * Abs. * lit d. leg. cit. Sorge zu tragen. Beschluss vom *. Oktober * Bekannt gemacht am *. Oktober * Text: Berichtigung der E-Mail Adresse von Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt office.wien@ulsr.at Beiordnung: Gläubigerausschuss - Mitglieder: *. Kreditschutzverband von * * Wien, Wagenseilgasse * *. Alpenländischer Kreditorenverband * Wien, Schleifmühlgasse */* *. Finanzprokuratur * Wien, Singerstraße *-* *. Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwalt, * Wien, Alser Straße * *. Dr. Susi Pariasek, RA, * Wien, Gonzagagasse * Beschluss vom *. Oktober * Bekannt gemacht am *. Oktober * Text: Der Beschluss vom *.*.* wird hinsichtlich der Wandelschuldverschreibung *-*, für deren Besitzer Dr. Susi Pariasek zum gemeinsamen Kurator bestellt wurde, um folgende Angabe ergänzt: ISIN: AT*A*F* Die vollständige Angabe hinsichtlich dieser Wandelschuldverschreibung laut daher: A-TEC Industries AG Wandelschuldverschreibung *-* Emittent: A-TEC Inudustries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum * *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Nomura International ISIN: AT*A*F* Text: Zu weiteren Mitgliedern des Gläubigerausschusses werden bestellt: a) Österreichischer Verband Creditreform (ÖVC) Muthgasse *-* A-* Wien Telefon + * (*) * * * *-* Fax + * (*) * * * *-* office@creditreform.co.at www.creditreform.co.at b) Mag. Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt Praterstraße *-* * Wien Tel.: * * * * Fax: * * * * * office.wien@ulsr.at Beschluss vom *. Oktober * Bekannt gemacht am *. November * Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. * (Räumliche) Verlegung der Berichtstagsatzung Die Berichtstagsatzung vom *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, wird in den Verhandlungssaal * (*. Stock) verlegt. Text: (Räumliche) Verlegung der Verhandlung zur Kuratorenberichtserstattung und Wahl von Vertrauenspersonen Die Tagsatzung vom *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, wird in den Verhandlungssaal * (*. Stock) verlegt. Beschluss vom *. November * Bekannt gemacht am *. November * Unternehmen: Das Unternehmen wird fortgeführt. Beschluss vom *. November * Bekannt gemacht am *. November * Text: In der Versammlung der Inhaber der Schuldverschreibungen und Anleihen wurden folgende Vertrauenspersonen und Ersatzvertrauenspersonen gewählt: a) Teilschuldverschreibungen *-*: Dr. Ernst Chalupsky, Rechtsanwalt, * Wien, Linke Wienzeile *, Dr. Wolfgang Buchsbaum, p.A. Siemens AG Österreich, Rechtsabteilung, * Wien, Siemensstraße * Dr. Hans Georg Kantner, Leiter des Bereiches Insolvenz im Kreditschutzverband von *, * Wien, Wagenseilgasse *; Ersatzvertrauensleute: Dr. Alric Ofenheimer, Rechtsanwalt, Vienna Twin Tower, * Wien, Wienerbergstraße *, Dkfm. Walter Hügel, Unternehmensberater, * Wien, Effingergasse */*; Mag. Wolfgang Hrobar, Leiter des Bereiches Insolvenz des Alpenländischen Kreditorenverbandes, * Wien, Schleifmühlgasse */* b) Wandelanleihe *-*: Vertrauenspersonen: Dr. Wolfgang Höller, Rechtsanwalt, Partner von Schönherr Rechtsanwälte GmbH., Tuchlauben *, * Wien Michael Pies, Geschäftsführer FTI Consulting, Grossbergweg *, * Hallwang Dr. Hans Georg Kantner, p.A. Kreditschutzverband von *, * Wien, Wagenseilgasse *; als Ersatzvertrauensmänner: Mag. Martin Ebner, Partner Schönherr Rechtsanwälte GmbH., Tuchlauben *, * Wien Mag. Gerald Müllner, Wirtschaftsprüfer, Hegergasse */Tür * Stephan Happe, Managing Director-Corporate Finance FTI Consulting, Maximilianstraße *, * München c) Wandelschuldverschreibung *-*: Vertrauenspersonen: Dr. Wolfgang Höller, Rechtsanwalt in Wien (Partner von Schönherr Rechtsanwälte GmbH., Tuchlauben *, * Wien Michael Pies, Geschäftsführer FTI Consulting, Grossbergweg *, * Hallwang Dr. Hans-Georg Kantner; p.A. Kreditschutzverband von *, * Wien, Wagenseilgasse *; Ersatzvertrauenspersonen: Mag. Martin Ebner (Partner Schönherr Rechtsanwälte GmbH., Tuchlauben *, * Wien) Stefan Happe, Managing Director-Corporate Finance FTI-Consulting, Maximilianstraße *, * München Mag. Wolfgang Hrobar, p.A. Alpenländischer Kreditorenverband, * Wien, Schleifmühlgasse */* Beschluss vom *. November * Bekannt gemacht am * *. November * Text: * Nc */* s Kuratelsache: A-TEC Industries AG, * Wien, Wächtergasse */*/* Kurator: Mag.Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt, * Wien, Praterstraße *-*, Tel.: +*/*/* * *, E-Mail: office.wien@ulsr.at A-TEC INDUSTRIES AG Teilschuldverschreibung *-* Emmitent: A-Tec Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Stückelung/Nominalwert: *,* EUR Lead manager: Deutsche Bank, Nomura International ISIN: AT*A*CS* * Nc */* t Kuratelsache: A-TEC Industries AG, * Wien, Wächtergasse */*/* Kurator: Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwalt, * Wien, Alserstraße * A-TEC INDUSTRIES AG Teilschuldverschreibung *-* Emmitent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Geregelter Freiverkehr) Stückelung/Nominalwert: *.*,-- EUR Lead manager: Raiffeisen Zentralbank AG ISIN: AT* * Nc */* v Kuratelsache: A-TEC Industries AG, * Wien, Wächtergasse */*/* Kurator: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwalt, * Wien, Gonzagagasse * A-TEC INDUSTRIES AG Teilschuldverschreibung *-* Emmitent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum * *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Nomura International ISIN: AT*A*F* Gemäß § * Kuratorenergänzungsgesetz, RGBl. */* vom *.*.* , in Verbindung mit §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz werden die Besitzer der von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) aufgefordert, am *. Dezember * , *.* Uhr, Saal *, Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu Ihrer Einvernahme über den vom gemeinsamen Kurator zu erstattenden Bericht im Hinblick auf eine anstehende Antragstellung über das Abstimmungsverhalten im Rahmen der für den *.*.* , *.* Uhr, anberaumten Prüfungstagsatzung/Sanierungsplantagsatzung im Verfahren * S */* f des Handelsgerichtes Wien zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörenden Anleihen (Teilschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörenden Anleihen bzw. Teilschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Bank dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht vorzulegen. Beschluss vom * *. November * Bekannt gemacht am *. Dezember * Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Saal * Räumliche Verlegung: Die für den *.*.* , *.* Uhr, Zimmer *, anberaumte Tagsatzung zur Verhandlung und Beschlussfassung über den von der Schuldnerin beantragten Sanierungsplan sowie über die allgemeine Prüfungstagsatzung und Schlussrechnungstagsatzung wird in den Verhandlungssaal * (*. Stock) verlegt. Beschluss vom *. Dezember * Bekannt gemacht am *. Dezember * Text: Präzisierung der im Sanierungsplan angebotenen Überwachung: Bis zur Erfüllung der im Sanierungsplan vorgesehenen * %igen Quote unterwirft sich die Schuldnerin der Überwachung von Dr. Matthias Schmidt als Treuhänder gemäß § * IO hinsichtlich folgender unmittelbarer Beteiligungen: -E-TEC Beteiligungsverwaltungs GmbH., FN * b des HG Wien -A-TEC Mechanical Engineering Holding GmbH., FN * s des HG Wien -ATB Austria Antriebstechnik Aktiengesellschaft, FN * f des HG Wien A-TEC Minerals & Metals Holding GmbH., FN * y des HG Wien sowie sämtlicher mittelbarer Beteiligungen, insbesondere Tochtergesellschaften der soeben angeführten Beteiligungen, soweit rechtlich zulässig. In Entsprechung des § * b Abs. * IO richtet sich die Stellung des Treuhänders nach § * und * IO. Verbesserung des Sanierungsplanvorschlages durch Anbot folgender Superquoten: Zahlung einer Superquote innerhalb von * Jahren nach rechtskräftiger Annahme des Sanierungsplans durch Verwertung des dem Sanierungsverwalter übertragenen Aktienpaketes an der Schuldnerin im Ausmaß von *,* % des Stammkapitals. Zahlung einer Superquote durch Verteilung von * % der nicht zur Auszahlung gelangten Sicherstellungsbeträge für bedingte Forderungen, die beim Sanierungsverwalter sichergestellt sind bzw. im Rahmen der Schlussverteilung von diesem sicherzustellen sind. Beschluss vom *. Dezember * Bekannt gemacht am *. Dezember * Sanierungsplan: Der Sanierungsplan wurde angenommen. Wesentlicher Inhalt: SANIERUNGSPLANVORSCHLAG: Zwischen der A-TEC INDUSTRIES AG, infolge kurz "Schuldnerin" genannte und ihren Insolvenzgläubigern wird folgender Sanierungsplan abgeschlossen: *. Die Masseforderungen einschließlich Aus- und Absonderungsansprüche werden durch den Sanierungsplan nicht berührt und nach dem ihnen gesetzlich zustehenden Recht befriedigt. *. Alle sonstigen Insolvenzgläubiger erhalten eine * %-ige Quote, sowie eine Superquote, zahlbar wie folgt: * %, zahlbar innerhalb von * Jahren nach Annahme des Sanierungsplanes. Zahlung einer Superquote durch Verteilung von * % der nicht zur Auszahlung gelangten Sicherstellungsbeträge für diejenigen aufschiebend bedingten Forderungen aus Haftungsverhältnissen der Schuldnerin, die im Bericht des Sanierungsverwalters Seite * und * in Höhe der pessimistischen Variante dargestellt sind, sofern diese Sicherstellungsbeträge aufgrund eines Beschlusses des Insolvenzgerichts sicherzustellen sind (§ *b IO) bzw. im Rahmen der tatsächlichen Beendigung der Treuhandschaft gemäß § *d IO sicherzustellen sind. *. Sämtliche sonstigen Insolvenzgläubiger verzichten auf ihre die * %ige Quote samt Superquote übersteigenden Ansprüche und sind verpflichtet, der Schuldnerin gegen volle Bezahlung der in Punkt *. festgesetzten Quoten sämtliche von ihr akzeptierten Wechsel oder sonstigen Schuldurkunden (ausgenommen die drei verfahrensgegenständlichen Schuldverschreibungen) im Original auszufolgen. *. Die Schuldnerin übergibt dem Treuhänder mit Rechtskraft der Bestätigung des Sanierungsplans gemäß § *g IO das gesamte Vermögen der Schuldnerin und räumt ihm die umfassende, unwiderrufliche Ermächtigung zur Verwaltung und Verwertung dieses Vermögens ein. Die Ermächtigungstreuhand bezieht sich auch auf die Sicherstellungsbeträge gemäß Punkt *. Die Verwertungsermächtigung gilt ab *.*.* . Zum übertragenen Vermögen gehören insbesondere a) sämtliche unmittelbaren Beteiligungen der Schuldnerin nämlich an - E-TEC Beteiligungsverwaltungs GmbH, FN *b des HG Wien - A-TEC Mechanical Engineering Holding GmbH, FN *s des HG Wien - ATB Austria Antriebstechnik Aktiengesellschaft, FN *f des HG Wien - A-TEC Minerals & Metals Holding GmbH, FN *y des HG Wien - Montanwerke Brixlegg AG, FN *k des Handelsgericht Innsbruck - A-TEC Liegenschaftsverwaltungs GmbH - A-TEC Beteiligungs GmbH - Energy Investment Kraftwerkserrichtungs AG - ATB Antriebstechnik GmbH - ATB Motorentechnik GmbH wobei auch die Stimmrechte und sonstigen Gesellschafterrechte hinsichtlich dieser Beteiligungen auf den Treuhänder übertragen werden. b) Allfällige Anfechtungsansprüche, wobei der Treuhänder ausdrücklich ermächtigt wird, unverzüglich das Vorliegen von Anfechtungsansprüchen zu prüfen, Anfechtungsansprüche geltend zu machen und die Erlöse zur Befriedigung der Gläubiger zu verwenden; und c) Allfällige Schadenersatzansprüche und gesellschaftsrechtliche Ansprüche jeder Art, wobei der Treuhänder ausdrücklich ermächtigt wird, unverzüglich das Vorliegen von Schadenersatzansprüchen und gesellschaftsrechtlichen Ansprüchen zu prüfen, diese Ansprüche geltend zu machen und die Erlöse zur Befriedigung der Gläubiger zu verwenden. *. Der Treuhänder hat dem Gericht jährlich Rechnung zu legen und erforderlichenfalls einen die Rechnung erläuternden Bericht zu erstatten. *. Bei Wechselforderungen erfolgt die Auszahlung der * %igen Sanierungsplanquote samt Superquote gegen Rückstellung der Originalwechsel. Wenn die Originalwechsel noch die Unterschrift Dritter wechselrechtlich dem Gläubiger verpflichteter Personen tragen, entfällt die Rückstellung, jedoch ist auf diesen Originalwechseln ersichtlich zu machen, dass durch die Bezahlung der Quote der wechselrechtliche Anspruch gegen die Schuldnerin zur Gänze beglichen ist. Die * %ige Quote samt Superquote, die auf die von der Schuldnerin bestrittenen Forderungen entfällt, wird durch Erlag am Tag der Fälligkeit der einzelnen Quoten sichergestellt. Der sichergestellte Betrag wird frei, wenn der Anspruch nicht innerhalb der vom Gericht festgesetzten Frist geltend gemacht wird. *. Erliegt die * %-ige Quote aufgrund eines verbindlichen Anbotes eines Investors für die A-TEC Industries AG, welches bis *.*.* vorliegen muss, nicht bis längstens *.*.* beim Treuhänder mit der unwiderruflichen Ermächtigung, im Falle des Vorliegens aller Treuhandbedingungen die Quote an die Gläubiger auszuschütten (wobei allfällige beim Treuhänder erliegende Erlöse aus zwischenzeitlichen Verwertungen auf das Erfüllungserfordernis der *%igen Quote anzurechnen sind) oder macht der Treuhänder von seinem Verwertungsrecht gemäß Punkt *. Gebrauch, so werden sämtliche Erlöse aus der Verwertungstätigkeit an die Gläubiger ausgeschüttet, auch wenn die Quote * % übersteigt, bis das gesamte Vermögen zu Gunsten der Gläubiger verwertet ist. Wird nach Verwertung und Verteilung des gesamten Vermögens eine * %-ige Quote überschritten, verzichten die Gläubiger auf den darüber hinausgehenden Anspruch in Entsprechung des Punktes * (§ *m IO). Text: * Nc */*x * Nc */*v * Nc */*s Handelsgericht Wien * Wien, Marxergasse *a Tel: */* * *, FAX */* * * * Kuratelsache:A-TEC Industries AG Wächtergasse */*/* * Wien *. Kurator: Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwalt, * Wien, Alserstraße *, Tel.: +*/*/* * *, E-mail: kanzlei@jus.at A-TEC INDUSTRIES AG Teilschuldverschreibung *-* Emmitent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing:Wien (Geregelter Freiverkehr) Stückelung/Nominalwert:*.* EUR Lead manager: Raiffeisen Zentralbank AG ISIN:AT* *. Kurator: Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt, * Wien, Praterstraße *-* Tel.: +*/*/* * *, E-mail: office.wien@ulsr.at A-TEC INDUSTRIES AG Wandelschuldverschreibung *-* Emmitent:A-Tec Industries AG Volumen:* Mio. EUR Kupon:*,* % Laufzeit:* Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing:Wien (Dritter Markt) Stückelung/Nominalwert:*,* EUR Lead manager: Deutsche Bank, Nomura International ISIN:AT*A*CS* *. Kurator: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwalt, * Wien, Gonzagagasse * Tel.: +*/*/* * *, E-mail: office@anwaltwien.at A-TEC INDUSTRIES AG Wandelschuldverschreibung *-* Emmitent:A-TEC Industries AG Volumen:* Mio. EUR Kupon:*,* % Laufzeit:* Jahre (Fälligkeitsdatum * *.*.* ) Listing:Wien (Dritter Markt) Lead manager:Nomura International ISIN:AT*A*F* B E S C H L U S S Nachstehende Rechtshandlungen von Dr. Georg Freimüller, Dr. Susi Pariasek und Dr. Ulla Reisch als Kuratoren der Inhaber der von der A-TEC Industries AG ausgegebenen Teil- bzw. Wandelschuldverschreibungen (Teilschuldverschreibung *-*, Wandelschuldverschreibung *-* und Wandelschuldverschreibung *-*) werden genehmigt: Zustimmung zum Sanierungsplanvorschlag der A-TEC Industries AG - zu zumindest nachstehenden Bedingungen: *. Zahlung einer Sanierungsplanquote von zumindest * % binnen * Jahren ab Annahme des Sanierungsplanes. *. Zusätzlich Zahlung einer Superquote in Form der Ausschüttung von * % der freiwerdenden Sicherstellungsbeträge für die in Punkt *.*.*. des Berichtes des Sanierungsverwalters vom *.*.* angeführten bedingten Forderungen aus Haftungsverhältnissen (pessimistische Variante) an die Gläubiger im Rahmen der tatsächlichen Beendigung der Treuhandschaft nach § *d IO. *. Treuhandschaft durch Übergabe des gesamten Vermögens zur Verwaltung und Verwertung im Sinne des § *g IO. *. Erliegt die * %-ige Quote nicht bis *.*.* beim Treuhänder mit der unwiderruflichen Ermächtigung, im Falle des Vorliegens aller Treuhandbedingungen die Quote an die Gläubiger auszuschütten und macht der Treuhänder von seinem Verwertungsrecht Gebrauch, werden sämtliche Erlöse aus der Verwertungstätigkeit an die Gläubiger ausgeschüttet, auch wenn diese Quote * % übersteigt, bis das gesamte Vermögen zu Gunsten der Gläubiger verwertet ist. Wird im Rahmen dieser Verwertung die * %-ige Schwelle der gesetzlichen Mindestquote überschritten, verzichten die Gläubiger auf ihre darüber hinausgehenden Forderungen. *. Sollte es bis zur Sanierungsplantagsatzung noch zu geringfügigen strukturellen Änderungen im Aufbau des Sanierungsplanvorschlages kommen, so gilt diese Genehmigung im obigen Sinne auch für eine positive Abstimmung im Sinne solcher Änderungen, soferne die Gläubiger hiedurch im Verhältnis zum Sanierungsplanantrag vom *.*. * nicht schlechter gestellt werden. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird an die Wiener Zeitung und an das Amtsblatt der Stadt Wien zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung dieses Edikts in der Ediktsdatei (www.edikte.justiz.gv.at) angeordnet. Die Kuratoren werden aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts in der Wiener Zeitung sowie im Amtsblatt der Stadt Wien zu überwachen und ein Belegexemplar für den Kuratelsakt zu beschaffen. Hinweis/Rechtsmittelbelehrung Gemäß § * des Gesetzes vom *. Dezember *, RGBl. Nr. */*, können Entscheidungen, welche dem in § * bezeichneten Einschreiten um Erteilung einer Genehmigung ganz oder teilweise stattgeben, von jedem der durch den gemeinsamem Kurator vertretenen Besitzer mittels der gesetzlich zulässigen Rechtsmittel angefochten werden. Mehrere Besitzer können ein Rechtsmittel in einer gemeinschaftlichen Eingabe ergreifen. Die Rechtsmittelfrist beginnt für jeden einzelnen Besitzer mit dem Tage nach der gemäß der Vorschrift des § * Abs. * erfolgten Veröffentlichung des Ediktes in der Landeszeitung. Text: Begründung: Mit Beschluss des Handelsgerichtes Wien wurde am *.*.* zu GZ * S */*f das Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung über das Vermögen der A-TEC INDUSTRIES AG (A-TEC) eröffnet. Mit Bestellungsurkunde vom selben Tag wurde Rechtsanwalt Dr. Matthias Schmidt zum Sanierungsverwalter, Rechtsanwalt Dr. Florian Gehmacher zu dessen Stellvertreter bestellt. Die A-TEC wird im Sanierungsverfahren durch die Abel & Abel Rechtsanwälte GmbH (RA Mag. Norbert Abel) vertreten. Gemäß § * Teilschuldverschreibungskuratorengesetz wurden Rechtsanwalt Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwältin Dr. Ulla Reisch und Rechtsanwältin Dr. Susi Pariasek zu Kuratoren für die Besitzer der Teilschuldverschreibung *-*, der Wandelschuldverschreibung *-* sowie der Wandelschuldverschreibung *-* bestellt. Die A-TEC ist zu FN *h im Firmenbuch des Handelsgerichtes Wien eingetragen. Als Vorstände fungieren Dkfm. Dr. Mirko Kovats, Dipl.-Ing. Christian Schmidt und Mag. Franz Fehringer. Vorstandsvorsitzender ist Dkfm. Dr. Mirko Kovats. Gegründet wurde die Gesellschaft im Jahr * als ATB Beteiligungs GmbH. Anfang * folgte die Umbenennung in A-TEC INDUSTRIES GmbH, im August * schließlich die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft gemäß § *ff AktG. Das Stamm- bzw. Grundkapital der Gesellschaft wurde zwischen * und * in mehreren Schritten auf insgesamt EUR *.*.* erhöht. Die Aktien der Gesellschaft werden an der Wiener Börse gehandelt. Die Gesellschaft hat nachstehende Teilschuldverschreibungen ausgegeben: *. Teilschuldverschreibung *-* Im November * hat die A-TEC eine mit *,* % pa verzinste, endfällige Anleihe mit einer Laufzeit von * Jahren und einem Volumen von EUR * Mio zu einer Stückelung von EUR *.* je Teilschuldverschreibung begeben (ISIN AT*). Die Zinsen sind nachträglich am *.*. eines jeden Jahres zahlbar, die erste Zinsenzahlung erfolgt am *.*.* . Die Laufzeit der Anleihe endete mit Ablauf des *.*.* . Die Teilschuldverschreibungen lauten auf den Inhaber und werden zur Gänze durch eine Sammelurkunde verbrieft, die von der Österreichischen Kontrollbank AG als Wertpapiersammelbank verwahrt wird. Als Zahlstelle fungiert die Raiffeisenbank International AG. Die Teilschuldverschreibungen begründen nicht besicherte und nicht nachrangige Verbindlichkeiten der A-TEC, die untereinander und mit allen anderen gegenwärtigen oder künftigen nicht besicherten und nicht nachrangigen Verbindlichkeiten der A-TEC gleichrangig sind, mit Ausnahme von Verbindlichkeiten, die nach geltendem zwingenden Recht vorrangig sind. *. Wandelschuldverschreibung *-* Im Mai * hat die A-TEC eine mit *,* % pa verzinste Wandelschuldverschreibung mit einer Laufzeit von * Jahren und einem Volumen von EUR * Mio zu einer Stückelung von EUR * je Teilschuldverschreibung begeben (ISIN AT*A*CS*). Die Zinsen sind jährlich nachträglich jeweils am *.*. zu bezahlen, beginnend am *.*.* . Die Wandelschuldverschreibung wäre am *.*.* zur Rückzahlung fällig. Die Verpflichtungen aus den Schuldverschreibungen sind unmittelbare, unbedingte und unbesicherte Verbindlichkeiten der A-TEC und gleichrangig mit allen anderen unbe-sicherten und nicht nachrangigen Verbindlichkeiten der A-TEC (vorbehaltlich der gegebenenfalls unter anwendbarem Recht bestehenden zwingenden Ausnahmen). Die Ausgabe dieser Wandelschuldverschreibung erfolgte in Form einer Sammelurkunde, die von der Österreichischen Kontrollbank AG verwahrt wird. Als Zahlstelle fungiert die Erste Group Bank AG. Anleihegläubiger sind berechtigt, während des Wandlungszeit-raums ( *.*.* bis *.*.* ) jede Teilschuldverschreibung zum Wandlungspreis von EUR * je Aktie (seit der Erhöhung des Grundkapitals aus Gesellschaftsmitteln im Oktober * EUR *,* je Aktie) in auf den Inhaber lautende Stückaktien ohne Nennbetrag der A-TEC umzutauschen. *. Wandelschuldverschreibung *-* Im Oktober * hat die A-TEC eine mit *,* % pa verzinste Wandelschuldverschreibung mit einer Laufzeit von * Jahren und einem Volumen von EUR * Mio zu einer Stückelung von EUR *.* je Teilschuldverschreibung begeben (ISIN AT*A*F*). Die Zinsen sind jährlich nachträglich jeweils am *.*. zu zahlen, beginnend am *.*.*. Die Wandelschuldverschreibung wäre am * *.*.* zur Rückzahlung fällig. Zahlstelle ist die Erste Group Bank AG. Die Verbriefung der Teilschuldverschreibungen erfolgte in Form einer Sammelurkunde, die bei der Österreichischen Kontrollbank AG hinterlegt ist. Die Verpflichtungen aus den Schuldverschreibungen sind unmittelbare, unbedingte und unbesicherte Verbindlichkeiten der A-TEC und gleichrangig mit allen anderen unbesicherten und nicht nachrangigen Verbindlichkeiten der A-TEC (vorbehaltlich der gegebenenfalls unter anwendbarem Recht bestehenden zwingenden Ausnahmen). Während des Wandlungszeitraums ( *.*.* bis *.*.* ) ist jeder Anleihegläubiger berechtigt, Teilschuldverschreibungen zum Wandlungspreis von EUR *,* (unterliegt einer Anpassung) in auf den Inhaber lautende Stammaktien der A-TEC umzutauschen. Text: Laut Geschäftsbericht * befanden sich zum *.*.* *,* % der Aktien im Besitz der M.U.S.T. Privatstiftung, *,* % im Besitz der Capital- und Industrie- In-vestment Aktiengesellschaft (CII), *,* % im Besitz der J.E. Loidold Privatstiftung und die restlichen *,* % in Streubesitz. Nach Auskunft des Finanzvorstandes der A-TEC hat sich an diesen Beteiligungsverhältnissen seit Ende * nichts Wesentliches verändert. Aktuell verfügt die A-TEC direkt oder indirekt über Beteiligungen an etwas mehr als * Gesellschaften im In- und Ausland. Diese sind in vier Divisionen unterteilt (und zwar die AE&E-Gruppe, die ATB-Gruppe, die EMCO/DST-Gruppe sowie die Gruppe Minerals & Metals, letztere bestehend im Kern aus den Monatanwerken Brixlegg und der Gindre Duchanavy S.A.). Daneben existieren noch einzelne Beteiligungen, die nicht einer der vier Divisionen zugeordnet werden können. Über das Vermögen der AE&E Group GmbH wurde am *.*.* ein Sanierungsverfahren beim Handelsgericht Wien zu GZ * S */* m eröffnet. Der von der A-TEC direkt gehaltene Kommanditanteil an der AE&E Austria GmbH & Co KG wurde am *.*.* mit Genehmigung des Gläubigerausschusses und des Insolvenzgerichtes verkauft. Die Kuratoren haben am *.*. * den Antrag auf Genehmigung der aus dem Spruch ersichtlichen Rechtshandlungen gestellt und dazu jeweils im Wesentlichen ausgeführt wie folgt: "Zur Sanierungsplanquote: Die vom Sanierungsverwalter angestellten Quotenberechnungen sind das Resultat der Gegenüberstellung der Aktiva zu den Passiva der Schuldnerin, wofür jedoch jeweils Bandbreitenwerte herangezogen wurden, da in der Kürze der Zeit weder ein präzise Wertermittlung der Aktiva noch der Passiva möglich war. So liegen der Ermittlung der Aktiva der Schuldnerin jeweils eine pessimistische bzw. optimistische Einschätzung des Sanierungsverwalters zu Grunde, die sich im Wesentlichen auf die Aktivpositionen "Anteile an verbundenen Unternehmen" und "Forderungen gegen verbundene Unternehmen" zusammensetzen. In den übrigen Vermögenspositionen bestehen kaum Abweichungen zwischen pessimistischer und optimistischer Einschätzung. Demnach geht der Sanierungsverwalter unter Zugrundelegung der von ihm bei Deloitte eingeholten Bewertungsgutachten von einem Vermögen in Höhe von annähernd MEUR * (pessimistische Variante) bis MEUR * (optimistische Variante) aus. Die vergleichsweise großen Unterschiede zwischen diesen beiden Varianten gehen auf eine Bandbreite des Wertes der Beteiligungen zwischen MEUR * (pessimistische Variante) und MEUR * (optimistische Variante) zurück. Bei den Forderungen gegen verbundene Unternehmen liegt die Bandbreite zwischen MEUR *,* (pessimistische Variante) und MEUR * (optimistische Variante). Eine weitere Auswirkung auf die Quotenberechnung ergibt sich aus einer verschieden hohen Einschätzung des Ausmaßes an Schulden und Haftungen die in der pessimistischen Variante mit rund MEUR *, in der optimistischen Variante mit rund MEUR * ermittelt wurden. In meiner Funktion als Kurator hatte ich selbst keine Möglichkeit, mir ein eigenes Bild über die Werthaltigkeit der vom Sanierungsverwalter geprüften Aktiva bzw. über eine Eintrittswahrscheinlichkeit der vom Sanierungsverwalter ebenso geprüften Passiva zu verschaffen. Lediglich hinsichtlich der vom Sanierungsverwalter eingeholten Bewertungsgutachten bestand die Möglichkeit, sich durch ausführliches Studium der drei Gutachten, einschließlich einer Befragung der Gutachter auch eine eigene Meinung zu verschaffen. Hiezu kann ausgeführt werden, dass ich die Gutachten von Deloitte als absolut klar, nachvollziehbar und frei von Widersprüchen erachte. Auch hinsichtlich der angewendeten Methode bestehen keinerlei Bedenken, was auch von Expertenseite (SV Mag. Pitzer) bestätigt wurde. Ich sehe daher keine Grundlage, von den vom Sanierungsverwalter ermittelten Aktiva/Passiva abzugeben und/oder eine eigene, gleich ob pessimistischere oder optimistischere Sichtweise, zu argumentieren. Allerdings ist die vom Sanierungsverwalter in seinem Bericht vom *.*.* hinsichtlich der Quote ausgesprochene Empfehlung nur als eine Empfehlung für eine Mindestverbesserung zu verstehen, gelangt doch der Sanierungsverwalter zu einer Quote in einer Bandbreite von * % - * %. Diese Bandbreite indiziert das Erfordernis einer weiteren Verbesserung der in Punkt *. der im Sanierungsplanvorschlages angebotenen Quote. Es erscheint daher angemessen, sich bei einer Quote im Bereich des Mittels zwischen diesen beiden Werten, also in der Größenordnung von * % zu orientieren. Die Schuldnerin hat sich nach intensiven Verhandlungen mit den Kuratoren nunmehr bereit erklärt, eine derartige Verbesserung ihres Sanierungsplanvorschlages vorzunehmen. .) Zum Ausmaß der Verteilung der Superquote *: Auch hinsichtlich der vom Sanierungsverwalter empfohlenen Verbesserung auf eine jeweils hälftige Teilung der nicht zur Auszahlung gelangten Sicherstellungsbeträge ergibt sich meiner Erachtens ein weiterer Verbesserungsbedarf im Hinblick darauf, dass kein objektiver Grund gegeben ist, weshalb den Gläubigern der A-TEC Industries AG nicht der Großteil dieser nicht in Anspruch genommenen Sicherstellungsbeträge zukommen soll. Wohl ist es ein Argument, dass die Schuldnerin ihrerseits ausreichend Motivation haben soll, das Ausmaß der nicht zur Auszahlung gelangenden Sicherstellungsbeträge gering zu halten. Dies spricht allerdings für sich alleine noch nicht gegen den mehrheitlich erhobenen Anspruch der Gläubigerschaft auf diese Sicherstellungsbeträge. Demnach vertrete ich den Standpunkt, dass sich die Superquote durch Verteilung von * % der nicht zur Auszahlung gelangten Sicherstellungsbeträge für bedingte Forderungen, die beim Sanierungsverwalter sichergestellt sind bzw. im Rahmen der Schlussverteilung von diesem sicherzustellen sind, belaufen sollte. Der Schuldnerin bleiben dann immerhin noch * % der frei gewordenen Sicherstellungsbeträge. Auch in diesem Punkt hat sich die Schuldnerin nach Verhandlungen mit den Kuratoren zu einer entsprechenden Verbesserung ihres Sanierungsplanvorschlages bereit erklärt. Text: .) Zu den Modalitäten der Treuhandschaft: Diesbezüglich schließe ich mich den Empfehlungen des Sanierungsverwalters an, dass sich die Schuldnerin zu einer Übergabe ihres gesamten Vermögens im Sinne des § *g IO an den Sanierungsverwalter als Treuhänder zu verpflichten hat, wobei die Vermögensübergabe unmittelbar mit Eintritt der Rechtskraft der Bestätigung des Sanierungsplanes zu erfolgen hat. Es wurde versucht, mit der Schuldnerin die Modalitäten der Verwertung dahingehend zu vereinbaren, dass der Schuldnerin die Möglichkeit gegeben sein soll, bis zu dem vom Sanierungsverwalter genannten Zeitpunkt ( *.*.* ) eine verbindliche Vereinbarung mit einem konkreten Investor vorzulegen, der die fixe Sanierungsplanquote zu finanzieren bereit ist. Parallel dazu hätte der Zeitraum ab Eintritt der Rechtskraft der Bestätigung des Sanierungsplanes bereits für die Vorbereitung einer strukturierten Veräußerung des Vermögens der Schuldnerin genutzt werden können, während dessen die Schuldnerin in diesem Zeitraum die Möglichkeit gehabt hätte, einen Investor zu suchen. Diese Modalität der Treuhandschaft wurde so von der Schuldnerin nicht akzeptiert, respektive nicht vorgeschlagen. Es ist daher davon auszugehen, dass für einen befristeten Zeitraum, nämlich bis *.*.* , eine absolute Verwertungssperre besteht, sodass während dieses Zeitraums lediglich Investoren hinsichtlich der gesamten A-TEC Gruppe, nicht jedoch Kaufinteressenten hinsichtlich einzelner Beteiligungen Einblick in die vorzubereitenden Datenräume bekommen werden. In diesem Zusammenhang hat die Schuldnerin auf ausdrückliches Anfragen des Kurators, wie damit umgegangen werden wird, soferne eine der Tochtergesellschaften in eine wirtschaftlich schwierige Situation gelangen sollte (Finanzsperren durch Banken etc.) mitgeteilt, dass seitens des Aufsichtsrates sowie des Vorstandes entsprechend reagiert werden würde und Sanierungsverwalter gemeinsam mit dem Treuhänder eine dann allenfalls notwendige Verwertung im Einzelfall vorzuziehen wäre. .) Zur Superquote *: Die Schuldnerin war ihrerseits zu Zugeständnissen bei der Erhöhung der Sanierungsplanquote auf * % bzw. zu einer überwiegenden (*:*) Verteilung der nicht zur Auszahlung gelangten Sicherstellungsbeträge an die Gläubiger nur unter der Voraussetzung bereit, dass das zur Bedienung einer Superquote von den Stiftungen (M.U.S.T. und Loidold) ursprünglich angebotene Aktienpaket im Ausmaß von *,* % des Grundkapitals der Schuldnerin nunmehr nur für den sog. "Investor" zur Verfügung gestellt werden, sofern sich dieser zu einer Finanzierung der Sanierungsplanquote verpflichtet. Die Gläubiger der A-TEC Industries AG würden daher die ursprünglich angebotene Superquote * nicht erhalten. Dieser Punkt wurde nunmehr vom Kurator neu verhandelt. Die Schuldnerin war zu Zugeständnissen hinsichtlich dieses Aktienpakets in der ursprünglichen Form (Superquote *) nicht mehr bereit. Der Kurator hat daher in intensiven Verhandlungen versucht, diese Superquote adäquat abgelten zu lassen. Es ist gelungen, eine Abgeltung derart herbeizuführen, dass der Wert dieses Aktienpaketes in eine weitere Quotenerhöhung Eingang gefunden hat. Ausgehend vom aktuellen Tageskurs von EUR *,*/Aktie und der Anzahl der Aktien dieses Aktienpaketes, nämlich *.*.*, wurde eine weitere Quotenerhöhung um * % erwirkt. Die Quote erhöht sich damit für die Gläubiger auf * %. Dies ist für die Gläubiger nicht nur aufgrund der absoluten Erhöhung der Quote ein Vorteil. Schon nach der ursprünglich von der Schuldnerin vorgesehenen Aktienübergabe kam dieser eine Lösungsbefugnis zu. Hievon wurde der Kurator kurzfristig in Kenntnis gesetzt. Hintergrund war offensichtlich der Umstand, dass im Falle einer erfolgreichen Investorensuche, diesem die Aktien zur Verfügung stellen zu können. Auch nunmehr wurde über eine entsprechende Lösungsbefugnis verhandelt. Im Rahmen der Verhandlungen wurde freilich festgestellt, dass eine derartige Lösungsbefugnis den zu bestellenden Treuhänder, der ausschließlich für die Verwaltung und Verwertung der Aktien zuständig wäre, vor allenfalls unlösbare Probleme stellen würde. Darüber hinaus hätte für die Gläubigerschaft die Gefahr bestanden, dass aufgrund einer massiven Kapitalerhöhung durch den Investor jedenfalls eine erhebliche Verwässerung eingetreten wäre. Der Wert der Aktien hätte aufgrund dieser Verwässerung erheblich an Wert verloren. Ein entsprechender Verwässerungsschutz wäre im Übrigen auch in der bisherigen Punktation betreffend die Übergabe der Aktien, nicht vorgesehen gewesen. Die Gläubigerschaft wäre daher jedenfalls Gefahr gelaufen, dass sich das Aktienpaket letztlich als nicht werthaltig erweist. Zusammenfassend erachte ich daher im Hinblick auf die entsprechende Quotenerhöhung das Entfallen der Superquote * als für die Gläubigerschaft für vertretbar. .) Verteilung des gesamten Vermögens der Schuldnerin für den Fall des Scheiterns einer Investorensuche: Mit der oben aufgezeigten, der Schuldnerin eingeräumten Möglichkeit, bis *.*.* einen Investor zu finden, der die Sanierungsplanquote finanziert, ist für die Gläubigerschaft der Anreiz einer raschen Quotenzahlung verbunden. Sollte eine Investorensuche jedoch scheitern, ist nicht einzusehen, dass das dann zur Verwertung gelangende Vermögen der Schuldnerin nicht zur Gänze - und zwar auch über die vereinbarte Sanierungsplanquote hinausgehend - den Gläubigern zukommen sollte. In diesem Sinne ist auch eine Verbesserung dahingehend zu begehren, dass die Gläubiger im Falle des Scheiterns der Investorensuche (sollte ein Investor bis *.*.* nicht gefunden werden) den gesamten Erlös aus der Verwertung des Vermögens der Schuldnerin erhalten, dies über die * %-ige Sanierungsplanquote hinaus. .) Erwägungen zum Liquidationsfall: Nach Maßgabe der Ausführungen im Bericht des Sanierungsverwalters ist im Liquidationsfall mit negativen Effekten, wie z.B. höhere Kosten für den Verkauf der Beteiligungen, Wertverlust durch einen notwendig werdenden rascheren Verkauf und das Signal der Liquidation, Reduktion der Werthaltigkeit der Konzerforderungen und des verstärkt Schlagendwerdens von Risken auf Haftungsverhältnissen, zu rechnen. Der Sanierungsverwalter schätzt daher im Liquidationsfall eine Quote im Bereich von zwischen * und * %, also erheblich geringer als von der Schuldnerin im Sanierungsplan angeboten, ein." Nachstehende Vertrauensleute haben zum Zeichen Ihres Einverständnisses die Anträge der Kuratoren mitunterfertigt: - Teilschuldverschreibung *-*: Dr. Chalupsky, Dr. Buchsbaum und Dr. Kantner (Unterfertigung) - Wandelschuldverschreibung *-*: Dr. Kantner (Unterfertigung) Die Vertrauensleute Dr. Höller, Pies sowie die Ersatzmänner Dr. Ebner und Happe haben eine gemeinsame schriftliche Stellungnahme erstattet. Mag. Müllner als Ersatzmann hat sich dieser Stellungnahme angeschlossen. - Wandelschuldverschreibung *-*: Dr. Kantner und Mag. Hrobar - Letzerer als Ersatzmann - (Unterfertigung) Die Vertrauensleute Dr. Höller, Pies sowie die Ersatzmänner Dr. Ebner und Happe haben eine gemeinsame schriftliche Stellungnahme erstattet. Dr. Kantner hat am *.*. * eine schriftliche Stellungnahme abgegeben, in der er zusammenfassend ausführt: "Im Ergebnis halte ich daher fest, dass der von den Kuratoren ausgehandelte Sanierungsplan rechnerisch ausreichend und akzeptabel ist, da er einen höheren Befriedigungserfolg verspricht als bei einer Liquidation, dass er aber die fundamentale Fairness nicht mehr beinhaltet, dass Gläubiger einen Anteil am Sanierungserfolg zugewendet erhalten, der durch ihren Verzicht erzielt werden kann." Der Sanierungsverwalter führt in seinem Bericht vom *. Dezember * zum Sanierungsplanantrag in der Fassung vom *.*. * auf Grundlage der von ihm eingeholten Gutachten und durchgeführten Interviews zur Frage der Angemessenheit nachstehendes aus: Ich halte eine Sanierungsplanquote von * % für angemessen; eine Quote darunter für unangemessen. Zusätzlich sind die von der A-TEC bereits angebotenen zwei Superquoten zu leisten, wobei hinsichtlich jener (zweiten) Superquote, die sich aus freiwerdenden Sicherstellungsbeträgen für bedingte Forderungen ergibt, eine zumindest *:* Aufteilung zwischen dem Unternehmen und der Gläubigerschaft angezeigt ist. Zur Frage der Erfüllbarkeit führt er aus wie folgt: Ich halte die Erfüllbarkeit der Sanierungsplanquote durch die schuldnerische A-TEC etwa in der Form, dass sie einen Investor findet, der die Quote auf einmal und in voller Höhe erfüllt, für möglich. Dieser Investor hätte sich spätestens bis *.*.* zu verpflichten, und binnen weiterer * Wochen ab dem Zeitpunkt des "Signings" die für die Bezahlung der Quote erforderlichen Mittel beim Sanierungsverwalter und Treuhänder zu erlegen. Die Ausschüttung der Quote hätte dann unmittelbar nach dem "Closing" zu erfolgen. Damit wäre der bislang von der Schuldnerin vorgeschlagene Erfüllungszeitraum von zwei Jahren im Sinne der Gläubigerschaft verkürzt. Die Superquoten wären * Monat nach dem "Closing", spätestens aber am *.*.* (Aktienpaket) bzw. nach Maßgabe des Freiwerdens der sichergestellten Beträge zu erfüllen. Den Gläubigern gibt er folgende Empfehlung ab: Unter der Voraussetzung, dass die A-TEC ihren verbesserten Sanierungsplanvorschlag vom *.*.* noch weiter verbessert, empfehle ich der Gläubigerschaft die Annahme des Vorschlags. Die für eine solche Empfehlung noch anzubietenden Verbesserungen seitens der A-TEC wären wie folgt: Zahlung einer Sanierungsplanquote von jedenfalls * %. Zusätzlich Zahlung von zwei Superquoten: einerseits aus der Verwertung des einem Treuhänder zu übertragenden Aktienpaketes an der Schuldnerin im Ausmaß von *,* % des Stammkapitals, wobei als Bestätigungsvoraussetzung das Aktienpaket an einen Treuhänder, der vom Sanierungsverwalter und damit Treuhänder für das A-TEC-Vermögen nach § *g IO verschieden ist, mit dem Auftrag zur bestmöglichen Verwertung bis längstens *.*.* und Überweisung des Verwertungserlöses an den Sanierungsverwalter zur Verteilung zu übergeben ist; andererseits eine Superquote in Form der Ausschüttung von zumindest * % der freiwerdenden Sicherstellungsbeträge für bedingte Forderungen an die Gläubiger im Rahmen einer Schlussverteilung. Treuhandschaft durch Übergabe des gesamten Vermögens im Sinne des § *g IO mit Ermächtigungen und Vollmachten für den Treuhänder, welche nicht nur die umfassende Vermögensverwaltung und Einbindung in sämtliche Maßnahmen zur Beschaffung der erforderlichen Mittel für die Bezahlung der Sanierungsplanquote, sondern auch eine unwiderrufliche und uneingeschränkte Verwertungsberechtigung hinsichtlich des gesamten Vermögens vorsehen. Der Treuhänder müsste danach berechtigt und verpflichtet sein, das gesamte Vermögen zu verwerten, wenn nicht bis *.*.* eine verbindliche Vereinbarung mit einem konkreten Investor vorliegt, der innerhalb weiterer * Wochen ab dem "Signing" die erforderlichen Mittel für die Quote beim Sanierungsverwalter und Treuhänder zu erlegen hat. Erfüllung der Sanierungsplanquote unmittelbar nach dem "Closing" der Transaktion mit dem Investor aus dem beim Sanierungsverwalter und Treuhänder erliegenden Betrag. Zahlung der (ersten) Superquote aus der Verwertung des Aktienpakets * Monat danach, spätestens zum *.*.* . Erfüllung der weiteren (zweiten) Superquote nach Maßgabe des Freiwerdens der Sicherstellungsbeträge für bedingte Forderungen (Schlussverteilung). Text: Am *.*. * hat die Schuldnerin einen neuen Sanierungsplanantrag bei Gericht eingebracht, der im Wesentlichen die aus dem Spruch dieses Beschlusses ersichtlichen Bedingungen vorsieht. In Rahmen einer Befragung durch das Kuratelgericht am *.*. * hat der Sanierungsverwalter zu diesem neuen Sanierungsplanantrag wie folgt angegeben (Protokoll vom *.*. * ): *. Ich erachte den Sanierungsplanvorschlag vom *.*. * als für die Gläubigerschaft günstig und angemessen. Er stellt eine deutliche Verbesserung gegenüber dem bisherigen Sanierungsplanvorschlag bzw. im Verhältnis zu meiner Empfehlung vom *.*. * dar. Zur Erfüllbarkeit verweise ich auf meinen schriftlichen Bericht vom *.*. *. *. Im Hinblick auf das Angebot zur Übertragung von Aktien gebe ich an, dass mir keine Aktien übergeben worden sind, sondern lediglich im November * eine Punktation unterschrieben wurde. *. Von den mit Stichtag *.*. voraussichtlich anzuerkennenden Insolvenzforderungen von rund *,* Mio Euro sind *,* Mio Euro bedingte Forderungen; darin eingeschlossen die bedingten Forderungen der Wandelschuldverschreibungsgläubiger, sodass an sonstigen bedingten Forderungen aus Haftungsverhältnissen rund *,* Mio Euro anzuerkennen sein werden. Dies entspricht in etwa der pessimistischen Variante in Punkt *.*.*. meines Berichtes vom *.*. *. Diese Bewertung steht im Einklang mit den Ausführungen des von Gericht bestellten gerichtlich beeideten und zertifizierten Sachverständigen Mag. Edgar Pitzer, Wirtschaftstreuhänder und Steuerberater, der in seinem Gutachten zusammengefasst zu nachstehenden gutachterlichen Äußerungen gelangt: "Zusammenfassend halte ich fest, dass der Zustimmung der Gläubiger zum gegenüber dem *. Dezember * verbesserten Sanierungsplan der A-TEC im Vergleich zu einer Ablehnung des verbesserten Sanierungsplans der Vorzug zu geben ist. Diese Feststellung begründe ich wie folgt: *. Deloitte hat auftragsgemäß für drei Divisionen der A-TEC indikative Unternehmenswerte in Anlehnung an das österreichische Fachgutachten KFS/BW * des Fachsenats für Betriebswirtschaft und Organisation des Instituts für Betriebswirtschaft, Steuerrecht und Organisation der Kammer der Wirtschaftstreuhänder ermittelt. Dieses Fachgutachten ist in Österreich unbestritten für Wissenschaft und Praxis "state of the art". Die Erstellung der beiden mir vorliegenden Bewertungsgutachten (teilweise geschwärzt) zu den Divisionen Werkzeugmaschinenbau und Antriebstechnik erfolgte nach meiner Beurteilung lege artis. *. Die vom Sanierungsverwalter gewählten Zu- und Abschläge zu den von Deloitte ermittelten Werten konnte ich leicht nachvollziehen und halte daher die ermittelten Bandbreiten für die Marktwerte (Division Werkzeugmaschinenbau und Minerals & Metals) sowie die Ansätze für die Divisionen Antriebstechnik und Anlagenbau für plausibel. *. Erhöhung der Quote von *,* % auf * %. Im Fall der Nichtannahme des Sanierungsplans, dh Eröffnung des Konkurses und sofortigem Abverkauf des Vermögens schätzt der Sanierungsverwalter die Quote im Bereich von *% bis *%. Der Sanierungsverwalter weist darauf hin, dass diese Einschätzung mit erheblichen Unsicherheiten behaftet ist. Laut Insolvenzstatistik des Kreditschutzverband von * (KSV) beträgt die durchschnittliche Quote im Konkursfall zwischen *% und *%. Eine Verwertung unter Zeitdruck führt im Vergleich zu einem strukturierten Verkaufsprozess jedenfalls zu einer nicht unerheblichen Wertvernichtung. Die Finanzierung der von A-TEC angebotenen Quote kann aus Sicht des Sanierungsverwalters und auch nach meiner Einschätzung nicht selbst erwirtschaftet werden. Durch den Einstieg eines Investors, der die Quote erfüllt, könnte der Sanierungsplan erfüllt werden. *. Treuhandschaft durch Übergabe des gesamten Vermögens zur Verwaltung und Verwertung im Sinne des § *g IO." Text: Auch in der Versammlung der Besitzer der Anleihen am *.*. * hat sich eine Mehrheit für die Annahme eines (verbesserten) Sanierungsplans ausgesprochen. Nach den Bestimmungen des Gesetzes von *.*.* , RGBl. Nr. *, ist der Kurator berufen, die gemeinsamen Rechte der von ihm vertretenen Gläubiger geltend zu machen. Die wesentlichen Rechtshandlungen bestehen primär in der - geschehenen - Anmeldung der Forderung und in der Abstimmung über den Sanierungsplan, die in der für den *.*. * anberaumten Sanierungsplantagsatzung erfolgen wird. Wichtige Rechtshandlungen bedürfen der Genehmigung durch das Kuratelgericht. Gemäß § * des Gesetzes vom *. Dezember *, RGBl. Nr. */*hat der Kurator bei allen wichtigen Geschäften, die Vertrauensleute zu hören und - soferne diese den Antrag nicht mitunterfertigen - dem Gericht vorzulegen. Die Bestimmungen dieser Gesetze sind auch - als Spezialfall einer Teilschuldverschreibung - auf Wandelschuldverschreibungen anzuwenden (OGH vom *.*. * , * Ob */*h). Auf das Verfahren nach dem Kuratorengesetz und dem Kuratorenergänzungsgesetz sind die allgemeinen Grundsätze der Kuratel anzuwenden (so etwa Kalss, Anlegerinteressen *, S *). Danach kommt dem Gericht nur die Entscheidung zu, ein Rechtsgeschäft oder eine Rechtshandlung zu genehmigen oder nicht zu genehmigen (so etwa EF *.*; *.*; *.*; *; *.*). Zu den abweichenden Stellungnahmen von Vertrauens/Ersatzleuten ist nachstehendes auszuführen: Die Forderungen nach unverzüglicher Übertragung des gesamten Vermögens an einen Treuhänder (§ *g IO) sowie Verteilung der überwiegenden Mehrheit aus allenfalls frei werdenden Sicherstellungsbeträgen (im Verhältnis *:*) sind ohnedies zumindest weitestgehend erfüllt. Die Basisquote des Sanierungsplans mit nunmehr * % liegt im oberen Segment der vom Sanierungsverwalter als angemessen ermittelten Bandbreite (insoweit wird auch auf das Gutachten verwiesen). Auch nach aktueller Stellungnahme des Sanierungsverwalters betragen die anzuerkennenden Verbindlichkeiten aus Haftungsverhältnissen den Wert, der sich aus seinem Bericht im Punkt *.*.*. als pessimistische Einschätzung ergibt. Auch insofern erweist sich die Basisquote mit * % als angemessen. Zur ursprünglich im Antrag vom *.*. * von der Schuldnerin angebotenen Übertragung von Aktien an einen Treuhänder zur Verwertung, die im nunmehr gestellten Sanierungsplanantrag nicht enthalten ist, ist auszuführen wie folgt: Im Hinblick auf die substanzielle Verbesserung der Basisquote hat die Schuldnerin die Übertragung von Aktien nicht mehr angeboten. Die Kuratoren führen dazu aus: "Die Schuldnerin war zu Zugeständnissen hinsichtlich dieses Aktienpakets in der ursprünglichen Form (Superquote *) nicht mehr bereit. Der Kurator hat daher in intensiven Verhandlungen versucht, diese Superquote adäquat abgelten zu lassen. Es ist gelungen, eine Abgeltung derart herbeizuführen, dass der Wert dieses Aktienpaketes in eine weitere Quotenerhöhung Eingang gefunden hat. Ausgehend vom aktuellen Tageskurs von EUR *,*/Aktie und der Anzahl der Aktien dieses Aktienpaketes, nämlich *.*.*, wurde eine weitere Quotenerhöhung um * % (von *% auf *%) erwirkt." Die nunmehrige Abänderung des Sanierungsplanantrages ist auch rechtlich zulässig. Nach Bewertung durch den Sanierungsverwalter ist dieser Antrag für die Gläubiger günstiger als die vorangegangenen Anträge. Weder erfolgt eine (unzulässige) Rückgewähr von Einlagen, weil keine Vermögenswerte an die Aktionäre verlagert werden, und zwar weder direkt noch indirekt. Noch ist wirtschaftlich von einem Eigenkapital ersetzenden Gesellschafterdarlehen auszugehen oder ein Sicherungsgeschäft anzunehmen, schon weil es nach Auskunft des Sanierungsverwalters bis dato zur Übertragung oder einer Übergabe von Aktien nie gekommen ist (und zwar weder an den Sanierungsverwalter noch an die Schuldnerin selbst noch an einen allenfalls zu bestellenden Treuhänder). Schließlich hätte das Aktienpaket aus der M.U.S.T Stiftung und aus der Loidold Stiftung aufgebracht werden sollen, letztere gehört nicht dem Kreis der erfassten Gesellschafter nach § * EKEG an. Daran ändert auch die Punktation nichts, zumal ihr durch den geänderten, insgesamt günstigeren Sanierungsplanantrag die Geschäftsgrundlage entzogen worden ist. Da die Annahme des Sanierungsplans sowohl nach dem nachvollziehbaren Vorbringen der Kuratoren, dem Bericht des Sanierungsverwalters und dem Gutachten des Sachverständigen Mag. Pitzer im Interesse der Inhaber der Teilschuldverschreibungen gelegen ist, waren die Anträge zu genehmigen. Die geringfügige Änderung in Punkt * des Spruchs gegenüber dem Antrag ergab sich aus rechtlichen Erwägungen, zumal eine Schlussverteilung im Sanierungsplanverfahren nicht stattfindet. Handelsgericht Wien * Wien, Marxergasse *a Abt.*, am *. Dezember * Mag. Peter Hadler Richter Für die Richtigkeit der Ausfertigung der Leiter der Geschäftsabteilung: Beschluss vom *. Dezember * Bekannt gemacht am *. Jänner * Text: Ergänzung des wesentlichen Inhaltes des am *.*.* angenommenen Sanierungsplanvorschlages: Als Treuhänder wird Dr. Matthias Schmidt, Rechtsanwalt, Dr. Karl Lueger Ring *, * Wien, benannt. Bestätigungsvoraussetzungen sind (kumulativ): *) Der Erlag der Verfahrenskosten (Entlohnung des Insolvenzverwalters, Belohnung der Verbände, Erlag der Pauschalgebühr) bis *.*.* . *) Die Bezahlung bzw. Sicherstellung der (übrigen) Masseforderungen gemäß § * a Abs. * Z * IO einschließlich des Erlages der von den Kuratoren beanspruchten Entlohnung oder bereits bestimmten Entlohnung der Kuratoren bis *.*.* sowie einschließlich des Erlages der von den Vertrauensleuten der Kuranden beanspruchten oder bestimmten Aufwandsentschädigung bis *.*.* ; *) Die Rechtskraft des Beschlusses des Handelsgerichtes Wien vom *.*.* als Kuratelsgericht, AZ * Nc */* x, * Nc */* v, * Nc */* s (mit welchem das Abstimmungsverhalten der Kuratoren genehmigt wurde); *) Die Genehmigung des Punktes * des Sanierungsplanvorschlages (betreffend Vermögensübergang) durch den Aufsichtsrat der Schuldnerin bis *.*.* und durch eine (außerordentliche) Hauptversammlung der Schuldnerin bis *.*.* . Auch durch den Erlag der sicher zu stellenden Beträge beim Insolvenzverwalter/Treuhänder wird ein Verzug i. Sinne der IO (§ * a) ausgeschlossen. Text: Ergänzung zur Einschaltung vom *.*.* : Die Einschaltung vom *.*.* hinsichtlich des Beschlusses vom *.*.* wird in der Rechtsmittelbelehrung dahingehend ergänzt, dass die dort genannten Entscheidungen ebenso auch von den Vertrauensmänner mittels der gesetzlich zulässigen Rechtsmittel angefochten werden können. Beschluss vom *. Dezember * Bekannt gemacht am *. Februar * Text: * Nc */* x * Nc */* v * Nc */* s Kuratelsache: A-TEC Industries AG, * Wien, Wächtergasse */*/* *. Kurator: Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwalt, * Wien, Alser Straße * A-TEC Industries AG Teilschuldverschreibung *-* ISIN: ATOOOO* *.Kurator: Mag.Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt, * Wien, Praterstraße *-* A-TEC Industries AG Wandelschuldverschreibung *-* ISIN: AT*A*CS* *. Kurator: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwältin, * Wien, Gonzagagasse * A-TEC Industries AG Wandelschuldverschreibung *-* ISIN: AT*A*F* *. Die Teilentlohnung des Kurators RA Dr. Georg Freimüller wird wie folgt bestimmt: EUR *.*,-- zuzüglich * % USt. (EUR *.*,--) Barauslagenkonto: EUR *.*,-- insgesamt mit EUR *.*,-- (in Worten: hundertvierundneunzigtausend) *. Die Teilentlohnung der Kuratorin RA Dr. Susi Pariasek wird wie folgt bestimmt: EUR *.*,--, Barauslagenkonto: EUR *.*,-- zuzüglich * % USt. (EUR *.*,--) Barauslagenersatz: EUR *.*,-- insgesamt mit EUR *.*,-- (in Worten: hundertzweiundneunzigtausendneunhundert) Text: *. Die Teilentlohnung der Kuratorin RA Dr. Ulla Reisch wird wie folgt bestimmt: EUR *.*,--, Barauslagenkonto: EUR *,--, zuzüglich * % USt. (EUR *.*,--) Barauslagenkonto: EUR *.*,-- insgesamt mit EUR *.*,-- (in Worten: hunderteinundneunzigtausendsiebenhundert) Begründung: Die zugesprochenen Teilentlohnungen der Kuratoren sind jedenfalls angemessen, weil es sich in der vorliegenden Kuratelsache um eine rechtlich und wirtschaftlich außergewöhnlich komplexe Rechtssache handelt. Die Kuratelsache gestaltet sind äußerst arbeitsintensiv, erfordert die Teilnahme an zahlreichen Tagsatzungen sowie auch Wochenendarbeiten der Kuratoren. Schließlich ist die Tätigkeit auf Grund der hohen Anzahl an Anleiheninhabern organisatorisch äußerst aufwendig, sodass eine teilweise Entlohnung in der festgesetzten Höhe angemessen ist. Analog zu § * Abs. * Z * GebAG sind auch die Kosten der Versicherung zu ersetzen, weil angesichts der in Rede stehenden Forderungen ungewöhnlich hohe Haftungsrisiken bestehen. Text: * Nc */* x * Nc */* v * Nc */* s Kuratelsache: A-TEC Industries AG, * Wien, Wächtergasse */*/* vertreten durch: ABEL & ABEL Rechtsanwälte GmbH., * Wien, Franz Josefs-Kai */* *. Die Gebühren des Sachverständigen Mag. Edgar Pitzer werden gemäß GebAG mit insgesamt EUR *.*,-- (i.W. Siebenundsiebzigtausendsiebenhundertsechzig Euro) bestimmt. I) Mühewaltung, Befund und Gutachten gemäß § * Abs. * GebAG Zeitgebühr: * h je *,-- EUR *.*,-- Wertgebühr: * % EUR *.*,-- EUR *.*,-- II) Hilfskraft gemäß § * GebAG * h je *,-- EUR *.*,-- * h je *,-- EUR *.*,-- * h je *,-- EUR *.*,-- EUR *.*,-- III) Teilnahme an der Verhandlung * h je *,-- Tagfahrt * *.*.* EUR *,-- VI) Sonstige Gebühren § * Z * GebAG: Einzelhaftpflicht- versicherung EUR *.*,-- Zwischensumme EUR *.*,-- zuzüglich * % USt. EUR *.*,-- Summe: EUR *.*,-- Text: *. Gemäß § * KuratorenG, RGBL Nr. */* wird der Gemeinschuldnerin aufgetragen, die bestimmten Sachverständigenkosten binnen * Tagen ab Rechtskraft dieses Beschlusses an den Sachverständigen Mag. Edgar Pitzer auf Konto-Nr. * * * bei der Bank für Arbeit und Wirtschaft, Wien BLZ *, lautend auf TPA Horwath Wirtschaftsprüfung GmbH., EUR *.*,-- (i.W. Siebenundsiebzigtausendsiebenhundertsechzig Euro) zu überweisen und dem Gericht über die erfolgte Zahlung zu berichten. Begründung: Die zugesprochenen Gebühren sind angemessen, weil es sich in der gegenständlichen Kuratelsache um eine besonders arbeitsintensive und komplexe wirtschaftliche Beurteilung eines äußerst großen Konzerns handelte. Die vom Sachverständigen begehrten Beträge an Mühewaltung sind sowohl nach der Anzahl der aufgewendeten Tage als auch der Höhe nach angemessen. Die Tätigkeit des Sachverständigen erstreckte sich dabei auch über die gesamten Weihnachtsfeiertage und war inhaltlich äußerst anspruchsvoll. Die Kosten der Versicherung sind gemäß § * Abs. * Z * GebAG zu ersetzen. Beschluss vom *. Februar * Bekannt gemacht am *. März * Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. * Verlegung der Tagsatzung zur Verhandlung über einen Antrag gemäß § * b IO. Text: Das Oberlandesgericht Wien hat als Rekursgericht durch die Senatspräsidentin Dr. Schrott-Mader als Vorsitzende sowie die Richter Mag. Iby und Dr. Strolz in der Kuratelsache der Inhaber der von A-TEC Industries AG ausgegebenen Teilschuldverschreibungen und Wandelschuldver- schreibungen über die Rekurse der Inhaber von Teilschuldverschreibungen bzw. von Wandelschuldverschreibungen *.) PI Power Beteiligungs GesmbH., * Wien, Passauer Platz *, *.) Dr. Rudolf Krtina, * Wien, Auhofstraße */*, beide vertreten durch Dr. Edwin Morent, Rechtsanwalt in Wien, *.) Herbert Rogner, * Groß Gerungs, Albern *, gegen den Beschluss des Handelsgerichtes Wien vom *.*.*, * Nc */*x, * Nc */*v, * Nc */*s, in nichtöffentlicher Sitzung den B e s c h l u s s gefasst: Den Rekursen wird nicht Folge gegeben. Der Wert des Entscheidungsgegenstands übersteigt EUR *.*,--. Der ordentliche Revisionsrekurs ist nicht zulässig. Begründung: Mit Beschluss des Handelsgerichtes Wien vom *.*.*, * S */* f, wurde das Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung über das Vermögen der A-TEC Industries AG eröffnet. Gemäß § * TeilschuldverschreibungskuratorenG wurden die Rechtsanwälte Dr. Georg Freimüller, Dr. Ulla Reisch und Dr. Susi Pariasek zu Kuratoren für die Besitzer der Teilschuldverschreibung * bis * und der Wandelschuldverschreibungen * bis * sowie * bis * bestellt. Text: Mit dem angefochtenen Beschluss genehmigte das Erstgericht einen Antrag der Kuratoren entsprechend diesen die Zustimmung zum Sanierungsplanvorschlag der A-TEC Industries AG zu zumindest folgenden Bedingungen: *.) Zahlung einer Sanierungsplanquote von zumindest * % binnen zwei Jahren ab Annahme des Sanierungsplans. *.) Zusätzlich Zahlung einer Superquote in Form der Ausschüttung von * % der freiwerdenden Sicherstellungsbeträge für die in Punkt *.*.*. des Berichts des Sanierungsverwalters vom *.*.* angeführten bedingten Forderungen aus Haftungsverhältnissen (pessimistische Variante) an die Gläubiger im Rahmen der tatsächlichen Beendigung der Treuhandschaft nach § *d IO. *.) Treuhandschaft durch Übergabe des gesamten Vermögens zur Verwaltung und Verwertung im Sinne des § *g IO. *.) Erliegt die * %ige Quote nicht bis *.*.* beim Treuhänder mit der unwiderruflichen Ermächtigung, im Falle des Vorliegens aller Treuhandbedingungen die Quote an die Gläubiger auszuschütten, und macht der Treuhänder von seinem Verwertungsrecht Gebrauch, werden sämtliche Erlöse aus der Verwertungstätigkeit an die Gläubiger ausgeschüttet, auch wenn diese Quote * % übersteigt, bis das gesamte Vermögen zugunsten der Gläubiger verwertet ist. Wird im Rahmen dieser Verwertung die * %ige Schwelle der gesetzlichen Mindestquote überschritten, verzichten die Gläubiger auf ihre darüber hinausgehenden Forderungen. *.) Sollte es bis zur Sanierungsplantagsatzung noch zu geringfügigen strukturellen Änderungen im Aufbau des Sanierungsplanvorschlags kommen, so gilt diese Genehmigung im obigen Sinne auch für eine positive Abstimmung im Sinne solcher Änderungen, soferne die Gläubiger hiedurch im Verhältnis zum Sanierungsplanantrag vom *.*.* nicht schlechter gestellt werden. Text: Gegen diesen Beschluss richtet sich der zulässige und rechtzeitige (vgl § * RGBl */* und § * Abs. * AußStrG) Rekurse der drei im Kopf dieser Entscheidung genannten Inhaber von Teil- bzw. von Wandelschuldverschreibungen. Die Rekurse sind nicht berechtigt. Die Rekurswerber PI Power Beteiligungs GesmbH. und Dr. Rudolf Krtina argumentieren, die Gläubiger hätten am *.*.* über einen gar nicht existenten Sanierungsplan abgestimmt und diesem zugestimmt. Der Sanierungsplanvorschlag sei nämlich für die Schuldnerin völlig unverbindlich gewesen, weil er noch der Zustimmung des Aufsichtsrates und der Hauptversammlung der Schuldnerin bedurft habe. Bei der angefochtenen Entscheidung ging es aber nur darum, ob eine geplante Maßnahme (die Zustimmung zu einem Sanierungsplan mit, neben anderen Inhalten, einer Sanierungsplanquote von zumindest * % binnen zwei Jahren und einer Superquote von * % der freiwerdenden Sicherstellungsbeträge) im gemeinsamen Interesse der Inhaber der Teil- und Wandelschuldverschreibungen liegt. Die Frage der Zulässigkeit des Sanierungsplanvorschlags und einer allfälligen Bestätigung des Sanierungsplans war dabei nicht zu prüfen (ganz in diesem Sinn bezüglich der Zulässigkeit eines Ausgleichsvorschlags * Ob */* h). Mit dem angefochtenen Beschluss hat das Erstgericht bloß das Vorhaben der Kuratoren genehmigt, einem Sanierungsplanvorschlag zuzustimmen, wenn dieser den Inhabern der Teil- und Wandelschuldverschreibungen bestimmte, genau beschriebene Mindestrechte einräumt. Schon aus der Formulierung des angefochtenen Beschlusses wird klar (vgl Punkt *. des Spruchs), dass der in der Begründung des angefochtenen Beschlusses erwähnte Sanierungsplanvorschlag vom *.*.* bis zur Abstimmung auch noch geändert werden kann. Die Frage, ob der Sanierungsplanvorschlag, über den schließlich abgestimmt wurde, den gesetzlichen Anforderungen entsprach, war hingegen allein vom Insolvenzgericht zu beurteilen. Text: Herbert Rogner meint in seinem Rekurs, in der kurzen Zeit vom *.*.* bis zum *.*.* sei eine Prüfung des höchst komplexen Firmengeflechts gar nicht möglich gewesen, dazu wäre eine Öffnung aller Privatkonten, Privatstiftungen und Auslandskonten notwendig gewesen. Der Sanierungsverwalter habe Fragen der Gläubiger nicht beantworten können. Die Schuldnerin sei nicht bereit gewesen, den Gläubigern Aktien zu übertragen, das Unternehmen müsse daher weit mehr wert sein als vom Sanierungsverwalter festgestellt worden sei. Offenbar will Herbert Rogner mit seinem Rekurs eine Abänderung des angefochtenen Beschlusses dahingehend beantragen, dass der Antrag der Kuratoren auf Genehmigung der von ihnen beabsichtigten Zustimmung zum Sanierungsplan abgewiesen werde. Der Rekurswerber übersieht mit seiner Argumentation zuerst, dass der erste Sanierungsplanvorschlag der Schuldnerin den Verkauf eines Aktienpaketes von *,* % vorgesehen hat. Was die anderen Argumente betrifft, so standen dem Erstgericht bei seiner Entscheidung die Berichte des Sanierungsverwalters vom *. und vom *.*.* sowie der Bewertungsbericht von Deloitte (ON *) und das Gutachten des Sachverständigen Mag. Pitzer (ON *) zur Verfügung. Nach diesen Unterlagen war die Zustimmung zu einem Sanierungsplanvorschlag mit dem im angefochtenen Beschluss konkret wiedergegebenen Inhalt (im Vergleich zur Ablehnung eines solchen Sanierungsplanvorschlags und einer im Fall einer Liquidation erwarteten Quote im Bereich von bloß * % bis * %) im Interesse der Gemeinschaft der Inhaber der Teil- und Wandelschuldverschreibungen. Die Insolvenzgläubiger sind nicht berechtigt, einen Sanierungsplanvorschlag des Schuldners abzuändern. Sie haben nur die Möglichkeit, diesen konkreten Vorschlag anzunehmen oder ihn abzulehnen (Mohr, Sanierungsplan und Sanierungsverfahren, Rz *). Damit ist beiden Rekursen keine Folge zu geben. Der ordentliche Revisionsrekurs ist nicht zulässig, weil sich das Rekursgericht der Entscheidung des OGH * Ob */*h angeschlossen hat und eine Einzelfallentscheidung zu treffen war. Beschluss vom *. März * Bekannt gemacht am *. Mai * Sanierungsplanbestätigung: Der am *.*.* angenommene Sanierungsplan wird bestätigt. Die Erfüllung des Sanierungsplans wird durch einen Treuhänder überwacht. Beschluss vom *. Mai * Bekannt gemacht am *. Mai * Text: * Nc */* x * Nc */* v * Nc */* s Beschluss: KURATELSACHE: Schuldnerin: A-TEC Industries AG * Wien, Wächtergasse * vertreten durch: ABEL & ABEL Rechtsanwälte GmbH. * Wien, Franz Josefs-Kai */* Tel. * * * *. Die Barauslagen der Vertrauensmänner Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Höller und Rechtsanwalt Mag. Martin Ebner werden gemäß § * RGBl. Nr. */*, letzter Satz (Kuratoren-Ergänzungsgesetz) mit EUR *.*,*,-- an Übersetzungskosten sowie EUR *.*,* an sonstigen Barauslagen bestimmt. Die Schuldnerin A-TEC Industries AG ist verpflichtet diese Beträge binnen * Tagen zu Handen der Antragsteller zu bezahlen. Die Schuldnerin wird aufgefordert, dem Gericht die erfolgte Bezahlung darzutun. *. Das Mehrbegehren, einen weiteren Betrag in Höhe von EUR *.*,-- an Kosten der Haftpflichtversicherung zu ersetzen, wird abgewiesen. Begründung: Im Hinblick auf die erfolgte Verbindung der außen bezeichneten Kuratelsachen ist über die beiden gestellten Anträge in einem Beschluss zu entscheiden. *. Die Übersetzungskosten und sonstigen Barauslagen sind angemessen, ausreichend dargetan und waren zur Wahrnehmung der Aufgaben der Vertrauensmänner notwendig. Die Vertrauensmänner führten zahlreiche Gespräche mit den Kuratoren und hatten umfassende Recherchearbeiten zu tätigen. Auch war ihre Teilnahme an den Versammlungen der Anleihegläubiger und Tagsatzungen erforderlich. Auch die Anfertigung von Übersetzungen ins Englische erweist sich zur Kommunikation mit Anleiheinhabern zur Wahrnehmung der Aufgaben als Vertrauensmänner als indiziert. *. Für den Ersatz der Versicherungskosten gibt es hingegen keine Rechtsgrundlage. Gemäß § * RGBl. Nr. */* (im Folgenden kurz Kuratoren-Ergänzungsgesetz) haben Vertrauensmänner nur Anspruch auf Ersatz der notwendigen Barauslagen. Die Vertrauensmänner haben eine rein beratende Funktion und keine eigene Entscheidungsbefugnis und somit letztlich auch kein Haftungsrisiko. Da nach dem Kuratoren-Ergänzungsgesetz ausdrücklich nur ein Anspruch auf Ersatz der Barauslagen (und somit esplizit keinerlei Entgelt) vorgesehen ist, ist die Funktion der Vertrauensmänner nach § * letzter Satz ABGB zu beurteilen: Mithin käme eine Haftung nur dann in Betracht, wenn durch einen wissentlich falsch erteilten Rat ein Schaden - etwa anderer Anleiheinhaber - entstünde. Der Schaden im Fall eines vorsätzlich falsch erteilten Rates wäre von der Haftpflichtversicherung aber ohnehin nicht gedeckt. Nach Auffassung des Gerichts lassen sich mangels Rechtsgrundlage und Haftungsrisikos der Vertrauensmänner die Versicherungskosten nicht auf das Kuratelverfahren überwälzen und sind somit nicht als notwendige Kosten des Kuratelverfahrens zu ersetzen. Denkbar ist wohl eine Haftung der Vertrauensmänner gegenüber der von Ihnen vertretenen Mandantschaft (im Zuge der Tagfahrt zur Wahl der Vertrauensmänner haben sich die Antragsteller auch als anwaltliche Vertreter von Anleihebesitzern ausgewiesen). Diese aus einem hier nicht näher zu prüfenden Mandatsverhältnis herrührenden Haftungsrisiken können jedoch nicht der Schuldnerin im Rahmen des Kuratelverfahrens als Kosten dieses Verfahrens überwälzt werden, zumal auch dadurch letztlich durch eine entsprechende Schmälerung des Vermögens der Schuldnerin im Sanierungsplanverfahren mittelbar in die Rechte anderer Anleihebesitzer eingegriffen würde. Beschluss vom *. Mai *
    • 2010-10-20 Modification
      •   HG Wien (*), Aktenzeichen * S */*f Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung *h Bekannt gemacht am *. Oktober * Firmenbuchnummer: FN *h Schuldner: A-TEC INDUSTRIES AG Wächtergasse */*/* * Wien FN *h Sanierungsverwalter: Dr. Matthias SCHMIDT Rechtsanwalt Dr. Karl Lueger-Ring * * Wien Tel.: * * *, Fax: * * * E-Mail: schmidt@preslmayr.at Sanierungsverwalterstellvertreter: Dr. Florian GEHMACHER Rechtsanwalt Dr. Karl Lueger-Ring * * Wien Tel.: * * *, Fax: * * * E-Mail: schmidt@preslmayr.at Eröffnung: Eröffnung des Sanierungsverfahrens: *.*.* Anmeldungsfrist: *.*.* Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. * Berichtstagsatzung Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. * Prüfungstagsatzung Sanierungsplantagsatzung Wesentlicher Inhalt des Sanierungsplanvorschlags: * %, zahlbar binnen * Jahren ab Annahme des Sanierungsplans Überwachung der Erfüllung durch Sanierungsverwalter als Treuhänder Schlussrechnungstagsatzung Eigenverwaltung: Eigenverwaltung des Schuldners. Hauptinsolvenzverfahren Text: Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwalt * Wien, Alser Straße * Tel.: */*, Fax: */* * * E-Mail: kanzlei@jus.at wird gemäß § * Teilschuldverschreibungskuratorengesetz (RGBl */* vom *.*.* ) in allen Angelegenheiten, welche gemeinsame Rechte der Besitzer von Teilschuldverschreibungen (d.s. im Sinne dieses Beschlusses die Besitzer unten aufgezählter Genussrechte und Anleihen) betreffen, insbesondere zum Zweck der Vornahme aller Vertretungshandlungen im Rahmen und aus Anlass des beim Handelsgericht Wien zu GZ * S */*f geführten Insolvenzverfahrens, zum gemeinsamen Kurator bestellt. A-TEC Industries AG Teilschuldverschreibung *-* Emittent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Geregelter Freiverkehr) Stückelung/Nominalwert: EUR *.*,-- Lead manager: Raiffeisen Zentralbank AG ISIN: AT* Gemäß §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz (RGBl */* vom *.*.* ) werden die Besitzer der von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) aufgefordert, am *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, beim Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu ihrer Einvernahme über den vom gemeinsamen Kurator zu erstattenden Bericht und zur Wahl von drei Vertrauensmännern und drei Ersatzmännern gemäß § * leg. cit. zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörigen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörigen Anleihen bzw. Teilschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Banken dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht beizufügen. Gemäß § * leg.cit. haben sich die gewählten Vertrauens- und Ersatzmänner noch vor Schluss der Versammlung über die Annahme der Wahl zu erklären. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird an die Wiener Zeitung zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung des gegenständlichen Edikts in der Ediktsdatei angeordnet. Der Kurator wird aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts in der Wiener Zeitung zu überwachen, ein Belegexemplar für den Kuratelsakt zu beschaffen und für die Verständigung der ihm bekannten Besitzer durch Übersendung einer Ausfertigung des Edikts gemäß § * Abs. * lit d. leg. cit. Sorge zu tragen. Text: Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwältin * Wien, Praterstraße *-* Tel.: */* * *, FAX: */* * *-* E-Mail: office@anwaltwien.at wird gemäß § * Teilschuldverschreibungskuratorengesetz (RGBl */* vom *.*.* ) in allen Angelegenheiten, welche gemeinsame Rechte der Besitzer von Teilschuldverschreibungen (d.s. im Sinne dieses Beschlusses die Besitzer unten aufgezählter Genussrechte und Anleihen) betreffen, insbesondere zum Zweck der Vornahme aller Vertretungshandlungen im Rahmen und aus Anlass des beim Handelsgericht Wien zu GZ * S */*f geführten Insolvenzverfahrens, zum gemeinsamen Kurator bestellt. A-TEC Industries AG Wandelanleihe *-* Emittent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Dritte Markt) Stückelung/Nominalwert: EUR *,-- Lead manager: Deutsche Bank, Nomura International ISIN: AT*A*CS* Gemäß §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz (RGBl */* vom *.*.* ) werden die Besitzer der von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) aufgefordert, am *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu ihrer Einvernahme über den vom gemeinsamen Kurator zu erstattenden Bericht und zur Wahl von drei Vertrauensmännern und drei Ersatzmännern gemäß § * leg. cit. zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörigen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörigen Anleihen bzw. Teilschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Banken dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht beizufügen. Gemäß § * leg. cit. haben sich die gewählten Vertrauens- und Ersatzmänner noch vor Schluss der Versammlung über die Annahme der Wahl zu erklären. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird an die Wiener Zeitung zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung des gegenständlichen Edikts in der Ediktsdatei angeordnet. Der Kurator wird aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts in der Wiener Zeitung zu überwachen, ein Belegexemplar für die Kuratelsakt zu beschaffen und für die Verständigung der ihm bekannten Besitzer durch Übersendung einer Ausfertigung des Edikts gemäß § * Abs. * lit d. leg. cit. Sorge zu tragen. Text: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwältin * Wien, Gonzagagasse * Te.: */* * *, FAX: */* * *-* E-Mail: office@anwaltwien.at wird gemäß § * Teilschuldverschreibungskuratorengesetz (RGBl */* vom *.*.* ) in allen Angelegenheiten, welche gemeinsame Rechte der Besitzer von Teilschuldverschreibungen (d.s. im Sinne dieses Beschlusses die Besitzer unten aufgezählter Genussrechte und Anleihen) betreffen, insbesondere zum Zweck der Vornahme aller Vertretungshandlungen im Rahmen und aus Anlass des beim Handelsgericht Wien zu GZ * S */*f geführten Insolvenzverfahrens, zum gemeinsamen Kurator bestellt. A-TEC Industries AG Wandelschuldverschreibung *-* Emittent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum * *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Nomura International Gemäß §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz (RGBl */* vom *.*.* ) werden die Besitzer der von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) aufgefordert, am *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu ihrer Einvernahme über den vom gemeinsamen Kurator zu erstattenden Bericht und zur Wahl von drei Vertrauensmännern und drei Ersatzmännern gemäß § * leg. cit. zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörigen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörigen Anleihen bzw. Teilschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Banken dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht beizufügen. Gemäß § * leg. cit. haben sich die gewählten Vertrauens- und Ersatzmänner noch vor Schluss der Versammlung über die Annahme der Wahl zu erklären. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird in der Wiener Zeitung zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung des gegenständlichen Edikts in der Ediktsdatei angeordnet. Der Kurator wird aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts in der Wiener Zeitung zu überwachen, eine Belegexemplar für den Kuratelsakt zu beschaffen und für die Verständigung der ihm bekannten Besitzer durch Übersendung einer Ausfertigung des Edikts gemäß § * Abs. * lit d. leg. cit. Sorge zu tragen. Beschluss vom *. Oktober * Bekannt gemacht am *. Oktober * Text: Berichtigung der E-Mail Adresse von Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt office.wien@ulsr.at Beiordnung: Gläubigerausschuss - Mitglieder: *. Kreditschutzverband von * * Wien, Wagenseilgasse * *. Alpenländischer Kreditorenverband * Wien, Schleifmühlgasse */* *. Finanzprokuratur * Wien, Singerstraße *-* *. Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwalt, * Wien, Alser Straße * *. Dr. Susi Pariasek, RA, * Wien, Gonzagagasse * Beschluss vom *. Oktober * Bekannt gemacht am *. Oktober * Text: Der Beschluss vom *.*.* wird hinsichtlich der Wandelschuldverschreibung *-*, für deren Besitzer Dr. Susi Pariasek zum gemeinsamen Kurator bestellt wurde, um folgende Angabe ergänzt: ISIN: AT*A*F* Die vollständige Angabe hinsichtlich dieser Wandelschuldverschreibung laut daher: A-TEC Industries AG Wandelschuldverschreibung *-* Emittent: A-TEC Inudustries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum * *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Nomura International ISIN: AT*A*F* Text: Zu weiteren Mitgliedern des Gläubigerausschusses werden bestellt: a) Österreichischer Verband Creditreform (ÖVC) Muthgasse *-* A-* Wien Telefon + * (*) * * * *-* Fax + * (*) * * * *-* office@creditreform.co.at www.creditreform.co.at b) Mag. Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt Praterstraße *-* * Wien Tel.: * * * * Fax: * * * * * office.wien@ulsr.at Beschluss vom *. Oktober * Bekannt gemacht am *. November * Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. * (Räumliche) Verlegung der Berichtstagsatzung Die Berichtstagsatzung vom *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, wird in den Verhandlungssaal * (*. Stock) verlegt. Text: (Räumliche) Verlegung der Verhandlung zur Kuratorenberichtserstattung und Wahl von Vertrauenspersonen Die Tagsatzung vom *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, wird in den Verhandlungssaal * (*. Stock) verlegt. Beschluss vom *. November * Bekannt gemacht am *. November * Unternehmen: Das Unternehmen wird fortgeführt. Beschluss vom *. November * Bekannt gemacht am *. November * Text: In der Versammlung der Inhaber der Schuldverschreibungen und Anleihen wurden folgende Vertrauenspersonen und Ersatzvertrauenspersonen gewählt: a) Teilschuldverschreibungen *-*: Dr. Ernst Chalupsky, Rechtsanwalt, * Wien, Linke Wienzeile *, Dr. Wolfgang Buchsbaum, p.A. Siemens AG Österreich, Rechtsabteilung, * Wien, Siemensstraße * Dr. Hans Georg Kantner, Leiter des Bereiches Insolvenz im Kreditschutzverband von *, * Wien, Wagenseilgasse *; Ersatzvertrauensleute: Dr. Alric Ofenheimer, Rechtsanwalt, Vienna Twin Tower, * Wien, Wienerbergstraße *, Dkfm. Walter Hügel, Unternehmensberater, * Wien, Effingergasse */*; Mag. Wolfgang Hrobar, Leiter des Bereiches Insolvenz des Alpenländischen Kreditorenverbandes, * Wien, Schleifmühlgasse */* b) Wandelanleihe *-*: Vertrauenspersonen: Dr. Wolfgang Höller, Rechtsanwalt, Partner von Schönherr Rechtsanwälte GmbH., Tuchlauben *, * Wien Michael Pies, Geschäftsführer FTI Consulting, Grossbergweg *, * Hallwang Dr. Hans Georg Kantner, p.A. Kreditschutzverband von *, * Wien, Wagenseilgasse *; als Ersatzvertrauensmänner: Mag. Martin Ebner, Partner Schönherr Rechtsanwälte GmbH., Tuchlauben *, * Wien Mag. Gerald Müllner, Wirtschaftsprüfer, Hegergasse */Tür * Stephan Happe, Managing Director-Corporate Finance FTI Consulting, Maximilianstraße *, * München c) Wandelschuldverschreibung *-*: Vertrauenspersonen: Dr. Wolfgang Höller, Rechtsanwalt in Wien (Partner von Schönherr Rechtsanwälte GmbH., Tuchlauben *, * Wien Michael Pies, Geschäftsführer FTI Consulting, Grossbergweg *, * Hallwang Dr. Hans-Georg Kantner; p.A. Kreditschutzverband von *, * Wien, Wagenseilgasse *; Ersatzvertrauenspersonen: Mag. Martin Ebner (Partner Schönherr Rechtsanwälte GmbH., Tuchlauben *, * Wien) Stefan Happe, Managing Director-Corporate Finance FTI-Consulting, Maximilianstraße *, * München Mag. Wolfgang Hrobar, p.A. Alpenländischer Kreditorenverband, * Wien, Schleifmühlgasse */* Beschluss vom *. November * Bekannt gemacht am * *. November * Text: * Nc */* s Kuratelsache: A-TEC Industries AG, * Wien, Wächtergasse */*/* Kurator: Mag.Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt, * Wien, Praterstraße *-*, Tel.: +*/*/* * *, E-Mail: office.wien@ulsr.at A-TEC INDUSTRIES AG Teilschuldverschreibung *-* Emmitent: A-Tec Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Stückelung/Nominalwert: *,* EUR Lead manager: Deutsche Bank, Nomura International ISIN: AT*A*CS* * Nc */* t Kuratelsache: A-TEC Industries AG, * Wien, Wächtergasse */*/* Kurator: Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwalt, * Wien, Alserstraße * A-TEC INDUSTRIES AG Teilschuldverschreibung *-* Emmitent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Geregelter Freiverkehr) Stückelung/Nominalwert: *.*,-- EUR Lead manager: Raiffeisen Zentralbank AG ISIN: AT* * Nc */* v Kuratelsache: A-TEC Industries AG, * Wien, Wächtergasse */*/* Kurator: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwalt, * Wien, Gonzagagasse * A-TEC INDUSTRIES AG Teilschuldverschreibung *-* Emmitent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum * *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Nomura International ISIN: AT*A*F* Gemäß § * Kuratorenergänzungsgesetz, RGBl. */* vom *.*.* , in Verbindung mit §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz werden die Besitzer der von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) aufgefordert, am *. Dezember * , *.* Uhr, Saal *, Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu Ihrer Einvernahme über den vom gemeinsamen Kurator zu erstattenden Bericht im Hinblick auf eine anstehende Antragstellung über das Abstimmungsverhalten im Rahmen der für den *.*.* , *.* Uhr, anberaumten Prüfungstagsatzung/Sanierungsplantagsatzung im Verfahren * S */* f des Handelsgerichtes Wien zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörenden Anleihen (Teilschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörenden Anleihen bzw. Teilschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Bank dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht vorzulegen. Beschluss vom * *. November * Bekannt gemacht am *. Dezember * Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Saal * Räumliche Verlegung: Die für den *.*.* , *.* Uhr, Zimmer *, anberaumte Tagsatzung zur Verhandlung und Beschlussfassung über den von der Schuldnerin beantragten Sanierungsplan sowie über die allgemeine Prüfungstagsatzung und Schlussrechnungstagsatzung wird in den Verhandlungssaal * (*. Stock) verlegt. Beschluss vom *. Dezember * Bekannt gemacht am *. Dezember * Text: Präzisierung der im Sanierungsplan angebotenen Überwachung: Bis zur Erfüllung der im Sanierungsplan vorgesehenen * %igen Quote unterwirft sich die Schuldnerin der Überwachung von Dr. Matthias Schmidt als Treuhänder gemäß § * IO hinsichtlich folgender unmittelbarer Beteiligungen: -E-TEC Beteiligungsverwaltungs GmbH., FN * b des HG Wien -A-TEC Mechanical Engineering Holding GmbH., FN * s des HG Wien -ATB Austria Antriebstechnik Aktiengesellschaft, FN * f des HG Wien A-TEC Minerals & Metals Holding GmbH., FN * y des HG Wien sowie sämtlicher mittelbarer Beteiligungen, insbesondere Tochtergesellschaften der soeben angeführten Beteiligungen, soweit rechtlich zulässig. In Entsprechung des § * b Abs. * IO richtet sich die Stellung des Treuhänders nach § * und * IO. Verbesserung des Sanierungsplanvorschlages durch Anbot folgender Superquoten: Zahlung einer Superquote innerhalb von * Jahren nach rechtskräftiger Annahme des Sanierungsplans durch Verwertung des dem Sanierungsverwalter übertragenen Aktienpaketes an der Schuldnerin im Ausmaß von *,* % des Stammkapitals. Zahlung einer Superquote durch Verteilung von * % der nicht zur Auszahlung gelangten Sicherstellungsbeträge für bedingte Forderungen, die beim Sanierungsverwalter sichergestellt sind bzw. im Rahmen der Schlussverteilung von diesem sicherzustellen sind. Beschluss vom *. Dezember * Bekannt gemacht am *. Dezember * Sanierungsplan: Der Sanierungsplan wurde angenommen. Wesentlicher Inhalt: SANIERUNGSPLANVORSCHLAG: Zwischen der A-TEC INDUSTRIES AG, infolge kurz "Schuldnerin" genannte und ihren Insolvenzgläubigern wird folgender Sanierungsplan abgeschlossen: *. Die Masseforderungen einschließlich Aus- und Absonderungsansprüche werden durch den Sanierungsplan nicht berührt und nach dem ihnen gesetzlich zustehenden Recht befriedigt. *. Alle sonstigen Insolvenzgläubiger erhalten eine * %-ige Quote, sowie eine Superquote, zahlbar wie folgt: * %, zahlbar innerhalb von * Jahren nach Annahme des Sanierungsplanes. Zahlung einer Superquote durch Verteilung von * % der nicht zur Auszahlung gelangten Sicherstellungsbeträge für diejenigen aufschiebend bedingten Forderungen aus Haftungsverhältnissen der Schuldnerin, die im Bericht des Sanierungsverwalters Seite * und * in Höhe der pessimistischen Variante dargestellt sind, sofern diese Sicherstellungsbeträge aufgrund eines Beschlusses des Insolvenzgerichts sicherzustellen sind (§ *b IO) bzw. im Rahmen der tatsächlichen Beendigung der Treuhandschaft gemäß § *d IO sicherzustellen sind. *. Sämtliche sonstigen Insolvenzgläubiger verzichten auf ihre die * %ige Quote samt Superquote übersteigenden Ansprüche und sind verpflichtet, der Schuldnerin gegen volle Bezahlung der in Punkt *. festgesetzten Quoten sämtliche von ihr akzeptierten Wechsel oder sonstigen Schuldurkunden (ausgenommen die drei verfahrensgegenständlichen Schuldverschreibungen) im Original auszufolgen. *. Die Schuldnerin übergibt dem Treuhänder mit Rechtskraft der Bestätigung des Sanierungsplans gemäß § *g IO das gesamte Vermögen der Schuldnerin und räumt ihm die umfassende, unwiderrufliche Ermächtigung zur Verwaltung und Verwertung dieses Vermögens ein. Die Ermächtigungstreuhand bezieht sich auch auf die Sicherstellungsbeträge gemäß Punkt *. Die Verwertungsermächtigung gilt ab *.*.* . Zum übertragenen Vermögen gehören insbesondere a) sämtliche unmittelbaren Beteiligungen der Schuldnerin nämlich an - E-TEC Beteiligungsverwaltungs GmbH, FN *b des HG Wien - A-TEC Mechanical Engineering Holding GmbH, FN *s des HG Wien - ATB Austria Antriebstechnik Aktiengesellschaft, FN *f des HG Wien - A-TEC Minerals & Metals Holding GmbH, FN *y des HG Wien - Montanwerke Brixlegg AG, FN *k des Handelsgericht Innsbruck - A-TEC Liegenschaftsverwaltungs GmbH - A-TEC Beteiligungs GmbH - Energy Investment Kraftwerkserrichtungs AG - ATB Antriebstechnik GmbH - ATB Motorentechnik GmbH wobei auch die Stimmrechte und sonstigen Gesellschafterrechte hinsichtlich dieser Beteiligungen auf den Treuhänder übertragen werden. b) Allfällige Anfechtungsansprüche, wobei der Treuhänder ausdrücklich ermächtigt wird, unverzüglich das Vorliegen von Anfechtungsansprüchen zu prüfen, Anfechtungsansprüche geltend zu machen und die Erlöse zur Befriedigung der Gläubiger zu verwenden; und c) Allfällige Schadenersatzansprüche und gesellschaftsrechtliche Ansprüche jeder Art, wobei der Treuhänder ausdrücklich ermächtigt wird, unverzüglich das Vorliegen von Schadenersatzansprüchen und gesellschaftsrechtlichen Ansprüchen zu prüfen, diese Ansprüche geltend zu machen und die Erlöse zur Befriedigung der Gläubiger zu verwenden. *. Der Treuhänder hat dem Gericht jährlich Rechnung zu legen und erforderlichenfalls einen die Rechnung erläuternden Bericht zu erstatten. *. Bei Wechselforderungen erfolgt die Auszahlung der * %igen Sanierungsplanquote samt Superquote gegen Rückstellung der Originalwechsel. Wenn die Originalwechsel noch die Unterschrift Dritter wechselrechtlich dem Gläubiger verpflichteter Personen tragen, entfällt die Rückstellung, jedoch ist auf diesen Originalwechseln ersichtlich zu machen, dass durch die Bezahlung der Quote der wechselrechtliche Anspruch gegen die Schuldnerin zur Gänze beglichen ist. Die * %ige Quote samt Superquote, die auf die von der Schuldnerin bestrittenen Forderungen entfällt, wird durch Erlag am Tag der Fälligkeit der einzelnen Quoten sichergestellt. Der sichergestellte Betrag wird frei, wenn der Anspruch nicht innerhalb der vom Gericht festgesetzten Frist geltend gemacht wird. *. Erliegt die * %-ige Quote aufgrund eines verbindlichen Anbotes eines Investors für die A-TEC Industries AG, welches bis *.*.* vorliegen muss, nicht bis längstens *.*.* beim Treuhänder mit der unwiderruflichen Ermächtigung, im Falle des Vorliegens aller Treuhandbedingungen die Quote an die Gläubiger auszuschütten (wobei allfällige beim Treuhänder erliegende Erlöse aus zwischenzeitlichen Verwertungen auf das Erfüllungserfordernis der *%igen Quote anzurechnen sind) oder macht der Treuhänder von seinem Verwertungsrecht gemäß Punkt *. Gebrauch, so werden sämtliche Erlöse aus der Verwertungstätigkeit an die Gläubiger ausgeschüttet, auch wenn die Quote * % übersteigt, bis das gesamte Vermögen zu Gunsten der Gläubiger verwertet ist. Wird nach Verwertung und Verteilung des gesamten Vermögens eine * %-ige Quote überschritten, verzichten die Gläubiger auf den darüber hinausgehenden Anspruch in Entsprechung des Punktes * (§ *m IO). Text: * Nc */*x * Nc */*v * Nc */*s Handelsgericht Wien * Wien, Marxergasse *a Tel: */* * *, FAX */* * * * Kuratelsache:A-TEC Industries AG Wächtergasse */*/* * Wien *. Kurator: Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwalt, * Wien, Alserstraße *, Tel.: +*/*/* * *, E-mail: kanzlei@jus.at A-TEC INDUSTRIES AG Teilschuldverschreibung *-* Emmitent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing:Wien (Geregelter Freiverkehr) Stückelung/Nominalwert:*.* EUR Lead manager: Raiffeisen Zentralbank AG ISIN:AT* *. Kurator: Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt, * Wien, Praterstraße *-* Tel.: +*/*/* * *, E-mail: office.wien@ulsr.at A-TEC INDUSTRIES AG Wandelschuldverschreibung *-* Emmitent:A-Tec Industries AG Volumen:* Mio. EUR Kupon:*,* % Laufzeit:* Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing:Wien (Dritter Markt) Stückelung/Nominalwert:*,* EUR Lead manager: Deutsche Bank, Nomura International ISIN:AT*A*CS* *. Kurator: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwalt, * Wien, Gonzagagasse * Tel.: +*/*/* * *, E-mail: office@anwaltwien.at A-TEC INDUSTRIES AG Wandelschuldverschreibung *-* Emmitent:A-TEC Industries AG Volumen:* Mio. EUR Kupon:*,* % Laufzeit:* Jahre (Fälligkeitsdatum * *.*.* ) Listing:Wien (Dritter Markt) Lead manager:Nomura International ISIN:AT*A*F* B E S C H L U S S Nachstehende Rechtshandlungen von Dr. Georg Freimüller, Dr. Susi Pariasek und Dr. Ulla Reisch als Kuratoren der Inhaber der von der A-TEC Industries AG ausgegebenen Teil- bzw. Wandelschuldverschreibungen (Teilschuldverschreibung *-*, Wandelschuldverschreibung *-* und Wandelschuldverschreibung *-*) werden genehmigt: Zustimmung zum Sanierungsplanvorschlag der A-TEC Industries AG - zu zumindest nachstehenden Bedingungen: *. Zahlung einer Sanierungsplanquote von zumindest * % binnen * Jahren ab Annahme des Sanierungsplanes. *. Zusätzlich Zahlung einer Superquote in Form der Ausschüttung von * % der freiwerdenden Sicherstellungsbeträge für die in Punkt *.*.*. des Berichtes des Sanierungsverwalters vom *.*.* angeführten bedingten Forderungen aus Haftungsverhältnissen (pessimistische Variante) an die Gläubiger im Rahmen der tatsächlichen Beendigung der Treuhandschaft nach § *d IO. *. Treuhandschaft durch Übergabe des gesamten Vermögens zur Verwaltung und Verwertung im Sinne des § *g IO. *. Erliegt die * %-ige Quote nicht bis *.*.* beim Treuhänder mit der unwiderruflichen Ermächtigung, im Falle des Vorliegens aller Treuhandbedingungen die Quote an die Gläubiger auszuschütten und macht der Treuhänder von seinem Verwertungsrecht Gebrauch, werden sämtliche Erlöse aus der Verwertungstätigkeit an die Gläubiger ausgeschüttet, auch wenn diese Quote * % übersteigt, bis das gesamte Vermögen zu Gunsten der Gläubiger verwertet ist. Wird im Rahmen dieser Verwertung die * %-ige Schwelle der gesetzlichen Mindestquote überschritten, verzichten die Gläubiger auf ihre darüber hinausgehenden Forderungen. *. Sollte es bis zur Sanierungsplantagsatzung noch zu geringfügigen strukturellen Änderungen im Aufbau des Sanierungsplanvorschlages kommen, so gilt diese Genehmigung im obigen Sinne auch für eine positive Abstimmung im Sinne solcher Änderungen, soferne die Gläubiger hiedurch im Verhältnis zum Sanierungsplanantrag vom *.*. * nicht schlechter gestellt werden. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird an die Wiener Zeitung und an das Amtsblatt der Stadt Wien zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung dieses Edikts in der Ediktsdatei (www.edikte.justiz.gv.at) angeordnet. Die Kuratoren werden aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts in der Wiener Zeitung sowie im Amtsblatt der Stadt Wien zu überwachen und ein Belegexemplar für den Kuratelsakt zu beschaffen. Hinweis/Rechtsmittelbelehrung Gemäß § * des Gesetzes vom *. Dezember *, RGBl. Nr. */*, können Entscheidungen, welche dem in § * bezeichneten Einschreiten um Erteilung einer Genehmigung ganz oder teilweise stattgeben, von jedem der durch den gemeinsamem Kurator vertretenen Besitzer mittels der gesetzlich zulässigen Rechtsmittel angefochten werden. Mehrere Besitzer können ein Rechtsmittel in einer gemeinschaftlichen Eingabe ergreifen. Die Rechtsmittelfrist beginnt für jeden einzelnen Besitzer mit dem Tage nach der gemäß der Vorschrift des § * Abs. * erfolgten Veröffentlichung des Ediktes in der Landeszeitung. Text: Begründung: Mit Beschluss des Handelsgerichtes Wien wurde am *.*.* zu GZ * S */*f das Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung über das Vermögen der A-TEC INDUSTRIES AG (A-TEC) eröffnet. Mit Bestellungsurkunde vom selben Tag wurde Rechtsanwalt Dr. Matthias Schmidt zum Sanierungsverwalter, Rechtsanwalt Dr. Florian Gehmacher zu dessen Stellvertreter bestellt. Die A-TEC wird im Sanierungsverfahren durch die Abel & Abel Rechtsanwälte GmbH (RA Mag. Norbert Abel) vertreten. Gemäß § * Teilschuldverschreibungskuratorengesetz wurden Rechtsanwalt Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwältin Dr. Ulla Reisch und Rechtsanwältin Dr. Susi Pariasek zu Kuratoren für die Besitzer der Teilschuldverschreibung *-*, der Wandelschuldverschreibung *-* sowie der Wandelschuldverschreibung *-* bestellt. Die A-TEC ist zu FN *h im Firmenbuch des Handelsgerichtes Wien eingetragen. Als Vorstände fungieren Dkfm. Dr. Mirko Kovats, Dipl.-Ing. Christian Schmidt und Mag. Franz Fehringer. Vorstandsvorsitzender ist Dkfm. Dr. Mirko Kovats. Gegründet wurde die Gesellschaft im Jahr * als ATB Beteiligungs GmbH. Anfang * folgte die Umbenennung in A-TEC INDUSTRIES GmbH, im August * schließlich die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft gemäß § *ff AktG. Das Stamm- bzw. Grundkapital der Gesellschaft wurde zwischen * und * in mehreren Schritten auf insgesamt EUR *.*.* erhöht. Die Aktien der Gesellschaft werden an der Wiener Börse gehandelt. Die Gesellschaft hat nachstehende Teilschuldverschreibungen ausgegeben: *. Teilschuldverschreibung *-* Im November * hat die A-TEC eine mit *,* % pa verzinste, endfällige Anleihe mit einer Laufzeit von * Jahren und einem Volumen von EUR * Mio zu einer Stückelung von EUR *.* je Teilschuldverschreibung begeben (ISIN AT*). Die Zinsen sind nachträglich am *.*. eines jeden Jahres zahlbar, die erste Zinsenzahlung erfolgt am *.*.* . Die Laufzeit der Anleihe endete mit Ablauf des *.*.* . Die Teilschuldverschreibungen lauten auf den Inhaber und werden zur Gänze durch eine Sammelurkunde verbrieft, die von der Österreichischen Kontrollbank AG als Wertpapiersammelbank verwahrt wird. Als Zahlstelle fungiert die Raiffeisenbank International AG. Die Teilschuldverschreibungen begründen nicht besicherte und nicht nachrangige Verbindlichkeiten der A-TEC, die untereinander und mit allen anderen gegenwärtigen oder künftigen nicht besicherten und nicht nachrangigen Verbindlichkeiten der A-TEC gleichrangig sind, mit Ausnahme von Verbindlichkeiten, die nach geltendem zwingenden Recht vorrangig sind. *. Wandelschuldverschreibung *-* Im Mai * hat die A-TEC eine mit *,* % pa verzinste Wandelschuldverschreibung mit einer Laufzeit von * Jahren und einem Volumen von EUR * Mio zu einer Stückelung von EUR * je Teilschuldverschreibung begeben (ISIN AT*A*CS*). Die Zinsen sind jährlich nachträglich jeweils am *.*. zu bezahlen, beginnend am *.*.* . Die Wandelschuldverschreibung wäre am *.*.* zur Rückzahlung fällig. Die Verpflichtungen aus den Schuldverschreibungen sind unmittelbare, unbedingte und unbesicherte Verbindlichkeiten der A-TEC und gleichrangig mit allen anderen unbe-sicherten und nicht nachrangigen Verbindlichkeiten der A-TEC (vorbehaltlich der gegebenenfalls unter anwendbarem Recht bestehenden zwingenden Ausnahmen). Die Ausgabe dieser Wandelschuldverschreibung erfolgte in Form einer Sammelurkunde, die von der Österreichischen Kontrollbank AG verwahrt wird. Als Zahlstelle fungiert die Erste Group Bank AG. Anleihegläubiger sind berechtigt, während des Wandlungszeit-raums ( *.*.* bis *.*.* ) jede Teilschuldverschreibung zum Wandlungspreis von EUR * je Aktie (seit der Erhöhung des Grundkapitals aus Gesellschaftsmitteln im Oktober * EUR *,* je Aktie) in auf den Inhaber lautende Stückaktien ohne Nennbetrag der A-TEC umzutauschen. *. Wandelschuldverschreibung *-* Im Oktober * hat die A-TEC eine mit *,* % pa verzinste Wandelschuldverschreibung mit einer Laufzeit von * Jahren und einem Volumen von EUR * Mio zu einer Stückelung von EUR *.* je Teilschuldverschreibung begeben (ISIN AT*A*F*). Die Zinsen sind jährlich nachträglich jeweils am *.*. zu zahlen, beginnend am *.*.*. Die Wandelschuldverschreibung wäre am * *.*.* zur Rückzahlung fällig. Zahlstelle ist die Erste Group Bank AG. Die Verbriefung der Teilschuldverschreibungen erfolgte in Form einer Sammelurkunde, die bei der Österreichischen Kontrollbank AG hinterlegt ist. Die Verpflichtungen aus den Schuldverschreibungen sind unmittelbare, unbedingte und unbesicherte Verbindlichkeiten der A-TEC und gleichrangig mit allen anderen unbesicherten und nicht nachrangigen Verbindlichkeiten der A-TEC (vorbehaltlich der gegebenenfalls unter anwendbarem Recht bestehenden zwingenden Ausnahmen). Während des Wandlungszeitraums ( *.*.* bis *.*.* ) ist jeder Anleihegläubiger berechtigt, Teilschuldverschreibungen zum Wandlungspreis von EUR *,* (unterliegt einer Anpassung) in auf den Inhaber lautende Stammaktien der A-TEC umzutauschen. Text: Laut Geschäftsbericht * befanden sich zum *.*.* *,* % der Aktien im Besitz der M.U.S.T. Privatstiftung, *,* % im Besitz der Capital- und Industrie- In-vestment Aktiengesellschaft (CII), *,* % im Besitz der J.E. Loidold Privatstiftung und die restlichen *,* % in Streubesitz. Nach Auskunft des Finanzvorstandes der A-TEC hat sich an diesen Beteiligungsverhältnissen seit Ende * nichts Wesentliches verändert. Aktuell verfügt die A-TEC direkt oder indirekt über Beteiligungen an etwas mehr als * Gesellschaften im In- und Ausland. Diese sind in vier Divisionen unterteilt (und zwar die AE&E-Gruppe, die ATB-Gruppe, die EMCO/DST-Gruppe sowie die Gruppe Minerals & Metals, letztere bestehend im Kern aus den Monatanwerken Brixlegg und der Gindre Duchanavy S.A.). Daneben existieren noch einzelne Beteiligungen, die nicht einer der vier Divisionen zugeordnet werden können. Über das Vermögen der AE&E Group GmbH wurde am *.*.* ein Sanierungsverfahren beim Handelsgericht Wien zu GZ * S */* m eröffnet. Der von der A-TEC direkt gehaltene Kommanditanteil an der AE&E Austria GmbH & Co KG wurde am *.*.* mit Genehmigung des Gläubigerausschusses und des Insolvenzgerichtes verkauft. Die Kuratoren haben am *.*. * den Antrag auf Genehmigung der aus dem Spruch ersichtlichen Rechtshandlungen gestellt und dazu jeweils im Wesentlichen ausgeführt wie folgt: "Zur Sanierungsplanquote: Die vom Sanierungsverwalter angestellten Quotenberechnungen sind das Resultat der Gegenüberstellung der Aktiva zu den Passiva der Schuldnerin, wofür jedoch jeweils Bandbreitenwerte herangezogen wurden, da in der Kürze der Zeit weder ein präzise Wertermittlung der Aktiva noch der Passiva möglich war. So liegen der Ermittlung der Aktiva der Schuldnerin jeweils eine pessimistische bzw. optimistische Einschätzung des Sanierungsverwalters zu Grunde, die sich im Wesentlichen auf die Aktivpositionen "Anteile an verbundenen Unternehmen" und "Forderungen gegen verbundene Unternehmen" zusammensetzen. In den übrigen Vermögenspositionen bestehen kaum Abweichungen zwischen pessimistischer und optimistischer Einschätzung. Demnach geht der Sanierungsverwalter unter Zugrundelegung der von ihm bei Deloitte eingeholten Bewertungsgutachten von einem Vermögen in Höhe von annähernd MEUR * (pessimistische Variante) bis MEUR * (optimistische Variante) aus. Die vergleichsweise großen Unterschiede zwischen diesen beiden Varianten gehen auf eine Bandbreite des Wertes der Beteiligungen zwischen MEUR * (pessimistische Variante) und MEUR * (optimistische Variante) zurück. Bei den Forderungen gegen verbundene Unternehmen liegt die Bandbreite zwischen MEUR *,* (pessimistische Variante) und MEUR * (optimistische Variante). Eine weitere Auswirkung auf die Quotenberechnung ergibt sich aus einer verschieden hohen Einschätzung des Ausmaßes an Schulden und Haftungen die in der pessimistischen Variante mit rund MEUR *, in der optimistischen Variante mit rund MEUR * ermittelt wurden. In meiner Funktion als Kurator hatte ich selbst keine Möglichkeit, mir ein eigenes Bild über die Werthaltigkeit der vom Sanierungsverwalter geprüften Aktiva bzw. über eine Eintrittswahrscheinlichkeit der vom Sanierungsverwalter ebenso geprüften Passiva zu verschaffen. Lediglich hinsichtlich der vom Sanierungsverwalter eingeholten Bewertungsgutachten bestand die Möglichkeit, sich durch ausführliches Studium der drei Gutachten, einschließlich einer Befragung der Gutachter auch eine eigene Meinung zu verschaffen. Hiezu kann ausgeführt werden, dass ich die Gutachten von Deloitte als absolut klar, nachvollziehbar und frei von Widersprüchen erachte. Auch hinsichtlich der angewendeten Methode bestehen keinerlei Bedenken, was auch von Expertenseite (SV Mag. Pitzer) bestätigt wurde. Ich sehe daher keine Grundlage, von den vom Sanierungsverwalter ermittelten Aktiva/Passiva abzugeben und/oder eine eigene, gleich ob pessimistischere oder optimistischere Sichtweise, zu argumentieren. Allerdings ist die vom Sanierungsverwalter in seinem Bericht vom *.*.* hinsichtlich der Quote ausgesprochene Empfehlung nur als eine Empfehlung für eine Mindestverbesserung zu verstehen, gelangt doch der Sanierungsverwalter zu einer Quote in einer Bandbreite von * % - * %. Diese Bandbreite indiziert das Erfordernis einer weiteren Verbesserung der in Punkt *. der im Sanierungsplanvorschlages angebotenen Quote. Es erscheint daher angemessen, sich bei einer Quote im Bereich des Mittels zwischen diesen beiden Werten, also in der Größenordnung von * % zu orientieren. Die Schuldnerin hat sich nach intensiven Verhandlungen mit den Kuratoren nunmehr bereit erklärt, eine derartige Verbesserung ihres Sanierungsplanvorschlages vorzunehmen. .) Zum Ausmaß der Verteilung der Superquote *: Auch hinsichtlich der vom Sanierungsverwalter empfohlenen Verbesserung auf eine jeweils hälftige Teilung der nicht zur Auszahlung gelangten Sicherstellungsbeträge ergibt sich meiner Erachtens ein weiterer Verbesserungsbedarf im Hinblick darauf, dass kein objektiver Grund gegeben ist, weshalb den Gläubigern der A-TEC Industries AG nicht der Großteil dieser nicht in Anspruch genommenen Sicherstellungsbeträge zukommen soll. Wohl ist es ein Argument, dass die Schuldnerin ihrerseits ausreichend Motivation haben soll, das Ausmaß der nicht zur Auszahlung gelangenden Sicherstellungsbeträge gering zu halten. Dies spricht allerdings für sich alleine noch nicht gegen den mehrheitlich erhobenen Anspruch der Gläubigerschaft auf diese Sicherstellungsbeträge. Demnach vertrete ich den Standpunkt, dass sich die Superquote durch Verteilung von * % der nicht zur Auszahlung gelangten Sicherstellungsbeträge für bedingte Forderungen, die beim Sanierungsverwalter sichergestellt sind bzw. im Rahmen der Schlussverteilung von diesem sicherzustellen sind, belaufen sollte. Der Schuldnerin bleiben dann immerhin noch * % der frei gewordenen Sicherstellungsbeträge. Auch in diesem Punkt hat sich die Schuldnerin nach Verhandlungen mit den Kuratoren zu einer entsprechenden Verbesserung ihres Sanierungsplanvorschlages bereit erklärt. Text: .) Zu den Modalitäten der Treuhandschaft: Diesbezüglich schließe ich mich den Empfehlungen des Sanierungsverwalters an, dass sich die Schuldnerin zu einer Übergabe ihres gesamten Vermögens im Sinne des § *g IO an den Sanierungsverwalter als Treuhänder zu verpflichten hat, wobei die Vermögensübergabe unmittelbar mit Eintritt der Rechtskraft der Bestätigung des Sanierungsplanes zu erfolgen hat. Es wurde versucht, mit der Schuldnerin die Modalitäten der Verwertung dahingehend zu vereinbaren, dass der Schuldnerin die Möglichkeit gegeben sein soll, bis zu dem vom Sanierungsverwalter genannten Zeitpunkt ( *.*.* ) eine verbindliche Vereinbarung mit einem konkreten Investor vorzulegen, der die fixe Sanierungsplanquote zu finanzieren bereit ist. Parallel dazu hätte der Zeitraum ab Eintritt der Rechtskraft der Bestätigung des Sanierungsplanes bereits für die Vorbereitung einer strukturierten Veräußerung des Vermögens der Schuldnerin genutzt werden können, während dessen die Schuldnerin in diesem Zeitraum die Möglichkeit gehabt hätte, einen Investor zu suchen. Diese Modalität der Treuhandschaft wurde so von der Schuldnerin nicht akzeptiert, respektive nicht vorgeschlagen. Es ist daher davon auszugehen, dass für einen befristeten Zeitraum, nämlich bis *.*.* , eine absolute Verwertungssperre besteht, sodass während dieses Zeitraums lediglich Investoren hinsichtlich der gesamten A-TEC Gruppe, nicht jedoch Kaufinteressenten hinsichtlich einzelner Beteiligungen Einblick in die vorzubereitenden Datenräume bekommen werden. In diesem Zusammenhang hat die Schuldnerin auf ausdrückliches Anfragen des Kurators, wie damit umgegangen werden wird, soferne eine der Tochtergesellschaften in eine wirtschaftlich schwierige Situation gelangen sollte (Finanzsperren durch Banken etc.) mitgeteilt, dass seitens des Aufsichtsrates sowie des Vorstandes entsprechend reagiert werden würde und Sanierungsverwalter gemeinsam mit dem Treuhänder eine dann allenfalls notwendige Verwertung im Einzelfall vorzuziehen wäre. .) Zur Superquote *: Die Schuldnerin war ihrerseits zu Zugeständnissen bei der Erhöhung der Sanierungsplanquote auf * % bzw. zu einer überwiegenden (*:*) Verteilung der nicht zur Auszahlung gelangten Sicherstellungsbeträge an die Gläubiger nur unter der Voraussetzung bereit, dass das zur Bedienung einer Superquote von den Stiftungen (M.U.S.T. und Loidold) ursprünglich angebotene Aktienpaket im Ausmaß von *,* % des Grundkapitals der Schuldnerin nunmehr nur für den sog. "Investor" zur Verfügung gestellt werden, sofern sich dieser zu einer Finanzierung der Sanierungsplanquote verpflichtet. Die Gläubiger der A-TEC Industries AG würden daher die ursprünglich angebotene Superquote * nicht erhalten. Dieser Punkt wurde nunmehr vom Kurator neu verhandelt. Die Schuldnerin war zu Zugeständnissen hinsichtlich dieses Aktienpakets in der ursprünglichen Form (Superquote *) nicht mehr bereit. Der Kurator hat daher in intensiven Verhandlungen versucht, diese Superquote adäquat abgelten zu lassen. Es ist gelungen, eine Abgeltung derart herbeizuführen, dass der Wert dieses Aktienpaketes in eine weitere Quotenerhöhung Eingang gefunden hat. Ausgehend vom aktuellen Tageskurs von EUR *,*/Aktie und der Anzahl der Aktien dieses Aktienpaketes, nämlich *.*.*, wurde eine weitere Quotenerhöhung um * % erwirkt. Die Quote erhöht sich damit für die Gläubiger auf * %. Dies ist für die Gläubiger nicht nur aufgrund der absoluten Erhöhung der Quote ein Vorteil. Schon nach der ursprünglich von der Schuldnerin vorgesehenen Aktienübergabe kam dieser eine Lösungsbefugnis zu. Hievon wurde der Kurator kurzfristig in Kenntnis gesetzt. Hintergrund war offensichtlich der Umstand, dass im Falle einer erfolgreichen Investorensuche, diesem die Aktien zur Verfügung stellen zu können. Auch nunmehr wurde über eine entsprechende Lösungsbefugnis verhandelt. Im Rahmen der Verhandlungen wurde freilich festgestellt, dass eine derartige Lösungsbefugnis den zu bestellenden Treuhänder, der ausschließlich für die Verwaltung und Verwertung der Aktien zuständig wäre, vor allenfalls unlösbare Probleme stellen würde. Darüber hinaus hätte für die Gläubigerschaft die Gefahr bestanden, dass aufgrund einer massiven Kapitalerhöhung durch den Investor jedenfalls eine erhebliche Verwässerung eingetreten wäre. Der Wert der Aktien hätte aufgrund dieser Verwässerung erheblich an Wert verloren. Ein entsprechender Verwässerungsschutz wäre im Übrigen auch in der bisherigen Punktation betreffend die Übergabe der Aktien, nicht vorgesehen gewesen. Die Gläubigerschaft wäre daher jedenfalls Gefahr gelaufen, dass sich das Aktienpaket letztlich als nicht werthaltig erweist. Zusammenfassend erachte ich daher im Hinblick auf die entsprechende Quotenerhöhung das Entfallen der Superquote * als für die Gläubigerschaft für vertretbar. .) Verteilung des gesamten Vermögens der Schuldnerin für den Fall des Scheiterns einer Investorensuche: Mit der oben aufgezeigten, der Schuldnerin eingeräumten Möglichkeit, bis *.*.* einen Investor zu finden, der die Sanierungsplanquote finanziert, ist für die Gläubigerschaft der Anreiz einer raschen Quotenzahlung verbunden. Sollte eine Investorensuche jedoch scheitern, ist nicht einzusehen, dass das dann zur Verwertung gelangende Vermögen der Schuldnerin nicht zur Gänze - und zwar auch über die vereinbarte Sanierungsplanquote hinausgehend - den Gläubigern zukommen sollte. In diesem Sinne ist auch eine Verbesserung dahingehend zu begehren, dass die Gläubiger im Falle des Scheiterns der Investorensuche (sollte ein Investor bis *.*.* nicht gefunden werden) den gesamten Erlös aus der Verwertung des Vermögens der Schuldnerin erhalten, dies über die * %-ige Sanierungsplanquote hinaus. .) Erwägungen zum Liquidationsfall: Nach Maßgabe der Ausführungen im Bericht des Sanierungsverwalters ist im Liquidationsfall mit negativen Effekten, wie z.B. höhere Kosten für den Verkauf der Beteiligungen, Wertverlust durch einen notwendig werdenden rascheren Verkauf und das Signal der Liquidation, Reduktion der Werthaltigkeit der Konzerforderungen und des verstärkt Schlagendwerdens von Risken auf Haftungsverhältnissen, zu rechnen. Der Sanierungsverwalter schätzt daher im Liquidationsfall eine Quote im Bereich von zwischen * und * %, also erheblich geringer als von der Schuldnerin im Sanierungsplan angeboten, ein." Nachstehende Vertrauensleute haben zum Zeichen Ihres Einverständnisses die Anträge der Kuratoren mitunterfertigt: - Teilschuldverschreibung *-*: Dr. Chalupsky, Dr. Buchsbaum und Dr. Kantner (Unterfertigung) - Wandelschuldverschreibung *-*: Dr. Kantner (Unterfertigung) Die Vertrauensleute Dr. Höller, Pies sowie die Ersatzmänner Dr. Ebner und Happe haben eine gemeinsame schriftliche Stellungnahme erstattet. Mag. Müllner als Ersatzmann hat sich dieser Stellungnahme angeschlossen. - Wandelschuldverschreibung *-*: Dr. Kantner und Mag. Hrobar - Letzerer als Ersatzmann - (Unterfertigung) Die Vertrauensleute Dr. Höller, Pies sowie die Ersatzmänner Dr. Ebner und Happe haben eine gemeinsame schriftliche Stellungnahme erstattet. Dr. Kantner hat am *.*. * eine schriftliche Stellungnahme abgegeben, in der er zusammenfassend ausführt: "Im Ergebnis halte ich daher fest, dass der von den Kuratoren ausgehandelte Sanierungsplan rechnerisch ausreichend und akzeptabel ist, da er einen höheren Befriedigungserfolg verspricht als bei einer Liquidation, dass er aber die fundamentale Fairness nicht mehr beinhaltet, dass Gläubiger einen Anteil am Sanierungserfolg zugewendet erhalten, der durch ihren Verzicht erzielt werden kann." Der Sanierungsverwalter führt in seinem Bericht vom *. Dezember * zum Sanierungsplanantrag in der Fassung vom *.*. * auf Grundlage der von ihm eingeholten Gutachten und durchgeführten Interviews zur Frage der Angemessenheit nachstehendes aus: Ich halte eine Sanierungsplanquote von * % für angemessen; eine Quote darunter für unangemessen. Zusätzlich sind die von der A-TEC bereits angebotenen zwei Superquoten zu leisten, wobei hinsichtlich jener (zweiten) Superquote, die sich aus freiwerdenden Sicherstellungsbeträgen für bedingte Forderungen ergibt, eine zumindest *:* Aufteilung zwischen dem Unternehmen und der Gläubigerschaft angezeigt ist. Zur Frage der Erfüllbarkeit führt er aus wie folgt: Ich halte die Erfüllbarkeit der Sanierungsplanquote durch die schuldnerische A-TEC etwa in der Form, dass sie einen Investor findet, der die Quote auf einmal und in voller Höhe erfüllt, für möglich. Dieser Investor hätte sich spätestens bis *.*.* zu verpflichten, und binnen weiterer * Wochen ab dem Zeitpunkt des "Signings" die für die Bezahlung der Quote erforderlichen Mittel beim Sanierungsverwalter und Treuhänder zu erlegen. Die Ausschüttung der Quote hätte dann unmittelbar nach dem "Closing" zu erfolgen. Damit wäre der bislang von der Schuldnerin vorgeschlagene Erfüllungszeitraum von zwei Jahren im Sinne der Gläubigerschaft verkürzt. Die Superquoten wären * Monat nach dem "Closing", spätestens aber am *.*.* (Aktienpaket) bzw. nach Maßgabe des Freiwerdens der sichergestellten Beträge zu erfüllen. Den Gläubigern gibt er folgende Empfehlung ab: Unter der Voraussetzung, dass die A-TEC ihren verbesserten Sanierungsplanvorschlag vom *.*.* noch weiter verbessert, empfehle ich der Gläubigerschaft die Annahme des Vorschlags. Die für eine solche Empfehlung noch anzubietenden Verbesserungen seitens der A-TEC wären wie folgt: Zahlung einer Sanierungsplanquote von jedenfalls * %. Zusätzlich Zahlung von zwei Superquoten: einerseits aus der Verwertung des einem Treuhänder zu übertragenden Aktienpaketes an der Schuldnerin im Ausmaß von *,* % des Stammkapitals, wobei als Bestätigungsvoraussetzung das Aktienpaket an einen Treuhänder, der vom Sanierungsverwalter und damit Treuhänder für das A-TEC-Vermögen nach § *g IO verschieden ist, mit dem Auftrag zur bestmöglichen Verwertung bis längstens *.*.* und Überweisung des Verwertungserlöses an den Sanierungsverwalter zur Verteilung zu übergeben ist; andererseits eine Superquote in Form der Ausschüttung von zumindest * % der freiwerdenden Sicherstellungsbeträge für bedingte Forderungen an die Gläubiger im Rahmen einer Schlussverteilung. Treuhandschaft durch Übergabe des gesamten Vermögens im Sinne des § *g IO mit Ermächtigungen und Vollmachten für den Treuhänder, welche nicht nur die umfassende Vermögensverwaltung und Einbindung in sämtliche Maßnahmen zur Beschaffung der erforderlichen Mittel für die Bezahlung der Sanierungsplanquote, sondern auch eine unwiderrufliche und uneingeschränkte Verwertungsberechtigung hinsichtlich des gesamten Vermögens vorsehen. Der Treuhänder müsste danach berechtigt und verpflichtet sein, das gesamte Vermögen zu verwerten, wenn nicht bis *.*.* eine verbindliche Vereinbarung mit einem konkreten Investor vorliegt, der innerhalb weiterer * Wochen ab dem "Signing" die erforderlichen Mittel für die Quote beim Sanierungsverwalter und Treuhänder zu erlegen hat. Erfüllung der Sanierungsplanquote unmittelbar nach dem "Closing" der Transaktion mit dem Investor aus dem beim Sanierungsverwalter und Treuhänder erliegenden Betrag. Zahlung der (ersten) Superquote aus der Verwertung des Aktienpakets * Monat danach, spätestens zum *.*.* . Erfüllung der weiteren (zweiten) Superquote nach Maßgabe des Freiwerdens der Sicherstellungsbeträge für bedingte Forderungen (Schlussverteilung). Text: Am *.*. * hat die Schuldnerin einen neuen Sanierungsplanantrag bei Gericht eingebracht, der im Wesentlichen die aus dem Spruch dieses Beschlusses ersichtlichen Bedingungen vorsieht. In Rahmen einer Befragung durch das Kuratelgericht am *.*. * hat der Sanierungsverwalter zu diesem neuen Sanierungsplanantrag wie folgt angegeben (Protokoll vom *.*. * ): *. Ich erachte den Sanierungsplanvorschlag vom *.*. * als für die Gläubigerschaft günstig und angemessen. Er stellt eine deutliche Verbesserung gegenüber dem bisherigen Sanierungsplanvorschlag bzw. im Verhältnis zu meiner Empfehlung vom *.*. * dar. Zur Erfüllbarkeit verweise ich auf meinen schriftlichen Bericht vom *.*. *. *. Im Hinblick auf das Angebot zur Übertragung von Aktien gebe ich an, dass mir keine Aktien übergeben worden sind, sondern lediglich im November * eine Punktation unterschrieben wurde. *. Von den mit Stichtag *.*. voraussichtlich anzuerkennenden Insolvenzforderungen von rund *,* Mio Euro sind *,* Mio Euro bedingte Forderungen; darin eingeschlossen die bedingten Forderungen der Wandelschuldverschreibungsgläubiger, sodass an sonstigen bedingten Forderungen aus Haftungsverhältnissen rund *,* Mio Euro anzuerkennen sein werden. Dies entspricht in etwa der pessimistischen Variante in Punkt *.*.*. meines Berichtes vom *.*. *. Diese Bewertung steht im Einklang mit den Ausführungen des von Gericht bestellten gerichtlich beeideten und zertifizierten Sachverständigen Mag. Edgar Pitzer, Wirtschaftstreuhänder und Steuerberater, der in seinem Gutachten zusammengefasst zu nachstehenden gutachterlichen Äußerungen gelangt: "Zusammenfassend halte ich fest, dass der Zustimmung der Gläubiger zum gegenüber dem *. Dezember * verbesserten Sanierungsplan der A-TEC im Vergleich zu einer Ablehnung des verbesserten Sanierungsplans der Vorzug zu geben ist. Diese Feststellung begründe ich wie folgt: *. Deloitte hat auftragsgemäß für drei Divisionen der A-TEC indikative Unternehmenswerte in Anlehnung an das österreichische Fachgutachten KFS/BW * des Fachsenats für Betriebswirtschaft und Organisation des Instituts für Betriebswirtschaft, Steuerrecht und Organisation der Kammer der Wirtschaftstreuhänder ermittelt. Dieses Fachgutachten ist in Österreich unbestritten für Wissenschaft und Praxis "state of the art". Die Erstellung der beiden mir vorliegenden Bewertungsgutachten (teilweise geschwärzt) zu den Divisionen Werkzeugmaschinenbau und Antriebstechnik erfolgte nach meiner Beurteilung lege artis. *. Die vom Sanierungsverwalter gewählten Zu- und Abschläge zu den von Deloitte ermittelten Werten konnte ich leicht nachvollziehen und halte daher die ermittelten Bandbreiten für die Marktwerte (Division Werkzeugmaschinenbau und Minerals & Metals) sowie die Ansätze für die Divisionen Antriebstechnik und Anlagenbau für plausibel. *. Erhöhung der Quote von *,* % auf * %. Im Fall der Nichtannahme des Sanierungsplans, dh Eröffnung des Konkurses und sofortigem Abverkauf des Vermögens schätzt der Sanierungsverwalter die Quote im Bereich von *% bis *%. Der Sanierungsverwalter weist darauf hin, dass diese Einschätzung mit erheblichen Unsicherheiten behaftet ist. Laut Insolvenzstatistik des Kreditschutzverband von * (KSV) beträgt die durchschnittliche Quote im Konkursfall zwischen *% und *%. Eine Verwertung unter Zeitdruck führt im Vergleich zu einem strukturierten Verkaufsprozess jedenfalls zu einer nicht unerheblichen Wertvernichtung. Die Finanzierung der von A-TEC angebotenen Quote kann aus Sicht des Sanierungsverwalters und auch nach meiner Einschätzung nicht selbst erwirtschaftet werden. Durch den Einstieg eines Investors, der die Quote erfüllt, könnte der Sanierungsplan erfüllt werden. *. Treuhandschaft durch Übergabe des gesamten Vermögens zur Verwaltung und Verwertung im Sinne des § *g IO." Text: Auch in der Versammlung der Besitzer der Anleihen am *.*. * hat sich eine Mehrheit für die Annahme eines (verbesserten) Sanierungsplans ausgesprochen. Nach den Bestimmungen des Gesetzes von *.*.* , RGBl. Nr. *, ist der Kurator berufen, die gemeinsamen Rechte der von ihm vertretenen Gläubiger geltend zu machen. Die wesentlichen Rechtshandlungen bestehen primär in der - geschehenen - Anmeldung der Forderung und in der Abstimmung über den Sanierungsplan, die in der für den *.*. * anberaumten Sanierungsplantagsatzung erfolgen wird. Wichtige Rechtshandlungen bedürfen der Genehmigung durch das Kuratelgericht. Gemäß § * des Gesetzes vom *. Dezember *, RGBl. Nr. */*hat der Kurator bei allen wichtigen Geschäften, die Vertrauensleute zu hören und - soferne diese den Antrag nicht mitunterfertigen - dem Gericht vorzulegen. Die Bestimmungen dieser Gesetze sind auch - als Spezialfall einer Teilschuldverschreibung - auf Wandelschuldverschreibungen anzuwenden (OGH vom *.*. * , * Ob */*h). Auf das Verfahren nach dem Kuratorengesetz und dem Kuratorenergänzungsgesetz sind die allgemeinen Grundsätze der Kuratel anzuwenden (so etwa Kalss, Anlegerinteressen *, S *). Danach kommt dem Gericht nur die Entscheidung zu, ein Rechtsgeschäft oder eine Rechtshandlung zu genehmigen oder nicht zu genehmigen (so etwa EF *.*; *.*; *.*; *; *.*). Zu den abweichenden Stellungnahmen von Vertrauens/Ersatzleuten ist nachstehendes auszuführen: Die Forderungen nach unverzüglicher Übertragung des gesamten Vermögens an einen Treuhänder (§ *g IO) sowie Verteilung der überwiegenden Mehrheit aus allenfalls frei werdenden Sicherstellungsbeträgen (im Verhältnis *:*) sind ohnedies zumindest weitestgehend erfüllt. Die Basisquote des Sanierungsplans mit nunmehr * % liegt im oberen Segment der vom Sanierungsverwalter als angemessen ermittelten Bandbreite (insoweit wird auch auf das Gutachten verwiesen). Auch nach aktueller Stellungnahme des Sanierungsverwalters betragen die anzuerkennenden Verbindlichkeiten aus Haftungsverhältnissen den Wert, der sich aus seinem Bericht im Punkt *.*.*. als pessimistische Einschätzung ergibt. Auch insofern erweist sich die Basisquote mit * % als angemessen. Zur ursprünglich im Antrag vom *.*. * von der Schuldnerin angebotenen Übertragung von Aktien an einen Treuhänder zur Verwertung, die im nunmehr gestellten Sanierungsplanantrag nicht enthalten ist, ist auszuführen wie folgt: Im Hinblick auf die substanzielle Verbesserung der Basisquote hat die Schuldnerin die Übertragung von Aktien nicht mehr angeboten. Die Kuratoren führen dazu aus: "Die Schuldnerin war zu Zugeständnissen hinsichtlich dieses Aktienpakets in der ursprünglichen Form (Superquote *) nicht mehr bereit. Der Kurator hat daher in intensiven Verhandlungen versucht, diese Superquote adäquat abgelten zu lassen. Es ist gelungen, eine Abgeltung derart herbeizuführen, dass der Wert dieses Aktienpaketes in eine weitere Quotenerhöhung Eingang gefunden hat. Ausgehend vom aktuellen Tageskurs von EUR *,*/Aktie und der Anzahl der Aktien dieses Aktienpaketes, nämlich *.*.*, wurde eine weitere Quotenerhöhung um * % (von *% auf *%) erwirkt." Die nunmehrige Abänderung des Sanierungsplanantrages ist auch rechtlich zulässig. Nach Bewertung durch den Sanierungsverwalter ist dieser Antrag für die Gläubiger günstiger als die vorangegangenen Anträge. Weder erfolgt eine (unzulässige) Rückgewähr von Einlagen, weil keine Vermögenswerte an die Aktionäre verlagert werden, und zwar weder direkt noch indirekt. Noch ist wirtschaftlich von einem Eigenkapital ersetzenden Gesellschafterdarlehen auszugehen oder ein Sicherungsgeschäft anzunehmen, schon weil es nach Auskunft des Sanierungsverwalters bis dato zur Übertragung oder einer Übergabe von Aktien nie gekommen ist (und zwar weder an den Sanierungsverwalter noch an die Schuldnerin selbst noch an einen allenfalls zu bestellenden Treuhänder). Schließlich hätte das Aktienpaket aus der M.U.S.T Stiftung und aus der Loidold Stiftung aufgebracht werden sollen, letztere gehört nicht dem Kreis der erfassten Gesellschafter nach § * EKEG an. Daran ändert auch die Punktation nichts, zumal ihr durch den geänderten, insgesamt günstigeren Sanierungsplanantrag die Geschäftsgrundlage entzogen worden ist. Da die Annahme des Sanierungsplans sowohl nach dem nachvollziehbaren Vorbringen der Kuratoren, dem Bericht des Sanierungsverwalters und dem Gutachten des Sachverständigen Mag. Pitzer im Interesse der Inhaber der Teilschuldverschreibungen gelegen ist, waren die Anträge zu genehmigen. Die geringfügige Änderung in Punkt * des Spruchs gegenüber dem Antrag ergab sich aus rechtlichen Erwägungen, zumal eine Schlussverteilung im Sanierungsplanverfahren nicht stattfindet. Handelsgericht Wien * Wien, Marxergasse *a Abt.*, am *. Dezember * Mag. Peter Hadler Richter Für die Richtigkeit der Ausfertigung der Leiter der Geschäftsabteilung: Beschluss vom *. Dezember * Bekannt gemacht am *. Jänner * Text: Ergänzung des wesentlichen Inhaltes des am *.*.* angenommenen Sanierungsplanvorschlages: Als Treuhänder wird Dr. Matthias Schmidt, Rechtsanwalt, Dr. Karl Lueger Ring *, * Wien, benannt. Bestätigungsvoraussetzungen sind (kumulativ): *) Der Erlag der Verfahrenskosten (Entlohnung des Insolvenzverwalters, Belohnung der Verbände, Erlag der Pauschalgebühr) bis *.*.* . *) Die Bezahlung bzw. Sicherstellung der (übrigen) Masseforderungen gemäß § * a Abs. * Z * IO einschließlich des Erlages der von den Kuratoren beanspruchten Entlohnung oder bereits bestimmten Entlohnung der Kuratoren bis *.*.* sowie einschließlich des Erlages der von den Vertrauensleuten der Kuranden beanspruchten oder bestimmten Aufwandsentschädigung bis *.*.* ; *) Die Rechtskraft des Beschlusses des Handelsgerichtes Wien vom *.*.* als Kuratelsgericht, AZ * Nc */* x, * Nc */* v, * Nc */* s (mit welchem das Abstimmungsverhalten der Kuratoren genehmigt wurde); *) Die Genehmigung des Punktes * des Sanierungsplanvorschlages (betreffend Vermögensübergang) durch den Aufsichtsrat der Schuldnerin bis *.*.* und durch eine (außerordentliche) Hauptversammlung der Schuldnerin bis *.*.* . Auch durch den Erlag der sicher zu stellenden Beträge beim Insolvenzverwalter/Treuhänder wird ein Verzug i. Sinne der IO (§ * a) ausgeschlossen. Text: Ergänzung zur Einschaltung vom *.*.* : Die Einschaltung vom *.*.* hinsichtlich des Beschlusses vom *.*.* wird in der Rechtsmittelbelehrung dahingehend ergänzt, dass die dort genannten Entscheidungen ebenso auch von den Vertrauensmänner mittels der gesetzlich zulässigen Rechtsmittel angefochten werden können. Beschluss vom *. Dezember * Bekannt gemacht am *. Februar * Text: * Nc */* x * Nc */* v * Nc */* s Kuratelsache: A-TEC Industries AG, * Wien, Wächtergasse */*/* *. Kurator: Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwalt, * Wien, Alser Straße * A-TEC Industries AG Teilschuldverschreibung *-* ISIN: ATOOOO* *.Kurator: Mag.Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt, * Wien, Praterstraße *-* A-TEC Industries AG Wandelschuldverschreibung *-* ISIN: AT*A*CS* *. Kurator: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwältin, * Wien, Gonzagagasse * A-TEC Industries AG Wandelschuldverschreibung *-* ISIN: AT*A*F* *. Die Teilentlohnung des Kurators RA Dr. Georg Freimüller wird wie folgt bestimmt: EUR *.*,-- zuzüglich * % USt. (EUR *.*,--) Barauslagenkonto: EUR *.*,-- insgesamt mit EUR *.*,-- (in Worten: hundertvierundneunzigtausend) *. Die Teilentlohnung der Kuratorin RA Dr. Susi Pariasek wird wie folgt bestimmt: EUR *.*,--, Barauslagenkonto: EUR *.*,-- zuzüglich * % USt. (EUR *.*,--) Barauslagenersatz: EUR *.*,-- insgesamt mit EUR *.*,-- (in Worten: hundertzweiundneunzigtausendneunhundert) Text: *. Die Teilentlohnung der Kuratorin RA Dr. Ulla Reisch wird wie folgt bestimmt: EUR *.*,--, Barauslagenkonto: EUR *,--, zuzüglich * % USt. (EUR *.*,--) Barauslagenkonto: EUR *.*,-- insgesamt mit EUR *.*,-- (in Worten: hunderteinundneunzigtausendsiebenhundert) Begründung: Die zugesprochenen Teilentlohnungen der Kuratoren sind jedenfalls angemessen, weil es sich in der vorliegenden Kuratelsache um eine rechtlich und wirtschaftlich außergewöhnlich komplexe Rechtssache handelt. Die Kuratelsache gestaltet sind äußerst arbeitsintensiv, erfordert die Teilnahme an zahlreichen Tagsatzungen sowie auch Wochenendarbeiten der Kuratoren. Schließlich ist die Tätigkeit auf Grund der hohen Anzahl an Anleiheninhabern organisatorisch äußerst aufwendig, sodass eine teilweise Entlohnung in der festgesetzten Höhe angemessen ist. Analog zu § * Abs. * Z * GebAG sind auch die Kosten der Versicherung zu ersetzen, weil angesichts der in Rede stehenden Forderungen ungewöhnlich hohe Haftungsrisiken bestehen. Text: * Nc */* x * Nc */* v * Nc */* s Kuratelsache: A-TEC Industries AG, * Wien, Wächtergasse */*/* vertreten durch: ABEL & ABEL Rechtsanwälte GmbH., * Wien, Franz Josefs-Kai */* *. Die Gebühren des Sachverständigen Mag. Edgar Pitzer werden gemäß GebAG mit insgesamt EUR *.*,-- (i.W. Siebenundsiebzigtausendsiebenhundertsechzig Euro) bestimmt. I) Mühewaltung, Befund und Gutachten gemäß § * Abs. * GebAG Zeitgebühr: * h je *,-- EUR *.*,-- Wertgebühr: * % EUR *.*,-- EUR *.*,-- II) Hilfskraft gemäß § * GebAG * h je *,-- EUR *.*,-- * h je *,-- EUR *.*,-- * h je *,-- EUR *.*,-- EUR *.*,-- III) Teilnahme an der Verhandlung * h je *,-- Tagfahrt * *.*.* EUR *,-- VI) Sonstige Gebühren § * Z * GebAG: Einzelhaftpflicht- versicherung EUR *.*,-- Zwischensumme EUR *.*,-- zuzüglich * % USt. EUR *.*,-- Summe: EUR *.*,-- Text: *. Gemäß § * KuratorenG, RGBL Nr. */* wird der Gemeinschuldnerin aufgetragen, die bestimmten Sachverständigenkosten binnen * Tagen ab Rechtskraft dieses Beschlusses an den Sachverständigen Mag. Edgar Pitzer auf Konto-Nr. * * * bei der Bank für Arbeit und Wirtschaft, Wien BLZ *, lautend auf TPA Horwath Wirtschaftsprüfung GmbH., EUR *.*,-- (i.W. Siebenundsiebzigtausendsiebenhundertsechzig Euro) zu überweisen und dem Gericht über die erfolgte Zahlung zu berichten. Begründung: Die zugesprochenen Gebühren sind angemessen, weil es sich in der gegenständlichen Kuratelsache um eine besonders arbeitsintensive und komplexe wirtschaftliche Beurteilung eines äußerst großen Konzerns handelte. Die vom Sachverständigen begehrten Beträge an Mühewaltung sind sowohl nach der Anzahl der aufgewendeten Tage als auch der Höhe nach angemessen. Die Tätigkeit des Sachverständigen erstreckte sich dabei auch über die gesamten Weihnachtsfeiertage und war inhaltlich äußerst anspruchsvoll. Die Kosten der Versicherung sind gemäß § * Abs. * Z * GebAG zu ersetzen. Beschluss vom *. Februar * Bekannt gemacht am *. März * Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. * Verlegung der Tagsatzung zur Verhandlung über einen Antrag gemäß § * b IO. Text: Das Oberlandesgericht Wien hat als Rekursgericht durch die Senatspräsidentin Dr. Schrott-Mader als Vorsitzende sowie die Richter Mag. Iby und Dr. Strolz in der Kuratelsache der Inhaber der von A-TEC Industries AG ausgegebenen Teilschuldverschreibungen und Wandelschuldver- schreibungen über die Rekurse der Inhaber von Teilschuldverschreibungen bzw. von Wandelschuldverschreibungen *.) PI Power Beteiligungs GesmbH., * Wien, Passauer Platz *, *.) Dr. Rudolf Krtina, * Wien, Auhofstraße */*, beide vertreten durch Dr. Edwin Morent, Rechtsanwalt in Wien, *.) Herbert Rogner, * Groß Gerungs, Albern *, gegen den Beschluss des Handelsgerichtes Wien vom *.*.*, * Nc */*x, * Nc */*v, * Nc */*s, in nichtöffentlicher Sitzung den B e s c h l u s s gefasst: Den Rekursen wird nicht Folge gegeben. Der Wert des Entscheidungsgegenstands übersteigt EUR *.*,--. Der ordentliche Revisionsrekurs ist nicht zulässig. Begründung: Mit Beschluss des Handelsgerichtes Wien vom *.*.*, * S */* f, wurde das Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung über das Vermögen der A-TEC Industries AG eröffnet. Gemäß § * TeilschuldverschreibungskuratorenG wurden die Rechtsanwälte Dr. Georg Freimüller, Dr. Ulla Reisch und Dr. Susi Pariasek zu Kuratoren für die Besitzer der Teilschuldverschreibung * bis * und der Wandelschuldverschreibungen * bis * sowie * bis * bestellt. Text: Mit dem angefochtenen Beschluss genehmigte das Erstgericht einen Antrag der Kuratoren entsprechend diesen die Zustimmung zum Sanierungsplanvorschlag der A-TEC Industries AG zu zumindest folgenden Bedingungen: *.) Zahlung einer Sanierungsplanquote von zumindest * % binnen zwei Jahren ab Annahme des Sanierungsplans. *.) Zusätzlich Zahlung einer Superquote in Form der Ausschüttung von * % der freiwerdenden Sicherstellungsbeträge für die in Punkt *.*.*. des Berichts des Sanierungsverwalters vom *.*.* angeführten bedingten Forderungen aus Haftungsverhältnissen (pessimistische Variante) an die Gläubiger im Rahmen der tatsächlichen Beendigung der Treuhandschaft nach § *d IO. *.) Treuhandschaft durch Übergabe des gesamten Vermögens zur Verwaltung und Verwertung im Sinne des § *g IO. *.) Erliegt die * %ige Quote nicht bis *.*.* beim Treuhänder mit der unwiderruflichen Ermächtigung, im Falle des Vorliegens aller Treuhandbedingungen die Quote an die Gläubiger auszuschütten, und macht der Treuhänder von seinem Verwertungsrecht Gebrauch, werden sämtliche Erlöse aus der Verwertungstätigkeit an die Gläubiger ausgeschüttet, auch wenn diese Quote * % übersteigt, bis das gesamte Vermögen zugunsten der Gläubiger verwertet ist. Wird im Rahmen dieser Verwertung die * %ige Schwelle der gesetzlichen Mindestquote überschritten, verzichten die Gläubiger auf ihre darüber hinausgehenden Forderungen. *.) Sollte es bis zur Sanierungsplantagsatzung noch zu geringfügigen strukturellen Änderungen im Aufbau des Sanierungsplanvorschlags kommen, so gilt diese Genehmigung im obigen Sinne auch für eine positive Abstimmung im Sinne solcher Änderungen, soferne die Gläubiger hiedurch im Verhältnis zum Sanierungsplanantrag vom *.*.* nicht schlechter gestellt werden. Text: Gegen diesen Beschluss richtet sich der zulässige und rechtzeitige (vgl § * RGBl */* und § * Abs. * AußStrG) Rekurse der drei im Kopf dieser Entscheidung genannten Inhaber von Teil- bzw. von Wandelschuldverschreibungen. Die Rekurse sind nicht berechtigt. Die Rekurswerber PI Power Beteiligungs GesmbH. und Dr. Rudolf Krtina argumentieren, die Gläubiger hätten am *.*.* über einen gar nicht existenten Sanierungsplan abgestimmt und diesem zugestimmt. Der Sanierungsplanvorschlag sei nämlich für die Schuldnerin völlig unverbindlich gewesen, weil er noch der Zustimmung des Aufsichtsrates und der Hauptversammlung der Schuldnerin bedurft habe. Bei der angefochtenen Entscheidung ging es aber nur darum, ob eine geplante Maßnahme (die Zustimmung zu einem Sanierungsplan mit, neben anderen Inhalten, einer Sanierungsplanquote von zumindest * % binnen zwei Jahren und einer Superquote von * % der freiwerdenden Sicherstellungsbeträge) im gemeinsamen Interesse der Inhaber der Teil- und Wandelschuldverschreibungen liegt. Die Frage der Zulässigkeit des Sanierungsplanvorschlags und einer allfälligen Bestätigung des Sanierungsplans war dabei nicht zu prüfen (ganz in diesem Sinn bezüglich der Zulässigkeit eines Ausgleichsvorschlags * Ob */* h). Mit dem angefochtenen Beschluss hat das Erstgericht bloß das Vorhaben der Kuratoren genehmigt, einem Sanierungsplanvorschlag zuzustimmen, wenn dieser den Inhabern der Teil- und Wandelschuldverschreibungen bestimmte, genau beschriebene Mindestrechte einräumt. Schon aus der Formulierung des angefochtenen Beschlusses wird klar (vgl Punkt *. des Spruchs), dass der in der Begründung des angefochtenen Beschlusses erwähnte Sanierungsplanvorschlag vom *.*.* bis zur Abstimmung auch noch geändert werden kann. Die Frage, ob der Sanierungsplanvorschlag, über den schließlich abgestimmt wurde, den gesetzlichen Anforderungen entsprach, war hingegen allein vom Insolvenzgericht zu beurteilen. Text: Herbert Rogner meint in seinem Rekurs, in der kurzen Zeit vom *.*.* bis zum *.*.* sei eine Prüfung des höchst komplexen Firmengeflechts gar nicht möglich gewesen, dazu wäre eine Öffnung aller Privatkonten, Privatstiftungen und Auslandskonten notwendig gewesen. Der Sanierungsverwalter habe Fragen der Gläubiger nicht beantworten können. Die Schuldnerin sei nicht bereit gewesen, den Gläubigern Aktien zu übertragen, das Unternehmen müsse daher weit mehr wert sein als vom Sanierungsverwalter festgestellt worden sei. Offenbar will Herbert Rogner mit seinem Rekurs eine Abänderung des angefochtenen Beschlusses dahingehend beantragen, dass der Antrag der Kuratoren auf Genehmigung der von ihnen beabsichtigten Zustimmung zum Sanierungsplan abgewiesen werde. Der Rekurswerber übersieht mit seiner Argumentation zuerst, dass der erste Sanierungsplanvorschlag der Schuldnerin den Verkauf eines Aktienpaketes von *,* % vorgesehen hat. Was die anderen Argumente betrifft, so standen dem Erstgericht bei seiner Entscheidung die Berichte des Sanierungsverwalters vom *. und vom *.*.* sowie der Bewertungsbericht von Deloitte (ON *) und das Gutachten des Sachverständigen Mag. Pitzer (ON *) zur Verfügung. Nach diesen Unterlagen war die Zustimmung zu einem Sanierungsplanvorschlag mit dem im angefochtenen Beschluss konkret wiedergegebenen Inhalt (im Vergleich zur Ablehnung eines solchen Sanierungsplanvorschlags und einer im Fall einer Liquidation erwarteten Quote im Bereich von bloß * % bis * %) im Interesse der Gemeinschaft der Inhaber der Teil- und Wandelschuldverschreibungen. Die Insolvenzgläubiger sind nicht berechtigt, einen Sanierungsplanvorschlag des Schuldners abzuändern. Sie haben nur die Möglichkeit, diesen konkreten Vorschlag anzunehmen oder ihn abzulehnen (Mohr, Sanierungsplan und Sanierungsverfahren, Rz *). Damit ist beiden Rekursen keine Folge zu geben. Der ordentliche Revisionsrekurs ist nicht zulässig, weil sich das Rekursgericht der Entscheidung des OGH * Ob */*h angeschlossen hat und eine Einzelfallentscheidung zu treffen war. Beschluss vom *. März * Bekannt gemacht am *. Mai * Sanierungsplanbestätigung: Der am *.*.* angenommene Sanierungsplan wird bestätigt. Die Erfüllung des Sanierungsplans wird durch einen Treuhänder überwacht. Beschluss vom *. Mai * Bekannt gemacht am *. Mai * Text: * Nc */* x * Nc */* v * Nc */* s Beschluss: KURATELSACHE: Schuldnerin: A-TEC Industries AG * Wien, Wächtergasse * vertreten durch: ABEL & ABEL Rechtsanwälte GmbH. * Wien, Franz Josefs-Kai */* Tel. * * * *. Die Barauslagen der Vertrauensmänner Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Höller und Rechtsanwalt Mag. Martin Ebner werden gemäß § * RGBl. Nr. */*, letzter Satz (Kuratoren-Ergänzungsgesetz) mit EUR *.*,*,-- an Übersetzungskosten sowie EUR *.*,* an sonstigen Barauslagen bestimmt. Die Schuldnerin A-TEC Industries AG ist verpflichtet diese Beträge binnen * Tagen zu Handen der Antragsteller zu bezahlen. Die Schuldnerin wird aufgefordert, dem Gericht die erfolgte Bezahlung darzutun. *. Das Mehrbegehren, einen weiteren Betrag in Höhe von EUR *.*,-- an Kosten der Haftpflichtversicherung zu ersetzen, wird abgewiesen. Begründung: Im Hinblick auf die erfolgte Verbindung der außen bezeichneten Kuratelsachen ist über die beiden gestellten Anträge in einem Beschluss zu entscheiden. *. Die Übersetzungskosten und sonstigen Barauslagen sind angemessen, ausreichend dargetan und waren zur Wahrnehmung der Aufgaben der Vertrauensmänner notwendig. Die Vertrauensmänner führten zahlreiche Gespräche mit den Kuratoren und hatten umfassende Recherchearbeiten zu tätigen. Auch war ihre Teilnahme an den Versammlungen der Anleihegläubiger und Tagsatzungen erforderlich. Auch die Anfertigung von Übersetzungen ins Englische erweist sich zur Kommunikation mit Anleiheinhabern zur Wahrnehmung der Aufgaben als Vertrauensmänner als indiziert. *. Für den Ersatz der Versicherungskosten gibt es hingegen keine Rechtsgrundlage. Gemäß § * RGBl. Nr. */* (im Folgenden kurz Kuratoren-Ergänzungsgesetz) haben Vertrauensmänner nur Anspruch auf Ersatz der notwendigen Barauslagen. Die Vertrauensmänner haben eine rein beratende Funktion und keine eigene Entscheidungsbefugnis und somit letztlich auch kein Haftungsrisiko. Da nach dem Kuratoren-Ergänzungsgesetz ausdrücklich nur ein Anspruch auf Ersatz der Barauslagen (und somit esplizit keinerlei Entgelt) vorgesehen ist, ist die Funktion der Vertrauensmänner nach § * letzter Satz ABGB zu beurteilen: Mithin käme eine Haftung nur dann in Betracht, wenn durch einen wissentlich falsch erteilten Rat ein Schaden - etwa anderer Anleiheinhaber - entstünde. Der Schaden im Fall eines vorsätzlich falsch erteilten Rates wäre von der Haftpflichtversicherung aber ohnehin nicht gedeckt. Nach Auffassung des Gerichts lassen sich mangels Rechtsgrundlage und Haftungsrisikos der Vertrauensmänner die Versicherungskosten nicht auf das Kuratelverfahren überwälzen und sind somit nicht als notwendige Kosten des Kuratelverfahrens zu ersetzen. Denkbar ist wohl eine Haftung der Vertrauensmänner gegenüber der von Ihnen vertretenen Mandantschaft (im Zuge der Tagfahrt zur Wahl der Vertrauensmänner haben sich die Antragsteller auch als anwaltliche Vertreter von Anleihebesitzern ausgewiesen). Diese aus einem hier nicht näher zu prüfenden Mandatsverhältnis herrührenden Haftungsrisiken können jedoch nicht der Schuldnerin im Rahmen des Kuratelverfahrens als Kosten dieses Verfahrens überwälzt werden, zumal auch dadurch letztlich durch eine entsprechende Schmälerung des Vermögens der Schuldnerin im Sanierungsplanverfahren mittelbar in die Rechte anderer Anleihebesitzer eingegriffen würde. Beschluss vom *. Mai * Bekannt gemacht am *. Mai * Aufhebung: Der Sanierungsplan ist rechtskräftig bestätigt. Das Sanierungsverfahren ist aufgehoben. Ende der Zahlungsfrist: *.*.* Beschluss vom *. Mai * Bekannt gemacht am *. Juni * Text: * Nc */*x B e s c h l u s s : Kuratelsache: A-TEC Industries AG * Wien, Wächtergasse */*/* *. Kurator: Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt, * Wien, Praterstraße *-*, Tel.: +*/*/* * *, E-Mail: office.wien@ulsr.at A-TEC INDUSTRIES AG Wandelschuldverschreibung *-* Emmitent: A-Tec Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Stückelung/Nominalwert: *,* EUR Lead manager: Deutsche Bank, Nomura International ISIN: AT*A*CS* *. Kurator: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwalt, * Wien, Gonzagagasse *, Tel.: +*/*/* * *, E-Mail: office@anwaltwien.at A-TEC INDUSTRIES AG Wandelschuldverschreibung *-* Emmitent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum * *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Nomura International ISIN: AT*A*F* Gemäß § * Kuratorenergänzungsgesetz, RGBl. */* vom *.*.* , in Verbindung mit §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz werden die Besitzer der oben angeführten von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Wandelschuldverschreibungen) aufgefordert, am *. Juni * , *.* Uhr, Saal *, Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu Ihrer Einvernahme über den von den Kuratorinnen zu erstattenden Bericht im Hinblick auf eine allenfalls abzugebende Erklärung der Kuratorinnen, auf das Wandlungsrecht hinsichtlich der angeführten Wandelschuldverschreibungen zu verzichten, zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörenden Anleihen (Wandelschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörenden Anleihen bzw. Wandelschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Bank dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht vorzulegen. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird an die Wiener Zeitung und an das Amtsblatt der Stadt Wien zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung dieses Edikts in der Ediktsdatei (www.edikte.justiz.gv.at) angeordnet. Die Kuratorinnen werden aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts zu überwachen, jeweils ein Belegexemplar für den Kuratelsakt zu beschaffen und für die Verständigung der bekannten Besitzer durch Übersendung einer Ausfertigung des Edikts gemäß § * Abs. * lit d. leg. cit Sorgen zu tragen. Begründung: Gemäß § * Kuratorenergänzungsgesetz, RGBl. */* vom *.*.* , ist über Ersuchen des Kurators oder von Amts wegen eine Versammlung der Besitzer einzuberufen. wenn der Kurator Anträge zu stellen beabsichtigt, die der kuratelgerichtlichen Genehmigung bedürfen, hinsichtlich der ein Antrag der Versammlung der Besitzer zur Äußerung nicht vorgelegen war. Im Hinblick darauf, dass nach den dem Gericht vorliegenden Informationen Investoren, die die zur Erfüllung des Sanierungsplans erforderlichen Mittel zur Verfügung stellen könnten, zur Aufbringung der Mittel nur unter der Bedingung bereit sein sollen, dass auf das Wandlungsrecht - unter der Voraussetzung der Erfüllung des Sanierungsplans - im Zusammenhang mit den genannten Wandelschuldverschreibungen verzichtet wird, war daher eine Versammlung nach den Förmlichkeiten der §§ * ff des Kuratorenergänzungsgesetzes, RGBl. */* vom *.*.* , einzuberufen. Handelsgericht Wien, Abteilung * Wien, *. Mai * Mag. Peter Hadler, Richter Beschluss vom *. Juni * Bekannt gemacht am * *. Juni * Text: * Nc */* Beschluss: Kuratellsache: A-TEC Industries AG * Wien, Wächtergasse */*/* *. Kurator: Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt, * Wien, Praterstraße *-* Tel.: +*/*/* * *, E-Mail: office.wien@ulsr.at A-TEC INDUSTRIES AG Wandelschuldverschreibung *-* Emmitent: A-Tec Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Stückelung/Nominalwert: *,* EUR Lead manager: Deutsche Bank, Nomura International ISIN: AT*A*CS* *.Kurator: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwalt, * Wien, Gonzagagasse * Tel.: +*/*/* * *, E-Mail: office@anwaltwien.at A-TEC INDUSTRIES AG Wandelschuldverschreibung *-* Emmitent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum * *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Nomura International ISIN: AT*A*F* Gemäß § * Kuratorenergänzungsgesetz, RGBl. */* vom *.*.* , in Verbindung mit §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz werden die Besitzer der oben angeführten von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Wandelschuldverschreibungen) aufgefordert, am *. Juli * , *.* Uhr, Saal * Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu Ihrer erneuten Einvernahme über den von den Kuratorinnen zu erstattenden ergänzenden Bericht im Hinblick auf eine allenfalls abzugebende Erklärung der Kuratorinnen, auf das Wandlungsrecht hinsichtlich der angeführten Wandelschuldverschreibungen zu verzichten, zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörenden Anleihen (Wandelschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörenden Anleihen bzw. Wandelschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Bank dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht vorzulegen. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird an die Wiener Zeitung und an das Amtsblatt der Stadt Wien zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung dieses Edikts in der Ediktsdatei (www.edikte.justiz.gv.at) angeordnet. Die Kuratorinnen werden aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts zu überwachen, jeweils ein Belegexemplar für den Kuratelsakt zu beschaffen und für die Verständigung der ihm bekannten Besitzer durch Übersendung einer Ausfertigung des Edikts gemäß § * Abs. * lit d. leg. cit Sorgen zu tragen. Begründung: Gemäß § * Kuratorenergänzungsgesetz, RGBl. */* vom *.*.* , ist über Ersuchen des Kurators oder von Amts wegen eine Versammlung der Besitzer einzuberufen, wenn der Kurator Anträge zu stellen beabsichtigt, die der kuratelgerichtlichen Genehmigung bedürfen, hinsichtlich der ein Antrag der Versammlung der Besitzer zur Äußerung nicht vorgelegen war. Im Hinblick darauf, dass nach den dem Gericht vorliegenden Informationen Investoren, die die zur Erfüllung des Sanierungsplans erforderlichen Mittel zur Verfügung stellen könnten, zur Aufbringung der Mittel nur unter der Bedingung bereit sein sollen, dass auf das Wandlungsrecht - unter der Voraussetzung der Erfüllung des Sanierungsplans - im Zusammenhang mit den genannten Wandelschuldverschreibungen verzichtet wird, war erneut eine Versammlung nach den Förmlichkeiten der §§ * ff des Kuratorenergänzungsgesetzes, RGBl. */* vom *.*.* , einzuberufen, weil bei der Tagsatzung am *. Juni * noch wesentliche Entscheidungsgrundlagen fehltenn. Handelsgericht Wien, Abteilung * Wien, *. Juni * Mag. Peter Hadler, Richter Beschluss vom *. Juni * Bekannt gemacht am *. September * Text: Das Oberlandesgericht Wien hat als Rekursgericht durch die Senatspräsidentin Dr. Schrott-Mader als Vorsitzende sowie die Richter Mag. Iby und Dr. Strolz in der Kuratelsache der Inhaber der von A-TEC Industries AG ausgegebenen Teilschuldverschreibungen und Wandelschuldverschreibungen über die Rekurse der Vertrauensmänner *.) Dr. Wolfgang Höller, Rechtsanwalt, und *.) Mag. Martin Ebner, Rechtsanwalt, beide per Adresse Schönherr Rechtsanwälte GmbH., * Wien, Tuchlauben *, gegen den Beschluss des Handelsgerichtes Wien vom *.*.* , * Nc */*x, * Nc */*v, * Nc */*s-*, in nichtöffentlicher Sitzung den B e s c h l u s s gefasst. Dem Rekurs wird Folge gegeben und der angefochtene Beschluss derart abgeändert, dass er insgesamt wie folgt lautet: "Die Barauslagen der Vertrauensmänner Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Höller und Rechtsanwalt Mag. Martin Ebner werden mit insgesamt EUR *.*,* bestimmt. Die Schuldnerin A-TEC Industries AG ist verpflichtet, ihnen diesen Betrag binnen * Tagen zu ersetzen, und dem Erstgericht die erfolgte Zahlung nachzuweisen." Der Revisionsrekurs ist jedenfalls unzulässig. Beschluss vom *. September * Bekannt gemacht am *. Oktober * Text: Insolvenzsache: Schuldner: A-TEC INDUSTRIES AG * Wien, Wächtergasse */*/* FN * h Beschluss: (auszugsweise) I.) Der Schuldnerin A-TEC Industries AG wird aufgetragen, jegliche Störung des Verwertungsprozesses zu unterlassen. II.) Dr. Mirko Kovats, Wächtergasse *, * Wien, wird aufgetragen, jegliche Störung des Verwertungsprozesses zu unterlassen. IIII.) Der M.U.S.T. Privatstiftung, Wächtergasse */*/*, * Wien und der Loidolt Privatstiftung, Preßgasse *, * Wien wird aufgetragen, jegliche Störung des Verwertungsprozesses zu unterlassen. Beschluss vom *. Oktober * Bekannt gemacht am *. November * Text: * Nc */* * Nc */* Beschluss: Kuratellsache: A-TEC Industries AG * Wien, Wächtergasse */*/* *. Kurator: Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt, * Wien, Praterstraße *-* Tel.: * * *, E-Mail: office.wien@ulsr.at A-TEC INDUSTRIES AG Wandelschuldverschreibung *-* Emmitent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Stückelung/Nominalwert: *,* EUR Lead manager: Deutsche Bank, Nomura International ISIN: AT*A*CS* *. Kurator: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwalt, * Wien, Gonzagagasse * Tel.: * * *, E-Mail: office@anwaltwien.at A-TEC INDUSTRIES AG Wandelschuldverschreibung *-* Emmitent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum * *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Nomura International ISIN: AT*A*F* Gemäß § * Kuratorenergänzungsgesetz, RGBl. */* vom *.*.* , in Verbindung mit §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz werden die Besitzer der oben angeführten von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Wandelschuldverschreibungen) aufgefordert, am *. Dezember * , *.* Uhr, Saal * Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu Ihrer erneuten Einvernahme und zur Wahl von Vertrauensmännern/Ersatzmännern, nachdem die Vertrauensmänner Dr. Wolfgang Höller, Michael Pies und die Ersatzmänner Mag. Martin Ebner sowie Stephan Happe ihre Funktion zurückgelegt haben, sowie über den von den Kuratorinnen zu erstattenden ergänzenden Bericht zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörenden Anleihen (Wandelschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörenden Anleihen bzw. Wandelschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Bank dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht vorzulegen. Beschluss vom *. November * Bekannt gemacht am *. November * Text: Betrifft: Einschaltung vom *.*.* Den Rekursen der Schuldnerin A-TEC Industries AG, des Dkfm.Dr. Mirko Kovats, der M.U.S.T. Privatstiftung und der J.E. Loidolt Privatstiftung gegen den Beschluss vom *.*.*, GZ * S */*f-* wurde mit Beschluss des Oberlandesgerichtes Wien vom *.*.*, AZ * R */*k, teilweise Folge gegeben und der Beschluss im auszugsweise veröffentlichten Umfang ersatzlos aufgehoben (wesentliche Begründung: unzureichende Bestimmtheit iSd § * EO und damit verbundene mangelnde Exekutionsfähigkeit des Beschlusses). Beschluss vom *. November * Bekannt gemacht am *. Dezember * Text: Beschluss: Dr. Mirko Kovats, Kaufmann, c/o AIRO Hotel BetriebsgmbH., * Wien, Kurbadstraße *, wird aufgetragen, im Rahmen des Verwertungsprozesses des Treuhänders Dr. Matthias Schmidt, Rechtsanwalt, * Wien, Dr. Karl Lueger-Ring *, die Behauptung zu unterlassen, ihm stünde ein Aufgriffs- und/oder Vorkaufsrecht an Geschäftsanteilen der EMCO MAIER GESELLSCHAFT M.B.H. zu. Dr. Mirko Kovats wird aufgetragen, diese Behauptung insbesondere Interessenten bezüglich der EMCO MAIER GESELLSCHAFT M.B.H. gegenüber zu unterlassen. Beschluss vom *. Dezember * Bekannt gemacht am *. Juni * Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. * Zwischenrechnung des Treuhänders. Beschluss vom *. Juni * Bekannt gemacht am *. Juli * Text: Die Zwischenrechnung des Treuhänders Dr. Matthias Schmidt, Rechtsanwalt in Wien, vom *.*.* , ON *, wird gemäß § * g Abs. * IO genehmigt. Beschluss vom *. Juli * Bekannt gemacht am *. August * Text: B e s c h l u s s : Kuratellsache: A-TEC Industries AG, * Wien, Wächtergasse */*/* *. Kurator: Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt, * Wien, Praterstraße *-* Tel.: +*/*/* * *, E-Mail: office.wien@ulsr.at A-TEC INDUSTRIES AG Wandelschuldverschreibung *-* Emmitent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Stückelung/Nominalwert: *,* EUR Lead manager: Deutsche Bank, Nomura International ISIN: AT*A*CS* *. Kurator: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwalt, * Wien, Gonzagagasse * Tel.: +*/*/* * *, E-Mail: office@anwaltwien.at A-TEC INDUSTRIES AG Wandelschuldverschreibung *-* Emmitent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum * *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Nomura International ISIN: AT*A*F* Gemäß § * i.V.m § * Kuratorenergänzungsgesetz, RGBl. */* idF BGBl. */*, werden die Besitzer der oben angeführten von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Wandelschuldverschreibungen) aufgefordert, am *. September * , *.* Uhr, Saal * Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu ihrer erneuten Einvernahme über den von der Kuratorinnen zu erstattenden ergänzenden Bericht zu erscheinen. Gegenstand der Tagsatzung ist die Erörterung der Frage eines (möglichen) Verzichts der Anleiheinhaber auf das Wandlungsrecht. Text: Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörenden Anleihen (Wandelschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörenden Anleihen bzw. Wandelschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Bank dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht vorzulegen. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird an die Wiener Zeitung und an das Amtsblatt der Stadt Wien zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung dieses Edikts in der Ediktsdatei (www.edikte.justiz.gv.at) angeordnet. Die Kuratorinnen werden aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts zu überwachen, jeweils ein Belegexemplar für den Kuratelsakt zu beschaffen und für die Verständigung der ihnen bekannten Besitzer durch Übersendung einer Ausfertigung des Edikts gemäß § * Abs. * lit d. leg. cit Sorgen zu tragen. Begründung: Hinsichtlich der Wandelschuldverschreibung *-*, ISIN: AT*A*CS*, und der Wandelschuldverschreibung *-*, ISIN: AT*A*F*, ausgegeben durch die A-TEC AG ist nach den Anleihebedingungen ein Wandlungsrecht der Anleiheinhaber verankert, mithin das Recht, anstelle der Rückzahlung der Anleihe nach Ablauf einer bestimmten Frist Aktien der Gesellschaft zu beziehen. Nach der Verwertung des dem Treuhänder Dr. Matthias Schmidt übergebenen Vermögens ist als gemeinsame Angelegenheit durch die Kuratorinnen zu entscheiden, ob im Interesse der Anleiheinhaber auf das Wandlungsrecht verzichtet werden soll. Gemäß § * i.V.m § * Kuratorenergänzungsgesetz *, RGBl. */* idF BGBl. */* ist daher eine Versammlung der Anleiheinhaber einzuberufen. Beschluss vom *. August * Bekannt gemacht am *. September * Text: Beschluss: Rechtssache: Schuldnerin: A-TEC Industries AG * Wien, Kurbadstraße * *. Kuratorin: Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt, * Wien, Praterstraße *-* A-TEC INDUSTRIES AG Wandelschuldverschreibung *-* Emmitent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Deutsche Bank, Nomura International ISIN: AT*A*CS* *. Kuratorin: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwalt, * Wien, Gonzagagasse * A-TEC INDUSTRIES AG Wandelschuldverschreibung *-* Emmitent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum * *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Nomura International ISIN: AT*A*F* Nachstehende Rechtshandlungen von Dr. Susi Pariasek und Dr. Ulla Reisch als Kuratoren der Inhaber der von der A-TEC Industries AG ausgegebenen Wandelschuldverschreibungen (Wandelschuldverschreibung *-* und Wandelschuldverschreibungen *-*) werden genehmigt: Abgabe einseitiger Verzichtserklärungen bezüglich der Ausübung des in den jeweiligen Anleihebedingungen vorgesehenen Wandlungsrechts. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird an die Wiener Zeitung und an das Amtsblatt der Stadt Wien zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung dieses Edikts in der Ediktsdatei (www.edikte.justiz.gv.at) angeordnet. Die Kuratoren werden aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts in der Wiener Zeitung sowie im Amtsblatt der Stadt Wien zu übenrachen und ein Belegexemplar für den Kuratelsakt zu beschaffen sowie den bekannten lnhabern der Wandelschuldverschreibungen diesen Beschluss mittels eingeschriebenen Briefes zuzusenden. Hinweis/Rechtsmittelbelehrung Gemäß § * des Gesetzes vom *. Dezember *, RGBI. Nr. */*, können Entscheidungen, welche dem in § * bezeichneten Einschreiten um Erteilung einer Genehmigung ganz oder teilweise stattgeben, von jedem der durch den gemeinsamen Kurator vertretenen Besitzer (ebenso durch die Vertrauensmänner) mittels der gesetzlich zulässigen Rechtsmittel angefochten werden. Mehrere Besitzer können ein Rechtsmittel in einer gemeinschaftlichen Eingabe ergreifen. Die Rechtsmittelfrist beträgt *Tage und beginnt für jeden einzelnen Besitzer mit dem Tage nach der gemäß der Vorschrift des § * Abs. * erfolgten Veröffentlichung des Ediktes in der Landeszeitung. Begründung: Mit Beschluss des Handelsgerichtes Wien wurde am *.*.* zu AZ * S */*f das Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung über das Vermögen der A-TEC INDUSTRIES AG (A-TEC) eröffnet. Mit Bestellungsurkunde vom selben Tag wurde Rechtsanwalt Dr. Matthias Schmidt zum Sanierungsverwalter, Rechtsanwalt Dr. Florian Gehmacher zu dessen Stellvertreter bestellt. Am *.*.* wurde im Verfahren * S */*f ein Sanierungsplan angenommen und mit Beschluss vom *. Mai gerichtlich bestätigt, der im Wesentlichen vorsah, dass alle (sonstigen) lnsolvenzgläubiger eine * %-ige Quote sowie eine Superquote erhalten sollten, zahlbar innerhalb von * Jahren nach Annahme des Sanierungsplanes. Die Schuldnerin übergab dem Sanierungsverwalter und Treuhänder Dr. Matthias Schmidt, Rechtsanwalt, mit Rechtskraft der Bestätigung dieses Sanierungsplans gemäß § *g IO das gesamte Vermögen der Schuldnerin und räumte ihm die umfassende, unwiderrufliche Ermächtigung zur Verwaltung und Verwertung dieses Vermögens ein. Diese Verwertungsermächtigung gilt ab *.*.* . Nachdem die von der Schuldnerin vorgenommene Suche nach einem lnvestor - und Erlag des zur Erfüllung des Sanierungsplans erforderlichen Betrags - ergebnislos blieb, wird der Treuhänder die Verwertung des gesamten Vermögens der Schuldnerin durchführen. Gemäß § * Teilschuldverschreibungskuratorengesetz wurden Rechtsanwältin Dr. Ulla Reisch und Rechtsanwältin Dr. Susi Pariasek zu Kuratoren für die Besitzer der Wandelschuldverschreibung *OO*-* sowie der Wandelschuldverschreibung *OO*-* bestellt. Die Gesellschaft hat nachstehende Teilschuldverschreibungen ausgegeben: * . Wandelschuldverschreibung *-* lm Mai * hat die A-TEC eine mit *,* % pa verzinste Wandelschuldverschreibung mit einer Laufzeit von * Jahren und einem Volumen von EUR * Mio zu einer Stückelung von EUR * je Teilschuldverschreibung begeben (lSIN AT*A*CS*). Die Zinsen sind jährlich nachträglich jeweils am *.*. zu bezahlen, beginnend am *.*.* . Die Wandelschuldverschreibung wäre am *.*.* zur Rückzahlung fällig. Die Verpflichtungen aus den Schuldverschreibungen sind unmittelbare, unbedingte und unbesicherte Verbindlichkeiten der A-TEC und gleichrangig mit allen anderen unbesicherten und nicht nachrangigen Verbindlichkeiten der A-TEC (vorbehaltlich der gegebenenfalls unter anwendbarem Recht bestehenden zwingenden Ausnahmen). Die Ausgabe dieser Wandelschuldverschreibung erfolgte in Form einer Sammelurkunde, die von der österreichischen Kontrollbank AG verwahrt wird. Als Zahlstelle fungiert die Erste Group Bank AG. Anleihegläubiger sind berechtigt, während des Wandlungszeitraums ( *.*.* bis *.*.* ) jede Teilschuldverschreibung zum Wandlungspreis von EUR * je Aktie (seit der Erhöhung des Grundkapitals aus Gesellschaftsmitteln im Oktober * EUR *,* je Aktie) in auf den lnhaber lautende Stückaktien ohne Nennbetrag der A-TEC umzutauschen. *. Wandelschuldverschreibung *-* lm Oktober * hat die A-TEC eine mit *,* % pa verzinste Wandelschuldverschreibung mit einer Laufzeit von * Jahren und einem Volumen von EUR * Mio zu einer Stückelung von EUR *.* je Teilschuldverschreibung begeben (lSIN AT*A*F*). Die Zinsen sind jährlich nachträglich jeweils am *.*. zu zahlen, beginnend am *.*.*. Text: Die Wandelschuldverschreibung wäre am * *.*.* zur Rückzahlung fällig. Zahlstelle ist die Erste Group Bank AG. Die Verbriefung der Teilschuldverschreibungen erfolgte in Form einer Sammelurkunde, die bei der Österreichischen Kontrollbank AG hinterlegt ist. Die Verpflichtungen aus den Schuldverschreibungen sind unmittelbare, unbedingte und unbesicherte Verbindlichkeiten der A-TEC und gleichrangig mit allen anderen unbesicherten und nicht nachrangigen Verbindlichkeiten der A-TEC (vorbehaltlich der gegebenenfalls unter anwendbarem Recht bestehenden zwingenden Ausnahmen). Während des Wandlungszeitraums ( *.*.* bis *.*.* ) ist jeder Anleihegläubiger berechtigt, Teilschuldverschreibungen zum Wandlungspreis von EUR *,* (unterliegt einer Anpassung) in auf den lnhaber lautende Stammaktien der A-TEC umzutauschen. Wie in den bisherigen Berichten der Kuratoren erwähnt, können die Anleihegläubiger hinsichtlich der Wandelanleihen weiterhin von ihrem Wandlungsrecht Gebrauch machen, was zur Folge hätte, dass diesen Anleihegläubigern hinsichtlich des Anleihenominales keine lnsolvenzforderung zustünde. lm Hinblick auf dieses nach wie vor bestehende Wandlungsrecht haben die Kuratoren lediglich auflösend bedingte Forderungen angemeldet. Eine Auszahlung vor Ablauf der Wandlungsfrist - ohne Abgabe einer Verzichtserklärung - erscheint nicht möglich. Mit Eingaben jeweils vom *.*.* beantragen die Kuratorinnen, das Kuratelsgericht möge ihnen als Kuratorinnen der lnhaber der Wandelschuldverschreibungen *-* der A-TEC lndustries AG, lSIN AT*A*CS*, bzw. der Wandelschuldverschreibung * - *, lSIN AT*A*F* die Rechtshandlung genehmigen, den einseitigen Verzicht auf das in den Anleihebedingungen vorgesehenen Wandlungsrechts zu erklären. lm Zusammenhang mit einem allfälligen Verzicht auf das Wandlungsrecht der Anleihegläubiger ist vorab die Frage zu beantworten, ob es sich bei der dazu abzugebenden Erklärung um eine Maßnahme handelt, die als ,,gemeinsame Angelegenheit" im Sinne von § * und § * des Gesetzes vom *. April * betreffend die gemeinsame Vertretung der Rechte der Besitzer von auf lnhaber lautenden oder durch lndossament übertragbaren Teilschuldverschreibungen, RGBI. Nr. */* (im Folgenden KuratorenG), anzusehen ist und damit in die Zuständigkeit des Kurators gemäß § * KuratorenG fällt. Die Kuratoren haben zu dieser rechtlichen Frage eine gutachterliche Stellungnahme von Univ. Prof. Dr. Susanne Kalss eingeholt. Aus dieser Stellungnahme ergibt sich (kurz zusammengefasst), dass davon auszugehen ist, dass ein Verzicht auf das Wandlungsrecht als gemeinsame Angelegenheit im Sinne der § * und § * KuratorenG anzusehen ist. Dies begründet Univ. Prof. Dr. Kalss vor allem damit, dass im Hinblick auf den im konkreten Fall vorliegenden Auszahlungsmechanismus davon auszugehen ist, dass gegenüber der Clearingstelle eine einheitliche Erklärung abgegeben werden muss, dass tatsächlich alle Anleiheinhaber die auflösende Bedingung bezüglich der Auszahlung der auf sie entfallenden Quote beseitigen und daher Quotenzahlungen aus der Anleihe fällig sind. Diese Auffassung teilt das Gericht im Ergebnis. Nach den Erhebungen der Kuratoren bei der Clearingstelle (OeKB) bestünde theoretisch auch die Möglichkeit, die Wandelanleihen zu "splitten", nämlich in Anleihen, bezüglich derer auf das Wandlungsrecht verzichtet würde, und in Anleihen, bezüglich derer kein Verzicht erfolgt. Eine derartige Teilung der Anleihen würde nach Auskunft der OeKB voraussetzen, dass seitens der Emittentin - also seitens der A-TEC Industries AG - die derzeit hinterlegten Sammelurkunden zu beiden Wandelanleihen zurückgenommen werden und zu den "neuen" Anleihen jeweils "neue" Sammelurkunden (insgesamt also * Sammelurkunden) bei der OeKB eingereicht werden. Die näheren in diesem Zusammenhang erforderlichen Schritte wären im Bedarfsfall mit dem Treasury der OeKB abzustimmen. Eine Erörterung der Frage der Teilung der Wandelanleihen mit Frau Univ.Prof.Dr. Kalss durch die Kuratoren habe ergeben, dass eine derartige Maßnahme nach den Bestimmungen des KuratorenG wohl nicht zulässig wäre, weil letztlich zwischen Anleiheinhabern, die bezüglich einer Verzichtserklärung erreicht werden konnten, und solchen, die nicht erreicht werden konnten, differenziert werden müsste und das Kriterium der "Erreichbarkeit" von Anlegern keine Grundlage für eine Differenzierung durch den Kurator sein kann. Durch eine Teilung der Anleihen würden die Kuratoren daher die sie gegenüber den Anlegern treffende Gleichbehandlungsverpflichtung verletzen. Weiters sei davon auszugehen, dass eine "Splittung" von Anleihen in praktischer Hinsicht nur mit sehr erheblichem Aufwand umsetzbar wäre und erhebliche Zeit in Anspruch nehmen würde. Eine gemeinsame Angelegenheit liegt dann vor, wenn sie eine gemeinsame Grundlage der Wandelschuldverschreibung zum Gegenstand hat. Sie muss im Anleiheverhältnis begründet sein und die Rechtsposition aller Anleiheinhaber in gleicher Weise berühren. Diese Sachverhaltsmerkmale sind grundsätzlich gegeben. Es geht, wie auch aus den Gesetzesmaterialien ersichtlich ist (vgl Kaserer, Das Gesetz vom *. April *) betreffend die gemeinsame Vertretung der Rechte der Besitzer von auf Inhaber lautenden oder durch Indossament übertragbaren Teilschuldverschreibungen mit Materalien, XVII, * f) um den Grundgedanken, dass "unbekannte Teilnehmer" durch ein gemeinsames Geschäft verbunden sind und so wie nach § * ABGB für Abwesende oder unbekannte Teilnehmer eines Geschäftes für diese ein gemeinsamer Kurator bestellt werden soll. Auch nach § * ABGB geht es um die Bestellung des Kurators, um zu verhindern, dass der Abwesende oder "Unbekannte" in seinen Rechten durch Verzug einen Nachteil erleidet oder die Rechte eines anderen in ihrem Gang gehemmt werden. Es wären gerade jene Anleiheinhaber gefährdet, die sich bislang noch nicht am Verfahren beteiligt haben und deren Rechte durch ein Nichteinschreiten der Kuratorinnen in der Frage des Verzichts bei der dargestellten Splittung nicht wahrgenommen würden. Text: Nach Auffassung des Gerichtes ist jedenfalls auch dann von einer gemeinsamen Angelegenheit auszugehen, wenn die Rechte der Besitzer durch einen Mangel an gemeinsamer Vertretung gefährdet wären (§* KuratorenG). lm Hinblick auf den dargestellten Vorgang würde selbst dann, wenn eine unterschiedliche Erklärung hinsichtlich des Wandlungsrechts zulässig wäre und dies praktisch handhabbar wäre, mit einer sehr erheblichen Verzögerung der Auszahlung der Quoten an die Anleihebesilzer zu rechnen sein. Angesichts der anhaltenden Krise der Finanzmärkte und auch unter dem Aspekt, dass - schon im Sinne einer verfassungskonformer lnterpretation - die Einschränkung der Verfügungsbefugnis der Anleiheinhaber tunlichst auch zeitlich gering zu halten ist, ist nach Auffassung des Gerichts eine Gefährdung der lnteressen der Anleiheinhaber gegeben, wenn sich eine mögliche Ausschüttung zeitlich verzögert. Daher liegt ein gemeinsames Handeln auch im lnteresse aller bekannten Anleiheinhaber, sodass auch aus diesem Grund von einer gemeinsamen Angelegenheit auszugehen ist. Die Kuratorinnen haben die (bekannten)Anleiheinhaber angeschrieben und mit der Frage des Verzichts befasst (Bericht der Kuratorinnen in der Tagfahrt). Sämtliche erstatteten Rückmeldungen sprechen sich für die Abgabe einer Verzichtserklärung aus. Nach Auffassung des Gerichts gebietet insbesondere auch der Schutz der bekannten Anleiheinhaber, die sich - soweit Rückmeldungen erfolgt sind - ausnahmslos für die Abgabe eines Verzichts ausgesprochen haben, die Genehmigung der von den Kuratorinnen in Aussicht genommenen Rechtshandlung. Nach dem Bericht der Kuratorinnen und den Ausführungen im Antrag liegt ein Vezicht auf das Wandlungsrecht weiters im gemeinsamen lnteresse der Anleihegläubiger, weil im Hinblick auf die Verwertung des Vermögens der Schuldnerin davon auszugehen ist, dass die Abgabe einer Wandlungserklärung wirtschaftlich nicht zielführend ist und darüber hinaus derzeit vom Bestehen eines lnflationsrisikos auszugehen ist, das ebenfalls eine rasche Auszahlung an die Anleihegläubiger gebietet. Auch alle in der Tagfahrt vom *.*.* anwesenden Anleiheinhaber teilten diese Auffasssung. Es daher die Frage zu prüfen, ob die Abgabe der Verzichtserklärung - materiell - im lnteresse der Anleiheinhaber liegt. Die Bewertung dieser Frage durch die Kuratorinnen ist für das Gericht nachvollziehbar und plausibel. Nachdem der Treuhänder das gesamte Vermögen der Schuldnerin - zur Gänze - verwerten wird, werden nach Verwertung aus heutiger Sicht keine Vermögenswerte vorhanden sein, die eine Annahme tragen könnten, dass die lnanspruchnahme des Wandlungsrechts im lnteresse der Anleiheinhaber liegen könnte. Ob die Schuldnerin weiter am Markt tätig sein wird, kann nicht festgestellt werden, zumal auch die Schuldnerin der Ladung zur Tagfahrt am *.*.* nicht gefolgt ist. Text: Eine Weiterentwicklung des schuldnerischen Unternehmens, die eine Ausübung des Wandlungsrechts wirtschaftlich sinnvoll erscheinen ließe, würde wohl Kapitalzufluss von dritter Seite in sehr erheblichem Umfang erfordern, der wiederum dann kein anzunehmendes Szenario darstellt, wenn die Anleiheinhaber auf das Wandlungsrecht nicht verzichten. Auch der Umstand, dass sich die Anleiheinhaber ausnahmslos für die Abgabe der Verzichtserklärung aussprechen und auch die Vertrauensmänner diese Bewertung der Situation teilen, stützt die Bewertung durch die Kuratorinnen, dass eine Verzichtserklärung im lnteresse derAnleiheinhaber liegt. Zumal der Verzicht auf das Wandlungsrecht - als ,,gemeinsame Angelegenheit" - in den Wirkungskreis der Kuratoren gem. § * KuratorenG fällt, war Voraussetzung für die Ausübung des Verzichts die Einberufung einer Versammlung der Anleiheinhaber gem. § * Kuratorenergänzungsgesetz *, in deren Rahmen die Vertrauensleute zu hören sind. Festzuhalten ist, dass der Versammlung der Anleiheinhaber keine Mitentscheidungsbefugnis bei den Beschlussfassungen und Entscheidungen des Kurators zukommt, lm Rahmen der Tagfahrt vom *.*.* wurde den anwesenden Anleiheinhabern im Zusammenhang mit einem Verzicht auf die Ausübung des Wandlungsrechts durch die Kuratoren die nachstehende Frage gestellt: ,,Sind Sie damit einverstanden, dass seitens der Kuratoren auf die Ausübung des in den jeweiligen Anleihebedingungen vorgesehenen Wandlungsrechts einseitig vezichtet wird, sodass Forderungen aus den Anleihen fällig werden, was eine jederzeitige Quotenauszahlung ermöglicht?" Diese Frage wurde seitens der anwesenden Anleiheinhaber einstimmig mit,,Ja" beantwortet. Sämtliche bezüglich der Wandelschuldverschreibungen *-* sowie *-* bestellten Vertrauensleute haben der Abgabe der beabsichtigen Verzichtserklärung bereits im Rahmen einer Vertrauensleuteversammlung am *.*.* ausdrücklich zugestimmt. Zusammenfassend ist daher nach Einschätzung des erkennenden Gerichts davon auszugehen, dass es sich bei der Abgabe einer einseitigen Verzichtserklärung hinsichtlich des in den jeweiligen Anleihebedingungen vorgesehenen Wandlungsrechts um eine ,,gemeinsame Angelegenheit" im Sinne des § * KuratorenG handelt und diese daher in den Wirkungskreis der Kuratorinnen fällt. Aus den von den Kuratorinnen erstatteten Berichten ergibt sich, dass die Abgabe einer derartigen Verzichtserklärung im gemeinsamen Interesse der Anleihegläubiger liegt, weil aufgrund der Verwertung des Vermögens der Schuldnerin nicht davon auszugehen ist, dass die künftige Abgabe einer Wandlungserklärung für die Anleger wirtschaftlich zielführend wäre und darüber hinaus vom Bestehen eines Inflationsrisikos auszugehen ist, das eine rasche Auszahlung an die Anleihegläubiger gebietet. Aus den genannten Gründen war spruchgemäß zu entscheiden. Handelsgericht Wien, Abteilung * Wien, *. September * Mag. Peter Hadler, Richter Beschluss vom *. September * Bekannt gemacht am *. November * Text: Überwachungsfrist bis *.*.* erstreckt. Beschluss vom *. November * Bekannt gemacht am *. Mai * Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. * Zwischenrechnung des Treuhänders. Beschluss vom *. Mai * Bekannt gemacht am *. Juni * Schlussrechnung: Die Rechnung des Treuhänders wird genehmigt. Beschluss vom *. Juni * Bekannt gemacht am *. November * Text: Überwachungsfrist bis *.*.* erstreckt. Beschluss vom *. November *
    • 2010-10-20 Modification
      •   HG Wien (*), Aktenzeichen * S */*f Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung Bekannt gemacht am *. Oktober * Firmenbuchnummer: FN *h Schuldner: A-TEC INDUSTRIES AG Wächtergasse */*/* * Wien FN *h Sanierungsverwalter: Dr. Matthias SCHMIDT Rechtsanwalt Dr. Karl Lueger-Ring * * Wien Tel.: * * *, Fax: * * * E-Mail: schmidt@preslmayr.at Sanierungsverwalterstellvertreter: Dr. Florian GEHMACHER Rechtsanwalt Dr. Karl Lueger-Ring * * Wien Tel.: * * *, Fax: * * * E-Mail: schmidt@preslmayr.at Eröffnung: Eröffnung des Sanierungsverfahrens: *.*.* Anmeldungsfrist: *.*.* Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. * Berichtstagsatzung Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. * Prüfungstagsatzung Sanierungsplantagsatzung Wesentlicher Inhalt des Sanierungsplanvorschlags: * %, zahlbar binnen * Jahren ab Annahme des Sanierungsplans Überwachung der Erfüllung durch Sanierungsverwalter als Treuhänder Schlussrechnungstagsatzung Eigenverwaltung: Eigenverwaltung des Schuldners. Hauptinsolvenzverfahren Text: Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwalt * Wien, Alser Straße * Tel.: */*, Fax: */* * * E-Mail: kanzlei@jus.at wird gemäß § * Teilschuldverschreibungskuratorengesetz (RGBl */* vom *.*.* ) in allen Angelegenheiten, welche gemeinsame Rechte der Besitzer von Teilschuldverschreibungen (d.s. im Sinne dieses Beschlusses die Besitzer unten aufgezählter Genussrechte und Anleihen) betreffen, insbesondere zum Zweck der Vornahme aller Vertretungshandlungen im Rahmen und aus Anlass des beim Handelsgericht Wien zu GZ * S */*f geführten Insolvenzverfahrens, zum gemeinsamen Kurator bestellt. A-TEC Industries AG Teilschuldverschreibung *-* Emittent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Geregelter Freiverkehr) Stückelung/Nominalwert: EUR *.*,-- Lead manager: Raiffeisen Zentralbank AG ISIN: AT* Gemäß §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz (RGBl */* vom *.*.* ) werden die Besitzer der von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) aufgefordert, am *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, beim Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu ihrer Einvernahme über den vom gemeinsamen Kurator zu erstattenden Bericht und zur Wahl von drei Vertrauensmännern und drei Ersatzmännern gemäß § * leg. cit. zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörigen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörigen Anleihen bzw. Teilschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Banken dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht beizufügen. Gemäß § * leg.cit. haben sich die gewählten Vertrauens- und Ersatzmänner noch vor Schluss der Versammlung über die Annahme der Wahl zu erklären. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird an die Wiener Zeitung zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung des gegenständlichen Edikts in der Ediktsdatei angeordnet. Der Kurator wird aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts in der Wiener Zeitung zu überwachen, ein Belegexemplar für den Kuratelsakt zu beschaffen und für die Verständigung der ihm bekannten Besitzer durch Übersendung einer Ausfertigung des Edikts gemäß § * Abs. * lit d. leg. cit. Sorge zu tragen. Text: Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwältin * Wien, Praterstraße *-* Tel.: */* * *, FAX: */* * *-* E-Mail: office@anwaltwien.at wird gemäß § * Teilschuldverschreibungskuratorengesetz (RGBl */* vom *.*.* ) in allen Angelegenheiten, welche gemeinsame Rechte der Besitzer von Teilschuldverschreibungen (d.s. im Sinne dieses Beschlusses die Besitzer unten aufgezählter Genussrechte und Anleihen) betreffen, insbesondere zum Zweck der Vornahme aller Vertretungshandlungen im Rahmen und aus Anlass des beim Handelsgericht Wien zu GZ * S */*f geführten Insolvenzverfahrens, zum gemeinsamen Kurator bestellt. A-TEC Industries AG Wandelanleihe *-* Emittent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Dritte Markt) Stückelung/Nominalwert: EUR *,-- Lead manager: Deutsche Bank, Nomura International ISIN: AT*A*CS* Gemäß §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz (RGBl */* vom *.*.* ) werden die Besitzer der von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) aufgefordert, am *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu ihrer Einvernahme über den vom gemeinsamen Kurator zu erstattenden Bericht und zur Wahl von drei Vertrauensmännern und drei Ersatzmännern gemäß § * leg. cit. zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörigen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörigen Anleihen bzw. Teilschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Banken dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht beizufügen. Gemäß § * leg. cit. haben sich die gewählten Vertrauens- und Ersatzmänner noch vor Schluss der Versammlung über die Annahme der Wahl zu erklären. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird an die Wiener Zeitung zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung des gegenständlichen Edikts in der Ediktsdatei angeordnet. Der Kurator wird aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts in der Wiener Zeitung zu überwachen, ein Belegexemplar für die Kuratelsakt zu beschaffen und für die Verständigung der ihm bekannten Besitzer durch Übersendung einer Ausfertigung des Edikts gemäß § * Abs. * lit d. leg. cit. Sorge zu tragen. Text: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwältin * Wien, Gonzagagasse * Te.: */* * *, FAX: */* * *-* E-Mail: office@anwaltwien.at wird gemäß § * Teilschuldverschreibungskuratorengesetz (RGBl */* vom *.*.* ) in allen Angelegenheiten, welche gemeinsame Rechte der Besitzer von Teilschuldverschreibungen (d.s. im Sinne dieses Beschlusses die Besitzer unten aufgezählter Genussrechte und Anleihen) betreffen, insbesondere zum Zweck der Vornahme aller Vertretungshandlungen im Rahmen und aus Anlass des beim Handelsgericht Wien zu GZ * S */*f geführten Insolvenzverfahrens, zum gemeinsamen Kurator bestellt. A-TEC Industries AG Wandelschuldverschreibung *-* Emittent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum * *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Nomura International Gemäß §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz (RGBl */* vom *.*.* ) werden die Besitzer der von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) aufgefordert, am *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu ihrer Einvernahme über den vom gemeinsamen Kurator zu erstattenden Bericht und zur Wahl von drei Vertrauensmännern und drei Ersatzmännern gemäß § * leg. cit. zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörigen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörigen Anleihen bzw. Teilschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Banken dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht beizufügen. Gemäß § * leg. cit. haben sich die gewählten Vertrauens- und Ersatzmänner noch vor Schluss der Versammlung über die Annahme der Wahl zu erklären. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird in der Wiener Zeitung zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung des gegenständlichen Edikts in der Ediktsdatei angeordnet. Der Kurator wird aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts in der Wiener Zeitung zu überwachen, eine Belegexemplar für den Kuratelsakt zu beschaffen und für die Verständigung der ihm bekannten Besitzer durch Übersendung einer Ausfertigung des Edikts gemäß § * Abs. * lit d. leg. cit. Sorge zu tragen. Beschluss vom *. Oktober * Bekannt gemacht am *. Oktober * Text: Berichtigung der E-Mail Adresse von Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt office.wien@ulsr.at Beiordnung: Gläubigerausschuss - Mitglieder: *. Kreditschutzverband von * * Wien, Wagenseilgasse * *. Alpenländischer Kreditorenverband * Wien, Schleifmühlgasse */* *. Finanzprokuratur * Wien, Singerstraße *-* *. Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwalt, * Wien, Alser Straße * *. Dr. Susi Pariasek, RA, * Wien, Gonzagagasse * Beschluss vom *. Oktober * Bekannt gemacht am *. Oktober * Text: Der Beschluss vom *.*.* wird hinsichtlich der Wandelschuldverschreibung *-*, für deren Besitzer Dr. Susi Pariasek zum gemeinsamen Kurator bestellt wurde, um folgende Angabe ergänzt: ISIN: AT*A*F* Die vollständige Angabe hinsichtlich dieser Wandelschuldverschreibung laut daher: A-TEC Industries AG Wandelschuldverschreibung *-* Emittent: A-TEC Inudustries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum * *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Nomura International ISIN: AT*A*F* Text: Zu weiteren Mitgliedern des Gläubigerausschusses werden bestellt: a) Österreichischer Verband Creditreform (ÖVC) Muthgasse *-* A-* Wien Telefon + * (*) * * * *-* Fax + * (*) * * * *-* office@creditreform.co.at www.creditreform.co.at b) Mag. Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt Praterstraße *-* * Wien Tel.: * * * * Fax: * * * * * office.wien@ulsr.at Beschluss vom *. Oktober * Bekannt gemacht am *. November * Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. * (Räumliche) Verlegung der Berichtstagsatzung Die Berichtstagsatzung vom *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, wird in den Verhandlungssaal * (*. Stock) verlegt. Text: (Räumliche) Verlegung der Verhandlung zur Kuratorenberichtserstattung und Wahl von Vertrauenspersonen Die Tagsatzung vom *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, wird in den Verhandlungssaal * (*. Stock) verlegt. Beschluss vom *. November * Bekannt gemacht am *. November * Unternehmen: Das Unternehmen wird fortgeführt. Beschluss vom *. November * Bekannt gemacht am *. November * Text: In der Versammlung der Inhaber der Schuldverschreibungen und Anleihen wurden folgende Vertrauenspersonen und Ersatzvertrauenspersonen gewählt: a) Teilschuldverschreibungen *-*: Dr. Ernst Chalupsky, Rechtsanwalt, * Wien, Linke Wienzeile *, Dr. Wolfgang Buchsbaum, p.A. Siemens AG Österreich, Rechtsabteilung, * Wien, Siemensstraße * Dr. Hans Georg Kantner, Leiter des Bereiches Insolvenz im Kreditschutzverband von *, * Wien, Wagenseilgasse *; Ersatzvertrauensleute: Dr. Alric Ofenheimer, Rechtsanwalt, Vienna Twin Tower, * Wien, Wienerbergstraße *, Dkfm. Walter Hügel, Unternehmensberater, * Wien, Effingergasse */*; Mag. Wolfgang Hrobar, Leiter des Bereiches Insolvenz des Alpenländischen Kreditorenverbandes, * Wien, Schleifmühlgasse */* b) Wandelanleihe *-*: Vertrauenspersonen: Dr. Wolfgang Höller, Rechtsanwalt, Partner von Schönherr Rechtsanwälte GmbH., Tuchlauben *, * Wien Michael Pies, Geschäftsführer FTI Consulting, Grossbergweg *, * Hallwang Dr. Hans Georg Kantner, p.A. Kreditschutzverband von *, * Wien, Wagenseilgasse *; als Ersatzvertrauensmänner: Mag. Martin Ebner, Partner Schönherr Rechtsanwälte GmbH., Tuchlauben *, * Wien Mag. Gerald Müllner, Wirtschaftsprüfer, Hegergasse */Tür * Stephan Happe, Managing Director-Corporate Finance FTI Consulting, Maximilianstraße *, * München c) Wandelschuldverschreibung *-*: Vertrauenspersonen: Dr. Wolfgang Höller, Rechtsanwalt in Wien (Partner von Schönherr Rechtsanwälte GmbH., Tuchlauben *, * Wien Michael Pies, Geschäftsführer FTI Consulting, Grossbergweg *, * Hallwang Dr. Hans-Georg Kantner; p.A. Kreditschutzverband von *, * Wien, Wagenseilgasse *; Ersatzvertrauenspersonen: Mag. Martin Ebner (Partner Schönherr Rechtsanwälte GmbH., Tuchlauben *, * Wien) Stefan Happe, Managing Director-Corporate Finance FTI-Consulting, Maximilianstraße *, * München Mag. Wolfgang Hrobar, p.A. Alpenländischer Kreditorenverband, * Wien, Schleifmühlgasse */* Beschluss vom *. November * Bekannt gemacht am * *. November * Text: * Nc */* s Kuratelsache: A-TEC Industries AG, * Wien, Wächtergasse */*/* Kurator: Mag.Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt, * Wien, Praterstraße *-*, Tel.: +*/*/* * *, E-Mail: office.wien@ulsr.at A-TEC INDUSTRIES AG Teilschuldverschreibung *-* Emmitent: A-Tec Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Stückelung/Nominalwert: *,* EUR Lead manager: Deutsche Bank, Nomura International ISIN: AT*A*CS* * Nc */* t Kuratelsache: A-TEC Industries AG, * Wien, Wächtergasse */*/* Kurator: Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwalt, * Wien, Alserstraße * A-TEC INDUSTRIES AG Teilschuldverschreibung *-* Emmitent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Geregelter Freiverkehr) Stückelung/Nominalwert: *.*,-- EUR Lead manager: Raiffeisen Zentralbank AG ISIN: AT* * Nc */* v Kuratelsache: A-TEC Industries AG, * Wien, Wächtergasse */*/* Kurator: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwalt, * Wien, Gonzagagasse * A-TEC INDUSTRIES AG Teilschuldverschreibung *-* Emmitent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum * *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Nomura International ISIN: AT*A*F* Gemäß § * Kuratorenergänzungsgesetz, RGBl. */* vom *.*.* , in Verbindung mit §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz werden die Besitzer der von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) aufgefordert, am *. Dezember * , *.* Uhr, Saal *, Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu Ihrer Einvernahme über den vom gemeinsamen Kurator zu erstattenden Bericht im Hinblick auf eine anstehende Antragstellung über das Abstimmungsverhalten im Rahmen der für den *.*.* , *.* Uhr, anberaumten Prüfungstagsatzung/Sanierungsplantagsatzung im Verfahren * S */* f des Handelsgerichtes Wien zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörenden Anleihen (Teilschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörenden Anleihen bzw. Teilschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Bank dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht vorzulegen. Beschluss vom * *. November * Bekannt gemacht am *. Dezember * Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Saal * Räumliche Verlegung: Die für den *.*.* , *.* Uhr, Zimmer *, anberaumte Tagsatzung zur Verhandlung und Beschlussfassung über den von der Schuldnerin beantragten Sanierungsplan sowie über die allgemeine Prüfungstagsatzung und Schlussrechnungstagsatzung wird in den Verhandlungssaal * (*. Stock) verlegt. Beschluss vom *. Dezember * Bekannt gemacht am *. Dezember * Text: Präzisierung der im Sanierungsplan angebotenen Überwachung: Bis zur Erfüllung der im Sanierungsplan vorgesehenen * %igen Quote unterwirft sich die Schuldnerin der Überwachung von Dr. Matthias Schmidt als Treuhänder gemäß § * IO hinsichtlich folgender unmittelbarer Beteiligungen: -E-TEC Beteiligungsverwaltungs GmbH., FN * b des HG Wien -A-TEC Mechanical Engineering Holding GmbH., FN * s des HG Wien -ATB Austria Antriebstechnik Aktiengesellschaft, FN * f des HG Wien A-TEC Minerals & Metals Holding GmbH., FN * y des HG Wien sowie sämtlicher mittelbarer Beteiligungen, insbesondere Tochtergesellschaften der soeben angeführten Beteiligungen, soweit rechtlich zulässig. In Entsprechung des § * b Abs. * IO richtet sich die Stellung des Treuhänders nach § * und * IO. Verbesserung des Sanierungsplanvorschlages durch Anbot folgender Superquoten: Zahlung einer Superquote innerhalb von * Jahren nach rechtskräftiger Annahme des Sanierungsplans durch Verwertung des dem Sanierungsverwalter übertragenen Aktienpaketes an der Schuldnerin im Ausmaß von *,* % des Stammkapitals. Zahlung einer Superquote durch Verteilung von * % der nicht zur Auszahlung gelangten Sicherstellungsbeträge für bedingte Forderungen, die beim Sanierungsverwalter sichergestellt sind bzw. im Rahmen der Schlussverteilung von diesem sicherzustellen sind. Beschluss vom *. Dezember * Bekannt gemacht am *. Dezember * Sanierungsplan: Der Sanierungsplan wurde angenommen. Wesentlicher Inhalt: SANIERUNGSPLANVORSCHLAG: Zwischen der A-TEC INDUSTRIES AG, infolge kurz "Schuldnerin" genannte und ihren Insolvenzgläubigern wird folgender Sanierungsplan abgeschlossen: *. Die Masseforderungen einschließlich Aus- und Absonderungsansprüche werden durch den Sanierungsplan nicht berührt und nach dem ihnen gesetzlich zustehenden Recht befriedigt. *. Alle sonstigen Insolvenzgläubiger erhalten eine * %-ige Quote, sowie eine Superquote, zahlbar wie folgt: * %, zahlbar innerhalb von * Jahren nach Annahme des Sanierungsplanes. Zahlung einer Superquote durch Verteilung von * % der nicht zur Auszahlung gelangten Sicherstellungsbeträge für diejenigen aufschiebend bedingten Forderungen aus Haftungsverhältnissen der Schuldnerin, die im Bericht des Sanierungsverwalters Seite * und * in Höhe der pessimistischen Variante dargestellt sind, sofern diese Sicherstellungsbeträge aufgrund eines Beschlusses des Insolvenzgerichts sicherzustellen sind (§ *b IO) bzw. im Rahmen der tatsächlichen Beendigung der Treuhandschaft gemäß § *d IO sicherzustellen sind. *. Sämtliche sonstigen Insolvenzgläubiger verzichten auf ihre die * %ige Quote samt Superquote übersteigenden Ansprüche und sind verpflichtet, der Schuldnerin gegen volle Bezahlung der in Punkt *. festgesetzten Quoten sämtliche von ihr akzeptierten Wechsel oder sonstigen Schuldurkunden (ausgenommen die drei verfahrensgegenständlichen Schuldverschreibungen) im Original auszufolgen. *. Die Schuldnerin übergibt dem Treuhänder mit Rechtskraft der Bestätigung des Sanierungsplans gemäß § *g IO das gesamte Vermögen der Schuldnerin und räumt ihm die umfassende, unwiderrufliche Ermächtigung zur Verwaltung und Verwertung dieses Vermögens ein. Die Ermächtigungstreuhand bezieht sich auch auf die Sicherstellungsbeträge gemäß Punkt *. Die Verwertungsermächtigung gilt ab *.*.* . Zum übertragenen Vermögen gehören insbesondere a) sämtliche unmittelbaren Beteiligungen der Schuldnerin nämlich an - E-TEC Beteiligungsverwaltungs GmbH, FN *b des HG Wien - A-TEC Mechanical Engineering Holding GmbH, FN *s des HG Wien - ATB Austria Antriebstechnik Aktiengesellschaft, FN *f des HG Wien - A-TEC Minerals & Metals Holding GmbH, FN *y des HG Wien - Montanwerke Brixlegg AG, FN *k des Handelsgericht Innsbruck - A-TEC Liegenschaftsverwaltungs GmbH - A-TEC Beteiligungs GmbH - Energy Investment Kraftwerkserrichtungs AG - ATB Antriebstechnik GmbH - ATB Motorentechnik GmbH wobei auch die Stimmrechte und sonstigen Gesellschafterrechte hinsichtlich dieser Beteiligungen auf den Treuhänder übertragen werden. b) Allfällige Anfechtungsansprüche, wobei der Treuhänder ausdrücklich ermächtigt wird, unverzüglich das Vorliegen von Anfechtungsansprüchen zu prüfen, Anfechtungsansprüche geltend zu machen und die Erlöse zur Befriedigung der Gläubiger zu verwenden; und c) Allfällige Schadenersatzansprüche und gesellschaftsrechtliche Ansprüche jeder Art, wobei der Treuhänder ausdrücklich ermächtigt wird, unverzüglich das Vorliegen von Schadenersatzansprüchen und gesellschaftsrechtlichen Ansprüchen zu prüfen, diese Ansprüche geltend zu machen und die Erlöse zur Befriedigung der Gläubiger zu verwenden. *. Der Treuhänder hat dem Gericht jährlich Rechnung zu legen und erforderlichenfalls einen die Rechnung erläuternden Bericht zu erstatten. *. Bei Wechselforderungen erfolgt die Auszahlung der * %igen Sanierungsplanquote samt Superquote gegen Rückstellung der Originalwechsel. Wenn die Originalwechsel noch die Unterschrift Dritter wechselrechtlich dem Gläubiger verpflichteter Personen tragen, entfällt die Rückstellung, jedoch ist auf diesen Originalwechseln ersichtlich zu machen, dass durch die Bezahlung der Quote der wechselrechtliche Anspruch gegen die Schuldnerin zur Gänze beglichen ist. Die * %ige Quote samt Superquote, die auf die von der Schuldnerin bestrittenen Forderungen entfällt, wird durch Erlag am Tag der Fälligkeit der einzelnen Quoten sichergestellt. Der sichergestellte Betrag wird frei, wenn der Anspruch nicht innerhalb der vom Gericht festgesetzten Frist geltend gemacht wird. *. Erliegt die * %-ige Quote aufgrund eines verbindlichen Anbotes eines Investors für die A-TEC Industries AG, welches bis *.*.* vorliegen muss, nicht bis längstens *.*.* beim Treuhänder mit der unwiderruflichen Ermächtigung, im Falle des Vorliegens aller Treuhandbedingungen die Quote an die Gläubiger auszuschütten (wobei allfällige beim Treuhänder erliegende Erlöse aus zwischenzeitlichen Verwertungen auf das Erfüllungserfordernis der *%igen Quote anzurechnen sind) oder macht der Treuhänder von seinem Verwertungsrecht gemäß Punkt *. Gebrauch, so werden sämtliche Erlöse aus der Verwertungstätigkeit an die Gläubiger ausgeschüttet, auch wenn die Quote * % übersteigt, bis das gesamte Vermögen zu Gunsten der Gläubiger verwertet ist. Wird nach Verwertung und Verteilung des gesamten Vermögens eine * %-ige Quote überschritten, verzichten die Gläubiger auf den darüber hinausgehenden Anspruch in Entsprechung des Punktes * (§ *m IO). Text: * Nc */*x * Nc */*v * Nc */*s Handelsgericht Wien * Wien, Marxergasse *a Tel: */* * *, FAX */* * * * Kuratelsache:A-TEC Industries AG Wächtergasse */*/* * Wien *. Kurator: Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwalt, * Wien, Alserstraße *, Tel.: +*/*/* * *, E-mail: kanzlei@jus.at A-TEC INDUSTRIES AG Teilschuldverschreibung *-* Emmitent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing:Wien (Geregelter Freiverkehr) Stückelung/Nominalwert:*.* EUR Lead manager: Raiffeisen Zentralbank AG ISIN:AT* *. Kurator: Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt, * Wien, Praterstraße *-* Tel.: +*/*/* * *, E-mail: office.wien@ulsr.at A-TEC INDUSTRIES AG Wandelschuldverschreibung *-* Emmitent:A-Tec Industries AG Volumen:* Mio. EUR Kupon:*,* % Laufzeit:* Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing:Wien (Dritter Markt) Stückelung/Nominalwert:*,* EUR Lead manager: Deutsche Bank, Nomura International ISIN:AT*A*CS* *. Kurator: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwalt, * Wien, Gonzagagasse * Tel.: +*/*/* * *, E-mail: office@anwaltwien.at A-TEC INDUSTRIES AG Wandelschuldverschreibung *-* Emmitent:A-TEC Industries AG Volumen:* Mio. EUR Kupon:*,* % Laufzeit:* Jahre (Fälligkeitsdatum * *.*.* ) Listing:Wien (Dritter Markt) Lead manager:Nomura International ISIN:AT*A*F* B E S C H L U S S Nachstehende Rechtshandlungen von Dr. Georg Freimüller, Dr. Susi Pariasek und Dr. Ulla Reisch als Kuratoren der Inhaber der von der A-TEC Industries AG ausgegebenen Teil- bzw. Wandelschuldverschreibungen (Teilschuldverschreibung *-*, Wandelschuldverschreibung *-* und Wandelschuldverschreibung *-*) werden genehmigt: Zustimmung zum Sanierungsplanvorschlag der A-TEC Industries AG - zu zumindest nachstehenden Bedingungen: *. Zahlung einer Sanierungsplanquote von zumindest * % binnen * Jahren ab Annahme des Sanierungsplanes. *. Zusätzlich Zahlung einer Superquote in Form der Ausschüttung von * % der freiwerdenden Sicherstellungsbeträge für die in Punkt *.*.*. des Berichtes des Sanierungsverwalters vom *.*.* angeführten bedingten Forderungen aus Haftungsverhältnissen (pessimistische Variante) an die Gläubiger im Rahmen der tatsächlichen Beendigung der Treuhandschaft nach § *d IO. *. Treuhandschaft durch Übergabe des gesamten Vermögens zur Verwaltung und Verwertung im Sinne des § *g IO. *. Erliegt die * %-ige Quote nicht bis *.*.* beim Treuhänder mit der unwiderruflichen Ermächtigung, im Falle des Vorliegens aller Treuhandbedingungen die Quote an die Gläubiger auszuschütten und macht der Treuhänder von seinem Verwertungsrecht Gebrauch, werden sämtliche Erlöse aus der Verwertungstätigkeit an die Gläubiger ausgeschüttet, auch wenn diese Quote * % übersteigt, bis das gesamte Vermögen zu Gunsten der Gläubiger verwertet ist. Wird im Rahmen dieser Verwertung die * %-ige Schwelle der gesetzlichen Mindestquote überschritten, verzichten die Gläubiger auf ihre darüber hinausgehenden Forderungen. *. Sollte es bis zur Sanierungsplantagsatzung noch zu geringfügigen strukturellen Änderungen im Aufbau des Sanierungsplanvorschlages kommen, so gilt diese Genehmigung im obigen Sinne auch für eine positive Abstimmung im Sinne solcher Änderungen, soferne die Gläubiger hiedurch im Verhältnis zum Sanierungsplanantrag vom *.*. * nicht schlechter gestellt werden. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird an die Wiener Zeitung und an das Amtsblatt der Stadt Wien zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung dieses Edikts in der Ediktsdatei (www.edikte.justiz.gv.at) angeordnet. Die Kuratoren werden aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts in der Wiener Zeitung sowie im Amtsblatt der Stadt Wien zu überwachen und ein Belegexemplar für den Kuratelsakt zu beschaffen. Hinweis/Rechtsmittelbelehrung Gemäß § * des Gesetzes vom *. Dezember *, RGBl. Nr. */*, können Entscheidungen, welche dem in § * bezeichneten Einschreiten um Erteilung einer Genehmigung ganz oder teilweise stattgeben, von jedem der durch den gemeinsamem Kurator vertretenen Besitzer mittels der gesetzlich zulässigen Rechtsmittel angefochten werden. Mehrere Besitzer können ein Rechtsmittel in einer gemeinschaftlichen Eingabe ergreifen. Die Rechtsmittelfrist beginnt für jeden einzelnen Besitzer mit dem Tage nach der gemäß der Vorschrift des § * Abs. * erfolgten Veröffentlichung des Ediktes in der Landeszeitung. Text: Begründung: Mit Beschluss des Handelsgerichtes Wien wurde am *.*.* zu GZ * S */*f das Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung über das Vermögen der A-TEC INDUSTRIES AG (A-TEC) eröffnet. Mit Bestellungsurkunde vom selben Tag wurde Rechtsanwalt Dr. Matthias Schmidt zum Sanierungsverwalter, Rechtsanwalt Dr. Florian Gehmacher zu dessen Stellvertreter bestellt. Die A-TEC wird im Sanierungsverfahren durch die Abel & Abel Rechtsanwälte GmbH (RA Mag. Norbert Abel) vertreten. Gemäß § * Teilschuldverschreibungskuratorengesetz wurden Rechtsanwalt Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwältin Dr. Ulla Reisch und Rechtsanwältin Dr. Susi Pariasek zu Kuratoren für die Besitzer der Teilschuldverschreibung *-*, der Wandelschuldverschreibung *-* sowie der Wandelschuldverschreibung *-* bestellt. Die A-TEC ist zu FN *h im Firmenbuch des Handelsgerichtes Wien eingetragen. Als Vorstände fungieren Dkfm. Dr. Mirko Kovats, Dipl.-Ing. Christian Schmidt und Mag. Franz Fehringer. Vorstandsvorsitzender ist Dkfm. Dr. Mirko Kovats. Gegründet wurde die Gesellschaft im Jahr * als ATB Beteiligungs GmbH. Anfang * folgte die Umbenennung in A-TEC INDUSTRIES GmbH, im August * schließlich die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft gemäß § *ff AktG. Das Stamm- bzw. Grundkapital der Gesellschaft wurde zwischen * und * in mehreren Schritten auf insgesamt EUR *.*.* erhöht. Die Aktien der Gesellschaft werden an der Wiener Börse gehandelt. Die Gesellschaft hat nachstehende Teilschuldverschreibungen ausgegeben: *. Teilschuldverschreibung *-* Im November * hat die A-TEC eine mit *,* % pa verzinste, endfällige Anleihe mit einer Laufzeit von * Jahren und einem Volumen von EUR * Mio zu einer Stückelung von EUR *.* je Teilschuldverschreibung begeben (ISIN AT*). Die Zinsen sind nachträglich am *.*. eines jeden Jahres zahlbar, die erste Zinsenzahlung erfolgt am *.*.* . Die Laufzeit der Anleihe endete mit Ablauf des *.*.* . Die Teilschuldverschreibungen lauten auf den Inhaber und werden zur Gänze durch eine Sammelurkunde verbrieft, die von der Österreichischen Kontrollbank AG als Wertpapiersammelbank verwahrt wird. Als Zahlstelle fungiert die Raiffeisenbank International AG. Die Teilschuldverschreibungen begründen nicht besicherte und nicht nachrangige Verbindlichkeiten der A-TEC, die untereinander und mit allen anderen gegenwärtigen oder künftigen nicht besicherten und nicht nachrangigen Verbindlichkeiten der A-TEC gleichrangig sind, mit Ausnahme von Verbindlichkeiten, die nach geltendem zwingenden Recht vorrangig sind. *. Wandelschuldverschreibung *-* Im Mai * hat die A-TEC eine mit *,* % pa verzinste Wandelschuldverschreibung mit einer Laufzeit von * Jahren und einem Volumen von EUR * Mio zu einer Stückelung von EUR * je Teilschuldverschreibung begeben (ISIN AT*A*CS*). Die Zinsen sind jährlich nachträglich jeweils am *.*. zu bezahlen, beginnend am *.*.* . Die Wandelschuldverschreibung wäre am *.*.* zur Rückzahlung fällig. Die Verpflichtungen aus den Schuldverschreibungen sind unmittelbare, unbedingte und unbesicherte Verbindlichkeiten der A-TEC und gleichrangig mit allen anderen unbe-sicherten und nicht nachrangigen Verbindlichkeiten der A-TEC (vorbehaltlich der gegebenenfalls unter anwendbarem Recht bestehenden zwingenden Ausnahmen). Die Ausgabe dieser Wandelschuldverschreibung erfolgte in Form einer Sammelurkunde, die von der Österreichischen Kontrollbank AG verwahrt wird. Als Zahlstelle fungiert die Erste Group Bank AG. Anleihegläubiger sind berechtigt, während des Wandlungszeit-raums ( *.*.* bis *.*.* ) jede Teilschuldverschreibung zum Wandlungspreis von EUR * je Aktie (seit der Erhöhung des Grundkapitals aus Gesellschaftsmitteln im Oktober * EUR *,* je Aktie) in auf den Inhaber lautende Stückaktien ohne Nennbetrag der A-TEC umzutauschen. *. Wandelschuldverschreibung *-* Im Oktober * hat die A-TEC eine mit *,* % pa verzinste Wandelschuldverschreibung mit einer Laufzeit von * Jahren und einem Volumen von EUR * Mio zu einer Stückelung von EUR *.* je Teilschuldverschreibung begeben (ISIN AT*A*F*). Die Zinsen sind jährlich nachträglich jeweils am *.*. zu zahlen, beginnend am *.*.*. Die Wandelschuldverschreibung wäre am * *.*.* zur Rückzahlung fällig. Zahlstelle ist die Erste Group Bank AG. Die Verbriefung der Teilschuldverschreibungen erfolgte in Form einer Sammelurkunde, die bei der Österreichischen Kontrollbank AG hinterlegt ist. Die Verpflichtungen aus den Schuldverschreibungen sind unmittelbare, unbedingte und unbesicherte Verbindlichkeiten der A-TEC und gleichrangig mit allen anderen unbesicherten und nicht nachrangigen Verbindlichkeiten der A-TEC (vorbehaltlich der gegebenenfalls unter anwendbarem Recht bestehenden zwingenden Ausnahmen). Während des Wandlungszeitraums ( *.*.* bis *.*.* ) ist jeder Anleihegläubiger berechtigt, Teilschuldverschreibungen zum Wandlungspreis von EUR *,* (unterliegt einer Anpassung) in auf den Inhaber lautende Stammaktien der A-TEC umzutauschen. Text: Laut Geschäftsbericht * befanden sich zum *.*.* *,* % der Aktien im Besitz der M.U.S.T. Privatstiftung, *,* % im Besitz der Capital- und Industrie- In-vestment Aktiengesellschaft (CII), *,* % im Besitz der J.E. Loidold Privatstiftung und die restlichen *,* % in Streubesitz. Nach Auskunft des Finanzvorstandes der A-TEC hat sich an diesen Beteiligungsverhältnissen seit Ende * nichts Wesentliches verändert. Aktuell verfügt die A-TEC direkt oder indirekt über Beteiligungen an etwas mehr als * Gesellschaften im In- und Ausland. Diese sind in vier Divisionen unterteilt (und zwar die AE&E-Gruppe, die ATB-Gruppe, die EMCO/DST-Gruppe sowie die Gruppe Minerals & Metals, letztere bestehend im Kern aus den Monatanwerken Brixlegg und der Gindre Duchanavy S.A.). Daneben existieren noch einzelne Beteiligungen, die nicht einer der vier Divisionen zugeordnet werden können. Über das Vermögen der AE&E Group GmbH wurde am *.*.* ein Sanierungsverfahren beim Handelsgericht Wien zu GZ * S */* m eröffnet. Der von der A-TEC direkt gehaltene Kommanditanteil an der AE&E Austria GmbH & Co KG wurde am *.*.* mit Genehmigung des Gläubigerausschusses und des Insolvenzgerichtes verkauft. Die Kuratoren haben am *.*. * den Antrag auf Genehmigung der aus dem Spruch ersichtlichen Rechtshandlungen gestellt und dazu jeweils im Wesentlichen ausgeführt wie folgt: "Zur Sanierungsplanquote: Die vom Sanierungsverwalter angestellten Quotenberechnungen sind das Resultat der Gegenüberstellung der Aktiva zu den Passiva der Schuldnerin, wofür jedoch jeweils Bandbreitenwerte herangezogen wurden, da in der Kürze der Zeit weder ein präzise Wertermittlung der Aktiva noch der Passiva möglich war. So liegen der Ermittlung der Aktiva der Schuldnerin jeweils eine pessimistische bzw. optimistische Einschätzung des Sanierungsverwalters zu Grunde, die sich im Wesentlichen auf die Aktivpositionen "Anteile an verbundenen Unternehmen" und "Forderungen gegen verbundene Unternehmen" zusammensetzen. In den übrigen Vermögenspositionen bestehen kaum Abweichungen zwischen pessimistischer und optimistischer Einschätzung. Demnach geht der Sanierungsverwalter unter Zugrundelegung der von ihm bei Deloitte eingeholten Bewertungsgutachten von einem Vermögen in Höhe von annähernd MEUR * (pessimistische Variante) bis MEUR * (optimistische Variante) aus. Die vergleichsweise großen Unterschiede zwischen diesen beiden Varianten gehen auf eine Bandbreite des Wertes der Beteiligungen zwischen MEUR * (pessimistische Variante) und MEUR * (optimistische Variante) zurück. Bei den Forderungen gegen verbundene Unternehmen liegt die Bandbreite zwischen MEUR *,* (pessimistische Variante) und MEUR * (optimistische Variante). Eine weitere Auswirkung auf die Quotenberechnung ergibt sich aus einer verschieden hohen Einschätzung des Ausmaßes an Schulden und Haftungen die in der pessimistischen Variante mit rund MEUR *, in der optimistischen Variante mit rund MEUR * ermittelt wurden. In meiner Funktion als Kurator hatte ich selbst keine Möglichkeit, mir ein eigenes Bild über die Werthaltigkeit der vom Sanierungsverwalter geprüften Aktiva bzw. über eine Eintrittswahrscheinlichkeit der vom Sanierungsverwalter ebenso geprüften Passiva zu verschaffen. Lediglich hinsichtlich der vom Sanierungsverwalter eingeholten Bewertungsgutachten bestand die Möglichkeit, sich durch ausführliches Studium der drei Gutachten, einschließlich einer Befragung der Gutachter auch eine eigene Meinung zu verschaffen. Hiezu kann ausgeführt werden, dass ich die Gutachten von Deloitte als absolut klar, nachvollziehbar und frei von Widersprüchen erachte. Auch hinsichtlich der angewendeten Methode bestehen keinerlei Bedenken, was auch von Expertenseite (SV Mag. Pitzer) bestätigt wurde. Ich sehe daher keine Grundlage, von den vom Sanierungsverwalter ermittelten Aktiva/Passiva abzugeben und/oder eine eigene, gleich ob pessimistischere oder optimistischere Sichtweise, zu argumentieren. Allerdings ist die vom Sanierungsverwalter in seinem Bericht vom *.*.* hinsichtlich der Quote ausgesprochene Empfehlung nur als eine Empfehlung für eine Mindestverbesserung zu verstehen, gelangt doch der Sanierungsverwalter zu einer Quote in einer Bandbreite von * % - * %. Diese Bandbreite indiziert das Erfordernis einer weiteren Verbesserung der in Punkt *. der im Sanierungsplanvorschlages angebotenen Quote. Es erscheint daher angemessen, sich bei einer Quote im Bereich des Mittels zwischen diesen beiden Werten, also in der Größenordnung von * % zu orientieren. Die Schuldnerin hat sich nach intensiven Verhandlungen mit den Kuratoren nunmehr bereit erklärt, eine derartige Verbesserung ihres Sanierungsplanvorschlages vorzunehmen. .) Zum Ausmaß der Verteilung der Superquote *: Auch hinsichtlich der vom Sanierungsverwalter empfohlenen Verbesserung auf eine jeweils hälftige Teilung der nicht zur Auszahlung gelangten Sicherstellungsbeträge ergibt sich meiner Erachtens ein weiterer Verbesserungsbedarf im Hinblick darauf, dass kein objektiver Grund gegeben ist, weshalb den Gläubigern der A-TEC Industries AG nicht der Großteil dieser nicht in Anspruch genommenen Sicherstellungsbeträge zukommen soll. Wohl ist es ein Argument, dass die Schuldnerin ihrerseits ausreichend Motivation haben soll, das Ausmaß der nicht zur Auszahlung gelangenden Sicherstellungsbeträge gering zu halten. Dies spricht allerdings für sich alleine noch nicht gegen den mehrheitlich erhobenen Anspruch der Gläubigerschaft auf diese Sicherstellungsbeträge. Demnach vertrete ich den Standpunkt, dass sich die Superquote durch Verteilung von * % der nicht zur Auszahlung gelangten Sicherstellungsbeträge für bedingte Forderungen, die beim Sanierungsverwalter sichergestellt sind bzw. im Rahmen der Schlussverteilung von diesem sicherzustellen sind, belaufen sollte. Der Schuldnerin bleiben dann immerhin noch * % der frei gewordenen Sicherstellungsbeträge. Auch in diesem Punkt hat sich die Schuldnerin nach Verhandlungen mit den Kuratoren zu einer entsprechenden Verbesserung ihres Sanierungsplanvorschlages bereit erklärt. Text: .) Zu den Modalitäten der Treuhandschaft: Diesbezüglich schließe ich mich den Empfehlungen des Sanierungsverwalters an, dass sich die Schuldnerin zu einer Übergabe ihres gesamten Vermögens im Sinne des § *g IO an den Sanierungsverwalter als Treuhänder zu verpflichten hat, wobei die Vermögensübergabe unmittelbar mit Eintritt der Rechtskraft der Bestätigung des Sanierungsplanes zu erfolgen hat. Es wurde versucht, mit der Schuldnerin die Modalitäten der Verwertung dahingehend zu vereinbaren, dass der Schuldnerin die Möglichkeit gegeben sein soll, bis zu dem vom Sanierungsverwalter genannten Zeitpunkt ( *.*.* ) eine verbindliche Vereinbarung mit einem konkreten Investor vorzulegen, der die fixe Sanierungsplanquote zu finanzieren bereit ist. Parallel dazu hätte der Zeitraum ab Eintritt der Rechtskraft der Bestätigung des Sanierungsplanes bereits für die Vorbereitung einer strukturierten Veräußerung des Vermögens der Schuldnerin genutzt werden können, während dessen die Schuldnerin in diesem Zeitraum die Möglichkeit gehabt hätte, einen Investor zu suchen. Diese Modalität der Treuhandschaft wurde so von der Schuldnerin nicht akzeptiert, respektive nicht vorgeschlagen. Es ist daher davon auszugehen, dass für einen befristeten Zeitraum, nämlich bis *.*.* , eine absolute Verwertungssperre besteht, sodass während dieses Zeitraums lediglich Investoren hinsichtlich der gesamten A-TEC Gruppe, nicht jedoch Kaufinteressenten hinsichtlich einzelner Beteiligungen Einblick in die vorzubereitenden Datenräume bekommen werden. In diesem Zusammenhang hat die Schuldnerin auf ausdrückliches Anfragen des Kurators, wie damit umgegangen werden wird, soferne eine der Tochtergesellschaften in eine wirtschaftlich schwierige Situation gelangen sollte (Finanzsperren durch Banken etc.) mitgeteilt, dass seitens des Aufsichtsrates sowie des Vorstandes entsprechend reagiert werden würde und Sanierungsverwalter gemeinsam mit dem Treuhänder eine dann allenfalls notwendige Verwertung im Einzelfall vorzuziehen wäre. .) Zur Superquote *: Die Schuldnerin war ihrerseits zu Zugeständnissen bei der Erhöhung der Sanierungsplanquote auf * % bzw. zu einer überwiegenden (*:*) Verteilung der nicht zur Auszahlung gelangten Sicherstellungsbeträge an die Gläubiger nur unter der Voraussetzung bereit, dass das zur Bedienung einer Superquote von den Stiftungen (M.U.S.T. und Loidold) ursprünglich angebotene Aktienpaket im Ausmaß von *,* % des Grundkapitals der Schuldnerin nunmehr nur für den sog. "Investor" zur Verfügung gestellt werden, sofern sich dieser zu einer Finanzierung der Sanierungsplanquote verpflichtet. Die Gläubiger der A-TEC Industries AG würden daher die ursprünglich angebotene Superquote * nicht erhalten. Dieser Punkt wurde nunmehr vom Kurator neu verhandelt. Die Schuldnerin war zu Zugeständnissen hinsichtlich dieses Aktienpakets in der ursprünglichen Form (Superquote *) nicht mehr bereit. Der Kurator hat daher in intensiven Verhandlungen versucht, diese Superquote adäquat abgelten zu lassen. Es ist gelungen, eine Abgeltung derart herbeizuführen, dass der Wert dieses Aktienpaketes in eine weitere Quotenerhöhung Eingang gefunden hat. Ausgehend vom aktuellen Tageskurs von EUR *,*/Aktie und der Anzahl der Aktien dieses Aktienpaketes, nämlich *.*.*, wurde eine weitere Quotenerhöhung um * % erwirkt. Die Quote erhöht sich damit für die Gläubiger auf * %. Dies ist für die Gläubiger nicht nur aufgrund der absoluten Erhöhung der Quote ein Vorteil. Schon nach der ursprünglich von der Schuldnerin vorgesehenen Aktienübergabe kam dieser eine Lösungsbefugnis zu. Hievon wurde der Kurator kurzfristig in Kenntnis gesetzt. Hintergrund war offensichtlich der Umstand, dass im Falle einer erfolgreichen Investorensuche, diesem die Aktien zur Verfügung stellen zu können. Auch nunmehr wurde über eine entsprechende Lösungsbefugnis verhandelt. Im Rahmen der Verhandlungen wurde freilich festgestellt, dass eine derartige Lösungsbefugnis den zu bestellenden Treuhänder, der ausschließlich für die Verwaltung und Verwertung der Aktien zuständig wäre, vor allenfalls unlösbare Probleme stellen würde. Darüber hinaus hätte für die Gläubigerschaft die Gefahr bestanden, dass aufgrund einer massiven Kapitalerhöhung durch den Investor jedenfalls eine erhebliche Verwässerung eingetreten wäre. Der Wert der Aktien hätte aufgrund dieser Verwässerung erheblich an Wert verloren. Ein entsprechender Verwässerungsschutz wäre im Übrigen auch in der bisherigen Punktation betreffend die Übergabe der Aktien, nicht vorgesehen gewesen. Die Gläubigerschaft wäre daher jedenfalls Gefahr gelaufen, dass sich das Aktienpaket letztlich als nicht werthaltig erweist. Zusammenfassend erachte ich daher im Hinblick auf die entsprechende Quotenerhöhung das Entfallen der Superquote * als für die Gläubigerschaft für vertretbar. .) Verteilung des gesamten Vermögens der Schuldnerin für den Fall des Scheiterns einer Investorensuche: Mit der oben aufgezeigten, der Schuldnerin eingeräumten Möglichkeit, bis *.*.* einen Investor zu finden, der die Sanierungsplanquote finanziert, ist für die Gläubigerschaft der Anreiz einer raschen Quotenzahlung verbunden. Sollte eine Investorensuche jedoch scheitern, ist nicht einzusehen, dass das dann zur Verwertung gelangende Vermögen der Schuldnerin nicht zur Gänze - und zwar auch über die vereinbarte Sanierungsplanquote hinausgehend - den Gläubigern zukommen sollte. In diesem Sinne ist auch eine Verbesserung dahingehend zu begehren, dass die Gläubiger im Falle des Scheiterns der Investorensuche (sollte ein Investor bis *.*.* nicht gefunden werden) den gesamten Erlös aus der Verwertung des Vermögens der Schuldnerin erhalten, dies über die * %-ige Sanierungsplanquote hinaus. .) Erwägungen zum Liquidationsfall: Nach Maßgabe der Ausführungen im Bericht des Sanierungsverwalters ist im Liquidationsfall mit negativen Effekten, wie z.B. höhere Kosten für den Verkauf der Beteiligungen, Wertverlust durch einen notwendig werdenden rascheren Verkauf und das Signal der Liquidation, Reduktion der Werthaltigkeit der Konzerforderungen und des verstärkt Schlagendwerdens von Risken auf Haftungsverhältnissen, zu rechnen. Der Sanierungsverwalter schätzt daher im Liquidationsfall eine Quote im Bereich von zwischen * und * %, also erheblich geringer als von der Schuldnerin im Sanierungsplan angeboten, ein." Nachstehende Vertrauensleute haben zum Zeichen Ihres Einverständnisses die Anträge der Kuratoren mitunterfertigt: - Teilschuldverschreibung *-*: Dr. Chalupsky, Dr. Buchsbaum und Dr. Kantner (Unterfertigung) - Wandelschuldverschreibung *-*: Dr. Kantner (Unterfertigung) Die Vertrauensleute Dr. Höller, Pies sowie die Ersatzmänner Dr. Ebner und Happe haben eine gemeinsame schriftliche Stellungnahme erstattet. Mag. Müllner als Ersatzmann hat sich dieser Stellungnahme angeschlossen. - Wandelschuldverschreibung *-*: Dr. Kantner und Mag. Hrobar - Letzerer als Ersatzmann - (Unterfertigung) Die Vertrauensleute Dr. Höller, Pies sowie die Ersatzmänner Dr. Ebner und Happe haben eine gemeinsame schriftliche Stellungnahme erstattet. Dr. Kantner hat am *.*. * eine schriftliche Stellungnahme abgegeben, in der er zusammenfassend ausführt: "Im Ergebnis halte ich daher fest, dass der von den Kuratoren ausgehandelte Sanierungsplan rechnerisch ausreichend und akzeptabel ist, da er einen höheren Befriedigungserfolg verspricht als bei einer Liquidation, dass er aber die fundamentale Fairness nicht mehr beinhaltet, dass Gläubiger einen Anteil am Sanierungserfolg zugewendet erhalten, der durch ihren Verzicht erzielt werden kann." Der Sanierungsverwalter führt in seinem Bericht vom *. Dezember * zum Sanierungsplanantrag in der Fassung vom *.*. * auf Grundlage der von ihm eingeholten Gutachten und durchgeführten Interviews zur Frage der Angemessenheit nachstehendes aus: Ich halte eine Sanierungsplanquote von * % für angemessen; eine Quote darunter für unangemessen. Zusätzlich sind die von der A-TEC bereits angebotenen zwei Superquoten zu leisten, wobei hinsichtlich jener (zweiten) Superquote, die sich aus freiwerdenden Sicherstellungsbeträgen für bedingte Forderungen ergibt, eine zumindest *:* Aufteilung zwischen dem Unternehmen und der Gläubigerschaft angezeigt ist. Zur Frage der Erfüllbarkeit führt er aus wie folgt: Ich halte die Erfüllbarkeit der Sanierungsplanquote durch die schuldnerische A-TEC etwa in der Form, dass sie einen Investor findet, der die Quote auf einmal und in voller Höhe erfüllt, für möglich. Dieser Investor hätte sich spätestens bis *.*.* zu verpflichten, und binnen weiterer * Wochen ab dem Zeitpunkt des "Signings" die für die Bezahlung der Quote erforderlichen Mittel beim Sanierungsverwalter und Treuhänder zu erlegen. Die Ausschüttung der Quote hätte dann unmittelbar nach dem "Closing" zu erfolgen. Damit wäre der bislang von der Schuldnerin vorgeschlagene Erfüllungszeitraum von zwei Jahren im Sinne der Gläubigerschaft verkürzt. Die Superquoten wären * Monat nach dem "Closing", spätestens aber am *.*.* (Aktienpaket) bzw. nach Maßgabe des Freiwerdens der sichergestellten Beträge zu erfüllen. Den Gläubigern gibt er folgende Empfehlung ab: Unter der Voraussetzung, dass die A-TEC ihren verbesserten Sanierungsplanvorschlag vom *.*.* noch weiter verbessert, empfehle ich der Gläubigerschaft die Annahme des Vorschlags. Die für eine solche Empfehlung noch anzubietenden Verbesserungen seitens der A-TEC wären wie folgt: Zahlung einer Sanierungsplanquote von jedenfalls * %. Zusätzlich Zahlung von zwei Superquoten: einerseits aus der Verwertung des einem Treuhänder zu übertragenden Aktienpaketes an der Schuldnerin im Ausmaß von *,* % des Stammkapitals, wobei als Bestätigungsvoraussetzung das Aktienpaket an einen Treuhänder, der vom Sanierungsverwalter und damit Treuhänder für das A-TEC-Vermögen nach § *g IO verschieden ist, mit dem Auftrag zur bestmöglichen Verwertung bis längstens *.*.* und Überweisung des Verwertungserlöses an den Sanierungsverwalter zur Verteilung zu übergeben ist; andererseits eine Superquote in Form der Ausschüttung von zumindest * % der freiwerdenden Sicherstellungsbeträge für bedingte Forderungen an die Gläubiger im Rahmen einer Schlussverteilung. Treuhandschaft durch Übergabe des gesamten Vermögens im Sinne des § *g IO mit Ermächtigungen und Vollmachten für den Treuhänder, welche nicht nur die umfassende Vermögensverwaltung und Einbindung in sämtliche Maßnahmen zur Beschaffung der erforderlichen Mittel für die Bezahlung der Sanierungsplanquote, sondern auch eine unwiderrufliche und uneingeschränkte Verwertungsberechtigung hinsichtlich des gesamten Vermögens vorsehen. Der Treuhänder müsste danach berechtigt und verpflichtet sein, das gesamte Vermögen zu verwerten, wenn nicht bis *.*.* eine verbindliche Vereinbarung mit einem konkreten Investor vorliegt, der innerhalb weiterer * Wochen ab dem "Signing" die erforderlichen Mittel für die Quote beim Sanierungsverwalter und Treuhänder zu erlegen hat. Erfüllung der Sanierungsplanquote unmittelbar nach dem "Closing" der Transaktion mit dem Investor aus dem beim Sanierungsverwalter und Treuhänder erliegenden Betrag. Zahlung der (ersten) Superquote aus der Verwertung des Aktienpakets * Monat danach, spätestens zum *.*.* . Erfüllung der weiteren (zweiten) Superquote nach Maßgabe des Freiwerdens der Sicherstellungsbeträge für bedingte Forderungen (Schlussverteilung). Text: Am *.*. * hat die Schuldnerin einen neuen Sanierungsplanantrag bei Gericht eingebracht, der im Wesentlichen die aus dem Spruch dieses Beschlusses ersichtlichen Bedingungen vorsieht. In Rahmen einer Befragung durch das Kuratelgericht am *.*. * hat der Sanierungsverwalter zu diesem neuen Sanierungsplanantrag wie folgt angegeben (Protokoll vom *.*. * ): *. Ich erachte den Sanierungsplanvorschlag vom *.*. * als für die Gläubigerschaft günstig und angemessen. Er stellt eine deutliche Verbesserung gegenüber dem bisherigen Sanierungsplanvorschlag bzw. im Verhältnis zu meiner Empfehlung vom *.*. * dar. Zur Erfüllbarkeit verweise ich auf meinen schriftlichen Bericht vom *.*. *. *. Im Hinblick auf das Angebot zur Übertragung von Aktien gebe ich an, dass mir keine Aktien übergeben worden sind, sondern lediglich im November * eine Punktation unterschrieben wurde. *. Von den mit Stichtag *.*. voraussichtlich anzuerkennenden Insolvenzforderungen von rund *,* Mio Euro sind *,* Mio Euro bedingte Forderungen; darin eingeschlossen die bedingten Forderungen der Wandelschuldverschreibungsgläubiger, sodass an sonstigen bedingten Forderungen aus Haftungsverhältnissen rund *,* Mio Euro anzuerkennen sein werden. Dies entspricht in etwa der pessimistischen Variante in Punkt *.*.*. meines Berichtes vom *.*. *. Diese Bewertung steht im Einklang mit den Ausführungen des von Gericht bestellten gerichtlich beeideten und zertifizierten Sachverständigen Mag. Edgar Pitzer, Wirtschaftstreuhänder und Steuerberater, der in seinem Gutachten zusammengefasst zu nachstehenden gutachterlichen Äußerungen gelangt: "Zusammenfassend halte ich fest, dass der Zustimmung der Gläubiger zum gegenüber dem *. Dezember * verbesserten Sanierungsplan der A-TEC im Vergleich zu einer Ablehnung des verbesserten Sanierungsplans der Vorzug zu geben ist. Diese Feststellung begründe ich wie folgt: *. Deloitte hat auftragsgemäß für drei Divisionen der A-TEC indikative Unternehmenswerte in Anlehnung an das österreichische Fachgutachten KFS/BW * des Fachsenats für Betriebswirtschaft und Organisation des Instituts für Betriebswirtschaft, Steuerrecht und Organisation der Kammer der Wirtschaftstreuhänder ermittelt. Dieses Fachgutachten ist in Österreich unbestritten für Wissenschaft und Praxis "state of the art". Die Erstellung der beiden mir vorliegenden Bewertungsgutachten (teilweise geschwärzt) zu den Divisionen Werkzeugmaschinenbau und Antriebstechnik erfolgte nach meiner Beurteilung lege artis. *. Die vom Sanierungsverwalter gewählten Zu- und Abschläge zu den von Deloitte ermittelten Werten konnte ich leicht nachvollziehen und halte daher die ermittelten Bandbreiten für die Marktwerte (Division Werkzeugmaschinenbau und Minerals & Metals) sowie die Ansätze für die Divisionen Antriebstechnik und Anlagenbau für plausibel. *. Erhöhung der Quote von *,* % auf * %. Im Fall der Nichtannahme des Sanierungsplans, dh Eröffnung des Konkurses und sofortigem Abverkauf des Vermögens schätzt der Sanierungsverwalter die Quote im Bereich von *% bis *%. Der Sanierungsverwalter weist darauf hin, dass diese Einschätzung mit erheblichen Unsicherheiten behaftet ist. Laut Insolvenzstatistik des Kreditschutzverband von * (KSV) beträgt die durchschnittliche Quote im Konkursfall zwischen *% und *%. Eine Verwertung unter Zeitdruck führt im Vergleich zu einem strukturierten Verkaufsprozess jedenfalls zu einer nicht unerheblichen Wertvernichtung. Die Finanzierung der von A-TEC angebotenen Quote kann aus Sicht des Sanierungsverwalters und auch nach meiner Einschätzung nicht selbst erwirtschaftet werden. Durch den Einstieg eines Investors, der die Quote erfüllt, könnte der Sanierungsplan erfüllt werden. *. Treuhandschaft durch Übergabe des gesamten Vermögens zur Verwaltung und Verwertung im Sinne des § *g IO." Text: Auch in der Versammlung der Besitzer der Anleihen am *.*. * hat sich eine Mehrheit für die Annahme eines (verbesserten) Sanierungsplans ausgesprochen. Nach den Bestimmungen des Gesetzes von *.*.* , RGBl. Nr. *, ist der Kurator berufen, die gemeinsamen Rechte der von ihm vertretenen Gläubiger geltend zu machen. Die wesentlichen Rechtshandlungen bestehen primär in der - geschehenen - Anmeldung der Forderung und in der Abstimmung über den Sanierungsplan, die in der für den *.*. * anberaumten Sanierungsplantagsatzung erfolgen wird. Wichtige Rechtshandlungen bedürfen der Genehmigung durch das Kuratelgericht. Gemäß § * des Gesetzes vom *. Dezember *, RGBl. Nr. */*hat der Kurator bei allen wichtigen Geschäften, die Vertrauensleute zu hören und - soferne diese den Antrag nicht mitunterfertigen - dem Gericht vorzulegen. Die Bestimmungen dieser Gesetze sind auch - als Spezialfall einer Teilschuldverschreibung - auf Wandelschuldverschreibungen anzuwenden (OGH vom *.*. * , * Ob */*h). Auf das Verfahren nach dem Kuratorengesetz und dem Kuratorenergänzungsgesetz sind die allgemeinen Grundsätze der Kuratel anzuwenden (so etwa Kalss, Anlegerinteressen *, S *). Danach kommt dem Gericht nur die Entscheidung zu, ein Rechtsgeschäft oder eine Rechtshandlung zu genehmigen oder nicht zu genehmigen (so etwa EF *.*; *.*; *.*; *; *.*). Zu den abweichenden Stellungnahmen von Vertrauens/Ersatzleuten ist nachstehendes auszuführen: Die Forderungen nach unverzüglicher Übertragung des gesamten Vermögens an einen Treuhänder (§ *g IO) sowie Verteilung der überwiegenden Mehrheit aus allenfalls frei werdenden Sicherstellungsbeträgen (im Verhältnis *:*) sind ohnedies zumindest weitestgehend erfüllt. Die Basisquote des Sanierungsplans mit nunmehr * % liegt im oberen Segment der vom Sanierungsverwalter als angemessen ermittelten Bandbreite (insoweit wird auch auf das Gutachten verwiesen). Auch nach aktueller Stellungnahme des Sanierungsverwalters betragen die anzuerkennenden Verbindlichkeiten aus Haftungsverhältnissen den Wert, der sich aus seinem Bericht im Punkt *.*.*. als pessimistische Einschätzung ergibt. Auch insofern erweist sich die Basisquote mit * % als angemessen. Zur ursprünglich im Antrag vom *.*. * von der Schuldnerin angebotenen Übertragung von Aktien an einen Treuhänder zur Verwertung, die im nunmehr gestellten Sanierungsplanantrag nicht enthalten ist, ist auszuführen wie folgt: Im Hinblick auf die substanzielle Verbesserung der Basisquote hat die Schuldnerin die Übertragung von Aktien nicht mehr angeboten. Die Kuratoren führen dazu aus: "Die Schuldnerin war zu Zugeständnissen hinsichtlich dieses Aktienpakets in der ursprünglichen Form (Superquote *) nicht mehr bereit. Der Kurator hat daher in intensiven Verhandlungen versucht, diese Superquote adäquat abgelten zu lassen. Es ist gelungen, eine Abgeltung derart herbeizuführen, dass der Wert dieses Aktienpaketes in eine weitere Quotenerhöhung Eingang gefunden hat. Ausgehend vom aktuellen Tageskurs von EUR *,*/Aktie und der Anzahl der Aktien dieses Aktienpaketes, nämlich *.*.*, wurde eine weitere Quotenerhöhung um * % (von *% auf *%) erwirkt." Die nunmehrige Abänderung des Sanierungsplanantrages ist auch rechtlich zulässig. Nach Bewertung durch den Sanierungsverwalter ist dieser Antrag für die Gläubiger günstiger als die vorangegangenen Anträge. Weder erfolgt eine (unzulässige) Rückgewähr von Einlagen, weil keine Vermögenswerte an die Aktionäre verlagert werden, und zwar weder direkt noch indirekt. Noch ist wirtschaftlich von einem Eigenkapital ersetzenden Gesellschafterdarlehen auszugehen oder ein Sicherungsgeschäft anzunehmen, schon weil es nach Auskunft des Sanierungsverwalters bis dato zur Übertragung oder einer Übergabe von Aktien nie gekommen ist (und zwar weder an den Sanierungsverwalter noch an die Schuldnerin selbst noch an einen allenfalls zu bestellenden Treuhänder). Schließlich hätte das Aktienpaket aus der M.U.S.T Stiftung und aus der Loidold Stiftung aufgebracht werden sollen, letztere gehört nicht dem Kreis der erfassten Gesellschafter nach § * EKEG an. Daran ändert auch die Punktation nichts, zumal ihr durch den geänderten, insgesamt günstigeren Sanierungsplanantrag die Geschäftsgrundlage entzogen worden ist. Da die Annahme des Sanierungsplans sowohl nach dem nachvollziehbaren Vorbringen der Kuratoren, dem Bericht des Sanierungsverwalters und dem Gutachten des Sachverständigen Mag. Pitzer im Interesse der Inhaber der Teilschuldverschreibungen gelegen ist, waren die Anträge zu genehmigen. Die geringfügige Änderung in Punkt * des Spruchs gegenüber dem Antrag ergab sich aus rechtlichen Erwägungen, zumal eine Schlussverteilung im Sanierungsplanverfahren nicht stattfindet. Handelsgericht Wien * Wien, Marxergasse *a Abt.*, am *. Dezember * Mag. Peter Hadler Richter Für die Richtigkeit der Ausfertigung der Leiter der Geschäftsabteilung: Beschluss vom *. Dezember * Bekannt gemacht am *. Jänner * Text: Ergänzung des wesentlichen Inhaltes des am *.*.* angenommenen Sanierungsplanvorschlages: Als Treuhänder wird Dr. Matthias Schmidt, Rechtsanwalt, Dr. Karl Lueger Ring *, * Wien, benannt. Bestätigungsvoraussetzungen sind (kumulativ): *) Der Erlag der Verfahrenskosten (Entlohnung des Insolvenzverwalters, Belohnung der Verbände, Erlag der Pauschalgebühr) bis *.*.* . *) Die Bezahlung bzw. Sicherstellung der (übrigen) Masseforderungen gemäß § * a Abs. * Z * IO einschließlich des Erlages der von den Kuratoren beanspruchten Entlohnung oder bereits bestimmten Entlohnung der Kuratoren bis *.*.* sowie einschließlich des Erlages der von den Vertrauensleuten der Kuranden beanspruchten oder bestimmten Aufwandsentschädigung bis *.*.* ; *) Die Rechtskraft des Beschlusses des Handelsgerichtes Wien vom *.*.* als Kuratelsgericht, AZ * Nc */* x, * Nc */* v, * Nc */* s (mit welchem das Abstimmungsverhalten der Kuratoren genehmigt wurde); *) Die Genehmigung des Punktes * des Sanierungsplanvorschlages (betreffend Vermögensübergang) durch den Aufsichtsrat der Schuldnerin bis *.*.* und durch eine (außerordentliche) Hauptversammlung der Schuldnerin bis *.*.* . Auch durch den Erlag der sicher zu stellenden Beträge beim Insolvenzverwalter/Treuhänder wird ein Verzug i. Sinne der IO (§ * a) ausgeschlossen. Text: Ergänzung zur Einschaltung vom *.*.* : Die Einschaltung vom *.*.* hinsichtlich des Beschlusses vom *.*.* wird in der Rechtsmittelbelehrung dahingehend ergänzt, dass die dort genannten Entscheidungen ebenso auch von den Vertrauensmänner mittels der gesetzlich zulässigen Rechtsmittel angefochten werden können. Beschluss vom *. Dezember * Bekannt gemacht am *. Februar * Text: * Nc */* x * Nc */* v * Nc */* s Kuratelsache: A-TEC Industries AG, * Wien, Wächtergasse */*/* *. Kurator: Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwalt, * Wien, Alser Straße * A-TEC Industries AG Teilschuldverschreibung *-* ISIN: ATOOOO* *.Kurator: Mag.Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt, * Wien, Praterstraße *-* A-TEC Industries AG Wandelschuldverschreibung *-* ISIN: AT*A*CS* *. Kurator: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwältin, * Wien, Gonzagagasse * A-TEC Industries AG Wandelschuldverschreibung *-* ISIN: AT*A*F* *. Die Teilentlohnung des Kurators RA Dr. Georg Freimüller wird wie folgt bestimmt: EUR *.*,-- zuzüglich * % USt. (EUR *.*,--) Barauslagenkonto: EUR *.*,-- insgesamt mit EUR *.*,-- (in Worten: hundertvierundneunzigtausend) *. Die Teilentlohnung der Kuratorin RA Dr. Susi Pariasek wird wie folgt bestimmt: EUR *.*,--, Barauslagenkonto: EUR *.*,-- zuzüglich * % USt. (EUR *.*,--) Barauslagenersatz: EUR *.*,-- insgesamt mit EUR *.*,-- (in Worten: hundertzweiundneunzigtausendneunhundert) Text: *. Die Teilentlohnung der Kuratorin RA Dr. Ulla Reisch wird wie folgt bestimmt: EUR *.*,--, Barauslagenkonto: EUR *,--, zuzüglich * % USt. (EUR *.*,--) Barauslagenkonto: EUR *.*,-- insgesamt mit EUR *.*,-- (in Worten: hunderteinundneunzigtausendsiebenhundert) Begründung: Die zugesprochenen Teilentlohnungen der Kuratoren sind jedenfalls angemessen, weil es sich in der vorliegenden Kuratelsache um eine rechtlich und wirtschaftlich außergewöhnlich komplexe Rechtssache handelt. Die Kuratelsache gestaltet sind äußerst arbeitsintensiv, erfordert die Teilnahme an zahlreichen Tagsatzungen sowie auch Wochenendarbeiten der Kuratoren. Schließlich ist die Tätigkeit auf Grund der hohen Anzahl an Anleiheninhabern organisatorisch äußerst aufwendig, sodass eine teilweise Entlohnung in der festgesetzten Höhe angemessen ist. Analog zu § * Abs. * Z * GebAG sind auch die Kosten der Versicherung zu ersetzen, weil angesichts der in Rede stehenden Forderungen ungewöhnlich hohe Haftungsrisiken bestehen. Text: * Nc */* x * Nc */* v * Nc */* s Kuratelsache: A-TEC Industries AG, * Wien, Wächtergasse */*/* vertreten durch: ABEL & ABEL Rechtsanwälte GmbH., * Wien, Franz Josefs-Kai */* *. Die Gebühren des Sachverständigen Mag. Edgar Pitzer werden gemäß GebAG mit insgesamt EUR *.*,-- (i.W. Siebenundsiebzigtausendsiebenhundertsechzig Euro) bestimmt. I) Mühewaltung, Befund und Gutachten gemäß § * Abs. * GebAG Zeitgebühr: * h je *,-- EUR *.*,-- Wertgebühr: * % EUR *.*,-- EUR *.*,-- II) Hilfskraft gemäß § * GebAG * h je *,-- EUR *.*,-- * h je *,-- EUR *.*,-- * h je *,-- EUR *.*,-- EUR *.*,-- III) Teilnahme an der Verhandlung * h je *,-- Tagfahrt * *.*.* EUR *,-- VI) Sonstige Gebühren § * Z * GebAG: Einzelhaftpflicht- versicherung EUR *.*,-- Zwischensumme EUR *.*,-- zuzüglich * % USt. EUR *.*,-- Summe: EUR *.*,-- Text: *. Gemäß § * KuratorenG, RGBL Nr. */* wird der Gemeinschuldnerin aufgetragen, die bestimmten Sachverständigenkosten binnen * Tagen ab Rechtskraft dieses Beschlusses an den Sachverständigen Mag. Edgar Pitzer auf Konto-Nr. * * * bei der Bank für Arbeit und Wirtschaft, Wien BLZ *, lautend auf TPA Horwath Wirtschaftsprüfung GmbH., EUR *.*,-- (i.W. Siebenundsiebzigtausendsiebenhundertsechzig Euro) zu überweisen und dem Gericht über die erfolgte Zahlung zu berichten. Begründung: Die zugesprochenen Gebühren sind angemessen, weil es sich in der gegenständlichen Kuratelsache um eine besonders arbeitsintensive und komplexe wirtschaftliche Beurteilung eines äußerst großen Konzerns handelte. Die vom Sachverständigen begehrten Beträge an Mühewaltung sind sowohl nach der Anzahl der aufgewendeten Tage als auch der Höhe nach angemessen. Die Tätigkeit des Sachverständigen erstreckte sich dabei auch über die gesamten Weihnachtsfeiertage und war inhaltlich äußerst anspruchsvoll. Die Kosten der Versicherung sind gemäß § * Abs. * Z * GebAG zu ersetzen. Beschluss vom *. Februar * Bekannt gemacht am *. März * Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. * Verlegung der Tagsatzung zur Verhandlung über einen Antrag gemäß § * b IO. Text: Das Oberlandesgericht Wien hat als Rekursgericht durch die Senatspräsidentin Dr. Schrott-Mader als Vorsitzende sowie die Richter Mag. Iby und Dr. Strolz in der Kuratelsache der Inhaber der von A-TEC Industries AG ausgegebenen Teilschuldverschreibungen und Wandelschuldver- schreibungen über die Rekurse der Inhaber von Teilschuldverschreibungen bzw. von Wandelschuldverschreibungen *.) PI Power Beteiligungs GesmbH., * Wien, Passauer Platz *, *.) Dr. Rudolf Krtina, * Wien, Auhofstraße */*, beide vertreten durch Dr. Edwin Morent, Rechtsanwalt in Wien, *.) Herbert Rogner, * Groß Gerungs, Albern *, gegen den Beschluss des Handelsgerichtes Wien vom *.*.*, * Nc */*x, * Nc */*v, * Nc */*s, in nichtöffentlicher Sitzung den B e s c h l u s s gefasst: Den Rekursen wird nicht Folge gegeben. Der Wert des Entscheidungsgegenstands übersteigt EUR *.*,--. Der ordentliche Revisionsrekurs ist nicht zulässig. Begründung: Mit Beschluss des Handelsgerichtes Wien vom *.*.*, * S */* f, wurde das Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung über das Vermögen der A-TEC Industries AG eröffnet. Gemäß § * TeilschuldverschreibungskuratorenG wurden die Rechtsanwälte Dr. Georg Freimüller, Dr. Ulla Reisch und Dr. Susi Pariasek zu Kuratoren für die Besitzer der Teilschuldverschreibung * bis * und der Wandelschuldverschreibungen * bis * sowie * bis * bestellt. Text: Mit dem angefochtenen Beschluss genehmigte das Erstgericht einen Antrag der Kuratoren entsprechend diesen die Zustimmung zum Sanierungsplanvorschlag der A-TEC Industries AG zu zumindest folgenden Bedingungen: *.) Zahlung einer Sanierungsplanquote von zumindest * % binnen zwei Jahren ab Annahme des Sanierungsplans. *.) Zusätzlich Zahlung einer Superquote in Form der Ausschüttung von * % der freiwerdenden Sicherstellungsbeträge für die in Punkt *.*.*. des Berichts des Sanierungsverwalters vom *.*.* angeführten bedingten Forderungen aus Haftungsverhältnissen (pessimistische Variante) an die Gläubiger im Rahmen der tatsächlichen Beendigung der Treuhandschaft nach § *d IO. *.) Treuhandschaft durch Übergabe des gesamten Vermögens zur Verwaltung und Verwertung im Sinne des § *g IO. *.) Erliegt die * %ige Quote nicht bis *.*.* beim Treuhänder mit der unwiderruflichen Ermächtigung, im Falle des Vorliegens aller Treuhandbedingungen die Quote an die Gläubiger auszuschütten, und macht der Treuhänder von seinem Verwertungsrecht Gebrauch, werden sämtliche Erlöse aus der Verwertungstätigkeit an die Gläubiger ausgeschüttet, auch wenn diese Quote * % übersteigt, bis das gesamte Vermögen zugunsten der Gläubiger verwertet ist. Wird im Rahmen dieser Verwertung die * %ige Schwelle der gesetzlichen Mindestquote überschritten, verzichten die Gläubiger auf ihre darüber hinausgehenden Forderungen. *.) Sollte es bis zur Sanierungsplantagsatzung noch zu geringfügigen strukturellen Änderungen im Aufbau des Sanierungsplanvorschlags kommen, so gilt diese Genehmigung im obigen Sinne auch für eine positive Abstimmung im Sinne solcher Änderungen, soferne die Gläubiger hiedurch im Verhältnis zum Sanierungsplanantrag vom *.*.* nicht schlechter gestellt werden. Text: Gegen diesen Beschluss richtet sich der zulässige und rechtzeitige (vgl § * RGBl */* und § * Abs. * AußStrG) Rekurse der drei im Kopf dieser Entscheidung genannten Inhaber von Teil- bzw. von Wandelschuldverschreibungen. Die Rekurse sind nicht berechtigt. Die Rekurswerber PI Power Beteiligungs GesmbH. und Dr. Rudolf Krtina argumentieren, die Gläubiger hätten am *.*.* über einen gar nicht existenten Sanierungsplan abgestimmt und diesem zugestimmt. Der Sanierungsplanvorschlag sei nämlich für die Schuldnerin völlig unverbindlich gewesen, weil er noch der Zustimmung des Aufsichtsrates und der Hauptversammlung der Schuldnerin bedurft habe. Bei der angefochtenen Entscheidung ging es aber nur darum, ob eine geplante Maßnahme (die Zustimmung zu einem Sanierungsplan mit, neben anderen Inhalten, einer Sanierungsplanquote von zumindest * % binnen zwei Jahren und einer Superquote von * % der freiwerdenden Sicherstellungsbeträge) im gemeinsamen Interesse der Inhaber der Teil- und Wandelschuldverschreibungen liegt. Die Frage der Zulässigkeit des Sanierungsplanvorschlags und einer allfälligen Bestätigung des Sanierungsplans war dabei nicht zu prüfen (ganz in diesem Sinn bezüglich der Zulässigkeit eines Ausgleichsvorschlags * Ob */* h). Mit dem angefochtenen Beschluss hat das Erstgericht bloß das Vorhaben der Kuratoren genehmigt, einem Sanierungsplanvorschlag zuzustimmen, wenn dieser den Inhabern der Teil- und Wandelschuldverschreibungen bestimmte, genau beschriebene Mindestrechte einräumt. Schon aus der Formulierung des angefochtenen Beschlusses wird klar (vgl Punkt *. des Spruchs), dass der in der Begründung des angefochtenen Beschlusses erwähnte Sanierungsplanvorschlag vom *.*.* bis zur Abstimmung auch noch geändert werden kann. Die Frage, ob der Sanierungsplanvorschlag, über den schließlich abgestimmt wurde, den gesetzlichen Anforderungen entsprach, war hingegen allein vom Insolvenzgericht zu beurteilen. Text: Herbert Rogner meint in seinem Rekurs, in der kurzen Zeit vom *.*.* bis zum *.*.* sei eine Prüfung des höchst komplexen Firmengeflechts gar nicht möglich gewesen, dazu wäre eine Öffnung aller Privatkonten, Privatstiftungen und Auslandskonten notwendig gewesen. Der Sanierungsverwalter habe Fragen der Gläubiger nicht beantworten können. Die Schuldnerin sei nicht bereit gewesen, den Gläubigern Aktien zu übertragen, das Unternehmen müsse daher weit mehr wert sein als vom Sanierungsverwalter festgestellt worden sei. Offenbar will Herbert Rogner mit seinem Rekurs eine Abänderung des angefochtenen Beschlusses dahingehend beantragen, dass der Antrag der Kuratoren auf Genehmigung der von ihnen beabsichtigten Zustimmung zum Sanierungsplan abgewiesen werde. Der Rekurswerber übersieht mit seiner Argumentation zuerst, dass der erste Sanierungsplanvorschlag der Schuldnerin den Verkauf eines Aktienpaketes von *,* % vorgesehen hat. Was die anderen Argumente betrifft, so standen dem Erstgericht bei seiner Entscheidung die Berichte des Sanierungsverwalters vom *. und vom *.*.* sowie der Bewertungsbericht von Deloitte (ON *) und das Gutachten des Sachverständigen Mag. Pitzer (ON *) zur Verfügung. Nach diesen Unterlagen war die Zustimmung zu einem Sanierungsplanvorschlag mit dem im angefochtenen Beschluss konkret wiedergegebenen Inhalt (im Vergleich zur Ablehnung eines solchen Sanierungsplanvorschlags und einer im Fall einer Liquidation erwarteten Quote im Bereich von bloß * % bis * %) im Interesse der Gemeinschaft der Inhaber der Teil- und Wandelschuldverschreibungen. Die Insolvenzgläubiger sind nicht berechtigt, einen Sanierungsplanvorschlag des Schuldners abzuändern. Sie haben nur die Möglichkeit, diesen konkreten Vorschlag anzunehmen oder ihn abzulehnen (Mohr, Sanierungsplan und Sanierungsverfahren, Rz *). Damit ist beiden Rekursen keine Folge zu geben. Der ordentliche Revisionsrekurs ist nicht zulässig, weil sich das Rekursgericht der Entscheidung des OGH * Ob */*h angeschlossen hat und eine Einzelfallentscheidung zu treffen war. Beschluss vom *. März *
    • 2010-10-20 Modification
      •   HG Wien (*), Aktenzeichen * S */*f Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung Bekannt gemacht am *. Oktober * Firmenbuchnummer: FN *h Schuldner: A-TEC INDUSTRIES AG Wächtergasse */*/* * Wien FN *h Sanierungsverwalter: Dr. Matthias SCHMIDT Rechtsanwalt Dr. Karl Lueger-Ring * * Wien Tel.: * * *, Fax: * * * E-Mail: schmidt@preslmayr.at Sanierungsverwalterstellvertreter: Dr. Florian GEHMACHER Rechtsanwalt Dr. Karl Lueger-Ring * * Wien Tel.: * * *, Fax: * * * E-Mail: schmidt@preslmayr.at Eröffnung: Eröffnung des Sanierungsverfahrens: *.*.* Anmeldungsfrist: *.*.* Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. * Berichtstagsatzung Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. * Prüfungstagsatzung Sanierungsplantagsatzung Wesentlicher Inhalt des Sanierungsplanvorschlags: * %, zahlbar binnen * Jahren ab Annahme des Sanierungsplans Überwachung der Erfüllung durch Sanierungsverwalter als Treuhänder Schlussrechnungstagsatzung Eigenverwaltung: Eigenverwaltung des Schuldners. Hauptinsolvenzverfahren Text: Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwalt * Wien, Alser Straße * Tel.: */*, Fax: */* * * E-Mail: kanzlei@jus.at wird gemäß § * Teilschuldverschreibungskuratorengesetz (RGBl */* vom *.*.* ) in allen Angelegenheiten, welche gemeinsame Rechte der Besitzer von Teilschuldverschreibungen (d.s. im Sinne dieses Beschlusses die Besitzer unten aufgezählter Genussrechte und Anleihen) betreffen, insbesondere zum Zweck der Vornahme aller Vertretungshandlungen im Rahmen und aus Anlass des beim Handelsgericht Wien zu GZ * S */*f geführten Insolvenzverfahrens, zum gemeinsamen Kurator bestellt. A-TEC Industries AG Teilschuldverschreibung *-* Emittent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Geregelter Freiverkehr) Stückelung/Nominalwert: EUR *.*,-- Lead manager: Raiffeisen Zentralbank AG ISIN: AT* Gemäß §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz (RGBl */* vom *.*.* ) werden die Besitzer der von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) aufgefordert, am *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, beim Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu ihrer Einvernahme über den vom gemeinsamen Kurator zu erstattenden Bericht und zur Wahl von drei Vertrauensmännern und drei Ersatzmännern gemäß § * leg. cit. zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörigen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörigen Anleihen bzw. Teilschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Banken dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht beizufügen. Gemäß § * leg.cit. haben sich die gewählten Vertrauens- und Ersatzmänner noch vor Schluss der Versammlung über die Annahme der Wahl zu erklären. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird an die Wiener Zeitung zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung des gegenständlichen Edikts in der Ediktsdatei angeordnet. Der Kurator wird aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts in der Wiener Zeitung zu überwachen, ein Belegexemplar für den Kuratelsakt zu beschaffen und für die Verständigung der ihm bekannten Besitzer durch Übersendung einer Ausfertigung des Edikts gemäß § * Abs. * lit d. leg. cit. Sorge zu tragen. Text: Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwältin * Wien, Praterstraße *-* Tel.: */* * *, FAX: */* * *-* E-Mail: office@anwaltwien.at wird gemäß § * Teilschuldverschreibungskuratorengesetz (RGBl */* vom *.*.* ) in allen Angelegenheiten, welche gemeinsame Rechte der Besitzer von Teilschuldverschreibungen (d.s. im Sinne dieses Beschlusses die Besitzer unten aufgezählter Genussrechte und Anleihen) betreffen, insbesondere zum Zweck der Vornahme aller Vertretungshandlungen im Rahmen und aus Anlass des beim Handelsgericht Wien zu GZ * S */*f geführten Insolvenzverfahrens, zum gemeinsamen Kurator bestellt. A-TEC Industries AG Wandelanleihe *-* Emittent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Dritte Markt) Stückelung/Nominalwert: EUR *,-- Lead manager: Deutsche Bank, Nomura International ISIN: AT*A*CS* Gemäß §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz (RGBl */* vom *.*.* ) werden die Besitzer der von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) aufgefordert, am *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu ihrer Einvernahme über den vom gemeinsamen Kurator zu erstattenden Bericht und zur Wahl von drei Vertrauensmännern und drei Ersatzmännern gemäß § * leg. cit. zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörigen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörigen Anleihen bzw. Teilschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Banken dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht beizufügen. Gemäß § * leg. cit. haben sich die gewählten Vertrauens- und Ersatzmänner noch vor Schluss der Versammlung über die Annahme der Wahl zu erklären. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird an die Wiener Zeitung zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung des gegenständlichen Edikts in der Ediktsdatei angeordnet. Der Kurator wird aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts in der Wiener Zeitung zu überwachen, ein Belegexemplar für die Kuratelsakt zu beschaffen und für die Verständigung der ihm bekannten Besitzer durch Übersendung einer Ausfertigung des Edikts gemäß § * Abs. * lit d. leg. cit. Sorge zu tragen. Text: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwältin * Wien, Gonzagagasse * Te.: */* * *, FAX: */* * *-* E-Mail: office@anwaltwien.at wird gemäß § * Teilschuldverschreibungskuratorengesetz (RGBl */* vom *.*.* ) in allen Angelegenheiten, welche gemeinsame Rechte der Besitzer von Teilschuldverschreibungen (d.s. im Sinne dieses Beschlusses die Besitzer unten aufgezählter Genussrechte und Anleihen) betreffen, insbesondere zum Zweck der Vornahme aller Vertretungshandlungen im Rahmen und aus Anlass des beim Handelsgericht Wien zu GZ * S */*f geführten Insolvenzverfahrens, zum gemeinsamen Kurator bestellt. A-TEC Industries AG Wandelschuldverschreibung *-* Emittent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Nomura International Gemäß §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz (RGBl */* vom *.*.* ) werden die Besitzer der von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) aufgefordert, am *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu ihrer Einvernahme über den vom gemeinsamen Kurator zu erstattenden Bericht und zur Wahl von drei Vertrauensmännern und drei Ersatzmännern gemäß § * leg. cit. zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörigen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörigen Anleihen bzw. Teilschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Banken dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht beizufügen. Gemäß § * leg. cit. haben sich die gewählten Vertrauens- und Ersatzmänner noch vor Schluss der Versammlung über die Annahme der Wahl zu erklären. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird in der Wiener Zeitung zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung des gegenständlichen Edikts in der Ediktsdatei angeordnet. Der Kurator wird aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts in der Wiener Zeitung zu überwachen, eine Belegexemplar für den Kuratelsakt zu beschaffen und für die Verständigung der ihm bekannten Besitzer durch Übersendung einer Ausfertigung des Edikts gemäß § * Abs. * lit d. leg. cit. Sorge zu tragen. Beschluss vom *. Oktober *
    • 2010-10-20 Modification
      •   HG Wien (*), Aktenzeichen * S */*f Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung Bekannt gemacht am *. Oktober * Firmenbuchnummer: FN *h Schuldner: A-TEC INDUSTRIES AG Wächtergasse */*/* * Wien FN *h Sanierungsverwalter: Dr. Matthias SCHMIDT Rechtsanwalt Dr. Karl Lueger-Ring * * Wien Tel.: * * *, Fax: * * * E-Mail: schmidt@preslmayr.at Sanierungsverwalterstellvertreter: Dr. Florian GEHMACHER Rechtsanwalt Dr. Karl Lueger-Ring * * Wien Tel.: * * *, Fax: * * * E-Mail: schmidt@preslmayr.at Eröffnung: Eröffnung des Sanierungsverfahrens: *.*.* Anmeldungsfrist: *.*.* Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. * Berichtstagsatzung Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. * Prüfungstagsatzung Sanierungsplantagsatzung Wesentlicher Inhalt des Sanierungsplanvorschlags: * %, zahlbar binnen * Jahren ab Annahme des Sanierungsplans Überwachung der Erfüllung durch Sanierungsverwalter als Treuhänder Schlussrechnungstagsatzung Eigenverwaltung: Eigenverwaltung des Schuldners. Hauptinsolvenzverfahren Text: Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwalt * Wien, Alser Straße * Tel.: */*, Fax: */* * * E-Mail: kanzlei@jus.at wird gemäß § * Teilschuldverschreibungskuratorengesetz (RGBl */* vom *.*.* ) in allen Angelegenheiten, welche gemeinsame Rechte der Besitzer von Teilschuldverschreibungen (d.s. im Sinne dieses Beschlusses die Besitzer unten aufgezählter Genussrechte und Anleihen) betreffen, insbesondere zum Zweck der Vornahme aller Vertretungshandlungen im Rahmen und aus Anlass des beim Handelsgericht Wien zu GZ * S */*f geführten Insolvenzverfahrens, zum gemeinsamen Kurator bestellt. A-TEC Industries AG Teilschuldverschreibung *-* Emittent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Geregelter Freiverkehr) Stückelung/Nominalwert: EUR *.*,-- Lead manager: Raiffeisen Zentralbank AG ISIN: AT* Gemäß §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz (RGBl */* vom *.*.* ) werden die Besitzer der von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) aufgefordert, am *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, beim Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu ihrer Einvernahme über den vom gemeinsamen Kurator zu erstattenden Bericht und zur Wahl von drei Vertrauensmännern und drei Ersatzmännern gemäß § * leg. cit. zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörigen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörigen Anleihen bzw. Teilschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Banken dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht beizufügen. Gemäß § * leg.cit. haben sich die gewählten Vertrauens- und Ersatzmänner noch vor Schluss der Versammlung über die Annahme der Wahl zu erklären. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird an die Wiener Zeitung zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung des gegenständlichen Edikts in der Ediktsdatei angeordnet. Der Kurator wird aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts in der Wiener Zeitung zu überwachen, ein Belegexemplar für den Kuratelsakt zu beschaffen und für die Verständigung der ihm bekannten Besitzer durch Übersendung einer Ausfertigung des Edikts gemäß § * Abs. * lit d. leg. cit. Sorge zu tragen. Text: Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwältin * Wien, Praterstraße *-* Tel.: */* * *, FAX: */* * *-* E-Mail: office@anwaltwien.at wird gemäß § * Teilschuldverschreibungskuratorengesetz (RGBl */* vom *.*.* ) in allen Angelegenheiten, welche gemeinsame Rechte der Besitzer von Teilschuldverschreibungen (d.s. im Sinne dieses Beschlusses die Besitzer unten aufgezählter Genussrechte und Anleihen) betreffen, insbesondere zum Zweck der Vornahme aller Vertretungshandlungen im Rahmen und aus Anlass des beim Handelsgericht Wien zu GZ * S */*f geführten Insolvenzverfahrens, zum gemeinsamen Kurator bestellt. A-TEC Industries AG Wandelanleihe *-* Emittent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Dritte Markt) Stückelung/Nominalwert: EUR *,-- Lead manager: Deutsche Bank, Nomura International ISIN: AT*A*CS* Gemäß §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz (RGBl */* vom *.*.* ) werden die Besitzer der von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) aufgefordert, am *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu ihrer Einvernahme über den vom gemeinsamen Kurator zu erstattenden Bericht und zur Wahl von drei Vertrauensmännern und drei Ersatzmännern gemäß § * leg. cit. zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörigen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörigen Anleihen bzw. Teilschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Banken dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht beizufügen. Gemäß § * leg. cit. haben sich die gewählten Vertrauens- und Ersatzmänner noch vor Schluss der Versammlung über die Annahme der Wahl zu erklären. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird an die Wiener Zeitung zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung des gegenständlichen Edikts in der Ediktsdatei angeordnet. Der Kurator wird aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts in der Wiener Zeitung zu überwachen, ein Belegexemplar für die Kuratelsakt zu beschaffen und für die Verständigung der ihm bekannten Besitzer durch Übersendung einer Ausfertigung des Edikts gemäß § * Abs. * lit d. leg. cit. Sorge zu tragen. Text: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwältin * Wien, Gonzagagasse * Te.: */* * *, FAX: */* * *-* E-Mail: office@anwaltwien.at wird gemäß § * Teilschuldverschreibungskuratorengesetz (RGBl */* vom *.*.* ) in allen Angelegenheiten, welche gemeinsame Rechte der Besitzer von Teilschuldverschreibungen (d.s. im Sinne dieses Beschlusses die Besitzer unten aufgezählter Genussrechte und Anleihen) betreffen, insbesondere zum Zweck der Vornahme aller Vertretungshandlungen im Rahmen und aus Anlass des beim Handelsgericht Wien zu GZ * S */*f geführten Insolvenzverfahrens, zum gemeinsamen Kurator bestellt. A-TEC Industries AG Wandelschuldverschreibung *-* Emittent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Nomura International Gemäß §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz (RGBl */* vom *.*.* ) werden die Besitzer der von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) aufgefordert, am *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu ihrer Einvernahme über den vom gemeinsamen Kurator zu erstattenden Bericht und zur Wahl von drei Vertrauensmännern und drei Ersatzmännern gemäß § * leg. cit. zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörigen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörigen Anleihen bzw. Teilschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Banken dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht beizufügen. Gemäß § * leg. cit. haben sich die gewählten Vertrauens- und Ersatzmänner noch vor Schluss der Versammlung über die Annahme der Wahl zu erklären. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird in der Wiener Zeitung zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung des gegenständlichen Edikts in der Ediktsdatei angeordnet. Der Kurator wird aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts in der Wiener Zeitung zu überwachen, eine Belegexemplar für den Kuratelsakt zu beschaffen und für die Verständigung der ihm bekannten Besitzer durch Übersendung einer Ausfertigung des Edikts gemäß § * Abs. * lit d. leg. cit. Sorge zu tragen. Beschluss vom *. Oktober * Bekannt gemacht am *. Oktober * Text: Berichtigung der E-Mail Adresse von Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt office.wien@ulsr.at Beiordnung: Gläubigerausschuss - Mitglieder: *. Kreditschutzverband von * * Wien, Wagenseilgasse * *. Alpenländischer Kreditorenverband * Wien, Schleifmühlgasse */* *. Finanzprokuratur * Wien, Singerstraße *-* *. Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwalt, * Wien, Alser Straße * *. Dr. Susi Pariasek, RA, * Wien, Gonzagagasse * Beschluss vom *. Oktober * Bekannt gemacht am *. Oktober * Text: Der Beschluss vom *.*.* wird hinsichtlich der Wandelschuldverschreibung *-*, für deren Besitzer Dr. Susi Pariasek zum gemeinsamen Kurator bestellt wurde, um folgende Angabe ergänzt: ISIN: AT*A*F* Die vollständige Angabe hinsichtlich dieser Wandelschuldverschreibung laut daher: A-TEC Industries AG Wandelschuldverschreibung *-* Emittent: A-TEC Inudustries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Nomura International ISIN: AT*A*F* Text: Zu weiteren Mitgliedern des Gläubigerausschusses werden bestellt: a) Österreichischer Verband Creditreform (ÖVC) Muthgasse *-* A-* Wien Telefon + * (*) * * * *-* Fax + * (*) * * * *-* office@creditreform.co.at www.creditreform.co.at b) Mag. Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt Praterstraße *-* * Wien Tel.: * * * * Fax: * * * * * office.wien@ulsr.at Beschluss vom *. Oktober * Bekannt gemacht am *. November * Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. * (Räumliche) Verlegung der Berichtstagsatzung Die Berichtstagsatzung vom *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, wird in den Verhandlungssaal * (*. Stock) verlegt. Text: (Räumliche) Verlegung der Verhandlung zur Kuratorenberichtserstattung und Wahl von Vertrauenspersonen Die Tagsatzung vom *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, wird in den Verhandlungssaal * (*. Stock) verlegt. Beschluss vom *. November * Bekannt gemacht am *. November * Unternehmen: Das Unternehmen wird fortgeführt. Beschluss vom *. November * Bekannt gemacht am *. November * Text: In der Versammlung der Inhaber der Schuldverschreibungen und Anleihen wurden folgende Vertrauenspersonen und Ersatzvertrauenspersonen gewählt: a) Teilschuldverschreibungen *-*: Dr. Ernst Chalupsky, Rechtsanwalt, * Wien, Linke Wienzeile *, Dr. Wolfgang Buchsbaum, p.A. Siemens AG Österreich, Rechtsabteilung, * Wien, Siemensstraße * Dr. Hans Georg Kantner, Leiter des Bereiches Insolvenz im Kreditschutzverband von *, * Wien, Wagenseilgasse *; Ersatzvertrauensleute: Dr. Alric Ofenheimer, Rechtsanwalt, Vienna Twin Tower, * Wien, Wienerbergstraße *, Dkfm. Walter Hügel, Unternehmensberater, * Wien, Effingergasse */*; Mag. Wolfgang Hrobar, Leiter des Bereiches Insolvenz des Alpenländischen Kreditorenverbandes, * Wien, Schleifmühlgasse */* b) Wandelanleihe *-*: Vertrauenspersonen: Dr. Wolfgang Höller, Rechtsanwalt, Partner von Schönherr Rechtsanwälte GmbH., Tuchlauben *, * Wien Michael Pies, Geschäftsführer FTI Consulting, Grossbergweg *, * Hallwang Dr. Hans Georg Kantner, p.A. Kreditschutzverband von *, * Wien, Wagenseilgasse *; als Ersatzvertrauensmänner: Mag. Martin Ebner, Partner Schönherr Rechtsanwälte GmbH., Tuchlauben *, * Wien Mag. Gerald Müllner, Wirtschaftsprüfer, Hegergasse */Tür * Stephan Happe, Managing Director-Corporate Finance FTI Consulting, Maximilianstraße *, * München c) Wandelschuldverschreibung *-*: Vertrauenspersonen: Dr. Wolfgang Höller, Rechtsanwalt in Wien (Partner von Schönherr Rechtsanwälte GmbH., Tuchlauben *, * Wien Michael Pies, Geschäftsführer FTI Consulting, Grossbergweg *, * Hallwang Dr. Hans-Georg Kantner; p.A. Kreditschutzverband von *, * Wien, Wagenseilgasse *; Ersatzvertrauenspersonen: Mag. Martin Ebner (Partner Schönherr Rechtsanwälte GmbH., Tuchlauben *, * Wien) Stefan Happe, Managing Director-Corporate Finance FTI-Consulting, Maximilianstraße *, * München Mag. Wolfgang Hrobar, p.A. Alpenländischer Kreditorenverband, * Wien, Schleifmühlgasse */* Beschluss vom *. November * Bekannt gemacht am * *. November * Text: * Nc */* s Kuratelsache: A-TEC Industries AG, * Wien, Wächtergasse */*/* Kurator: Mag.Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt, * Wien, Praterstraße *-*, Tel.: +*/*/* * *, E-Mail: office.wien@ulsr.at A-TEC INDUSTRIES AG Teilschuldverschreibung *-* Emmitent: A-Tec Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Stückelung/Nominalwert: *,* EUR Lead manager: Deutsche Bank, Nomura International ISIN: AT*A*CS* * Nc */* t Kuratelsache: A-TEC Industries AG, * Wien, Wächtergasse */*/* Kurator: Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwalt, * Wien, Alserstraße * A-TEC INDUSTRIES AG Teilschuldverschreibung *-* Emmitent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Geregelter Freiverkehr) Stückelung/Nominalwert: *.*,-- EUR Lead manager: Raiffeisen Zentralbank AG ISIN: AT* * Nc */* v Kuratelsache: A-TEC Industries AG, * Wien, Wächtergasse */*/* Kurator: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwalt, * Wien, Gonzagagasse * A-TEC INDUSTRIES AG Teilschuldverschreibung *-* Emmitent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Nomura International ISIN: AT*A*F* Gemäß § * Kuratorenergänzungsgesetz, RGBl. */* vom *.*.* , in Verbindung mit §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz werden die Besitzer der von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) aufgefordert, am *. Dezember * , *.* Uhr, Saal *, Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu Ihrer Einvernahme über den vom gemeinsamen Kurator zu erstattenden Bericht im Hinblick auf eine anstehende Antragstellung über das Abstimmungsverhalten im Rahmen der für den *.*.* , *.* Uhr, anberaumten Prüfungstagsatzung/Sanierungsplantagsatzung im Verfahren * S */* f des Handelsgerichtes Wien zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörenden Anleihen (Teilschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörenden Anleihen bzw. Teilschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Bank dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht vorzulegen. Beschluss vom * *. November *
    • 2010-10-20 Modification
      •   HG Wien (*), Aktenzeichen * S */*f Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung Bekannt gemacht am *. Oktober * Firmenbuchnummer: FN *h Schuldner: A-TEC INDUSTRIES AG Wächtergasse */*/* * Wien FN *h Sanierungsverwalter: Dr. Matthias SCHMIDT Rechtsanwalt Dr. Karl Lueger-Ring * * Wien Tel.: * * *, Fax: * * * E-Mail: schmidt@preslmayr.at Sanierungsverwalterstellvertreter: Dr. Florian GEHMACHER Rechtsanwalt Dr. Karl Lueger-Ring * * Wien Tel.: * * *, Fax: * * * E-Mail: schmidt@preslmayr.at Eröffnung: Eröffnung des Sanierungsverfahrens: *.*.* Anmeldungsfrist: *.*.* Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. * Berichtstagsatzung Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. * Prüfungstagsatzung Sanierungsplantagsatzung Wesentlicher Inhalt des Sanierungsplanvorschlags: * %, zahlbar binnen * Jahren ab Annahme des Sanierungsplans Überwachung der Erfüllung durch Sanierungsverwalter als Treuhänder Schlussrechnungstagsatzung Eigenverwaltung: Eigenverwaltung des Schuldners. Hauptinsolvenzverfahren Text: Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwalt * Wien, Alser Straße * Tel.: */*, Fax: */* * * E-Mail: kanzlei@jus.at wird gemäß § * Teilschuldverschreibungskuratorengesetz (RGBl */* vom *.*.* ) in allen Angelegenheiten, welche gemeinsame Rechte der Besitzer von Teilschuldverschreibungen (d.s. im Sinne dieses Beschlusses die Besitzer unten aufgezählter Genussrechte und Anleihen) betreffen, insbesondere zum Zweck der Vornahme aller Vertretungshandlungen im Rahmen und aus Anlass des beim Handelsgericht Wien zu GZ * S */*f geführten Insolvenzverfahrens, zum gemeinsamen Kurator bestellt. A-TEC Industries AG Teilschuldverschreibung *-* Emittent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Geregelter Freiverkehr) Stückelung/Nominalwert: EUR *.*,-- Lead manager: Raiffeisen Zentralbank AG ISIN: AT* Gemäß §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz (RGBl */* vom *.*.* ) werden die Besitzer der von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) aufgefordert, am *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, beim Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu ihrer Einvernahme über den vom gemeinsamen Kurator zu erstattenden Bericht und zur Wahl von drei Vertrauensmännern und drei Ersatzmännern gemäß § * leg. cit. zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörigen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörigen Anleihen bzw. Teilschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Banken dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht beizufügen. Gemäß § * leg.cit. haben sich die gewählten Vertrauens- und Ersatzmänner noch vor Schluss der Versammlung über die Annahme der Wahl zu erklären. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird an die Wiener Zeitung zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung des gegenständlichen Edikts in der Ediktsdatei angeordnet. Der Kurator wird aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts in der Wiener Zeitung zu überwachen, ein Belegexemplar für den Kuratelsakt zu beschaffen und für die Verständigung der ihm bekannten Besitzer durch Übersendung einer Ausfertigung des Edikts gemäß § * Abs. * lit d. leg. cit. Sorge zu tragen. Text: Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwältin * Wien, Praterstraße *-* Tel.: */* * *, FAX: */* * *-* E-Mail: office@anwaltwien.at wird gemäß § * Teilschuldverschreibungskuratorengesetz (RGBl */* vom *.*.* ) in allen Angelegenheiten, welche gemeinsame Rechte der Besitzer von Teilschuldverschreibungen (d.s. im Sinne dieses Beschlusses die Besitzer unten aufgezählter Genussrechte und Anleihen) betreffen, insbesondere zum Zweck der Vornahme aller Vertretungshandlungen im Rahmen und aus Anlass des beim Handelsgericht Wien zu GZ * S */*f geführten Insolvenzverfahrens, zum gemeinsamen Kurator bestellt. A-TEC Industries AG Wandelanleihe *-* Emittent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Dritte Markt) Stückelung/Nominalwert: EUR *,-- Lead manager: Deutsche Bank, Nomura International ISIN: AT*A*CS* Gemäß §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz (RGBl */* vom *.*.* ) werden die Besitzer der von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) aufgefordert, am *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu ihrer Einvernahme über den vom gemeinsamen Kurator zu erstattenden Bericht und zur Wahl von drei Vertrauensmännern und drei Ersatzmännern gemäß § * leg. cit. zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörigen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörigen Anleihen bzw. Teilschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Banken dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht beizufügen. Gemäß § * leg. cit. haben sich die gewählten Vertrauens- und Ersatzmänner noch vor Schluss der Versammlung über die Annahme der Wahl zu erklären. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird an die Wiener Zeitung zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung des gegenständlichen Edikts in der Ediktsdatei angeordnet. Der Kurator wird aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts in der Wiener Zeitung zu überwachen, ein Belegexemplar für die Kuratelsakt zu beschaffen und für die Verständigung der ihm bekannten Besitzer durch Übersendung einer Ausfertigung des Edikts gemäß § * Abs. * lit d. leg. cit. Sorge zu tragen. Text: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwältin * Wien, Gonzagagasse * Te.: */* * *, FAX: */* * *-* E-Mail: office@anwaltwien.at wird gemäß § * Teilschuldverschreibungskuratorengesetz (RGBl */* vom *.*.* ) in allen Angelegenheiten, welche gemeinsame Rechte der Besitzer von Teilschuldverschreibungen (d.s. im Sinne dieses Beschlusses die Besitzer unten aufgezählter Genussrechte und Anleihen) betreffen, insbesondere zum Zweck der Vornahme aller Vertretungshandlungen im Rahmen und aus Anlass des beim Handelsgericht Wien zu GZ * S */*f geführten Insolvenzverfahrens, zum gemeinsamen Kurator bestellt. A-TEC Industries AG Wandelschuldverschreibung *-* Emittent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum * *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Nomura International Gemäß §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz (RGBl */* vom *.*.* ) werden die Besitzer der von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) aufgefordert, am *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu ihrer Einvernahme über den vom gemeinsamen Kurator zu erstattenden Bericht und zur Wahl von drei Vertrauensmännern und drei Ersatzmännern gemäß § * leg. cit. zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörigen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörigen Anleihen bzw. Teilschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Banken dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht beizufügen. Gemäß § * leg. cit. haben sich die gewählten Vertrauens- und Ersatzmänner noch vor Schluss der Versammlung über die Annahme der Wahl zu erklären. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird in der Wiener Zeitung zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung des gegenständlichen Edikts in der Ediktsdatei angeordnet. Der Kurator wird aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts in der Wiener Zeitung zu überwachen, eine Belegexemplar für den Kuratelsakt zu beschaffen und für die Verständigung der ihm bekannten Besitzer durch Übersendung einer Ausfertigung des Edikts gemäß § * Abs. * lit d. leg. cit. Sorge zu tragen. Beschluss vom *. Oktober * Bekannt gemacht am *. Oktober * Text: Berichtigung der E-Mail Adresse von Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt office.wien@ulsr.at Beiordnung: Gläubigerausschuss - Mitglieder: *. Kreditschutzverband von * * Wien, Wagenseilgasse * *. Alpenländischer Kreditorenverband * Wien, Schleifmühlgasse */* *. Finanzprokuratur * Wien, Singerstraße *-* *. Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwalt, * Wien, Alser Straße * *. Dr. Susi Pariasek, RA, * Wien, Gonzagagasse * Beschluss vom *. Oktober * Bekannt gemacht am *. Oktober * Text: Der Beschluss vom *.*.* wird hinsichtlich der Wandelschuldverschreibung *-*, für deren Besitzer Dr. Susi Pariasek zum gemeinsamen Kurator bestellt wurde, um folgende Angabe ergänzt: ISIN: AT*A*F* Die vollständige Angabe hinsichtlich dieser Wandelschuldverschreibung laut daher: A-TEC Industries AG Wandelschuldverschreibung *-* Emittent: A-TEC Inudustries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum * *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Nomura International ISIN: AT*A*F* Text: Zu weiteren Mitgliedern des Gläubigerausschusses werden bestellt: a) Österreichischer Verband Creditreform (ÖVC) Muthgasse *-* A-* Wien Telefon + * (*) * * * *-* Fax + * (*) * * * *-* office@creditreform.co.at www.creditreform.co.at b) Mag. Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt Praterstraße *-* * Wien Tel.: * * * * Fax: * * * * * office.wien@ulsr.at Beschluss vom *. Oktober * Bekannt gemacht am *. November * Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. * (Räumliche) Verlegung der Berichtstagsatzung Die Berichtstagsatzung vom *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, wird in den Verhandlungssaal * (*. Stock) verlegt. Text: (Räumliche) Verlegung der Verhandlung zur Kuratorenberichtserstattung und Wahl von Vertrauenspersonen Die Tagsatzung vom *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, wird in den Verhandlungssaal * (*. Stock) verlegt. Beschluss vom *. November * Bekannt gemacht am *. November * Unternehmen: Das Unternehmen wird fortgeführt. Beschluss vom *. November * Bekannt gemacht am *. November * Text: In der Versammlung der Inhaber der Schuldverschreibungen und Anleihen wurden folgende Vertrauenspersonen und Ersatzvertrauenspersonen gewählt: a) Teilschuldverschreibungen *-*: Dr. Ernst Chalupsky, Rechtsanwalt, * Wien, Linke Wienzeile *, Dr. Wolfgang Buchsbaum, p.A. Siemens AG Österreich, Rechtsabteilung, * Wien, Siemensstraße * Dr. Hans Georg Kantner, Leiter des Bereiches Insolvenz im Kreditschutzverband von *, * Wien, Wagenseilgasse *; Ersatzvertrauensleute: Dr. Alric Ofenheimer, Rechtsanwalt, Vienna Twin Tower, * Wien, Wienerbergstraße *, Dkfm. Walter Hügel, Unternehmensberater, * Wien, Effingergasse */*; Mag. Wolfgang Hrobar, Leiter des Bereiches Insolvenz des Alpenländischen Kreditorenverbandes, * Wien, Schleifmühlgasse */* b) Wandelanleihe *-*: Vertrauenspersonen: Dr. Wolfgang Höller, Rechtsanwalt, Partner von Schönherr Rechtsanwälte GmbH., Tuchlauben *, * Wien Michael Pies, Geschäftsführer FTI Consulting, Grossbergweg *, * Hallwang Dr. Hans Georg Kantner, p.A. Kreditschutzverband von *, * Wien, Wagenseilgasse *; als Ersatzvertrauensmänner: Mag. Martin Ebner, Partner Schönherr Rechtsanwälte GmbH., Tuchlauben *, * Wien Mag. Gerald Müllner, Wirtschaftsprüfer, Hegergasse */Tür * Stephan Happe, Managing Director-Corporate Finance FTI Consulting, Maximilianstraße *, * München c) Wandelschuldverschreibung *-*: Vertrauenspersonen: Dr. Wolfgang Höller, Rechtsanwalt in Wien (Partner von Schönherr Rechtsanwälte GmbH., Tuchlauben *, * Wien Michael Pies, Geschäftsführer FTI Consulting, Grossbergweg *, * Hallwang Dr. Hans-Georg Kantner; p.A. Kreditschutzverband von *, * Wien, Wagenseilgasse *; Ersatzvertrauenspersonen: Mag. Martin Ebner (Partner Schönherr Rechtsanwälte GmbH., Tuchlauben *, * Wien) Stefan Happe, Managing Director-Corporate Finance FTI-Consulting, Maximilianstraße *, * München Mag. Wolfgang Hrobar, p.A. Alpenländischer Kreditorenverband, * Wien, Schleifmühlgasse */* Beschluss vom *. November * Bekannt gemacht am * *. November * Text: * Nc */* s Kuratelsache: A-TEC Industries AG, * Wien, Wächtergasse */*/* Kurator: Mag.Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt, * Wien, Praterstraße *-*, Tel.: +*/*/* * *, E-Mail: office.wien@ulsr.at A-TEC INDUSTRIES AG Teilschuldverschreibung *-* Emmitent: A-Tec Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Stückelung/Nominalwert: *,* EUR Lead manager: Deutsche Bank, Nomura International ISIN: AT*A*CS* * Nc */* t Kuratelsache: A-TEC Industries AG, * Wien, Wächtergasse */*/* Kurator: Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwalt, * Wien, Alserstraße * A-TEC INDUSTRIES AG Teilschuldverschreibung *-* Emmitent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Geregelter Freiverkehr) Stückelung/Nominalwert: *.*,-- EUR Lead manager: Raiffeisen Zentralbank AG ISIN: AT* * Nc */* v Kuratelsache: A-TEC Industries AG, * Wien, Wächtergasse */*/* Kurator: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwalt, * Wien, Gonzagagasse * A-TEC INDUSTRIES AG Teilschuldverschreibung *-* Emmitent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum * *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Nomura International ISIN: AT*A*F* Gemäß § * Kuratorenergänzungsgesetz, RGBl. */* vom *.*.* , in Verbindung mit §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz werden die Besitzer der von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) aufgefordert, am *. Dezember * , *.* Uhr, Saal *, Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu Ihrer Einvernahme über den vom gemeinsamen Kurator zu erstattenden Bericht im Hinblick auf eine anstehende Antragstellung über das Abstimmungsverhalten im Rahmen der für den *.*.* , *.* Uhr, anberaumten Prüfungstagsatzung/Sanierungsplantagsatzung im Verfahren * S */* f des Handelsgerichtes Wien zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörenden Anleihen (Teilschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörenden Anleihen bzw. Teilschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Bank dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht vorzulegen. Beschluss vom * *. November * Bekannt gemacht am *. Dezember * Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Saal * Räumliche Verlegung: Die für den *.*.* , *.* Uhr, Zimmer *, anberaumte Tagsatzung zur Verhandlung und Beschlussfassung über den von der Schuldnerin beantragten Sanierungsplan sowie über die allgemeine Prüfungstagsatzung und Schlussrechnungstagsatzung wird in den Verhandlungssaal * (*. Stock) verlegt. Beschluss vom *. Dezember * Bekannt gemacht am *. Dezember * Text: Präzisierung der im Sanierungsplan angebotenen Überwachung: Bis zur Erfüllung der im Sanierungsplan vorgesehenen * %igen Quote unterwirft sich die Schuldnerin der Überwachung von Dr. Matthias Schmidt als Treuhänder gemäß § * IO hinsichtlich folgender unmittelbarer Beteiligungen: -E-TEC Beteiligungsverwaltungs GmbH., FN * b des HG Wien -A-TEC Mechanical Engineering Holding GmbH., FN * s des HG Wien -ATB Austria Antriebstechnik Aktiengesellschaft, FN * f des HG Wien A-TEC Minerals & Metals Holding GmbH., FN * y des HG Wien sowie sämtlicher mittelbarer Beteiligungen, insbesondere Tochtergesellschaften der soeben angeführten Beteiligungen, soweit rechtlich zulässig. In Entsprechung des § * b Abs. * IO richtet sich die Stellung des Treuhänders nach § * und * IO. Verbesserung des Sanierungsplanvorschlages durch Anbot folgender Superquoten: Zahlung einer Superquote innerhalb von * Jahren nach rechtskräftiger Annahme des Sanierungsplans durch Verwertung des dem Sanierungsverwalter übertragenen Aktienpaketes an der Schuldnerin im Ausmaß von *,* % des Stammkapitals. Zahlung einer Superquote durch Verteilung von * % der nicht zur Auszahlung gelangten Sicherstellungsbeträge für bedingte Forderungen, die beim Sanierungsverwalter sichergestellt sind bzw. im Rahmen der Schlussverteilung von diesem sicherzustellen sind. Beschluss vom *. Dezember * Bekannt gemacht am *. Dezember * Sanierungsplan: Der Sanierungsplan wurde angenommen. Wesentlicher Inhalt: SANIERUNGSPLANVORSCHLAG: Zwischen der A-TEC INDUSTRIES AG, infolge kurz "Schuldnerin" genannte und ihren Insolvenzgläubigern wird folgender Sanierungsplan abgeschlossen: *. Die Masseforderungen einschließlich Aus- und Absonderungsansprüche werden durch den Sanierungsplan nicht berührt und nach dem ihnen gesetzlich zustehenden Recht befriedigt. *. Alle sonstigen Insolvenzgläubiger erhalten eine * %-ige Quote, sowie eine Superquote, zahlbar wie folgt: * %, zahlbar innerhalb von * Jahren nach Annahme des Sanierungsplanes. Zahlung einer Superquote durch Verteilung von * % der nicht zur Auszahlung gelangten Sicherstellungsbeträge für diejenigen aufschiebend bedingten Forderungen aus Haftungsverhältnissen der Schuldnerin, die im Bericht des Sanierungsverwalters Seite * und * in Höhe der pessimistischen Variante dargestellt sind, sofern diese Sicherstellungsbeträge aufgrund eines Beschlusses des Insolvenzgerichts sicherzustellen sind (§ *b IO) bzw. im Rahmen der tatsächlichen Beendigung der Treuhandschaft gemäß § *d IO sicherzustellen sind. *. Sämtliche sonstigen Insolvenzgläubiger verzichten auf ihre die * %ige Quote samt Superquote übersteigenden Ansprüche und sind verpflichtet, der Schuldnerin gegen volle Bezahlung der in Punkt *. festgesetzten Quoten sämtliche von ihr akzeptierten Wechsel oder sonstigen Schuldurkunden (ausgenommen die drei verfahrensgegenständlichen Schuldverschreibungen) im Original auszufolgen. *. Die Schuldnerin übergibt dem Treuhänder mit Rechtskraft der Bestätigung des Sanierungsplans gemäß § *g IO das gesamte Vermögen der Schuldnerin und räumt ihm die umfassende, unwiderrufliche Ermächtigung zur Verwaltung und Verwertung dieses Vermögens ein. Die Ermächtigungstreuhand bezieht sich auch auf die Sicherstellungsbeträge gemäß Punkt *. Die Verwertungsermächtigung gilt ab *.*.* . Zum übertragenen Vermögen gehören insbesondere a) sämtliche unmittelbaren Beteiligungen der Schuldnerin nämlich an - E-TEC Beteiligungsverwaltungs GmbH, FN *b des HG Wien - A-TEC Mechanical Engineering Holding GmbH, FN *s des HG Wien - ATB Austria Antriebstechnik Aktiengesellschaft, FN *f des HG Wien - A-TEC Minerals & Metals Holding GmbH, FN *y des HG Wien - Montanwerke Brixlegg AG, FN *k des Handelsgericht Innsbruck - A-TEC Liegenschaftsverwaltungs GmbH - A-TEC Beteiligungs GmbH - Energy Investment Kraftwerkserrichtungs AG - ATB Antriebstechnik GmbH - ATB Motorentechnik GmbH wobei auch die Stimmrechte und sonstigen Gesellschafterrechte hinsichtlich dieser Beteiligungen auf den Treuhänder übertragen werden. b) Allfällige Anfechtungsansprüche, wobei der Treuhänder ausdrücklich ermächtigt wird, unverzüglich das Vorliegen von Anfechtungsansprüchen zu prüfen, Anfechtungsansprüche geltend zu machen und die Erlöse zur Befriedigung der Gläubiger zu verwenden; und c) Allfällige Schadenersatzansprüche und gesellschaftsrechtliche Ansprüche jeder Art, wobei der Treuhänder ausdrücklich ermächtigt wird, unverzüglich das Vorliegen von Schadenersatzansprüchen und gesellschaftsrechtlichen Ansprüchen zu prüfen, diese Ansprüche geltend zu machen und die Erlöse zur Befriedigung der Gläubiger zu verwenden. *. Der Treuhänder hat dem Gericht jährlich Rechnung zu legen und erforderlichenfalls einen die Rechnung erläuternden Bericht zu erstatten. *. Bei Wechselforderungen erfolgt die Auszahlung der * %igen Sanierungsplanquote samt Superquote gegen Rückstellung der Originalwechsel. Wenn die Originalwechsel noch die Unterschrift Dritter wechselrechtlich dem Gläubiger verpflichteter Personen tragen, entfällt die Rückstellung, jedoch ist auf diesen Originalwechseln ersichtlich zu machen, dass durch die Bezahlung der Quote der wechselrechtliche Anspruch gegen die Schuldnerin zur Gänze beglichen ist. Die * %ige Quote samt Superquote, die auf die von der Schuldnerin bestrittenen Forderungen entfällt, wird durch Erlag am Tag der Fälligkeit der einzelnen Quoten sichergestellt. Der sichergestellte Betrag wird frei, wenn der Anspruch nicht innerhalb der vom Gericht festgesetzten Frist geltend gemacht wird. *. Erliegt die * %-ige Quote aufgrund eines verbindlichen Anbotes eines Investors für die A-TEC Industries AG, welches bis *.*.* vorliegen muss, nicht bis längstens *.*.* beim Treuhänder mit der unwiderruflichen Ermächtigung, im Falle des Vorliegens aller Treuhandbedingungen die Quote an die Gläubiger auszuschütten (wobei allfällige beim Treuhänder erliegende Erlöse aus zwischenzeitlichen Verwertungen auf das Erfüllungserfordernis der *%igen Quote anzurechnen sind) oder macht der Treuhänder von seinem Verwertungsrecht gemäß Punkt *. Gebrauch, so werden sämtliche Erlöse aus der Verwertungstätigkeit an die Gläubiger ausgeschüttet, auch wenn die Quote * % übersteigt, bis das gesamte Vermögen zu Gunsten der Gläubiger verwertet ist. Wird nach Verwertung und Verteilung des gesamten Vermögens eine * %-ige Quote überschritten, verzichten die Gläubiger auf den darüber hinausgehenden Anspruch in Entsprechung des Punktes * (§ *m IO). Text: * Nc */*x * Nc */*v * Nc */*s Handelsgericht Wien * Wien, Marxergasse *a Tel: */* * *, FAX */* * * * Kuratelsache:A-TEC Industries AG Wächtergasse */*/* * Wien *. Kurator: Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwalt, * Wien, Alserstraße *, Tel.: +*/*/* * *, E-mail: kanzlei@jus.at A-TEC INDUSTRIES AG Teilschuldverschreibung *-* Emmitent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing:Wien (Geregelter Freiverkehr) Stückelung/Nominalwert:*.* EUR Lead manager: Raiffeisen Zentralbank AG ISIN:AT* *. Kurator: Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt, * Wien, Praterstraße *-* Tel.: +*/*/* * *, E-mail: office.wien@ulsr.at A-TEC INDUSTRIES AG Wandelschuldverschreibung *-* Emmitent:A-Tec Industries AG Volumen:* Mio. EUR Kupon:*,* % Laufzeit:* Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing:Wien (Dritter Markt) Stückelung/Nominalwert:*,* EUR Lead manager: Deutsche Bank, Nomura International ISIN:AT*A*CS* *. Kurator: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwalt, * Wien, Gonzagagasse * Tel.: +*/*/* * *, E-mail: office@anwaltwien.at A-TEC INDUSTRIES AG Wandelschuldverschreibung *-* Emmitent:A-TEC Industries AG Volumen:* Mio. EUR Kupon:*,* % Laufzeit:* Jahre (Fälligkeitsdatum * *.*.* ) Listing:Wien (Dritter Markt) Lead manager:Nomura International ISIN:AT*A*F* B E S C H L U S S Nachstehende Rechtshandlungen von Dr. Georg Freimüller, Dr. Susi Pariasek und Dr. Ulla Reisch als Kuratoren der Inhaber der von der A-TEC Industries AG ausgegebenen Teil- bzw. Wandelschuldverschreibungen (Teilschuldverschreibung *-*, Wandelschuldverschreibung *-* und Wandelschuldverschreibung *-*) werden genehmigt: Zustimmung zum Sanierungsplanvorschlag der A-TEC Industries AG - zu zumindest nachstehenden Bedingungen: *. Zahlung einer Sanierungsplanquote von zumindest * % binnen * Jahren ab Annahme des Sanierungsplanes. *. Zusätzlich Zahlung einer Superquote in Form der Ausschüttung von * % der freiwerdenden Sicherstellungsbeträge für die in Punkt *.*.*. des Berichtes des Sanierungsverwalters vom *.*.* angeführten bedingten Forderungen aus Haftungsverhältnissen (pessimistische Variante) an die Gläubiger im Rahmen der tatsächlichen Beendigung der Treuhandschaft nach § *d IO. *. Treuhandschaft durch Übergabe des gesamten Vermögens zur Verwaltung und Verwertung im Sinne des § *g IO. *. Erliegt die * %-ige Quote nicht bis *.*.* beim Treuhänder mit der unwiderruflichen Ermächtigung, im Falle des Vorliegens aller Treuhandbedingungen die Quote an die Gläubiger auszuschütten und macht der Treuhänder von seinem Verwertungsrecht Gebrauch, werden sämtliche Erlöse aus der Verwertungstätigkeit an die Gläubiger ausgeschüttet, auch wenn diese Quote * % übersteigt, bis das gesamte Vermögen zu Gunsten der Gläubiger verwertet ist. Wird im Rahmen dieser Verwertung die * %-ige Schwelle der gesetzlichen Mindestquote überschritten, verzichten die Gläubiger auf ihre darüber hinausgehenden Forderungen. *. Sollte es bis zur Sanierungsplantagsatzung noch zu geringfügigen strukturellen Änderungen im Aufbau des Sanierungsplanvorschlages kommen, so gilt diese Genehmigung im obigen Sinne auch für eine positive Abstimmung im Sinne solcher Änderungen, soferne die Gläubiger hiedurch im Verhältnis zum Sanierungsplanantrag vom *.*. * nicht schlechter gestellt werden. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird an die Wiener Zeitung und an das Amtsblatt der Stadt Wien zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung dieses Edikts in der Ediktsdatei (www.edikte.justiz.gv.at) angeordnet. Die Kuratoren werden aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts in der Wiener Zeitung sowie im Amtsblatt der Stadt Wien zu überwachen und ein Belegexemplar für den Kuratelsakt zu beschaffen. Hinweis/Rechtsmittelbelehrung Gemäß § * des Gesetzes vom *. Dezember *, RGBl. Nr. */*, können Entscheidungen, welche dem in § * bezeichneten Einschreiten um Erteilung einer Genehmigung ganz oder teilweise stattgeben, von jedem der durch den gemeinsamem Kurator vertretenen Besitzer mittels der gesetzlich zulässigen Rechtsmittel angefochten werden. Mehrere Besitzer können ein Rechtsmittel in einer gemeinschaftlichen Eingabe ergreifen. Die Rechtsmittelfrist beginnt für jeden einzelnen Besitzer mit dem Tage nach der gemäß der Vorschrift des § * Abs. * erfolgten Veröffentlichung des Ediktes in der Landeszeitung. Text: Begründung: Mit Beschluss des Handelsgerichtes Wien wurde am *.*.* zu GZ * S */*f das Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung über das Vermögen der A-TEC INDUSTRIES AG (A-TEC) eröffnet. Mit Bestellungsurkunde vom selben Tag wurde Rechtsanwalt Dr. Matthias Schmidt zum Sanierungsverwalter, Rechtsanwalt Dr. Florian Gehmacher zu dessen Stellvertreter bestellt. Die A-TEC wird im Sanierungsverfahren durch die Abel & Abel Rechtsanwälte GmbH (RA Mag. Norbert Abel) vertreten. Gemäß § * Teilschuldverschreibungskuratorengesetz wurden Rechtsanwalt Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwältin Dr. Ulla Reisch und Rechtsanwältin Dr. Susi Pariasek zu Kuratoren für die Besitzer der Teilschuldverschreibung *-*, der Wandelschuldverschreibung *-* sowie der Wandelschuldverschreibung *-* bestellt. Die A-TEC ist zu FN *h im Firmenbuch des Handelsgerichtes Wien eingetragen. Als Vorstände fungieren Dkfm. Dr. Mirko Kovats, Dipl.-Ing. Christian Schmidt und Mag. Franz Fehringer. Vorstandsvorsitzender ist Dkfm. Dr. Mirko Kovats. Gegründet wurde die Gesellschaft im Jahr * als ATB Beteiligungs GmbH. Anfang * folgte die Umbenennung in A-TEC INDUSTRIES GmbH, im August * schließlich die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft gemäß § *ff AktG. Das Stamm- bzw. Grundkapital der Gesellschaft wurde zwischen * und * in mehreren Schritten auf insgesamt EUR *.*.* erhöht. Die Aktien der Gesellschaft werden an der Wiener Börse gehandelt. Die Gesellschaft hat nachstehende Teilschuldverschreibungen ausgegeben: *. Teilschuldverschreibung *-* Im November * hat die A-TEC eine mit *,* % pa verzinste, endfällige Anleihe mit einer Laufzeit von * Jahren und einem Volumen von EUR * Mio zu einer Stückelung von EUR *.* je Teilschuldverschreibung begeben (ISIN AT*). Die Zinsen sind nachträglich am *.*. eines jeden Jahres zahlbar, die erste Zinsenzahlung erfolgt am *.*.* . Die Laufzeit der Anleihe endete mit Ablauf des *.*.* . Die Teilschuldverschreibungen lauten auf den Inhaber und werden zur Gänze durch eine Sammelurkunde verbrieft, die von der Österreichischen Kontrollbank AG als Wertpapiersammelbank verwahrt wird. Als Zahlstelle fungiert die Raiffeisenbank International AG. Die Teilschuldverschreibungen begründen nicht besicherte und nicht nachrangige Verbindlichkeiten der A-TEC, die untereinander und mit allen anderen gegenwärtigen oder künftigen nicht besicherten und nicht nachrangigen Verbindlichkeiten der A-TEC gleichrangig sind, mit Ausnahme von Verbindlichkeiten, die nach geltendem zwingenden Recht vorrangig sind. *. Wandelschuldverschreibung *-* Im Mai * hat die A-TEC eine mit *,* % pa verzinste Wandelschuldverschreibung mit einer Laufzeit von * Jahren und einem Volumen von EUR * Mio zu einer Stückelung von EUR * je Teilschuldverschreibung begeben (ISIN AT*A*CS*). Die Zinsen sind jährlich nachträglich jeweils am *.*. zu bezahlen, beginnend am *.*.* . Die Wandelschuldverschreibung wäre am *.*.* zur Rückzahlung fällig. Die Verpflichtungen aus den Schuldverschreibungen sind unmittelbare, unbedingte und unbesicherte Verbindlichkeiten der A-TEC und gleichrangig mit allen anderen unbe-sicherten und nicht nachrangigen Verbindlichkeiten der A-TEC (vorbehaltlich der gegebenenfalls unter anwendbarem Recht bestehenden zwingenden Ausnahmen). Die Ausgabe dieser Wandelschuldverschreibung erfolgte in Form einer Sammelurkunde, die von der Österreichischen Kontrollbank AG verwahrt wird. Als Zahlstelle fungiert die Erste Group Bank AG. Anleihegläubiger sind berechtigt, während des Wandlungszeit-raums ( *.*.* bis *.*.* ) jede Teilschuldverschreibung zum Wandlungspreis von EUR * je Aktie (seit der Erhöhung des Grundkapitals aus Gesellschaftsmitteln im Oktober * EUR *,* je Aktie) in auf den Inhaber lautende Stückaktien ohne Nennbetrag der A-TEC umzutauschen. *. Wandelschuldverschreibung *-* Im Oktober * hat die A-TEC eine mit *,* % pa verzinste Wandelschuldverschreibung mit einer Laufzeit von * Jahren und einem Volumen von EUR * Mio zu einer Stückelung von EUR *.* je Teilschuldverschreibung begeben (ISIN AT*A*F*). Die Zinsen sind jährlich nachträglich jeweils am *.*. zu zahlen, beginnend am *.*.*. Die Wandelschuldverschreibung wäre am * *.*.* zur Rückzahlung fällig. Zahlstelle ist die Erste Group Bank AG. Die Verbriefung der Teilschuldverschreibungen erfolgte in Form einer Sammelurkunde, die bei der Österreichischen Kontrollbank AG hinterlegt ist. Die Verpflichtungen aus den Schuldverschreibungen sind unmittelbare, unbedingte und unbesicherte Verbindlichkeiten der A-TEC und gleichrangig mit allen anderen unbesicherten und nicht nachrangigen Verbindlichkeiten der A-TEC (vorbehaltlich der gegebenenfalls unter anwendbarem Recht bestehenden zwingenden Ausnahmen). Während des Wandlungszeitraums ( *.*.* bis *.*.* ) ist jeder Anleihegläubiger berechtigt, Teilschuldverschreibungen zum Wandlungspreis von EUR *,* (unterliegt einer Anpassung) in auf den Inhaber lautende Stammaktien der A-TEC umzutauschen. Text: Laut Geschäftsbericht * befanden sich zum *.*.* *,* % der Aktien im Besitz der M.U.S.T. Privatstiftung, *,* % im Besitz der Capital- und Industrie- In-vestment Aktiengesellschaft (CII), *,* % im Besitz der J.E. Loidold Privatstiftung und die restlichen *,* % in Streubesitz. Nach Auskunft des Finanzvorstandes der A-TEC hat sich an diesen Beteiligungsverhältnissen seit Ende * nichts Wesentliches verändert. Aktuell verfügt die A-TEC direkt oder indirekt über Beteiligungen an etwas mehr als * Gesellschaften im In- und Ausland. Diese sind in vier Divisionen unterteilt (und zwar die AE&E-Gruppe, die ATB-Gruppe, die EMCO/DST-Gruppe sowie die Gruppe Minerals & Metals, letztere bestehend im Kern aus den Monatanwerken Brixlegg und der Gindre Duchanavy S.A.). Daneben existieren noch einzelne Beteiligungen, die nicht einer der vier Divisionen zugeordnet werden können. Über das Vermögen der AE&E Group GmbH wurde am *.*.* ein Sanierungsverfahren beim Handelsgericht Wien zu GZ * S */* m eröffnet. Der von der A-TEC direkt gehaltene Kommanditanteil an der AE&E Austria GmbH & Co KG wurde am *.*.* mit Genehmigung des Gläubigerausschusses und des Insolvenzgerichtes verkauft. Die Kuratoren haben am *.*. * den Antrag auf Genehmigung der aus dem Spruch ersichtlichen Rechtshandlungen gestellt und dazu jeweils im Wesentlichen ausgeführt wie folgt: "Zur Sanierungsplanquote: Die vom Sanierungsverwalter angestellten Quotenberechnungen sind das Resultat der Gegenüberstellung der Aktiva zu den Passiva der Schuldnerin, wofür jedoch jeweils Bandbreitenwerte herangezogen wurden, da in der Kürze der Zeit weder ein präzise Wertermittlung der Aktiva noch der Passiva möglich war. So liegen der Ermittlung der Aktiva der Schuldnerin jeweils eine pessimistische bzw. optimistische Einschätzung des Sanierungsverwalters zu Grunde, die sich im Wesentlichen auf die Aktivpositionen "Anteile an verbundenen Unternehmen" und "Forderungen gegen verbundene Unternehmen" zusammensetzen. In den übrigen Vermögenspositionen bestehen kaum Abweichungen zwischen pessimistischer und optimistischer Einschätzung. Demnach geht der Sanierungsverwalter unter Zugrundelegung der von ihm bei Deloitte eingeholten Bewertungsgutachten von einem Vermögen in Höhe von annähernd MEUR * (pessimistische Variante) bis MEUR * (optimistische Variante) aus. Die vergleichsweise großen Unterschiede zwischen diesen beiden Varianten gehen auf eine Bandbreite des Wertes der Beteiligungen zwischen MEUR * (pessimistische Variante) und MEUR * (optimistische Variante) zurück. Bei den Forderungen gegen verbundene Unternehmen liegt die Bandbreite zwischen MEUR *,* (pessimistische Variante) und MEUR * (optimistische Variante). Eine weitere Auswirkung auf die Quotenberechnung ergibt sich aus einer verschieden hohen Einschätzung des Ausmaßes an Schulden und Haftungen die in der pessimistischen Variante mit rund MEUR *, in der optimistischen Variante mit rund MEUR * ermittelt wurden. In meiner Funktion als Kurator hatte ich selbst keine Möglichkeit, mir ein eigenes Bild über die Werthaltigkeit der vom Sanierungsverwalter geprüften Aktiva bzw. über eine Eintrittswahrscheinlichkeit der vom Sanierungsverwalter ebenso geprüften Passiva zu verschaffen. Lediglich hinsichtlich der vom Sanierungsverwalter eingeholten Bewertungsgutachten bestand die Möglichkeit, sich durch ausführliches Studium der drei Gutachten, einschließlich einer Befragung der Gutachter auch eine eigene Meinung zu verschaffen. Hiezu kann ausgeführt werden, dass ich die Gutachten von Deloitte als absolut klar, nachvollziehbar und frei von Widersprüchen erachte. Auch hinsichtlich der angewendeten Methode bestehen keinerlei Bedenken, was auch von Expertenseite (SV Mag. Pitzer) bestätigt wurde. Ich sehe daher keine Grundlage, von den vom Sanierungsverwalter ermittelten Aktiva/Passiva abzugeben und/oder eine eigene, gleich ob pessimistischere oder optimistischere Sichtweise, zu argumentieren. Allerdings ist die vom Sanierungsverwalter in seinem Bericht vom *.*.* hinsichtlich der Quote ausgesprochene Empfehlung nur als eine Empfehlung für eine Mindestverbesserung zu verstehen, gelangt doch der Sanierungsverwalter zu einer Quote in einer Bandbreite von * % - * %. Diese Bandbreite indiziert das Erfordernis einer weiteren Verbesserung der in Punkt *. der im Sanierungsplanvorschlages angebotenen Quote. Es erscheint daher angemessen, sich bei einer Quote im Bereich des Mittels zwischen diesen beiden Werten, also in der Größenordnung von * % zu orientieren. Die Schuldnerin hat sich nach intensiven Verhandlungen mit den Kuratoren nunmehr bereit erklärt, eine derartige Verbesserung ihres Sanierungsplanvorschlages vorzunehmen. .) Zum Ausmaß der Verteilung der Superquote *: Auch hinsichtlich der vom Sanierungsverwalter empfohlenen Verbesserung auf eine jeweils hälftige Teilung der nicht zur Auszahlung gelangten Sicherstellungsbeträge ergibt sich meiner Erachtens ein weiterer Verbesserungsbedarf im Hinblick darauf, dass kein objektiver Grund gegeben ist, weshalb den Gläubigern der A-TEC Industries AG nicht der Großteil dieser nicht in Anspruch genommenen Sicherstellungsbeträge zukommen soll. Wohl ist es ein Argument, dass die Schuldnerin ihrerseits ausreichend Motivation haben soll, das Ausmaß der nicht zur Auszahlung gelangenden Sicherstellungsbeträge gering zu halten. Dies spricht allerdings für sich alleine noch nicht gegen den mehrheitlich erhobenen Anspruch der Gläubigerschaft auf diese Sicherstellungsbeträge. Demnach vertrete ich den Standpunkt, dass sich die Superquote durch Verteilung von * % der nicht zur Auszahlung gelangten Sicherstellungsbeträge für bedingte Forderungen, die beim Sanierungsverwalter sichergestellt sind bzw. im Rahmen der Schlussverteilung von diesem sicherzustellen sind, belaufen sollte. Der Schuldnerin bleiben dann immerhin noch * % der frei gewordenen Sicherstellungsbeträge. Auch in diesem Punkt hat sich die Schuldnerin nach Verhandlungen mit den Kuratoren zu einer entsprechenden Verbesserung ihres Sanierungsplanvorschlages bereit erklärt. Text: .) Zu den Modalitäten der Treuhandschaft: Diesbezüglich schließe ich mich den Empfehlungen des Sanierungsverwalters an, dass sich die Schuldnerin zu einer Übergabe ihres gesamten Vermögens im Sinne des § *g IO an den Sanierungsverwalter als Treuhänder zu verpflichten hat, wobei die Vermögensübergabe unmittelbar mit Eintritt der Rechtskraft der Bestätigung des Sanierungsplanes zu erfolgen hat. Es wurde versucht, mit der Schuldnerin die Modalitäten der Verwertung dahingehend zu vereinbaren, dass der Schuldnerin die Möglichkeit gegeben sein soll, bis zu dem vom Sanierungsverwalter genannten Zeitpunkt ( *.*.* ) eine verbindliche Vereinbarung mit einem konkreten Investor vorzulegen, der die fixe Sanierungsplanquote zu finanzieren bereit ist. Parallel dazu hätte der Zeitraum ab Eintritt der Rechtskraft der Bestätigung des Sanierungsplanes bereits für die Vorbereitung einer strukturierten Veräußerung des Vermögens der Schuldnerin genutzt werden können, während dessen die Schuldnerin in diesem Zeitraum die Möglichkeit gehabt hätte, einen Investor zu suchen. Diese Modalität der Treuhandschaft wurde so von der Schuldnerin nicht akzeptiert, respektive nicht vorgeschlagen. Es ist daher davon auszugehen, dass für einen befristeten Zeitraum, nämlich bis *.*.* , eine absolute Verwertungssperre besteht, sodass während dieses Zeitraums lediglich Investoren hinsichtlich der gesamten A-TEC Gruppe, nicht jedoch Kaufinteressenten hinsichtlich einzelner Beteiligungen Einblick in die vorzubereitenden Datenräume bekommen werden. In diesem Zusammenhang hat die Schuldnerin auf ausdrückliches Anfragen des Kurators, wie damit umgegangen werden wird, soferne eine der Tochtergesellschaften in eine wirtschaftlich schwierige Situation gelangen sollte (Finanzsperren durch Banken etc.) mitgeteilt, dass seitens des Aufsichtsrates sowie des Vorstandes entsprechend reagiert werden würde und Sanierungsverwalter gemeinsam mit dem Treuhänder eine dann allenfalls notwendige Verwertung im Einzelfall vorzuziehen wäre. .) Zur Superquote *: Die Schuldnerin war ihrerseits zu Zugeständnissen bei der Erhöhung der Sanierungsplanquote auf * % bzw. zu einer überwiegenden (*:*) Verteilung der nicht zur Auszahlung gelangten Sicherstellungsbeträge an die Gläubiger nur unter der Voraussetzung bereit, dass das zur Bedienung einer Superquote von den Stiftungen (M.U.S.T. und Loidold) ursprünglich angebotene Aktienpaket im Ausmaß von *,* % des Grundkapitals der Schuldnerin nunmehr nur für den sog. "Investor" zur Verfügung gestellt werden, sofern sich dieser zu einer Finanzierung der Sanierungsplanquote verpflichtet. Die Gläubiger der A-TEC Industries AG würden daher die ursprünglich angebotene Superquote * nicht erhalten. Dieser Punkt wurde nunmehr vom Kurator neu verhandelt. Die Schuldnerin war zu Zugeständnissen hinsichtlich dieses Aktienpakets in der ursprünglichen Form (Superquote *) nicht mehr bereit. Der Kurator hat daher in intensiven Verhandlungen versucht, diese Superquote adäquat abgelten zu lassen. Es ist gelungen, eine Abgeltung derart herbeizuführen, dass der Wert dieses Aktienpaketes in eine weitere Quotenerhöhung Eingang gefunden hat. Ausgehend vom aktuellen Tageskurs von EUR *,*/Aktie und der Anzahl der Aktien dieses Aktienpaketes, nämlich *.*.*, wurde eine weitere Quotenerhöhung um * % erwirkt. Die Quote erhöht sich damit für die Gläubiger auf * %. Dies ist für die Gläubiger nicht nur aufgrund der absoluten Erhöhung der Quote ein Vorteil. Schon nach der ursprünglich von der Schuldnerin vorgesehenen Aktienübergabe kam dieser eine Lösungsbefugnis zu. Hievon wurde der Kurator kurzfristig in Kenntnis gesetzt. Hintergrund war offensichtlich der Umstand, dass im Falle einer erfolgreichen Investorensuche, diesem die Aktien zur Verfügung stellen zu können. Auch nunmehr wurde über eine entsprechende Lösungsbefugnis verhandelt. Im Rahmen der Verhandlungen wurde freilich festgestellt, dass eine derartige Lösungsbefugnis den zu bestellenden Treuhänder, der ausschließlich für die Verwaltung und Verwertung der Aktien zuständig wäre, vor allenfalls unlösbare Probleme stellen würde. Darüber hinaus hätte für die Gläubigerschaft die Gefahr bestanden, dass aufgrund einer massiven Kapitalerhöhung durch den Investor jedenfalls eine erhebliche Verwässerung eingetreten wäre. Der Wert der Aktien hätte aufgrund dieser Verwässerung erheblich an Wert verloren. Ein entsprechender Verwässerungsschutz wäre im Übrigen auch in der bisherigen Punktation betreffend die Übergabe der Aktien, nicht vorgesehen gewesen. Die Gläubigerschaft wäre daher jedenfalls Gefahr gelaufen, dass sich das Aktienpaket letztlich als nicht werthaltig erweist. Zusammenfassend erachte ich daher im Hinblick auf die entsprechende Quotenerhöhung das Entfallen der Superquote * als für die Gläubigerschaft für vertretbar. .) Verteilung des gesamten Vermögens der Schuldnerin für den Fall des Scheiterns einer Investorensuche: Mit der oben aufgezeigten, der Schuldnerin eingeräumten Möglichkeit, bis *.*.* einen Investor zu finden, der die Sanierungsplanquote finanziert, ist für die Gläubigerschaft der Anreiz einer raschen Quotenzahlung verbunden. Sollte eine Investorensuche jedoch scheitern, ist nicht einzusehen, dass das dann zur Verwertung gelangende Vermögen der Schuldnerin nicht zur Gänze - und zwar auch über die vereinbarte Sanierungsplanquote hinausgehend - den Gläubigern zukommen sollte. In diesem Sinne ist auch eine Verbesserung dahingehend zu begehren, dass die Gläubiger im Falle des Scheiterns der Investorensuche (sollte ein Investor bis *.*.* nicht gefunden werden) den gesamten Erlös aus der Verwertung des Vermögens der Schuldnerin erhalten, dies über die * %-ige Sanierungsplanquote hinaus. .) Erwägungen zum Liquidationsfall: Nach Maßgabe der Ausführungen im Bericht des Sanierungsverwalters ist im Liquidationsfall mit negativen Effekten, wie z.B. höhere Kosten für den Verkauf der Beteiligungen, Wertverlust durch einen notwendig werdenden rascheren Verkauf und das Signal der Liquidation, Reduktion der Werthaltigkeit der Konzerforderungen und des verstärkt Schlagendwerdens von Risken auf Haftungsverhältnissen, zu rechnen. Der Sanierungsverwalter schätzt daher im Liquidationsfall eine Quote im Bereich von zwischen * und * %, also erheblich geringer als von der Schuldnerin im Sanierungsplan angeboten, ein." Nachstehende Vertrauensleute haben zum Zeichen Ihres Einverständnisses die Anträge der Kuratoren mitunterfertigt: - Teilschuldverschreibung *-*: Dr. Chalupsky, Dr. Buchsbaum und Dr. Kantner (Unterfertigung) - Wandelschuldverschreibung *-*: Dr. Kantner (Unterfertigung) Die Vertrauensleute Dr. Höller, Pies sowie die Ersatzmänner Dr. Ebner und Happe haben eine gemeinsame schriftliche Stellungnahme erstattet. Mag. Müllner als Ersatzmann hat sich dieser Stellungnahme angeschlossen. - Wandelschuldverschreibung *-*: Dr. Kantner und Mag. Hrobar - Letzerer als Ersatzmann - (Unterfertigung) Die Vertrauensleute Dr. Höller, Pies sowie die Ersatzmänner Dr. Ebner und Happe haben eine gemeinsame schriftliche Stellungnahme erstattet. Dr. Kantner hat am *.*. * eine schriftliche Stellungnahme abgegeben, in der er zusammenfassend ausführt: "Im Ergebnis halte ich daher fest, dass der von den Kuratoren ausgehandelte Sanierungsplan rechnerisch ausreichend und akzeptabel ist, da er einen höheren Befriedigungserfolg verspricht als bei einer Liquidation, dass er aber die fundamentale Fairness nicht mehr beinhaltet, dass Gläubiger einen Anteil am Sanierungserfolg zugewendet erhalten, der durch ihren Verzicht erzielt werden kann." Der Sanierungsverwalter führt in seinem Bericht vom *. Dezember * zum Sanierungsplanantrag in der Fassung vom *.*. * auf Grundlage der von ihm eingeholten Gutachten und durchgeführten Interviews zur Frage der Angemessenheit nachstehendes aus: Ich halte eine Sanierungsplanquote von * % für angemessen; eine Quote darunter für unangemessen. Zusätzlich sind die von der A-TEC bereits angebotenen zwei Superquoten zu leisten, wobei hinsichtlich jener (zweiten) Superquote, die sich aus freiwerdenden Sicherstellungsbeträgen für bedingte Forderungen ergibt, eine zumindest *:* Aufteilung zwischen dem Unternehmen und der Gläubigerschaft angezeigt ist. Zur Frage der Erfüllbarkeit führt er aus wie folgt: Ich halte die Erfüllbarkeit der Sanierungsplanquote durch die schuldnerische A-TEC etwa in der Form, dass sie einen Investor findet, der die Quote auf einmal und in voller Höhe erfüllt, für möglich. Dieser Investor hätte sich spätestens bis *.*.* zu verpflichten, und binnen weiterer * Wochen ab dem Zeitpunkt des "Signings" die für die Bezahlung der Quote erforderlichen Mittel beim Sanierungsverwalter und Treuhänder zu erlegen. Die Ausschüttung der Quote hätte dann unmittelbar nach dem "Closing" zu erfolgen. Damit wäre der bislang von der Schuldnerin vorgeschlagene Erfüllungszeitraum von zwei Jahren im Sinne der Gläubigerschaft verkürzt. Die Superquoten wären * Monat nach dem "Closing", spätestens aber am *.*.* (Aktienpaket) bzw. nach Maßgabe des Freiwerdens der sichergestellten Beträge zu erfüllen. Den Gläubigern gibt er folgende Empfehlung ab: Unter der Voraussetzung, dass die A-TEC ihren verbesserten Sanierungsplanvorschlag vom *.*.* noch weiter verbessert, empfehle ich der Gläubigerschaft die Annahme des Vorschlags. Die für eine solche Empfehlung noch anzubietenden Verbesserungen seitens der A-TEC wären wie folgt: Zahlung einer Sanierungsplanquote von jedenfalls * %. Zusätzlich Zahlung von zwei Superquoten: einerseits aus der Verwertung des einem Treuhänder zu übertragenden Aktienpaketes an der Schuldnerin im Ausmaß von *,* % des Stammkapitals, wobei als Bestätigungsvoraussetzung das Aktienpaket an einen Treuhänder, der vom Sanierungsverwalter und damit Treuhänder für das A-TEC-Vermögen nach § *g IO verschieden ist, mit dem Auftrag zur bestmöglichen Verwertung bis längstens *.*.* und Überweisung des Verwertungserlöses an den Sanierungsverwalter zur Verteilung zu übergeben ist; andererseits eine Superquote in Form der Ausschüttung von zumindest * % der freiwerdenden Sicherstellungsbeträge für bedingte Forderungen an die Gläubiger im Rahmen einer Schlussverteilung. Treuhandschaft durch Übergabe des gesamten Vermögens im Sinne des § *g IO mit Ermächtigungen und Vollmachten für den Treuhänder, welche nicht nur die umfassende Vermögensverwaltung und Einbindung in sämtliche Maßnahmen zur Beschaffung der erforderlichen Mittel für die Bezahlung der Sanierungsplanquote, sondern auch eine unwiderrufliche und uneingeschränkte Verwertungsberechtigung hinsichtlich des gesamten Vermögens vorsehen. Der Treuhänder müsste danach berechtigt und verpflichtet sein, das gesamte Vermögen zu verwerten, wenn nicht bis *.*.* eine verbindliche Vereinbarung mit einem konkreten Investor vorliegt, der innerhalb weiterer * Wochen ab dem "Signing" die erforderlichen Mittel für die Quote beim Sanierungsverwalter und Treuhänder zu erlegen hat. Erfüllung der Sanierungsplanquote unmittelbar nach dem "Closing" der Transaktion mit dem Investor aus dem beim Sanierungsverwalter und Treuhänder erliegenden Betrag. Zahlung der (ersten) Superquote aus der Verwertung des Aktienpakets * Monat danach, spätestens zum *.*.* . Erfüllung der weiteren (zweiten) Superquote nach Maßgabe des Freiwerdens der Sicherstellungsbeträge für bedingte Forderungen (Schlussverteilung). Text: Am *.*. * hat die Schuldnerin einen neuen Sanierungsplanantrag bei Gericht eingebracht, der im Wesentlichen die aus dem Spruch dieses Beschlusses ersichtlichen Bedingungen vorsieht. In Rahmen einer Befragung durch das Kuratelgericht am *.*. * hat der Sanierungsverwalter zu diesem neuen Sanierungsplanantrag wie folgt angegeben (Protokoll vom *.*. * ): *. Ich erachte den Sanierungsplanvorschlag vom *.*. * als für die Gläubigerschaft günstig und angemessen. Er stellt eine deutliche Verbesserung gegenüber dem bisherigen Sanierungsplanvorschlag bzw. im Verhältnis zu meiner Empfehlung vom *.*. * dar. Zur Erfüllbarkeit verweise ich auf meinen schriftlichen Bericht vom *.*. *. *. Im Hinblick auf das Angebot zur Übertragung von Aktien gebe ich an, dass mir keine Aktien übergeben worden sind, sondern lediglich im November * eine Punktation unterschrieben wurde. *. Von den mit Stichtag *.*. voraussichtlich anzuerkennenden Insolvenzforderungen von rund *,* Mio Euro sind *,* Mio Euro bedingte Forderungen; darin eingeschlossen die bedingten Forderungen der Wandelschuldverschreibungsgläubiger, sodass an sonstigen bedingten Forderungen aus Haftungsverhältnissen rund *,* Mio Euro anzuerkennen sein werden. Dies entspricht in etwa der pessimistischen Variante in Punkt *.*.*. meines Berichtes vom *.*. *. Diese Bewertung steht im Einklang mit den Ausführungen des von Gericht bestellten gerichtlich beeideten und zertifizierten Sachverständigen Mag. Edgar Pitzer, Wirtschaftstreuhänder und Steuerberater, der in seinem Gutachten zusammengefasst zu nachstehenden gutachterlichen Äußerungen gelangt: "Zusammenfassend halte ich fest, dass der Zustimmung der Gläubiger zum gegenüber dem *. Dezember * verbesserten Sanierungsplan der A-TEC im Vergleich zu einer Ablehnung des verbesserten Sanierungsplans der Vorzug zu geben ist. Diese Feststellung begründe ich wie folgt: *. Deloitte hat auftragsgemäß für drei Divisionen der A-TEC indikative Unternehmenswerte in Anlehnung an das österreichische Fachgutachten KFS/BW * des Fachsenats für Betriebswirtschaft und Organisation des Instituts für Betriebswirtschaft, Steuerrecht und Organisation der Kammer der Wirtschaftstreuhänder ermittelt. Dieses Fachgutachten ist in Österreich unbestritten für Wissenschaft und Praxis "state of the art". Die Erstellung der beiden mir vorliegenden Bewertungsgutachten (teilweise geschwärzt) zu den Divisionen Werkzeugmaschinenbau und Antriebstechnik erfolgte nach meiner Beurteilung lege artis. *. Die vom Sanierungsverwalter gewählten Zu- und Abschläge zu den von Deloitte ermittelten Werten konnte ich leicht nachvollziehen und halte daher die ermittelten Bandbreiten für die Marktwerte (Division Werkzeugmaschinenbau und Minerals & Metals) sowie die Ansätze für die Divisionen Antriebstechnik und Anlagenbau für plausibel. *. Erhöhung der Quote von *,* % auf * %. Im Fall der Nichtannahme des Sanierungsplans, dh Eröffnung des Konkurses und sofortigem Abverkauf des Vermögens schätzt der Sanierungsverwalter die Quote im Bereich von *% bis *%. Der Sanierungsverwalter weist darauf hin, dass diese Einschätzung mit erheblichen Unsicherheiten behaftet ist. Laut Insolvenzstatistik des Kreditschutzverband von * (KSV) beträgt die durchschnittliche Quote im Konkursfall zwischen *% und *%. Eine Verwertung unter Zeitdruck führt im Vergleich zu einem strukturierten Verkaufsprozess jedenfalls zu einer nicht unerheblichen Wertvernichtung. Die Finanzierung der von A-TEC angebotenen Quote kann aus Sicht des Sanierungsverwalters und auch nach meiner Einschätzung nicht selbst erwirtschaftet werden. Durch den Einstieg eines Investors, der die Quote erfüllt, könnte der Sanierungsplan erfüllt werden. *. Treuhandschaft durch Übergabe des gesamten Vermögens zur Verwaltung und Verwertung im Sinne des § *g IO." Text: Auch in der Versammlung der Besitzer der Anleihen am *.*. * hat sich eine Mehrheit für die Annahme eines (verbesserten) Sanierungsplans ausgesprochen. Nach den Bestimmungen des Gesetzes von *.*.* , RGBl. Nr. *, ist der Kurator berufen, die gemeinsamen Rechte der von ihm vertretenen Gläubiger geltend zu machen. Die wesentlichen Rechtshandlungen bestehen primär in der - geschehenen - Anmeldung der Forderung und in der Abstimmung über den Sanierungsplan, die in der für den *.*. * anberaumten Sanierungsplantagsatzung erfolgen wird. Wichtige Rechtshandlungen bedürfen der Genehmigung durch das Kuratelgericht. Gemäß § * des Gesetzes vom *. Dezember *, RGBl. Nr. */*hat der Kurator bei allen wichtigen Geschäften, die Vertrauensleute zu hören und - soferne diese den Antrag nicht mitunterfertigen - dem Gericht vorzulegen. Die Bestimmungen dieser Gesetze sind auch - als Spezialfall einer Teilschuldverschreibung - auf Wandelschuldverschreibungen anzuwenden (OGH vom *.*. * , * Ob */*h). Auf das Verfahren nach dem Kuratorengesetz und dem Kuratorenergänzungsgesetz sind die allgemeinen Grundsätze der Kuratel anzuwenden (so etwa Kalss, Anlegerinteressen *, S *). Danach kommt dem Gericht nur die Entscheidung zu, ein Rechtsgeschäft oder eine Rechtshandlung zu genehmigen oder nicht zu genehmigen (so etwa EF *.*; *.*; *.*; *; *.*). Zu den abweichenden Stellungnahmen von Vertrauens/Ersatzleuten ist nachstehendes auszuführen: Die Forderungen nach unverzüglicher Übertragung des gesamten Vermögens an einen Treuhänder (§ *g IO) sowie Verteilung der überwiegenden Mehrheit aus allenfalls frei werdenden Sicherstellungsbeträgen (im Verhältnis *:*) sind ohnedies zumindest weitestgehend erfüllt. Die Basisquote des Sanierungsplans mit nunmehr * % liegt im oberen Segment der vom Sanierungsverwalter als angemessen ermittelten Bandbreite (insoweit wird auch auf das Gutachten verwiesen). Auch nach aktueller Stellungnahme des Sanierungsverwalters betragen die anzuerkennenden Verbindlichkeiten aus Haftungsverhältnissen den Wert, der sich aus seinem Bericht im Punkt *.*.*. als pessimistische Einschätzung ergibt. Auch insofern erweist sich die Basisquote mit * % als angemessen. Zur ursprünglich im Antrag vom *.*. * von der Schuldnerin angebotenen Übertragung von Aktien an einen Treuhänder zur Verwertung, die im nunmehr gestellten Sanierungsplanantrag nicht enthalten ist, ist auszuführen wie folgt: Im Hinblick auf die substanzielle Verbesserung der Basisquote hat die Schuldnerin die Übertragung von Aktien nicht mehr angeboten. Die Kuratoren führen dazu aus: "Die Schuldnerin war zu Zugeständnissen hinsichtlich dieses Aktienpakets in der ursprünglichen Form (Superquote *) nicht mehr bereit. Der Kurator hat daher in intensiven Verhandlungen versucht, diese Superquote adäquat abgelten zu lassen. Es ist gelungen, eine Abgeltung derart herbeizuführen, dass der Wert dieses Aktienpaketes in eine weitere Quotenerhöhung Eingang gefunden hat. Ausgehend vom aktuellen Tageskurs von EUR *,*/Aktie und der Anzahl der Aktien dieses Aktienpaketes, nämlich *.*.*, wurde eine weitere Quotenerhöhung um * % (von *% auf *%) erwirkt." Die nunmehrige Abänderung des Sanierungsplanantrages ist auch rechtlich zulässig. Nach Bewertung durch den Sanierungsverwalter ist dieser Antrag für die Gläubiger günstiger als die vorangegangenen Anträge. Weder erfolgt eine (unzulässige) Rückgewähr von Einlagen, weil keine Vermögenswerte an die Aktionäre verlagert werden, und zwar weder direkt noch indirekt. Noch ist wirtschaftlich von einem Eigenkapital ersetzenden Gesellschafterdarlehen auszugehen oder ein Sicherungsgeschäft anzunehmen, schon weil es nach Auskunft des Sanierungsverwalters bis dato zur Übertragung oder einer Übergabe von Aktien nie gekommen ist (und zwar weder an den Sanierungsverwalter noch an die Schuldnerin selbst noch an einen allenfalls zu bestellenden Treuhänder). Schließlich hätte das Aktienpaket aus der M.U.S.T Stiftung und aus der Loidold Stiftung aufgebracht werden sollen, letztere gehört nicht dem Kreis der erfassten Gesellschafter nach § * EKEG an. Daran ändert auch die Punktation nichts, zumal ihr durch den geänderten, insgesamt günstigeren Sanierungsplanantrag die Geschäftsgrundlage entzogen worden ist. Da die Annahme des Sanierungsplans sowohl nach dem nachvollziehbaren Vorbringen der Kuratoren, dem Bericht des Sanierungsverwalters und dem Gutachten des Sachverständigen Mag. Pitzer im Interesse der Inhaber der Teilschuldverschreibungen gelegen ist, waren die Anträge zu genehmigen. Die geringfügige Änderung in Punkt * des Spruchs gegenüber dem Antrag ergab sich aus rechtlichen Erwägungen, zumal eine Schlussverteilung im Sanierungsplanverfahren nicht stattfindet. Handelsgericht Wien * Wien, Marxergasse *a Abt.*, am *. Dezember * Mag. Peter Hadler Richter Für die Richtigkeit der Ausfertigung der Leiter der Geschäftsabteilung: Beschluss vom *. Dezember * Bekannt gemacht am *. Jänner * Text: Ergänzung des wesentlichen Inhaltes des am *.*.* angenommenen Sanierungsplanvorschlages: Als Treuhänder wird Dr. Matthias Schmidt, Rechtsanwalt, Dr. Karl Lueger Ring *, * Wien, benannt. Bestätigungsvoraussetzungen sind (kumulativ): *) Der Erlag der Verfahrenskosten (Entlohnung des Insolvenzverwalters, Belohnung der Verbände, Erlag der Pauschalgebühr) bis *.*.* . *) Die Bezahlung bzw. Sicherstellung der (übrigen) Masseforderungen gemäß § * a Abs. * Z * IO einschließlich des Erlages der von den Kuratoren beanspruchten Entlohnung oder bereits bestimmten Entlohnung der Kuratoren bis *.*.* sowie einschließlich des Erlages der von den Vertrauensleuten der Kuranden beanspruchten oder bestimmten Aufwandsentschädigung bis *.*.* ; *) Die Rechtskraft des Beschlusses des Handelsgerichtes Wien vom *.*.* als Kuratelsgericht, AZ * Nc */* x, * Nc */* v, * Nc */* s (mit welchem das Abstimmungsverhalten der Kuratoren genehmigt wurde); *) Die Genehmigung des Punktes * des Sanierungsplanvorschlages (betreffend Vermögensübergang) durch den Aufsichtsrat der Schuldnerin bis *.*.* und durch eine (außerordentliche) Hauptversammlung der Schuldnerin bis *.*.* . Auch durch den Erlag der sicher zu stellenden Beträge beim Insolvenzverwalter/Treuhänder wird ein Verzug i. Sinne der IO (§ * a) ausgeschlossen. Text: Ergänzung zur Einschaltung vom *.*.* : Die Einschaltung vom *.*.* hinsichtlich des Beschlusses vom *.*.* wird in der Rechtsmittelbelehrung dahingehend ergänzt, dass die dort genannten Entscheidungen ebenso auch von den Vertrauensmänner mittels der gesetzlich zulässigen Rechtsmittel angefochten werden können. Beschluss vom *. Dezember * Bekannt gemacht am *. Februar * Text: * Nc */* x * Nc */* v * Nc */* s Kuratelsache: A-TEC Industries AG, * Wien, Wächtergasse */*/* *. Kurator: Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwalt, * Wien, Alser Straße * A-TEC Industries AG Teilschuldverschreibung *-* ISIN: ATOOOO* *.Kurator: Mag.Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt, * Wien, Praterstraße *-* A-TEC Industries AG Wandelschuldverschreibung *-* ISIN: AT*A*CS* *. Kurator: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwältin, * Wien, Gonzagagasse * A-TEC Industries AG Wandelschuldverschreibung *-* ISIN: AT*A*F* *. Die Teilentlohnung des Kurators RA Dr. Georg Freimüller wird wie folgt bestimmt: EUR *.*,-- zuzüglich * % USt. (EUR *.*,--) Barauslagenkonto: EUR *.*,-- insgesamt mit EUR *.*,-- (in Worten: hundertvierundneunzigtausend) *. Die Teilentlohnung der Kuratorin RA Dr. Susi Pariasek wird wie folgt bestimmt: EUR *.*,--, Barauslagenkonto: EUR *.*,-- zuzüglich * % USt. (EUR *.*,--) Barauslagenersatz: EUR *.*,-- insgesamt mit EUR *.*,-- (in Worten: hundertzweiundneunzigtausendneunhundert) Text: *. Die Teilentlohnung der Kuratorin RA Dr. Ulla Reisch wird wie folgt bestimmt: EUR *.*,--, Barauslagenkonto: EUR *,--, zuzüglich * % USt. (EUR *.*,--) Barauslagenkonto: EUR *.*,-- insgesamt mit EUR *.*,-- (in Worten: hunderteinundneunzigtausendsiebenhundert) Begründung: Die zugesprochenen Teilentlohnungen der Kuratoren sind jedenfalls angemessen, weil es sich in der vorliegenden Kuratelsache um eine rechtlich und wirtschaftlich außergewöhnlich komplexe Rechtssache handelt. Die Kuratelsache gestaltet sind äußerst arbeitsintensiv, erfordert die Teilnahme an zahlreichen Tagsatzungen sowie auch Wochenendarbeiten der Kuratoren. Schließlich ist die Tätigkeit auf Grund der hohen Anzahl an Anleiheninhabern organisatorisch äußerst aufwendig, sodass eine teilweise Entlohnung in der festgesetzten Höhe angemessen ist. Analog zu § * Abs. * Z * GebAG sind auch die Kosten der Versicherung zu ersetzen, weil angesichts der in Rede stehenden Forderungen ungewöhnlich hohe Haftungsrisiken bestehen. Text: * Nc */* x * Nc */* v * Nc */* s Kuratelsache: A-TEC Industries AG, * Wien, Wächtergasse */*/* vertreten durch: ABEL & ABEL Rechtsanwälte GmbH., * Wien, Franz Josefs-Kai */* *. Die Gebühren des Sachverständigen Mag. Edgar Pitzer werden gemäß GebAG mit insgesamt EUR *.*,-- (i.W. Siebenundsiebzigtausendsiebenhundertsechzig Euro) bestimmt. I) Mühewaltung, Befund und Gutachten gemäß § * Abs. * GebAG Zeitgebühr: * h je *,-- EUR *.*,-- Wertgebühr: * % EUR *.*,-- EUR *.*,-- II) Hilfskraft gemäß § * GebAG * h je *,-- EUR *.*,-- * h je *,-- EUR *.*,-- * h je *,-- EUR *.*,-- EUR *.*,-- III) Teilnahme an der Verhandlung * h je *,-- Tagfahrt * *.*.* EUR *,-- VI) Sonstige Gebühren § * Z * GebAG: Einzelhaftpflicht- versicherung EUR *.*,-- Zwischensumme EUR *.*,-- zuzüglich * % USt. EUR *.*,-- Summe: EUR *.*,-- Text: *. Gemäß § * KuratorenG, RGBL Nr. */* wird der Gemeinschuldnerin aufgetragen, die bestimmten Sachverständigenkosten binnen * Tagen ab Rechtskraft dieses Beschlusses an den Sachverständigen Mag. Edgar Pitzer auf Konto-Nr. * * * bei der Bank für Arbeit und Wirtschaft, Wien BLZ *, lautend auf TPA Horwath Wirtschaftsprüfung GmbH., EUR *.*,-- (i.W. Siebenundsiebzigtausendsiebenhundertsechzig Euro) zu überweisen und dem Gericht über die erfolgte Zahlung zu berichten. Begründung: Die zugesprochenen Gebühren sind angemessen, weil es sich in der gegenständlichen Kuratelsache um eine besonders arbeitsintensive und komplexe wirtschaftliche Beurteilung eines äußerst großen Konzerns handelte. Die vom Sachverständigen begehrten Beträge an Mühewaltung sind sowohl nach der Anzahl der aufgewendeten Tage als auch der Höhe nach angemessen. Die Tätigkeit des Sachverständigen erstreckte sich dabei auch über die gesamten Weihnachtsfeiertage und war inhaltlich äußerst anspruchsvoll. Die Kosten der Versicherung sind gemäß § * Abs. * Z * GebAG zu ersetzen. Beschluss vom *. Februar * Bekannt gemacht am *. März * Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. * Verlegung der Tagsatzung zur Verhandlung über einen Antrag gemäß § * b IO. Text: Das Oberlandesgericht Wien hat als Rekursgericht durch die Senatspräsidentin Dr. Schrott-Mader als Vorsitzende sowie die Richter Mag. Iby und Dr. Strolz in der Kuratelsache der Inhaber der von A-TEC Industries AG ausgegebenen Teilschuldverschreibungen und Wandelschuldver- schreibungen über die Rekurse der Inhaber von Teilschuldverschreibungen bzw. von Wandelschuldverschreibungen *.) PI Power Beteiligungs GesmbH., * Wien, Passauer Platz *, *.) Dr. Rudolf Krtina, * Wien, Auhofstraße */*, beide vertreten durch Dr. Edwin Morent, Rechtsanwalt in Wien, *.) Herbert Rogner, * Groß Gerungs, Albern *, gegen den Beschluss des Handelsgerichtes Wien vom *.*.*, * Nc */*x, * Nc */*v, * Nc */*s, in nichtöffentlicher Sitzung den B e s c h l u s s gefasst: Den Rekursen wird nicht Folge gegeben. Der Wert des Entscheidungsgegenstands übersteigt EUR *.*,--. Der ordentliche Revisionsrekurs ist nicht zulässig. Begründung: Mit Beschluss des Handelsgerichtes Wien vom *.*.*, * S */* f, wurde das Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung über das Vermögen der A-TEC Industries AG eröffnet. Gemäß § * TeilschuldverschreibungskuratorenG wurden die Rechtsanwälte Dr. Georg Freimüller, Dr. Ulla Reisch und Dr. Susi Pariasek zu Kuratoren für die Besitzer der Teilschuldverschreibung * bis * und der Wandelschuldverschreibungen * bis * sowie * bis * bestellt. Text: Mit dem angefochtenen Beschluss genehmigte das Erstgericht einen Antrag der Kuratoren entsprechend diesen die Zustimmung zum Sanierungsplanvorschlag der A-TEC Industries AG zu zumindest folgenden Bedingungen: *.) Zahlung einer Sanierungsplanquote von zumindest * % binnen zwei Jahren ab Annahme des Sanierungsplans. *.) Zusätzlich Zahlung einer Superquote in Form der Ausschüttung von * % der freiwerdenden Sicherstellungsbeträge für die in Punkt *.*.*. des Berichts des Sanierungsverwalters vom *.*.* angeführten bedingten Forderungen aus Haftungsverhältnissen (pessimistische Variante) an die Gläubiger im Rahmen der tatsächlichen Beendigung der Treuhandschaft nach § *d IO. *.) Treuhandschaft durch Übergabe des gesamten Vermögens zur Verwaltung und Verwertung im Sinne des § *g IO. *.) Erliegt die * %ige Quote nicht bis *.*.* beim Treuhänder mit der unwiderruflichen Ermächtigung, im Falle des Vorliegens aller Treuhandbedingungen die Quote an die Gläubiger auszuschütten, und macht der Treuhänder von seinem Verwertungsrecht Gebrauch, werden sämtliche Erlöse aus der Verwertungstätigkeit an die Gläubiger ausgeschüttet, auch wenn diese Quote * % übersteigt, bis das gesamte Vermögen zugunsten der Gläubiger verwertet ist. Wird im Rahmen dieser Verwertung die * %ige Schwelle der gesetzlichen Mindestquote überschritten, verzichten die Gläubiger auf ihre darüber hinausgehenden Forderungen. *.) Sollte es bis zur Sanierungsplantagsatzung noch zu geringfügigen strukturellen Änderungen im Aufbau des Sanierungsplanvorschlags kommen, so gilt diese Genehmigung im obigen Sinne auch für eine positive Abstimmung im Sinne solcher Änderungen, soferne die Gläubiger hiedurch im Verhältnis zum Sanierungsplanantrag vom *.*.* nicht schlechter gestellt werden. Text: Gegen diesen Beschluss richtet sich der zulässige und rechtzeitige (vgl § * RGBl */* und § * Abs. * AußStrG) Rekurse der drei im Kopf dieser Entscheidung genannten Inhaber von Teil- bzw. von Wandelschuldverschreibungen. Die Rekurse sind nicht berechtigt. Die Rekurswerber PI Power Beteiligungs GesmbH. und Dr. Rudolf Krtina argumentieren, die Gläubiger hätten am *.*.* über einen gar nicht existenten Sanierungsplan abgestimmt und diesem zugestimmt. Der Sanierungsplanvorschlag sei nämlich für die Schuldnerin völlig unverbindlich gewesen, weil er noch der Zustimmung des Aufsichtsrates und der Hauptversammlung der Schuldnerin bedurft habe. Bei der angefochtenen Entscheidung ging es aber nur darum, ob eine geplante Maßnahme (die Zustimmung zu einem Sanierungsplan mit, neben anderen Inhalten, einer Sanierungsplanquote von zumindest * % binnen zwei Jahren und einer Superquote von * % der freiwerdenden Sicherstellungsbeträge) im gemeinsamen Interesse der Inhaber der Teil- und Wandelschuldverschreibungen liegt. Die Frage der Zulässigkeit des Sanierungsplanvorschlags und einer allfälligen Bestätigung des Sanierungsplans war dabei nicht zu prüfen (ganz in diesem Sinn bezüglich der Zulässigkeit eines Ausgleichsvorschlags * Ob */* h). Mit dem angefochtenen Beschluss hat das Erstgericht bloß das Vorhaben der Kuratoren genehmigt, einem Sanierungsplanvorschlag zuzustimmen, wenn dieser den Inhabern der Teil- und Wandelschuldverschreibungen bestimmte, genau beschriebene Mindestrechte einräumt. Schon aus der Formulierung des angefochtenen Beschlusses wird klar (vgl Punkt *. des Spruchs), dass der in der Begründung des angefochtenen Beschlusses erwähnte Sanierungsplanvorschlag vom *.*.* bis zur Abstimmung auch noch geändert werden kann. Die Frage, ob der Sanierungsplanvorschlag, über den schließlich abgestimmt wurde, den gesetzlichen Anforderungen entsprach, war hingegen allein vom Insolvenzgericht zu beurteilen. Text: Herbert Rogner meint in seinem Rekurs, in der kurzen Zeit vom *.*.* bis zum *.*.* sei eine Prüfung des höchst komplexen Firmengeflechts gar nicht möglich gewesen, dazu wäre eine Öffnung aller Privatkonten, Privatstiftungen und Auslandskonten notwendig gewesen. Der Sanierungsverwalter habe Fragen der Gläubiger nicht beantworten können. Die Schuldnerin sei nicht bereit gewesen, den Gläubigern Aktien zu übertragen, das Unternehmen müsse daher weit mehr wert sein als vom Sanierungsverwalter festgestellt worden sei. Offenbar will Herbert Rogner mit seinem Rekurs eine Abänderung des angefochtenen Beschlusses dahingehend beantragen, dass der Antrag der Kuratoren auf Genehmigung der von ihnen beabsichtigten Zustimmung zum Sanierungsplan abgewiesen werde. Der Rekurswerber übersieht mit seiner Argumentation zuerst, dass der erste Sanierungsplanvorschlag der Schuldnerin den Verkauf eines Aktienpaketes von *,* % vorgesehen hat. Was die anderen Argumente betrifft, so standen dem Erstgericht bei seiner Entscheidung die Berichte des Sanierungsverwalters vom *. und vom *.*.* sowie der Bewertungsbericht von Deloitte (ON *) und das Gutachten des Sachverständigen Mag. Pitzer (ON *) zur Verfügung. Nach diesen Unterlagen war die Zustimmung zu einem Sanierungsplanvorschlag mit dem im angefochtenen Beschluss konkret wiedergegebenen Inhalt (im Vergleich zur Ablehnung eines solchen Sanierungsplanvorschlags und einer im Fall einer Liquidation erwarteten Quote im Bereich von bloß * % bis * %) im Interesse der Gemeinschaft der Inhaber der Teil- und Wandelschuldverschreibungen. Die Insolvenzgläubiger sind nicht berechtigt, einen Sanierungsplanvorschlag des Schuldners abzuändern. Sie haben nur die Möglichkeit, diesen konkreten Vorschlag anzunehmen oder ihn abzulehnen (Mohr, Sanierungsplan und Sanierungsverfahren, Rz *). Damit ist beiden Rekursen keine Folge zu geben. Der ordentliche Revisionsrekurs ist nicht zulässig, weil sich das Rekursgericht der Entscheidung des OGH * Ob */*h angeschlossen hat und eine Einzelfallentscheidung zu treffen war. Beschluss vom *. März * Bekannt gemacht am *. Mai * Sanierungsplanbestätigung: Der am *.*.* angenommene Sanierungsplan wird bestätigt. Die Erfüllung des Sanierungsplans wird durch einen Treuhänder überwacht. Beschluss vom *. Mai * Bekannt gemacht am *. Mai * Text: * Nc */* x * Nc */* v * Nc */* s Beschluss: KURATELSACHE: Schuldnerin: A-TEC Industries AG * Wien, Wächtergasse * vertreten durch: ABEL & ABEL Rechtsanwälte GmbH. * Wien, Franz Josefs-Kai */* Tel. * * * *. Die Barauslagen der Vertrauensmänner Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Höller und Rechtsanwalt Mag. Martin Ebner werden gemäß § * RGBl. Nr. */*, letzter Satz (Kuratoren-Ergänzungsgesetz) mit EUR *.*,*,-- an Übersetzungskosten sowie EUR *.*,* an sonstigen Barauslagen bestimmt. Die Schuldnerin A-TEC Industries AG ist verpflichtet diese Beträge binnen * Tagen zu Handen der Antragsteller zu bezahlen. Die Schuldnerin wird aufgefordert, dem Gericht die erfolgte Bezahlung darzutun. *. Das Mehrbegehren, einen weiteren Betrag in Höhe von EUR *.*,-- an Kosten der Haftpflichtversicherung zu ersetzen, wird abgewiesen. Begründung: Im Hinblick auf die erfolgte Verbindung der außen bezeichneten Kuratelsachen ist über die beiden gestellten Anträge in einem Beschluss zu entscheiden. *. Die Übersetzungskosten und sonstigen Barauslagen sind angemessen, ausreichend dargetan und waren zur Wahrnehmung der Aufgaben der Vertrauensmänner notwendig. Die Vertrauensmänner führten zahlreiche Gespräche mit den Kuratoren und hatten umfassende Recherchearbeiten zu tätigen. Auch war ihre Teilnahme an den Versammlungen der Anleihegläubiger und Tagsatzungen erforderlich. Auch die Anfertigung von Übersetzungen ins Englische erweist sich zur Kommunikation mit Anleiheinhabern zur Wahrnehmung der Aufgaben als Vertrauensmänner als indiziert. *. Für den Ersatz der Versicherungskosten gibt es hingegen keine Rechtsgrundlage. Gemäß § * RGBl. Nr. */* (im Folgenden kurz Kuratoren-Ergänzungsgesetz) haben Vertrauensmänner nur Anspruch auf Ersatz der notwendigen Barauslagen. Die Vertrauensmänner haben eine rein beratende Funktion und keine eigene Entscheidungsbefugnis und somit letztlich auch kein Haftungsrisiko. Da nach dem Kuratoren-Ergänzungsgesetz ausdrücklich nur ein Anspruch auf Ersatz der Barauslagen (und somit esplizit keinerlei Entgelt) vorgesehen ist, ist die Funktion der Vertrauensmänner nach § * letzter Satz ABGB zu beurteilen: Mithin käme eine Haftung nur dann in Betracht, wenn durch einen wissentlich falsch erteilten Rat ein Schaden - etwa anderer Anleiheinhaber - entstünde. Der Schaden im Fall eines vorsätzlich falsch erteilten Rates wäre von der Haftpflichtversicherung aber ohnehin nicht gedeckt. Nach Auffassung des Gerichts lassen sich mangels Rechtsgrundlage und Haftungsrisikos der Vertrauensmänner die Versicherungskosten nicht auf das Kuratelverfahren überwälzen und sind somit nicht als notwendige Kosten des Kuratelverfahrens zu ersetzen. Denkbar ist wohl eine Haftung der Vertrauensmänner gegenüber der von Ihnen vertretenen Mandantschaft (im Zuge der Tagfahrt zur Wahl der Vertrauensmänner haben sich die Antragsteller auch als anwaltliche Vertreter von Anleihebesitzern ausgewiesen). Diese aus einem hier nicht näher zu prüfenden Mandatsverhältnis herrührenden Haftungsrisiken können jedoch nicht der Schuldnerin im Rahmen des Kuratelverfahrens als Kosten dieses Verfahrens überwälzt werden, zumal auch dadurch letztlich durch eine entsprechende Schmälerung des Vermögens der Schuldnerin im Sanierungsplanverfahren mittelbar in die Rechte anderer Anleihebesitzer eingegriffen würde. Beschluss vom *. Mai * Bekannt gemacht am *. Mai * Aufhebung: Der Sanierungsplan ist rechtskräftig bestätigt. Das Sanierungsverfahren ist aufgehoben. Ende der Zahlungsfrist: *.*.* Beschluss vom *. Mai * Bekannt gemacht am *. Juni * Text: * Nc */*x B e s c h l u s s : Kuratelsache: A-TEC Industries AG * Wien, Wächtergasse */*/* *. Kurator: Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt, * Wien, Praterstraße *-*, Tel.: +*/*/* * *, E-Mail: office.wien@ulsr.at A-TEC INDUSTRIES AG Wandelschuldverschreibung *-* Emmitent: A-Tec Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Stückelung/Nominalwert: *,* EUR Lead manager: Deutsche Bank, Nomura International ISIN: AT*A*CS* *. Kurator: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwalt, * Wien, Gonzagagasse *, Tel.: +*/*/* * *, E-Mail: office@anwaltwien.at A-TEC INDUSTRIES AG Wandelschuldverschreibung *-* Emmitent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum * *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Nomura International ISIN: AT*A*F* Gemäß § * Kuratorenergänzungsgesetz, RGBl. */* vom *.*.* , in Verbindung mit §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz werden die Besitzer der oben angeführten von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Wandelschuldverschreibungen) aufgefordert, am *. Juni * , *.* Uhr, Saal *, Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu Ihrer Einvernahme über den von den Kuratorinnen zu erstattenden Bericht im Hinblick auf eine allenfalls abzugebende Erklärung der Kuratorinnen, auf das Wandlungsrecht hinsichtlich der angeführten Wandelschuldverschreibungen zu verzichten, zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörenden Anleihen (Wandelschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörenden Anleihen bzw. Wandelschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Bank dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht vorzulegen. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird an die Wiener Zeitung und an das Amtsblatt der Stadt Wien zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung dieses Edikts in der Ediktsdatei (www.edikte.justiz.gv.at) angeordnet. Die Kuratorinnen werden aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts zu überwachen, jeweils ein Belegexemplar für den Kuratelsakt zu beschaffen und für die Verständigung der bekannten Besitzer durch Übersendung einer Ausfertigung des Edikts gemäß § * Abs. * lit d. leg. cit Sorgen zu tragen. Begründung: Gemäß § * Kuratorenergänzungsgesetz, RGBl. */* vom *.*.* , ist über Ersuchen des Kurators oder von Amts wegen eine Versammlung der Besitzer einzuberufen. wenn der Kurator Anträge zu stellen beabsichtigt, die der kuratelgerichtlichen Genehmigung bedürfen, hinsichtlich der ein Antrag der Versammlung der Besitzer zur Äußerung nicht vorgelegen war. Im Hinblick darauf, dass nach den dem Gericht vorliegenden Informationen Investoren, die die zur Erfüllung des Sanierungsplans erforderlichen Mittel zur Verfügung stellen könnten, zur Aufbringung der Mittel nur unter der Bedingung bereit sein sollen, dass auf das Wandlungsrecht - unter der Voraussetzung der Erfüllung des Sanierungsplans - im Zusammenhang mit den genannten Wandelschuldverschreibungen verzichtet wird, war daher eine Versammlung nach den Förmlichkeiten der §§ * ff des Kuratorenergänzungsgesetzes, RGBl. */* vom *.*.* , einzuberufen. Handelsgericht Wien, Abteilung * Wien, *. Mai * Mag. Peter Hadler, Richter Beschluss vom *. Juni * Bekannt gemacht am * *. Juni * Text: * Nc */* Beschluss: Kuratellsache: A-TEC Industries AG * Wien, Wächtergasse */*/* *. Kurator: Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt, * Wien, Praterstraße *-* Tel.: +*/*/* * *, E-Mail: office.wien@ulsr.at A-TEC INDUSTRIES AG Wandelschuldverschreibung *-* Emmitent: A-Tec Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Stückelung/Nominalwert: *,* EUR Lead manager: Deutsche Bank, Nomura International ISIN: AT*A*CS* *.Kurator: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwalt, * Wien, Gonzagagasse * Tel.: +*/*/* * *, E-Mail: office@anwaltwien.at A-TEC INDUSTRIES AG Wandelschuldverschreibung *-* Emmitent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum * *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Nomura International ISIN: AT*A*F* Gemäß § * Kuratorenergänzungsgesetz, RGBl. */* vom *.*.* , in Verbindung mit §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz werden die Besitzer der oben angeführten von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Wandelschuldverschreibungen) aufgefordert, am *. Juli * , *.* Uhr, Saal * Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu Ihrer erneuten Einvernahme über den von den Kuratorinnen zu erstattenden ergänzenden Bericht im Hinblick auf eine allenfalls abzugebende Erklärung der Kuratorinnen, auf das Wandlungsrecht hinsichtlich der angeführten Wandelschuldverschreibungen zu verzichten, zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörenden Anleihen (Wandelschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörenden Anleihen bzw. Wandelschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Bank dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht vorzulegen. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird an die Wiener Zeitung und an das Amtsblatt der Stadt Wien zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung dieses Edikts in der Ediktsdatei (www.edikte.justiz.gv.at) angeordnet. Die Kuratorinnen werden aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts zu überwachen, jeweils ein Belegexemplar für den Kuratelsakt zu beschaffen und für die Verständigung der ihm bekannten Besitzer durch Übersendung einer Ausfertigung des Edikts gemäß § * Abs. * lit d. leg. cit Sorgen zu tragen. Begründung: Gemäß § * Kuratorenergänzungsgesetz, RGBl. */* vom *.*.* , ist über Ersuchen des Kurators oder von Amts wegen eine Versammlung der Besitzer einzuberufen, wenn der Kurator Anträge zu stellen beabsichtigt, die der kuratelgerichtlichen Genehmigung bedürfen, hinsichtlich der ein Antrag der Versammlung der Besitzer zur Äußerung nicht vorgelegen war. Im Hinblick darauf, dass nach den dem Gericht vorliegenden Informationen Investoren, die die zur Erfüllung des Sanierungsplans erforderlichen Mittel zur Verfügung stellen könnten, zur Aufbringung der Mittel nur unter der Bedingung bereit sein sollen, dass auf das Wandlungsrecht - unter der Voraussetzung der Erfüllung des Sanierungsplans - im Zusammenhang mit den genannten Wandelschuldverschreibungen verzichtet wird, war erneut eine Versammlung nach den Förmlichkeiten der §§ * ff des Kuratorenergänzungsgesetzes, RGBl. */* vom *.*.* , einzuberufen, weil bei der Tagsatzung am *. Juni * noch wesentliche Entscheidungsgrundlagen fehltenn. Handelsgericht Wien, Abteilung * Wien, *. Juni * Mag. Peter Hadler, Richter Beschluss vom *. Juni * Bekannt gemacht am *. September * Text: Das Oberlandesgericht Wien hat als Rekursgericht durch die Senatspräsidentin Dr. Schrott-Mader als Vorsitzende sowie die Richter Mag. Iby und Dr. Strolz in der Kuratelsache der Inhaber der von A-TEC Industries AG ausgegebenen Teilschuldverschreibungen und Wandelschuldverschreibungen über die Rekurse der Vertrauensmänner *.) Dr. Wolfgang Höller, Rechtsanwalt, und *.) Mag. Martin Ebner, Rechtsanwalt, beide per Adresse Schönherr Rechtsanwälte GmbH., * Wien, Tuchlauben *, gegen den Beschluss des Handelsgerichtes Wien vom *.*.* , * Nc */*x, * Nc */*v, * Nc */*s-*, in nichtöffentlicher Sitzung den B e s c h l u s s gefasst. Dem Rekurs wird Folge gegeben und der angefochtene Beschluss derart abgeändert, dass er insgesamt wie folgt lautet: "Die Barauslagen der Vertrauensmänner Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Höller und Rechtsanwalt Mag. Martin Ebner werden mit insgesamt EUR *.*,* bestimmt. Die Schuldnerin A-TEC Industries AG ist verpflichtet, ihnen diesen Betrag binnen * Tagen zu ersetzen, und dem Erstgericht die erfolgte Zahlung nachzuweisen." Der Revisionsrekurs ist jedenfalls unzulässig. Beschluss vom *. September * Bekannt gemacht am *. Oktober * Text: Insolvenzsache: Schuldner: A-TEC INDUSTRIES AG * Wien, Wächtergasse */*/* FN * h Beschluss: (auszugsweise) I.) Der Schuldnerin A-TEC Industries AG wird aufgetragen, jegliche Störung des Verwertungsprozesses zu unterlassen. II.) Dr. Mirko Kovats, Wächtergasse *, * Wien, wird aufgetragen, jegliche Störung des Verwertungsprozesses zu unterlassen. IIII.) Der M.U.S.T. Privatstiftung, Wächtergasse */*/*, * Wien und der Loidolt Privatstiftung, Preßgasse *, * Wien wird aufgetragen, jegliche Störung des Verwertungsprozesses zu unterlassen. Beschluss vom *. Oktober * Bekannt gemacht am *. November * Text: * Nc */* * Nc */* Beschluss: Kuratellsache: A-TEC Industries AG * Wien, Wächtergasse */*/* *. Kurator: Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt, * Wien, Praterstraße *-* Tel.: * * *, E-Mail: office.wien@ulsr.at A-TEC INDUSTRIES AG Wandelschuldverschreibung *-* Emmitent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Stückelung/Nominalwert: *,* EUR Lead manager: Deutsche Bank, Nomura International ISIN: AT*A*CS* *. Kurator: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwalt, * Wien, Gonzagagasse * Tel.: * * *, E-Mail: office@anwaltwien.at A-TEC INDUSTRIES AG Wandelschuldverschreibung *-* Emmitent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum * *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Nomura International ISIN: AT*A*F* Gemäß § * Kuratorenergänzungsgesetz, RGBl. */* vom *.*.* , in Verbindung mit §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz werden die Besitzer der oben angeführten von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Wandelschuldverschreibungen) aufgefordert, am *. Dezember * , *.* Uhr, Saal * Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu Ihrer erneuten Einvernahme und zur Wahl von Vertrauensmännern/Ersatzmännern, nachdem die Vertrauensmänner Dr. Wolfgang Höller, Michael Pies und die Ersatzmänner Mag. Martin Ebner sowie Stephan Happe ihre Funktion zurückgelegt haben, sowie über den von den Kuratorinnen zu erstattenden ergänzenden Bericht zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörenden Anleihen (Wandelschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörenden Anleihen bzw. Wandelschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Bank dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht vorzulegen. Beschluss vom *. November * Bekannt gemacht am *. November * Text: Betrifft: Einschaltung vom *.*.* Den Rekursen der Schuldnerin A-TEC Industries AG, des Dkfm.Dr. Mirko Kovats, der M.U.S.T. Privatstiftung und der J.E. Loidolt Privatstiftung gegen den Beschluss vom *.*.*, GZ * S */*f-* wurde mit Beschluss des Oberlandesgerichtes Wien vom *.*.*, AZ * R */*k, teilweise Folge gegeben und der Beschluss im auszugsweise veröffentlichten Umfang ersatzlos aufgehoben (wesentliche Begründung: unzureichende Bestimmtheit iSd § * EO und damit verbundene mangelnde Exekutionsfähigkeit des Beschlusses). Beschluss vom *. November *
    • 2010-10-20 Modification
      •   HG Wien (*), Aktenzeichen * S */*f Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung Bekannt gemacht am *. Oktober * Firmenbuchnummer: FN *h Schuldner: A-TEC INDUSTRIES AG Wächtergasse */*/* * Wien FN *h Sanierungsverwalter: Dr. Matthias SCHMIDT Rechtsanwalt Dr. Karl Lueger-Ring * * Wien Tel.: * * *, Fax: * * * E-Mail: schmidt@preslmayr.at Sanierungsverwalterstellvertreter: Dr. Florian GEHMACHER Rechtsanwalt Dr. Karl Lueger-Ring * * Wien Tel.: * * *, Fax: * * * E-Mail: schmidt@preslmayr.at Eröffnung: Eröffnung des Sanierungsverfahrens: *.*.* Anmeldungsfrist: *.*.* Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. * Berichtstagsatzung Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. * Prüfungstagsatzung Sanierungsplantagsatzung Wesentlicher Inhalt des Sanierungsplanvorschlags: * %, zahlbar binnen * Jahren ab Annahme des Sanierungsplans Überwachung der Erfüllung durch Sanierungsverwalter als Treuhänder Schlussrechnungstagsatzung Eigenverwaltung: Eigenverwaltung des Schuldners. Hauptinsolvenzverfahren Text: Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwalt * Wien, Alser Straße * Tel.: */*, Fax: */* * * E-Mail: kanzlei@jus.at wird gemäß § * Teilschuldverschreibungskuratorengesetz (RGBl */* vom *.*.* ) in allen Angelegenheiten, welche gemeinsame Rechte der Besitzer von Teilschuldverschreibungen (d.s. im Sinne dieses Beschlusses die Besitzer unten aufgezählter Genussrechte und Anleihen) betreffen, insbesondere zum Zweck der Vornahme aller Vertretungshandlungen im Rahmen und aus Anlass des beim Handelsgericht Wien zu GZ * S */*f geführten Insolvenzverfahrens, zum gemeinsamen Kurator bestellt. A-TEC Industries AG Teilschuldverschreibung *-* Emittent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Geregelter Freiverkehr) Stückelung/Nominalwert: EUR *.*,-- Lead manager: Raiffeisen Zentralbank AG ISIN: AT* Gemäß §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz (RGBl */* vom *.*.* ) werden die Besitzer der von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) aufgefordert, am *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, beim Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu ihrer Einvernahme über den vom gemeinsamen Kurator zu erstattenden Bericht und zur Wahl von drei Vertrauensmännern und drei Ersatzmännern gemäß § * leg. cit. zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörigen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörigen Anleihen bzw. Teilschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Banken dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht beizufügen. Gemäß § * leg.cit. haben sich die gewählten Vertrauens- und Ersatzmänner noch vor Schluss der Versammlung über die Annahme der Wahl zu erklären. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird an die Wiener Zeitung zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung des gegenständlichen Edikts in der Ediktsdatei angeordnet. Der Kurator wird aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts in der Wiener Zeitung zu überwachen, ein Belegexemplar für den Kuratelsakt zu beschaffen und für die Verständigung der ihm bekannten Besitzer durch Übersendung einer Ausfertigung des Edikts gemäß § * Abs. * lit d. leg. cit. Sorge zu tragen. Text: Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwältin * Wien, Praterstraße *-* Tel.: */* * *, FAX: */* * *-* E-Mail: office@anwaltwien.at wird gemäß § * Teilschuldverschreibungskuratorengesetz (RGBl */* vom *.*.* ) in allen Angelegenheiten, welche gemeinsame Rechte der Besitzer von Teilschuldverschreibungen (d.s. im Sinne dieses Beschlusses die Besitzer unten aufgezählter Genussrechte und Anleihen) betreffen, insbesondere zum Zweck der Vornahme aller Vertretungshandlungen im Rahmen und aus Anlass des beim Handelsgericht Wien zu GZ * S */*f geführten Insolvenzverfahrens, zum gemeinsamen Kurator bestellt. A-TEC Industries AG Wandelanleihe *-* Emittent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Dritte Markt) Stückelung/Nominalwert: EUR *,-- Lead manager: Deutsche Bank, Nomura International ISIN: AT*A*CS* Gemäß §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz (RGBl */* vom *.*.* ) werden die Besitzer der von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) aufgefordert, am *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu ihrer Einvernahme über den vom gemeinsamen Kurator zu erstattenden Bericht und zur Wahl von drei Vertrauensmännern und drei Ersatzmännern gemäß § * leg. cit. zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörigen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörigen Anleihen bzw. Teilschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Banken dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht beizufügen. Gemäß § * leg. cit. haben sich die gewählten Vertrauens- und Ersatzmänner noch vor Schluss der Versammlung über die Annahme der Wahl zu erklären. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird an die Wiener Zeitung zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung des gegenständlichen Edikts in der Ediktsdatei angeordnet. Der Kurator wird aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts in der Wiener Zeitung zu überwachen, ein Belegexemplar für die Kuratelsakt zu beschaffen und für die Verständigung der ihm bekannten Besitzer durch Übersendung einer Ausfertigung des Edikts gemäß § * Abs. * lit d. leg. cit. Sorge zu tragen. Text: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwältin * Wien, Gonzagagasse * Te.: */* * *, FAX: */* * *-* E-Mail: office@anwaltwien.at wird gemäß § * Teilschuldverschreibungskuratorengesetz (RGBl */* vom *.*.* ) in allen Angelegenheiten, welche gemeinsame Rechte der Besitzer von Teilschuldverschreibungen (d.s. im Sinne dieses Beschlusses die Besitzer unten aufgezählter Genussrechte und Anleihen) betreffen, insbesondere zum Zweck der Vornahme aller Vertretungshandlungen im Rahmen und aus Anlass des beim Handelsgericht Wien zu GZ * S */*f geführten Insolvenzverfahrens, zum gemeinsamen Kurator bestellt. A-TEC Industries AG Wandelschuldverschreibung *-* Emittent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Nomura International Gemäß §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz (RGBl */* vom *.*.* ) werden die Besitzer der von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) aufgefordert, am *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu ihrer Einvernahme über den vom gemeinsamen Kurator zu erstattenden Bericht und zur Wahl von drei Vertrauensmännern und drei Ersatzmännern gemäß § * leg. cit. zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörigen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörigen Anleihen bzw. Teilschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Banken dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht beizufügen. Gemäß § * leg. cit. haben sich die gewählten Vertrauens- und Ersatzmänner noch vor Schluss der Versammlung über die Annahme der Wahl zu erklären. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird in der Wiener Zeitung zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung des gegenständlichen Edikts in der Ediktsdatei angeordnet. Der Kurator wird aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts in der Wiener Zeitung zu überwachen, eine Belegexemplar für den Kuratelsakt zu beschaffen und für die Verständigung der ihm bekannten Besitzer durch Übersendung einer Ausfertigung des Edikts gemäß § * Abs. * lit d. leg. cit. Sorge zu tragen. Beschluss vom *. Oktober * Bekannt gemacht am *. Oktober * Text: Berichtigung der E-Mail Adresse von Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt office.wien@ulsr.at Beiordnung: Gläubigerausschuss - Mitglieder: *. Kreditschutzverband von * * Wien, Wagenseilgasse * *. Alpenländischer Kreditorenverband * Wien, Schleifmühlgasse */* *. Finanzprokuratur * Wien, Singerstraße *-* *. Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwalt, * Wien, Alser Straße * *. Dr. Susi Pariasek, RA, * Wien, Gonzagagasse * Beschluss vom *. Oktober * Bekannt gemacht am *. Oktober * Text: Der Beschluss vom *.*.* wird hinsichtlich der Wandelschuldverschreibung *-*, für deren Besitzer Dr. Susi Pariasek zum gemeinsamen Kurator bestellt wurde, um folgende Angabe ergänzt: ISIN: AT*A*F* Die vollständige Angabe hinsichtlich dieser Wandelschuldverschreibung laut daher: A-TEC Industries AG Wandelschuldverschreibung *-* Emittent: A-TEC Inudustries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Nomura International ISIN: AT*A*F* Text: Zu weiteren Mitgliedern des Gläubigerausschusses werden bestellt: a) Österreichischer Verband Creditreform (ÖVC) Muthgasse *-* A-* Wien Telefon + * (*) * * * *-* Fax + * (*) * * * *-* office@creditreform.co.at www.creditreform.co.at b) Mag. Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt Praterstraße *-* * Wien Tel.: * * * * Fax: * * * * * office.wien@ulsr.at Beschluss vom *. Oktober * Bekannt gemacht am *. November * Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. * (Räumliche) Verlegung der Berichtstagsatzung Die Berichtstagsatzung vom *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, wird in den Verhandlungssaal * (*. Stock) verlegt. Text: (Räumliche) Verlegung der Verhandlung zur Kuratorenberichtserstattung und Wahl von Vertrauenspersonen Die Tagsatzung vom *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, wird in den Verhandlungssaal * (*. Stock) verlegt. Beschluss vom *. November * Bekannt gemacht am *. November * Unternehmen: Das Unternehmen wird fortgeführt. Beschluss vom *. November *
    • 2010-10-20 Modification
      •   HG Wien (*), Aktenzeichen * S */*f Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung Bekannt gemacht am *. Oktober * Firmenbuchnummer: FN *h Schuldner: A-TEC INDUSTRIES AG Wächtergasse */*/* * Wien FN *h Sanierungsverwalter: Dr. Matthias SCHMIDT Rechtsanwalt Dr. Karl Lueger-Ring * * Wien Tel.: * * *, Fax: * * * E-Mail: schmidt@preslmayr.at Sanierungsverwalterstellvertreter: Dr. Florian GEHMACHER Rechtsanwalt Dr. Karl Lueger-Ring * * Wien Tel.: * * *, Fax: * * * E-Mail: schmidt@preslmayr.at Eröffnung: Eröffnung des Sanierungsverfahrens: *.*.* Anmeldungsfrist: *.*.* Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. * Berichtstagsatzung Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. * Prüfungstagsatzung Sanierungsplantagsatzung Wesentlicher Inhalt des Sanierungsplanvorschlags: * %, zahlbar binnen * Jahren ab Annahme des Sanierungsplans Überwachung der Erfüllung durch Sanierungsverwalter als Treuhänder Schlussrechnungstagsatzung Eigenverwaltung: Eigenverwaltung des Schuldners. Hauptinsolvenzverfahren Text: Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwalt * Wien, Alser Straße * Tel.: */*, Fax: */* * * E-Mail: kanzlei@jus.at wird gemäß § * Teilschuldverschreibungskuratorengesetz (RGBl */* vom *.*.* ) in allen Angelegenheiten, welche gemeinsame Rechte der Besitzer von Teilschuldverschreibungen (d.s. im Sinne dieses Beschlusses die Besitzer unten aufgezählter Genussrechte und Anleihen) betreffen, insbesondere zum Zweck der Vornahme aller Vertretungshandlungen im Rahmen und aus Anlass des beim Handelsgericht Wien zu GZ * S */*f geführten Insolvenzverfahrens, zum gemeinsamen Kurator bestellt. A-TEC Industries AG Teilschuldverschreibung *-* Emittent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Geregelter Freiverkehr) Stückelung/Nominalwert: EUR *.*,-- Lead manager: Raiffeisen Zentralbank AG ISIN: AT* Gemäß §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz (RGBl */* vom *.*.* ) werden die Besitzer der von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) aufgefordert, am *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, beim Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu ihrer Einvernahme über den vom gemeinsamen Kurator zu erstattenden Bericht und zur Wahl von drei Vertrauensmännern und drei Ersatzmännern gemäß § * leg. cit. zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörigen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörigen Anleihen bzw. Teilschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Banken dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht beizufügen. Gemäß § * leg.cit. haben sich die gewählten Vertrauens- und Ersatzmänner noch vor Schluss der Versammlung über die Annahme der Wahl zu erklären. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird an die Wiener Zeitung zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung des gegenständlichen Edikts in der Ediktsdatei angeordnet. Der Kurator wird aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts in der Wiener Zeitung zu überwachen, ein Belegexemplar für den Kuratelsakt zu beschaffen und für die Verständigung der ihm bekannten Besitzer durch Übersendung einer Ausfertigung des Edikts gemäß § * Abs. * lit d. leg. cit. Sorge zu tragen. Text: Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwältin * Wien, Praterstraße *-* Tel.: */* * *, FAX: */* * *-* E-Mail: office@anwaltwien.at wird gemäß § * Teilschuldverschreibungskuratorengesetz (RGBl */* vom *.*.* ) in allen Angelegenheiten, welche gemeinsame Rechte der Besitzer von Teilschuldverschreibungen (d.s. im Sinne dieses Beschlusses die Besitzer unten aufgezählter Genussrechte und Anleihen) betreffen, insbesondere zum Zweck der Vornahme aller Vertretungshandlungen im Rahmen und aus Anlass des beim Handelsgericht Wien zu GZ * S */*f geführten Insolvenzverfahrens, zum gemeinsamen Kurator bestellt. A-TEC Industries AG Wandelanleihe *-* Emittent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Dritte Markt) Stückelung/Nominalwert: EUR *,-- Lead manager: Deutsche Bank, Nomura International ISIN: AT*A*CS* Gemäß §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz (RGBl */* vom *.*.* ) werden die Besitzer der von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) aufgefordert, am *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu ihrer Einvernahme über den vom gemeinsamen Kurator zu erstattenden Bericht und zur Wahl von drei Vertrauensmännern und drei Ersatzmännern gemäß § * leg. cit. zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörigen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörigen Anleihen bzw. Teilschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Banken dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht beizufügen. Gemäß § * leg. cit. haben sich die gewählten Vertrauens- und Ersatzmänner noch vor Schluss der Versammlung über die Annahme der Wahl zu erklären. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird an die Wiener Zeitung zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung des gegenständlichen Edikts in der Ediktsdatei angeordnet. Der Kurator wird aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts in der Wiener Zeitung zu überwachen, ein Belegexemplar für die Kuratelsakt zu beschaffen und für die Verständigung der ihm bekannten Besitzer durch Übersendung einer Ausfertigung des Edikts gemäß § * Abs. * lit d. leg. cit. Sorge zu tragen. Text: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwältin * Wien, Gonzagagasse * Te.: */* * *, FAX: */* * *-* E-Mail: office@anwaltwien.at wird gemäß § * Teilschuldverschreibungskuratorengesetz (RGBl */* vom *.*.* ) in allen Angelegenheiten, welche gemeinsame Rechte der Besitzer von Teilschuldverschreibungen (d.s. im Sinne dieses Beschlusses die Besitzer unten aufgezählter Genussrechte und Anleihen) betreffen, insbesondere zum Zweck der Vornahme aller Vertretungshandlungen im Rahmen und aus Anlass des beim Handelsgericht Wien zu GZ * S */*f geführten Insolvenzverfahrens, zum gemeinsamen Kurator bestellt. A-TEC Industries AG Wandelschuldverschreibung *-* Emittent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum * *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Nomura International Gemäß §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz (RGBl */* vom *.*.* ) werden die Besitzer der von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) aufgefordert, am *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu ihrer Einvernahme über den vom gemeinsamen Kurator zu erstattenden Bericht und zur Wahl von drei Vertrauensmännern und drei Ersatzmännern gemäß § * leg. cit. zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörigen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörigen Anleihen bzw. Teilschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Banken dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht beizufügen. Gemäß § * leg. cit. haben sich die gewählten Vertrauens- und Ersatzmänner noch vor Schluss der Versammlung über die Annahme der Wahl zu erklären. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird in der Wiener Zeitung zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung des gegenständlichen Edikts in der Ediktsdatei angeordnet. Der Kurator wird aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts in der Wiener Zeitung zu überwachen, eine Belegexemplar für den Kuratelsakt zu beschaffen und für die Verständigung der ihm bekannten Besitzer durch Übersendung einer Ausfertigung des Edikts gemäß § * Abs. * lit d. leg. cit. Sorge zu tragen. Beschluss vom *. Oktober * Bekannt gemacht am *. Oktober * Text: Berichtigung der E-Mail Adresse von Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt office.wien@ulsr.at Beiordnung: Gläubigerausschuss - Mitglieder: *. Kreditschutzverband von * * Wien, Wagenseilgasse * *. Alpenländischer Kreditorenverband * Wien, Schleifmühlgasse */* *. Finanzprokuratur * Wien, Singerstraße *-* *. Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwalt, * Wien, Alser Straße * *. Dr. Susi Pariasek, RA, * Wien, Gonzagagasse * Beschluss vom *. Oktober * Bekannt gemacht am *. Oktober * Text: Der Beschluss vom *.*.* wird hinsichtlich der Wandelschuldverschreibung *-*, für deren Besitzer Dr. Susi Pariasek zum gemeinsamen Kurator bestellt wurde, um folgende Angabe ergänzt: ISIN: AT*A*F* Die vollständige Angabe hinsichtlich dieser Wandelschuldverschreibung laut daher: A-TEC Industries AG Wandelschuldverschreibung *-* Emittent: A-TEC Inudustries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum * *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Nomura International ISIN: AT*A*F* Text: Zu weiteren Mitgliedern des Gläubigerausschusses werden bestellt: a) Österreichischer Verband Creditreform (ÖVC) Muthgasse *-* A-* Wien Telefon + * (*) * * * *-* Fax + * (*) * * * *-* office@creditreform.co.at www.creditreform.co.at b) Mag. Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt Praterstraße *-* * Wien Tel.: * * * * Fax: * * * * * office.wien@ulsr.at Beschluss vom *. Oktober * Bekannt gemacht am *. November * Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. * (Räumliche) Verlegung der Berichtstagsatzung Die Berichtstagsatzung vom *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, wird in den Verhandlungssaal * (*. Stock) verlegt. Text: (Räumliche) Verlegung der Verhandlung zur Kuratorenberichtserstattung und Wahl von Vertrauenspersonen Die Tagsatzung vom *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, wird in den Verhandlungssaal * (*. Stock) verlegt. Beschluss vom *. November * Bekannt gemacht am *. November * Unternehmen: Das Unternehmen wird fortgeführt. Beschluss vom *. November * Bekannt gemacht am *. November * Text: In der Versammlung der Inhaber der Schuldverschreibungen und Anleihen wurden folgende Vertrauenspersonen und Ersatzvertrauenspersonen gewählt: a) Teilschuldverschreibungen *-*: Dr. Ernst Chalupsky, Rechtsanwalt, * Wien, Linke Wienzeile *, Dr. Wolfgang Buchsbaum, p.A. Siemens AG Österreich, Rechtsabteilung, * Wien, Siemensstraße * Dr. Hans Georg Kantner, Leiter des Bereiches Insolvenz im Kreditschutzverband von *, * Wien, Wagenseilgasse *; Ersatzvertrauensleute: Dr. Alric Ofenheimer, Rechtsanwalt, Vienna Twin Tower, * Wien, Wienerbergstraße *, Dkfm. Walter Hügel, Unternehmensberater, * Wien, Effingergasse */*; Mag. Wolfgang Hrobar, Leiter des Bereiches Insolvenz des Alpenländischen Kreditorenverbandes, * Wien, Schleifmühlgasse */* b) Wandelanleihe *-*: Vertrauenspersonen: Dr. Wolfgang Höller, Rechtsanwalt, Partner von Schönherr Rechtsanwälte GmbH., Tuchlauben *, * Wien Michael Pies, Geschäftsführer FTI Consulting, Grossbergweg *, * Hallwang Dr. Hans Georg Kantner, p.A. Kreditschutzverband von *, * Wien, Wagenseilgasse *; als Ersatzvertrauensmänner: Mag. Martin Ebner, Partner Schönherr Rechtsanwälte GmbH., Tuchlauben *, * Wien Mag. Gerald Müllner, Wirtschaftsprüfer, Hegergasse */Tür * Stephan Happe, Managing Director-Corporate Finance FTI Consulting, Maximilianstraße *, * München c) Wandelschuldverschreibung *-*: Vertrauenspersonen: Dr. Wolfgang Höller, Rechtsanwalt in Wien (Partner von Schönherr Rechtsanwälte GmbH., Tuchlauben *, * Wien Michael Pies, Geschäftsführer FTI Consulting, Grossbergweg *, * Hallwang Dr. Hans-Georg Kantner; p.A. Kreditschutzverband von *, * Wien, Wagenseilgasse *; Ersatzvertrauenspersonen: Mag. Martin Ebner (Partner Schönherr Rechtsanwälte GmbH., Tuchlauben *, * Wien) Stefan Happe, Managing Director-Corporate Finance FTI-Consulting, Maximilianstraße *, * München Mag. Wolfgang Hrobar, p.A. Alpenländischer Kreditorenverband, * Wien, Schleifmühlgasse */* Beschluss vom *. November * Bekannt gemacht am * *. November * Text: * Nc */* s Kuratelsache: A-TEC Industries AG, * Wien, Wächtergasse */*/* Kurator: Mag.Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt, * Wien, Praterstraße *-*, Tel.: +*/*/* * *, E-Mail: office.wien@ulsr.at A-TEC INDUSTRIES AG Teilschuldverschreibung *-* Emmitent: A-Tec Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Stückelung/Nominalwert: *,* EUR Lead manager: Deutsche Bank, Nomura International ISIN: AT*A*CS* * Nc */* t Kuratelsache: A-TEC Industries AG, * Wien, Wächtergasse */*/* Kurator: Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwalt, * Wien, Alserstraße * A-TEC INDUSTRIES AG Teilschuldverschreibung *-* Emmitent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Geregelter Freiverkehr) Stückelung/Nominalwert: *.*,-- EUR Lead manager: Raiffeisen Zentralbank AG ISIN: AT* * Nc */* v Kuratelsache: A-TEC Industries AG, * Wien, Wächtergasse */*/* Kurator: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwalt, * Wien, Gonzagagasse * A-TEC INDUSTRIES AG Teilschuldverschreibung *-* Emmitent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum * *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Nomura International ISIN: AT*A*F* Gemäß § * Kuratorenergänzungsgesetz, RGBl. */* vom *.*.* , in Verbindung mit §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz werden die Besitzer der von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) aufgefordert, am *. Dezember * , *.* Uhr, Saal *, Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu Ihrer Einvernahme über den vom gemeinsamen Kurator zu erstattenden Bericht im Hinblick auf eine anstehende Antragstellung über das Abstimmungsverhalten im Rahmen der für den *.*.* , *.* Uhr, anberaumten Prüfungstagsatzung/Sanierungsplantagsatzung im Verfahren * S */* f des Handelsgerichtes Wien zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörenden Anleihen (Teilschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörenden Anleihen bzw. Teilschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Bank dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht vorzulegen. Beschluss vom * *. November * Bekannt gemacht am *. Dezember * Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Saal * Räumliche Verlegung: Die für den *.*.* , *.* Uhr, Zimmer *, anberaumte Tagsatzung zur Verhandlung und Beschlussfassung über den von der Schuldnerin beantragten Sanierungsplan sowie über die allgemeine Prüfungstagsatzung und Schlussrechnungstagsatzung wird in den Verhandlungssaal * (*. Stock) verlegt. Beschluss vom *. Dezember * Bekannt gemacht am *. Dezember * Text: Präzisierung der im Sanierungsplan angebotenen Überwachung: Bis zur Erfüllung der im Sanierungsplan vorgesehenen * %igen Quote unterwirft sich die Schuldnerin der Überwachung von Dr. Matthias Schmidt als Treuhänder gemäß § * IO hinsichtlich folgender unmittelbarer Beteiligungen: -E-TEC Beteiligungsverwaltungs GmbH., FN * b des HG Wien -A-TEC Mechanical Engineering Holding GmbH., FN * s des HG Wien -ATB Austria Antriebstechnik Aktiengesellschaft, FN * f des HG Wien A-TEC Minerals & Metals Holding GmbH., FN * y des HG Wien sowie sämtlicher mittelbarer Beteiligungen, insbesondere Tochtergesellschaften der soeben angeführten Beteiligungen, soweit rechtlich zulässig. In Entsprechung des § * b Abs. * IO richtet sich die Stellung des Treuhänders nach § * und * IO. Verbesserung des Sanierungsplanvorschlages durch Anbot folgender Superquoten: Zahlung einer Superquote innerhalb von * Jahren nach rechtskräftiger Annahme des Sanierungsplans durch Verwertung des dem Sanierungsverwalter übertragenen Aktienpaketes an der Schuldnerin im Ausmaß von *,* % des Stammkapitals. Zahlung einer Superquote durch Verteilung von * % der nicht zur Auszahlung gelangten Sicherstellungsbeträge für bedingte Forderungen, die beim Sanierungsverwalter sichergestellt sind bzw. im Rahmen der Schlussverteilung von diesem sicherzustellen sind. Beschluss vom *. Dezember * Bekannt gemacht am *. Dezember * Sanierungsplan: Der Sanierungsplan wurde angenommen. Wesentlicher Inhalt: SANIERUNGSPLANVORSCHLAG: Zwischen der A-TEC INDUSTRIES AG, infolge kurz "Schuldnerin" genannte und ihren Insolvenzgläubigern wird folgender Sanierungsplan abgeschlossen: *. Die Masseforderungen einschließlich Aus- und Absonderungsansprüche werden durch den Sanierungsplan nicht berührt und nach dem ihnen gesetzlich zustehenden Recht befriedigt. *. Alle sonstigen Insolvenzgläubiger erhalten eine * %-ige Quote, sowie eine Superquote, zahlbar wie folgt: * %, zahlbar innerhalb von * Jahren nach Annahme des Sanierungsplanes. Zahlung einer Superquote durch Verteilung von * % der nicht zur Auszahlung gelangten Sicherstellungsbeträge für diejenigen aufschiebend bedingten Forderungen aus Haftungsverhältnissen der Schuldnerin, die im Bericht des Sanierungsverwalters Seite * und * in Höhe der pessimistischen Variante dargestellt sind, sofern diese Sicherstellungsbeträge aufgrund eines Beschlusses des Insolvenzgerichts sicherzustellen sind (§ *b IO) bzw. im Rahmen der tatsächlichen Beendigung der Treuhandschaft gemäß § *d IO sicherzustellen sind. *. Sämtliche sonstigen Insolvenzgläubiger verzichten auf ihre die * %ige Quote samt Superquote übersteigenden Ansprüche und sind verpflichtet, der Schuldnerin gegen volle Bezahlung der in Punkt *. festgesetzten Quoten sämtliche von ihr akzeptierten Wechsel oder sonstigen Schuldurkunden (ausgenommen die drei verfahrensgegenständlichen Schuldverschreibungen) im Original auszufolgen. *. Die Schuldnerin übergibt dem Treuhänder mit Rechtskraft der Bestätigung des Sanierungsplans gemäß § *g IO das gesamte Vermögen der Schuldnerin und räumt ihm die umfassende, unwiderrufliche Ermächtigung zur Verwaltung und Verwertung dieses Vermögens ein. Die Ermächtigungstreuhand bezieht sich auch auf die Sicherstellungsbeträge gemäß Punkt *. Die Verwertungsermächtigung gilt ab *.*.* . Zum übertragenen Vermögen gehören insbesondere a) sämtliche unmittelbaren Beteiligungen der Schuldnerin nämlich an - E-TEC Beteiligungsverwaltungs GmbH, FN *b des HG Wien - A-TEC Mechanical Engineering Holding GmbH, FN *s des HG Wien - ATB Austria Antriebstechnik Aktiengesellschaft, FN *f des HG Wien - A-TEC Minerals & Metals Holding GmbH, FN *y des HG Wien - Montanwerke Brixlegg AG, FN *k des Handelsgericht Innsbruck - A-TEC Liegenschaftsverwaltungs GmbH - A-TEC Beteiligungs GmbH - Energy Investment Kraftwerkserrichtungs AG - ATB Antriebstechnik GmbH - ATB Motorentechnik GmbH wobei auch die Stimmrechte und sonstigen Gesellschafterrechte hinsichtlich dieser Beteiligungen auf den Treuhänder übertragen werden. b) Allfällige Anfechtungsansprüche, wobei der Treuhänder ausdrücklich ermächtigt wird, unverzüglich das Vorliegen von Anfechtungsansprüchen zu prüfen, Anfechtungsansprüche geltend zu machen und die Erlöse zur Befriedigung der Gläubiger zu verwenden; und c) Allfällige Schadenersatzansprüche und gesellschaftsrechtliche Ansprüche jeder Art, wobei der Treuhänder ausdrücklich ermächtigt wird, unverzüglich das Vorliegen von Schadenersatzansprüchen und gesellschaftsrechtlichen Ansprüchen zu prüfen, diese Ansprüche geltend zu machen und die Erlöse zur Befriedigung der Gläubiger zu verwenden. *. Der Treuhänder hat dem Gericht jährlich Rechnung zu legen und erforderlichenfalls einen die Rechnung erläuternden Bericht zu erstatten. *. Bei Wechselforderungen erfolgt die Auszahlung der * %igen Sanierungsplanquote samt Superquote gegen Rückstellung der Originalwechsel. Wenn die Originalwechsel noch die Unterschrift Dritter wechselrechtlich dem Gläubiger verpflichteter Personen tragen, entfällt die Rückstellung, jedoch ist auf diesen Originalwechseln ersichtlich zu machen, dass durch die Bezahlung der Quote der wechselrechtliche Anspruch gegen die Schuldnerin zur Gänze beglichen ist. Die * %ige Quote samt Superquote, die auf die von der Schuldnerin bestrittenen Forderungen entfällt, wird durch Erlag am Tag der Fälligkeit der einzelnen Quoten sichergestellt. Der sichergestellte Betrag wird frei, wenn der Anspruch nicht innerhalb der vom Gericht festgesetzten Frist geltend gemacht wird. *. Erliegt die * %-ige Quote aufgrund eines verbindlichen Anbotes eines Investors für die A-TEC Industries AG, welches bis *.*.* vorliegen muss, nicht bis längstens *.*.* beim Treuhänder mit der unwiderruflichen Ermächtigung, im Falle des Vorliegens aller Treuhandbedingungen die Quote an die Gläubiger auszuschütten (wobei allfällige beim Treuhänder erliegende Erlöse aus zwischenzeitlichen Verwertungen auf das Erfüllungserfordernis der *%igen Quote anzurechnen sind) oder macht der Treuhänder von seinem Verwertungsrecht gemäß Punkt *. Gebrauch, so werden sämtliche Erlöse aus der Verwertungstätigkeit an die Gläubiger ausgeschüttet, auch wenn die Quote * % übersteigt, bis das gesamte Vermögen zu Gunsten der Gläubiger verwertet ist. Wird nach Verwertung und Verteilung des gesamten Vermögens eine * %-ige Quote überschritten, verzichten die Gläubiger auf den darüber hinausgehenden Anspruch in Entsprechung des Punktes * (§ *m IO). Text: * Nc */*x * Nc */*v * Nc */*s Handelsgericht Wien * Wien, Marxergasse *a Tel: */* * *, FAX */* * * * Kuratelsache:A-TEC Industries AG Wächtergasse */*/* * Wien *. Kurator: Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwalt, * Wien, Alserstraße *, Tel.: +*/*/* * *, E-mail: kanzlei@jus.at A-TEC INDUSTRIES AG Teilschuldverschreibung *-* Emmitent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing:Wien (Geregelter Freiverkehr) Stückelung/Nominalwert:*.* EUR Lead manager: Raiffeisen Zentralbank AG ISIN:AT* *. Kurator: Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt, * Wien, Praterstraße *-* Tel.: +*/*/* * *, E-mail: office.wien@ulsr.at A-TEC INDUSTRIES AG Wandelschuldverschreibung *-* Emmitent:A-Tec Industries AG Volumen:* Mio. EUR Kupon:*,* % Laufzeit:* Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing:Wien (Dritter Markt) Stückelung/Nominalwert:*,* EUR Lead manager: Deutsche Bank, Nomura International ISIN:AT*A*CS* *. Kurator: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwalt, * Wien, Gonzagagasse * Tel.: +*/*/* * *, E-mail: office@anwaltwien.at A-TEC INDUSTRIES AG Wandelschuldverschreibung *-* Emmitent:A-TEC Industries AG Volumen:* Mio. EUR Kupon:*,* % Laufzeit:* Jahre (Fälligkeitsdatum * *.*.* ) Listing:Wien (Dritter Markt) Lead manager:Nomura International ISIN:AT*A*F* B E S C H L U S S Nachstehende Rechtshandlungen von Dr. Georg Freimüller, Dr. Susi Pariasek und Dr. Ulla Reisch als Kuratoren der Inhaber der von der A-TEC Industries AG ausgegebenen Teil- bzw. Wandelschuldverschreibungen (Teilschuldverschreibung *-*, Wandelschuldverschreibung *-* und Wandelschuldverschreibung *-*) werden genehmigt: Zustimmung zum Sanierungsplanvorschlag der A-TEC Industries AG - zu zumindest nachstehenden Bedingungen: *. Zahlung einer Sanierungsplanquote von zumindest * % binnen * Jahren ab Annahme des Sanierungsplanes. *. Zusätzlich Zahlung einer Superquote in Form der Ausschüttung von * % der freiwerdenden Sicherstellungsbeträge für die in Punkt *.*.*. des Berichtes des Sanierungsverwalters vom *.*.* angeführten bedingten Forderungen aus Haftungsverhältnissen (pessimistische Variante) an die Gläubiger im Rahmen der tatsächlichen Beendigung der Treuhandschaft nach § *d IO. *. Treuhandschaft durch Übergabe des gesamten Vermögens zur Verwaltung und Verwertung im Sinne des § *g IO. *. Erliegt die * %-ige Quote nicht bis *.*.* beim Treuhänder mit der unwiderruflichen Ermächtigung, im Falle des Vorliegens aller Treuhandbedingungen die Quote an die Gläubiger auszuschütten und macht der Treuhänder von seinem Verwertungsrecht Gebrauch, werden sämtliche Erlöse aus der Verwertungstätigkeit an die Gläubiger ausgeschüttet, auch wenn diese Quote * % übersteigt, bis das gesamte Vermögen zu Gunsten der Gläubiger verwertet ist. Wird im Rahmen dieser Verwertung die * %-ige Schwelle der gesetzlichen Mindestquote überschritten, verzichten die Gläubiger auf ihre darüber hinausgehenden Forderungen. *. Sollte es bis zur Sanierungsplantagsatzung noch zu geringfügigen strukturellen Änderungen im Aufbau des Sanierungsplanvorschlages kommen, so gilt diese Genehmigung im obigen Sinne auch für eine positive Abstimmung im Sinne solcher Änderungen, soferne die Gläubiger hiedurch im Verhältnis zum Sanierungsplanantrag vom *.*. * nicht schlechter gestellt werden. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird an die Wiener Zeitung und an das Amtsblatt der Stadt Wien zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung dieses Edikts in der Ediktsdatei (www.edikte.justiz.gv.at) angeordnet. Die Kuratoren werden aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts in der Wiener Zeitung sowie im Amtsblatt der Stadt Wien zu überwachen und ein Belegexemplar für den Kuratelsakt zu beschaffen. Hinweis/Rechtsmittelbelehrung Gemäß § * des Gesetzes vom *. Dezember *, RGBl. Nr. */*, können Entscheidungen, welche dem in § * bezeichneten Einschreiten um Erteilung einer Genehmigung ganz oder teilweise stattgeben, von jedem der durch den gemeinsamem Kurator vertretenen Besitzer mittels der gesetzlich zulässigen Rechtsmittel angefochten werden. Mehrere Besitzer können ein Rechtsmittel in einer gemeinschaftlichen Eingabe ergreifen. Die Rechtsmittelfrist beginnt für jeden einzelnen Besitzer mit dem Tage nach der gemäß der Vorschrift des § * Abs. * erfolgten Veröffentlichung des Ediktes in der Landeszeitung. Text: Begründung: Mit Beschluss des Handelsgerichtes Wien wurde am *.*.* zu GZ * S */*f das Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung über das Vermögen der A-TEC INDUSTRIES AG (A-TEC) eröffnet. Mit Bestellungsurkunde vom selben Tag wurde Rechtsanwalt Dr. Matthias Schmidt zum Sanierungsverwalter, Rechtsanwalt Dr. Florian Gehmacher zu dessen Stellvertreter bestellt. Die A-TEC wird im Sanierungsverfahren durch die Abel & Abel Rechtsanwälte GmbH (RA Mag. Norbert Abel) vertreten. Gemäß § * Teilschuldverschreibungskuratorengesetz wurden Rechtsanwalt Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwältin Dr. Ulla Reisch und Rechtsanwältin Dr. Susi Pariasek zu Kuratoren für die Besitzer der Teilschuldverschreibung *-*, der Wandelschuldverschreibung *-* sowie der Wandelschuldverschreibung *-* bestellt. Die A-TEC ist zu FN *h im Firmenbuch des Handelsgerichtes Wien eingetragen. Als Vorstände fungieren Dkfm. Dr. Mirko Kovats, Dipl.-Ing. Christian Schmidt und Mag. Franz Fehringer. Vorstandsvorsitzender ist Dkfm. Dr. Mirko Kovats. Gegründet wurde die Gesellschaft im Jahr * als ATB Beteiligungs GmbH. Anfang * folgte die Umbenennung in A-TEC INDUSTRIES GmbH, im August * schließlich die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft gemäß § *ff AktG. Das Stamm- bzw. Grundkapital der Gesellschaft wurde zwischen * und * in mehreren Schritten auf insgesamt EUR *.*.* erhöht. Die Aktien der Gesellschaft werden an der Wiener Börse gehandelt. Die Gesellschaft hat nachstehende Teilschuldverschreibungen ausgegeben: *. Teilschuldverschreibung *-* Im November * hat die A-TEC eine mit *,* % pa verzinste, endfällige Anleihe mit einer Laufzeit von * Jahren und einem Volumen von EUR * Mio zu einer Stückelung von EUR *.* je Teilschuldverschreibung begeben (ISIN AT*). Die Zinsen sind nachträglich am *.*. eines jeden Jahres zahlbar, die erste Zinsenzahlung erfolgt am *.*.* . Die Laufzeit der Anleihe endete mit Ablauf des *.*.* . Die Teilschuldverschreibungen lauten auf den Inhaber und werden zur Gänze durch eine Sammelurkunde verbrieft, die von der Österreichischen Kontrollbank AG als Wertpapiersammelbank verwahrt wird. Als Zahlstelle fungiert die Raiffeisenbank International AG. Die Teilschuldverschreibungen begründen nicht besicherte und nicht nachrangige Verbindlichkeiten der A-TEC, die untereinander und mit allen anderen gegenwärtigen oder künftigen nicht besicherten und nicht nachrangigen Verbindlichkeiten der A-TEC gleichrangig sind, mit Ausnahme von Verbindlichkeiten, die nach geltendem zwingenden Recht vorrangig sind. *. Wandelschuldverschreibung *-* Im Mai * hat die A-TEC eine mit *,* % pa verzinste Wandelschuldverschreibung mit einer Laufzeit von * Jahren und einem Volumen von EUR * Mio zu einer Stückelung von EUR * je Teilschuldverschreibung begeben (ISIN AT*A*CS*). Die Zinsen sind jährlich nachträglich jeweils am *.*. zu bezahlen, beginnend am *.*.* . Die Wandelschuldverschreibung wäre am *.*.* zur Rückzahlung fällig. Die Verpflichtungen aus den Schuldverschreibungen sind unmittelbare, unbedingte und unbesicherte Verbindlichkeiten der A-TEC und gleichrangig mit allen anderen unbe-sicherten und nicht nachrangigen Verbindlichkeiten der A-TEC (vorbehaltlich der gegebenenfalls unter anwendbarem Recht bestehenden zwingenden Ausnahmen). Die Ausgabe dieser Wandelschuldverschreibung erfolgte in Form einer Sammelurkunde, die von der Österreichischen Kontrollbank AG verwahrt wird. Als Zahlstelle fungiert die Erste Group Bank AG. Anleihegläubiger sind berechtigt, während des Wandlungszeit-raums ( *.*.* bis *.*.* ) jede Teilschuldverschreibung zum Wandlungspreis von EUR * je Aktie (seit der Erhöhung des Grundkapitals aus Gesellschaftsmitteln im Oktober * EUR *,* je Aktie) in auf den Inhaber lautende Stückaktien ohne Nennbetrag der A-TEC umzutauschen. *. Wandelschuldverschreibung *-* Im Oktober * hat die A-TEC eine mit *,* % pa verzinste Wandelschuldverschreibung mit einer Laufzeit von * Jahren und einem Volumen von EUR * Mio zu einer Stückelung von EUR *.* je Teilschuldverschreibung begeben (ISIN AT*A*F*). Die Zinsen sind jährlich nachträglich jeweils am *.*. zu zahlen, beginnend am *.*.*. Die Wandelschuldverschreibung wäre am * *.*.* zur Rückzahlung fällig. Zahlstelle ist die Erste Group Bank AG. Die Verbriefung der Teilschuldverschreibungen erfolgte in Form einer Sammelurkunde, die bei der Österreichischen Kontrollbank AG hinterlegt ist. Die Verpflichtungen aus den Schuldverschreibungen sind unmittelbare, unbedingte und unbesicherte Verbindlichkeiten der A-TEC und gleichrangig mit allen anderen unbesicherten und nicht nachrangigen Verbindlichkeiten der A-TEC (vorbehaltlich der gegebenenfalls unter anwendbarem Recht bestehenden zwingenden Ausnahmen). Während des Wandlungszeitraums ( *.*.* bis *.*.* ) ist jeder Anleihegläubiger berechtigt, Teilschuldverschreibungen zum Wandlungspreis von EUR *,* (unterliegt einer Anpassung) in auf den Inhaber lautende Stammaktien der A-TEC umzutauschen. Text: Laut Geschäftsbericht * befanden sich zum *.*.* *,* % der Aktien im Besitz der M.U.S.T. Privatstiftung, *,* % im Besitz der Capital- und Industrie- In-vestment Aktiengesellschaft (CII), *,* % im Besitz der J.E. Loidold Privatstiftung und die restlichen *,* % in Streubesitz. Nach Auskunft des Finanzvorstandes der A-TEC hat sich an diesen Beteiligungsverhältnissen seit Ende * nichts Wesentliches verändert. Aktuell verfügt die A-TEC direkt oder indirekt über Beteiligungen an etwas mehr als * Gesellschaften im In- und Ausland. Diese sind in vier Divisionen unterteilt (und zwar die AE&E-Gruppe, die ATB-Gruppe, die EMCO/DST-Gruppe sowie die Gruppe Minerals & Metals, letztere bestehend im Kern aus den Monatanwerken Brixlegg und der Gindre Duchanavy S.A.). Daneben existieren noch einzelne Beteiligungen, die nicht einer der vier Divisionen zugeordnet werden können. Über das Vermögen der AE&E Group GmbH wurde am *.*.* ein Sanierungsverfahren beim Handelsgericht Wien zu GZ * S */* m eröffnet. Der von der A-TEC direkt gehaltene Kommanditanteil an der AE&E Austria GmbH & Co KG wurde am *.*.* mit Genehmigung des Gläubigerausschusses und des Insolvenzgerichtes verkauft. Die Kuratoren haben am *.*. * den Antrag auf Genehmigung der aus dem Spruch ersichtlichen Rechtshandlungen gestellt und dazu jeweils im Wesentlichen ausgeführt wie folgt: "Zur Sanierungsplanquote: Die vom Sanierungsverwalter angestellten Quotenberechnungen sind das Resultat der Gegenüberstellung der Aktiva zu den Passiva der Schuldnerin, wofür jedoch jeweils Bandbreitenwerte herangezogen wurden, da in der Kürze der Zeit weder ein präzise Wertermittlung der Aktiva noch der Passiva möglich war. So liegen der Ermittlung der Aktiva der Schuldnerin jeweils eine pessimistische bzw. optimistische Einschätzung des Sanierungsverwalters zu Grunde, die sich im Wesentlichen auf die Aktivpositionen "Anteile an verbundenen Unternehmen" und "Forderungen gegen verbundene Unternehmen" zusammensetzen. In den übrigen Vermögenspositionen bestehen kaum Abweichungen zwischen pessimistischer und optimistischer Einschätzung. Demnach geht der Sanierungsverwalter unter Zugrundelegung der von ihm bei Deloitte eingeholten Bewertungsgutachten von einem Vermögen in Höhe von annähernd MEUR * (pessimistische Variante) bis MEUR * (optimistische Variante) aus. Die vergleichsweise großen Unterschiede zwischen diesen beiden Varianten gehen auf eine Bandbreite des Wertes der Beteiligungen zwischen MEUR * (pessimistische Variante) und MEUR * (optimistische Variante) zurück. Bei den Forderungen gegen verbundene Unternehmen liegt die Bandbreite zwischen MEUR *,* (pessimistische Variante) und MEUR * (optimistische Variante). Eine weitere Auswirkung auf die Quotenberechnung ergibt sich aus einer verschieden hohen Einschätzung des Ausmaßes an Schulden und Haftungen die in der pessimistischen Variante mit rund MEUR *, in der optimistischen Variante mit rund MEUR * ermittelt wurden. In meiner Funktion als Kurator hatte ich selbst keine Möglichkeit, mir ein eigenes Bild über die Werthaltigkeit der vom Sanierungsverwalter geprüften Aktiva bzw. über eine Eintrittswahrscheinlichkeit der vom Sanierungsverwalter ebenso geprüften Passiva zu verschaffen. Lediglich hinsichtlich der vom Sanierungsverwalter eingeholten Bewertungsgutachten bestand die Möglichkeit, sich durch ausführliches Studium der drei Gutachten, einschließlich einer Befragung der Gutachter auch eine eigene Meinung zu verschaffen. Hiezu kann ausgeführt werden, dass ich die Gutachten von Deloitte als absolut klar, nachvollziehbar und frei von Widersprüchen erachte. Auch hinsichtlich der angewendeten Methode bestehen keinerlei Bedenken, was auch von Expertenseite (SV Mag. Pitzer) bestätigt wurde. Ich sehe daher keine Grundlage, von den vom Sanierungsverwalter ermittelten Aktiva/Passiva abzugeben und/oder eine eigene, gleich ob pessimistischere oder optimistischere Sichtweise, zu argumentieren. Allerdings ist die vom Sanierungsverwalter in seinem Bericht vom *.*.* hinsichtlich der Quote ausgesprochene Empfehlung nur als eine Empfehlung für eine Mindestverbesserung zu verstehen, gelangt doch der Sanierungsverwalter zu einer Quote in einer Bandbreite von * % - * %. Diese Bandbreite indiziert das Erfordernis einer weiteren Verbesserung der in Punkt *. der im Sanierungsplanvorschlages angebotenen Quote. Es erscheint daher angemessen, sich bei einer Quote im Bereich des Mittels zwischen diesen beiden Werten, also in der Größenordnung von * % zu orientieren. Die Schuldnerin hat sich nach intensiven Verhandlungen mit den Kuratoren nunmehr bereit erklärt, eine derartige Verbesserung ihres Sanierungsplanvorschlages vorzunehmen. .) Zum Ausmaß der Verteilung der Superquote *: Auch hinsichtlich der vom Sanierungsverwalter empfohlenen Verbesserung auf eine jeweils hälftige Teilung der nicht zur Auszahlung gelangten Sicherstellungsbeträge ergibt sich meiner Erachtens ein weiterer Verbesserungsbedarf im Hinblick darauf, dass kein objektiver Grund gegeben ist, weshalb den Gläubigern der A-TEC Industries AG nicht der Großteil dieser nicht in Anspruch genommenen Sicherstellungsbeträge zukommen soll. Wohl ist es ein Argument, dass die Schuldnerin ihrerseits ausreichend Motivation haben soll, das Ausmaß der nicht zur Auszahlung gelangenden Sicherstellungsbeträge gering zu halten. Dies spricht allerdings für sich alleine noch nicht gegen den mehrheitlich erhobenen Anspruch der Gläubigerschaft auf diese Sicherstellungsbeträge. Demnach vertrete ich den Standpunkt, dass sich die Superquote durch Verteilung von * % der nicht zur Auszahlung gelangten Sicherstellungsbeträge für bedingte Forderungen, die beim Sanierungsverwalter sichergestellt sind bzw. im Rahmen der Schlussverteilung von diesem sicherzustellen sind, belaufen sollte. Der Schuldnerin bleiben dann immerhin noch * % der frei gewordenen Sicherstellungsbeträge. Auch in diesem Punkt hat sich die Schuldnerin nach Verhandlungen mit den Kuratoren zu einer entsprechenden Verbesserung ihres Sanierungsplanvorschlages bereit erklärt. Text: .) Zu den Modalitäten der Treuhandschaft: Diesbezüglich schließe ich mich den Empfehlungen des Sanierungsverwalters an, dass sich die Schuldnerin zu einer Übergabe ihres gesamten Vermögens im Sinne des § *g IO an den Sanierungsverwalter als Treuhänder zu verpflichten hat, wobei die Vermögensübergabe unmittelbar mit Eintritt der Rechtskraft der Bestätigung des Sanierungsplanes zu erfolgen hat. Es wurde versucht, mit der Schuldnerin die Modalitäten der Verwertung dahingehend zu vereinbaren, dass der Schuldnerin die Möglichkeit gegeben sein soll, bis zu dem vom Sanierungsverwalter genannten Zeitpunkt ( *.*.* ) eine verbindliche Vereinbarung mit einem konkreten Investor vorzulegen, der die fixe Sanierungsplanquote zu finanzieren bereit ist. Parallel dazu hätte der Zeitraum ab Eintritt der Rechtskraft der Bestätigung des Sanierungsplanes bereits für die Vorbereitung einer strukturierten Veräußerung des Vermögens der Schuldnerin genutzt werden können, während dessen die Schuldnerin in diesem Zeitraum die Möglichkeit gehabt hätte, einen Investor zu suchen. Diese Modalität der Treuhandschaft wurde so von der Schuldnerin nicht akzeptiert, respektive nicht vorgeschlagen. Es ist daher davon auszugehen, dass für einen befristeten Zeitraum, nämlich bis *.*.* , eine absolute Verwertungssperre besteht, sodass während dieses Zeitraums lediglich Investoren hinsichtlich der gesamten A-TEC Gruppe, nicht jedoch Kaufinteressenten hinsichtlich einzelner Beteiligungen Einblick in die vorzubereitenden Datenräume bekommen werden. In diesem Zusammenhang hat die Schuldnerin auf ausdrückliches Anfragen des Kurators, wie damit umgegangen werden wird, soferne eine der Tochtergesellschaften in eine wirtschaftlich schwierige Situation gelangen sollte (Finanzsperren durch Banken etc.) mitgeteilt, dass seitens des Aufsichtsrates sowie des Vorstandes entsprechend reagiert werden würde und Sanierungsverwalter gemeinsam mit dem Treuhänder eine dann allenfalls notwendige Verwertung im Einzelfall vorzuziehen wäre. .) Zur Superquote *: Die Schuldnerin war ihrerseits zu Zugeständnissen bei der Erhöhung der Sanierungsplanquote auf * % bzw. zu einer überwiegenden (*:*) Verteilung der nicht zur Auszahlung gelangten Sicherstellungsbeträge an die Gläubiger nur unter der Voraussetzung bereit, dass das zur Bedienung einer Superquote von den Stiftungen (M.U.S.T. und Loidold) ursprünglich angebotene Aktienpaket im Ausmaß von *,* % des Grundkapitals der Schuldnerin nunmehr nur für den sog. "Investor" zur Verfügung gestellt werden, sofern sich dieser zu einer Finanzierung der Sanierungsplanquote verpflichtet. Die Gläubiger der A-TEC Industries AG würden daher die ursprünglich angebotene Superquote * nicht erhalten. Dieser Punkt wurde nunmehr vom Kurator neu verhandelt. Die Schuldnerin war zu Zugeständnissen hinsichtlich dieses Aktienpakets in der ursprünglichen Form (Superquote *) nicht mehr bereit. Der Kurator hat daher in intensiven Verhandlungen versucht, diese Superquote adäquat abgelten zu lassen. Es ist gelungen, eine Abgeltung derart herbeizuführen, dass der Wert dieses Aktienpaketes in eine weitere Quotenerhöhung Eingang gefunden hat. Ausgehend vom aktuellen Tageskurs von EUR *,*/Aktie und der Anzahl der Aktien dieses Aktienpaketes, nämlich *.*.*, wurde eine weitere Quotenerhöhung um * % erwirkt. Die Quote erhöht sich damit für die Gläubiger auf * %. Dies ist für die Gläubiger nicht nur aufgrund der absoluten Erhöhung der Quote ein Vorteil. Schon nach der ursprünglich von der Schuldnerin vorgesehenen Aktienübergabe kam dieser eine Lösungsbefugnis zu. Hievon wurde der Kurator kurzfristig in Kenntnis gesetzt. Hintergrund war offensichtlich der Umstand, dass im Falle einer erfolgreichen Investorensuche, diesem die Aktien zur Verfügung stellen zu können. Auch nunmehr wurde über eine entsprechende Lösungsbefugnis verhandelt. Im Rahmen der Verhandlungen wurde freilich festgestellt, dass eine derartige Lösungsbefugnis den zu bestellenden Treuhänder, der ausschließlich für die Verwaltung und Verwertung der Aktien zuständig wäre, vor allenfalls unlösbare Probleme stellen würde. Darüber hinaus hätte für die Gläubigerschaft die Gefahr bestanden, dass aufgrund einer massiven Kapitalerhöhung durch den Investor jedenfalls eine erhebliche Verwässerung eingetreten wäre. Der Wert der Aktien hätte aufgrund dieser Verwässerung erheblich an Wert verloren. Ein entsprechender Verwässerungsschutz wäre im Übrigen auch in der bisherigen Punktation betreffend die Übergabe der Aktien, nicht vorgesehen gewesen. Die Gläubigerschaft wäre daher jedenfalls Gefahr gelaufen, dass sich das Aktienpaket letztlich als nicht werthaltig erweist. Zusammenfassend erachte ich daher im Hinblick auf die entsprechende Quotenerhöhung das Entfallen der Superquote * als für die Gläubigerschaft für vertretbar. .) Verteilung des gesamten Vermögens der Schuldnerin für den Fall des Scheiterns einer Investorensuche: Mit der oben aufgezeigten, der Schuldnerin eingeräumten Möglichkeit, bis *.*.* einen Investor zu finden, der die Sanierungsplanquote finanziert, ist für die Gläubigerschaft der Anreiz einer raschen Quotenzahlung verbunden. Sollte eine Investorensuche jedoch scheitern, ist nicht einzusehen, dass das dann zur Verwertung gelangende Vermögen der Schuldnerin nicht zur Gänze - und zwar auch über die vereinbarte Sanierungsplanquote hinausgehend - den Gläubigern zukommen sollte. In diesem Sinne ist auch eine Verbesserung dahingehend zu begehren, dass die Gläubiger im Falle des Scheiterns der Investorensuche (sollte ein Investor bis *.*.* nicht gefunden werden) den gesamten Erlös aus der Verwertung des Vermögens der Schuldnerin erhalten, dies über die * %-ige Sanierungsplanquote hinaus. .) Erwägungen zum Liquidationsfall: Nach Maßgabe der Ausführungen im Bericht des Sanierungsverwalters ist im Liquidationsfall mit negativen Effekten, wie z.B. höhere Kosten für den Verkauf der Beteiligungen, Wertverlust durch einen notwendig werdenden rascheren Verkauf und das Signal der Liquidation, Reduktion der Werthaltigkeit der Konzerforderungen und des verstärkt Schlagendwerdens von Risken auf Haftungsverhältnissen, zu rechnen. Der Sanierungsverwalter schätzt daher im Liquidationsfall eine Quote im Bereich von zwischen * und * %, also erheblich geringer als von der Schuldnerin im Sanierungsplan angeboten, ein." Nachstehende Vertrauensleute haben zum Zeichen Ihres Einverständnisses die Anträge der Kuratoren mitunterfertigt: - Teilschuldverschreibung *-*: Dr. Chalupsky, Dr. Buchsbaum und Dr. Kantner (Unterfertigung) - Wandelschuldverschreibung *-*: Dr. Kantner (Unterfertigung) Die Vertrauensleute Dr. Höller, Pies sowie die Ersatzmänner Dr. Ebner und Happe haben eine gemeinsame schriftliche Stellungnahme erstattet. Mag. Müllner als Ersatzmann hat sich dieser Stellungnahme angeschlossen. - Wandelschuldverschreibung *-*: Dr. Kantner und Mag. Hrobar - Letzerer als Ersatzmann - (Unterfertigung) Die Vertrauensleute Dr. Höller, Pies sowie die Ersatzmänner Dr. Ebner und Happe haben eine gemeinsame schriftliche Stellungnahme erstattet. Dr. Kantner hat am *.*. * eine schriftliche Stellungnahme abgegeben, in der er zusammenfassend ausführt: "Im Ergebnis halte ich daher fest, dass der von den Kuratoren ausgehandelte Sanierungsplan rechnerisch ausreichend und akzeptabel ist, da er einen höheren Befriedigungserfolg verspricht als bei einer Liquidation, dass er aber die fundamentale Fairness nicht mehr beinhaltet, dass Gläubiger einen Anteil am Sanierungserfolg zugewendet erhalten, der durch ihren Verzicht erzielt werden kann." Der Sanierungsverwalter führt in seinem Bericht vom *. Dezember * zum Sanierungsplanantrag in der Fassung vom *.*. * auf Grundlage der von ihm eingeholten Gutachten und durchgeführten Interviews zur Frage der Angemessenheit nachstehendes aus: Ich halte eine Sanierungsplanquote von * % für angemessen; eine Quote darunter für unangemessen. Zusätzlich sind die von der A-TEC bereits angebotenen zwei Superquoten zu leisten, wobei hinsichtlich jener (zweiten) Superquote, die sich aus freiwerdenden Sicherstellungsbeträgen für bedingte Forderungen ergibt, eine zumindest *:* Aufteilung zwischen dem Unternehmen und der Gläubigerschaft angezeigt ist. Zur Frage der Erfüllbarkeit führt er aus wie folgt: Ich halte die Erfüllbarkeit der Sanierungsplanquote durch die schuldnerische A-TEC etwa in der Form, dass sie einen Investor findet, der die Quote auf einmal und in voller Höhe erfüllt, für möglich. Dieser Investor hätte sich spätestens bis *.*.* zu verpflichten, und binnen weiterer * Wochen ab dem Zeitpunkt des "Signings" die für die Bezahlung der Quote erforderlichen Mittel beim Sanierungsverwalter und Treuhänder zu erlegen. Die Ausschüttung der Quote hätte dann unmittelbar nach dem "Closing" zu erfolgen. Damit wäre der bislang von der Schuldnerin vorgeschlagene Erfüllungszeitraum von zwei Jahren im Sinne der Gläubigerschaft verkürzt. Die Superquoten wären * Monat nach dem "Closing", spätestens aber am *.*.* (Aktienpaket) bzw. nach Maßgabe des Freiwerdens der sichergestellten Beträge zu erfüllen. Den Gläubigern gibt er folgende Empfehlung ab: Unter der Voraussetzung, dass die A-TEC ihren verbesserten Sanierungsplanvorschlag vom *.*.* noch weiter verbessert, empfehle ich der Gläubigerschaft die Annahme des Vorschlags. Die für eine solche Empfehlung noch anzubietenden Verbesserungen seitens der A-TEC wären wie folgt: Zahlung einer Sanierungsplanquote von jedenfalls * %. Zusätzlich Zahlung von zwei Superquoten: einerseits aus der Verwertung des einem Treuhänder zu übertragenden Aktienpaketes an der Schuldnerin im Ausmaß von *,* % des Stammkapitals, wobei als Bestätigungsvoraussetzung das Aktienpaket an einen Treuhänder, der vom Sanierungsverwalter und damit Treuhänder für das A-TEC-Vermögen nach § *g IO verschieden ist, mit dem Auftrag zur bestmöglichen Verwertung bis längstens *.*.* und Überweisung des Verwertungserlöses an den Sanierungsverwalter zur Verteilung zu übergeben ist; andererseits eine Superquote in Form der Ausschüttung von zumindest * % der freiwerdenden Sicherstellungsbeträge für bedingte Forderungen an die Gläubiger im Rahmen einer Schlussverteilung. Treuhandschaft durch Übergabe des gesamten Vermögens im Sinne des § *g IO mit Ermächtigungen und Vollmachten für den Treuhänder, welche nicht nur die umfassende Vermögensverwaltung und Einbindung in sämtliche Maßnahmen zur Beschaffung der erforderlichen Mittel für die Bezahlung der Sanierungsplanquote, sondern auch eine unwiderrufliche und uneingeschränkte Verwertungsberechtigung hinsichtlich des gesamten Vermögens vorsehen. Der Treuhänder müsste danach berechtigt und verpflichtet sein, das gesamte Vermögen zu verwerten, wenn nicht bis *.*.* eine verbindliche Vereinbarung mit einem konkreten Investor vorliegt, der innerhalb weiterer * Wochen ab dem "Signing" die erforderlichen Mittel für die Quote beim Sanierungsverwalter und Treuhänder zu erlegen hat. Erfüllung der Sanierungsplanquote unmittelbar nach dem "Closing" der Transaktion mit dem Investor aus dem beim Sanierungsverwalter und Treuhänder erliegenden Betrag. Zahlung der (ersten) Superquote aus der Verwertung des Aktienpakets * Monat danach, spätestens zum *.*.* . Erfüllung der weiteren (zweiten) Superquote nach Maßgabe des Freiwerdens der Sicherstellungsbeträge für bedingte Forderungen (Schlussverteilung). Text: Am *.*. * hat die Schuldnerin einen neuen Sanierungsplanantrag bei Gericht eingebracht, der im Wesentlichen die aus dem Spruch dieses Beschlusses ersichtlichen Bedingungen vorsieht. In Rahmen einer Befragung durch das Kuratelgericht am *.*. * hat der Sanierungsverwalter zu diesem neuen Sanierungsplanantrag wie folgt angegeben (Protokoll vom *.*. * ): *. Ich erachte den Sanierungsplanvorschlag vom *.*. * als für die Gläubigerschaft günstig und angemessen. Er stellt eine deutliche Verbesserung gegenüber dem bisherigen Sanierungsplanvorschlag bzw. im Verhältnis zu meiner Empfehlung vom *.*. * dar. Zur Erfüllbarkeit verweise ich auf meinen schriftlichen Bericht vom *.*. *. *. Im Hinblick auf das Angebot zur Übertragung von Aktien gebe ich an, dass mir keine Aktien übergeben worden sind, sondern lediglich im November * eine Punktation unterschrieben wurde. *. Von den mit Stichtag *.*. voraussichtlich anzuerkennenden Insolvenzforderungen von rund *,* Mio Euro sind *,* Mio Euro bedingte Forderungen; darin eingeschlossen die bedingten Forderungen der Wandelschuldverschreibungsgläubiger, sodass an sonstigen bedingten Forderungen aus Haftungsverhältnissen rund *,* Mio Euro anzuerkennen sein werden. Dies entspricht in etwa der pessimistischen Variante in Punkt *.*.*. meines Berichtes vom *.*. *. Diese Bewertung steht im Einklang mit den Ausführungen des von Gericht bestellten gerichtlich beeideten und zertifizierten Sachverständigen Mag. Edgar Pitzer, Wirtschaftstreuhänder und Steuerberater, der in seinem Gutachten zusammengefasst zu nachstehenden gutachterlichen Äußerungen gelangt: "Zusammenfassend halte ich fest, dass der Zustimmung der Gläubiger zum gegenüber dem *. Dezember * verbesserten Sanierungsplan der A-TEC im Vergleich zu einer Ablehnung des verbesserten Sanierungsplans der Vorzug zu geben ist. Diese Feststellung begründe ich wie folgt: *. Deloitte hat auftragsgemäß für drei Divisionen der A-TEC indikative Unternehmenswerte in Anlehnung an das österreichische Fachgutachten KFS/BW * des Fachsenats für Betriebswirtschaft und Organisation des Instituts für Betriebswirtschaft, Steuerrecht und Organisation der Kammer der Wirtschaftstreuhänder ermittelt. Dieses Fachgutachten ist in Österreich unbestritten für Wissenschaft und Praxis "state of the art". Die Erstellung der beiden mir vorliegenden Bewertungsgutachten (teilweise geschwärzt) zu den Divisionen Werkzeugmaschinenbau und Antriebstechnik erfolgte nach meiner Beurteilung lege artis. *. Die vom Sanierungsverwalter gewählten Zu- und Abschläge zu den von Deloitte ermittelten Werten konnte ich leicht nachvollziehen und halte daher die ermittelten Bandbreiten für die Marktwerte (Division Werkzeugmaschinenbau und Minerals & Metals) sowie die Ansätze für die Divisionen Antriebstechnik und Anlagenbau für plausibel. *. Erhöhung der Quote von *,* % auf * %. Im Fall der Nichtannahme des Sanierungsplans, dh Eröffnung des Konkurses und sofortigem Abverkauf des Vermögens schätzt der Sanierungsverwalter die Quote im Bereich von *% bis *%. Der Sanierungsverwalter weist darauf hin, dass diese Einschätzung mit erheblichen Unsicherheiten behaftet ist. Laut Insolvenzstatistik des Kreditschutzverband von * (KSV) beträgt die durchschnittliche Quote im Konkursfall zwischen *% und *%. Eine Verwertung unter Zeitdruck führt im Vergleich zu einem strukturierten Verkaufsprozess jedenfalls zu einer nicht unerheblichen Wertvernichtung. Die Finanzierung der von A-TEC angebotenen Quote kann aus Sicht des Sanierungsverwalters und auch nach meiner Einschätzung nicht selbst erwirtschaftet werden. Durch den Einstieg eines Investors, der die Quote erfüllt, könnte der Sanierungsplan erfüllt werden. *. Treuhandschaft durch Übergabe des gesamten Vermögens zur Verwaltung und Verwertung im Sinne des § *g IO." Text: Auch in der Versammlung der Besitzer der Anleihen am *.*. * hat sich eine Mehrheit für die Annahme eines (verbesserten) Sanierungsplans ausgesprochen. Nach den Bestimmungen des Gesetzes von *.*.* , RGBl. Nr. *, ist der Kurator berufen, die gemeinsamen Rechte der von ihm vertretenen Gläubiger geltend zu machen. Die wesentlichen Rechtshandlungen bestehen primär in der - geschehenen - Anmeldung der Forderung und in der Abstimmung über den Sanierungsplan, die in der für den *.*. * anberaumten Sanierungsplantagsatzung erfolgen wird. Wichtige Rechtshandlungen bedürfen der Genehmigung durch das Kuratelgericht. Gemäß § * des Gesetzes vom *. Dezember *, RGBl. Nr. */*hat der Kurator bei allen wichtigen Geschäften, die Vertrauensleute zu hören und - soferne diese den Antrag nicht mitunterfertigen - dem Gericht vorzulegen. Die Bestimmungen dieser Gesetze sind auch - als Spezialfall einer Teilschuldverschreibung - auf Wandelschuldverschreibungen anzuwenden (OGH vom *.*. * , * Ob */*h). Auf das Verfahren nach dem Kuratorengesetz und dem Kuratorenergänzungsgesetz sind die allgemeinen Grundsätze der Kuratel anzuwenden (so etwa Kalss, Anlegerinteressen *, S *). Danach kommt dem Gericht nur die Entscheidung zu, ein Rechtsgeschäft oder eine Rechtshandlung zu genehmigen oder nicht zu genehmigen (so etwa EF *.*; *.*; *.*; *; *.*). Zu den abweichenden Stellungnahmen von Vertrauens/Ersatzleuten ist nachstehendes auszuführen: Die Forderungen nach unverzüglicher Übertragung des gesamten Vermögens an einen Treuhänder (§ *g IO) sowie Verteilung der überwiegenden Mehrheit aus allenfalls frei werdenden Sicherstellungsbeträgen (im Verhältnis *:*) sind ohnedies zumindest weitestgehend erfüllt. Die Basisquote des Sanierungsplans mit nunmehr * % liegt im oberen Segment der vom Sanierungsverwalter als angemessen ermittelten Bandbreite (insoweit wird auch auf das Gutachten verwiesen). Auch nach aktueller Stellungnahme des Sanierungsverwalters betragen die anzuerkennenden Verbindlichkeiten aus Haftungsverhältnissen den Wert, der sich aus seinem Bericht im Punkt *.*.*. als pessimistische Einschätzung ergibt. Auch insofern erweist sich die Basisquote mit * % als angemessen. Zur ursprünglich im Antrag vom *.*. * von der Schuldnerin angebotenen Übertragung von Aktien an einen Treuhänder zur Verwertung, die im nunmehr gestellten Sanierungsplanantrag nicht enthalten ist, ist auszuführen wie folgt: Im Hinblick auf die substanzielle Verbesserung der Basisquote hat die Schuldnerin die Übertragung von Aktien nicht mehr angeboten. Die Kuratoren führen dazu aus: "Die Schuldnerin war zu Zugeständnissen hinsichtlich dieses Aktienpakets in der ursprünglichen Form (Superquote *) nicht mehr bereit. Der Kurator hat daher in intensiven Verhandlungen versucht, diese Superquote adäquat abgelten zu lassen. Es ist gelungen, eine Abgeltung derart herbeizuführen, dass der Wert dieses Aktienpaketes in eine weitere Quotenerhöhung Eingang gefunden hat. Ausgehend vom aktuellen Tageskurs von EUR *,*/Aktie und der Anzahl der Aktien dieses Aktienpaketes, nämlich *.*.*, wurde eine weitere Quotenerhöhung um * % (von *% auf *%) erwirkt." Die nunmehrige Abänderung des Sanierungsplanantrages ist auch rechtlich zulässig. Nach Bewertung durch den Sanierungsverwalter ist dieser Antrag für die Gläubiger günstiger als die vorangegangenen Anträge. Weder erfolgt eine (unzulässige) Rückgewähr von Einlagen, weil keine Vermögenswerte an die Aktionäre verlagert werden, und zwar weder direkt noch indirekt. Noch ist wirtschaftlich von einem Eigenkapital ersetzenden Gesellschafterdarlehen auszugehen oder ein Sicherungsgeschäft anzunehmen, schon weil es nach Auskunft des Sanierungsverwalters bis dato zur Übertragung oder einer Übergabe von Aktien nie gekommen ist (und zwar weder an den Sanierungsverwalter noch an die Schuldnerin selbst noch an einen allenfalls zu bestellenden Treuhänder). Schließlich hätte das Aktienpaket aus der M.U.S.T Stiftung und aus der Loidold Stiftung aufgebracht werden sollen, letztere gehört nicht dem Kreis der erfassten Gesellschafter nach § * EKEG an. Daran ändert auch die Punktation nichts, zumal ihr durch den geänderten, insgesamt günstigeren Sanierungsplanantrag die Geschäftsgrundlage entzogen worden ist. Da die Annahme des Sanierungsplans sowohl nach dem nachvollziehbaren Vorbringen der Kuratoren, dem Bericht des Sanierungsverwalters und dem Gutachten des Sachverständigen Mag. Pitzer im Interesse der Inhaber der Teilschuldverschreibungen gelegen ist, waren die Anträge zu genehmigen. Die geringfügige Änderung in Punkt * des Spruchs gegenüber dem Antrag ergab sich aus rechtlichen Erwägungen, zumal eine Schlussverteilung im Sanierungsplanverfahren nicht stattfindet. Handelsgericht Wien * Wien, Marxergasse *a Abt.*, am *. Dezember * Mag. Peter Hadler Richter Für die Richtigkeit der Ausfertigung der Leiter der Geschäftsabteilung: Beschluss vom *. Dezember * Bekannt gemacht am *. Jänner * Text: Ergänzung des wesentlichen Inhaltes des am *.*.* angenommenen Sanierungsplanvorschlages: Als Treuhänder wird Dr. Matthias Schmidt, Rechtsanwalt, Dr. Karl Lueger Ring *, * Wien, benannt. Bestätigungsvoraussetzungen sind (kumulativ): *) Der Erlag der Verfahrenskosten (Entlohnung des Insolvenzverwalters, Belohnung der Verbände, Erlag der Pauschalgebühr) bis *.*.* . *) Die Bezahlung bzw. Sicherstellung der (übrigen) Masseforderungen gemäß § * a Abs. * Z * IO einschließlich des Erlages der von den Kuratoren beanspruchten Entlohnung oder bereits bestimmten Entlohnung der Kuratoren bis *.*.* sowie einschließlich des Erlages der von den Vertrauensleuten der Kuranden beanspruchten oder bestimmten Aufwandsentschädigung bis *.*.* ; *) Die Rechtskraft des Beschlusses des Handelsgerichtes Wien vom *.*.* als Kuratelsgericht, AZ * Nc */* x, * Nc */* v, * Nc */* s (mit welchem das Abstimmungsverhalten der Kuratoren genehmigt wurde); *) Die Genehmigung des Punktes * des Sanierungsplanvorschlages (betreffend Vermögensübergang) durch den Aufsichtsrat der Schuldnerin bis *.*.* und durch eine (außerordentliche) Hauptversammlung der Schuldnerin bis *.*.* . Auch durch den Erlag der sicher zu stellenden Beträge beim Insolvenzverwalter/Treuhänder wird ein Verzug i. Sinne der IO (§ * a) ausgeschlossen. Text: Ergänzung zur Einschaltung vom *.*.* : Die Einschaltung vom *.*.* hinsichtlich des Beschlusses vom *.*.* wird in der Rechtsmittelbelehrung dahingehend ergänzt, dass die dort genannten Entscheidungen ebenso auch von den Vertrauensmänner mittels der gesetzlich zulässigen Rechtsmittel angefochten werden können. Beschluss vom *. Dezember * Bekannt gemacht am *. Februar * Text: * Nc */* x * Nc */* v * Nc */* s Kuratelsache: A-TEC Industries AG, * Wien, Wächtergasse */*/* *. Kurator: Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwalt, * Wien, Alser Straße * A-TEC Industries AG Teilschuldverschreibung *-* ISIN: ATOOOO* *.Kurator: Mag.Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt, * Wien, Praterstraße *-* A-TEC Industries AG Wandelschuldverschreibung *-* ISIN: AT*A*CS* *. Kurator: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwältin, * Wien, Gonzagagasse * A-TEC Industries AG Wandelschuldverschreibung *-* ISIN: AT*A*F* *. Die Teilentlohnung des Kurators RA Dr. Georg Freimüller wird wie folgt bestimmt: EUR *.*,-- zuzüglich * % USt. (EUR *.*,--) Barauslagenkonto: EUR *.*,-- insgesamt mit EUR *.*,-- (in Worten: hundertvierundneunzigtausend) *. Die Teilentlohnung der Kuratorin RA Dr. Susi Pariasek wird wie folgt bestimmt: EUR *.*,--, Barauslagenkonto: EUR *.*,-- zuzüglich * % USt. (EUR *.*,--) Barauslagenersatz: EUR *.*,-- insgesamt mit EUR *.*,-- (in Worten: hundertzweiundneunzigtausendneunhundert) Text: *. Die Teilentlohnung der Kuratorin RA Dr. Ulla Reisch wird wie folgt bestimmt: EUR *.*,--, Barauslagenkonto: EUR *,--, zuzüglich * % USt. (EUR *.*,--) Barauslagenkonto: EUR *.*,-- insgesamt mit EUR *.*,-- (in Worten: hunderteinundneunzigtausendsiebenhundert) Begründung: Die zugesprochenen Teilentlohnungen der Kuratoren sind jedenfalls angemessen, weil es sich in der vorliegenden Kuratelsache um eine rechtlich und wirtschaftlich außergewöhnlich komplexe Rechtssache handelt. Die Kuratelsache gestaltet sind äußerst arbeitsintensiv, erfordert die Teilnahme an zahlreichen Tagsatzungen sowie auch Wochenendarbeiten der Kuratoren. Schließlich ist die Tätigkeit auf Grund der hohen Anzahl an Anleiheninhabern organisatorisch äußerst aufwendig, sodass eine teilweise Entlohnung in der festgesetzten Höhe angemessen ist. Analog zu § * Abs. * Z * GebAG sind auch die Kosten der Versicherung zu ersetzen, weil angesichts der in Rede stehenden Forderungen ungewöhnlich hohe Haftungsrisiken bestehen. Text: * Nc */* x * Nc */* v * Nc */* s Kuratelsache: A-TEC Industries AG, * Wien, Wächtergasse */*/* vertreten durch: ABEL & ABEL Rechtsanwälte GmbH., * Wien, Franz Josefs-Kai */* *. Die Gebühren des Sachverständigen Mag. Edgar Pitzer werden gemäß GebAG mit insgesamt EUR *.*,-- (i.W. Siebenundsiebzigtausendsiebenhundertsechzig Euro) bestimmt. I) Mühewaltung, Befund und Gutachten gemäß § * Abs. * GebAG Zeitgebühr: * h je *,-- EUR *.*,-- Wertgebühr: * % EUR *.*,-- EUR *.*,-- II) Hilfskraft gemäß § * GebAG * h je *,-- EUR *.*,-- * h je *,-- EUR *.*,-- * h je *,-- EUR *.*,-- EUR *.*,-- III) Teilnahme an der Verhandlung * h je *,-- Tagfahrt * *.*.* EUR *,-- VI) Sonstige Gebühren § * Z * GebAG: Einzelhaftpflicht- versicherung EUR *.*,-- Zwischensumme EUR *.*,-- zuzüglich * % USt. EUR *.*,-- Summe: EUR *.*,-- Text: *. Gemäß § * KuratorenG, RGBL Nr. */* wird der Gemeinschuldnerin aufgetragen, die bestimmten Sachverständigenkosten binnen * Tagen ab Rechtskraft dieses Beschlusses an den Sachverständigen Mag. Edgar Pitzer auf Konto-Nr. * * * bei der Bank für Arbeit und Wirtschaft, Wien BLZ *, lautend auf TPA Horwath Wirtschaftsprüfung GmbH., EUR *.*,-- (i.W. Siebenundsiebzigtausendsiebenhundertsechzig Euro) zu überweisen und dem Gericht über die erfolgte Zahlung zu berichten. Begründung: Die zugesprochenen Gebühren sind angemessen, weil es sich in der gegenständlichen Kuratelsache um eine besonders arbeitsintensive und komplexe wirtschaftliche Beurteilung eines äußerst großen Konzerns handelte. Die vom Sachverständigen begehrten Beträge an Mühewaltung sind sowohl nach der Anzahl der aufgewendeten Tage als auch der Höhe nach angemessen. Die Tätigkeit des Sachverständigen erstreckte sich dabei auch über die gesamten Weihnachtsfeiertage und war inhaltlich äußerst anspruchsvoll. Die Kosten der Versicherung sind gemäß § * Abs. * Z * GebAG zu ersetzen. Beschluss vom *. Februar * Bekannt gemacht am *. März * Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. * Verlegung der Tagsatzung zur Verhandlung über einen Antrag gemäß § * b IO. Text: Das Oberlandesgericht Wien hat als Rekursgericht durch die Senatspräsidentin Dr. Schrott-Mader als Vorsitzende sowie die Richter Mag. Iby und Dr. Strolz in der Kuratelsache der Inhaber der von A-TEC Industries AG ausgegebenen Teilschuldverschreibungen und Wandelschuldver- schreibungen über die Rekurse der Inhaber von Teilschuldverschreibungen bzw. von Wandelschuldverschreibungen *.) PI Power Beteiligungs GesmbH., * Wien, Passauer Platz *, *.) Dr. Rudolf Krtina, * Wien, Auhofstraße */*, beide vertreten durch Dr. Edwin Morent, Rechtsanwalt in Wien, *.) Herbert Rogner, * Groß Gerungs, Albern *, gegen den Beschluss des Handelsgerichtes Wien vom *.*.*, * Nc */*x, * Nc */*v, * Nc */*s, in nichtöffentlicher Sitzung den B e s c h l u s s gefasst: Den Rekursen wird nicht Folge gegeben. Der Wert des Entscheidungsgegenstands übersteigt EUR *.*,--. Der ordentliche Revisionsrekurs ist nicht zulässig. Begründung: Mit Beschluss des Handelsgerichtes Wien vom *.*.*, * S */* f, wurde das Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung über das Vermögen der A-TEC Industries AG eröffnet. Gemäß § * TeilschuldverschreibungskuratorenG wurden die Rechtsanwälte Dr. Georg Freimüller, Dr. Ulla Reisch und Dr. Susi Pariasek zu Kuratoren für die Besitzer der Teilschuldverschreibung * bis * und der Wandelschuldverschreibungen * bis * sowie * bis * bestellt. Text: Mit dem angefochtenen Beschluss genehmigte das Erstgericht einen Antrag der Kuratoren entsprechend diesen die Zustimmung zum Sanierungsplanvorschlag der A-TEC Industries AG zu zumindest folgenden Bedingungen: *.) Zahlung einer Sanierungsplanquote von zumindest * % binnen zwei Jahren ab Annahme des Sanierungsplans. *.) Zusätzlich Zahlung einer Superquote in Form der Ausschüttung von * % der freiwerdenden Sicherstellungsbeträge für die in Punkt *.*.*. des Berichts des Sanierungsverwalters vom *.*.* angeführten bedingten Forderungen aus Haftungsverhältnissen (pessimistische Variante) an die Gläubiger im Rahmen der tatsächlichen Beendigung der Treuhandschaft nach § *d IO. *.) Treuhandschaft durch Übergabe des gesamten Vermögens zur Verwaltung und Verwertung im Sinne des § *g IO. *.) Erliegt die * %ige Quote nicht bis *.*.* beim Treuhänder mit der unwiderruflichen Ermächtigung, im Falle des Vorliegens aller Treuhandbedingungen die Quote an die Gläubiger auszuschütten, und macht der Treuhänder von seinem Verwertungsrecht Gebrauch, werden sämtliche Erlöse aus der Verwertungstätigkeit an die Gläubiger ausgeschüttet, auch wenn diese Quote * % übersteigt, bis das gesamte Vermögen zugunsten der Gläubiger verwertet ist. Wird im Rahmen dieser Verwertung die * %ige Schwelle der gesetzlichen Mindestquote überschritten, verzichten die Gläubiger auf ihre darüber hinausgehenden Forderungen. *.) Sollte es bis zur Sanierungsplantagsatzung noch zu geringfügigen strukturellen Änderungen im Aufbau des Sanierungsplanvorschlags kommen, so gilt diese Genehmigung im obigen Sinne auch für eine positive Abstimmung im Sinne solcher Änderungen, soferne die Gläubiger hiedurch im Verhältnis zum Sanierungsplanantrag vom *.*.* nicht schlechter gestellt werden. Text: Gegen diesen Beschluss richtet sich der zulässige und rechtzeitige (vgl § * RGBl */* und § * Abs. * AußStrG) Rekurse der drei im Kopf dieser Entscheidung genannten Inhaber von Teil- bzw. von Wandelschuldverschreibungen. Die Rekurse sind nicht berechtigt. Die Rekurswerber PI Power Beteiligungs GesmbH. und Dr. Rudolf Krtina argumentieren, die Gläubiger hätten am *.*.* über einen gar nicht existenten Sanierungsplan abgestimmt und diesem zugestimmt. Der Sanierungsplanvorschlag sei nämlich für die Schuldnerin völlig unverbindlich gewesen, weil er noch der Zustimmung des Aufsichtsrates und der Hauptversammlung der Schuldnerin bedurft habe. Bei der angefochtenen Entscheidung ging es aber nur darum, ob eine geplante Maßnahme (die Zustimmung zu einem Sanierungsplan mit, neben anderen Inhalten, einer Sanierungsplanquote von zumindest * % binnen zwei Jahren und einer Superquote von * % der freiwerdenden Sicherstellungsbeträge) im gemeinsamen Interesse der Inhaber der Teil- und Wandelschuldverschreibungen liegt. Die Frage der Zulässigkeit des Sanierungsplanvorschlags und einer allfälligen Bestätigung des Sanierungsplans war dabei nicht zu prüfen (ganz in diesem Sinn bezüglich der Zulässigkeit eines Ausgleichsvorschlags * Ob */* h). Mit dem angefochtenen Beschluss hat das Erstgericht bloß das Vorhaben der Kuratoren genehmigt, einem Sanierungsplanvorschlag zuzustimmen, wenn dieser den Inhabern der Teil- und Wandelschuldverschreibungen bestimmte, genau beschriebene Mindestrechte einräumt. Schon aus der Formulierung des angefochtenen Beschlusses wird klar (vgl Punkt *. des Spruchs), dass der in der Begründung des angefochtenen Beschlusses erwähnte Sanierungsplanvorschlag vom *.*.* bis zur Abstimmung auch noch geändert werden kann. Die Frage, ob der Sanierungsplanvorschlag, über den schließlich abgestimmt wurde, den gesetzlichen Anforderungen entsprach, war hingegen allein vom Insolvenzgericht zu beurteilen. Text: Herbert Rogner meint in seinem Rekurs, in der kurzen Zeit vom *.*.* bis zum *.*.* sei eine Prüfung des höchst komplexen Firmengeflechts gar nicht möglich gewesen, dazu wäre eine Öffnung aller Privatkonten, Privatstiftungen und Auslandskonten notwendig gewesen. Der Sanierungsverwalter habe Fragen der Gläubiger nicht beantworten können. Die Schuldnerin sei nicht bereit gewesen, den Gläubigern Aktien zu übertragen, das Unternehmen müsse daher weit mehr wert sein als vom Sanierungsverwalter festgestellt worden sei. Offenbar will Herbert Rogner mit seinem Rekurs eine Abänderung des angefochtenen Beschlusses dahingehend beantragen, dass der Antrag der Kuratoren auf Genehmigung der von ihnen beabsichtigten Zustimmung zum Sanierungsplan abgewiesen werde. Der Rekurswerber übersieht mit seiner Argumentation zuerst, dass der erste Sanierungsplanvorschlag der Schuldnerin den Verkauf eines Aktienpaketes von *,* % vorgesehen hat. Was die anderen Argumente betrifft, so standen dem Erstgericht bei seiner Entscheidung die Berichte des Sanierungsverwalters vom *. und vom *.*.* sowie der Bewertungsbericht von Deloitte (ON *) und das Gutachten des Sachverständigen Mag. Pitzer (ON *) zur Verfügung. Nach diesen Unterlagen war die Zustimmung zu einem Sanierungsplanvorschlag mit dem im angefochtenen Beschluss konkret wiedergegebenen Inhalt (im Vergleich zur Ablehnung eines solchen Sanierungsplanvorschlags und einer im Fall einer Liquidation erwarteten Quote im Bereich von bloß * % bis * %) im Interesse der Gemeinschaft der Inhaber der Teil- und Wandelschuldverschreibungen. Die Insolvenzgläubiger sind nicht berechtigt, einen Sanierungsplanvorschlag des Schuldners abzuändern. Sie haben nur die Möglichkeit, diesen konkreten Vorschlag anzunehmen oder ihn abzulehnen (Mohr, Sanierungsplan und Sanierungsverfahren, Rz *). Damit ist beiden Rekursen keine Folge zu geben. Der ordentliche Revisionsrekurs ist nicht zulässig, weil sich das Rekursgericht der Entscheidung des OGH * Ob */*h angeschlossen hat und eine Einzelfallentscheidung zu treffen war. Beschluss vom *. März * Bekannt gemacht am *. Mai * Sanierungsplanbestätigung: Der am *.*.* angenommene Sanierungsplan wird bestätigt. Die Erfüllung des Sanierungsplans wird durch einen Treuhänder überwacht. Beschluss vom *. Mai * Bekannt gemacht am *. Mai * Text: * Nc */* x * Nc */* v * Nc */* s Beschluss: KURATELSACHE: Schuldnerin: A-TEC Industries AG * Wien, Wächtergasse * vertreten durch: ABEL & ABEL Rechtsanwälte GmbH. * Wien, Franz Josefs-Kai */* Tel. * * * *. Die Barauslagen der Vertrauensmänner Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Höller und Rechtsanwalt Mag. Martin Ebner werden gemäß § * RGBl. Nr. */*, letzter Satz (Kuratoren-Ergänzungsgesetz) mit EUR *.*,*,-- an Übersetzungskosten sowie EUR *.*,* an sonstigen Barauslagen bestimmt. Die Schuldnerin A-TEC Industries AG ist verpflichtet diese Beträge binnen * Tagen zu Handen der Antragsteller zu bezahlen. Die Schuldnerin wird aufgefordert, dem Gericht die erfolgte Bezahlung darzutun. *. Das Mehrbegehren, einen weiteren Betrag in Höhe von EUR *.*,-- an Kosten der Haftpflichtversicherung zu ersetzen, wird abgewiesen. Begründung: Im Hinblick auf die erfolgte Verbindung der außen bezeichneten Kuratelsachen ist über die beiden gestellten Anträge in einem Beschluss zu entscheiden. *. Die Übersetzungskosten und sonstigen Barauslagen sind angemessen, ausreichend dargetan und waren zur Wahrnehmung der Aufgaben der Vertrauensmänner notwendig. Die Vertrauensmänner führten zahlreiche Gespräche mit den Kuratoren und hatten umfassende Recherchearbeiten zu tätigen. Auch war ihre Teilnahme an den Versammlungen der Anleihegläubiger und Tagsatzungen erforderlich. Auch die Anfertigung von Übersetzungen ins Englische erweist sich zur Kommunikation mit Anleiheinhabern zur Wahrnehmung der Aufgaben als Vertrauensmänner als indiziert. *. Für den Ersatz der Versicherungskosten gibt es hingegen keine Rechtsgrundlage. Gemäß § * RGBl. Nr. */* (im Folgenden kurz Kuratoren-Ergänzungsgesetz) haben Vertrauensmänner nur Anspruch auf Ersatz der notwendigen Barauslagen. Die Vertrauensmänner haben eine rein beratende Funktion und keine eigene Entscheidungsbefugnis und somit letztlich auch kein Haftungsrisiko. Da nach dem Kuratoren-Ergänzungsgesetz ausdrücklich nur ein Anspruch auf Ersatz der Barauslagen (und somit esplizit keinerlei Entgelt) vorgesehen ist, ist die Funktion der Vertrauensmänner nach § * letzter Satz ABGB zu beurteilen: Mithin käme eine Haftung nur dann in Betracht, wenn durch einen wissentlich falsch erteilten Rat ein Schaden - etwa anderer Anleiheinhaber - entstünde. Der Schaden im Fall eines vorsätzlich falsch erteilten Rates wäre von der Haftpflichtversicherung aber ohnehin nicht gedeckt. Nach Auffassung des Gerichts lassen sich mangels Rechtsgrundlage und Haftungsrisikos der Vertrauensmänner die Versicherungskosten nicht auf das Kuratelverfahren überwälzen und sind somit nicht als notwendige Kosten des Kuratelverfahrens zu ersetzen. Denkbar ist wohl eine Haftung der Vertrauensmänner gegenüber der von Ihnen vertretenen Mandantschaft (im Zuge der Tagfahrt zur Wahl der Vertrauensmänner haben sich die Antragsteller auch als anwaltliche Vertreter von Anleihebesitzern ausgewiesen). Diese aus einem hier nicht näher zu prüfenden Mandatsverhältnis herrührenden Haftungsrisiken können jedoch nicht der Schuldnerin im Rahmen des Kuratelverfahrens als Kosten dieses Verfahrens überwälzt werden, zumal auch dadurch letztlich durch eine entsprechende Schmälerung des Vermögens der Schuldnerin im Sanierungsplanverfahren mittelbar in die Rechte anderer Anleihebesitzer eingegriffen würde. Beschluss vom *. Mai * Bekannt gemacht am *. Mai * Aufhebung: Der Sanierungsplan ist rechtskräftig bestätigt. Das Sanierungsverfahren ist aufgehoben. Ende der Zahlungsfrist: *.*.* Beschluss vom *. Mai * Bekannt gemacht am *. Juni * Text: * Nc */*x B e s c h l u s s : Kuratelsache: A-TEC Industries AG * Wien, Wächtergasse */*/* *. Kurator: Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt, * Wien, Praterstraße *-*, Tel.: +*/*/* * *, E-Mail: office.wien@ulsr.at A-TEC INDUSTRIES AG Wandelschuldverschreibung *-* Emmitent: A-Tec Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Stückelung/Nominalwert: *,* EUR Lead manager: Deutsche Bank, Nomura International ISIN: AT*A*CS* *. Kurator: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwalt, * Wien, Gonzagagasse *, Tel.: +*/*/* * *, E-Mail: office@anwaltwien.at A-TEC INDUSTRIES AG Wandelschuldverschreibung *-* Emmitent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum * *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Nomura International ISIN: AT*A*F* Gemäß § * Kuratorenergänzungsgesetz, RGBl. */* vom *.*.* , in Verbindung mit §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz werden die Besitzer der oben angeführten von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Wandelschuldverschreibungen) aufgefordert, am *. Juni * , *.* Uhr, Saal *, Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu Ihrer Einvernahme über den von den Kuratorinnen zu erstattenden Bericht im Hinblick auf eine allenfalls abzugebende Erklärung der Kuratorinnen, auf das Wandlungsrecht hinsichtlich der angeführten Wandelschuldverschreibungen zu verzichten, zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörenden Anleihen (Wandelschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörenden Anleihen bzw. Wandelschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Bank dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht vorzulegen. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird an die Wiener Zeitung und an das Amtsblatt der Stadt Wien zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung dieses Edikts in der Ediktsdatei (www.edikte.justiz.gv.at) angeordnet. Die Kuratorinnen werden aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts zu überwachen, jeweils ein Belegexemplar für den Kuratelsakt zu beschaffen und für die Verständigung der bekannten Besitzer durch Übersendung einer Ausfertigung des Edikts gemäß § * Abs. * lit d. leg. cit Sorgen zu tragen. Begründung: Gemäß § * Kuratorenergänzungsgesetz, RGBl. */* vom *.*.* , ist über Ersuchen des Kurators oder von Amts wegen eine Versammlung der Besitzer einzuberufen. wenn der Kurator Anträge zu stellen beabsichtigt, die der kuratelgerichtlichen Genehmigung bedürfen, hinsichtlich der ein Antrag der Versammlung der Besitzer zur Äußerung nicht vorgelegen war. Im Hinblick darauf, dass nach den dem Gericht vorliegenden Informationen Investoren, die die zur Erfüllung des Sanierungsplans erforderlichen Mittel zur Verfügung stellen könnten, zur Aufbringung der Mittel nur unter der Bedingung bereit sein sollen, dass auf das Wandlungsrecht - unter der Voraussetzung der Erfüllung des Sanierungsplans - im Zusammenhang mit den genannten Wandelschuldverschreibungen verzichtet wird, war daher eine Versammlung nach den Förmlichkeiten der §§ * ff des Kuratorenergänzungsgesetzes, RGBl. */* vom *.*.* , einzuberufen. Handelsgericht Wien, Abteilung * Wien, *. Mai * Mag. Peter Hadler, Richter Beschluss vom *. Juni * Bekannt gemacht am * *. Juni * Text: * Nc */* Beschluss: Kuratellsache: A-TEC Industries AG * Wien, Wächtergasse */*/* *. Kurator: Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt, * Wien, Praterstraße *-* Tel.: +*/*/* * *, E-Mail: office.wien@ulsr.at A-TEC INDUSTRIES AG Wandelschuldverschreibung *-* Emmitent: A-Tec Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Stückelung/Nominalwert: *,* EUR Lead manager: Deutsche Bank, Nomura International ISIN: AT*A*CS* *.Kurator: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwalt, * Wien, Gonzagagasse * Tel.: +*/*/* * *, E-Mail: office@anwaltwien.at A-TEC INDUSTRIES AG Wandelschuldverschreibung *-* Emmitent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum * *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Nomura International ISIN: AT*A*F* Gemäß § * Kuratorenergänzungsgesetz, RGBl. */* vom *.*.* , in Verbindung mit §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz werden die Besitzer der oben angeführten von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Wandelschuldverschreibungen) aufgefordert, am *. Juli * , *.* Uhr, Saal * Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu Ihrer erneuten Einvernahme über den von den Kuratorinnen zu erstattenden ergänzenden Bericht im Hinblick auf eine allenfalls abzugebende Erklärung der Kuratorinnen, auf das Wandlungsrecht hinsichtlich der angeführten Wandelschuldverschreibungen zu verzichten, zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörenden Anleihen (Wandelschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörenden Anleihen bzw. Wandelschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Bank dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht vorzulegen. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird an die Wiener Zeitung und an das Amtsblatt der Stadt Wien zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung dieses Edikts in der Ediktsdatei (www.edikte.justiz.gv.at) angeordnet. Die Kuratorinnen werden aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts zu überwachen, jeweils ein Belegexemplar für den Kuratelsakt zu beschaffen und für die Verständigung der ihm bekannten Besitzer durch Übersendung einer Ausfertigung des Edikts gemäß § * Abs. * lit d. leg. cit Sorgen zu tragen. Begründung: Gemäß § * Kuratorenergänzungsgesetz, RGBl. */* vom *.*.* , ist über Ersuchen des Kurators oder von Amts wegen eine Versammlung der Besitzer einzuberufen, wenn der Kurator Anträge zu stellen beabsichtigt, die der kuratelgerichtlichen Genehmigung bedürfen, hinsichtlich der ein Antrag der Versammlung der Besitzer zur Äußerung nicht vorgelegen war. Im Hinblick darauf, dass nach den dem Gericht vorliegenden Informationen Investoren, die die zur Erfüllung des Sanierungsplans erforderlichen Mittel zur Verfügung stellen könnten, zur Aufbringung der Mittel nur unter der Bedingung bereit sein sollen, dass auf das Wandlungsrecht - unter der Voraussetzung der Erfüllung des Sanierungsplans - im Zusammenhang mit den genannten Wandelschuldverschreibungen verzichtet wird, war erneut eine Versammlung nach den Förmlichkeiten der §§ * ff des Kuratorenergänzungsgesetzes, RGBl. */* vom *.*.* , einzuberufen, weil bei der Tagsatzung am *. Juni * noch wesentliche Entscheidungsgrundlagen fehltenn. Handelsgericht Wien, Abteilung * Wien, *. Juni * Mag. Peter Hadler, Richter Beschluss vom *. Juni * Bekannt gemacht am *. September * Text: Das Oberlandesgericht Wien hat als Rekursgericht durch die Senatspräsidentin Dr. Schrott-Mader als Vorsitzende sowie die Richter Mag. Iby und Dr. Strolz in der Kuratelsache der Inhaber der von A-TEC Industries AG ausgegebenen Teilschuldverschreibungen und Wandelschuldverschreibungen über die Rekurse der Vertrauensmänner *.) Dr. Wolfgang Höller, Rechtsanwalt, und *.) Mag. Martin Ebner, Rechtsanwalt, beide per Adresse Schönherr Rechtsanwälte GmbH., * Wien, Tuchlauben *, gegen den Beschluss des Handelsgerichtes Wien vom *.*.* , * Nc */*x, * Nc */*v, * Nc */*s-*, in nichtöffentlicher Sitzung den B e s c h l u s s gefasst. Dem Rekurs wird Folge gegeben und der angefochtene Beschluss derart abgeändert, dass er insgesamt wie folgt lautet: "Die Barauslagen der Vertrauensmänner Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Höller und Rechtsanwalt Mag. Martin Ebner werden mit insgesamt EUR *.*,* bestimmt. Die Schuldnerin A-TEC Industries AG ist verpflichtet, ihnen diesen Betrag binnen * Tagen zu ersetzen, und dem Erstgericht die erfolgte Zahlung nachzuweisen." Der Revisionsrekurs ist jedenfalls unzulässig. Beschluss vom *. September * Bekannt gemacht am *. Oktober * Text: Insolvenzsache: Schuldner: A-TEC INDUSTRIES AG * Wien, Wächtergasse */*/* FN * h Beschluss: (auszugsweise) I.) Der Schuldnerin A-TEC Industries AG wird aufgetragen, jegliche Störung des Verwertungsprozesses zu unterlassen. II.) Dr. Mirko Kovats, Wächtergasse *, * Wien, wird aufgetragen, jegliche Störung des Verwertungsprozesses zu unterlassen. IIII.) Der M.U.S.T. Privatstiftung, Wächtergasse */*/*, * Wien und der Loidolt Privatstiftung, Preßgasse *, * Wien wird aufgetragen, jegliche Störung des Verwertungsprozesses zu unterlassen. Beschluss vom *. Oktober * Bekannt gemacht am *. November * Text: * Nc */* * Nc */* Beschluss: Kuratellsache: A-TEC Industries AG * Wien, Wächtergasse */*/* *. Kurator: Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt, * Wien, Praterstraße *-* Tel.: * * *, E-Mail: office.wien@ulsr.at A-TEC INDUSTRIES AG Wandelschuldverschreibung *-* Emmitent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Stückelung/Nominalwert: *,* EUR Lead manager: Deutsche Bank, Nomura International ISIN: AT*A*CS* *. Kurator: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwalt, * Wien, Gonzagagasse * Tel.: * * *, E-Mail: office@anwaltwien.at A-TEC INDUSTRIES AG Wandelschuldverschreibung *-* Emmitent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum * *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Nomura International ISIN: AT*A*F* Gemäß § * Kuratorenergänzungsgesetz, RGBl. */* vom *.*.* , in Verbindung mit §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz werden die Besitzer der oben angeführten von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Wandelschuldverschreibungen) aufgefordert, am *. Dezember * , *.* Uhr, Saal * Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu Ihrer erneuten Einvernahme und zur Wahl von Vertrauensmännern/Ersatzmännern, nachdem die Vertrauensmänner Dr. Wolfgang Höller, Michael Pies und die Ersatzmänner Mag. Martin Ebner sowie Stephan Happe ihre Funktion zurückgelegt haben, sowie über den von den Kuratorinnen zu erstattenden ergänzenden Bericht zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörenden Anleihen (Wandelschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörenden Anleihen bzw. Wandelschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Bank dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht vorzulegen. Beschluss vom *. November * Bekannt gemacht am *. November * Text: Betrifft: Einschaltung vom *.*.* Den Rekursen der Schuldnerin A-TEC Industries AG, des Dkfm.Dr. Mirko Kovats, der M.U.S.T. Privatstiftung und der J.E. Loidolt Privatstiftung gegen den Beschluss vom *.*.*, GZ * S */*f-* wurde mit Beschluss des Oberlandesgerichtes Wien vom *.*.*, AZ * R */*k, teilweise Folge gegeben und der Beschluss im auszugsweise veröffentlichten Umfang ersatzlos aufgehoben (wesentliche Begründung: unzureichende Bestimmtheit iSd § * EO und damit verbundene mangelnde Exekutionsfähigkeit des Beschlusses). Beschluss vom *. November * Bekannt gemacht am *. Dezember * Text: Beschluss: Dr. Mirko Kovats, Kaufmann, c/o AIRO Hotel BetriebsgmbH., * Wien, Kurbadstraße *, wird aufgetragen, im Rahmen des Verwertungsprozesses des Treuhänders Dr. Matthias Schmidt, Rechtsanwalt, * Wien, Dr. Karl Lueger-Ring *, die Behauptung zu unterlassen, ihm stünde ein Aufgriffs- und/oder Vorkaufsrecht an Geschäftsanteilen der EMCO MAIER GESELLSCHAFT M.B.H. zu. Dr. Mirko Kovats wird aufgetragen, diese Behauptung insbesondere Interessenten bezüglich der EMCO MAIER GESELLSCHAFT M.B.H. gegenüber zu unterlassen. Beschluss vom *. Dezember *
    • 2010-10-20 Modification
      •   HG Wien (*), Aktenzeichen * S */*f Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung Bekannt gemacht am *. Oktober * Firmenbuchnummer: FN *h Schuldner: A-TEC INDUSTRIES AG Wächtergasse */*/* * Wien FN *h Sanierungsverwalter: Dr. Matthias SCHMIDT Rechtsanwalt Dr. Karl Lueger-Ring * * Wien Tel.: * * *, Fax: * * * E-Mail: schmidt@preslmayr.at Sanierungsverwalterstellvertreter: Dr. Florian GEHMACHER Rechtsanwalt Dr. Karl Lueger-Ring * * Wien Tel.: * * *, Fax: * * * E-Mail: schmidt@preslmayr.at Eröffnung: Eröffnung des Sanierungsverfahrens: *.*.* Anmeldungsfrist: *.*.* Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. * Berichtstagsatzung Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. * Prüfungstagsatzung Sanierungsplantagsatzung Wesentlicher Inhalt des Sanierungsplanvorschlags: * %, zahlbar binnen * Jahren ab Annahme des Sanierungsplans Überwachung der Erfüllung durch Sanierungsverwalter als Treuhänder Schlussrechnungstagsatzung Eigenverwaltung: Eigenverwaltung des Schuldners. Hauptinsolvenzverfahren Text: Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwalt * Wien, Alser Straße * Tel.: */*, Fax: */* * * E-Mail: kanzlei@jus.at wird gemäß § * Teilschuldverschreibungskuratorengesetz (RGBl */* vom *.*.* ) in allen Angelegenheiten, welche gemeinsame Rechte der Besitzer von Teilschuldverschreibungen (d.s. im Sinne dieses Beschlusses die Besitzer unten aufgezählter Genussrechte und Anleihen) betreffen, insbesondere zum Zweck der Vornahme aller Vertretungshandlungen im Rahmen und aus Anlass des beim Handelsgericht Wien zu GZ * S */*f geführten Insolvenzverfahrens, zum gemeinsamen Kurator bestellt. A-TEC Industries AG Teilschuldverschreibung *-* Emittent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Geregelter Freiverkehr) Stückelung/Nominalwert: EUR *.*,-- Lead manager: Raiffeisen Zentralbank AG ISIN: AT* Gemäß §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz (RGBl */* vom *.*.* ) werden die Besitzer der von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) aufgefordert, am *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, beim Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu ihrer Einvernahme über den vom gemeinsamen Kurator zu erstattenden Bericht und zur Wahl von drei Vertrauensmännern und drei Ersatzmännern gemäß § * leg. cit. zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörigen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörigen Anleihen bzw. Teilschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Banken dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht beizufügen. Gemäß § * leg.cit. haben sich die gewählten Vertrauens- und Ersatzmänner noch vor Schluss der Versammlung über die Annahme der Wahl zu erklären. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird an die Wiener Zeitung zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung des gegenständlichen Edikts in der Ediktsdatei angeordnet. Der Kurator wird aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts in der Wiener Zeitung zu überwachen, ein Belegexemplar für den Kuratelsakt zu beschaffen und für die Verständigung der ihm bekannten Besitzer durch Übersendung einer Ausfertigung des Edikts gemäß § * Abs. * lit d. leg. cit. Sorge zu tragen. Text: Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwältin * Wien, Praterstraße *-* Tel.: */* * *, FAX: */* * *-* E-Mail: office@anwaltwien.at wird gemäß § * Teilschuldverschreibungskuratorengesetz (RGBl */* vom *.*.* ) in allen Angelegenheiten, welche gemeinsame Rechte der Besitzer von Teilschuldverschreibungen (d.s. im Sinne dieses Beschlusses die Besitzer unten aufgezählter Genussrechte und Anleihen) betreffen, insbesondere zum Zweck der Vornahme aller Vertretungshandlungen im Rahmen und aus Anlass des beim Handelsgericht Wien zu GZ * S */*f geführten Insolvenzverfahrens, zum gemeinsamen Kurator bestellt. A-TEC Industries AG Wandelanleihe *-* Emittent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Dritte Markt) Stückelung/Nominalwert: EUR *,-- Lead manager: Deutsche Bank, Nomura International ISIN: AT*A*CS* Gemäß §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz (RGBl */* vom *.*.* ) werden die Besitzer der von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) aufgefordert, am *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu ihrer Einvernahme über den vom gemeinsamen Kurator zu erstattenden Bericht und zur Wahl von drei Vertrauensmännern und drei Ersatzmännern gemäß § * leg. cit. zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörigen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörigen Anleihen bzw. Teilschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Banken dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht beizufügen. Gemäß § * leg. cit. haben sich die gewählten Vertrauens- und Ersatzmänner noch vor Schluss der Versammlung über die Annahme der Wahl zu erklären. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird an die Wiener Zeitung zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung des gegenständlichen Edikts in der Ediktsdatei angeordnet. Der Kurator wird aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts in der Wiener Zeitung zu überwachen, ein Belegexemplar für die Kuratelsakt zu beschaffen und für die Verständigung der ihm bekannten Besitzer durch Übersendung einer Ausfertigung des Edikts gemäß § * Abs. * lit d. leg. cit. Sorge zu tragen. Text: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwältin * Wien, Gonzagagasse * Te.: */* * *, FAX: */* * *-* E-Mail: office@anwaltwien.at wird gemäß § * Teilschuldverschreibungskuratorengesetz (RGBl */* vom *.*.* ) in allen Angelegenheiten, welche gemeinsame Rechte der Besitzer von Teilschuldverschreibungen (d.s. im Sinne dieses Beschlusses die Besitzer unten aufgezählter Genussrechte und Anleihen) betreffen, insbesondere zum Zweck der Vornahme aller Vertretungshandlungen im Rahmen und aus Anlass des beim Handelsgericht Wien zu GZ * S */*f geführten Insolvenzverfahrens, zum gemeinsamen Kurator bestellt. A-TEC Industries AG Wandelschuldverschreibung *-* Emittent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Nomura International Gemäß §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz (RGBl */* vom *.*.* ) werden die Besitzer der von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) aufgefordert, am *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu ihrer Einvernahme über den vom gemeinsamen Kurator zu erstattenden Bericht und zur Wahl von drei Vertrauensmännern und drei Ersatzmännern gemäß § * leg. cit. zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörigen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörigen Anleihen bzw. Teilschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Banken dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht beizufügen. Gemäß § * leg. cit. haben sich die gewählten Vertrauens- und Ersatzmänner noch vor Schluss der Versammlung über die Annahme der Wahl zu erklären. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird in der Wiener Zeitung zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung des gegenständlichen Edikts in der Ediktsdatei angeordnet. Der Kurator wird aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts in der Wiener Zeitung zu überwachen, eine Belegexemplar für den Kuratelsakt zu beschaffen und für die Verständigung der ihm bekannten Besitzer durch Übersendung einer Ausfertigung des Edikts gemäß § * Abs. * lit d. leg. cit. Sorge zu tragen. Beschluss vom *. Oktober * Bekannt gemacht am *. Oktober * Text: Berichtigung der E-Mail Adresse von Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt office.wien@ulsr.at Beiordnung: Gläubigerausschuss - Mitglieder: *. Kreditschutzverband von * * Wien, Wagenseilgasse * *. Alpenländischer Kreditorenverband * Wien, Schleifmühlgasse */* *. Finanzprokuratur * Wien, Singerstraße *-* *. Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwalt, * Wien, Alser Straße * *. Dr. Susi Pariasek, RA, * Wien, Gonzagagasse * Beschluss vom *. Oktober * Bekannt gemacht am *. Oktober * Text: Der Beschluss vom *.*.* wird hinsichtlich der Wandelschuldverschreibung *-*, für deren Besitzer Dr. Susi Pariasek zum gemeinsamen Kurator bestellt wurde, um folgende Angabe ergänzt: ISIN: AT*A*F* Die vollständige Angabe hinsichtlich dieser Wandelschuldverschreibung laut daher: A-TEC Industries AG Wandelschuldverschreibung *-* Emittent: A-TEC Inudustries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Nomura International ISIN: AT*A*F* Text: Zu weiteren Mitgliedern des Gläubigerausschusses werden bestellt: a) Österreichischer Verband Creditreform (ÖVC) Muthgasse *-* A-* Wien Telefon + * (*) * * * *-* Fax + * (*) * * * *-* office@creditreform.co.at www.creditreform.co.at b) Mag. Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt Praterstraße *-* * Wien Tel.: * * * * Fax: * * * * * office.wien@ulsr.at Beschluss vom *. Oktober * Bekannt gemacht am *. November * Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. * (Räumliche) Verlegung der Berichtstagsatzung Die Berichtstagsatzung vom *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, wird in den Verhandlungssaal * (*. Stock) verlegt. Text: (Räumliche) Verlegung der Verhandlung zur Kuratorenberichtserstattung und Wahl von Vertrauenspersonen Die Tagsatzung vom *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, wird in den Verhandlungssaal * (*. Stock) verlegt. Beschluss vom *. November * Bekannt gemacht am *. November * Unternehmen: Das Unternehmen wird fortgeführt. Beschluss vom *. November * Bekannt gemacht am *. November * Text: In der Versammlung der Inhaber der Schuldverschreibungen und Anleihen wurden folgende Vertrauenspersonen und Ersatzvertrauenspersonen gewählt: a) Teilschuldverschreibungen *-*: Dr. Ernst Chalupsky, Rechtsanwalt, * Wien, Linke Wienzeile *, Dr. Wolfgang Buchsbaum, p.A. Siemens AG Österreich, Rechtsabteilung, * Wien, Siemensstraße * Dr. Hans Georg Kantner, Leiter des Bereiches Insolvenz im Kreditschutzverband von *, * Wien, Wagenseilgasse *; Ersatzvertrauensleute: Dr. Alric Ofenheimer, Rechtsanwalt, Vienna Twin Tower, * Wien, Wienerbergstraße *, Dkfm. Walter Hügel, Unternehmensberater, * Wien, Effingergasse */*; Mag. Wolfgang Hrobar, Leiter des Bereiches Insolvenz des Alpenländischen Kreditorenverbandes, * Wien, Schleifmühlgasse */* b) Wandelanleihe *-*: Vertrauenspersonen: Dr. Wolfgang Höller, Rechtsanwalt, Partner von Schönherr Rechtsanwälte GmbH., Tuchlauben *, * Wien Michael Pies, Geschäftsführer FTI Consulting, Grossbergweg *, * Hallwang Dr. Hans Georg Kantner, p.A. Kreditschutzverband von *, * Wien, Wagenseilgasse *; als Ersatzvertrauensmänner: Mag. Martin Ebner, Partner Schönherr Rechtsanwälte GmbH., Tuchlauben *, * Wien Mag. Gerald Müllner, Wirtschaftsprüfer, Hegergasse */Tür * Stephan Happe, Managing Director-Corporate Finance FTI Consulting, Maximilianstraße *, * München c) Wandelschuldverschreibung *-*: Vertrauenspersonen: Dr. Wolfgang Höller, Rechtsanwalt in Wien (Partner von Schönherr Rechtsanwälte GmbH., Tuchlauben *, * Wien Michael Pies, Geschäftsführer FTI Consulting, Grossbergweg *, * Hallwang Dr. Hans-Georg Kantner; p.A. Kreditschutzverband von *, * Wien, Wagenseilgasse *; Ersatzvertrauenspersonen: Mag. Martin Ebner (Partner Schönherr Rechtsanwälte GmbH., Tuchlauben *, * Wien) Stefan Happe, Managing Director-Corporate Finance FTI-Consulting, Maximilianstraße *, * München Mag. Wolfgang Hrobar, p.A. Alpenländischer Kreditorenverband, * Wien, Schleifmühlgasse */* Beschluss vom *. November *
    • 2010-10-20 Modification
      •   HG Wien (*), Aktenzeichen * S */*f Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung *h Bekannt gemacht am *. Oktober * Firmenbuchnummer: FN *h Schuldner: A-TEC INDUSTRIES AG Wächtergasse */*/* * Wien FN *h Sanierungsverwalter: Dr. Matthias SCHMIDT Rechtsanwalt Dr. Karl Lueger-Ring * * Wien Tel.: * * *, Fax: * * * E-Mail: schmidt@preslmayr.at Sanierungsverwalterstellvertreter: Dr. Florian GEHMACHER Rechtsanwalt Dr. Karl Lueger-Ring * * Wien Tel.: * * *, Fax: * * * E-Mail: schmidt@preslmayr.at Eröffnung: Eröffnung des Sanierungsverfahrens: *.*.* Anmeldungsfrist: *.*.* Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. * Berichtstagsatzung Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. * Prüfungstagsatzung Sanierungsplantagsatzung Wesentlicher Inhalt des Sanierungsplanvorschlags: * %, zahlbar binnen * Jahren ab Annahme des Sanierungsplans Überwachung der Erfüllung durch Sanierungsverwalter als Treuhänder Schlussrechnungstagsatzung Eigenverwaltung: Eigenverwaltung des Schuldners. Hauptinsolvenzverfahren Text: Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwalt * Wien, Alser Straße * Tel.: */*, Fax: */* * * E-Mail: kanzlei@jus.at wird gemäß § * Teilschuldverschreibungskuratorengesetz (RGBl */* vom *.*.* ) in allen Angelegenheiten, welche gemeinsame Rechte der Besitzer von Teilschuldverschreibungen (d.s. im Sinne dieses Beschlusses die Besitzer unten aufgezählter Genussrechte und Anleihen) betreffen, insbesondere zum Zweck der Vornahme aller Vertretungshandlungen im Rahmen und aus Anlass des beim Handelsgericht Wien zu GZ * S */*f geführten Insolvenzverfahrens, zum gemeinsamen Kurator bestellt. A-TEC Industries AG Teilschuldverschreibung *-* Emittent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Geregelter Freiverkehr) Stückelung/Nominalwert: EUR *.*,-- Lead manager: Raiffeisen Zentralbank AG ISIN: AT* Gemäß §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz (RGBl */* vom *.*.* ) werden die Besitzer der von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) aufgefordert, am *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, beim Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu ihrer Einvernahme über den vom gemeinsamen Kurator zu erstattenden Bericht und zur Wahl von drei Vertrauensmännern und drei Ersatzmännern gemäß § * leg. cit. zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörigen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörigen Anleihen bzw. Teilschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Banken dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht beizufügen. Gemäß § * leg.cit. haben sich die gewählten Vertrauens- und Ersatzmänner noch vor Schluss der Versammlung über die Annahme der Wahl zu erklären. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird an die Wiener Zeitung zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung des gegenständlichen Edikts in der Ediktsdatei angeordnet. Der Kurator wird aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts in der Wiener Zeitung zu überwachen, ein Belegexemplar für den Kuratelsakt zu beschaffen und für die Verständigung der ihm bekannten Besitzer durch Übersendung einer Ausfertigung des Edikts gemäß § * Abs. * lit d. leg. cit. Sorge zu tragen. Text: Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwältin * Wien, Praterstraße *-* Tel.: */* * *, FAX: */* * *-* E-Mail: office@anwaltwien.at wird gemäß § * Teilschuldverschreibungskuratorengesetz (RGBl */* vom *.*.* ) in allen Angelegenheiten, welche gemeinsame Rechte der Besitzer von Teilschuldverschreibungen (d.s. im Sinne dieses Beschlusses die Besitzer unten aufgezählter Genussrechte und Anleihen) betreffen, insbesondere zum Zweck der Vornahme aller Vertretungshandlungen im Rahmen und aus Anlass des beim Handelsgericht Wien zu GZ * S */*f geführten Insolvenzverfahrens, zum gemeinsamen Kurator bestellt. A-TEC Industries AG Wandelanleihe *-* Emittent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Dritte Markt) Stückelung/Nominalwert: EUR *,-- Lead manager: Deutsche Bank, Nomura International ISIN: AT*A*CS* Gemäß §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz (RGBl */* vom *.*.* ) werden die Besitzer der von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) aufgefordert, am *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu ihrer Einvernahme über den vom gemeinsamen Kurator zu erstattenden Bericht und zur Wahl von drei Vertrauensmännern und drei Ersatzmännern gemäß § * leg. cit. zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörigen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörigen Anleihen bzw. Teilschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Banken dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht beizufügen. Gemäß § * leg. cit. haben sich die gewählten Vertrauens- und Ersatzmänner noch vor Schluss der Versammlung über die Annahme der Wahl zu erklären. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird an die Wiener Zeitung zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung des gegenständlichen Edikts in der Ediktsdatei angeordnet. Der Kurator wird aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts in der Wiener Zeitung zu überwachen, ein Belegexemplar für die Kuratelsakt zu beschaffen und für die Verständigung der ihm bekannten Besitzer durch Übersendung einer Ausfertigung des Edikts gemäß § * Abs. * lit d. leg. cit. Sorge zu tragen. Text: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwältin * Wien, Gonzagagasse * Te.: */* * *, FAX: */* * *-* E-Mail: office@anwaltwien.at wird gemäß § * Teilschuldverschreibungskuratorengesetz (RGBl */* vom *.*.* ) in allen Angelegenheiten, welche gemeinsame Rechte der Besitzer von Teilschuldverschreibungen (d.s. im Sinne dieses Beschlusses die Besitzer unten aufgezählter Genussrechte und Anleihen) betreffen, insbesondere zum Zweck der Vornahme aller Vertretungshandlungen im Rahmen und aus Anlass des beim Handelsgericht Wien zu GZ * S */*f geführten Insolvenzverfahrens, zum gemeinsamen Kurator bestellt. A-TEC Industries AG Wandelschuldverschreibung *-* Emittent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum * *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Nomura International Gemäß §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz (RGBl */* vom *.*.* ) werden die Besitzer der von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) aufgefordert, am *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu ihrer Einvernahme über den vom gemeinsamen Kurator zu erstattenden Bericht und zur Wahl von drei Vertrauensmännern und drei Ersatzmännern gemäß § * leg. cit. zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörigen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörigen Anleihen bzw. Teilschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Banken dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht beizufügen. Gemäß § * leg. cit. haben sich die gewählten Vertrauens- und Ersatzmänner noch vor Schluss der Versammlung über die Annahme der Wahl zu erklären. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird in der Wiener Zeitung zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung des gegenständlichen Edikts in der Ediktsdatei angeordnet. Der Kurator wird aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts in der Wiener Zeitung zu überwachen, eine Belegexemplar für den Kuratelsakt zu beschaffen und für die Verständigung der ihm bekannten Besitzer durch Übersendung einer Ausfertigung des Edikts gemäß § * Abs. * lit d. leg. cit. Sorge zu tragen. Beschluss vom *. Oktober * Bekannt gemacht am *. Oktober * Text: Berichtigung der E-Mail Adresse von Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt office.wien@ulsr.at Beiordnung: Gläubigerausschuss - Mitglieder: *. Kreditschutzverband von * * Wien, Wagenseilgasse * *. Alpenländischer Kreditorenverband * Wien, Schleifmühlgasse */* *. Finanzprokuratur * Wien, Singerstraße *-* *. Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwalt, * Wien, Alser Straße * *. Dr. Susi Pariasek, RA, * Wien, Gonzagagasse * Beschluss vom *. Oktober * Bekannt gemacht am *. Oktober * Text: Der Beschluss vom *.*.* wird hinsichtlich der Wandelschuldverschreibung *-*, für deren Besitzer Dr. Susi Pariasek zum gemeinsamen Kurator bestellt wurde, um folgende Angabe ergänzt: ISIN: AT*A*F* Die vollständige Angabe hinsichtlich dieser Wandelschuldverschreibung laut daher: A-TEC Industries AG Wandelschuldverschreibung *-* Emittent: A-TEC Inudustries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum * *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Nomura International ISIN: AT*A*F* Text: Zu weiteren Mitgliedern des Gläubigerausschusses werden bestellt: a) Österreichischer Verband Creditreform (ÖVC) Muthgasse *-* A-* Wien Telefon + * (*) * * * *-* Fax + * (*) * * * *-* office@creditreform.co.at www.creditreform.co.at b) Mag. Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt Praterstraße *-* * Wien Tel.: * * * * Fax: * * * * * office.wien@ulsr.at Beschluss vom *. Oktober * Bekannt gemacht am *. November * Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Zi. * (Räumliche) Verlegung der Berichtstagsatzung Die Berichtstagsatzung vom *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, wird in den Verhandlungssaal * (*. Stock) verlegt. Text: (Räumliche) Verlegung der Verhandlung zur Kuratorenberichtserstattung und Wahl von Vertrauenspersonen Die Tagsatzung vom *.*.*, *.* Uhr, Zimmer *, wird in den Verhandlungssaal * (*. Stock) verlegt. Beschluss vom *. November * Bekannt gemacht am *. November * Unternehmen: Das Unternehmen wird fortgeführt. Beschluss vom *. November * Bekannt gemacht am *. November * Text: In der Versammlung der Inhaber der Schuldverschreibungen und Anleihen wurden folgende Vertrauenspersonen und Ersatzvertrauenspersonen gewählt: a) Teilschuldverschreibungen *-*: Dr. Ernst Chalupsky, Rechtsanwalt, * Wien, Linke Wienzeile *, Dr. Wolfgang Buchsbaum, p.A. Siemens AG Österreich, Rechtsabteilung, * Wien, Siemensstraße * Dr. Hans Georg Kantner, Leiter des Bereiches Insolvenz im Kreditschutzverband von *, * Wien, Wagenseilgasse *; Ersatzvertrauensleute: Dr. Alric Ofenheimer, Rechtsanwalt, Vienna Twin Tower, * Wien, Wienerbergstraße *, Dkfm. Walter Hügel, Unternehmensberater, * Wien, Effingergasse */*; Mag. Wolfgang Hrobar, Leiter des Bereiches Insolvenz des Alpenländischen Kreditorenverbandes, * Wien, Schleifmühlgasse */* b) Wandelanleihe *-*: Vertrauenspersonen: Dr. Wolfgang Höller, Rechtsanwalt, Partner von Schönherr Rechtsanwälte GmbH., Tuchlauben *, * Wien Michael Pies, Geschäftsführer FTI Consulting, Grossbergweg *, * Hallwang Dr. Hans Georg Kantner, p.A. Kreditschutzverband von *, * Wien, Wagenseilgasse *; als Ersatzvertrauensmänner: Mag. Martin Ebner, Partner Schönherr Rechtsanwälte GmbH., Tuchlauben *, * Wien Mag. Gerald Müllner, Wirtschaftsprüfer, Hegergasse */Tür * Stephan Happe, Managing Director-Corporate Finance FTI Consulting, Maximilianstraße *, * München c) Wandelschuldverschreibung *-*: Vertrauenspersonen: Dr. Wolfgang Höller, Rechtsanwalt in Wien (Partner von Schönherr Rechtsanwälte GmbH., Tuchlauben *, * Wien Michael Pies, Geschäftsführer FTI Consulting, Grossbergweg *, * Hallwang Dr. Hans-Georg Kantner; p.A. Kreditschutzverband von *, * Wien, Wagenseilgasse *; Ersatzvertrauenspersonen: Mag. Martin Ebner (Partner Schönherr Rechtsanwälte GmbH., Tuchlauben *, * Wien) Stefan Happe, Managing Director-Corporate Finance FTI-Consulting, Maximilianstraße *, * München Mag. Wolfgang Hrobar, p.A. Alpenländischer Kreditorenverband, * Wien, Schleifmühlgasse */* Beschluss vom *. November * Bekannt gemacht am * *. November * Text: * Nc */* s Kuratelsache: A-TEC Industries AG, * Wien, Wächtergasse */*/* Kurator: Mag.Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt, * Wien, Praterstraße *-*, Tel.: +*/*/* * *, E-Mail: office.wien@ulsr.at A-TEC INDUSTRIES AG Teilschuldverschreibung *-* Emmitent: A-Tec Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Stückelung/Nominalwert: *,* EUR Lead manager: Deutsche Bank, Nomura International ISIN: AT*A*CS* * Nc */* t Kuratelsache: A-TEC Industries AG, * Wien, Wächtergasse */*/* Kurator: Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwalt, * Wien, Alserstraße * A-TEC INDUSTRIES AG Teilschuldverschreibung *-* Emmitent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing: Wien (Geregelter Freiverkehr) Stückelung/Nominalwert: *.*,-- EUR Lead manager: Raiffeisen Zentralbank AG ISIN: AT* * Nc */* v Kuratelsache: A-TEC Industries AG, * Wien, Wächtergasse */*/* Kurator: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwalt, * Wien, Gonzagagasse * A-TEC INDUSTRIES AG Teilschuldverschreibung *-* Emmitent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit: * Jahre (Fälligkeitsdatum * *.*.* ) Listing: Wien (Dritter Markt) Lead manager: Nomura International ISIN: AT*A*F* Gemäß § * Kuratorenergänzungsgesetz, RGBl. */* vom *.*.* , in Verbindung mit §§ * und * Kuratorenergänzungsgesetz werden die Besitzer der von der A-TEC INDUSTRIES AG ausgegebenen Anleihen (Teilschuldverschreibungen) aufgefordert, am *. Dezember * , *.* Uhr, Saal *, Handelsgericht Wien, Marxergasse *a, * Wien zu Ihrer Einvernahme über den vom gemeinsamen Kurator zu erstattenden Bericht im Hinblick auf eine anstehende Antragstellung über das Abstimmungsverhalten im Rahmen der für den *.*.* , *.* Uhr, anberaumten Prüfungstagsatzung/Sanierungsplantagsatzung im Verfahren * S */* f des Handelsgerichtes Wien zu erscheinen. Zum Nachweis ihrer Berechtigung an der Versammlung teilzunehmen, haben die Erschienenen entweder die ihnen gehörenden Anleihen (Teilschuldverschreibungen) im Original unter Beifügung eines nach Nummern geordneten und mit Namen des Eigentümers versehenen Verzeichnisses oder das Original einer Urkunde über die Verwahrung der ihnen gehörenden Anleihen bzw. Teilschuldverschreibungen bei einer öffentlichen Behörde, bei einer unter staatlicher Aufsicht stehenden Anstalt oder bei einer in- oder ausländischen Bank dem Versammlungsleiter vorzulegen, Bevollmächtigte haben überdies eine schriftliche Vollmacht vorzulegen. Beschluss vom * *. November * Bekannt gemacht am *. Dezember * Tagsatzung: Datum: *.*.* um: *.* Uhr Ort: Saal * Räumliche Verlegung: Die für den *.*.* , *.* Uhr, Zimmer *, anberaumte Tagsatzung zur Verhandlung und Beschlussfassung über den von der Schuldnerin beantragten Sanierungsplan sowie über die allgemeine Prüfungstagsatzung und Schlussrechnungstagsatzung wird in den Verhandlungssaal * (*. Stock) verlegt. Beschluss vom *. Dezember * Bekannt gemacht am *. Dezember * Text: Präzisierung der im Sanierungsplan angebotenen Überwachung: Bis zur Erfüllung der im Sanierungsplan vorgesehenen * %igen Quote unterwirft sich die Schuldnerin der Überwachung von Dr. Matthias Schmidt als Treuhänder gemäß § * IO hinsichtlich folgender unmittelbarer Beteiligungen: -E-TEC Beteiligungsverwaltungs GmbH., FN * b des HG Wien -A-TEC Mechanical Engineering Holding GmbH., FN * s des HG Wien -ATB Austria Antriebstechnik Aktiengesellschaft, FN * f des HG Wien A-TEC Minerals & Metals Holding GmbH., FN * y des HG Wien sowie sämtlicher mittelbarer Beteiligungen, insbesondere Tochtergesellschaften der soeben angeführten Beteiligungen, soweit rechtlich zulässig. In Entsprechung des § * b Abs. * IO richtet sich die Stellung des Treuhänders nach § * und * IO. Verbesserung des Sanierungsplanvorschlages durch Anbot folgender Superquoten: Zahlung einer Superquote innerhalb von * Jahren nach rechtskräftiger Annahme des Sanierungsplans durch Verwertung des dem Sanierungsverwalter übertragenen Aktienpaketes an der Schuldnerin im Ausmaß von *,* % des Stammkapitals. Zahlung einer Superquote durch Verteilung von * % der nicht zur Auszahlung gelangten Sicherstellungsbeträge für bedingte Forderungen, die beim Sanierungsverwalter sichergestellt sind bzw. im Rahmen der Schlussverteilung von diesem sicherzustellen sind. Beschluss vom *. Dezember * Bekannt gemacht am *. Dezember * Sanierungsplan: Der Sanierungsplan wurde angenommen. Wesentlicher Inhalt: SANIERUNGSPLANVORSCHLAG: Zwischen der A-TEC INDUSTRIES AG, infolge kurz "Schuldnerin" genannte und ihren Insolvenzgläubigern wird folgender Sanierungsplan abgeschlossen: *. Die Masseforderungen einschließlich Aus- und Absonderungsansprüche werden durch den Sanierungsplan nicht berührt und nach dem ihnen gesetzlich zustehenden Recht befriedigt. *. Alle sonstigen Insolvenzgläubiger erhalten eine * %-ige Quote, sowie eine Superquote, zahlbar wie folgt: * %, zahlbar innerhalb von * Jahren nach Annahme des Sanierungsplanes. Zahlung einer Superquote durch Verteilung von * % der nicht zur Auszahlung gelangten Sicherstellungsbeträge für diejenigen aufschiebend bedingten Forderungen aus Haftungsverhältnissen der Schuldnerin, die im Bericht des Sanierungsverwalters Seite * und * in Höhe der pessimistischen Variante dargestellt sind, sofern diese Sicherstellungsbeträge aufgrund eines Beschlusses des Insolvenzgerichts sicherzustellen sind (§ *b IO) bzw. im Rahmen der tatsächlichen Beendigung der Treuhandschaft gemäß § *d IO sicherzustellen sind. *. Sämtliche sonstigen Insolvenzgläubiger verzichten auf ihre die * %ige Quote samt Superquote übersteigenden Ansprüche und sind verpflichtet, der Schuldnerin gegen volle Bezahlung der in Punkt *. festgesetzten Quoten sämtliche von ihr akzeptierten Wechsel oder sonstigen Schuldurkunden (ausgenommen die drei verfahrensgegenständlichen Schuldverschreibungen) im Original auszufolgen. *. Die Schuldnerin übergibt dem Treuhänder mit Rechtskraft der Bestätigung des Sanierungsplans gemäß § *g IO das gesamte Vermögen der Schuldnerin und räumt ihm die umfassende, unwiderrufliche Ermächtigung zur Verwaltung und Verwertung dieses Vermögens ein. Die Ermächtigungstreuhand bezieht sich auch auf die Sicherstellungsbeträge gemäß Punkt *. Die Verwertungsermächtigung gilt ab *.*.* . Zum übertragenen Vermögen gehören insbesondere a) sämtliche unmittelbaren Beteiligungen der Schuldnerin nämlich an - E-TEC Beteiligungsverwaltungs GmbH, FN *b des HG Wien - A-TEC Mechanical Engineering Holding GmbH, FN *s des HG Wien - ATB Austria Antriebstechnik Aktiengesellschaft, FN *f des HG Wien - A-TEC Minerals & Metals Holding GmbH, FN *y des HG Wien - Montanwerke Brixlegg AG, FN *k des Handelsgericht Innsbruck - A-TEC Liegenschaftsverwaltungs GmbH - A-TEC Beteiligungs GmbH - Energy Investment Kraftwerkserrichtungs AG - ATB Antriebstechnik GmbH - ATB Motorentechnik GmbH wobei auch die Stimmrechte und sonstigen Gesellschafterrechte hinsichtlich dieser Beteiligungen auf den Treuhänder übertragen werden. b) Allfällige Anfechtungsansprüche, wobei der Treuhänder ausdrücklich ermächtigt wird, unverzüglich das Vorliegen von Anfechtungsansprüchen zu prüfen, Anfechtungsansprüche geltend zu machen und die Erlöse zur Befriedigung der Gläubiger zu verwenden; und c) Allfällige Schadenersatzansprüche und gesellschaftsrechtliche Ansprüche jeder Art, wobei der Treuhänder ausdrücklich ermächtigt wird, unverzüglich das Vorliegen von Schadenersatzansprüchen und gesellschaftsrechtlichen Ansprüchen zu prüfen, diese Ansprüche geltend zu machen und die Erlöse zur Befriedigung der Gläubiger zu verwenden. *. Der Treuhänder hat dem Gericht jährlich Rechnung zu legen und erforderlichenfalls einen die Rechnung erläuternden Bericht zu erstatten. *. Bei Wechselforderungen erfolgt die Auszahlung der * %igen Sanierungsplanquote samt Superquote gegen Rückstellung der Originalwechsel. Wenn die Originalwechsel noch die Unterschrift Dritter wechselrechtlich dem Gläubiger verpflichteter Personen tragen, entfällt die Rückstellung, jedoch ist auf diesen Originalwechseln ersichtlich zu machen, dass durch die Bezahlung der Quote der wechselrechtliche Anspruch gegen die Schuldnerin zur Gänze beglichen ist. Die * %ige Quote samt Superquote, die auf die von der Schuldnerin bestrittenen Forderungen entfällt, wird durch Erlag am Tag der Fälligkeit der einzelnen Quoten sichergestellt. Der sichergestellte Betrag wird frei, wenn der Anspruch nicht innerhalb der vom Gericht festgesetzten Frist geltend gemacht wird. *. Erliegt die * %-ige Quote aufgrund eines verbindlichen Anbotes eines Investors für die A-TEC Industries AG, welches bis *.*.* vorliegen muss, nicht bis längstens *.*.* beim Treuhänder mit der unwiderruflichen Ermächtigung, im Falle des Vorliegens aller Treuhandbedingungen die Quote an die Gläubiger auszuschütten (wobei allfällige beim Treuhänder erliegende Erlöse aus zwischenzeitlichen Verwertungen auf das Erfüllungserfordernis der *%igen Quote anzurechnen sind) oder macht der Treuhänder von seinem Verwertungsrecht gemäß Punkt *. Gebrauch, so werden sämtliche Erlöse aus der Verwertungstätigkeit an die Gläubiger ausgeschüttet, auch wenn die Quote * % übersteigt, bis das gesamte Vermögen zu Gunsten der Gläubiger verwertet ist. Wird nach Verwertung und Verteilung des gesamten Vermögens eine * %-ige Quote überschritten, verzichten die Gläubiger auf den darüber hinausgehenden Anspruch in Entsprechung des Punktes * (§ *m IO). Text: * Nc */*x * Nc */*v * Nc */*s Handelsgericht Wien * Wien, Marxergasse *a Tel: */* * *, FAX */* * * * Kuratelsache:A-TEC Industries AG Wächtergasse */*/* * Wien *. Kurator: Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwalt, * Wien, Alserstraße *, Tel.: +*/*/* * *, E-mail: kanzlei@jus.at A-TEC INDUSTRIES AG Teilschuldverschreibung *-* Emmitent: A-TEC Industries AG Volumen: * Mio. EUR Kupon: *,* % Laufzeit * Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing:Wien (Geregelter Freiverkehr) Stückelung/Nominalwert:*.* EUR Lead manager: Raiffeisen Zentralbank AG ISIN:AT* *. Kurator: Dr. Ulla Reisch, Rechtsanwalt, * Wien, Praterstraße *-* Tel.: +*/*/* * *, E-mail: office.wien@ulsr.at A-TEC INDUSTRIES AG Wandelschuldverschreibung *-* Emmitent:A-Tec Industries AG Volumen:* Mio. EUR Kupon:*,* % Laufzeit:* Jahre (Fälligkeitsdatum *.*.* ) Listing:Wien (Dritter Markt) Stückelung/Nominalwert:*,* EUR Lead manager: Deutsche Bank, Nomura International ISIN:AT*A*CS* *. Kurator: Dr. Susi Pariasek, Rechtsanwalt, * Wien, Gonzagagasse * Tel.: +*/*/* * *, E-mail: office@anwaltwien.at A-TEC INDUSTRIES AG Wandelschuldverschreibung *-* Emmitent:A-TEC Industries AG Volumen:* Mio. EUR Kupon:*,* % Laufzeit:* Jahre (Fälligkeitsdatum * *.*.* ) Listing:Wien (Dritter Markt) Lead manager:Nomura International ISIN:AT*A*F* B E S C H L U S S Nachstehende Rechtshandlungen von Dr. Georg Freimüller, Dr. Susi Pariasek und Dr. Ulla Reisch als Kuratoren der Inhaber der von der A-TEC Industries AG ausgegebenen Teil- bzw. Wandelschuldverschreibungen (Teilschuldverschreibung *-*, Wandelschuldverschreibung *-* und Wandelschuldverschreibung *-*) werden genehmigt: Zustimmung zum Sanierungsplanvorschlag der A-TEC Industries AG - zu zumindest nachstehenden Bedingungen: *. Zahlung einer Sanierungsplanquote von zumindest * % binnen * Jahren ab Annahme des Sanierungsplanes. *. Zusätzlich Zahlung einer Superquote in Form der Ausschüttung von * % der freiwerdenden Sicherstellungsbeträge für die in Punkt *.*.*. des Berichtes des Sanierungsverwalters vom *.*.* angeführten bedingten Forderungen aus Haftungsverhältnissen (pessimistische Variante) an die Gläubiger im Rahmen der tatsächlichen Beendigung der Treuhandschaft nach § *d IO. *. Treuhandschaft durch Übergabe des gesamten Vermögens zur Verwaltung und Verwertung im Sinne des § *g IO. *. Erliegt die * %-ige Quote nicht bis *.*.* beim Treuhänder mit der unwiderruflichen Ermächtigung, im Falle des Vorliegens aller Treuhandbedingungen die Quote an die Gläubiger auszuschütten und macht der Treuhänder von seinem Verwertungsrecht Gebrauch, werden sämtliche Erlöse aus der Verwertungstätigkeit an die Gläubiger ausgeschüttet, auch wenn diese Quote * % übersteigt, bis das gesamte Vermögen zu Gunsten der Gläubiger verwertet ist. Wird im Rahmen dieser Verwertung die * %-ige Schwelle der gesetzlichen Mindestquote überschritten, verzichten die Gläubiger auf ihre darüber hinausgehenden Forderungen. *. Sollte es bis zur Sanierungsplantagsatzung noch zu geringfügigen strukturellen Änderungen im Aufbau des Sanierungsplanvorschlages kommen, so gilt diese Genehmigung im obigen Sinne auch für eine positive Abstimmung im Sinne solcher Änderungen, soferne die Gläubiger hiedurch im Verhältnis zum Sanierungsplanantrag vom *.*. * nicht schlechter gestellt werden. Eine Ausfertigung des vorstehenden Beschlusses als Edikt wird an die Wiener Zeitung und an das Amtsblatt der Stadt Wien zur einmaligen Verlautbarung übersendet. Weiters wird eine Veröffentlichung dieses Edikts in der Ediktsdatei (www.edikte.justiz.gv.at) angeordnet. Die Kuratoren werden aufgefordert, die Verlautbarung des Edikts in der Wiener Zeitung sowie im Amtsblatt der Stadt Wien zu überwachen und ein Belegexemplar für den Kuratelsakt zu beschaffen. Hinweis/Rechtsmittelbelehrung Gemäß § * des Gesetzes vom *. Dezember *, RGBl. Nr. */*, können Entscheidungen, welche dem in § * bezeichneten Einschreiten um Erteilung einer Genehmigung ganz oder teilweise stattgeben, von jedem der durch den gemeinsamem Kurator vertretenen Besitzer mittels der gesetzlich zulässigen Rechtsmittel angefochten werden. Mehrere Besitzer können ein Rechtsmittel in einer gemeinschaftlichen Eingabe ergreifen. Die Rechtsmittelfrist beginnt für jeden einzelnen Besitzer mit dem Tage nach der gemäß der Vorschrift des § * Abs. * erfolgten Veröffentlichung des Ediktes in der Landeszeitung. Text: Begründung: Mit Beschluss des Handelsgerichtes Wien wurde am *.*.* zu GZ * S */*f das Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung über das Vermögen der A-TEC INDUSTRIES AG (A-TEC) eröffnet. Mit Bestellungsurkunde vom selben Tag wurde Rechtsanwalt Dr. Matthias Schmidt zum Sanierungsverwalter, Rechtsanwalt Dr. Florian Gehmacher zu dessen Stellvertreter bestellt. Die A-TEC wird im Sanierungsverfahren durch die Abel & Abel Rechtsanwälte GmbH (RA Mag. Norbert Abel) vertreten. Gemäß § * Teilschuldverschreibungskuratorengesetz wurden Rechtsanwalt Dr. Georg Freimüller, Rechtsanwältin Dr. Ulla Reisch und Rechtsanwältin Dr. Susi Pariasek zu Kuratoren für die Besitzer der Teilschuldverschreibung *-*, der Wandelschuldverschreibung *-* sowie der Wandelschuldverschreibung *-* bestellt. Die A-TEC ist zu FN *h im Firmenbuch des Handelsgerichtes Wien eingetragen. Als Vorstände fungieren Dkfm. Dr. Mirko Kovats, Dipl.-Ing. Christian Schmidt und Mag. Franz Fehringer. Vorstandsvorsitzender ist Dkfm. Dr. Mirko Kovats. Gegründet wurde die Gesellschaft im Jahr * als ATB Beteiligungs GmbH. Anfang * folgte die Umbenennung in A-TEC INDUSTRIES GmbH, im August * schließlich die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft gemäß § *ff AktG. Das Stamm- bzw. Grundkapital der Gesellschaft wurde zwischen * und * in mehreren Schritten auf insgesamt EUR *.*.* erhöht. Die Aktien der Gesellschaft werden an der Wiener Börse gehandelt. Die Gesellschaft hat nachstehende Teilschuldverschreibungen ausgegeben: *. Teilschuldverschreibung *-* Im November * hat die A-TEC eine mit *,* % pa verzinste, endfällige Anleihe mit einer Laufzeit von * Jahren und einem Volumen von EUR * Mio zu einer Stückelung von EUR *.* je Teilschuldverschreibung begeben (ISIN AT*). Die Zinsen sind nachträglich am *.*. eines jeden Jahres zahlbar, die erste Zinsenzahlung erfolgt am *.*.* . Die Laufzeit der Anleihe endete mit Ablauf des *.*.* . Die Teilschuldverschreibungen lauten auf den Inhaber und werden zur Gänze durch eine Sammelurkunde verbrieft, die von der Österreichischen Kontrollbank AG als Wertpapiersammelbank verwahrt wird. Als Zahlstelle fungiert die Raiffeisenbank International AG. Die Teilschuldverschreibungen begründen nicht besicherte und nicht nachrangige Verbindlichkeiten der A-TEC, die untereinander und mit allen anderen gegenwärtigen oder künftigen nicht besicherten und nicht nachrangigen Verbindlichkeiten der A-TEC gleichrangig sind, mit Ausnahme von Verbindlichkeiten, die nach geltendem zwingenden Recht vorrangig sind. *. Wandelschuldverschreibung *-* Im Mai * hat die A-TEC eine mit *,* % pa verzinste Wandelschuldverschreibung mit einer Laufzeit von * Ja